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Thema: Proteste und Unruhen rund um den Globus

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Aufruf zum Widerstand
    (Deutschland erhebe dich!)




    Die folgenden Veranstaltungen finden teilweise auch in anderen Städten statt. Nutzen sie gegebenfalls Google um mehr Informationen zu erfahren!

    March against Chemtrails (Berlin):
    https://www.facebook.com/marchagainst...

    Internationaler Tag der Privatsphäre (Münster):
    https://www.facebook.com/marchagainst...

    Protest für Grundeinkommen (Berlin):
    https://www.facebook.com/events/50298...

    Fackelzug am Welttierschutztag (Leer):
    http://www.tierschutznetzwerk-leer.de...

    March against Monsanto (Leer):
    https://www.facebook.com/events/60517...


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  2. #12
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    Weltweite Inflation hat begonnen:
    Die Eliten zittern vor dem Zorn der Betrogenen



    Die dramatischen Zusammenbrüche in den jungen Volkswirtschaften der Welt sind Vorboten für den Crash des Weltfinanzsystems. Der Schulden-Tsunami rollt an. Er wird zu einer Inflation des Zorns gegen jene führen, die sich die Ausbeutung der Welt zum Ziel gemacht haben. Das Ende wird schmerzhaft sein, sagt Marc Faber. Christine Lagarde spricht vom Dammbruch, gegen den Verteidigungs-Linien errichtet werden müssen. Doch die Angreifer handeln aus Notwehr: Millionen Menschen beginnen, gegen das Finanz-system zu rebellieren. Die Lage kippt.
    (Bild: Revolutionen kommen immer dann, wenn die Mächtigen glauben, man könne ein Stück Brot zu einem Stück Kuchen hebeln (Leverage). La prise de la Bastille, 1793, Charles Thévenin)
    Die Alchemisten des globalen Finanz-Systems werden unruhig.
    Aus vielen Ländern der Erde kommen beunruhigende Zeichen.
    Und sie kommen in immer schnellerer Folge.
    Die Schulden-Blase beginnt zu platzen.
    Die Folgen sind klar: Inflation und soziale Unruhen.
    In immer schnellerer Folge geraten Länder unter Druck, die in den vergangenen Jahren die bevorzugten Ziele einer globalen Spekulations-Elite geworden sind. Währungen sind mit einem Mal nicht mehr wert: Brasilien, die Türkei, Indien, Indonesien, Südafrika – überall beschleunigen sich inflationäre Tendenzen.
    Das Kapital wird nervös. Es zieht sich aus jenen Ländern zurück, in die es die verant-wortungslose Niedrigzins-Politik der Zentralbanken getrieben hat. Zurück bleiben immer größere soziale Probleme.
    Der Investor Marc Faber hat in einer sehr scharfsinnigen Analyse (Video am Ende des Artikels) genau vor dieser Entwicklung gewarnt. Faber erklärt, dass das maßlose Geld-drucken zu keiner Inflation in den USA oder in Europa geführt hat. Durch die un-kontrollierten internationalen Verflechtungen wurde die Inflation exportiert. Anleger haben in Blasen investiert, weil sie von den Zentralbanken verführt wurden. Wie schon beim Internet-Boom, bei der Immobilien-Blase oder beim Goldrausch sind gewaltige Summen über Finanzprodukte in die sogenannten Schwellenländer geflossen.
    Die Fiktion, mit der die globale Finanzindustrie operiert hat, ist simpel: Durch das viele Geld sind keine Produkte oder Werte geschaffen worden. Es wurden einfach die Preise von Assets erhöht. Faber sagt, dass das Bruttosozialprodukt der ganzen Welt in einem Jahr so hoch ist wie die Summe der künstlichen Finanz-Papiere, die innerhalb einer einzigen Woche auf den Markt geworfen werden.
    Die Folge: Diejenigen, die in einer real existierenden Wirtschaft leben müssen, können sich nichts mehr leisten. Faber, der in Asien lebt, beschreibt die Lage in Thailand: Wegen des Irrsinns der Spekulationen sind die Immobilienpreise so massiv gestiegen, dass sich eine junge thailändische Familie kein Haus mehr leisten kann. Die Lebensmittelpreise sind explodiert. Für die Reichen der Welt ist das kein Problem: Wer eine Million Dollar im Jahr zur Verfügung hat, gibt nur 3 Prozent für Lebensmittel aus. Wer 1.000 Dollar im Jahr verdient, gibt 60 Prozent und mehr für das Essen aus.
    Das ist der Punkt, an dem das morsches System bricht.
    Brechen muss.
    Nach Fabers Einschätzung waren die Unruhen in Tunesien, Ägypten, der Türkei und anderswo ausschließlich soziale Unruhen. Die Leute rebellieren, weil sie keine Zukunft mehr haben.
    In Europa und den USA wird der Ausbruch von Unruhen noch verhindert, weil die Staaten manisch weiter Geld in die Sozialsysteme pumpen, um die Leute ruhig zu stellen – Geld, das sie nicht mehr haben.
    Zugleich wird die Gesellschaft immer älter – und es ist eine Überlebensfrage für die Systeme, dass die Rentner Geld bekommen. Die Pensionsfonds sind hypernervös, weil sie wissen: Wenn das Finanzsystem wirklich crasht, können sie die Renten nicht mehr be-zahlen. Sie jagen daher von einer Blase in die nächste.
    Doch bald gibt es keinen sicheren Ort mehr.
    Denn am Ende muss hinter jedem Investment, selbst hinter dem absurdesten Finanz-produkt, ein realer Wert stehen: Ein Unternehmen, ein Stück Land, ein Rohstoff.
    Doch die realen Werte können mit den Preisen nicht mithalten, die diese selbst-mörderische Strategie der globalen Spekulanten in die Höhe getrieben haben.
    Und nun wollen die Alchemisten, die das Fiasko ausgelöst haben, den Geist wieder in die Flasche zurückdrängen.
    Doch das gelingt nicht.
    Der Geist ist aus der Flasche, es ist der Ungeist der ungedeckten Kredite, der Todeshauch der globalen Schulden.
    Das System steckt in der Falle.
    IWF-Chefin Christine Lagarde hat in ihrer Rede vor den Finanz-Jongleuren in Jackson Hole daher die Kassandra gegeben und gesagt: Der Damm drohe zu brechen. Es müssen Verteidigungslinien erreichtet werden, um den System-Crash zu verhindern.
    Die Krise in den Schwellenländern gerät außer Kontrolle. Hilflos hat Lagarde ange-kündigt, der IWF stehe bereit, Ländern, die in Not geraten zu helfen.
    Mit politischem Rat.
    Mit Geld.
    Doch auch der IWF hat kein Geld mehr.
    Es wurde zu viel gedruckt.
    Geld verliert in dem Moment seinen Wert, wenn hinter dem Geld nichts mehr steckt. Diesen Moment erleben wir gerade.
    Daher fummeln die Zentralbanker, die von niemandem gewählten, niemand verant-wortlichen, von niemandem kontrollierten Animateure der weltweiten Gier, nun am Ausstieg herum.
    Lagarde sagte, das Gelddrucken müsse langsam zu Ende gehen.
    Der „Exit“, wie sie das nennt, müsse kontrolliert erfolgen.
    Lagarde ist Juristin. Sie hat von Wirtschaft keine Ahnung.
    Wovon sie etwas versteht, ist das kalte Spiel der Macht. Sie klammerte sich daher in ihrer Rede an die bekannte Fiktion, an das gefürchtete Instrument der Drohung: Die Staaten müssen alles gemeinsam machen. Nationale Egoismen müssten nun zurücktreten gegenüber dem großen, gemeinsamen Ziel – der Rettung des Weltfinanzsystems.
    Doch die Beschwörungen verfangen nicht.
    Für den überwiegenden Teil der Menschheit ist das Weltfinanzsystem nichts, was sie retten müssen.
    Im Gegenteil: Für 99 Prozent der Menschen ist dieses Monopoly, bei dem sie nichts sind als die kleinen Plastikfiguren, die beim Monopoly hin- und hergeschoben werden, der sichere Untergang.
    Marc Faber, der immer wieder etwas schrullig wirkt, versteht von Wirtschaft eine Menge.
    Ganz anders als Lagarde sieht er die Konsequenzen: Die Folge der globalen Schulden-blase werden Krieg, soziale Unruhen und Zerstörung sein.
    Der sich abzeichnende Crash in den jungen Volkswirtschaften ist ein sicheres Indiz, dass das Endspiel erreicht ist.
    Das Bruttosozialprodukt der ganzen Welt, das Faber mit etwa 60 Billionen Dollar be-ziffert, entspricht dem Umsatz, den die Banken in einer Woche machen.
    Das Geld, das im Umlauf ist, hat mit der Realität nichts mehr zu tun.
    Wenn nun Indien, Indonesien, Brasilien, die Türkei und all die Staaten, in die die Finanz-industrie das Geld in Form von Krediten und Wetten auf diese Kredite gepumpt haben, mit einem Schlag die Balance verlieren – dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Finanz-Industrie die Leute nicht mehr länger im globalen Schulden-Gefängnis fest-gehalten werden können.
    Es kommt zum Ausbruch.
    Lagarde redet immer noch von einem ineinander verwobenen Finanzsystem und behauptet, dass alle gesittet an diesem System mitwirken sollten, damit weiter Geld verdient werden kann mit Werten, die es in der Höhe niemals wird geben können.
    Sie übersieht jedoch, dass gerade die Menschen in jenen Staaten, die nun als erste zu fallen drohen, kein Interesse mehr haben an diesem System.
    So korrupt und von den Banken abhängig kann gar kein Politiker sein, als dass er nicht bei der einsetzenden Beschleunigung merken würde: Jetzt geht es um das Überleben.
    Beppe Grillo hat in einem Interview für die BusinessWeek gesagt, dass Italien schleunigst aus der Schuldenfalle kommen müsse. Nicht der Euro sei das Problem, sondern die Schulden. Die italienische Wirtschaft kann die Kredite nicht zurückzahlen, die dieses absurde politische System der Finanzinvestoren ihnen aufgezwungen hat – jene Kredite, die die ganz und gar skrupellosen Politiker gerne genommen haben, um sich bis zur nächsten Wahl am Futtertrog der Macht zu halten.
    Doch nun kippt der Futtertrog.
    Und wenn in Indien, Brasilien oder der Türkei Millionen auf die Straße gehen und das System kurz und klein schlagen, dann hilft kein „financial engineering“ mehr, wie es der IWF so gerne betreiben würde.
    Russland und China werden folgen.
    Und die Euro-Zone wird mit ihrer Schuldenlast mitgerissen werden. Das Ansteigen der Zinsen im Bond-Markt zeigt für Deutschland einen signifikanten Anstieg innerhalb kürzester Zeit. Auch die US-Staatsanleihen stehen schon bei 2 Prozent. Es wird immer teurer für die reichen, großen Schuldner, ihre Kredite zu bedienen.
    Daher werde die Dämme nicht nur im Reich von Madame Lagarde brechen, sondern schon sehr bald auch die Grundfesten der westlichen Sozialsysteme unterspült und schließlich zum Einsturz gebracht werden von den gewaltigen Fluten an Geld, das gebraucht wird, um Schulden abzuzahlen.
    Zypern, Griechenland, Portugal – das sind die Vorboten im Kleinen.
    Nun kommen die Großen an die Reihe.
    Dem Dammbruch wird die Sintflut folgen.
    Der Tsunami der globalen Schulden.
    Den kann der IWF nicht stoppen, die EZB nicht und auch die US-Notenbank nicht.
    Die Inflation, die sich jetzt überall in der Welt zusammenbraut, kennt keine nationalen Grenzen.
    Das ist der Denkfehler der Alchemisten, die so gerne die neue Weltordnung sehen würden: All das, was die Oligarchen, die dieses System erfunden und von ihm maßlos profitiert haben, in dieses System gesteckt haben, wird sich in der selben, unvor-stellbaren Dimension gegen sie selbst richten.
    Mark Faber sagt, das System geht zu Ende, „entweder durch Krieg oder den finanziellen Kollaps“.
    Christine Lagarde glaubt, dass der Crash, den sie in ihrer Rede in Jackson Hole erstaun-lich konkret beschreibt, durch noch mehr Kredit verhindert werden könne, durch die Aufgabe von nationaler Souveränität, durch noch härtere Sparmaßnahmen bei den Leuten.
    Marc Faber sagt, das Ende werde „sehr schmerzhaft“ sein.
    Denn was sich nun zusammenbraut, ist die Inflation des Zorns all jener, die sich betrogen und ausgebeutet sehen, um ihre Zukunft betrogen, in den Sklavenstand zurückversetzt von einer kleinen Elite, die ihnen selbst im Endspiel noch einreden will, dass „Wachstum“ die einzige Lösung sei.
    Welches Wachstum?
    Das Wachstum der Armut?
    Der Ausbeutung?
    Des Nichts?

    Das Ende wird sehr schmerzhaft sein.


    Marc Faber on shadow banking, market psychology, & the global impact of American monetary policy

    Quelle

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  3. #13
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    In den USA könnte sich eine Revolution anbahnen

    Die Informationen dazu, dass es sich beim Einsatz von Chemiewaffen nahe Damaskus am 21. August, wie im Parteibuch bereits gemeldet wurde, um israelisch-saudisch orchestrierten False-Flag-Terror handelt, verdichten sich weiter. Am Freitag sind ein Dutzend pensionierte Offiziere aus dem Geheimdienst- und Militärapparat der USA mit einem Memorandum an die Öffentlichkeit getreten, mit dem sie unter Berufung auf aktive Kollegen US-Präsident Barack Obama und die Öffentlichkeit darüber informieren, dass die zuverlässigsten Geheimdienstinformationen klar darauf hinweisen, dass es sich bei dem Chemiewaffen-Einsatz um False-Flag-Terror von “Rebellen” handelt, und analysieren, dass das Nachtatverhalten der Israel-Lobby in den USA auf Israel als Drahtzieher schließen lässt. Nachfolgend finden sich einige vom Parteibuch ins Deutsche übersetzte

    Auszüge aus diesem Memorandum:
    Warnung an Obama bezüglich der Geheimdienstinformationen zu Syrien
    Wir bedauern, Ihnen mitzuteilen, dass einige unserer ehemaligen Mitarbeiter uns mit kategorischem Nachdruck darauf hinweisen, dass, entgegen den Behauptungen Ihrer Regierung, die zuverlässigsten Geheimdienstinformationen zeigen, dass Bashar al-Assad NICHT verantwortlich ist für den chemischen Vorfall, durch den am 21. August syrische Zivilisten verletzt und getötet wurden, und dass britische Geheimdienstoffiziere dies auch wissen. …
    Unsere Quellen bestätigen, dass eine Art chemischer Vorfall Ursache von Toten und Verletzten am 21. August in einem Vorort von Damaskus war. Sie beharren jedoch darauf, dass der Vorfall nicht das Ergebnis eines Angriffs durch die syrische Armee mit chemischen Waffen von militärischem Niveau aus ihrem Arsenal war. Das ist, mit der Arbeit am Thema Syrien beschäftigten CIA-Offizieren zufolge, das markanteste Faktum. Sie sagen uns, dass CIA-Direktor John Brennan einen Betrug des Typs wie vor dem Irak-Krieg gegen die Mitglieder des Kongresses, die Medien, die Öffentlichkeit und vielleicht auch Sie begeht. … Und das gilt ebenso für seinen nominellen Chef, den Direktor der Nationalen Geheimdienste James Clapper, der zugab, er habe eine “eindeutig falsche” eidesstattliche Aussage vor dem Kongress abgegeben, in der er leugnete, dass die NSA Lauschangriffe auf Amerikaner durchführt. …
    Es gibt eine wachsende Zahl von Indizien aus zahlreichen Quellen im Nahen Osten – die zumeist mit der syrischen Opposition und ihren Anhängern verbundenen sind -, die einen starken Anscheinsbeweis begründen, dass der chemische Vorfall am 21. August eine vorgeplante Provokation durch die syrische Opposition und ihre saudischen und türkischen Unterstützer war. Über das Ziel wird berichtet, dass eine Art von Vorfall geschaffen werden sollte, der die Vereinigten Staaten in den Krieg bringen würde.
    Einigen Berichten zufolge wurden Kanister mit chemischen Mitteln in einen Vorort von Damaskus gebracht, wo sie dann geöffnet wurden. Einige Leute in der unmittelbaren Umgebung starben, andere wurden verletzt.
    Wir haben keine Kenntnis von irgendeinem zuverlässigen Beweise dafür, dass eine syrische militärische Rakete, die in der Lage ist, einen chemischen Kampfstoff zu tragen, in den Bereich gefeuert wurde. Tatsächlich sind wir uns keiner zuverlässigen physikalischen Indizien bewusst, die die Behauptung unterstützen würden, dass dies ein Ergebnis eines Schlags von einer syrischen militärischen Einheit mit Know-how in Bezug auf chemische Waffen war.
    Darüber hinaus haben wir erfahren, dass am 13./14. August 2013 westlich unterstützte Oppositionskräfte in der Türkei im Voraus Vorbereitungen für eine große, unregelmäßige Militäroffensive begonnen haben. Die ersten Treffen zwischen hochrangigen Militärkommandeuren der Opposition katarischen, türkischen und US-amerikanischen Geheimdienstoffizieren fanden in der umgewandelten türkischen Militärgarnison in Antakya, Provinz Hatay, statt, die heute als Kommandozentrale und Sitz der Freien Syrischen Armee (FSA) und ihre ausländischen Sponsoren verwendet wird.
    Hochrangige Oppositionskommandeure, die aus Istanbul kamen, informierten die regionalen Kommandeure vorab über eine bevorstehende Eskalation der Kämpfe wegen einer “kriegsverändernden Entwicklung”, die, wiederum, zu einer US-geführten Bombardierung von Syrien führen würde.
    Bei Treffen zur Abstimmung von Operationen in Antakya, an denen hochrangige türkische, katarische und US-amerikanische Geheimdienstoffiziere sowie hochrangige Kommandeure der syrischen Opposition teilnahmen, wurde den Syrern gesagt, dass die Bombardierung in ein paar Tagen beginnen würde. Oppositionsführer wurden angewiesen, ihre Kräfte schnell vorzubereiten, um die US-Bombardierung zu nutzen, in Damaskus einzumarschieren und die Regierung von Bashar al-Assad zu stürzen.
    Die katarischen und türkischen Geheimdienstmitarbeiter versicherten den regionalen syrischen Kommandeuren, dass ihnen für die kommende Offensive reichlich Waffen zur Verfügung gestellt werden. Und sie bekamen sie. Eine in ihrem Umfang beispiellose Operation zur Waffenverteilung begann in allen Lagern Opposition zwischen dem 21. und 23. August. Die Waffen wurden unter der strengen Aufsicht des US-Geheimdienstes aus unter der Kontrolle der katarischen und türkischen Geheimdienste stehenden Lagerhäusern verteilt.
    Cui bono?
    Dass die verschiedenen Gruppen, die versuchen, den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu stürzen, reichlich Anreiz haben, die USA immer stärker an der Unterstützung dieser Bemühungen zu beteiligen, ist klar. Bis jetzt war es jedoch nicht ganz so klar, dass die Regierung Netanjahu in Israel einen ebenso starken Anreiz hat, Washington tiefer in noch einen weiteren Krieg in der Region zu verwickeln. Aber mit dem ausgesprochenen Drängen aus Israel und von den Amerikanern, die Lobbyismus für die Interessen Israels betreiben, ist dieses prioritäre israelische Ziel kristallklar sichtbar geworden.

    Iran ist denjenigen beigetreten, die den syrischen Rebellen die Verantwortung für den chemischen Vorfall am 21. August zugewiesen haben, und war schnell darin, die USA zu warnen, sich nicht tiefer zu involvieren. Laut dem englischsprachigen iranischen Sender Press TV hat der iranische Außenminister Mohammad Javid Zarif behauptet: “Die Krise in Syrien ist eine von zionistischen Lobbygruppen für [die Vereinigten Staaten] gestellte Falle.”
    Tatsächlich scheint er mit seiner Bemerkung nicht weit vom Ziel gelandet zu sein. Aber wir denken, dass Ihre Berater zurückhaltend sein werden, diese Annahme zu unterstützen. Deshalb sehen wir es als unsere andauernde Verantwortung zu versuchen, dass das Wort Sie erreicht, um sicherzustellen, dass Sie und andere Entscheidungsträger ein vollständiges Bild bekommen.
    Quelle

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  4. #14
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    In Frankreich entlädt sich die Wut der Jugendlichen

    Auf der Straße protestieren Frankreichs Jugendliche gegen die Abschiebung von zwei Schülern. Die Empörung über die Ausweisung von jungen Ausländern reicht weit in die Gesellschaft hinein – und bedroht die Regierung.

    Sogar in Frankreich bleibt Protest gegen Behördenwillkür meist kalt und abstrakt. Schon deshalb, weil die, um die es geht, kein Gesicht haben. Anders die Mobilisierung französischer Jugendlicher gegen die Abschiebung von Schülern: Plötzlich geht es nicht mehr allein um Prinzipien, um Rechtsnormen und Runderlasse, sondern um Menschen.

    Die Opfer haben ein Gesicht, genau gesagt gleich zwei: Das des 19-jährigen Armeniers Khatchik Kachatryan und das der 15-jährigen Roma Leonarda Dibrani. „Wir werden keine Ruhe geben, ehe unsere Kumpel wieder in Frankreich sind“, drohen die protestierenden Schüler. „Entweder die Regierung ändert ihre Politik freiwillig, oder wir werden sie dazu zwingen“.
    Man mag über die großen Worte von Teenagern lächeln. Doch in den Regierungsstuben fröstelt es die Amtsträger: Noch jede Massenbewegung hat in Frankreich mit Protesten von Schülern und Studenten begonnen, denen sich dann andere anschlossen. Nichts fürchtet die Spitze der Sozialisten mehr als einen Anlass für Proteste zu liefern, an dem die massenhafte Enttäuschung über ihre Politik sich entzünden kann. Und der Frust ist gewaltig: Nur noch ein Fünftel der Wähler steht hinter Präsident Hollande. Jede Nachwahl haben die Sozialisten verloren.

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/politik/...n/8950286.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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    Brauchen wir eine Revolution?
    - Dann schmeisst sie alle raus!


    Jesse Ventura
    ist ehemaliger Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota, Navy Seal, Schauspieler und Wrestler. Mit seiner Sendereihe Conspiracy Theory, gesendet im US Sender TruTV hat er es sich zur Aufgabe gemacht in den USA Verschwörungen und Korruption mit seinem Team journalistisch zu recherchieren und schonungslos aufzudecken. Dadurch ist er in den USA bereits zu hohem Ansehen gekommen. Wir berichteten bereits über das Thema Area 51 und Apocalypse 2012 und was dahiter steckt.



    In einer Sendung des CNN vor wenigen Tagen hat er wieder einmal offen mit Arsch in der Hose (was Politikern in Deutschland fehlt) das Volk zu einer friedlichen Revolution aufgerufen. In der Piers Morgan Show auf CNN sprach er aus was ein Großteil der Amerikaner denken. Zitat: "Warum sollten wir Steuern zahlen, wenn der Staat seine Arbeit wegen 'Shutdown' eingestellt hat? Wieso sollen wir zahlen, wenn die nicht arbeiten?"


    Aber er geht tiefer rein, er drückt seinen Finger tief in die Wunde. Er sagte: "Wählt alle aus dem Amt, Demokraten und Republikaner, wählt neue rein, nur keine Demokraten und keine Republikaner, denn es waren die Republikaner und Demokraten die seit über 150 Jahren dieses korrupte System aufgebaut haben, das auf Bestechung beruht.


    Auch der derzeitigen Diskussion erteilt er eine Absage: Zitat: "Ich bin der Meinung, jeder in den Vereinigten Staaten sollte zum Arzt gehen können, wenn er krank ist. Wie sie es realisieren wollen ist mir egal. .... weiter: "Wenn wir mit den verdammten Kriegen aufhören würden, hätten wir mehr als genug Geld für eine Gesundheitsversorgung. Wir sind seit 60 Jahren im Krieg. Genug von diesem Kriegsscheiss!"



    Und obwohl wir in Deutschland keinen SHITdown haben, treffen seine Aussagen auch für uns zu.

    NEW - Jesse Ventura - Piers Morgan : Government Shutdown to JFK Conspiracy



    Und hier klicken

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  6. #16
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    Unruhen

    Bei dieser hochwissenschaftlichen und repräsentativen "Wissens"-Ermittlung fehlt ein Aspekt!
    Die Schlägertruppen der CIA, die erst für den "arabischen Frühling" gesorgt haben!



    Using a series of weighted indicators , we try to predict Arab countries' vulnerability to revolution.
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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    Love, peace and freedom!

  7. #17
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    Brasilien: Sozialproteste in São Paulo eskalieren


    Polizei setzte Tränengas ein, 92 Festnahmen – Demonstranten fordern kostenlose Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel.
    Am Rande von Sozialprotesten im brasilianischen São Paulo ist es zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Vermummte Gewalttäter setzten am Freitagabend (Ortszeit) einen Bus in Brand, zerstörten Bankomaten und lieferten sich Auseinander-setzungen mit der Polizei. 92 Menschen wurden festgenommen. Präsidentin Dilma Rousseff kritisierte die Krawalle am Samstag als “anti-demokratische Barbarei”.
    Zu den Protesten hatte die Bewegung Pase Livre (MPL) aufgerufen, um die kostenlose Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch Studenten zu fordern. Zunächst verlief die Demonstration friedlich. Dann eskalierte die Lage jedoch. Vermummte Gewalttäter demolierten Fahrkartenautomaten und warfen Fensterscheiben ein. Mehrere maskierte Männer attackierten einen Polizisten. Er erlitt einen Bruch des Schlüsselbeins sowie Abschürfungen im Gesicht und an den Händen, wie die Polizei mitteilte.


    92 Festnahmen


    Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein und nahmen 92 mutmaßliche Gewalttäter fest. Zwischenzeitlich wurden Straßen gesperrt und der öffentliche Nahverkehr unter-brochen. Rousseff verurteilte über den Kurznachrichtendienst Twitter die Aus-schreitungen und bekundete ihre Solidarität mit dem verletzten Polizisten.
    In Brasilien gab es in den vergangenen Monaten immer wieder Proteste unter anderem gegen Milliardenausgaben für die Fußballweltmeisterschaft 2014, die Erhöhung der Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr und gegen die grassierende Korruption. Auch die Lehrer protestierten regelmäßig für höhere Gehälter. Dabei kam es immer wieder zu Ausschreitungen in Rio de Janeiro und São Paulo, die von vermummten Anarchisten ausgingen.

    Brazil: Transport protest turns into violent raid of bus station




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  8. #18
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    Italien, Frankreich und Spanien: Proteste explodieren

    Tränengaseinsätze, Schlagstöcke und politische Lügen auf der einen sowie wütende, aktive Bürger auf der anderen Seite. Seit nunmehr 8 Tagen in Folge protestieren erzürnte italienische Bürger gegen ihre Regierung, akzeptieren mitnichten das EU-Spardiktat. Sie wollen dem herrschenden Lobbyismus endlich seine Grenzen aufzeigen. Ergo befindet sich Italien im Ausnahmezustand, ähnlich wie Frankreich oder Spanien; die Revolution hat begonnen, Straßenkämpfe prägen Europa. Generell streben Bürger aller drei Nationen nach einem sorgenfreien Leben; Wirtschaft soll den Menschen dienen, Arbeit zum Wohlergehen beitragen, fernab erzeugter Armut. Zweifelsohne nahezu unmöglich inmitten des lobbyistischen Europas. „Landespolitiker empfangen Befehle aus Brüssel, lassen Menschen wie Sklaven arbeiten, damit ihr eigener Reichtum kontinuierlich wächst – genau dagegen demonstrieren wir.“ Was ein französischer Student geäußert, entstand keineswegs aus Frust, sondern viel eher aufgrund nüchterner katastrophaler, europaweiter politischer Zustände. Widerstand gegen Regierungen wächst

    Neben Handwerkern, Bauern, Arbeitslosen demonstrieren ebenso weitere soziale Schichten. Ganz gleich ob Hausfrau oder Student, sie kämpfen für bessere Zeiten, möchten gehört werden samt ihrer Ideen, Visionen. „Alternativen existieren reihenweise. Nun ist es an der Zeit, daß Völker Politik machen, ohne Politikerclowns.“ Ja, die verbalen Töne auf Europas Straßen sind berechtigterweise scharf geworden, niemand glaubt mehr an normale politische Veränderungen. Zwar suggerieren Politikermarionetten Völkern weiterhin Sicherheit, doch tauschen Spanier, Franzosen oder Italiener diese keinesfalls länger gegen ihre selbstbestimmte Freiheit ein, weil inzwischen jedwede Bevölkerungskontrollen bestens bekannt.

    Erneut waren am Wochenende Franzosen unterwegs, informierten Bürger. Die Protestbewegung Les Sacrifiés (die Opfer), welche zuweilen große Proteste unterstützt, leistet mittlerweile hervorragende Basisarbeit. Besonders interessant scheint in diesem Zusammenhang, daß diverse Geschäftsleute, Mittelstandsunternehmer Geschäfte (teilweise aus Protest geschlossen) samt „Sacrifiés – Mais pas résigné“ kennzeichneten, was sinngemäß bedeutet: „Wir sind Opfer, aber resignieren nicht.“ Überdies unterzeichneten 568.825 die gestartete Petition, womit das Ziel innerhalb eines Monats erreicht wurde. Franzosen kommentieren, helfen einander. Movimento dei Forconi heizt hingegen Italiens Straßen weiter ein, gerade letzten Samstag (14. Dezember) explodierte erneut die Wut vieler Bürger. Insbesondere Studenten, junge Italiener agieren teils radikal, außer Polizisten zeigen Solidarität. Momentan scheint es Richtung Spanien, Frankreich zu gehen. Anfangs Wut kanalisieren, dann konstruktiv handeln. Ein ähnliches Bild entstand am 14. Dezember in Madrid, dort demonstrierten zwischen 5.000 bis 8.500 Bürger friedlich gegen Rajoys neueBürgerrepressionsgesetze“, demzufolge Strafen bis 600.000 Euro jene Initiatoren erwarten, welche spontan demonstrieren oder angemeldete Proteste eskalieren; dank staatlich eingeschleuster Provokateure fast stetig der Fall. Genauso eine Eskalation kam abends zustande, wobei laut Polizeiangaben 23 Menschen Verletzungen erlitten. Man merkte Zuschauern ihre Angst an: Wer früher mitgelaufen, steht heute eher beobachtend am Rand, aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen. Scheinbar fürchtet Spaniens Regierung die ¡Democracia real YA! und deren Partido X, die einzigste bürgerliche Partei Europas, fern interner Streitigkeiten sowie klarem, vorhandenen Fundament. Keine reine Professorenpartei, sondern Bürger aller sozialen Schichten vereint Partido X. Drei Länder bereits vereint? Zukünftige Proteste entschlüsseln dieses Geheimnis. Aktuell existieren Bestrebungen, Verbindungen kleinerer Netzwerke aller drei Protestnationen, welche Weihnachtsprotestüberraschungen nicht ausschließen. Ich schließe mit einem Zitat aus dem Film Braveheart: “Und wenn ihr einmal in vielen Jahren sterbend in euren Betten liegt, wärt ihr dann nicht bereit, jede Stunde von Heute bis an jenen Tag einzutauschen, um einmal nur, ein einziges Mal nur, hier wieder stehen zu dürfen, um unseren Feinden zuzurufen: “Ja, sie mögen uns unser Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns unsere Freiheit!”

    Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2...e-explodieren/
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  9. #19
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    Paris: Proteste gegen Regierung geraten außer Kontrolle

    In Paris marschierten mehr als 17.000 Menschen gegen die Politik von Francois Hollande. Die Proteste gerieten außer Kontrolle. Mehr als 250 Personen wurden verhaftet.

    Mehr als 17.000 Menschen protestierten in Paris gegen die Regierung von Francois Holland. Auf ihren Bannern stand „Die Franzosen sind wütend“. Konkret ging es um die hohe Arbeitslosenzahl und die strauchelnde Wirtschaft in Frankreich.
    Die Einsatzkräfte verhafteten vorrübergehend rund 250 demonstrierende Personen. Nach Polizeiangaben sollen 19 Beamte verletzt worden sein. Die Demonstranten sollen mit Flaschen und Eisenstangen gegen die Polizei vorgegangen sein, berichtete Les Echos.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ser-kontrolle/



    LG

  10. #20
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    The Revolution Will Not Be Televised

    Was haben Massendemos, Strassenschlachten und Unruhen in Europa, ja der ganzen Welt gemeinsam? Erraten: Es wird kaum darüber berichtet. Oder wussten Sie, dass Europa überlegt, in Bosnien-Herzegowina militärisch einzugreifen?
    Das Medien gerne schweigen, wissen wir zwar nicht erst seit Mai 2013, als weltweit gegen Monsanto demonstriert wurde, Doch da wurde es uns besonders bewusst, denn wir waren dabei.
    In Wien waren 1.300 Menschen durch die Innenstadt unterwegs, um gegen Monsanto zu demonstrieren. Und mit den WienerInnen zeitgleich Millionen von Menschen weltweit, die gegen das von Monsanto hergestellte Glyphosat-Herbizid RoundUp®, sowie gegen deren gentechnisch veränderte Saaten zu protestieren. Sie alle wollen ihre Biodiversität erhalten, wollen gesundes, unbelastetes Obst und Gemüse essen, möchten für ihre Kinder und Enkel eine gesunde, lebenswerte Umwelt erhalten. ..und die Medien schwiegen. Siehe: Offener Brief an ARD Tagesschau und ZDF- Heute
    Mindestens seit diesem Zeitpunkt gibt es allerorts Massendemos, Unruhen, Protestbewegungen, die nur zu oft in Strassenschlachten enden, die auch von der Polizei blutig nieder geschlagen werden, nur zu oft von herrschenden Regierungen beauftragt, brutal gegen Demonstranten vorgehen.
    Jüngster Höhepunkt: Tuzla, Bosnien.

    weiter hier: http://netzfrauen.org/2014/02/12/rev...ill-televised/
    Liebe Grüße
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