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Thema: Katastrophenforschung

  1. #61
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Katastrophenforschung

    „Tektonische Zeitbombe“ in USA entdeckt

    Die Hayward-Verwerfungszone an der östlichen US-Küste kann laut neuen Forschungsergebnissen in der nächsten Zukunft zum Epizentrum eines heftigen Erdbebens werden, wie die Zeitung „Los Angeles Times“ unter Berufung auf den United States Geological Survey (USGS) berichtet.

    Die 83 Kilometer lange Verwerfung, die entlang des westlichen Sockels der Hügel auf der Ostseite der Bucht von San Francisco liegt und auf deren Spitze zwei Millionen Menschen wohnen, ist laut Forschern „eine tektonische Zeitbombe“, die bald explodieren kann. Diese altbekannte Verwerfung könne sogar zu größeren Schäden als das Erdbeben in San Francisco 1906 führen.
    The HayWired earthquake scenario, led by the USGS, anticipates the impacts of a hypothetical magnitude-7.0 earthquake on the Hayward Fault.

    Learn More: https://t.co/7NKRlvnHFB
    #USGS #Science #NaturalHazards #Earthquake pic.twitter.com/wiiyU3cQqe
    — USGS (@USGS) 18 апреля 2018 г.
    ​Im Fall eines Erdbebens der Stärke 7,0 würden demnach mindestens 800 Menschen ums Leben kommen und weitere 18.000 verletzt werden. Darüber hinaus könnten mehr als 400 Brände aufflammen, durch die über 50.000 Wohnhäuser vernichtet würden.
    Laut David Schwartz vom United States Geological Survey ereignen sich die Erdbeben in Hayward im Durchschnitt alle 150 bis 160 Jahre. Das letzte heftige Erdbeben der Stärke 6,8 bis 7,0 wurde am 21. Oktober 1868 registriert.
    Das Erdbeben von San Francisco im Jahre 1906 hatte die Küste Nordkaliforniens am 18. April 1906 erschüttert und gilt als eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der US-Geschichte. In San Francisco und Umgebung kamen durch das Erdbeben und die anschließend ausgelösten Feuer mehr als 3000 Menschen ums Leben.
    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  2. #62
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    AW: Katastrophenforschung

    Es gibt ein wisschenschaftliches Team, die warnten sogar vor einem mögliches
    Magnitut 11 für diese Region voraus.

    Warnung vor dem großen Knall

    Nur die Vororte Kathmandus ragen auf diesem Bild über die Wolken. Die Hauptstadt Nepals hat bei dem Erdbeben am Wochenende schwere Zerstörungen erlitten.

    Im Norden Indiens gab es das letzte Mal im Jahr 1505 ein großes Erdbeben. Doch schon seit Jahren halten manche Seismologen die Region im Himalaya für stark gefährdet. Jetzt scheinen sich ihre Prognosen bewahrheitet zu haben.
    Im März erschien im US-Wissenschaftsmagazin Science ein Artikel, in dem Experten von der Gefahr eines großen Bebens in der Himalaya-Region warnten. Berechnungen, nach denen sich die seismologische Spannung bei einem großen Beben vor 500 Jahren bereits abgebaut habe, seien von falschen Annahmen ausgegangen. Die These, dass in naher Zukunft nicht mit größeren Erdstößen zu rechnen sei, sei deshalb nicht haltbar. Angesichts des jüngsten verheerenden Erdbebens in Nepal scheinen sich die Prognosen der Forscher jetzt bestätigt zu haben. SZ.de dokumentiert den Artikel hier in deutscher Übersetzung.

    Im Zentrum des Himalaja-Gebirges ist es seit langem verdächtig ruhig. Mit Sorge blicken Seismologen jedoch auf einen 600 Kilometer langen Abschnitt des Bergmassivs. Die Region nordöstlich der indischen Hauptstadt Delhi liegt über mehreren großen Erdspalten. Seit Erdstößen im Jahr 1505 ist in dieser "seismischen Lücke" vermutlich nichts mehr passiert. Sollte sich der Untergrund wieder regen, könnte es in Städten wie Kathmandu und Delhi Hunderttausende Tote geben.
    Vor gut einem Jahrzehnt hatte ein Team von Seismologen behutsam Entwarnung gegeben: Die Erdstöße von 1505 hätten so viel Spannung abgebaut, dass zunächst nicht mit weiteren großen Beben zu rechnen sei. Weitere Forscher hatten die Analyse gestützt. Doch neuere Erkenntnisse wecken nun Zweifel an der beruhigenden Botschaft. Das Ereignis 1505 sei womöglich nicht nur schwächer gewesen als bislang angenommen, sondern auch Teil einer über Jahrhunderte hinweg unregelmäßig auftretenden Serie von Beben. Die Spannung ist womöglich noch nicht entladen. Setzt sich die neue Ansicht durch, müssten Alarmpläne überarbeitet werden: Es wäre in der Region mit einem schweren Erdbeben zu rechnen, jederzeit und überall.
    Es war im Jahr 2003, als der inzwischen verstorbene griechische Geologe Nicholas Ambraseys zusammen mit Roger Bilham von der University of Colorado in Boulder die historischen Quellen zum Erdbeben vom 6. Juni 1505 auswertete. Aufzeichnungen aus Tibet und die "Akbarnama", die Herrscherchronik der Mogul-Kaiser, berichteten von den Schäden. Unter anderem hatten massive Mauern tibetischer Klöster, die 700 Kilometer von einander entfernt lagen, den Erdstößen nicht standgehalten.

    Holzkohle in Erdspalten erlaubt, die Beben zu datieren - aber die Zuordnung ist bisweilen schwierig

    So schätzten die beiden Wissenschaftler die Stärke des Bebens (die Magnitude) nachträglich auf 8,2. Es wäre damit deutlich stärker gewesen als die Erdstöße 2005 in Pakistan oder 2008 in Sichuan im Osten Chinas, bei denen jeweils mehr als 80 000 Menschen zu Tode kamen.
    Im Jahr 2006 entdeckte der Geologe Senthil Kumar, der damals an der University of Nevada in Reno arbeitete, Spuren des 500 Jahre alten Bebens im Erdreich. Sein Team hatte seinerzeit sechs Gräben ausgehoben und fand Erdspalten, die bei Beben entstanden und dann wieder verschüttet worden waren. Darin lagen Reste von Holzkohle, die sich mit der Radiocarbon-Methode datieren ließen.

    Die Messergebnisse verwiesen auf einen Zeitraum zwischen 1400 und 1422, in dem es laut historischen Aufzeichnungen aber überhaupt keine Erdbeben in der Region gab. Weil die Datierungsmethode fehleranfällig ist, vermuteten Kumar und seine Kollegen, Spuren des großen tibetischen Bebens aus dem Jahr 1505 gefunden zu haben. sein.
    Gegen diese Indizienkette ist inzwischen Widerspruch laut geworden. Die historisch dokumentierten Schäden an den Klöstern zum Beispiel seien womöglich überbewertet worden, sagt Chittenipattu Rajendran, ein Paläoseismologe vom Jawaharlal Nehru Centre for Advanced Scientific Research in Bangalore. Die Mauern wurden im Mittelalter aus behauenen Steinen ohne Mörtel errichtet, sagt er; sie seien schon bei mittleren Erdbeben anfällig. "Es ist darum nicht realistisch, die Schäden als Hinweis auf die Magnitude zu verwenden." Es gebe zudem keine historischen Belege für größere Schäden in indischen Städten wie Delhi oder Agra.
    Um frische Daten zu sammeln, hob Rajendran mit seinem Team neue Gräben in der Nähe von Ramnagar im nördlichen Bundesstaat Uttarakhand aus, wo auch Kumar Jahre zuvor den Boden erkundet hatte. Das Team aus Bangalore hatte Glück, es fand sogenannte Kolluvial-Keile - die geologische Signatur von Erdbeben, welche die Oberfläche der Erde aufgerissen haben. Der Riss verlagert Sedimente, erzeugt für kurze Zeit eine Böschung, die dann zusammenbröckelt. Das Material darin war allerdings nicht nur einmal aufgerissen worden, sondern zweimal, zeigten die Untersuchungen der Wissenschaftler. Und Radiocarbon-Messungen verwiesen auf historisch verbürgte Beben in den Jahren 1255 und 1344 (Journal of Geophysical Research: Solid Earth, online). Was Rajendran hingegen nicht fand, waren Hinweise auf spätere, viel stärkere Erdstöße.

    (Foto: SZ-Karte)
    Quelle
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    Angeni



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  3. #63
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    AW: Katastrophenforschung

    Neues vom Yellowstone Vulkan.
    Ich halte zwar nicht viel von Vorhersagen zu einem Ausbruch, aber sonst hat es paar gute Infos mit dabei.

    A Must watch Video! Scientists Warning of Yellowstone Super volcano Wake Up December 2018
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #64
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    AW: Katastrophenforschung

    Vulkanausbrüche Auf Der Ganzen Welt - Was Geht Da Vor?

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    Angeni



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  5. #65
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    AW: Katastrophenforschung

    Yellowstone-Supervulkan: Werden wir belogen?


    Die Zeichen stehen beim Supervulkan im Yellowstone-Nationalpark auf Explosion. Doch offizielle Stellen versuchen zu verharmlosen – um eine Massenpanik zu verhindern?
    Von Marco Maier

    Wissen das United States Geological Survey (USGS) und die NASA mehr, als sie den Leuten mitteilen, wenn es um den Supervulkan im Yellowstone-Nationalpark im Nordwesten der Vereinigten Staaten von Amerika geht? Immerhin ist der größte aktive Geysir der Welt seit einigen Monaten "hyperaktiv", auch wurden deutlich mehr Erdbeben in bestimmten Regionen registriert.

    Darüber hinaus weisen die Sensormesswerte der Seismographen der University of Utah auf eine Zunahme der Aktivität hin, die den Kennern als Warnsignal dienen könnte.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Screenshot_2018-07-10 Ye-Su V.png 
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    Doch gleichzeitig arbeitet die NASA an einem Plan, um die Magmakammer des Supervulkans anzubohren und dort Wasser einzuleiten, welches einen Kühleffekt haben soll. Allerdings birgt dies auch die Gefahr, so erst recht eine gewaltige vulkanische Explosion hervorzurufen und damit für einen "nuklearen Winter" auf der Nordhalbkugel zu sorgen. Allerdings würde die NASA nicht an solch einem Plan arbeiten, wenn keine drohende Gefahr einer solchen natürlichen Erupton bestünde.

    Darüber hinaus ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass die US-Regierung Verträge mit anderen Ländern abgeschlossen hat, um vertriebene amerikanische Bürger aufzunehmen, falls der Supervulkan beim Yellowstone-Nationalpark ausbrechen sollte und die Verträge nur für weitere fünf Jahre oder weniger offen sind. Deutet das darauf hin, dass die US-Behörden mehr wissen als sie den Bürgern glauben machen wollen?

    Man sollte nicht vergessen, dass der Yellowstone-Supervulkan Teil des Pazifischen Feuerrings ist, der in der letzten Zeit wieder sehr aktiv war und voller aktiver Vulkane ist, sowie für die heftigsten Erdbeben der uns bekannten Menschheitsgeschichte verantwortlich zeichnet. Da fragt man sich schon: Wann kommt die nächste Mega-Katastrophe?
    weiter: https://www.contra-magazin.com/2018/...n-wir-belogen/


    LG

  6. #66
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    AW: Katastrophenforschung

    USA: Neuer Supervulkan entdeckt

    Unter der US-amerikanischen Erde schlummert nicht nur der Supervulkan des Yellowstone Nationalparks, auch in Neuengland wurde ein solches riesiges Vulkanfeld entdeckt, das sich langsam aufbaut.
    Von Marco Maier
    Ein großer Blob geschmolzener Lava wurde unter drei Bundesstaaten im Nordosten der USA entdeckt. Der neue Supervulkan, der sich derzeit unter New Hampshire, Massachusetts und Vermont aufbaut, schleicht sich nach oben und überrascht sämtliche Geologen. Denn die gängige Lehrmeinung zu Kontinenten und Vulkanen wird damit auf den Kopf gestellt. Die Region, in der der neue Vulkan entdeckt wurde, ist geologisch stabil ohne aktive Vulkane in der Umgebung. Erdbeben sind in der Gegend so gut wie unbekannt. Das heißt, dass die Bildung von massivem Magma im Nordosten relativ neu ist, sagen Wissenschaftler. Bedenken Sie jedoch, dass dies im Zeitalter der geologischen Prozesse der Erde immer noch Zehntausende von Jahren bedeutet. Wenn diese Ergebnisse jedoch Bestand haben, könnte der Nordosten als geologisch aktiver betrachtet werden als bisher angenommen.

    Fox News berichtet, dass sich der unerwartete Supervulkan allmählich den Geologen in den USA gemeldet hat. Eine riesige Masse geschmolzenen Gesteins steigt langsam unter drei der nordöstlichen Bundesstaaten auf. Der neue Supervulkan wurde erst durch eine neue seismische Studie sichtbar. "Das Auftauchen, das wir entdeckt haben, ist wie ein Heißluftballon, und wir nehmen an, dass unter New England etwas durch den tieferen Teil unseres Planeten aufsteigt", sagt der Geophysiker der Rutgers University, Professor Vadim Levin.

    "Unsere Studie stellt die etablierte Vorstellung infrage, wie sich die Kontinente, auf denen wir leben, verhalten", sagt Professor Levin. "Es stellt die Lehrbuchkonzepte in Frage, die in einführenden Geologiekursen gelehrt werden." Aber es sollte keine Angst geben, dass dieser Supervulkan auch bald ausbrechen könnte. "Es wird wahrscheinlich Millionen von Jahren dauern, bis diese Aufwallung dorthin gelangt, wo es hingeht", erklärt Professor Levin. "Der nächste Schritt ist zu versuchen zu verstehen, wie genau es passiert."
    Das heißt auch: Bevor dieser neue, sich aufbauende Supervulkan überhaupt ausbrechen kann, wird der schon existierende Supervulkan unter dem Yellowstone Nationalpark wohl bereits große Teile Nordamerikas zerstört und die Nordhalbkugel für einige Jahre in einen "nuklearen Winter" versetzt haben.
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  7. #67
    Moderator Avatar von Aaljager
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    AW: Katastrophenforschung

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
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    LG Angeni
    Das gilt nicht für alle Vulkane @Angeni solche vom Typ Hotspot wie der Yellow Stone, Hawai, Reunion usw. all diese Vulkane sind im Grunde in tektonisch stabilen Gebieten. Sie werden durch einen Mantelplume direkt aus dem flüssigem Erdkern mit Magma versorgt.

    @
    green Energy Tja diesen Verdacht haben schon viele Leute gehabt, USGS und NASA sind beides Regierungsbehörden und als solche gezwungen die wirtschaftlichen Interessen der USA zu sichern. In der BBC Doku wurde dieser Aspekt sehr schön dargestellt und obwohl beide versicherten zuerst die Belange der Bürger zu schützen, dürfte klar sein wer das letzte Wort hat wenn es um eine mögliche Eruption am YS geht. Die mögliche Panik wegen der Möglichkeit es könnte eine VEII 8 Eruption kommen wäre der Todesstoss für die Wirtschaft der USA. Ergo wird solange es irgendwie geht alles auf Grün gehalten so tickt die Welt nunmal, leider!!!

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