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Thema: Der CO²-Lügen, Propaganda und Indoktrinations-Thread

  1. #21
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    Klima: Stimmen tatsächlich 97 Prozent aller Wissenschaftler dem CO2-Dogma zu? Diktatur der Dummen.

    Einer unserer Leser hat sich darüber gewundert, dass Präsident Obama und viele andere immer wieder behaupten, 97 Prozent der Fachleute seien davon überzeugt, dass es den Klimawandel tatsächlich gebe. Bei seiner Spurensuche nach dem Ursprung dieser Aussage machte er dann eine erstaunliche Entdeckung.

    Wenn Politiker und Medien das Thema Klima behandeln, kommen fast immer zwei Begriffe vor. »Klimaerwärmung« und »Wissenschaftlicher Konsens von 97 Prozent der Wissenschaftler«. Zuletzt hat Präsident Obama mit der 97-Prozent-Behauptung seine neue Umweltinitiative begründet.

    Beide Begriffe sind jedoch vollkommen unseriös. Anders als von den »Klimaexperten« vorhergesagt, gab es seit über 17 Jahren keine weitere Erhöhung der Globaltemperatur, obwohl der CO2-Wert seit 1997 von 370 ppm auf 400 ppm anstieg. Der von den »Klimaexperten« immer wieder beschworene Zusammenhang zwischen der Globaltemperatur und dem von Menschen erzeugten CO2 wurde dadurch mehr als fragwürdig. Ebenso fragwürdig sind natürlich auch die aus diesem »Klimadogma« für die Gesellschaft resultierenden Folgekosten (EEG) von etwa 23 Milliarden Euro im Jahr.

    Dieser Argumentation bezüglich der Fragwürdigkeit des CO2-Dogmas sind inzwischen immer mehr Menschen aufgeschlossen, weil ja selbst das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) nicht mehr bestreitet, dass die Globaltemperatur seit Langem stagniert. Aber oft kommen dann rasch Zweifel auf, weil doch ständig von Politikern und Medien verbreitet wird, dass 97 Prozent aller Wissenschaftler der Welt sich einig seien, dass der Mensch das Klima entscheidend zum Negativen beeinflusst.

    Diese berühmt-berüchtigten 97 Prozent tragen die Klimawarner wie eine Monstranz vor sich her und wollen damit jeden Zweifel am und jede Diskussion über das CO2-Dogma unterdrücken. Sollte man eine solch »magische Zahl« größten Einflusses nicht kritisch hinterfragen? Woher kommt sie? Wer hat sie errechnet? Wer hat sie als Maßstab festgelegt? Eine entsprechende Recherche zeigt dann Erstaunliches:

    Der Dozent P. Doran von der Universität Illinois/Chicago begleitete 2008 die Studentin Margaret Zimmermann bei einer Studie, mit der im Auftrag der AGU (American Geophysical Union) bei US-Naturwissenschaftlern untersucht werden sollte, wie sie zur »Klimafrage« stehen. Es wurden an 10 257 Naturwissenschaftler Fragebögen versendet, die bezüglich des Klimas nur zwei Fragen hatten:

    1. Glauben Sie, dass die mittlere Temperatur im Vergleich zu dem Niveau von 1800 allgemein gestiegen, gefallen oder gleich geblieben ist?
    2. Glauben Sie, dass menschliche Aktivitäten ein wesentlicher Faktor sind, die zur Änderung der mittleren Temperatur beitragen?
    Dass auf einen so naiven Fragebogen nur 3146 Wissenschaftler antworteten, kann nicht überraschen. Leider waren die eingehenden Antworten jedoch nicht wunschgemäß, denn es gab keineswegs eine mehrheitliche Zustimmung. In ihrer Not, dem (bezahlenden) Auftraggeber AGU eine genehme Antwort zu liefern, nahmen Doran und Zimmermann eine nachträgliche Änderung des Verfahrens vor. Sie entschieden, dass nur die Antworten erfahrener Klimawissenschaftler gewertet werden sollten. Wer nicht mindestens 50 Prozent seiner Veröffentlichungen dem Thema »anthropogener Klimawandel« gewidmet hatte, wurde aus der Wertung genommen.

    So blieben ganze 79 von 3146 Wissenschaftlern übrig, von denen 77 den beiden Fragen zustimmten. Das waren dann die 97,4 Prozent, die sofort mit großem Trara von der AGU den internationalen Medien serviert wurden. Seitdem wird überall mit diesen 97 Prozent Propaganda gemacht. Dass Margaret Zimmermann selber Bedenken anmeldete, dass dieses Ergebnis nicht in verallgemeinernder Form verwendet werden sollte, haben die Medien natürlich nicht gebracht, ebenso wenig wie die umfangreiche harsche wissenschaftliche Kritik, die sofort einsetzte und die man z.B. bei hier nachlesen kann.

    Auch dass als Reaktion auf die »97-Prozent«-These 31 478 US-Naturwissenschaftler, darunter viele Nobelpreisträger, an den US-Präsidenten eine Petition schickten mit der dringenden Bitte, keinesfalls irgendwelche Verträge zu unterschreiben, die das CO2-Dogma anerkennen, wurde kaum von den Medien gebracht oder von den Mainstreampolitikern antizipiert. Schon im Jahre 2007 hatte ein Professor Keplinger von der Uni Mainz zum Thema »Klimawandelkonsens« geforscht. Im Sender 3SAT sagte er dazu am 29.07.2007:

    »Es gibt jeweils ein Drittel Warner, ein Drittel Neutrale und ein Drittel Skeptiker. Die Warner präsentieren sich jedoch wesentlich offensiver, so dass irrtümlich der Eindruck entsteht, die Skeptiker seien eine kleine, versprengte Gruppe Unverbesserlicher. Dieser Eindruck ist jedoch falsch.«
    Obwohl es in der Fachliteratur eine große Zahl von Studien ähnlicher Aussage wie die von Keplinger gibt (Oreske, Preiser, Schulte, McLean usw.), hat nur die »97-Prozent«-Untersuchung der Studentin Margaret Zimmermann (welche sie auch noch selber infrage stellte) Gnade bei Politikern und Medien gefunden.

    Wenn wissenschaftliche Daten so selektiv von Politikern und Medien genutzt werden, und dabei sogar den dubiosesten (97-Prozent-Dogma) noch der eindeutige Vorzug gegeben wird, muss die Frage erlaubt sein, welche Interessen sich dahinter verstecken. Wir leben offenkundig in einer Diktatur der Dummen.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...dogma-zu-.html
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  2. #22
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    CO2-Programme lösen Investitionen aus

    Der richtige Name lautet: "Haus-schlechter-durchlüftet-und-dadurch-verschimmelt-CO²-Lügen-Programm"

    Damit wurde der erste Teil des dreiteiligen Programms erfüllt! Teil 2 ist dann der Rückbau der Isolierung aufgrund des Schimmels und Teil 3 fällt in den medizinischen Bereich zur Behandlung der dadurch erworbenen Krankheiten.

    Mit den Programmen des Kohlendioxid-Gebäudesanierungsprogramms sind im vergangenen Jahr Investitionen in Höhe von 34,6 Milliarden Euro angestoßen worden. Dies berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/1911) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/1563), in der auch detaillierte Angaben zum Gebäudesanierungsprogramm gemacht werden.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2014_07/-/286318
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  3. #23
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    Australien schafft CO2-Steuer ab

    Na endlich ein Anfang.....


    Australien schafft CO2-Steuer ab

    Als erstes Land der Welt hat Australien eine Klimaschutzsteuer wieder abgeschafft. Die Steuer richtete sich gegen die 350 grössten Verschmutzer des Landes. Die Konservativen triumphieren.


    Ihre Betreiber zahlen künftig keine CO2-Steuer mehr: Stahlfabriken südlich von Sydney. Bild: AP Photo/Rob Griffith



    Australien hat als erstes Land der Welt eine Steuer zum Klimaschutz ersatzlos abgeschafft. Die 350 grössten Unternehmen müssen künftig nicht mehr rund 16,50 Euro pro Tonne CO2-Mission zahlen.

    Die zweite Parlamentskammer, der Senat, stimmte wie erwartet einem Antrag der konservativen Regierung zu. «Die Abschaffung der CO2-Steuer ist der Eckstein unserer Wirtschaftspolitik», sagte Premierminister Tony Abbott.
    Die Steuer habe Unternehmer und Haushalte belastet und keinen Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Abbott will Unternehmer mit finanziellen Anreizen dazu bringen, Emissionen einzusparen. Wie, ist aber noch unklar.



    Kritik von der Opposition



    «Die Geschichte wird Abbott verurteilen, weil er sich weigert zu glauben, dass wegen des Klimawandels gehandelt werden muss», meinte Oppositionsführer Bill Shorten. Er warf dem Regierungschef vor, die Australier vor den Augen der Welt zu blamieren. «Er führt Australien zurück, während der Rest der Welt vorangeht und wichtige Handelspartner den Klimawandel ernsthaft angehen.»
    Grünen-Chefin Christine Milne sieht das Land auf dem Weg zu einem internationalen «Paria» unter einem «klimaleugnenden Premier».
    Abbott hatte Hinweise auf eine menschliche Urheberschaft des Klimawandels einst als «Müll» abgetan. Umweltschützer sehen sich nun in ihrer Befürchtung bestätigt, der Premier ignoriere nach wie vor die bedrohliche Realität.
    Abbott setze sich einfach über drei Wahrheiten hinweg, sagte Michael Raupach, Leiter des Climate Change Institute: Einen vom Menschen verursachten Temperaturanstieg, die Rolle der Regierung als Verteidiger des Allgemeinwohls, und eine schleichende Kohleenergie-Revolution. «Das ist eine Tragödie statt eines Triumphs».



    Steuer erst 2012 eingeführt



    Die Steuer war 2012 unter der Labor-Regierung erst eingeführt worden. Sie sollte demnächst durch einen Emissionshandel wie in Europa ersetzt werden, wobei der Preis vom Markt bestimmt wird. Das lehnt Premierminister Abbott bislang auch ab.

    Australien ist der grösste Kohleexporteur der Welt und deckt selbst 70 Prozent seines Energiebedarfs durch Kohle. Pro Kopf der Bevölkerung gemessen liegt das Land neben den USA an der Spitze der CO2-Emittenten.
    Die Regierung hat sich das wenig ehrgeizige Ziel gesetzt, die Emissionen bis 2020 um fünf Prozent unter das Niveau im Jahr 2000 zu bringen. Die EU reduziert bis 2020 um 20 Prozent unter das Niveau von 1990. (mw/sda/AFP)
    Quelle : http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/...story/23841823
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #24
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    Regierung diskutiert Erhöhung der Steuern auf Diesel

    Die Diskussion um eine Erhöhung der Steuer auf Diesel gewinnt in der Bundesregierung an Fahrt. Noch stemmt sich der Verkehrsminister dagegen, doch die Argumente und der Zeitgeist sind nicht auf seiner Seite.

    Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) dagegen sagte der Rheinischen Post, sie hätte für eine Beschränkung des Steuerprivilegs für den Diesel „Verständnis“. „Wenn der Bundesfinanzminister auf die Idee käme, das Steuerprivileg für den Diesel zu beschränken, um so Kaufanreize für Elektro-Autos zu finanzieren, hätte ich dafür Verständnis“, sagte Hendricks.
    Das Umweltbundesamt (UBA) hatte vergangene Woche vorgeschlagen, wegen der hohen Stickstoffdioxidbelastung in vielen Städten die deutlich niedrigeren Diesel-Steuersätze für Privat-Pkw auf das Niveau von Benzin anzuheben. Durch den derzeit um 18,4 Cent pro Liter geringeren Steuersatz gingen dem Staat nicht nur jährlich sieben Milliarden Euro Einnahmen verloren, sondern es werde ausgerechnet eine besonders schadstoffhaltige Antriebsart öffentlich gefördert, kritisierte UBA-Chefin Maria Krautzberger. Diesel- und andere Verbrennungsmotoren könnten in den Städten generell „langfristig keine Lösung“ sein.
    Krautzberger riet außerdem zu einem Innenstadt-Verbot für ältere Diesel-Autos. Auch das lehnt Dobrindt kategorisch ab: „Vorschläge, die Diesel-Technologie aus den Innenstädten zu verbannen, halte ich für abwegig“, sagte er der „Bild“-Zeitung.
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnt die Forderung des Umweltbundesamtes nach einer Erhöhung der Diesel-Steuer strikt ab. „Ich sehe keine Notwendigkeit, an der Besteuerung für den Diesel etwas zu ändern“, sagte Dobrindt der „Bild“-Zeitung vom Montag. Dobrindt sagte der „Bild“, die Diesel-Technologie leiste „durch die CO2-Einsparung einen wertvollen Beitrag, dass wir unsere Klimaziele erreichen können“. Der Diesel werde als „hoch effiziente Kraftquelle“ nach wie vor bei der Mobilität eine große Rolle spielen müssen.
    Die Umweltorganisation BUND erklärte, Dobrindts Haltung grenze an „fahrlässige Körperverletzung“. Der Zeitpunkt für eine Anhebung der Dieselsteuer sei so günstig wie nie – die derzeit niedrigen Preise verleiteten zum Vielfahren und zum Kauf von Autos mit großen Hubräumen. Andererseits wäre eine moderat steigende Dieselsteuer wenig spürbar. Die „etwas niedrigeren CO2-Emissionen“ seien ohnehin „meist geschönt“.
    Der Vize-Fraktionsvorsitzende der Grünen, Oliver Krischer, erklärte in Berlin, Dobrindt müsse endlich liefern, wie Klima- und Umweltschutz im Verkehrsbereich umgesetzt werden sollen. Die Emissionen in dem Bereich gingen nicht zurück. „Ausdrücklich begrüßen“ die Grünen hingegen die Forderung von Umweltministerin Hendricks nach Kaufprämien für Elektroautos. Damit ließe sichKlima- und Umweltschutz im Verkehrsbereich umsetzen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rn-auf-diesel/
    Schöner Artikel!

    Die CO²-Lüge (Treibhaus ohne Dach) wird weiter in die Köpfe der Leute gehämmert, bis auch die allerletzten daran glauben (Klimareligion).
    Fakt ist, dass man dummerweise gemerkt hat, dass die (selbstverständlich eingeplanten) Steuereinnahmen aller Benzinsorten durch das billige Erdöl (um Russlands Einnahmequellen zu beschneiden) die "schwarze Null" von Herrn Schäuble gefährden.
    Noch dümmererweise kommen die ganzen Kosten für die Flüchtlinge ins Spiel, von denen man offiziell lieber nicht redet, sondern von zukünftigen milliardenschweren Einnahmen durch diese "positive" Maßnahme. Die Erwähnung der E-Autos ist dann der Grund für die leichtgläubigen.
    Sollte eine Erhöhung stattfinden, wäre auch schon die Frage zu stellen: Wann wird diese Maßnahme zurückgenommen?
    Antwort: Nie!!!

    sh. auch: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ken-die-kurse/

    LG
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  5. #25
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    Umwandlung von Abgasen in Kraftstoff spart Unternehmen Kosten

    Riesige Industrieanlagen sollen künftig das Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern. Dabei geht es weniger um Umweltschutz als um die zunehmende Entdeckung von CO2 als Energie-Rohstoff: Die klimaschädlichen Gase werden dank neuer Verfahren in Kraftstoffe zurückverwandelt.

    Das Start-up Carbon Engineering hat sich zum Ziel gesetzt, eine Industrieanlage zu bauen, die Kohlendioxid direkt aus der Luft fängt. Globale Thermostat in New York und Climeworks in Schweden sind ebenfalls im Geschäft der Kohlenstoffbindung. Diese Unternehmen stehen für eine Zukunft, in der dieses eingefangene CO2 in Kraftstoff verarbeitet wird, um vor Ort verbraucht zu werden.
    Problematisch ist bisher jedoch das Marketing für die Technologie. Denn allein aus Umweltschutzgründen will niemand dafür bezahlen, das Kohlendioxid aus der Luft zu ziehen. Daher vermarkten die Start-ups das Abgas als Rohstoff – und am rentabelsten ist dieser zur Energiegewinnung. Obwohl das Kohlendioxid auch an Soda-Unternehmen oder Gewächshäuser für das Pflanzenwachstum verkauft werden könnte, bleiben daher die Massenproduktion und Vertrieb von synthetischen Kraftstoffen das primäre Ziel. Dass diese Art der Kraftstoffherstellung durch „Recycling“, also Umwandlung von Abgasenn möglich und zukunftsträchtig ist, zeigen in jüngster Zeit etwa Projekte von Audi oder dem Fraunhofer-Institut, die bereits Diesel und Chemikalien aus dem gewonnen Kohlenstoff herstellen.
    Geoff Holmes, der Business Development Manager bei Carbon Engineering erklärt im Guardian daher die Rolle seiner Technologie für die künftige Energieversorgung: Billige Solar-und Windenergie seien zwar toll zur Verringerung der Emissionen aus der Stromerzeugung, aber seine Technologie gehe den globale Transportverkehr an. Demnach reiche das Einsparen von CO2 allein nicht aus – es muss aktiv aus der Luft entfernt werden. „Die Wissenschaftler sind immer mehr davon überzeugt, dass wir solche Entfernungssysteme in großem Maßstab brauchen, um den Klimawandel zu bekämpfen“, so Noah Deich von der gemeinnützigen Organisation Center für Kohlenstoffentfernung. „Ich bin begeistert von der direkten Luftfilterung. Es könnte eine wirklich wichtige Technologie für das Umweltschutz-Portfolio werden.“

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nehmen-kosten/
    Das sollte man unter Satire verbuchen!

    Allein die geringe Produktionsmenge von 160 Litern pro Tag zeigt, dass es sich hierbei mehr um ein Entwicklungsprojekt handelt, als um Serienreife.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nd-wasser-her/
    LG

    P.S. Aus Zeitmangel konnte ich gestern Folgendes nicht mehr unterbringen: Der Artikel ist in sich widersprüchlich (CO² ist nun mal schwerer als Luft!), denn einmal soll es ein Treibhausgas ganz oben in der Luft sein und dann wieder ist es dem Planzenwachstum am Boden förderlich, was ja auch der Wahrheit entspricht.
    Geändert von AreWe? (17.01.2016 um 05:42 Uhr)
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  6. #26
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    Klimaschutz: Luftfahrt-Organisation legt CO2-Grenzwerte für Flugzeuge fest

    Damit wird überhaupt gar nichts geschützt!

    Die Luftfahrt wurde im internationalen Klimaabkommen von Paris nicht berücksichtigt. Jetzt sind doch noch CO2-Grenzwerte für Flugzeuge festgelegt worden.

    weiter hier: http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...a-1076358.html
    Übergangsweise kann man sich ja mal bei VW erkundigen, was man da machen kann .......

    Ach ja, nach dem Artikel tritt noch der bezahlte "Erklärbär" Axel Bojanowski auf und erzählt uns, was Wahrheit ist!!!
    Ein kurzer Blick bei Frage 1 reichte mir schon: Er lügt wie gedruckt!

    LG
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  7. #27
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    Bundesregierung plant neue Steuern für fossile Heiz- und Kraftstoffe

    Und immer weiter geht die CO²-Lügengeschichte .......
    Das wächst sich fast zu einer Religion aus! Also immer feste dran glauben!

    Die Bundesregierung will für den Klimaschutz neue Steuern einführen, die Autofahrer und Mieter betreffen. Es wird geprüft, zusätzliche Abgaben auf fossile Kraftstoffe und Heizstoffe zu erheben. Damit soll die Nachfrage nach umwelt- und klimaschonenden Technologien stimuliert werden.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...d-kraftstoffe/
    LG
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  8. #28
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    So warm war die Welt noch nie

    Gleich als Überschrift die erste Lüge, aber viel weiter lesen die meisten Leute ja eh nicht!

    Über die Fälschung der Daten beim IPCC redet auch niemand mehr!
    Aber warum musste man diese überhaupt fälschen, wenn doch alles so eindeutig ist???????

    Die Nasa (Kommt von "Lange Lügen-Nasa") meldet einen neuen, weltweiten Temperaturrekord: Auch wenn man es in Deutschland kaum glauben mag, der April 2016 war global der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Eine alarmierende Entwicklung - die manche Regionen besonders hart trifft.

    ...

    Das wiederum hat mit den weiter stark steigenden Treibhausgasemissionen der Menschheit zu tun. Beim CO2 ist seit wenigen Tagen der symbolisch wichtige Wert von 400 ppm (parts per million, Teilen pro Million) auch auf der Südhalbkugel geknackt, wie die Messstation am australischen Cape Grim meldet. Auf der Nordhalbkugel war diese Marke bereits vor einigen Jahren erreicht worden - nun liegt die CO2-Konzentration regelmäßig darüber.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/k...-noch-nie.html
    Der menschliche Anteil der 400? ppm, z.B. für Deutschland 0,00004712%, wird aber von der Lügenpresse immer sehr gern weggelassen!

    Wieder ein aus Fakt und Fiktion zusammengeschwurbelter Artikel (das nennt man auch DesInfo!), um die Leute "diese neue Religion glauben zu machen"!

    LG
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  9. #29
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    Wenn Wahnsinn Gestalt annimmt ...

    Wann werden wir aufhören müssen zu atmen???

    Man "fängt" es ein, um es dann gleich an die Pflanzen zu verfüttern!

    Wer diesen Widerspruch nicht sieht ...

    Treibhausgas-Fänger: Schweizer saugen CO2 aus der Luft


    Die Schweizer Climeworks AG wird der weltweit erste kommerzielle Betrieb sein, der klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) aus der Luft filtert und an Abnehmer wie Agrarproduzenten (Treibhäuser) verkauft. Darüber berichtet die Zeitschrift „New Scientist“.

    Die erste Filteranlage soll im September bzw. Oktober 2016 in der Nähe von Zürich in Betrieb gehen. Bei der CO2-Abscheidung wird die DAC-Technologie (direct air capture) genutzt.
    Das Verfahren vom direkten Einfangen und Reinigen der Luft sieht vor, faserigen schwammigen Filterstoff einzusetzen, der mit speziellen chemischen Stoffen (Aminen – Ableitungen des Ammoniaks, die sich mit CO2 verbinden) durchtränkt ist. Damit wird die durchströmende Luft im Filter von CO2 gereinigt.
    Ähnliche Technologien werden auf der Internationalen Raumstation (ISS) und in U-Booten eingesetzt. Laut der American Physical Society kostet eine Tonne CO2 600.000 Dollar. Climaworks hofft, den Preis senken und das Verfahren wirtschaftlich machen zu können.
    Es wird erwartet, dass an einem Tag zwei bis drei Tonnen Treibhausgas eingefangen werden (der durch Menschen verursachte Ausstoß von Treibhausgasen wird auf 40 Milliarden Tonnen jährlich geschätzt). Das Projekt von Climaworks wird vom Schweizer Bundesamt für Energie unterstützt.

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    Hollande führt Überschwemmungen in Frankreich auf globale Klimaerwärmung zurück

    Angesichts des herrschenden Hochwassers in Frankreich hat Staatspräsident Francois Hollande die Weltgemeinschaft aufgerufen, die globale Klimaerwärmung möglichst aktiv zu bekämpfen.
    In einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit der chilenischen Präsidentin Michelle Bachelet in Paris nannte Holland das über Frankreich hereingebrochene Unwetter „einen der schwersten Wetter-Zwischenfälle in der Geschichte des Landes“.


    "Wenn es sich um solche Phänomene handelt, müssen wir uns dessen voll bewusst sein, das hierbei auf internationaler Ebene gehandelt werden muss“, so Hollande.

    Sollen wir jetzt auch noch franz(b)ösische Flüchtlinge aufnehmen oder was???????

    LG
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