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Thema: Der CO²-Lügen, Propaganda und Indoktrinations-Thread

  1. #41
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    Der CO2-Schwindel (V): Maurice Strong – der mächtigste Mann hinter dem CO2-Schwindel und die Lizenz zum Gelddrucken

    Junk Science: Ein jeder Schwindel hat seine Väter. Wissenschaftlicher Vater der Treibhausirrlehre ist der Schwede Arrhenius und andere. Weiterhin ein Blick auf die Rolle von Maurice Strong, den mächtigsten Mann hinter dem CO2-Schwindel.

    Aus aktuellem Anlass etwas Hintergrundwissen und ein Blick in eine ältere Artikelserie unseres Gastautors Klaus Müller von 2007:
    Ein jeder Schwindel hat seine Väter. Wissenschaftlicher Vater der Treibhausirrlehre ist der Schwede Arrhenius und andere, heute sind es zunehmend Wissenschaftler, die von den Subventionstöpfen der Politik leben wollen, und so dem Begriff Junk Science erst Leben einhauchen.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/umwelt/der...v-a120128.html
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  2. #42
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    "Hitzesommer, Extremwetter, Ernteausfälle – alle Alarmzeichen stehen auf Rot"

    Wieder ein Lügen-Bericht von gekauften Wissenschaftlern, basierend auf unbewiesenen Computermodellen, um uns in eine bestimmte Richtung zu manipulieren.

    Allein die Überschrift, 3 "Schein"-Themen, die eigentlich nur maximal eins sind, werden als Bedrohung verkauft!

    Der ganze Artikel nur Konjunktiv und voller Ungereimtheiten!

    Zwei Monate vor einem UN-Klimagipfel warnen die Forscher in einem Bericht davor, was schon bei einer Erwärmung um 1,5 Grad Celsius passieren kann – und erst recht bei 2 Grad.

    Die Risiken der Erderwärmung lassen sich nach Ansicht des Weltklimarats IPCC durch die Begrenzung auf 1,5 Grad einigermaßen einschränken. Dies Ziel könne aber nur durch einen raschen Wandel auf allen Feldern erreicht werden.

    "Die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, erfordert rasche, weitreichende und beispiellose Veränderungen in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft", erklärte der IPCC am Montag im Anschluss an eine mehrtägige Sitzung in der südkoreanischen Küstenstadt Incheon. Es gehe um Veränderungen in den Bereichen Energie, Industrie, Gebäude, Transport, in den Städten und auf dem Land. Beobachter beschrieben den Sonderbericht als politischen Weckruf.
    "Eine der Kernaussagen des Berichts ist: Wir sehen derzeit bereits die Konsequenzen von einem Grad Erderwärmung wie mehr Extremwetter, steigende Meeresspiegel, schwindendes arktisches Meereis und andere Veränderungen", sagte der Co-Vorsitzende einer IPCC-Arbeitsgruppe Panmao Zhai.
    Der Weltklimarat wurde damit beauftragt, den Sonderbericht zum 1,5-Grad-Ziel zu erstellen. Er analysierte daraufhin über 6000 Studien. Die Zusammenfassung des neuen Berichts wurde in der vergangenen Woche mit Vertretern von 195 Staaten abgestimmt, so dass diese nun ein politisches Gewicht hat. Die Daten sind auch Grundlage für die Weltklimakonferenz im Dezember im polnischen Kattowitz. Der globale Ausstoß etwa von Kohlendioxid (CO2) müsste nach dem IPCC-Bericht für das 1,5-Grad-Ziel von 2010 bis 2030 um 45 Prozent fallen und im Jahr 2050 Null erreichen.


    "Jetzt handeln, es ist fast schon zu spät"

    "Der Sonderbericht sendet ein klares Signal an die Politik: jetzt handeln, es ist fast schon zu spät," kommentierte Niklas Höhne von der niederländischen Universität Wageningen. "Vielen in der Politik war vielleicht noch nicht klar, worauf sie sich eingelassen haben, als sie 2015 in Paris dem Ziel zugestimmt haben, den globalen Temperaturanstieg möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen."
    Das Papier zeigt einige klare Unterschiede zwischen einer Erwärmung von 1,5 und einer von 2 Grad. Der globale Meeresspiegel würde bis zum Ende dieses Jahrhunderts bei 1,5 Grad Erwärmung um 10 Zentimeter weniger klettern als bei 2 Grad. "Das würde beinhalten, dass 10 Millionen weniger Menschen den Risiken ausgesetzt wären, wie der Versalzung von Äckern oder Überschwemmungen durch Stürme in küstennahen Gebieten", sagt IPCC-Autor Wolfgang Cramer. "Das Nildelta und andere Flussdeltas erleben schon jetzt Verluste an Landfläche durch eindringendes Meerwasser."

    Einen eisfreien Arktischen Ozean im Sommer gibt es laut IPCC bei 1,5 Grad wahrscheinlich einmal pro Jahrhundert, bei 2 Grad vermutlich "mindestens einmal pro Jahrzehnt". Auch warnen die Autoren, dass etwa 70 bis 90 Prozent der Korallenriffe verschwinden, wenn es um 1,5 Grad wärmer wird als vor der Industrialisierung. "Mit 2 Grad wären praktisch alle verloren." Bei 2 Grad Erwärmung könnten deutlich weniger Fische gefangen werden.

    Einig sind sich die meisten Forscher, dass die Welt ohne zusätzliche Anstrengungen auf 3 bis 4 Grad Erwärmung zusteuert. Im Klimaabkommen von Paris hatten die Länder eine Obergrenze von deutlich unter zwei Grad Erwärmung beschlossen. Es sollte auf Drängen kleiner Inselstaaten zudem versucht werden, sie bei 1,5 Grad zu stoppen.

    Menschen überqueren eine überflutete Straße in Indien: Der globale Meeresspiegel würde bis zum Ende dieses Jahrhunderts bei 1,5 Grad Erwärmung um 10 Zentimeter weniger klettern als bei 2 Grad. (Quelle: Pradeep Kumar Thrissur Kerala 98/AP/dpa)

    Zeitgewinn "schon längst verfrühstückt"

    Nach dem neuen IPCC-Bericht kann der Mensch im Vergleich zu älteren Berichten möglicherweise etwas mehr CO2 ausstoßen, um dennoch dass 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Für den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, ist das kein Grund zur Entspannung. "Gegenüber früheren Abschätzungen des IPCC haben wir höchstens einen Zeitgewinn von sieben Jahren." Der sei aber "schon längst verfrühstückt" angesichts der geplanten und existierenden Kohlekraftwerke, die oft noch Jahrzehnte CO2 ausstießen. "Es gibt zwar keinen Grund zum Fatalismus, aber es gibt einen gewaltigen Handlungsdruck. Wenn wir global nicht bald aus der Kohle aussteigen, schlagen wir die Tür zum 1,5-Grad-Ziel ein für alle Mal zu."

    Der Bericht zeigt vor allem Szenarien auf, die nicht zu einem sogenannten Overshoot führen, einer kurzzeitigen Überschreitung des 1,5-Grad-Ziels. Beim Overshoot müssten der Mensch später mehr CO2 aus der Atmosphäre ziehen als er produziert. Das kann durch sogenanntes Geoengineering geschehen. Die Techniken dazu sind im großen Maßstab jedoch noch ungeprüft. Einige könnten zudem große Risiken bergen, warnen die IPCC-Autoren.


    "Dem Thema Geoengineering wird im IPCC-Report zum Glück eine deutliche Absage erteilt", sagte die Referentin für Internationale Klimapolitik bei der Heinrich-Böll-Stiftung, Linda Schneider = Lindner?, die an der Debatte in Incheon teilgenommen hatte. Dagegen gebe es die Möglichkeiten der CO2-Bindung durch die Wiederherstellung von natürlichen Ökosystemen, "vor allem Wäldern, die der Bericht wegen ihrer Vorteile für Biodiversität, Bodenqualität und lokaler Ernährungssicherheit" als sehr positiv bewerte, betonte Lindner = Linda Schneider?.


    "Jetzt ist politischer Handlungswille gefordert"

    Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter forderte als Konsequenz aus dem neuen Bericht die Bundesregierung auf, schnellstmöglich die Stromerzeugung aus Kohle zu beenden. "Hitzesommer, Extremwetter, Ernteausfälle - alle Alarmzeichen stehen auf Rot", sagte er der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Bis spätestens 2025 müsse der Kohleausstieg in Deutschland abgeschlossen sein, forderte Laura Weis vom Klimaschutz-Netzwerk 350.org
    "Jetzt ist politischer Handlungswille gefordert, um den Ausbau der erneuerbaren Energien für eine saubere Strom- und Wärmeversorgung voranzubringen", erklärte die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE), Simone Peter. Der Klimaexperte der Entwicklungsorganisation Care, Sven Harmeling, forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, "die Blockade für höhere EU-Klimaziele" umgehend zu beenden. Alles andere laufe auf einen Bruch des Pariser Klimaschutzabkommens hinaus.


    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...imarates-.html
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  3. #43
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    AW: Der CO²-Lügen, Propaganda und Indoktrinations-Thread

    Jop....für mich ist dieses Geschwätz über Menschengemachten (Vorallem der Bullshit mit dem CO2) einfach nur pure Angsmache für verlogene Geschäftemacherei wie z.B CO2 Zertifikate etc....#
    Die Sonne hat den allergrössten anteil an unserem Klima...dann haben wir auch noch die Erdbahn um diese....und noch einige andere damit gekoppelte Nettigkeiten die man NOCH nicht in irgendein
    Klimamodell pressen kann da das alles zu Komplex ist..........Aber was hört man STÄNDIG ? CO2 ist schuld...wir sind schuld etc...Schuldkult fast schon wie in Deutschland mit dem Nazigsülze....

    Hier mal nur ein Klitzeklitzekleiner Einblick wie denn die Erdbahn unser Klima TATSÄCHICH beeinflussen kann und auch TUT :


    Erdbahnparameter


    Skizze der wesentlichen Änderungen in Position und Umlaufbahn der Erde mit den jeweiligen Periodendauern


    Als Erdbahnparameter (auch Erdbahnelemente) werden die Eigenschaften der Umlaufbahn der Erde um die Sonne bezeichnet. Die Erde bewegt sich nicht gleichmäßig wie ein Uhrwerk um die Sonne, sondern weist aufgrund der Anziehungskraft durch andere Planeten (insbesondere den massereichen Jupiter) und den Mond fast regelmäßige Abweichungen davon auf, die verschiedenen Zeitskalen folgen und sich für die nächsten etwa 5 Millionen Jahre vorausberechnen lassen. Dadurch unterliegt auch die Strahlung der Sonne Richtung Erde gewissen Schwankungen, die sich wiederum auf das irdische Klima auswirken. So wird die eigentliche Ursache für die verhältnismäßig regelmäßigen Schwankungen zwischen Kalt- und Warmzeiten im Quartär in der Variabilität der Erdbahnparameter gesehen. Diese Erklärung wird nach dem Pionier der Erforschung des orbitalen Antriebs auch als Milankovitch-Theorie bezeichnet.


    Inhaltsverzeichnis









    1 Exzentrizität, Obliquität und Präzession

    Es gibt zum einen die Abweichung der elliptischen Erdbahn von der Kreisbahn, die sog. Exzentrizität, die mit 2,4 W/m2 der Solarkonstanten den geringsten Effekt auf die Solarstrahlung hat, der sich allerdings auf den gesamten Globus und nicht nur auf bestimmte Breiten auswirkt. Einen größeren Einfluss hat mit ca. 20 W/m2 bei z.B. 50 °N die Variation in der Neigung der Erdachse gegen die Erdbahnebene, die Obliquität, allerdings nur in den höheren Breiten und so, dass die Effekte auf Nord- und Südhalbkugel sich weitgehend ausgleichen. Noch größer ist mit 70 bis 100 W/m2 bei 50 °N der Effekt der Präzession , die die Jahreszeiten auf der Erdbahn um die Sonne wandern lässt, so dass manchmal der Nord-Winter den sonnenächsten Punkt (Perihel) durchläuft wie gegenwärtig, manchmal der Nord-Sommer wie zu Beginn des Holozäns, was das Abtauen der eiszeitlichen Gletscher begünstigte. Der Sommer war damals auf der Nordhalbkugel etwas kürzer, dafür aber war die Einstrahlung größer. Das hängt damit zusammen, dass die Erde auf ihrer Umlaufbahn umso schneller ist, je näher sie der Sonne kommt. Vor einigen tausend Jahren war es in den hohen Breiten der Nordhalbkugel daher wärmer als heute und die Waldgrenze lag weiter nördlich.
    In der Summe kommt es zu komplizierten Überlagerungen und Abhängigkeiten der einzelnen Effekte. So ist die Präzession von der Exzentrizität abhängig und verstärkt deren Wirkung, so dass der Wechsel von Warm- und Kaltzeiten im wesentlichen die 100.000-Jahresperiode der Exzentrizität widerspiegelt. Obliquität und Präzession sind für die globale Temperatur[1] allein wenig wirksam, da die gegensätzlichen Wirkungen auf Nord- und Südhemisphäre sich im globalen Mittel aufheben und die atmosphärische und ozeanische Zirkulation für einen verhältnismäßig raschen Energieausgleich sorgt. Um eine Eiszeit herbeizuführen ist aber nicht die mittlere Bestrahlung entscheidend, sondern die sommerliche Einstrahlung auf der Nordhalbkugel. Im Winter ist es ohnehin kalt genug für Eis in der Arktis. Wenn zusätzlich aber die Sommer so kalt sind, dass weniger Eis schmilzt als sich im Winter gebildet hat, kommt es zu einer Eiszeit.


    2 Verstärkungseffekte



    Der orbitale Antrieb kann jedoch nicht als einzige Ursache für den Beginn des Eiszeitalters und das Auslösen der einzelnen Kaltzeiten gesehen werden, da es in der Erdgeschichte auch lange Perioden ohne großflächige Eisschilde gegeben hat. Die Variationen der Erdbahnparameter waren Auslöser und geeignete Randbedingungen, deren Wirkung aber noch durch andere Faktoren verstärkt wurden. So werden als eine Ursache für den Beginn sowohl der antarktischen wie der nordhemisphärischen Vereisung tektonische Vorgänge und deren Einfluss auf die ozeanische Zirkulation angenommen.[2] Außerdem spielte der CO2-Gehalt der Atmosphäre eine wesentliche Rolle, der mit den Temperaturschwankungen eine enge Kopplung aufweist, wie verschiedene Untersuchungen von Eisbohrkernen der Antarktis und Grönlands belegen.[3] Danach soll die Konzentrationsabnahme des Treibhausgases Kohlendioxid (zusammen mit Methan und Distickstoffoxid) für ca. ein Drittel der Temperaturveränderung zwischen Warm- und Kaltzeit stehen,[4] nach einer jüngeren Veröffentlichung sogar für die Hälfte.[5] Erklären lässt sich dieser Zusammenhang mit der Löslichkeit von CO2 im Ozean: Die anfänglich schwache Klimaänderung durch den veränderten Erdorbit lässt die Temperatur im Ozean sinken, so dass die Löslichkeit von CO2 sich erhöht. So wird zusätzlich Kohlendioxid aus der Atmosphäre entnommen, was über den verminderten Treibhauseffekt eine weitere Abkühlung zur Folge hat.
    Andere positive Feedbackprozesse wie die Eis-Albedo-Rückkopplung, die Vegetationsbedeckung und die Variabilität des Wasserdampfgehaltes in der Atmosphäre spielten eine zusätzliche Rolle: Sinkt einmal die Temperatur in den hohen Breiten der Nordhalbkugel durch die veränderte Erdumlaufbahn, so wird es mehr Eis im Arktischen Ozean geben. Dieses Eis reflektiert mehr Sonnenlicht, was die Abkühlung dann verstärkt. Da das große Wärmereservoir des Ozeans zudem lange Zeit braucht, sich zu erwärmen, können auch die Sommer trotz höherer Einstrahlung kälter werden, denn der Ozean ist dann wegen des vorangegangenen Winters noch kalt und mit viel Eis bedeckt. In Zeiträumen von ein paar hundert Jahren reagiert außerdem die geographische Verteilung des Waldes. Wird es zu kalt, kann er nicht mehr wachsen und stirbt ab. Die freigegebenen Flächen sind dann mit hellem Schnee statt dunklen Baumwipfeln bedeckt, was die Abkühlung und damit das Vorrücken der Eis- und Schneemassen weiter begünstigt.
    Da die maximal mögliche Menge an Wasserdampf in der Luft stark mit der Temperatur ansteigt, befindet sich in einer solchen Kaltzeit deutlich weniger Wasser in der Atmosphäre. Der Treibhauseffekt ist so weiter reduziert, was die Abkühlung noch weiter verstärkt. Andererseits ändert sich natürlich auch die Bewölkung und damit die am Boden einfallende Sonnenstrahlung; genauere Abschätzungen dazu sind allerdings schwierig und eher unsicher.
    Für die Schwankungen innerhalb der Kaltzeiten zwischen sogenannten Stadialen und Interstadialen werden Rückkopplungseffekte im Zusammenhang mit der thermohalinen Zirkulation angenommen.
    Quelle: http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Erdbahnparameter

    Und um die Sache mit dem natürlichem Klimawandel etwas anschaulicher zun hier ein Grössenvergleich von unserer Sonne mit Der Erde ^^ : ) Nun....was wird wohl mehr Einfluss auf unser Klima haben ?
    Die Sonne oder CO2 ?




    Geändert von Stone (08.10.2018 um 22:55 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #44
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    Der CO2-Schwindel (IV): Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad

    Globale Erwärmung oder kosmische Erwärmung? Es kam in den letzten Jahren im gesamten Sonnensystem zu einer Erwärmung. Davon betroffen sind Mars, Jupiter, Pluto und andere Planeten und Monde. So schmolz bereits ein Teil der Polkappen des Mars weg und Pluto erlebte eine Erwärmung von fast zwei Grad Celsius während der letzten 14 Jahre.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/umwelt/der...v-a109369.html
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  5. #45
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    Dreiste Abzocke: Bald kommt auch noch die CO2-Steuer

    Die CO²-Lüge wird weiter in die Köpfe gehämmert und Kapital draus geschlagen!

    Am Montag beginnt im polnischen Katowice die Uno-Weltklimakonferenz. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) wird dort hinreisen. Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, und der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, fordern jetzt in einem Papier die Einführung einer CO2-Steuer. Die Bundesregierung müsse jetzt einen „schrittweise steigenden“ CO2-Mindestpreis im europäischen Stromhandel einbringen und CO2-Steuern auf fossile Energieträger wie Benzin, Diesel und Heizöl erheben.

    Mit der Einführung der CO2-Steuer sollen die Ziele der Pariser Klimakonferenz im Kampf gegen die Erderwärmung mit dem „kosteneffektivsten Instrument zum Klimaschutz“ erreicht werden. Im Gegenzug soll die Stromsteuer gesenkt werden. Berechnungen sollen gezeigt haben, dass ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt dadurch um mehr als 90 Euro jährlich entlastet wird. Die Steuer auf Benzin soll im Jahr 2020 um 4,7 Cent pro Liter und die Steuer auf Diesel um 5,3 Cent pro Liter steigen.
    Es müsse künftig deutlich teurer werden, Treibhausgase auszustoßen. Zudem solle der Braunkohleausstieg durch einen CO2-Mindestpreis ergänzt werden. Der Kohleausstieg werde mittelfristig nur mit einem Mindestpreis funktionieren. Die beiden Wirtschaftsweisen sehen „gute Chancen, das vorgeschlagene CO2-Steuer-Konzept in vielen europäischen Staaten durchzusetzen. Viele Länder wären bereit, für einen CO2-Mindestpreis einzutreten, insbesondere Frankreichs Präsident Macron, der eine entsprechende Initiative eingebracht habe. Klimaschutz sei das richtige Thema für die deutsch-französische Zusammenarbeit.

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze warnt vor einer vorschnellen Einführung einer CO2-Steuer. Sie wolle keinen Sturm der Entrüstung, sondern ein funktionierendes Konzept. Bei der Einführung einer CO2-Steuer müssten zudem alle sozialen Aspekte berücksichtigt werden. Daher will Schulze verschiedene Modelle „durchrechnen“, bevor Deutschland die CO2-Steuer einführt. Denn es „dürfe hier nicht das Gleiche geschehen, wie in Frankreich“. Schulze will, dass auch Steuerexperten und Sozialpolitiker Vorschläge erarbeiten. Für Berufs-Pendler dürfe es nicht teurer werden. Vor allem Mieter dürften die Last der höheren Heizölpreise alleine tragen, sagte Schulze der „Zeit“.
    Dass die CO2-Steuer kommen wird, ist so sicher wie das Amen in de Kirche. Am Ende zahlen die Bürger immer drauf. Denn unsere Regierungsmitglieder sowie die Bundestagsabgeordneten sind Lobby-Hörige. IWF Chefin Christine Lagarde sagte bereits bei einer Tagung 2015, Regierungen sollen eine CO2 Steuer erheben, damit Geld in die Kassen fließt. Sie sagte damals wörtlich: „Die Steuer hat insbesondere den positiven Effekt, dass sie den Staaten, deren Haushaltslage durch die Finanzkrise angespannt ist, frisches Geld in die Kassen spült“. Viele hätten ihre finanziellen Rücklagen aufgebraucht, doch es bedürfe immer eines gewissen Puffers, um die nächste Finanzkrise zu bewältigen. In so einer Lage könnte eine CO² Steuer eine neue Einnahmequelle schaffen, so Lagarde.

    Quelle: https://www.watergate.tv/dreiste-abz...ie-co2-steuer/
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    Guterres warnt auf Klimagipfel "Die Kosten des Desasters werden durch die Decke schießen"

    Und wieder mal nichts als unbewiesene Behauptungen, Übertreibungen und Lügen!

    Es gibt keine Treibhausgase und es hat und wird auf diesem Planeten niemals einen Treibhauseffekt geben!

    Im polnischen Kattowitz berät die Weltgemeinschaft Maßnahmen gegen die Erderwärmung. Zum Auftakt der Konferenz fand UN-Generalsekretär Guterres eindringliche Worte.

    Zum offiziellen Auftakt der Weltklimakonferenz in Polen hat UN-Generalsekretär António Guterres in einem dramatischen Appell die knapp 200 Teilnehmerstaaten zu einem entschlossenen Kampf gegen die Erderhitzung ermahnt. Weltweit sei der Klimawandel für viele Menschen, Regionen und auch ganze Staaten bereits eine "Frage von Leben und Tod", sagte er am Montag in Kattowitz (Katowice).

    "Wenn wir versagen, werden die Arktis und Antarktis weiter schmelzen, die Korallen sterben, die Meeresspiegel steigen; mehr Menschen werden an Luftverschmutzung sterben und an Wasserknappheit und die Kosten dieses Desasters werden durch die Decke schießen."
    Guterres warnte, die Welt stecke wegen des Klimawandels in großen Schwierigkeiten, die Dringlichkeit der Situation könne kaum überschätzt werden. Es gehe darum, ein "globales Klima-Chaos" abzuwenden, sagte er. "Wir brauchen mehr Taten und mehr Ehrgeiz."

    Wie kann das 2-Grad-Ziel erreicht werden?

    Beim 24. UN-Klimagipfel verhandeln Vertreter aus knapp 200 Staaten zwei Wochen lang darüber, wie die als historisch eingestuften Beschlüsse der Pariser Klimakonferenz von 2015 durch klare Regeln zur Umsetzung und Überprüfung ergänzt werden können. In Paris war beschlossen worden, die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius, möglichst sogar auf 1,5 Grad zu begrenzen.
    Die bisher weltweit zugesagten Maßnahmen zur Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase reichen dazu aber bei Weitem nicht aus. Die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas, bei der Kohlendioxid frei wird, steht dabei im Mittelpunkt.
    Treibhauseffekt längst im Gang

    Guterres erinnerte daran, dass die Zeit für endlose Verhandlungen fehle. Die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre sei so hoch wie seit drei Millionen Jahren nicht. "Trotzdem steigen die Emissionen weiter an."
    Nach neuesten Berechnungen müsse der Ausstoß von Kohlendioxid aber bis 2030 um 45 Prozent sinken im Vergleich zu 2010, und schon 2050 netto null erreichen. Warnend verwies er darauf, dass der Treibhauseffekt längst im Gang ist. Nach Berechnungen der Weltwetterorganisation seien die 20 wärmsten je gemessenen Jahre in den vergangenen 22 Jahren gewesen.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...tastrophe.html
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    Brasiliens Außenminister erklärt: Die „menschengemachte Erderwärmung“ ist ein marxistisches Machtinstrument

    Auszug:

    „Westen wird geschwächt, geopolitische Rivalen profitieren“

    Diese Neuausrichtung wird sich jedoch offenbar auch in der Klimapolitik niederschlagen. Araújo hat bereits mehrfach auf seinem Blog deutlich gemacht, dass er den Narrativ von einer „menschengemachten Erderwärmung“, die vor allem durch steigenden CO2-Ausstoß bedingt sei und eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes befürchten ließe, für eine kulturmarxistische Verkaufsstrategie hält. Diese solle helfen, eine globalistische Agenda durchzusetzen, die antifreiheitlich, antichristlich und gegen wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand gerichtet sei.
    Araújo nannte den herrschenden Konsens in der Klimaforschung ein „Dogma“. Deren Ergebnisse seien im Wesentlichen selbstreferenziell und von politischen Interessen beeinflusst:

    Dieses Dogma wird benutzt, um die regulatorische Macht des Staates über die Wirtschaft und jene internationaler Organisationen über die Nationalstaaten und ihre Bevölkerungen zu rechtfertigen. Zudem soll es das ökonomische Wachstum in demokratischen, kapitalistischen Ländern bremsen, während China davon profitieren soll.“
    Die Klima-Ideologie und ihre Top-Down-Strategie von der UNO abwärts schwäche den Westen, indem sie dessen Wirtschaft lähmt und ihn von geopolitischen Rivalen abhängig macht. Die Volksrepublik China oder diverse Golfmonarchien profitieren hingegen.
    Darüber hinaus diene sie der extremen Linken, um den „Kapitalismus“ zu diskreditieren und die Märkte auf nationaler wie internationaler Ebene der Steuerung durch sozialistische Parteien, Bürokraten und NGOs zu unterwerfen.

    mehr hier: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2727983.html
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    Daumen runter Klimaleugner bei der Klimakonferenz Karsten Hilse glaubt kein Wort

    Dieser Artikel eines TAZ-Schmierfinks ist ein Witz und gehört eigentlich in die Rubrik Satire.

    Es wird mit allen Mitteln von Verdrehung, Täuschung und Lügen gearbeitet!

    Kaum einer poltert so laut gegen den „Irrsinn der Klimapolitik“ wie der AfDler Karsten Hilse. Jetzt war er auf der UN-Konferenz in Kattowitz.

    Karsten Hilse hat es kalt erwischt. Ein Schnupfen. Gestern war er noch beim medizinischen Dienst der Konferenz. Jetzt sitzt er in Raum „Wisla“, den sandfarbenen Schal eng um den Hals geschlungen. Vorn auf dem Podium präsentiert sich die Elite der Klimawissenschaft: der Vorsitzende des UN-Klimarats (IPCC), Hoesung Lee, und der Chef der UN-Behörde für Meteorologie, Petteri Taalas. Der projiziert in schneller Folge Diagramme an die Wand: steiler Anstieg der CO2-Emissionen, Schmelzen der Eisflächen, steigende Meeres*spiegel. Das Publikum gruselt sich.
    Karsten Hilse glaubt kein Wort. Der AfD-Bundestagsabgeordnete aus Sachsen ist zur Klimakonferenz gekommen, um sich einmal anzusehen, was er bekämpft. Seit einem Jahr hat er sich im Bundestag als radikalster Leugner des menschengemachten Klimawandels profiliert, in seinen Reden poltert er gegen den „Irrsinn“ des Klimaschutzes, für ihn eine „Doktrin, für die Hunderte von Mil*liarden Euro nutzlos ausgegeben werden“. Jetzt hört er den Wissenschaftlern zu. Aber wer mit ihm spricht, bekommt den Eindruck: Hilses Immunabwehr arbeitet auf höchster Stufe. Bloß nicht anstecken lassen.

    „Es gibt keinen Beweis dafür, dass die menschengemachten CO2-Emissionen den Klimawandel messbar beeinflussen“, sagt er, obwohl praktisch alle seriösen Wissenschaftler darin übereinstimmen. Aber auch das bestreitet Hilse: „Es gibt diesen Konsens von 97 Prozent der Forscher nicht.“
    Bei der Veranstaltung mit WMO-Chef Taalas beugt er sich zur Seite und sagt: „Den höre ich jetzt zum dritten Mal.“ Glauben will er ihm trotzdem nicht. Und das ist auch schon das Problem, das Karsten Hilse und die Klimawissenschaft miteinander haben. Hilse will nur glauben, wem er vertraut. Taalas und all die anderen liefern Fakten. Sie wollen keinen Glauben, sondern Akzeptanz der Wissenschaft. Sie öffnen ihre Datensammlungen, geben Einblick in ihre Quellen, stellen sich rigorosen Checks durch andere Forscher.
    Klassische Vorbehalte der Klimawandelleugner

    Kurz zuvor sitzt Hilse im deutschen Pavillon. Ein durchtrainierter Polizist, der heute 54. Geburtstag hat; kräftiger Händedruck, die Haare gescheitelt, die Augen wach. Um ihn herum ein wackliger Bau aus Sperrholz*platten, voll mit Klimaschutz, Energiewende, Entwicklungshilfe, Wissenschaft. Hier sind alle vom Klimaschutzvirus infiziert. Hilse nicht. Er spult die klassischen Vorbehalte der Klimawandelleugner ab: „Das IPCC sagt selbst, dass es nicht sicher ist, ob CO2 zur Erwärmung beiträgt.“
    Prüft man seine Fakten, stößt man auf Widersprüche. Diese Aussage etwa machte das IPCC 2001. Vor 17 Jahren, einer Ewigkeit in der Klimaforschung. Aber schon damals sagte der Rat auch: „Es gibt neue und klarere Belege, dass der Großteil der Erwärmung in den letzten 50 Jahren menschlichen Aktivitäten zuzuschreiben ist.“

    Kalifornien, das ist Freiheit, Reichtum und unfassbar blauer Himmel. Aber mittlerweile auch: Obdachlosigkeit und Arbeiterstrich. Über das Ende eines Traums – in der taz am wochenende vom 15./16. Dezember. Außerdem: Was ist konservativ? Erkundung eines Milieus. Und: Für alles gibt es Experten – Terror, Klima, Europa. Logisch, dass es da auch einen Experten für Experten braucht. Wir haben mit ihm gesprochen. Ab Samstag am Kiosk, im eKiosk, im praktischen Wochenendabo und bei Facebook und Twitter.

    Hilse kommt geich mit dem nächsten Vorwurf: Der Klimarat selbst gebe zu, „dass das System Atmosphäre, Klima und Wetter nicht linear ist, sondern chaotisch, sodass genaue Vorhersagen nicht möglich sind“. Aber auch dazu sagte der Rat schon 2007: „Chaostheorie bedeutet aber kein völliges Fehlen von Ordnung. Klimaänderungen aufgrund der Änderung von Treibhausgasen in 50 Jahren zu projektieren, stellt ein viel leichter zu lösendes Problem dar, als das Wetter für nur einige Wochen vorherzusagen.“
    Zwei Wochen zuvor im Deutschen Bundestag, Sitzungsraum E 700. Zur Anhörung hat die AfD-Fraktion Nir Shaviv eingeladen, Physikprofessor der Hebrew-Universität Jerusalem. Ein echter Klassiker unter den Leugnern des Klimawandels: Für Shaviv ist die Erderwärmung nicht menschengemacht, und die Sonne ist schuld am Anstieg des Meeresspiegels. Seine Arbeiten zum Thema werden unter Wissenschaftlern höchstens mit Achselzucken quittiert. Oder als „Blödsinn“ bezeichnet, wie es Anders Levermann vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) an diesem 28. November tut. Am Ende einer erhitzten Debatte ruft Karsten Hilse zu den Grünen herüber: „Sie halten es nur nicht aus, dass hier andere Meinungen zur Sprache kommen!“
    „Ich fühle mich wie ein Ketzer“

    Für Hilse ist der Klimawandel eine Meinung. Für den Rest ist er eine Tatsache. Drei Tage lang streift der AfD-Abgeordnete durch die Konferenz in Kattowitz. Mit seiner Ledertasche über der Schulter und dem Schal um den Hals lässt er sich durch die Hallen treiben, in denen Länder und Unternehmen ihre Ausstellungen präsentierten. Bei den Veranstaltungen der deutschen Delegation sei er kaum aufgetaucht, sagen die anderen Abgeordneten. Oft fehlt ihm das Wissen. Er staunt über das Objekt seiner vernichtenden Kritik: „Wussten Sie, dass das IPCC nicht selbst forscht? Sie sichten nur die Berichte.“ Das ist allgemein bekannt. In der Fachwelt gilt die Arbeit des IPCC als so erfolgreich, dass sich 2010 ein ähnliches Gremium zur Artenvielfalt gegründet hat – das *IPBES.
    „Ich fühle mich wie ein Ketzer“, sagt der Abgeordnete, „hier sind ja alle einer Meinung.“ Hat er hier was gelernt? „Dass sehr viele Leute hierherkommen, um Geschäfte zu machen.“ Wie er darauf komme? Beim Empfang des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI) habe ihm gleich beim ersten Bier jemand erzählt: „Hier kann man große Profite machen.“ Seitdem ist für Hilse klar: alles Geschäftemacher. Er habe nichts dagegen, wenn jemand Geld macht, „aber nicht, indem er sich wie beim deutschen EEG seine Solaranlage vom Hartz-IV-Empfänger bezahlen lässt“.
    Hilse blickt auf diese internationale Konferenz nur durch seine deutsche Brille. Aber diese Treffen sind Multikulti in Reinform. Deutsch ist nur eine marginale Sprache. Nationale Interessen ordnen sich den Interessen der Europäischen Union unter. Und dann wird noch überall vegan gegessen. Hilse sagt: „Mit Ausländern habe ich kein Problem, einige meiner besten Freunde sind Türken.“ Sein Englisch, ohne das man hier aufgeschmissen ist, sei „ganz in Ordnung“.
    Hilses Gegenmittel gegen die Zumutungen der globalen Klimakrise heißt EIKE. Seine Argumente hat er von diesem „Europäischen Institut für Klima und Energie“, das in Deutschland seit Jahren die kleine Szene der Klimawandelleugner organisiert. Dessen Vizepräsident Michael Limburg „arbeitet auf einer Viertelstelle in meinem Bundestagsbüro“, gibt Hilse nach mehrmaligem Nachfragen zu. „Ich vertraue ihm.“
    Karsten Hilse ist kein Wissenschaftler

    Hans-Joachim Schellnhuber verdreht die Augen, wenn man ihn auf EIKE anspricht: „Ich habe lange versucht, mit denen zu reden“, sagt der emeritierte Direktor des Klimainstituts PIK. „Es hat einfach keinen Sinn. Sie wollen es nicht verstehen.“
    Karsten Hilse ist kein Wissenschaftler. Er ist Polizist, war in der DDR bei der Armee und sagt „Waffenmeister“, wenn man ihn nach seiner Ausbildung fragt. Dann hat er alles zu Physik und Chemie gelesen, was ihm in die Finger kam, sagt er. Was er denn gelesen hat, um sich mit der gesamten internationalen Wissenschaftselite anzulegen? „Fachbücher“, sagt Hilse.

    Er beharrt darauf, dass da irgendwas schiefläuft bei all den anderen. Da ist die Sache mit der Berechnung der Erwärmung. Der Klimarat IPCC sagt: Bisher hat sich die Erde im Schnitt um etwa 1 Grad „gegenüber vorindustriellen Werten“ erwärmt. Aber „niemand will mir sagen, von welchem konkreten Temperaturausgangswert sie rechnen“, beschwert sich der Abgeordnete. In praktisch jeder Rede im Bundestag, in jedem Gespräch taucht dieser Vorwurf auf.

    Hans-Otto Poertner, Meereswissenschaftler am Alfred-Wegner-Institut und Leitautor des IPCC, wundert sich: „Das steht gleich auf Seite 6 im 1,5-Grad-Bericht: Wir nehmen einen Schnitt aus den Werten von 1850 bis 1900 an.“ Der Bericht nennt den Wert noch zweimal und erklärt sogar seine Vorgehensweise dazu. Auch die WMO, deren Chef Hilse in Kattowitz lauscht, geht in ihrem Klimabericht 2016 von diesem Zeitraum aus und erklärt ihn extra in einer Fußnote.
    Er will es nicht verstehen

    Auch in Kattowitz stellt Hilse diese Frage, als Schellnhuber die deutschen Abgeordneten besucht. Schellnhuber antwortet lang und breit, berichten die Teilnehmer. „Habe Pörtner und Schellnhuber die Frage nach dem konkreten Temperaturausgangswert gestellt“, schreibt Hilse hinterher per SMS. „Sie haben ihn aber nicht genannt.“ SPD-Politiker Klaus Mindrup, der dabei war, sagt: „Hilse hat es einfach nicht verstanden, obwohl sich Schellnhuber alle Mühe gegeben hat“.
    Konfrontiert man Hilse mit den Widersprüchen zu seinen Widersprüchen, dann sagt er: „Nie wird konkret benannt, welche durchschnittliche Temperatur in dieser Zeit herrschte.“ Er kann oder will nicht verstehen, dass die Wissenschaft anders vorgeht. Aber für Hilse liegt der Fehler nicht bei Hilse: „Vielleicht fragen Sie sich ja selbst irgendwann, warum das IPCC partout den Temperaturausgangswert nicht nennen will. Es muss ja einen Grund geben.“

    Quelle: www.taz.de/Klimaleugner-bei-der-Klimakonferenz/!5556295/
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  9. #49
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    AW: Klimaleugner bei der Klimakonferenz Karsten Hilse glaubt kein Wort

    Dieser Artikel eines TAZ-Schmierfinks ist ein Witz und gehört eigentlich in die Rubrik Satire.

    Es wird mit allen Mitteln von Verdrehung, Täuschung und Lügen gearbeitet!



    Liebe Grüße
    Klar @AreWe? ....es geht ja auch um verdammt viel Geld....da wird gelogen und gelogen und gelogen......Und da gibt es immer welche, so wie den Schmierfink des Artikels der die Lügen glaubt.
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  10. #50
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    Kramp-Karrenbauer will nationalen Klimakonsens

    Spinnerte Bilderberg-Aspirantin ......

    Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich beim Klimaschutz für eine Verständigung über die Parteigrenzen hinweg ausgesprochen.

    „Ich bin davon überzeugt, dass wir einen nationalen Klimakonsens brauchen”, sagte die Parteichefin am Sonntag im ZDF-Sommerinterview. Vereinbarungen allein in der Regierung reichten nicht aus. Deshalb werde sie nach der Sommerpause auf die anderen Parteien zugehen, um mit ihnen „gemeinsame Lösungen” für Deutschland zu finden.
    CO2 muss etwas kosten

    Prinzipiell hält sie es für richtig, den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid mit einem Preisschild zu versehen. „CO2 muss etwas kosten”, sagte die Parteichefin.
    „Wir werden am Ende einen Mix brauchen aus ordnungspolitischen Maßnahmen, aus Anreizen, aus Technologieförderung und aus Lenkung über den Preis”, antwortete sie auf die Frage, mit welchem CO2-Konzept sie persönlich antreten würde.

    Das bisherige System aus Steuern, Umlagen und Abgaben sei nach Ansicht von Experten intransparent und zum Teil auch sozial nicht ausgewogen. Sie sei aber zuversichtlich, dass man bis September unter Berücksichtigung neuer Gutachten eine Entscheidung finden werde. Durchaus komfortable Situation

    Auf die Frage, ob Schwarz-Grün die angemessene Antwort auf die Fragen der Zeit sei, antwortete die CDU-Chefin: „Die Grünen sind im Moment aus meiner Sicht in einer durchaus komfortablen Situation, weil zur Zeit ein Thema eine Rolle spielt, bei dem ihnen eine große Kompetenz zugeordnete wird.” Außerdem habe die Partei alte Richtungs- und Personaldebatten beendet - zumindest in der Öffentlichkeit. Die Grünen seien zuletzt auch „zu wenig politisch gestellt” worden. Das werde sich aber demnächst ändern.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...-klimakonsens/
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