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Thema: Katastrophenforschung

  1. #41
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Katastrophenforschung

    In Kalifornien und in Yellowstone hört die Erde gar nicht mehr auf zu beben

    Ein Thema hat in den vergangenen Tagen die Mainstreammedien in den USA voll und ganz in den Bann geschlagen: das größte Massaker in der Geschichte der USA. Gleichzeitig allerdings wurden ungewöhnliche seismische Aktivitäten entlang den größeren Verwerfungslinien in Kalifornien und in der Nähe des Supervulkans Yellowstone verzeichnet.


    Reden wir zunächst über Yellowstone. In den vergangenen Monaten haben sich die großen Geysire dort sehr ungewöhnlich verhalten. Meine Frau und ich haben
    etwas zu diesem Thema gesagt. Allein in der vergangenen Woche gab es dort in der Region drei Erdbeben von beträchtlicher Stärke.

    Am 9. Juni wurde ein Erdbeben mit einer Stärke von 3,7 gemessen, am 13. Juni mit einer Stärke von 4,3, und ein Erdstoß am 14. Juni erreichte eine Stärke 4,0 auf der Richterskala. Natürlich kommt es in der Yellowstone-Region immer wieder zu Erdbeben.

    Aber die meisten von ihnen sind sehr, sehr schwach. Dass ein Erdbeben dieser Stärke direkt im Umfeld von Yellowstone auftritt, ist ausgesprochen ungewöhnlich und mehr als nur ein wenig beunruhigend.

    Die Karte stammt von der Bundesbehörde USGS und zeigt alle Erdbeben, die ab einer Stärke von 2,5 über einen Zeitraum von sieben Tagen im Westen der Vereinigten Staaten verzeichnet wurden. Die drei großen Erdbeben im Südwesten von Montana sind auf der Karte deutlich zu erkennen. Allerdings überlagern sich die Punkte. Ich zeige Ihnen diese Karte aber aus einem anderen Grund: Damit Sie sehen können, wie viele Beben entlang der großen Verwerfungslinien im südlichen Kalifornien registriert wurden.



    Das stärkste Beben erreichte die Stärke 5,2 auf der Richterskala und traf ein Gebiet nordöstlich von San Diego. Das schreibt NBC Los Angeles:
    »Ein Erdbeben der Stärke 5,2 mit Epizentrum in der Wüste nordöstlich von San Diego ließ am frühen Freitagmorgen den Süden Kaliforniens erzittern.
    Das Erdbeben trat gegen 1 Uhr früh nordwestlich von Borrego Springs im Bezirk San Diego auf, wie die USGS meldete. Zunächst war die Stärke des Bebens mit 5,1 angegeben worden, bevor sie, wie die USGS mitteilte, auf 5,2 korrigiert wurde.«
    Aber mit diesem Erdstoß war es keineswegs getan, ganz und gar nicht. Auf dieses größere Beben folgten mindestens 800 Nachbeben. Natürlich erwarten wir nach einem stärkeren BebenNachbeben, aber so viele? Das ist schon sehr, sehr ungewöhnlich.

    Auch die Beben, die weiter nördlich vor der Küste Nordkaliforniens und Oregons registriert wurden, geben Anlass zu großer Besorgnis.

    Erst vor Kurzem schrieb ich darüber, dass dieBundesregierung Bohrungen durchführt, die die Reaktion auf ein Beben der Stärke 9,0 in der Cascadia-Subduktionszone simulieren sollen. Wenn es hier und jetzt zu einem derartigen Beben käme, würden die Schäden alles Vorstellbare übersteigen.

    Die USGS räumt ein, dass ein derartiges Erdbeben sehr wahrscheinlich ist und dass es »vermutlich gewaltige Tsunamiwellen verursachen würde«.
    »Beunruhigenderweise hat die USGS bestätigt, dass dieselben Computermodelle zeigen, dass ein Erdbeben mit einer Stärke von bis zu 9,3 entstehen könnte, das vermutlich gewaltige Tsunamiwellen verursachen würde.
    Das Beben wäre noch stärker als das der Stärke 9,0, das Japan 2011 traf und einen Tsunami auslöste. Tausende Menschen starben damals, und Atomreaktoren wurden beschädigt.
    Was noch schlimmer ist: Viele Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass die USA nicht auf ein derartiges Beben vorbereitet sind, es aber jederzeit dazu kommen könnte.«
    Nach Einschätzung von Forschern ist ein derartiges Beben mit begleitendem Tsunami längst überfällig.

    Wenn es kommt, werden viele Amerikaner, die jetzt direkt an der Küste wohnen, ihr Leben verlieren.

    Warum das alles für uns relevant ist? Nun, in vielen Gebieten entlang des Feuerrings, der Vulkankette, die den Pazifischen Ozean mehr oder weniger einschließt, erwachen die Vulkane wieder zum Leben.

    Gerade erst vor wenigen Tagen pustete der größte Vulkan Eurasiens heiße Asche sechs Kilometer hoch in die Atmosphäre.
    »Eurasiens größter Vulkan, die Kljutschewskaja Sopka im fernen Osten Russlands, hat am Dienstag heiße Asche kilometerweit in die Luft geblasen, teilte der örtliche geophysikalische Dienst mit.
    Der Ausbruch wurde am Morgen [des Dienstags] entdeckt … die Aschewolke stieg sechs Kilometer hoch. Die Dampf-und-Gas-Wolke erstreckte sich bis zu 47 Kilometer westlich des Vulkans‹, erklärte ein Vertreter der russischen Behörde der Nachrichtenagentur Ria Novosti.«
    Und in Neuseeland gibt es Anzeichen dafür, dass sich unter einer Kleinstadt ein nagelneuer größerer Vulkan bildet.
    »Forscher haben kürzlich unter Matata, einer kleinen Küstenstadt auf der neuseeländischen Nordinsel etwa 200 Kilometer von Auckland entfernt, ein massives Magmadepot festgestellt, aus dem möglicherweise ein neuer Vulkan entstehen könnte.
    Was ungewöhnlich ist: Diese Magmakammer befindet sich weit entfernt von aktiven Vulkanen.
    Seit 1950 habe sich unter der neuseeländischen Kleinstadt ein gewaltiges Magmadepot angesammelt, sagte der Geophysiker Ian Hamling.
    Die Magmamenge würde ausreichen, um 80 000 Schwimmbäder zu füllen, und hat den Boden um 40 Zentimeter angehoben.«
    Die Kruste unseres Planeten wird immer instabiler, und im Jahr 2016 haben wir bereits eine ganze Reihe sehr beunruhigender Erdbeben und Vulkanausbrüche erlebt.

    Hier in den Vereinigten Staaten konnten wir in den vergangenen Wochen gleichzeitig sehr große Schwarmbeben unter Mount Hood, Mount Rainier und Mount Saint Helens beobachten.

    Vielleicht tun Sie das als nicht wichtig ab, aber viele Experten halten das für unbedingt relevant.

    Irgendwann wird es an der amerikanischen Westküste zu starken Vulkanausbrüchen kommen. Irgendwann wird es an der amerikanischen Westküste zu schweren Erdbeben kommen.

    Die Forscher sagen, das sei nur eine Frage der Zeit. Leider kann es sein, dass diese Ereignisse mit einer Häufigkeit und Intensität über uns hereinbrechen, wie es niemand erwartet hätte.
    Quelle


    Das ist aber nicht nur dort so....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #42
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    AW: Katastrophenforschung

    Geophysiker erforschen Aufbau des gefährlichsten Supervulkans der Welt

    Ein internationales Forscherteam hat den Aufbau des Vulkans Toba auf der indonesischen Insel Sumatra, des gefährlichen Vulkans der Welt, beschrieben. Die Studie, an der Wissenschaftler aus Russland, Frankreich, Saudi-Arabien und Ägypten beteiligt waren, ist in der Zeitschrift „Natur Communications“ veröffentlicht worden.


    © Sputnik/ V. Chistyakov
    Vulkan-Ausbruch auf Aleuten: Höchste Warnstufe für Flugzeuge

    Anhand seismischer Beobachtungen wurden ein Modell des Vulkan-Aufbaus geschaffen und Prozesse beschrieben, die zu seiner Eruption führen können. Unter der Lithosphärenplatte, in 150 Kilometer Tiefe, bilden sich Magmaströme. Das aufsteigende Magma sammelt sich langsam in einer Kammer unter dem Vulkan. Wenn der Druck in der Kammer einen kritischen Punkt erreicht, beginnt das Magma an die Erdoberfläche zu treten und die Erdkruste zu zerschmelzen.
    © Foto: Nature Communications
    Topographische Karte der Region Toba-Caldera auf Sumatra in Indonesien
    Die Geophysiker behaupten nicht, dass ein Ausbruch des Vulkans Toba unvermeidlich ist, schließen jedoch eine solche Möglichkeit nicht aus.

    © Foto: Nature Communications
    Lage der Bruchzone des Ermittlers in Bezug auf die Toba Caldera

    Die vor mehr als 73.000 Jahren erfolgte Eruption des Vulkans Toba hatte nicht nur einen Klimawandel, sondern auch das Aussterben einzelner Arten von Organismen bewirkt.

    © Foto: Nature Communications
    Anomalien der S-Wellen-Geschwindigkeit in vier Tiefenschnitten
    Die Katastrophe beschleunigte zugleich die Entwicklung der Menschheit, die ihre intellektuellen Fähigkeiten verbessern musste, um zu überleben.


    © Foto: Nature Communications
    Schematische Darstellung des magmatischen Rohrleitungssystems unter Toba und seine Beziehung zum IFZ

    Nach dem Vulkanausbruch entstand eine Caldera von 80 Kilometern Länge und 30 Kilometern Breite. Mehr als 2.800 Kubikkilometer Gestein wurden in die Atmosphäre geschleudert.

    Weltweit sind 20 Supervulkane bekannt. Ihr Zustand wird ständig beobachtet, damit ein katastrophaler Ausbruch vorausgesagt werden kann.
    von: http://de.sputniknews.com/wissen/201...pervulkan.html
    LG

  3. #43
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    AW: Katastrophenforschung

    Ja genau und mehr hier dazu:

    Dem Ausbruch eines Supervulkans könnten Millionen Menschen zum Opfer fallen.
    Messungen unter dem Toba in Indonesien zeigen riesige Mengen Magma.
    Droht dort eine apokalyptische Eruption?


    Kein Bergkegel verrät Supervulkane. Bei ihren großen Eruptionen schießt so viel Lava und Asche hervor, dass der Boden einstürzt. Ein Krater mit der Fläche einer Großstadt bleibt zurück.

    Lediglich sprudelnde Schwefelquellen offenbaren, dass unter der Erde ein Supervulkan schlummert wie etwa die Phlegräischen Felder bei Neapeloder der Yellowstone in den USA. Solche Giganten liegen unter allen Kontinenten.
    Der heftigste Vulkanausbruch der vergangenen zwei Millionen Jahre verschlimmerte vor 74.000 Jahren die damals herrschende Eiszeit - er bescherte der jungen Menschheit ihre wohl schwersten Wochen. Die Explosion des Supervulkans Toba hüllte die Erde danach in jahrelange Dunkelheit.
    Der Vulkan auf der indonesischen Insel Sumatra spie Schätzungen zufolge genügend Material, um damit den Mount Everest zweimal aufschütten zu können. Asche und Säure ließ Pflanzen verdorren, Tiere gingen zugrunde.

    Passiert es dieses Jahrhundert?
    Als Supervulkane werden Vulkane bezeichnet, die mit einer einzigen Eruption mehr als tausendmal so viel Material ausspucken können wie 1980 der Mount St. Helens in den USA bei der drittgrößten Eruption des 20. Jahrhunderts.
    Der letzte Ausbruch eines Supervulkans liegt bereits rund 25.000 Jahre zurück, damals explodierte der Taupo in Neuseeland. Fände ein Mega-Ausbruch heute statt, müsste die Menschheit Hungersnöte, Flüchtlingsströme und Wirtschaftskrisen verkraften.
    Fotostrecke & Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #44
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    AW: Katastrophenforschung

    San Andreas Fault Line: Large Scale Motion Detected

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  5. #45
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    AW: Katastrophenforschung

    Wieso es in Italien immer wieder zu Erdbeben kommt
    Das Mittelmehr ist tektonisch eine aktive Region.


    Das Mittelmeer ist eine tektonisch «recht aktive» Region. Dass es in Italien immer wieder zu Erdbeben kommt, ist deshalb nicht überraschend.

    «Fest auf dem Boden stehen» und «geerdet sein» – die Sprache gaukelt uns wieder einmal Dinge vor, die in der Realität ganz anders sind. Der Boden, auf dem wir stehen, ist nicht fest und die Oberfläche der Erde ist alles andere als stabil. Die Erdkruste verdient ihren Namen nicht. Auf dem flüssigen Erdinnern schwimmt ein zerbrochenes Durcheinander, das sich dauernd gegeneinander bewegt, sich über- und untereinander schiebt und hin und wieder sogar aufklafft.
    Zum Glück ist «Erdzeit» nicht «Menschenzeit». Weil unsere Uhr so viel schneller läuft, wird die Illusion von «festem Boden unter unseren Füssen» nicht dauernd Lügen gestraft. Und es gibt Gebiete auf der Oberfläche, wo die Kruste doch recht stabil ist.
    In Italien allerdings ist die geotektonische Situation turbulent. Zu den «grossen Bewegungen» der Platten, hier die Bewegung der Afrikanischen zur Eurasischen Platte, die hauptsächlich in Nord-Süd-Richtung verläuft und das ziemlich gemächlich (etwa 6 Millimeter/Jahr, im Vergleich die Plattenbewegungen in Kalifornien mit 2 bis 4 Zentimetern/Jahr), kommen Ost-West-Bewegungen, die hauptsächlich durch einen Fortsatz der Afrikanischen Platte, dem sogenannten «Adriatischen Sporn», verursacht werden.

    «Dämpfende Alpen»

    Auf ihm «liegt» Italien, sein Hauptgebirgszug, der Apennin, liegt ziemlich genau auf der Bruchlinie. Auf diesen Sporn ist auch die Alpenauffaltung zurückzuführen. Die Alpenauffaltung und die Entstehung des Apennins sind erdgeschichtlich eher «junge» Ereignisse. Sie begannen vor etwa 100 Millionen Jahren und dauern immer noch an.
    Die Alpen «heben» sich im Jahr um ungefähr 1,5 Millimeter und nehmen so «geologischen Druck» auf Zentraleuropa. Der Apennin gehört auch zu diesem System, die Gegend ist entsprechend instabil. Er ist das Ergebnis einer «Subduktion», der Mittelmeergrund hat sich unter diese Fortsetzung der Kontinentalplatte geschoben und diese entsprechend gehoben.
    Rund um den italienischen Stiefel bewegen sich tektonische Elemente in verschiedenen Richtungen, mit verschiedenen Geschwindigkeiten, aber mehr oder weniger gleichzeitig. Das aktuelle Erdbeben von Accumoli ist eine Verwerfung innerhalb des Apennins, eine Überschiebung in Richtung Ost-West. In der Tiefe bewegen sich dort die Eurasische und die Afrikanische Platte in Richtung Nordosten mit ungefähr 24 Millimetern im Jahr.

    Italien muss immer wieder mit Erdbeben rechnen. Weil die Geologie und die Tektonik derart komplex sind, ist einerseits sicher, dass es immer wieder «rumpelt», andererseits aber auch nicht möglich, den Zeitpunkt und den Ort von Erdbeben zu prognostizieren. Wie stark sie sind und welche Schäden sie verursachen, ist noch schwieriger vorauszusagen. Es hängt auch von der Beschaffenheit des Bodens ab und wo sich genau die Spannungen in den ineinanderverzahnten Gesteinen lösen.



    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #46
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    Sibirische Wissenschaftler erfinden neue Technologien zur Erdbebenvorhersage

    Mitarbeiter der sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften haben ein neues Gerät zur Beobachtung von Prozessen im Erdinneren präsentiert. Den Entwicklern zufolge übertrifft die Erfindung alle ihre ausländischen Pendants.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...-technologien/
    Liebe Grüße
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  7. #47
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    AW: Sibirische Wissenschaftler erfinden neue Technologien zur Erdbebenvorhersage

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße
    Russland zeigt in letzter Zeit viele neue und bis anhin konkurrenzlose "Dinge" an den Tag


    Nun aber zurück zum neuen Post. Sehr interessant:

    National Geographic: the end of the world the terrible earthquake documentary
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #48
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    AW: Katastrophenforschung

    GLOBAL SEISMIC PRESSURE TRANSFER MAP
    — WHICH WAY DOES THE PLANET REALLY “MOVE”?

    Weiterlesen


    Which way does the planet really move? New understanding in global plate movement
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #49
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    Geophysiker warnen: Sonnensturm könnte USA täglich 40 Mrd. Dollar kosten

    Und ....... kein Strom, keine Geld!!!

    http://www.globale-evolution.de/show...rgelds!/page18

    Sollte ein schwerer Sonnensturm zu größeren Stromausfällen führen, ein Szenario das alles andere als unwahrscheinlich ist, könnte das alleine die USA derzeit mehrere dutzend Milliarden von Dollar kosten – täglich! Davor warnen Geophysiker eindringlich in einer aktuellen Studie. Die Hälfte dieser Verluste wären zudem indirekte Kosten, die außerhalb der direkt betroffenen Gebiete entstehen würden.

    weiter hier: http://www.grenzwissenschaft-aktuell...n-usa20170121/
    LG
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  10. #50
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    AW: Katastrophenforschung

    Es brodelt unter den USA: Eine Anomalie der Größe Mexikos bedroht das Weltklima

    Eine Studie ergab, dass es unter der Erde des westlichen Teils der USA eine tickende Zeitbombe gibt. Auf einer Fläche der Größe Mexikos befindet sich ein hohes Kohlenmonoxid-Vorkommen, dass bei Austritt das Erdklima dauerhaft verändern würde.

    Eine Studie von Geologen der Royal Holloway Universität Londons ergab, dass es nicht nur auf der Oberfläche des geteilten Amerikas seit der Wahl Trumps, sondern auch unter der Erde des westlichen Teils der USA brodelt. Auf einer Fläche von 1,8 Millionen Quadratmetern in 350 Kilometern Tiefe liegt - eine tickende Zeitbombe. Insgesamt 100 Billionen Tonnen Kohlenstoff schlummern unter dem westlichen Teil der USA und könnten durch Vulkane zutage gebracht werden.

    Zum Vergleich: Im Jahre 2011 belief sich der globale Ausstoß an Kohlenmonoxid auf zehn Milliarden Tonnen. Träte der Kohlenstoff an die Oberfläche, so hätte dies nach Ansicht von Forschern verheerende Auswirkungen auf das Erdklima und würde zu einer globalen Erderwärmung führen. Gelangte auch nur ein Prozent des Kohlenstoff-Vorkommens in die Atmosphäre, käme dies dem Verbrennen von 2,3 Milliarden Tonnen Öl gleich.

    In den USA gibt es 65 Vulkane, von denen zwölf als bedrohlich eingestuft sind. Ein nennenswerter davon, der innerhalb des Kohlenstoff-Reservoir-Gebiets liegt, ist der Yellowstone-Supervulkan. Im April 2010 erlebte die Gegend rund um den Vulkan 117 geringfügige Erdbeben, die allesamt durch die Aktivitäten des Supervulkans verursacht wurden.

    in Ausbruch dieses oder eines anderen Vulkans könnte auch ein Erdbeben auslösen. Zusammen mit dem explosiven Gemisch unter Tage könnte dies eine Kettenreaktion verursachen. So wie in Istanbul oder Tokio ist auch in Kalifornien jederzeit mit einem Mega-Erdbeben zu rechnen.
    Zwar sind die Nuklearanlagen dort erdbebensicher gebaut, aber einem Mega-Erdbeben oder einem Tsunami wie vor der japanischen Küste im März 2011 würden sie nicht standhalten können. Bis zum Jahr 2025 soll
    Diablo Canyon,
    Bis zum Jahr 2025 soll die letzte Atomanlage in Kaliforniens Erdbeben-Risikogebiet, ihre Tore schließen. In dem Film
    "
    wird in Hollywood-Manier inszeniert, was Realität werden könnte, sollte sich ein Mega-Erdbeben in Kalifornien ereignen. Die Fantasie der Drehbuchautoren hinkt aber den jüngsten Forschungsergebnissen zufolge der möglichen Realität hinterher.

    Russia Today widmet sich in folgendem Video dem Risiko der Kaskadenkette:


    LG

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