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Thema: Arthrose und Gicht alternativ heilen

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Arthrose und Gicht alternativ heilen


    Hallo zusammen,

    immer wieder sehe und höre ich, dass Arthrose oder Gicht nicht
    heilbar sei und Patienten Medikament nehmen oder vielleicht ein
    paar Pflanzliche Präparate dazu. Auch dies gehört zum Irrtum
    der Schulmedizin und nun kommt die gute Meldung:

    Beides ist heilbar! (Nach H.von Bingen gehört Arthrose zur Gicht)
    was ich bejaen kann.
    Mit einer konsequenten Entsäuerung vom Körper, zudem einer
    gründlichen Entgiftung werden Schlacken (Giftstoffe) die sich über
    Jahre angesammelt und abgelagert haben, abtransportiert. Der
    Körper regeneriert sich. Natürlich braucht das etwas Zeit, die
    Ablagerungen sind auch schon länger angesetzt.


    Man sagt 1/10 braucht es Heilungszeit. Also 10 Jahre einen über-
    säuerten Körper, ein Jahr Heilungszeit. Wobei Linderung schon
    wesentlich früher eintritt.



    Arthrose
    - Was wirklich gegen Arthrose hilft


    Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch. Wir erklären Ihnen, was zu tun ist.

    Arthrose ist durch Ernährung beeinflussbar
    Die Schulmedizin bietet trotzdem zahlreiche Therapien und kostspielige Operationen. Keine kann Arthrose heilen. Erfahrungsberichte von Menschen, die ihre Arthrose zum Anlass nahmen, ihr Leben und ihre Ernährung zu ändern, zeigen jedoch: Arthrose ist – je nach Stadium – durchaus so beeinflussbar, dass die Symptome – ganz ohne Medikamente und Operationen – durch eine Ernährungsumstellung komplett verschwinden können.

    Arthrose ist...
    Arthrose
    ist die häufigste Form aller Gelenkerkrankungen. Allein in Deutschland sind 5 bis 8 Millionen Menschen von Arthrose betroffen. Andere Quellen sprechen gar von 15 Millionen. Das entspricht mindestens 12 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Darunter sind viele, die nicht nur an einem, sondern an bis zu sechs Gelenken gleichzeitig unter Arthrosebeschwerden leiden. Im Jahr 2004 wurden etwa 7 Milliarden Euro allein für die Behandlung der Arthrose in Deutschland aufgewandt – mit steigender Tendenz.(1)

    Kennzeichen der Arthrose

    ist die immer dünner werdende Knorpelschicht eines oder mehrerer Gelenke. Der Knorpel ist jene schützende und elastische Schicht, die sich auf den beiden Knochenenden befindet, die das entsprechende Gelenk bilden. Eine gesunde Knorpelschicht fungiert als Stossdämpfer bei plötzlichen und harten Bewegungen und ermöglicht einen reibungslosen Bewegungsablauf.
    Wenn sich der Knorpel bei fortschreitender Arthrose immer weiter und schliesslich ganz auflöst, dann reiben die beiden Knochenenden irgendwann ungeschützt aneinander. Im Knochengewebe kommt es infolgedessen zu krankhaften Veränderungen und Verhärtungen. Bewegungen werden immer eingeschränkter und letzten Endes nur noch unter Schmerzen möglich.
    Arthrose kann von Schwellungen und schmerzhaften Entzündungen im Gelenk begleitet werden, tritt aber auch oft ohne Entzündungsprozess auf und beginnt mit Steifheitsgefühlen im betroffenen Gelenk. Im weiteren Verlauf kommt es zu Belastungsschmerz, später zu Dauerschmerz mit Bewegungseinschränkung. Arthrosen kommen besonders häufig am Knie- und Hüftgelenk sowie in den Hand- und Fingergelenken vor, können alle anderen Gelenke aber genauso befallen.

    Arthrose – unheilbar für die Schulmedizin


    Manchmal ist Arthrose die Folge eines Unfalls, einer angeborenen Fehlstellung der Gelenke (z. B. O-Beine) oder auch einer übermässigen Belastung bei bestimmten Leistungssportarten. Doch hat die Mehrzahl der Betroffenen weder einen angeborenen Gelenkstellungsfehler noch eine Leistungsportart betrieben und auch keinen Unfall gehabt. In solchen Fällen kennt die Schulmedizin die Ursache der Arthrose zwar nicht, therapiert aber dennoch munter drauflos.

    Viele Vermutungen ohne Wissen
    Stellen Sie sich vor, Ihr defektes Fahrzeug ist in der Werkstatt. Nach einem ausführlichen Check erklärt man Ihnen, man habe nun zwar die Ursache nicht gefunden, werde aber den Anlasser mal rasch austauschen. Mit einer grossen Portion Glück war das Problem tatsächlich der Anlasser und Ihr Auto springt jetzt wieder an. Was aber, wenn der Motor defekt ist? Wenn also die Ursache eines Defektes oder einer Krankheit unbekannt ist, dann werden „Auf-gut-Glück-Reparaturen“ selten von dauerhaftem Erfolg gekrönt sein und echte Heilung wird gar vollkommen unmöglich.
    Das hat die Schulmedizin ebenfalls erkannt. Statt jedoch die wirkliche Ursache zu ergründen, wird Arthrose als erblich bedingte Alterserscheinung klassifiziert und daher ganz klipp und klar als unheilbar bezeichnet. Widerrede zwecklos. Im Grunde bedeutet das aber nur, dass die Schulmedizin diese Krankheit nicht heilen kann, sie aber unter Umständen sehr wohl geheilt oder zumindest gestoppt werden könnte, wenn die tatsächliche Ursache gefunden würde.
    Nun kann der menschliche Organismus natürlich nicht immer und ausnahmslos mit einem Haufen motorbetriebenen Blechs verglichen werden. Im Falle der Arthrose ist es sogar so, dass ein Auto sich zwar keinen neuen Motor wachsen lassen kann, ein menschlicher Körper aber sehr wohl neue Knorpelmasse aufbauen kann – und zwar ganz ohne verflüssigte Hahnenkämme, die mit Hilfe mehrfacher Injektionen direkt ins Gelenk platziert werden(2).

    Die Ursache von Arthrose


    Die Schulmedizin sucht nicht nach der wirklichen Ursache von Arthrose bzw. ignoriert diese. Der Patient klagt über Schmerzen im Gelenk, also ist die Ursache im Gelenk zu suchen. Wenn man dieses nun schulmedizinisch untersucht, dann stellt man fest: „Oh, da ist ja gar kein Knorpel mehr vorhanden (oder nur sehr wenig)!“ Die Ursache des Schmerzes ist also der nicht vorhandene Knorpel. Was will man mehr? Wo kein Knorpel, da Arthrose und deshalb Schmerz.
    Und so konzentriert sich die Schulmedizin auf den nicht vorhandenen Knorpel und sonst auf nichts. Möchte man von den behandelnden Fachärzten nun wissen, warum denn der Knorpel verschwunden ist, dann wird man mit den unbefriedigenden Worten „altersbedingte Abnutzung“ ruhiggestellt.
    Abgesehen von den schmerzhaften oder einschränkenden Beschwerden und der ohnehin schon wenig erheiternden Diagnose Arthrose schwächen diese Worte jeden Patienten noch zusätzlich, drücken sie doch eine gewisse Geringschätzung des Alters aus in Kombination mit dem Hinweis auf eine totale Ausweglosigkeit. Schliesslich weiss jeder, die Chance, in absehbarer Zeit jünger zu werden, ist gering. Und so bereitet sich die Mehrheit der Arthrosekranken bereits seelisch auf die Implantierung eines künstlichen Gelenks vor.
    Wer die Diagnose Arthrose bereits in jüngeren Jahren zu hören bekommt, hat ganz besonderes Pech, weil derjenige – nach Meinung der Schulmedizin – praktisch frühzeitig am Altern ist (wenn nicht gerade ein Unfall der Auslöser war), gleichzeitig aber für ein künstliches Gelenk noch viel zu jung ist. Die Lebensdauer eines solchen beträgt in etwa 15 Jahre. Wenn Ihr Arzt Ihnen also freudestrahlend verkündet. Sie hätten endlich das passende Alter für ein künstliches Gelenk erreicht, dann wissen Sie, er gibt Ihnen noch höchstens 15 Jahre.
    Obwohl die Prognose bei Arthrose gleichmütig als „insgesamt eher ungünstig“ bezeichnet wird, soll man – so heisst es – auf jeden Fall die therapeutischen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Das erinnert an einen Aufruf im Sinne von „Leute, euch ist sowieso nicht mehr zu helfen, aber stellt euch doch bitte als Testkandidat für all unsere schönen (aber relativ erfolglosen) Therapien zur Verfügung.“

    Die schulmedizinische Therapie und Medikamente



    Die schulmedizinische Therapie von Arthrose konzentriert sich mangels echter Ursache auf die Symptome. Zuerst muss der Schmerz ausgeschaltet und die Entzündung unterdrückt werden. Dann richtet sie ihren Fokus auf den Knorpelaufbau mittels Injektionen (mit eher verhaltenen Erfolgen) und Operationen. Zuletzt wird ein künstliches Gelenk eingesetzt.

    Herkömmliche Arthrose-Medikamente

    Arthrose-Medikamente müssen dauerhaft eingenommen werden. Sobald sie abgesetzt werden, kommen Schmerz und Entzündung wieder. Zu den sog. Basistherapeutika bei Arthrose – das ist praktisch die medikamentöse Grundausstattung bei ausgeprägten Arthrosen – gehören sehr starke Mittel wie z. B. Immunsuppressiva und Zytostatika.
    Immunsuppressiva sind Medikamente, die auch dann verabreicht werden, wenn jemand eine Organtransplantation hinter sich hat. In diesem Fall sollen sie das Immunsystem des Betroffenen so weit drosseln, dass sein neues Organ vom eigenen Körper nicht abgestossen wird. Das Immunsystem von Arthrosekranken arbeitet ebenfalls auf Hochtouren, was sich in den bekannten schmerzhaften Entzündungen äussert.
    Nun initiiert der Körper eine Entzündung nicht aus purer Langeweile, sondern weil er einen Grund dafür hat! Dieser Grund aber wird ignoriert. Würden Sie auch die rote Warnlampe in Ihrem Auto ignorieren, die aufleuchtet, wenn das Benzin knapp wird? Ja, mehr noch, würden Sie sie mit Klebeband überkleben, weil Ihnen das ständige Aufblinken auf die Nerven geht? Nein, Sie geben Ihrem Auto, was es braucht: Benzin.
    Ihrem Körper aber geben Sie nicht, was er braucht. Seine Warnlampe wird überklebt – mit Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und Immunsuppressiva. Was geschieht, wenn Arthrosekranke Immunsuppressiva einnehmen? Die Entzündung geht vorerst zurück. Prima! Was aber geschieht noch? Das Immunsystem und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers werden medikamentös betäubt und unterdrückt. Der Körper wird für sämtliche Infektionen immer anfälliger und insgesamt immer schwächer. Es wird nicht lange dauern und ein Zipperlein jagt das nächste.

    Zytostatika
    Zytostatika sind jene Medikamente, die man Krebskranken unter der Bezeichnung „Chemotherapie“ angedeihen lässt. Wer an besonders schwerer Arthrose leidet und diese Mittel erhält, wird alsbald auch die üblichen Nebenwirkungen einer jeden Chemotherapie am eigenen Leibe erleben: Übelkeit, Haarausfall, Fieber, erhöhtes Infektionsrisiko, Nierenfunktionsstörungen, Leberwerterhöhung und Blutbildungsstörung.
    Blut aber ist unser Lebenssaft. Wenn unser Blut nicht in Ordnung ist, dann sind wir nicht in Ordnung. Medikamente, die Blut zerstören, zerstören Leben, können also gewiss nicht nützlich sein oder gar heilen. Die Entstehung bösartiger Tumore steht ebenfalls auf der langen Liste der möglichen Nebenwirkungen. Falls sich der Patient noch im gebär- bzw. zeugungsfähigen Alter befindet, dann kann es nach der Einnahme von Zytostatika ausserdem für die Familienplanung zu spät sein. Diese Medikamente können Frauen dauerhaft steril und Männer zeugungsunfähig machen.

    Biologische Medikamente
    Seit wenigen Jahren werden zur Entzündungshemmung auch sog. Biologicals verordnet, was häufig mit „Biologische Medikamente“ übersetzt wird und ausserordentlich naturbelassen klingt. In Wirklichkeit handelt es sich um das genaue Gegenteil von Natur.
    Biologicals sind gentechnologisch hergestellte Medikamente. Über mögliche gefährliche Langzeitwirkungen weiss man weniger als nichts, und so werden sie nur bei solchen Patienten eingesetzt, die sich bisher als therapieresistent erwiesen haben. Mit anderen Worten: Wenn andere Medikamente nicht mehr anschlagen und der Patient sich vor Schmerz windet, wird er automatisch Teilnehmer an der Biological-Langzeitstudie.

    Cortisonfreie Schmerzmittel

    Nun erhält nicht gleich jeder Arthrosegepeinigte solche schweren Geschütze. Die medikamentöse Therapie beginnt gewöhnlich mit den sog. cortisonfreien Schmerzmitteln (NSAP für nichtsteroidale Antiphlogistika). Der Wirkstoff dieser Schmerzmittel ist oft Diclofenac oder die berühmte Acetyl-Salicyl-Säure (z. B. jenes Mittel, dass gemäss seines Werbeslogans „immer für Sie da“ ist). Sie werden weltweit gegen Schmerzen aller Art eingesetzt.
    Es handelt sich also nicht um spezielle Arthrose-Medikamente, sondern um ganz gewöhnliche Schmerzmittel, die allgemein Schmerzen betäuben, Entzündungen hemmen, folglich Schwellungen zurückgehen lassen und Fieber senken. Ganz nebenbei verdünnen sie das Blut. Solche Medikamente werden auch beispielsweise gegen Kopfschmerzen und zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall verordnet.

    Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen
    Auch wenn Schmerzmittel mit Acetyl-Salicyl-Säure als Wirkstoff ein recht harmloses Image haben, so haben sie dieses völlig zu Unrecht. Gerade bei dauerhafter Einnahme treten sehr häufig die typischen Nebenwirkungen, nämlich Magen- und Darmprobleme auf. Allein in den USA werden jährlich 16.500 Menschen aufgrund von Magenblutungen nach der Einnahme von Acetyl-Salicyl-Säure Richtung Friedhof abtransportiert(3).
    Magengeschwüre und Komplikationen wie Magen-Darmdurchbrüche, Blutdruckerhöhung, Leberschäden und Nierenfunktionsstörungen sind ebenfalls im Gefolge dieser „harmlosen“ Schmerzmittel zu finden. Falls jemand neben seiner Arthrose auch an Asthma leiden sollte, können sie Asthmaanfalle verschlechtern oder gar auslösen.
    Die oft als Alternative angebotenen sog. COX-2-Hemmer verschonen zwar den Magen und lösen auch kein Asthma aus, bringen dafür aber Herzinfarkt und Schlaganfall in erreichbare Nähe. Aus diesem Grunde wurden manche dieser Mittel kurze Zeit nach ihrer Zulassung und einige bedauernswerte Todesfälle später wieder aus dem Verkehr gezogen.

    Cortison
    Bei akuten Entzündungsschüben wird ausserdem Cortison verordnet, meistens per Injektion direkt ins Gelenk. Es ist bekannt, dass Cortison langfristig Arthrose fördert und beschleunigt. Dennoch wird es routinemässig eingesetzt.
    Fazit
    Hier werden also Mittel verordnet, die vordergründig zwar kurzfristig Beschwerden lindern können, langfristig aber zweifellos im GANZEN Körper zu NOCH mehr Krankheit und NOCH mehr Siechtum führen. Und hat man sich einmal in den medikamentösen Teufelskreis begeben, kommt man so schnell nicht wieder heraus. Regelmässige ärztliche Untersuchungen – teilweise alle zwei Wochen – werden zur Pflichtübung. Blutwerte müssen ständig kontrolliert werden, um zu sehen, inwieweit die verordneten Medikamente die Leber oder die Nieren schon zerstört haben.

    Arthrose als Chance?


    Alles in allem ist diese Situation für den Arthrose-Patienten mehr als unbefriedigend, um nicht zu sagen deprimierend. Starke Schmerzen, grosse Einschränkungen, permanente Arztbesuche und ständige Medikamenteneinnahme über viele Jahre hinweg (oder gar lebenslang) dämpfen die Lebensqualität beträchtlich. Der Patient fühlt sich hilflos und ohnmächtig.
    Er wird im Glauben gelassen, selbst keinerlei Einfluss auf den Krankheitsverlauf zu haben. Das aber ist ein Irrglaube! Arthrose kann von jedem Patienten persönlich und aus eigener Kraft positiv beeinflusst werden. Arthrose ist – wie jede Krankheit – ein willkommener Anlass, seinen bisherigen Lebensstil zu überdenken und sich in Startposition für den längst fälligen Lebenswandel zu begeben.

    Alternative Therapien?


    Natürlich kann man sich nun einer von vielen hundert sog. „Alternativer Therapien“ unterziehen. Da werden zum Beispiel die Knochen im Gelenk so lange angefräst, bis sie bluten, womit die körpereigenen Reparaturvorgänge angeregt werden sollen (Abrasionsarthroplastik).
    Auch werden häufig transplantierte bzw. extra zu diesem Zweck gezüchtete Knorpelteile in das kranke Gelenk verbracht oder die erwähnte Hyaluronsäure in das Gelenk injiziert. Letzteres soll die Gelenkflüssigkeit und die Gleitfähigkeit des Knorpels verbessern. Der Erfolg, wenn er denn überhaupt eintrifft, ist jedoch nur von vorübergehender Natur.
    Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel wie Chondroitinsulfat, Glucosamin, Kollagen-Hydrolysat, Methylsulfonylmethan (MSM) und viele weitere sollen einerseits den Knorpel zur Regeneration motivieren, andererseits Material zur Knorpelneubildung liefern.
    Was aber kann all das nutzen, wenn die wirkliche Ursache der Arthrose nicht geklärt ist? Wie kann all das nützlich sein, wenn sich keiner darum kümmert, warum sich die Knorpelmasse in den Gelenken nach und nach verabschiedet? Sie verschwindet nicht, weil der Patient an einem Chondroitinsulfat-Mangel oder an einem Glucosamin-Mangel leidet. Letztendlich können Chrondroitinsulfat und Glucosamine beim Knorpelaufbau eventuell hilfreich sein, aber erst, wenn die Grundursache des Knorpelabbaus aus der Welt geschafft ist.


    Die tatsächliche Ursache von Arthrose
    Arthrose ist keine altersbedingte Abnutzungserscheinung, sondern eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Sie tritt nur deshalb bevorzugt in höherem Alter in Erscheinung, weil Arthrose nichts anderes ist als die Folge von jahrzehntelanger falscher Ernährung und ungesunder Lebensweise. Sie ist eine der vielen möglichen Erscheinungen, die eintreten, wenn das sprichwörtliche Fass endgültig am Überlaufen ist.
    Das Fass – der Körper – wurde jahrzehntelang mit den Schlacken und Giften aus einer nährstoffarmen und säurebildenden Ernährungsweise gefüllt. Jetzt ist es voll. Schmerz und Krankheit brechen aus. Welche Krankheit letztendlich ausbricht – ob Diabetes, Krebs, Arteriosklerose oder eben Arthrose, das hängt von den jeweiligen Lebensumständen und tatsächlich auch von den Erbanlagen ab.
    Wem eine körperliche Schwachstelle in den Gelenken vererbt wurde, der wird – sobald das Fass voll ist – Beschwerden in den Gelenken bemerken. Wer jedoch sein Leben im Griff hat, bewusst und gesund lebt, der wird – weil sein Fass gepflegt wird und daher sauber bleibt – von der vererbten Schwachstelle in den Gelenken nichts bemerken – auch nicht, wenn er gerade hundertfünf geworden ist.

    Arthrose – eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit


    Wenn Arthrose eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit ist, dann ist das eine wundervolle Nachricht! Es bedeutet: Sie kann mit der richtigen Ernährung und Lebensweise aufgehalten oder – je nach Stadium – geheilt werden. Und genau das haben bereits viele hundert Menschen bewiesen, die sich mit den üblichen Worten „Das ist Verschleiss, da kann man nichts machen, damit müssen Sie sich abfinden“ keinesfalls abgefunden haben.
    Sie suchten weiter nach einer Lösung, wurden fündig und stellten schliesslich ihre Ernährung um. Das sind Menschen, die jahrelange Odysseen durch Arztpraxen hinter sich hatten, zahlreiche meist erfolglose Operationen über sich ergehen liessen und vor Schmerzen täglich bittere Tränen vergossen. Menschen, die ohne Schmerzmittel nicht mehr leben konnten und im Teufelskreis der schweren Nebenwirkungen gefangen waren. Menschen, denen jede Hoffnung auf Besserung genommen war, die ihre Lebensfreude verloren haben und nicht selten in tiefen Depressionen versanken. Diese Menschen nahmen ihr Leben in die eigenen Hände und änderten konsequent ihre Ernährungsweise. Was geschah?

    Schmerzfreiheit
    Viele verspürten die erste Erleichterung nur eine Woche nach der Ernährungsumstellung. Nach drei bis sechs Wochen war der Schmerz bei den meisten deutlich geringer und nach drei Monaten war er verschwunden. In schwereren Fällen dauerte es sechs bis zwölf Monate, doch auch hier war der Schmerz schliesslich besiegt. Diese Menschen brauchen keine Schmerzmittel mehr, sie spüren keinerlei Einschränkungen mehr im Alltag und die Sportskanonen unter ihnen laufen wieder ihren Halbmarathon als sei nichts gewesen, als habe es die Jahre voller Schmerz und Leid nicht gegeben. Ja, Tränen vergiessen sie immer noch – vor Glück und Freude über ihr neues schmerzfreies und wieder aktives Leben.

    „Wenn es so einfach wäre, dann hätte doch keiner mehr Arthrose“
    sagen Sie jetzt. Das Arthrose-Ernährungsprogramm ist keineswegs einfach. Ein gesunder Lebensstil, der Arthrose vertreiben oder aufhalten kann, erfordert nicht nur die Begeisterung am Prinzip der Selbstheilung und den Wunsch nach Gesundheit, sondern auch Disziplin, einen starken Willen, Durchsetzungsvermögen, Flexibilität und Freude am Lernen. Wer all diese Voraussetzungen mitbringt, kann es schaffen und nicht nur seine Arthrose besiegen, sondern sämtliche anderen Zivilisationskrankheiten ebenfalls. Die Ursache ist bekanntlich allen gleich: Ungesunde Lebensweise. Was bedeutet das konkret?

    Arthrose entwickelt sich über Jahrzehnte hinweg als Folge einer Kombination von:



    In manchen Ernährungstherapien, die den Patienten gelegentlich bei Arthrose nahegelegt werden, stehen Schweinefleisch, Schweinefett und Wurst auf der Abschussliste ganz oben, dicht gefolgt von Nikotin, Alkohol, Weissmehlprodukten und Zucker. Diese Produkte sollen weitgehend gemieden werden, heisst es. Die Wahrheit aber ist, dass nicht einmal die komplette Meidung dieser Nahrungs- und Genussmittel besonders hilfreich ist, wenn man ansonsten alles beim Alten belässt.
    Eine wirksame Ernährungstherapie bei Arthrose umfasst vielmehr und muss vor allem konsequent und ausnahmslos durchgeführt werden. Anfangs mag das Verzicht bedeuten und die Überwindung von Gewohnheiten und Süchten kostet viel Energie, der langfristige Gewinn aber ist ungleich grösser: Schmerzfreiheit, Unabhängigkeit von Medikamenten, umfassende Gesundheit und neues Lebensglück.

    Übersäuerung zerstört den Knorpel und Ablagerungen verursachen die Entzündung

    Bei der Verstoffwechslung von ungesunder Ernährung und insbesondere auch von den erwähnten Arthrose-Medikamenten entstehen im Blut und im Gewebe giftige Säuren. Gesundes Blut aber ist leicht basisch (also das Gegenteil von sauer) und muss auch immer leicht basisch bleiben. Andernfalls stirbt der Mensch. Also legt der Körper alle Anstrengung an den Tag, um die entstehenden Säuren mit Hilfe von basischen Mineralien wie z. B. Calcium zu neutralisieren. Erst dann kann er sie – wenn der Körper gesund ist – über die Ausscheidungsorgane wieder hinaus befördern.
    Wenn mit der Nahrung jedoch zu wenige Mineralien im Organismus eintreffen – was mit der heute üblichen vitalstoffarmen Ernährung meistens der Fall ist – muss der Körper Mineralien z. B. aus den Knochen verwenden, um der Säureflut Herr zu werden. Wenn die Ausscheidungsorgane aufgrund der übermässigen Säuremenge überlastet sind, können die neutralisierten Säuren (sog. Schlacken) nicht mehr ausgeschieden werden. Sie werden im Körper eingelagert.
    Als Lagerstätte dienen das Bindegewebe, die Blutgefässe und mit schöner Regelmässigkeit die Gelenke. Die Schlacken stören den Stoffwechsel im Gelenk und der Körper versucht sie auszuscheiden. Das macht er mit Hilfe von Entzündungen. Leider wird er bei der Masse der vorhandenen und immer wieder neu eintreffenden Schlacken nie wieder Herr der Lage. Eine chronische Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert ferner den Neuaufbau des Knorpels. Die Gelenkknorpelmasse wird weniger und weniger.
    Nach einer gründlichen Entsäuerung und bei anschliessender säurearmer, also konsequent basischer Ernährung, die ausserordentlich reich an Mineralstoffen ist, kann sich der Gelenkknorpel – entgegen sämtlicher Behauptungen – wieder regenerieren! Wie sieht das in der Praxis aus?

    Die Praxis

    Gleichzeitig mit dem Beginn der Ernährungsumstellung führt man eine grundlegende Entsäuerung durch (z. B. eine Entsäuerungskur), um die im Gelenk eingelagerten Schlacken und Stoffwechselgifte rasch auszuscheiden und den Organismus mit den zur Knorpelregeneration nötigen Mineralstoffen zu versorgen. Das Praxisprogramm bei Arthrose besteht also aus zwei Hauptpunkten:

    1. Entsäuerung
    2. Basische Ernährung



    Die Entsäuerung bei Arthrose

    Die Entsäuerung ist bei einer Arthrose der allererste Schritt. Sie packt das Übel bei der Wurzel, schafft also die ursächliche Problematik aus der Welt. Nicht nur die Gelenke werden mit Hilfe einer Entsäuerung von Stoffwechselrückständen und möglichen eingelagerten Giftstoffen befreit, sondern der gesamte Körper. Da die Arthrose das Ergebnis einer jahrelangen Übersäuerung und Überlastung des Organismus ist, wundert es nicht, wenn allein ein Basenpulver kaum zu einer wirklichen Entsäuerung beitragen kann. Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose muss spezielle Kriterien erfüllen, um das anvisierte Ziel – die effektive Entsäuerung und erfolgreiche Entschlackung – auch tatsächlich zu erreichen.


    Die Kriterien für eine erfolgreiche Entsäuerung bei Arthrose



    Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose darf nicht nur den Extrazellularraum entsäuern, sondern muss auch das Zellinnere entsäuern können – und zwar auch dann, wenn die Zelle aufgrund starker Übersäuerung nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu entsäuern und basische Mineralstoffe aufzunehmen. Bei einem solchen Zustand spricht man von der Reaktionsstarre der Zelle. Ein hochwertiges Entsäuerungsprogramm muss Komponenten enthalten (z. B. Aktiv Basen), die diese Reaktionsstarre aufheben können und die Zelle wieder in einen gesunden selbstregulativen Zustand versetzen.
    Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose sollte den Organismus zu einer Entsäuerung auf verschiedenen Ebenen motivieren. Nur auf eine derart vielfältige Weise kann effektiv und umfassend entsäuert werden:

    1. Entsäuerung über die Haut mit Hilfe von Basenbädern.
    2. Entsäuerung mit Hilfe von Bitterstoffen. Bitterstoffhaltige Kräuter sind erstens basisch. Zweitens regen sie die körpereigene Basenproduktion an und drittens fördern sie die Verdauung, wodurch Säuren schneller ausgeschieden werden können.
    3. Entsäuerung im Verdauungssystem mit Hilfe von Bentonit. Bentonit ist ein hervorragender Entgifter. Die Mineralerde adsorbiert im Darm Säuren, Toxine, Gase, Stoffwechselrückstände und schädliche Bakterien.

    Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose soll jedoch nicht nur entsäuern, sondern auch ausreichend leicht verwertbare basische Mineralstoffe liefern (wie z. B. die Sango Meeres Koralle), um die körpereigenen Mineralstoffreserven wieder aufzufüllen. Nur so kann sich jede einzelne Zelle mit allen Mikronährstoffen versorgen, die sie benötigt, um ihren wiedergewonnenen basischen Zustand auch langfristig aufrechthalten zu können.
    Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose wird bekanntlich von einer basischen Ernährung begleitet. Wer neu in die basische Ernährung einsteigt, muss sich oft langsam an die so ganz andere Ernährungweise gewöhnen. Bei dieser langsamen Ernährungsumstellung ist das Basenpulver Basenquelle eine grosse Hilfe. Es kann das Basenpotential von Mahlzeiten, die vielleicht noch nicht ganz so basisch sind, wie das wünschenswert wäre, schnell und einfach erhöhen. Einfach die Basenquelle darüber streuen oder die Basenquelle separat einnehmen, z. B. in eine Sesammilch gemixt. Das Rezept für Sesammilch finden Sie in unserer Rezepte-Datenbank.
    Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose entsäuert nicht nur, es entgiftet nicht nur und es versorgt auch nicht nur mit basischen Mineralstoffen. Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose kümmert sich auch um den Zellschutz, damit die lange Zeit übersäuerte und infolgedessen gestresste Zelle vor freien Radikalen geschützt bleibt. Antioxidantien, wie z. B. Astaxanthin erfüllen diesen Job mit Bravour. Ihre Lebensaufgabe ist die Eliminierung von schädlichen freien Radikalen. Je mehr Antioxidantien im Organismus eintreffen, umso besser geschützt sind die Zelle, das Gelenk und der Knorpel. Allerdings sollten Antioxidantien ausschliesslich über eine gesunde Nahrung oder über ganzheitliche Nahrungsergänzungsmittel und nie in Form von künstlich hergestellten und isolierten Vitaminen aufgenommen werden.
    Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose sollte sich als letztes Kriterium auch um die vollwertige Ernährung der Zelle kümmern. Eine Entsäuerung kostet die Zelle viel Energie und Vitalstoffe. Infolgedessen schafft nur eine optimal ernährte Zelle den Kraftakt der Entsäuerung. Eine optimale Zellnahrung liefert beispielsweise die Mikroalge Spirulina. Spirulina ist reich an Vitaminen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen, Chlorophyll und hochwertigen Proteinen und sorgt daher für rundum wohlgenährte Zellen.
    Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose sollte mindestens 4 Wochen lang durchgeführt werden und könnte aus den folgenden Komponenten bestehen:

    Intensive 4-Wochen-Entsäuerungskur bei Arthrose


    • Aktiv Basen zur extra- und intrazellularen Entsäuerung und zur Aufhebung einer etwaigen Reaktionsstarre der Zelle
    • Basenbad
    • Bitterstoffe in Form eines Bitter-Basenpulvers
    • Bentonit
    • Sango Meeres Koralle
    • Basenpulver Basenquelle
    • Astaxanthin
    • Spirulina

    2. Basische Ernährungstipps bei Arthrose

    Beispiel-Tagesplan

    • Erstes Frühstück: Trinken Sie ein Glas Wasser oder Basentee
    • Zweites Frühstück: Frische Früchte so viel Sie mögen, je nach Appetit auch alle zwei Stunden eine weitere Obstmahlzeit bis zum Mittagessen.
    • Mittagessen: Essen Sie sich an Salaten satt. Diese sollten bevorzugt aus grünem Blattgemüse, Kräutern und selbst gezogenen Sprossen bestehen. (Mit Salaten sind hier ausschliesslich frische Rohkostsalate gemeint, also keinesfalls Kartoffel-, Nudel-, Reis- oder gar Wurstsalate.) Auch Wurzel- oder Knollengemüse können verwendet werden. Die Salate werden mit einem Dressing aus Zitronensaft, kalt gepressten hochwertigen Ölen (Hanföl, Leinöl oder Olivenöl) und Meer- oder Kristallsalz verfeinert. Gehaltvoller und sättigender werden Salate, wenn Sie sie mit reifen Avocados und/oder Nüssen, Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen ergänzen. Auch ein köstlicher „Nusskäse“ oder Sprossenbrot können als Beilage in Frage kommen. Was ein „Nusskäse“ ist und wie er hergestellt wird, erfahren Sie im Informationstext zum Thema Milchersatz. Alle wichtigen Informationen über das Sprossenbrot finden Sie hingegen hier: Brot aus Keimlingen
    • Zwischenmahlzeit: eine Handvoll Mandeln oder Mandelmilch (in den Vitamix-Mixer Wasser, Mandeln und entsteinte Datteln geben, kräftig mixen und geniessen)
    • Abendessen: Kurz gedünstetes buntes Gemüse mit einer glutenfreien Beilage wie z. B. Hirse, Buchweizen, Quinoa und seltener auch Kartoffeln.
    • Vergessen Sie nicht das Trinken von reichlich kohlensäurefreiem Quellwasser (1,5 bis 2 Liter pro Tag), Basentees und ab und zu einem frisch gepressten Gemüsesaft.


    Basische Praxistipps bei Arthrose
    Hirse: Hirse ist ausserordentlich reich an Silicium und fördert daher die Regeneration der Knorpelmasse ganz besonders. Hirse kann gekocht als Beilage verzehrt werden. Hirse kann jedoch auch in besonders lebendiger und enzymatisch aktiver Form als Sprossen z. B. im Salat oder im Sprossenmüsli gegessen werden. Hirse-Sprossen können selbst aus BIO Keimsaaten gezogen und frisch verzehrt werden. Hirse-Keimlinge gibt es jedoch auch getrocknet (z. B. gekeimte Goldhirse oder Bio Braunhirse Keimlinge), so dass sie direkt aus der Packung über Salate, Müslis oder auch in (selbst gepresste) Säfte gestreut werden können.

    Amaranth und Quinoa: Auch Amaranth ist ein hervorragendes Lebensmittel bei Arthrose. Amaranth liefert so viel Magnesium wie kaum ein anderes natürliches Lebensmittel. Gleichzeitig liefert der Amaranth mehr Calcium als Kuhmilch und die doppelte Eisenmenge eines Steaks. Ähnlich wertvoll und gleichzeitig lecker ist Quinoa, das Gold der Inka. Es ist leicht zuzubereiten und schmeckt überdies besonders köstlich.
    Mineralstoffpräparate: Bevor man also Präparate mit isoliertem Calcium einnimmt, welche oft eine Verschlimmerung der Situation herbeiführen, sollte man sich besser auf die richtige Lebensmittelwahl konzentrieren oder aber ganzheitliche Mineralstoffpräparate (z. B. die Sango Meeres Koralle) wählen. Hier liegen die Mineralstoffe im natürlichen Verbund und im richtigen Verhältnis zueinander vor, so dass sie vom Organismus optimal verwertet und genutzt werden können.
    Antioxidantien: Bei Arthrose muss unbedingt der Antioxidantien-Status des Organismus optimiert werden. Antioxidantien schützen die Gelenke, indem sie freie Radikale neutralisieren, die andernfalls den Knorpel schädigen können. Eine starke antioxidative Kraft liegt in vielen Vitaminen und auch manchen Spurenelementen verborgen. Die Meister unter den Antioxidantien sind jedoch die sekundären Pflanzenstoffe, wie z. B. Polyphenole (Flavonoide, Anthocyanide), Carotinoide (z. B. Astaxanthin) und die Isothiocyanate (z. B. Sulforaphan). Wie nimmt man diese Stoffe am besten in ausreichender Menge zu sich?

    1. Mit grünen Smoothies. Diese wunderbar vitalisierenden Mixgetränke bestehen aus grünem Blattgemüse, Früchte und Wasser – sonst nichts. Sie werden täglich frisch zubereitet und schenken uns eine nahezu unfassbare Vielfalt an gesundheitlichen Vorteilen, deren Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde. Für die Zubereitung von grünen Smoothies benötigt man lediglich einen leistungsstarken Mixer. Mit einem herkömmlichen Mixer können Sie ebenfalls grüne Smoothies herstellen, allerdings ist die Smoothie-Konsistenz dann oft sehr faserig, was nicht jedermanns Geschmack trifft und was häufig dazu führt, dass man den Verzehr der so segensreichen Smoothies nur allzu bald wieder einstellt. Der Vitamix-Mixer hingegen sorgt dafür, dass dies nicht geschieht. Er zaubert in Sekundenschnelle aromatische, zarte und faserfreie grüne Smoothies. Der Vitamix ist eine Anschaffung fürs Leben, für ein Leben voller Gesundheit und Power. Lesen Sie hier alles über grüne Smoothies.
    2. Mit hochwertigen und ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln. Manchmal schafft man es nicht, sich täglich mit genügend Antioxidantien aus frischen grünen Smoothies, Salaten, Früchten und Gemüsen zu versorgen. Für solche Fälle kann man sich hochwertige und ganzheitliche Nahrungsergänzungsmittel bereithalten, wie z. B. Sulforaphan (Broccoraphan) oder Astaxanthin. Gerade Sulforaphan hat sich bereits als wichtige Komponente in der ganzheitlichen Arthritis-Therapie einen Namen gemacht. Wenn Sie also besonders unter entzündlichen Gelenkproblemen leiden, dann sollten Sie Sulforaphan in Ihr Repertoire aufnehmen. Lesen Sie hier, wie Sulforaphan gegen arthritische Beschwerden vorgeht.

    Algen: Im Arthrose-Ernährungsplan können ferner Algen (z. B. Hijiki, Arame) verwendet werden. Sie sind aussergewöhnlich reich an Mineralien und Spurenelementen, sind schnell zubereitet und verleihen den Speisen eine wunderbar aromatische Note. Achten Sie bitte auf europäische Herkunft der Algen!
    Zubereitung des Gemüses: Gemüse wird nur in etwas Wasser gedünstet, also nicht gebraten. Anschliessend kann das Gemüse mit den o. g. pflanzlichen Ölen oder etwas Bio-Butter oder auch Ghee, Kräutersalz, Stein- oder Kristallsalz und frischen Kräutern abgeschmeckt werden.
    Brot: Im Ernährungsplan der Arthrose-Selbsthilfe(4) hat auch hochwertiges Vollkornbrot (am besten selbst gebacken) mit pflanzlichen Brotaufstrichen seinen Platz als Bestandteil des Abendessens. Wenn in allen anderen Bereichen konsequent vorgegangen wird, mögen ein oder zwei Scheiben Bio-Vollkornbrot am Abend in Ordnung sein. Achten Sie jedoch zumindest darauf, möglichst weizenfreie Brote zu wählen, also Brote z. B. aus Dinkel, Roggen, Kamut oder auch – falls bei Ihrem Bio-Bäcker erhältlich – Emmer, einem Urgetreide.
    Noch besser wäre jedoch ein glutenfreies Brot, z. B. aus Hirse oder Buchweizen.
    Eine Alternative zu Vollkornbrot ist das basische Sprossenbrot. Dabei handelt es sich um knäckebrotähnliche Fladen, die man sich aus Getreidesprossen oder auch aus Sonnenblumenkernen und Leinsaat selbst zubereitet und die lediglich luftgetrocknet werden.
    Teigwaren: Teigwaren sollten zumindest in den ersten Wochen der Arthrose-Ernährungstherapie weitgehend gemieden werden. Wenn der Wunsch nach Teigwaren übermächtig wird, empfehlen wir glutenfreie Teigwaren, z. B. BIO Hirse Vollkorn Nudeln.
    Naschen bei Arthrose: Bei Heisshunger auf Süsses stehen kleine Mengen an Trockenfrüchten oder gelegentlich ein zucker- und milchfreier Energieriegel bereit (z. B. RAW BITE Powerriegel, Brennnessel-Müsliriegel o. a.). Und was tun am Sonntag zur besten Kaffee-und-Kuchen-Zeit? Basische Kuchen verwandeln das ursprünglich ungesunde fett-, mehl- und zuckerreiche Kaffeekränzchen in einen köstlich-gesunden Genussmoment.
    Basenquelle: Wenn Sie das Basenpotential Ihrer Ernährung weiter erhöhen möchten oder wenn Sie gelegentliche Ausrutscher kompensieren möchten, dann entscheiden Sie sich für die Basenquelle. Dabei handelt es sich um ein ganzheitliches basisches Pulver aus vielen verschiedenen basischen Samen, Wurzeln und Kräutern. Streuen Sie es einfach über Ihre Mahlzeiten oder rühren Sie es in einen Früchteshake.

    Konsequent und vollständig gemieden werden


    Alle tierischen Eiweisse und Fette in jeder Form (Fleisch, Fisch, Wurst, Eier, Käse und alle anderen Milchprodukte ausser evtl. etwas Butter) – sobald es Ihnen deutlich besser geht, können Sie – wenn sie möchten - kleine Mengen hochwertiger tierischer Produkte in Ihren Speiseplan integrieren, wie z. B. Bio-Fleisch von Weidetieren, Fisch aus Bio-Aquakultur oder Bio-Eier aus Freilandhaltung. Möglicherweise können auch Rohmilchprodukte von der Ziege oder dem Schaf vertragen werden. Beginnen Sie mit tierischen Lebensmitteln jedoch sehr langsam und beobachten Sie sich genau. Sobald es zu einer Verschlechterung kommen sollte, reduzieren Sie die tierischen Lebensmittel sofort.


    • Alle Fette und Öle, ausser hochwertiges, kalt gepresstes Olivenöl, Lein- und Hanföl sowie Bio-Kokosöl
    • Alle Back- und Teigwaren, insbesondere jene aus glutenhaltigen Getreidearten wie Weizen und Roggen
    • Alle Fertiggerichte und Konserven aller Art
    • Zucker und Süssstoffe und damit gesüsste Produkte
    • Süssigkeiten, Schokolade, Trinkschokolade
    • Kaffee und Schwarztee (während der Entwöhnung kann Getreide- oder Lupinenkaffee hilfreich sein, als Süssmittel eignen sich Steviaprodukte oder Xylit)
    • Nikotin und Alkohol

    In den ersten Wochen und Monate sollten auch Tofuprodukte ignoriert werden. Später kann man sie in kleinen Mengen verwenden.
    Im Laufe der Ernährungstherapie werden Sie Übergewicht automatisch abbauen und mit Leichtigkeit Ihr Idealgewicht erreichen. Selbstverständlich können Sie sich nun parallel zur Ernährungstherapie physikalische Therapien (z. B. Massagen) oder Bewegungstherapien gönnen. Sie stärken die Muskulatur, verbessern die Beweglichkeit und stützen dadurch die Gelenke. Zuvor empfiehlt sich eine Dorn-Therapie, damit die Lage aller Wirbel überprüft und optimiert sowie ein möglicher Hüftschiefstand ausgeglichen werden kann. Auch ist es jetzt möglich, spezielle Aufbauprodukte für den Knorpel einzunehmen.
    Die Grünlipp-Muschel zum Beispiel hat neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch einen hohen Gehalt an Glucosaminen, die als wichtige Bausteine der Gelenkschmiere gelten. Sie können die Gleitfähigkeit der Gelenke erhalten und deren Nährstoffversorgung unterstützen.

    Ein neuer Mensch
    Vielleicht ist hier der Begriff „Ernährungstherapie“ missverständlich gewählt, denn im Grunde handelt es sich nicht um eine zeitlich begrenzte Aktion, sondern um eine neue Lebensanschauung. Wenn Sie im Laufe der Arthrose-Ernährungstherapie spüren, wie der ganze Organismus förmlich aufatmet, wie er ungeahnte Kräfte mobilisiert, um wieder gesund zu werden, dann lehnen Sie irgendwann automatisch all jene Produkte und Gerichte ab, die nach einem kurzen Gaumenkitzel Ihrem eigenen Körper direkten und tiefgreifenden Schaden zufügen. Die Arthrose-Ernährungstherapie macht aus Ihnen einen vollkommen neuen und rundum bewussten Menschen. Beginnen Sie am besten noch heute!

    Weitere Infos unter gesunde Ernährung, Basische Rezepte

    Quelle




    LG Angeni
    Geändert von Angeni (13.06.2013 um 21:04 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
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    Eine Seite mit brisanten Aussagen!

    Hätten Sie gedacht, dass der volkswirtschaftliche Nutzen, den wir mit unserer ehrenamtlichen Arbeit erzielen, auf jährlich mehr als 72 Millionen EURO geschätzt wurde?

    Arthrose – Unterschied zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde GAT*

    Schulmedizin Naturheilkunde GAT*
    Krankheitsursache Unbekannt Bekannt durch Prof. Lothar Wendt
    Krankheitsbezeichnung Verschleiß Säurefraß
    Therapie Symptomatisch Ursächlich
    Heilung Unheilbar Heilbar
    Diagnose Durch den Facharzt Durch den Hausarzt
    Wissen basiert auf Vermutung/überlieferung Wissenschaft, Prof. Lothar Wendt
    Gelenkersatz Unvermeidbar Vermeidbar
    Medikamente Teure Schmerzmittel Keine
    Kosten 10.000 - 12.000 EUR
    pro Gelenk
    25 € für das Buch mit Info/ Beratung/ Anleitung
    Krankenhausaufenhalt Bei OP erforderlich Nicht erforderlich
    * GAT = Ganzheitliche Arthrose-Therapie

    Heilen, oder zumindest bessern kann eine Krankheit nur, wer die Ursache kennt.

    Gesundheit fängt im Kopf an. Denken sei die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen, sagt man. Richtiges Denken ist Voraussetzung wenn das Ergebnis stimmen soll. Aber nur wenn wir das richtige Wissen haben, können wir erfolgreich sein.
    Wenn unsere Medizinwissenschaftler erfolglos sind, dann könnte das an einer falschen Denkweise liegen. Erfolglos sind sie bei chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Arthrose, Bluthochdruck, Diabetes u. a. weil sie noch immer nur nach den Symptomen schauen, anstatt nach den Ursachen zu suchen.
    So konzentrieren sie sich bei Arthrose auf den geschädigten Knorpel, spritzen Gleitmittel in den Gelenkspalt, transplantieren Knorpelteile, und wenn das alles nicht hilft, schneiden sie das Gelenk heraus und setzen eine Prothese ein, was auch keine Heilung ist. Die Ursache der Krankheit kennen sie nicht. Die könnten sie finden, wenn sie den Menschen als Ganzes betrachten, aber das ist in der medizinischen Wissenschaft anscheinend nicht üblich.
    Wo liegt der Denkfehler?

    Betrachten wir die gängigen Behandlungsmethoden, müssen wir uns fragen, ob der Unterschied zwischen Symptom und Ursache wirklich jedem geläufig ist, denn Standard ist die Symptombehandlung, viel zu selten wird nach der Ursache gefragt. Der Schmerz ist ein Symptom, daran besteht kein Zweifel. Auch der geschädigte Knorpel gehört zu den Symptomen. Aber wie ist das mit dem Verschleiß? Ist das die Ursache für den Knorpelschaden? Darüber sollten wir sehr sorgfältig nachdenken, denn davon hängt es ab, ob es uns gelingt, den Schmerz zu lindern, die Krankheit zu bessern oder gar zu heilen. Das ist aber nur möglich, wenn man die Ursache kennt.
    Uns wurde gesagt, als wir mit Arthrose zum Arzt gingen: "Das ist Verschleiß, da kann man nichts machen, damit müssen Sie leben". Wurde Ihnen das auch gesagt? Kommt danach wirklich nichts mehr, was wir als Ursache für den Verschleiß bezeichnen können? Oder gibt es am Ende gar keinen Verschleiß im Sinne von Abnutzung?
    Der menschliche Organismus ist zu vielfältig, als dass man sich nur auf ein Symptom konzentrieren könnte. Würden wir den ursächlichen Zusammenhang Stufe für Stufe zurückverfolgen, bliebe am Ende nur die Ursache übrig. Dazu müssten wir immer wieder fragen: "Warum?", und sorgfältig nach einer Antwort suchen.
    Bei dem Beispiel Arthrose könnte das so aussehen: Warum ist der Knorpel geschädigt? Warum wächst er nicht nach?
    Würden wir beim Arthrose-Patienten den Körper ganzheitlich untersuchen, könnten wir feststellen, dass der Organismus übersäuert ist. Das kann man mit einem Teststäbchen im Urin messen. Säure löst Knorpel auf und verhindert das Wachstum neuer Knorpelzellen. Wunderbar, werden Sie denken, jetzt haben wir die Ursache. Säure lässt sich neutralisieren, also her mit den Säureblockern, dem Rebasit, dem Basica.
    Aber auch Übersäuerung ist nicht die Ursache, sondern nur eine Stufe auf dem Weg dorthin. Es macht also keinen Sinn, nur die Säure zu neutralisieren, was medizinisch möglich, aber unsinnig wäre, denn die nächste Frage steht schon an: "Warum ist der Organismus übersäuert?". Mangels gezielter Forschung gab es bisher nur eine Theorie, inzwischen hat aber Jens Kjeldsen-Kragh an der Universitätsklinik in Oslo mit zwei gleichartigen Studien den wissenschaftlichen Beweis dafür geliefert, dass unsere Ernährung einen wesentlichen Anteil an diesem Krankheitsgeschehen hat. Bei den mit einer speziellen Kost ernährten Patienten war eine deutliche und anhaltende Besserung eingetreten. Alle Speisen, die für eine verstärkte Säurebildung verantwortlich sind, wurden gestrichen und durch frische, pflanzliche Kost wie Obst, Salate und Gemüse ersetzt.
    Seit dem 9. Juli 2007 gibt es auch eine in Deutschland entstandene Studie. Auch darin wird wissenschaftlich exakt bewiesen, dass unsere Nahrung verantwortlich ist für die Knorpelschäden im Gelenk. Müssen wir uns jetzt noch sagen lassen, die Ursache sei nicht bekannt und Arthrose sei nicht heilbar?
    Dass große Eiweißmengen im Organismus eine erhöhte Säureproduktion auslösen, ist bereits bekannt. Damit hätten wir auch schon die Ursache für Arthrose gefunden. Sie liegt darin, dass Genussmittel wie Kaffee, schwarzer Tee, raffiniertes Mehl, raffinierter Zucker und vor allen Dingen aber tierisches Eiweiß wie Fleisch, Wurst, Fisch und Käse im Übermaß verzehrt wurden.
    Arthrose und die Kostendämpfung im Gesundheitswesen

    Patienten, die hören, ihre Arthrose sei nicht heilbar, gehen davon aus, dass der Arzt weiß, wovon er redet, dass er die Krankheit und ihre Ursache kennt und dass er eine verlässliche Diagnose erstellen kann. Dafür hat er schließlich studiert. Diese Vermutung ist fast richtig. Nur mit der Ursache verhält es sich anders, die kennt er nämlich nicht. Beweis dafür: Dieses Jahrzehnt wurde von der WHO zur Dekade der Knochen- und Gelenkforschung ausgerufen, also wird nach den Ursachen noch geforscht, man kennt sie nicht.


    Forschung ist die Aufgabe von Wissenschaftlern. Im volkstümlichen Sprachgebrauch versteht man darunter Fachleute, die sich der Erweiterung unseres menschlichen Wissens verschrieben haben. Das sind in der Regel gut ausgebildete Akademiker, die viele Jahre lang studiert haben. Sie lernten auf der Universität von Professoren, wie sie vorgehen müssen, um ein bisher noch unbekanntes Problem zu lösen. Dafür gibt es feste Regeln, die sie einhalten müssen, wenn das Ergebnis ihrer Arbeit als wissenschaftlich korrekt gelten soll. Wenn wir damit aber nicht zu einem Ergebnis kommen, wird ein Wandel im Denken erforderlich.
    Niemand kann von sich, seiner Firma, Partei oder Organisation sagen, er habe keine Fehler gemacht. Die Verantwortung beginnt da, wo man erkennt, dass ein Wandel erforderlich ist. Wer dann diesen Wandel nicht vollzieht, schadet nicht nur sich selbst.
    Kommen wir zurück zu den Wissenschaftlern, denn da gibt es jetzt ein Problem. Wenn sie mit der neuen Denkweise nach der Ursache von Arthrose suchen, werden sie zwangsläufig an einen Punkt kommen, an dem sie erkennen, dass diese Ursache in einer falsch zusammengestellten Nahrung zu suchen ist. Sobald sie das bemerken, werden sie ihren Notizblock zuklappen und jede weitere Tätigkeit an diesem Problem beenden. Warum? Auch Wissenschaftler sind nur Menschen und müssen von dem Ergebnis ihrer Arbeit leben.
    Mit der Lösung: "Wir müssen nur anders essen um gesund zu werden", kann niemand Geld verdienen.

    Kein Sponsor wird sich dafür finden, denn auch der zahlt nur für eine Studie, wenn er sich davon einen späteren Gewinn erwarten kann. (Zum Glück hat Jens Kjeldsen-Kragh in Oslo eine lobenswerte Ausnahme gemacht und die Forschungsarbeit fortgesetzt) Die Krankenkassen könnten mit dieser Erkenntnis viel Geld sparen, aber wollen sie das wirklich? Eine Verminderung ihrer Ausgaben würde auch eine Senkung der Beiträge zur Folge haben. Für die Krankenkassen wäre das ein Desaster, denn eine Senkung des Umsatzes hätte Entlassungen zur Folge und wenn es wahr ist, dass die Geschäftsführer ihr Gehalt nach Umsatzgröße berechnen, werden gerade sie alles behindern, was zu einer Kostensenkung führen könnte. In der Realität tun sie das auch.
    Auch staatliche und halbstaatliche Stellen können an einer solchen Studie nicht interessiert sein, denn sinkender Fleisch- und Milchkonsum wäre die Folge und die Steuereinnahmen würden sinken. Auch hier kann nicht sein, was nicht sein darf.
    Die Pharma-Industrie bliebe völlig außen vor, denn keines ihrer Produkte würde für Arthrose noch benötigt. Auch hier sind sinkende Gewinne zu befürchten, wenn die wahre Ursache von Arthrose bekannt wird. Bleibt als einziges das Volk der Arthrosekranken und Beitragszahler, das einen Vorteil davon hätte, aber wie kann man von dieser Gruppe Geld einsammeln für eine Studie, die sonst Niemand haben will? Text: Eckhard K. Fisseler

    Quellenangaben: Dr. med. H.-G. Schmidt: "So hilft die Natur bei Arthrosen" Dr. rer. nat. Harald Zycha: "Organon der Ganzheit", Hans-Dietrich Genscher
    Das kostet eine Operation, bei der das eigene Gelenk herausgeschnitten und durch ein künstliches Gelenk ersetzt wird:
    OP-Kostenpauschale
    8.075
    EUR
    Sonstige Kosten
    2.076
    EUR
    Gesamtkosten OP
    10.151
    EUR
    plus Reha
    2.300
    EUR
    Das muss die Krankenkasse ausgeben
    12.451
    EUR
    300 000 Hüften und Kniegelenke werden jährlich operiert. Dafür zahlen die Krankenkassen rund 3 Milliarden Euro im Jahr. Arthrose ist heilbar!
    Die Ursache dieser Krankheit ist nicht im Knorpel und nicht im Gelenk zu suchen, sondern muss ganzheitlich als eine Folge von Übersäuerung durch falsche Ernährung gesehen werden.

    Ein speziell auf Arthrose abgestimmter Ernährungsplan kann bei konsequenter Anwendung schon nach wenigen Wochen zu einem Nachlassen der Gelenkschmerzen führen. Die konsequente Ernährungsumstellung über einen Zeitraum von mehreren Monaten hat bei den meisten Teilnehmern zur Absage der bereits vorgesehenen Gelenk- OP geführt.




    Die Arthrose-Selbsthilfe bietet eine Therapie an, die auf dieser Denkweise basiert. Sie ist seit ihrem ersten Treffen am 2. Mai 2000 so erfolgreich, dass viele der seitdem über 20 000 gelisteten Teilnehmer schon nach etwa drei bis acht Wochen nicht nur über ein Nachlassen der Gelenkschmerzen berichten, sondern später sogar völlig schmerzfrei waren. Schmerztabletten wurden abgesetzt, geplante Gelenkoperationen abgesagt.
    Jährlich sind auf diese Weise über 1000 Teilnehmer gesund geworden. Im Jahr 2009 ist diese Zahl auf über 6000 gestiegen. Das bedeutet für die Krankenkassen eine Ersparnis von über 72 Millionen EURO in dem einen Jahr.
    Regelmäßige Treffen finden an jedem ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr in der Aula der 3-Burgen-Schule in der unteren Birkenallee in 34587 Felsberg oder im Bürgersaal des Felsberger Rathauses, Steinweg 45, 20 km südlich von Kassel statt.

    Die Treffen werden unter Aktuelles angekündet.
    Für Besucher, die über Nacht bleiben wollen, können wir einige Hotels im Ort nennen.
    Wenn Sie diese Seiten ausdrucken wollen, kopieren Sie den Bereich oder die Seite in Ihr Textverarbeitungsprogramm (Word) und von dort lässt es sich leicht ausdrucken.



    Nun ist es so; mir hat gerade eine ganz liebe Bekannte erzählt,
    dass ihr Arzt ihr gesagt hat, in der Schulmedizin gibt es KEINE ÜBERSÄUERUNG...



    Übersäuerung ist aber zu 100% nachweisbar!
    Mit einfachen Sticks und Urin nachzuprüfen.
    Interessant, nicht wahr...


    Und hier mal eine Arthrose Selbsthilfegruppe, die selber
    Denken und wissen von was sie schreiben!
    Geheilte mit Erfahrungsberichten.



    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #3
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    Borax als Heilmitte bei Arthrose

    Hier geht es zu den Berichten


    Ich kenne Borax bisher noch nicht als Heilmittel.
    Falls dies jemand versucht gegen Arthrose, bitte schreibt
    mir eure Erfahrungen damit!

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #4
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    Studien über Curcumin als natürliches Heilmittel bei rheumatoider Arthritis

    Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Zahlreiche Studien über Kurkuma und Curcumin bestätigten die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma oder dessen wirksamem Bestandteil Curcumin.

    Im März 2012 wurde eine entsprechende Studie in Indien durchgeführt. Dabei wurden 45 Patienten mit rheumatoider Arthritis zunächst in drei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe erhielt täglich 500 mg Curcumin, die zweite Diclofenac-Natrium, ein Arzneimittel aus der Gruppe der NSAID (nichtsteroide Entzündungshemmer), das häufig gegen Schmerzen bei Arthritis verschrieben wird, und die dritte eine Kombination von Kurkuma und Diclofenac-Natrium. Bei der Gruppe, die ausschließlich Curcumin erhielt, zeigte sich nach allen Kriterien die deutlichste Besserung. Die Schlussfolgerung der Forscher: »Unsere Studie liefert erstmals den Beweis für Sicherheit und Überlegenheit einer Curcumin-Behandlung bei Patienten mit aktiver RA. Wünschenswert sind weitere und größer angelegte Studien, um diese Ergebnisse bei RA und anderen Formen der Arthritis zu bestätigen.« (1) Dieser letzte Satz: »Wünschenswert sind weitere… Studien« erscheint in der Zusammenfassung jeder einzelnen Studie, die ich bisher besprochen habe. Wie viele Studien müssen eigentlich durchgeführt werden, um die Wirksamkeit eines Naturarzneimittels zu bestätigen? Und wie bekommt man Zugang zu den Tausenden vorangehender Studien und deren Schlussfolgerungen?

    Hilfreiche Quelle: GreenMedInfo.com
    Sayer Ji, der Gründer von GreenMedInfo (GMI), hatte 2011 darauf hingewiesen, dass in mehreren Ländern insgesamt 1800 expertenbegutachtete Studien über Kurkuma durchgeführt wurden. Die Kurkuma-Pflanze enthalte über 1000 sekundäre Pflanzenstoffe, doch, so Sayer Ji: »…die medizinische Zunft versucht immer nur, die einzig wirksame Substanz zu isolieren, bei Kurkuma ist es das Curcumin.« Zum Zeitpunkt von Sayer Jis Präsentation am 3. April 2011 lagen bereits 3934 Studien über Curcumin vor, mit teilweise ganz erstaunlichen Ergebnissen (YouTube-Quelle unten). (2) Laut Sayer Ji wirken die National Institutes of Health [NIH, Behörde des US-Gesundheitsministeriums] und deren Bibliothek, die National Library of Health, bei PubMed mit. GreenMedInfo nutzt PubMed als Quelle für die eigene Datenbank. Allerdings wird man von den Zahlen beinahe erschlagen und lernt doch kaum etwas Neues, denn die »offiziellen« Äußerungen der NIH richten die Aufmerksamkeit vornehmlich auf die »Standardbehandlung« der Medizinmafia – weg von naturheilkundlichen Verfahren. So erklärt die NIH beispielsweise über Kurkuma, es sei möglicherweise wirksam bei Magen-Darm-Erkrankungen, betont aber gleichzeitig, für die Wirksamkeit bei einer ganzen Reihe weiterer Erkrankungen, darunter auch die rheumatoide Arthritis, gebe es keine hinreichenden Beweise! Die GreenMed-Datenbank liefert Informationen über die Zahl von Studien über Kurkuma – sowohl Laborstudien als auch klinische Studien – oder andere natürliche Substanzen und listet sie sogar auf nach Krankheit, pharmakologischer Wirkung und Art der Untersuchung, ob Humanstudie, Tierstudie oder In-vitro-Studie (Untersuchung in einer Petrischale oder im Reagenzglas). Damit ist es möglich, die wichtigsten Testergebnisse durchzusehen und die Abstracts medizinischer oder wissenschaftlicher Fachzeitschriften aufzurufen, wenn man die Suche weiter eingrenzt. Für einen geringen Monatsbeitrag an GreenMedInfo kann man einzelne Studien sogar noch eingehender betrachten.

    Die Herangehensweise der FDA bei klinischen Medikamentenstudien ist systematisch so angelegt, dass Konzerne gut dabei wegkommen
    Nur Big-Pharma-Konzerne sind bereit und in der Lage, viel Geld für Forschung auszugeben, von der In-vitro-Studie bis zu den drei Phasen der Humanstudien, denn schließlich wollen sie die Patentrechte für ein Medikament erwerben. Bei den meisten Studien handelt es sich um Medikamente, die eine natürliche Substanz nachahmen oder aus einer natürlichen Substanz synthetisiert werden können, der Konzern sichert sich damit die exklusiven Vermarktungsrechte für bis zu 20 Jahre. (3)
    Interessanterweise wird in einem Nachrichtenbrief, der über Politik, Verfahren und Aufsicht der US-Arzneimittelbehörde FDA informiert, nur selten über Therapie gesprochen. Der Schwerpunkt liegt vielmehr bei Geschäftspolitik, Patentrechten und anderen rechtlichen Fragen. Nun ja, die Medizin ist eben Big Business im weißen Kittel. Naturheilkundler und Lieferanten von Ergänzungsmitteln brauchen sich gar nicht erst zu bewerben. Sie können bei diesem Spiel nicht mitspielen, ja, sie dürfen nicht einmal mit den heilenden Eigenschaften von Heilpflanzen werben, die seit Jahrtausenden erfolgreich angewendet werden. Die FDA schützt die Dollars von Big Pharma, sie ist bei jedem Medikament beteiligt, das sie allein auf der Grundlage von Studien zulässt, die die Konzerne selbst erstellen. »Evidenzbasierte Forschung« lautet der magische Begriff, der die Medizinerschaft beherrscht und der Öffentlichkeit Ehrfurcht einjagt – jahrelang empirisch unter Beweis gestellte Wirksamkeit und Sicherheit für Millionen von Menschen bleiben unbeachtet und werden ausgegrenzt.
    Quellen und Video:



    LG Angeni
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    Angeni



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  5. #5
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    Zu meinem Bericht und zu meinem neuen Veganen Leben;

    Einige werden ahnen, weil ich dies im Thema Arthrose natürlich
    heilen poste, dass es da einen Zusammenhang gibt. Den gibt
    es tatsächlich. Vor ziemlich genau 20 Jahren hatte ich einen
    Sturz und an meinem oberen Knieknochen Ist ein Teil abge-
    splittert. Die Schulmedizin erkannte dies über ein Jahr nicht,
    weder mit Magnetresonanz noch mit vielen Röntgenbildern. Die
    ganze Zeit hatte ich heftigste schmerzen, Blut im Knie (dieses
    wurde mit Spritzen entzogen) und ich konnte kaum gehen.

    Um mich kurz zu fassen, es musste dann zweimal Operiert werden
    und durch das der Splitter ständig frei wanderte, wurde wirklich
    viel Knorpelgewebe verletzt. Richtig gut war es die 20 Jahre nicht.
    Immer wieder schmerzen und ich musste die letzten paar Jahre
    immer wieder mal etwas reduzieren wenn ich es überbelastet
    hatte (viel Schnee) mit laufen mit meinem Hund. Nur jeweils paar
    Tage. Dieses Mal war es anders und ich kann seit bald 6 Wochen
    nicht mehr weit gehen. Ein MRI und Röntgenbilder zeigten, dass ich
    heftig Arthrose im Knie habe. Der Orthopäde meinte, ich sei viel zu
    Jung für ein künstliches Kniegelenk (was für mich sowieso nicht in
    Frage käme^^) und ich müsse etwas Geduld haben – so 15 Jahre
    bis dahin. Wie erwartet die Hilfe der Schulmedizin:


    Wollen Sie Schmerztabletten…? Knurrrrr, nein will ich nicht! Am
    gleichen Tag habe ich das Buch bestellt wie man Arthrose alternativ
    heilen kann. An meiner Überzeugung lag es nicht, dass es dazu
    keine Möglichkeit geben könnte und wie beim Herzinfarkt bin ich
    der Meinung, dass unsere Krankheiten durch Übersäuerung entstehen.
    Die Ernährungsvorschläge waren etwa wie ein Schlag ins Gesicht,
    ich die Fleisch und Käse so liebe.
    Ja und die Schweizer Schokolade ist auch was wirklich feines ab und
    zu Nun ja, nach den Sommerferien kann ich ja dann beginnen,
    so plante ich dies mit mir selber. Nur mein Knie machte mir da ein
    Strich durch das Fleisch und ich hatte jetzt ein paar Nächte, in denen
    ich kaum schlafen konnte weil es so heftig pulsierte und von Fuss bis
    zum Rücken ausstrahlte.
    Wir haben die freie Wahl und daher habe ich heute mit der ra-
    piden Ernährungsumstellung begonnen. Motivation ist ausser
    schmerzfrei zu sein, ist für mich Ursachen zu beseitigen und wahre
    Heilung zu erfahren. Und natürlich – stimmt es was da gesagt wird.

    Nachreden kann jeder - ich will eben gerne selber Wissen und
    hautnah erfahren

    Nachdem ich ein paar Seiten in dem Buch gelesen hatte, erkannte ich,
    dass ich mir diesen heftigen Arthrose Schub selber eingebrockt habe
    (was wir sowieso tun, aber hier soooo schön zu erkennen)
    Ich habe mich vor den Sommerferien knapp 6 Wochen lang fast
    ohne Kohlenhydrate ernährt. Auf meinem Speiseplan standen viele
    Eier (die ich mit Gemüse anreicherte), Fleisch und Salat, Käse,
    Melonen und geräucherter Schinken. Das sind fast ausschliesslich
    tierisches Eiweiss, was unser Körper nicht richtig verarbeiten kann
    und zu Säure umgewandelt wird. Die Säure lagert sich im Gewebe
    ab und macht dazu heftigen Säurefrass an den Knorpeln…
    = Arthrose. Gicht und andere Abspaltungen wie Fibromyalgie gehören
    in die gleiche Gruppe und somit zu den selben Ursachen.
    (Ich werde in späteren Posts hier genauer darauf eingehen und
    auch auf das tierischen Eiweiss von Fleisch und Milchprodukten zu
    sprechen kommen). So viel mal erst dazu.

    Arthrose ist eine Eiweissspeichererkrankung und daher sind die ersten drei Monate ausnahmslos basische Nahrungsmittel zu essen.
    Vegan wäre gut 2 Jahre so zu leben, wobei man nach drei Monaten
    etwas lockern kann Verhältnis: 80% basisch/20% sauer.

    Dann kann ich Urdinkelbrot kaufen, jetzt die paar Monate heisst
    es vorerst selberbacken. Rein vegan zu leben, da dürfte man
    solches Brot bereits essen - wie gesagt hier geht es um Heilung
    einer chronischen Erkrankung.


    Das gab es bis jetzt auf dem Speiseplan


    Morgens:
    auf nüchternen Magen warmes Wasser
    2 Tassen Bio Grüntee
    3 Äpfel (Morgen bis Vormittag verteilt)

    Mittags:
    Kartoffeln in (Himmalya)Salzwasser bissfest gekockt
    Blattsalat, Gurken, Tomaten, Schnittlauch
    kein Essig an der Sauce, sondern Zitronensaft, Öl, Kräuter
    und Gewürze (ohne Glutomat!).

    3 mal pro Tag ein gehäufter Teelöffel Bio Brauhirse Mehl
    in Wasser gerührt und getrunken. Dies ist das was unser Körper
    braucht, um alles daraus zu ziehen um neues Knorpelgewebe
    wachsen zu lassen.

    Abendessen:
    diverse Gemüse & Karfoffeln, angedünstet, Wasser und Curry
    dazu. Gemüsebouillon ohne Zusatzstoffe. Kein Reis dazu, kein
    Rahm in die Sauce...

    Hey, ich bin sowas von gespannt darauf, wo ich paar
    Wochen stehe und wie mein Körper auf all das reagiert.


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #6
    Neuer Benutzer Avatar von eeT
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    Ich bin ja prinzipiell offen für alles, aber das kann ich nicht ernst nehmen.
    Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.

  7. #7
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von eeT Beitrag anzeigen
    Ich bin ja prinzipiell offen für alles, aber das kann ich nicht ernst nehmen.



    Sali @eeT und herzlich Willkommen!

    Was genau kannst du nicht ernst nehmen?

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #8
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Ich versuche mal etwas das heutige, offizielle und anerkannte
    Wissen umzugraben, damit verständlich wird was und warum
    ich Speck, Steak, Kaffee, sämtliche Milchprodukte und tierisches
    Eiweiss, Zucker, beinahe jede Mehlsorte für drei Monate weglasse.
    (Ich meide das Wort VERZICHTEN, denn ich tu mir und meinem Körper
    ja nur was gutes) Aber das werden wir bald sehen. Nichts ist toller
    als wenn gelesenes auch versucht wird und man ev. Erfolg fühlen
    kann am eigenen Leib.

    Gibt es einen Eiseisspeicher beim Menschen? Ich Denke das
    ist die Basis wo wir ansetzen müssen, für die Leser die sich
    dafür interessieren.

    Hier kann man sich mal eine Basis darüber schaffen

    Oder folgend ein Ausschnitt aus dem Buch von
    Prof.Dr.med. Thomas Wendt


    Einleitung
    In der geltenden Lehre der Ernährungswissenschaften gibt es keine Eiweißspeicherung und keinen Eiweißspeicher, während wir nicht nur dieses ganze Buch über Eiweißspeicherung schreiben, sondern darin sogar nachweisen, dass die bislang unbekannten Krankheiten Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Rheuma durch Eiweiß*Überernährung und Eiweißspeicherung entstehen und durch Eiweiß*Fasten geheilt werden können. Aus dieser Gegenüberstellung unserer Lehre mit der geltenden mag der Leser die Dramatik ermessen, die dieses Buch enthält. Da die krankhafte Eiweißspeicherung die Arterien, Kapillaren und Bindegewebe der Organe befällt, kann jeder Punkt des Körpers von dieser Krankheit befallen werden. Darum geht diese Krankheit alle Ärzte und alle Fachärzte an. Die Krankheiten, die dadurch entstehen, laufen in der Medizin unter den verschiedensten Namen. Eiweißspeicher-Krankheiten sind: Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Angina pectoris, Weichteil-Rheuma, Arthrose, Arthritis, arterielle Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Gicht, Hypercholesterinämie, Fettstoffwechselkrankheit, Glaukom, Retinitis, Nephritis, Autoimmun-Krankheiten (Allergien). All diese Krankheiten sind in diesem Buch als Eiweißspeicher-Krankheiten beschrieben und auch ihre Therapie. 80% dieser bisher unbekannten Krankheiten sind durch Eiweißüberernährung bedingt und können durch Eiweißfasten und Aderlässe geheilt werden.
    Da diese Eiweißspeicher-Krankheiten etwa die Hälfte aller Todesfälle verursachen und da diese Krankheiten zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr beginnen und zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr zum Tode führen, ist bei jedem zweiten Erwachsenen in den westlichen Industrieländern eine Eiweißspeicher-Krankheit in Entwicklung.
    In den 20 bis 30 Jahren, in denen die Eiweißspeicher-Krankheiten sich entwickeln, merkt der Patient von seiner Krankheit oft nichts. Wenn dann um das 50. Lebensjahr die ersten Beschwerden auftreten, sind es oft schon gefährliche Krankheiten, sogar der unerwartete Herzinfarkt oder Schlaganfall kann das erste Zeichen dieser Krankheit sein. Deswegen sollte sich jeder Erwachsene von seinem Hausarzt die einfache Untersuchung, den Hämatokrit, machen lassen, die darüber entscheidet, ob man eine Eiweißspeicher-Krankheit hat oder nicht. Die Behandlung besteht in einer Eiweißabbau-Diät und Aderlässen in ambulanter Behandlung bei Fortsetzung voller Berufsfähigkeit. Die vielen Tabletten, die der Patient bisher gegen diese Krankheit schlucken musste, sind in der Wendt-Therapie fast alle entbehrlich.
    Mit dem Buch, das die Ursache und den Krankheitsverlauf der Eiweißspeicherkrankheit schildert, veröffentlicht der Autor gleichzeitig das im Buch erwähnte Diätbuch, das er mit Frau Susanne Petri erarbeitet hat, in dem eine Fülle Rezepte wohlschmeckender Menüs für die Eiweißabbaudiät angegeben sind. Der Kreis der Interessenten für diese beiden Bücher ist groß. Alle Ärzte, Heilberufe, Sanatorien, Diätköche, Masseure, Gymnasien und Patienten brauchen diese Bücher. Aber auch jeder Erwachsene ohne Beschwerden sollte sich versichern, dass er gesund ist. Denn diese Krankheiten machen jahrzehntelang keine Beschwerden. In der stummen Zeit sind sie am leichtesten und schnellsten zu behandeln. Aber auch den Schwerstkranken bis ins hohe Alter ist die Eiweißabbau-Therapie zugänglich und kann oft große Besserung ihrer Beschwerden bringen.

    Bitte bedenken Sie aber, dass Professor Lothar Wendt sein Buch in erster Linie für seine Ärztekollegen geschrieben hat. Darum enthält es leider sehr viele medizinische Fachausdrücke und Fremdwörter, welche wir, die wir nicht Medizin studiert haben, nicht ohne weiteres verstehen können. Aus diesem Grund wurde das Buch "Arthrose - Der Weg zur Selbstheilung" geschrieben, in dem die Erkenntnisse des Professors Wendt enthalten sind, aber in klarem Deutsch und ohne Fremdwörter beschrieben wurden. Wer eine medizinische Vorbildung hat, kann mit dem Buch "Die Eiweißspeicherkrankheiten" dieses Wissen noch vertiefen. Es ist anzumerken, dass bisher noch keine seiner Aussagen widerlegt wurde. Trotzdem wurde es bis heute in die ärztliche Ausbildung nicht übernommen.




    ---> Das heisst also, wenn es mir und meiner Arthrose besser geht,
    haben wir einen der wichtigsten Schlüssel für ein gesundes Leben
    bis ins hohe Alter gefunden!

    LG Angeni


    P.s. Medikamente, Nikotin ja sogar Stress und negative Gedanken
    werden auch sauer im Körper abgebaut!
    Hier für mich bestätigt sich vorweg, dass ein Hauptfaktor vom
    Auslöser eines Herzinfarktes durch Säure entsteht. Strophanthin,
    als Heilmitte, besitz genau die blitzschnelle Eigenschaft, die
    Muskulatur zu entsäuern...
    (Auch das Co-Enzym Q10, was aber sehr teuer ist in guter Qualität)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  9. #9
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Wie kann Übersäuerung entstehen? Zusammenfassung der
    zwei Links gleich Oben:

    Warum kam man dem Eiweiss als krank machendem Faktor
    bisher „offiziell“ nicht auf die Schliche? Weil pflanzliches und
    tierisches Eiweiss in denselben Topf geworfen wurde! Hätte
    man in Studien diese beiden streng getrennt und das tierische
    Protein unter die Lupe genommen, wären Zusammenhänge
    wie Vermehrung von Herzinfarkt, Hirnschlag, Diabetes, Rheuma,
    Gicht und Arthrose zwangsläufig aufgefallen. Stattdessen sagte
    man Jahrzehntelang: Der Eiweisskonsum ist annähernd konstant
    geblieben oder steigt allenfalls moderat an, kann also mit der
    Zunahme der Arteriosklerose oder der Osteoporose nichts zu
    tun haben. Da vertritt ja die Schulmedizin die Meinung: viel
    Milchprodukte und Fleisch essen.


    Tatsächlich jedoch hatte sich etwas Dramatisches abgespielt.
    Dann innerhalb der aufgenommenen gesamtmenge an Proteinen
    waren gravierende Verschiebungen aufgetreten. Nach dem
    zweiten Weltkrieg stieg innerhalb von wenigen Jahren der
    Verzehr vom tierischen Eiweiss um 80%!!! An, verdrängte
    also zu grossen Teilen das weniger problematische Eiweiss
    aus Früchten, Kartoffeln, Getreide, Gemüse und Ähnlichem.
    Bedenke; Proteine sind die komplexesten Nährstoffe. Der Körper
    muss einen enormen Aufwand betreiben, um sie zu verwerten.
    Einen Teil davon entsorgt er sicherheitshalber sogar gleich über
    den Harnstoff Zyklus. Auf die Verdauung von tierischem Eiweiss
    verwenden unsere Stoffwechselkräfte am meisten Energie und
    auch Zeit (etwa doppelt so viel wie bei kohlenhydratbetontem
    essen) und es entstehen dabei viele problematische Zwischen-
    produkte und vor allem SÄURE.

    Pflanzen dagegen weisen ein „unvollständiges“ Spektrum an
    Aminosäuren, den Bausteinen der Proteine, auf. Der Körper
    kann deshalb daraus, mit einigen Ausnahmen, nicht annähernd
    so viel körpereigenes Eiweiss direkt aufbauen wie aus tierischem.
    Deshalb meinte man lange Zeit und meint es noch, letzteres sei
    dem pflanzlichen überlegen. Das war naheliegend und doch falsch
    gedacht, wie der Umstand der Eiweissspeicher-Krankheit zeigt.
    Tierisches Eiweiss wird fast vollständig im Körper verwertet und
    füllt die Eiweissspeicher in kürzester Frist – bis nichts mehr zw-
    ischen den kapillaren und Organ-Funktionszellen geht….
    Pflanzliches Eiweiss beziehungsweise die darin enthaltenen
    Aminosäuren werden nur in beschiedenem Umfang – eben so,
    wie es die Natur für uns vorgesehen hat – in die Körpergewebe
    eingebaut, eine streng vegetabile Kost (vegane Ernährung,
    Rohkost-Diätform) kommen deshalb dem Ideal des Eiweiss-
    fastens zur Selbstbehandlung und Vorbeugung der wichtigsten
    Zivilisationskrankheiten sehr nahe.

    Fakt ist: Die Überzeugung uns mit Eiweiss etwas Gutes zu tun,
    ist tief in uns verwurzelt. Bei Ärzten, Forschern und Laien hat
    sich deshalb eine Viel-Eiweiss-Mentalität herangebildet. Selbst
    in Naturheilkundlich orientierten Kreisen ist diese Meinung gang
    und gäbe. Fest steht auch noch: Wir brauchen deutlich weniger
    von diesen Nährstoffen, als uns die Forschung ursprünglich und
    bis heute sagen. Selbst strenge körperliche Aktivität, steigert
    den bedarf keineswegs.



    Liebe Grüsse Angeni

    Geändert von Angeni (07.08.2013 um 00:16 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #10
    Wachsam
    Gast

    Arthrose - Was wirklich gegen Arthrose hilft

    Ein kleiner Auszug eines Links aus dem besagten Post.

    1.3 Tiere wissen instinktiv, was gesunde Ernährung ist

    gesund Ernährung

    So wurde bislang noch kein Bussard gesichtet, der früchteschmausend im Apfelbaum saß. Auch fehlen Augenzeugenberichte, nach denen Wölfe äsend über Wiesen streifen.
    Und hier redet man den Erdbewohnern wieder ein, dass Fleisch essen ungesund und nicht normal ist.

    Bei wildlebenden Tieren konnte bislang keine einzige der typischen Zivilisationskrankheiten diagnostiziert werden, mit denen sich der Mensch herumärgern muss. Es gibt weder übergewichtige Löwen noch Wölfe mit kariösem Gebiss und auch keine Kaninchen mit Heuschnupfen.
    Bei Naturvölkern auch so gut wie nicht!

    Also meiner Meinung nach hilft es ganz sicher nicht speziell Fleisch und Fisch wegzulassen. An der Menge, Haltung, Fütterung und Zubereitung liegt es wohl eher.

    Auch bin ich der Meinung, dass unsere Gelenke in der heutigen Zeit eher kaputt geschont werden.

    In der überernährten, westeuropäischen- und amerikanischen Welt, ist das ja wohl kaum zu übersehen und festzustellen.

    Unsere Gelenke brauchen Bewegung und es reicht leider nicht aus, dies am Rechner, dem Lapi oder am iPhone zu absolvieren.

    Sie haben nämlich keinen aktiven Stoffwechsel, wodurch die Nährstoffe zu unserem Leid nur passiv aufgenommen werden.

    Bei Naturvölkern findet man so gut wie keine Arthrose, Gicht, Rheuma und Konsorten, obwohl die meisten täglich Fleisch und Fisch konsumieren.

    Männer laufen täglich etwa 15 und Frauen um die 10 km, da spreche ich nicht von Spazieren gehen.

    Hab hier mal ein kleines Beispiel bzgl Ernährung einiger Stämme.

    In der allerneuesten Arbeit zum Thema "Was ist gesunde Kost?" in der Zeitschrift "Diabetes, Metabolic Syndrome and Obesity: Targets and Therapie" 2012:5, S. 175 hat sich der Verfasser einmal die Mühe gemacht, ein paar Fakten über Naturvölker zusammen zu schreiben. Nämlich die Tatsache, dass Menschen, die genetisch korrekt essen, schlank, zäh und gesund sind. Ausdrücklich keinen Diabetes, keinen Bluthochdruck und keine Herzkrankheit bekommen. Die Tabelle motiviert. Drum schreib ich sie einfach mal (gekürzt) ab:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	diabetesc2j02.jpg 
Hits:	34 
Größe:	250,3 KB 
ID:	3019

    Genetisch korrekte Kost, präzise das Gleiche wie Paläo-Diät, bedeutet also im wesentlichen: Keine hausgemachten Kohlenhydrate. Also kein Zucker oder Mehl. Das war's eigentlich schon. Manche Völker essen durchaus viele Kohlenhydrate, aber eben in natürlicher Form, mit vielen Faserstoffen. Bestimmte Wurzeln also. Aber: die bewegen sich auch. Verbrennen.

    Und manche Völker leben auch von Milch und Milchprodukten. Die sind das eben genetisch gewohnt, so wie 10% der Menschheit durch eine genetische Variante (wir Deutsche) Milchzucker tatsächlich aufschließen können. Aber wir sind deutlich in der Minderheit.

    Die ersten 6 dieser 7 Völker waren ausdrücklich schlank. Ganz anders Volk Nr. 7, die Pima. Bedrückend: Das Volk der Pima gibt es nämlich nicht nur in Arizona, wo es sich von Big Mac's ernährt, sondern auch in Mexiko. Auch dort essen die viele Bohnen, Tortillas, auch Kartoffeln, kennen deshalb Fettsucht (7%) und Diabetes (7%), aber eben nicht, wie ihre zivilisierten Freunde in Arizona, 64% Fettsucht und über 30% Diabetes. Kann man drüber nachdenken. Möglicherweise kompensieren die in Mexiko ihre Kohlenhydrate zum Teil ja durch Feldarbeit. Verbrennen sie also.

    http://www.dovepress.com/diabetes-me...herapy-journal

    http://www.strunz.com/news.php?newsid=1942
    Ein weiteres Beispiel bzgl. der ältesten Frau der Welt hatte ich bereits schon mal hier gepostet.

    Die älteste Frau der Welt: Indigene Brasilianerin wird 121

    Maria Pereira hat nie in einer Stadt gelebt. Sie glaubt, dass sie ihr hohes Alter ihrem gesunden Lebensstil verdankt. Sie ernährt sich ausschliesslich von natürlichen Lebensmitteln aus dem Wald: gegrilltes Fleisch, Affe, Fisch, Maniok (eine Wurzelpflanze) und Bananenbrei.
    Allerdings werde ich das jetzt nicht testen!

    Auf Angenis Erkenntnis bin ich trotzdem mal gespannt.

    Ps. Wer interesse an der Paleoernährung hat, hier etwas für Einsteiger.

    oder hier

    Was ist die Paläo "Diät"?

    Extrem vereinfacht ausgedrückt ist Steinzeiternährung die artgerechte Ernährung für den Menschen: Viel Gemüse, hochwertige Tierprodukte, Obst, kein Getreide, keine Hülsenfrüchte.

    Mehr lesen: http://www.urgeschmack.de/die-paleo-...#ixzz2bH4RIDT8




    LGW

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