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Thema: Droht ein KRIEG im "Nahen Osten" (Israel,Iran,Syrien...)

  1. #631
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    AW: Droht ein KRIEG im "Nahen Osten" (Israel,Iran,Syrien...)

    Aktive Phase des amerikanisch-iranischen Kriegs bereits im Gange?


    Der Iran wird sich anscheinend nicht auf die bereits ausgeführten Raketenangriffe gegen Syrien beschränken. Wie der iranische General Ramasan Scharif sagte, wird es natürlich mehr Starts geben, falls der Islamische Staat konkrete Handlungen unternimmt, um die iranische Sicherheit zu verletzen. Dies schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.



    Allerdings seien die Raketen ebenfalls eine Botschaft an die USA und Saudi-Arabien. Laut Scharif versuchen einige Kräfte in der Region, darunter Saudi-Arabien, die Sicherheit des Irans zu untergraben.

    Die iranischen Streitkräfte unternahmen am 18. Juni einen Raketenangriff gegen die Stützpunkte der Terroristen im Osten Syriens. Russland stellte am 19. Juni das Zusammenwirken mit den USA nach dem Memorandum in Syrien wegen der abgeschossenen syrischen Su-22 ein.

    Die Flugzeuge und Drohnen der internationalen Koalition in Syrien werden nach der Vernichtung des syrischen Kampfjets Su-22 durch die Koalition fortan von russischen Flugabwehrmitteln im Raum westlich vom Euphrat begleitet. Die zwei militärischen Vorfälle (der abgeschossene Kampfjet und der Raketenangriff) ließen manche Experten behaupten, dass der IS-Krieg allmählich ein Schirm für einen bewaffneten Zusammenstoß zwischen dem Iran und den USA in Syrien werde.


    Der geistliche Führer Irans, Ajatollah Ali Khamenei, und die obersten Behörden des Landes kritisierten in der vergangenen Woche die Position und die Handlungen der USA. Khamenei sagte am Sonntag, dass jede Versuche, den Iran zu destabilisieren, scheitern würden.
    „In den letzten 38 Jahren gab es keinen Moment, wo sie nicht das islamische System ändern wollten. Sie werden wieder mit dem Kopf an die Wand stoßen, so wird es immer sein“, sagte Khamenei.

    Die Zeitung „The Guardian“ schreibt im Artikel „Krieg nach IS: Öffnet Trump die Tür für Konflikt mit dem Iran?“, dass die US-Streitkräfte dreimal das Feuer gegen iranische Truppen in Syrien eröffnet hätten und sich die Spannungen in einen ungeplanten Konflikt verwandeln könnten.
    Laut der britischen Zeitung geht die neue US-Administration in vielerlei Hinsicht chaotisch vor, will aber den iranischen Einfluss in der Region beseitigen. Die Kontakte auf hoher Ebene, die zwischen Washington und Teheran unter Barack Obama aufgestellt wurden, sind abgeschnitten. Der jetzige US-Staatschef Donald Trump hält an einer antiiranischen Rhetorik fest. Seine erste Auslandsreise war der Besuch in Saudi-Arabien. Laut Guardian hat Trump den Iran als globale Bedrohung neben IS und Al-Qaida dargestellt.

    Wie der Chef des Nationalen Iranisch-Amerikanischen Rats, Trita Parsi, in seinem neuen Buch „Verlust des Feindes: Obama, Iran und Triumph der Diplomatie“ schreibt, habe Trump mit seiner Reise nach Saudi-Arabien nicht nur das Fenster für einen allumfassenden Dialog geschlossen, sondern auch das Fenster für einen potentiellen Krieg gegen den Iran geöffnet. Laut dem Nahost-Berater Obamas, Robert Malley, liegen die drei gefährlichsten Orte auf der Erde im Jemen, im Gebiet zwischen dem östlichen Syrien und dem westlichen Irak sowie in den Sälen des US-Kongresses.

    Die USA haben ihre Positionen in Syrien bislang mit den mobilen Raketensystemen HIMARS geschützt. Doch es sei unklar, wie weit sich die US-Kontrolle ausdehnen wird, so „Guardian“.

    Was Russland betrifft, so werden die Schiffe der russischen Marine in dieser Woche weitere Raketentests im internationalen Gewässer des östlichen Mittelmeeres nahe der syrischen Küste absolvieren. WEITER: https://de.sputniknews.com/zeitungen...iegs-im-gange/

    lg

  2. #632
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    AW: Droht ein KRIEG im "Nahen Osten" (Israel,Iran,Syrien...)

    Steht auch diesem Nahost-Land Bürgerkrieg bevor?


    Der libanesische Premierminister Saad Hariri hat am Samstag während seines Besuches in Saudi-Arabien seinen Rücktritt erklärt. Nur wenige Tage danach eskalierte die Lage auf der Arabischen Halbinsel. Saudi-Arabien warf dem Libanon eine Kriegserklärung vor. Experten haben gegenüber Sputnik nun erläutert, wie sich die Lage weiter entwickeln könnte.



    Am Montag erklärte der Golfminister von Saudi-Arabien, Thamer al Sabhan, seinerseits dem Sender Al Arabija, der Libanon habe dem Königreich praktisch den Krieg erklärt. Als Begründung nannte der Minister das Agieren der Hisbollah-Miliz, die offen von Riads Erzfeind, dem Iran, unterstützt werde.
    Laut dem libanesischen Politologen und Schriftsteller Sarkis Abu Zeid ist dies ein weiterer Ausdruck davon, dass der Libanon ein Schachtfeld für Saudi-Arabien und den Iran in ihrem Ringen um die regionale Vorherrschaft ist.

    Der Experte verwies darauf, dass Hariri erst vor Kurzem eine hochrangige Delegation aus dem Iran empfangen habe und danach gleich nach Riad aufgebrochen sei. Vermutlich habe die überbrachte Nachricht von der iranischen Delegation der saudischen Führung überhaupt nicht gefallen.

    „Zwischen dem Königreich Saudi-Arabien, dem Iran und der Hisbollah findet ein offensichtlicher Krieg statt, in der Hariri eindeutig die Seite Saudi-Arabiens eingenommen hat. Sogar die Nachricht über seinen Rücktritt kam aus Riad, was an sich schon eine Botschaft an alle im Libanon ist“, erklärt der Experte.

    Stabilität des gesamten Libanon bedroht


    Der Libanon durchlebe im Moment zudem eine äußerst kritische und gefährliche Phase, welche durch die Lage in der Region erschwert werde, so der Politologe weiter. Sowohl die Situation in Syrien als auch im Irak sowie die Schwierigkeiten in der libanesischen Politik und Wirtschaft würden auf das Land gefährlich einwirken. Das Land brauche daher einen „harten und entschlossenen“ Staatsführer sowie eine einsatzbereite Armee.
    „Denn in dem Land gibt es radikale Kräfte, die die gegebenen Umstände ausnutzen könnten, was die Sicherheitslage weiter verschlechtern wird – und das wird sich weiter auf alle Bereiche im Land auswirken. Das bedroht die Stabilität des gesamten Libanon“, betont Sarkis Abu Zeid.
    „Das Land tritt jetzt in eine sehr gefährliche Phase ein, in der ein Bürgerkrieg beginnen könnte, den hier keiner will“, warnt der Politologe.

    Massenhaft Gerüchte im Umlauf


    Der libanesische Politologe Nidal as Sabaa bewertet den Rücktritt von Hariri ebenfalls als äußerst ambivalent. Die Amtsniederlegung sei nur vom Sender Al Arabija verkündet worden, und zwar zu einer Zeit, als Hariri sich außerhalb seines eigenen Landes befunden habe.

    Nur wenige Tage nachdem der libanesische Premierminister, Saad Hariri, seinen Rücktritt erklärt hat, rief Bahrain seine Bürger zur Ausreise aus dem Libanon wegen „akuter Bedrohung“ auf.

    Schon allein dadurch würden automatisch Fragen bezüglich der Rechtmäßigkeit dieser Entscheidung aufkommen, so der Politikwissenschaftler.
    Noch mehr Sprengkraft würde die gesamte Situation zudem dadurch entwickeln, dass Gerüchte über angebliche Mordpläne gegen den libanesischen Premierminister durchgesickert seien.
    Der Sicherheitsdienst des Premiers hat unterdessen versucht, diese zu widerlegen. Man habe keine Informationen über jegliche bevorstehende Anschlagspläne gegen den Premier, so der Chef des libanesischen Sicherheitsdienstes, Generalmajor Abbas Ibrahim.
    „Aus diesen Gründen hat der Präsident des Landes, Michel Aoun, den Rücktritt seines Premiers vorerst nicht anerkannt und erwartet ihn zurück im Libanon“, erklärt der Politologe.

    Die aktuelle libanesische Regierung werde somit ihre Arbeit weiter in der gleichen Zusammensetzung fortsetzen, bis Hariri nach Beirut zurückkomme und dort seinen Rücktritt nach allen formellen Prozeduren vollziehe.
    Wie auch immer, die ungewöhnliche Verkündung des Rücktrittes hat zahlreiche Gerüchte in Umlauf gebracht wie etwa, dass der libanesische Premier mit Gewalt in Saudi-Arabien festgehalten werde.

    Im Internet wurde gar eine Aktion unter dem Titel „Freiheit für Saad Hariri“ gestartet, wo auch eine Uhr seit der Rücktrittsverkündung durch den Sender Al Arabija läuft. Darunter steht: „Rettet Saad Hariri aus dem saudischen Gefängnis“.

    iner der Aktivisten, Abbas Zuhri, äußerte gegenüber Sputnik: „Es hat keine Bedeutung, ob wir Saad Hariri unterstützen oder nicht, aber er ist der Premierminister des Libanon.“

    Diese Vorgehensweise beleidige jeden Libanesen.
    Ein anderer Aktivist formuliert es ähnlich: „Die Rücktrittsverkündung aus einem anderen Staat ist eine Handlung gegen die Souveränität des Landes“, schreibt Ahmed Hasan.

    Die Theorie, dass der libanesische Premier sich nicht mehr freiwillig in Saudi-Arabien aufhält, hat für Sputnik auch der ehemalige stellvertretende Sprecher des libanesischen Parlamentes Ili al-Farzali kommentiert.
    „Ich kann Ihnen nicht eindeutig sagen, ob er unter Bewachung steht oder nicht. Diese Hypothese kann ausgeschlossen werden, wenn Hariri in den Libanon zurückkehrt und das formale Rücktrittsverfahren durchläuft. Sollte dies aber nicht passieren, dann wird diese Hypothese nur weiter an Kraft gewinnen“, so al-Farzali. weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...saudi-arabien/
    LG

  3. #633
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    AW: Droht ein KRIEG im "Nahen Osten" (Israel,Iran,Syrien...)

    Wegen Irans Einmischung“: Riad dringt auf Sondersitzung Arabischer Liga

    Saudi-Arabien hat laut dem TV-Sender Sky News Arabia am Sonntag ein Sondertreffen der Außenminister der Mitgliedsländer der Arabischen Liga (LAS) gefordert, um die angebliche Einmischung des Iran in die Angelegenheiten der Länder der Region zu besprechen.







    Es heißt, die Sitzung soll am kommenden Sonntag stattfinden.

    Anfang November hatten jemenitische Huthi-Rebellen eine ballistische Rakete in Richtung Riad abgefeuert. Nach saudischen Angaben wurde die Rakete rund 35 Kilometer nördlich der Stadt abgeschossen. Die von Saudi-Arabien geführte arabische Militärkoalition gab dem Iran die Schuld und warf ihm vor, die Huthi mit solchen Raketen sowie mit weiteren Waffen versorgt zu haben. Wie es hieß, behält sich Saudi-Arabien das Recht auf eine Antwort vor. Teheran wies den Vorwurf als „verantwortungslos und destruktiv“ zurück. weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...-liga-sitzung/

    KRIEGSGEFAHR?
    ...man Könnte es auch als Stabilisierung des Ölpreis nennen!


    LG

  4. #634
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    AW: Droht ein KRIEG im "Nahen Osten" (Israel,Iran,Syrien...)

    Kommt ein arabisch-iranischer Krieg?

    Die Arabische Liga ruft zur Bekämpfung des Irans und der Hisbollah auf. Kommt es zum arabisch-iranischen Krieg?


    Von Marco Maier


    Seitdem Mohammed Bin Salman Kronprinz Saudi-Arabiens ist, nehmen die verbalen Attacken auf den Iran, sowie die kriegerischen Aktivitäten gegen tatsächliche und vermeintliche Verbündete Teherans aus Riad immer weiter zu. Sowohl in Syrien als auch im Jemen und nun im Libanon werden faktisch Stellvertreterkriege geführt, bei denen die Saudis federführend agieren.

    Nun, auf der Sondersitzung der Arabischen Liga, welche von Saudi-Arabien letztes Wochenende einberufen wurde, sagte der saudische Außenminister bei der Eröffnungsrede an die Mitglieder der Organisation, dass das Königreich "nicht zögern wird, die eigene nationale Sicherheit zu verteidigen und die eigene Bevölkerung zu schützen". Weiters forderte er dazu auf, gemeinsame Aktionen zu starten, um die "iranische Aggression" und die Attacken Teherans auf arabische Staaten zu stoppen.

    Angesichts dessen, dass Mohammed Bin Salman derzeit versucht, die regionale Hegemonialmacht Saudi-Arabiens zu fixieren, kann man durchaus davon ausgehen, dass sich die kriegerischen Aktivitäten im Nahen Osten ausweiten werden. Einerseits gegen den Libanon (nachdem man in Syrien gegen Russland und den Iran verloren hat), dann weiterhin gegen den Jemen und die Houthi-Milizen dort, sowie unter Umständen sogar mit einer vereinten sunnitisch-arabischen Macht gegen den Iran, wobei hier die Rolle des mehrheitlich schiitischen Iraks noch fraglich ist.

    Der Vorsitzende der Arabischen Liga, Ahmed Aboul Gheit, sagte in einer Pressekonferenz die vom Sender al-Arabiya ausgestrahlt wurde, dass man eine Resolution ausgebe, welche die Hisbollah als "Terrororganisation" festlege. Zudem betonte er, dass die Arabische Liga "derzeit" gegenüber dem Iran selbst nicht den Krieg erklären wolle. Was aber nicht heißt, dass es nicht so weit kommen wird.

    Der Ministerialdirektor der Arabischen Liga, Hossam Zaki, sagte der Zeitung "al Awsat": "Was der Iran gegen einige arabische Länder tut, ruft nach mehr als nur einer Maßnahme um diese Verletzungen, Einmischungen und Bedrohungen zu stoppen, die in verschiedenen Arten und Weisen hinausgetragen wurden". Das heißt: die arabischen Länder werden über kurz oder lang mit militärischen Mitteln gegen den Iran vorgehen – unterstützt von Israel und den Vereinigten Staaten. WEITER: https://www.contra-magazin.com/2017/...nischer-krieg/

    Da ist das Gasvorkommen vor der Libyschen Küste der Kriegsgrund! Der Rest ist Ölpreispolitik!
    Das sie den Iran direkt angreifen ist eher ein Wunschziel der USA und Israel! Die Israelis würden hier sicher auch mit Kommandoaktionen starten!
    Nur die Saudis wissen auch das sie mit ihren jetzigen verbündeten Chancenlos sind!


    LG

  5. #635
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    AW: Droht ein KRIEG im "Nahen Osten" (Israel,Iran,Syrien...)

    Krieg gegen den Iran: Die USA müssten hunderte Atombomben einsetzen


    in Contra-Punkt, Contra-Spezial 26. November 2017https://www.contra-magazin.com/2017/11/krieg-gegen-den-iran-die-usa-muessten-hunderte-atombomben-einsetzen/

    Sollten die USA es mit ihren Verbündeten wagen, den Iran zu attackieren, müssten sie mit hunderten taktischen Atombomben einen nuklearen Bombenholocaust durchführen. Anders könnten sie das Land nicht besiegen.
    Von Marco Maier



    Bereits in den 1990er-Jahren wollte die Clinton-Administration ernsthaft eine Bombardierung des Irans durchführen – und wurde von den US-Militärexperten daran dann doch noch gehindert. Denn dies würde bedeuten, hunderte strategische Atomwaffen gegen Militärbasen, Nuklearanlagen, Industriezentren und auch größere Städte einzusetzen und dabei den Tod von zig Millionen Menschen verantworten zu müssen. Das heißt: Die USA und deren Verbündeten müssten einen völligen Vernichtungskrieg gegen den Iran führen.

    Anders, so die bisherigen Feststellungen, wäre ein "Sieg" über den Iran gar nicht möglich. Doch es wäre kein wirklicher "Sieg", zumal eine US-Invasion in das Land gar nicht wirklich möglich wäre. Die Vereinigten Staaten und ihre antiiranischen "Partner" (insbesondere Israel und Saudi-Arabien) müssten eine gewaltige Besatzungsarmee von mindestens drei bis vier Millionen Soldaten aufstellen, um das (dann zudem noch radioaktiv verseuchte) gebirgige Land dann überhaupt einigermaßen kontrollieren zu können.

    Denn: Die mehr als 80 Millionen Iraner mögen zwar nicht unbedingt hinter dem islamistischen Regime stehen, doch sie sind allesamt sehr patriotisch und werden eine Invasion von Amerikanern, Israelis und Arabern nicht einfach so hinnehmen – immerhin haben sie die Araber schon einmal vertrieben. Eine nur kleine Besatzungsarmee wäre ein Selbstmordkommando in diesem Land, welches vier mal so groß wie der Irak bzw. halb so groß wie Indien ist.

    Aber auch in Sachen Ölpreis wäre ein solcher Angriff auf den Iran ein globaler Schock. Denn der Iran mag zwar nur rund sieben Prozent der gesamten Ölproduktion der Welt decken, doch mit Hilfe der im Land hergestellten Noor-Antischiffsraketen (eine Lizenzproduktion der chinesischen YJ-82) mit einer Reichweite von rund 200 Kilometern und einer Geschwindigkeit von Mach 2 könnten die Iraner sämtlichen Öl-Schiffsverkehr im Persischen Golf zum Erliegen bringen – was rund 40 Prozent des globalen Ölhandels beträfe. Insgesamt also würde ein solcher Anti-Iran-Krieg die Hälfte des weltweit produzierten Erdöls für einige Zeit lang aus dem Verkehr ziehen und so auch die arabischen Ölstaaten von ihrer wichtigsten Einnahmequelle abschneiden, wenngleich die Ölpreise selbst wohl durch die Decke gehen würden.

    Das hieße aber auch, ohne eine vollständige Vernichtung des Irans und ohne die Ausrottung von mindestens zwei Dritteln oder gar drei Vierteln der iranischen Bevölkerung in einem völligen nuklearen Bombenholocaust wäre der Preis eines solchen Unternehmens für die Kriegstreiber in Washington, Tel Aviv und Riad einfach zu hoch. Doch wie würde die restliche Welt auf solch eine nukleare militärische Aggression reagieren?

    ...Doch wie würde die restliche Welt auf solch eine nukleare militärische Aggression reagieren?
    Glaube da muss man nicht viel nachdenken! ... China, Russland, Syrien, Türkei, sie würden sicher nicht zusehen wie Israel, Saudi Arabien und USA eine Gemetzel mit einen wichtigen Partner anrichten! ... das würde der Untergang der gesamten Arabischen Liga, Israel und der USA bedeuten!

    LG

  6. #636
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    Would Anyone Profit From a New War in the Middle East?


    LG

  7. #637
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    Die interdimensionale Bedeutung Jerusalems

    www.gehvoran.com/ - 7. Dez 2017:


    Die interdimensionale Bedeutung Jerusalems




    Felsendom

    Vordergründig mag die Entscheidung des US-amerikanischen Präsidenten Trumps, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, rein politischer Natur zu sein. Den wahren Machthabern auf diesem Planeten geht es jedoch weder um politische noch um religiöse Motive. Beide Motive werden nur vorgeschoben um die Menschen zu spalten, damit sie nicht merken dass sie lediglich ein Spielball der Herrschenden sind. Abgesehen haben es die Eliten vor allem auf den Felsendom (Dome of the Rock) und den Berg Moriah, denn dort verbergen sich mutmasslich magische Kräfte. Über die Strategie zum ausgerechnet „jetzt“ erfolgten Bekenntnis zu Jerusalem kann aber nur spekuliert werden. Interessant sind vor allem die interdimensionalen Funktionen des Felsendoms.


    Die Eliten sowie ihre Erfüllungsgehilfen, also Trump und das Weiße Haus, gehen nun einhergehend mit der geheimen Agenda einen entscheidenden Schritt weiter und legen überraschenderweise ihre wahren Machtstrukturen offen. Auch wenn international vor allem in der muslimischen Welt eine große Empörung wegen Trumps Entscheidung medial vertreten wird.


    „Unter dem Felsendom fließen Flüsse des Paradieses, die dem Himmel am nächsten liegen“


    Deutlich wird die interdimensionale Bedeutung des Felsendoms wenn man bedenkt, dass die „Himmelfahrt Mohammeds” eng mit diesem Ort verbunden ist. Auf dem Tempelberg ließ Kalif Abd al-Malik um das Jahr 692 den Felsendom anstelle eines vormals entstandenen hölzernen Vorgängerbaus erbauen. Die ersten Umayyadenkalifen waren bestrebt, in Syrien-Palästina ein religiös-geistiges Zentrum zu errichten, wozu dieser Ort geradezu prädestiniert war – oder weil sich dort bereits geheime interdimensionale Vorrichtungen befanden (?). Denn unter dem Felsendom, so heißt es, „fließen Flüsse des Paradieses, die dem Himmel am nächsten liegen“. Und identifiziert man die Stelle „aus der Nähe“ mit dem Felsen, wird dort am Tage der Auferstehung der Erzengel Israfil stehen, so der Koran. Auf der Innenseite des Oktogons steht unter anderem: „Er (Gott) hat die Herrschaft über Himmel und Erde. Er macht lebendig und lässt sterben und hat zu allem Macht.“ Hier stellt sich die Frage, um „welchen“ Gott es sich hierbei handeln soll? (siehe weiter unten im Beitrag). Der Prophet soll nach Überlieferungen in einer nächtlichen Reise auf dem Ross von Mekka aus zu einer weit entfernten Kultstätte gereist sein, wo er in den Himmel aufstieg, um sich mit anderen Propheten des Islam zu treffen. Der Ort dieses Heiligtums wird zwar nicht explizit genannt, im sunnitischen Islam geht man traditionell jedoch davon aus, dass es sich um den Felsendom (hier im Bild) am Tempelberg handelt.




    Tor zu den Göttern?


    Das Zitat, dass unter dem Felsendom Flüsse des Paradieses fließen, die dem Himmel am nächsten liegen, lässt Spielraum für diverse Interpretationen: Hierfür spricht die These des bereits verstorbenen Forschers und Autoren Zecharia Sitchin. Demnach war der Berg Moriah, auf dem der Felsentempel erbaut wurde, in prähistorischer Zeit eine Weltraummissionsstation, welche die Götterrasse der Annunaki nutzten um zwischen ihrem Heimatplaneten Nibiru und der Erde hin- und herzureisen. Auch der Autor Gerald R. Clark von DIE ANUNNAKI. Vergessene Schöpfer der Menschheit ist der Meinung, dass dieser Ort als Energieportal für Reisen zwischen verschiedenen Dimensionen und Welten genutzt wurde.


    Jerusalem ist unter anderem Heimat der Juden, Christen und Muslime. Seit Gründung des Staates Israel kam es immer wieder zu internationalen politischen Spannungen, weil Israel stets darauf pochte, dass Jerusalem als Hauptstadt internationale Anerkennung bekommt. Aber auch Palästina reklamiert diesen Status der Stadt für sich. Der Teilungsvorschlag der Vereinten Nationen von 1947 sah eigentlich vor, auf dem Gebiet des heutigen Israel einen vorwiegend jüdischen und einen palästinensischen Staat zu schaffen und Jerusalem unter internationale Verwaltung zu stellen. Der Vorschlag wurde aber nicht umgesetzt.


    Die Erwähnung von Jerusalem in den Schriften von Nag Hammadi


    In den 2000 Jahre alten gnostischen Schriften von Nag Hammadi (Bibel der Häretiker), die 1945 in Ägypten gefunden wurden, steht, dass Jerusalem der Ort sei, wo viele Archonten ihre Behausung haben. Archonten sind nicht-menschliche Wesen, die menschliche Emotionen wie beispielsweise Angst, Hass und niedere Triebe für ihre Energiezufuhr verwenden. Daher setzen sie alles daran, vor allem durch Manipulation und Täuschung sowie unter Mithilfe von menschlichen Wesen, Leid über die Welt zu bringen.


    Er sagte zu mir: „Fürchte dich nicht, Jakobus! Sie werden auch dich ergreifen. Aber verlasse Jerusalem! Denn sie (sc.\ die Stadt Jerusalem) ist es, die den Kindern des Lichtes immer den Kelch der Bitterkeit gibt. Sie ist der Wohnort vieler Archonten. Aber deine Rettung wird (dich) vor ihnen retten. Damit du verstehen mögest, wer sie sind [und] welcher Art sie sind, wirst du […]. Und höre! Sie [sind] nicht […], sondern [Archonten…] Diese zwölf […] […] herab […] Archonten […] […] auf seine Hebdomas (= Siebenheit)“. (Quelle: Schriften von Nag Hammadi, Erste Apokalypse des Jakobus, Gespräch zwischen Jesus und Jakobus)


    Walhalla Donau

    Apokalypse = Entschleierung


    Weiter heißt es in der „Bibel der Häretiker“ aber auch, dass sich die Archonten verkrachen und sich gegenseitig vernichten werden. In der Bibel, in der Offenbarung des Johannes (auch Apokalypse genannt), ist auf den letzten Seiten davon die Rede das in Jerusalem der Endkampf zwischen Gut und Böse ausgetragen wird und danach aus dem heutigen Jerusalem das himmlische Jerusalem entstehen wird. Jerusalem wird auch als heilige Stadt oder als Stadt des Friedens bezeichnet. Damit ist Jerusalem auch ein Sinnbild und steht dafür das jetzt die drei Religionen die sich auf Jesus Christus berufen die Wahrheit ZUSAMMEN finden werden. Denn Apokalypse heißt nicht Weltuntergang, sondern Enthüllung oder Entschleierung.


    Einige Thesen ranken sich auch um die Bankerdynastie Rothschild, die angeblich von Jerusalem aus die Welt regiert und von dort ihre Pläne für die Weltregierung umzusetzen versucht. Die enge Verbindung zwischen Rothschild und Jerusalem ist bekannt und keine Verschwörungstheorie. 1871 gab die Familie Rothschild die Errichtung eines steinernen Baus in Jerusalem mit seinen beeindruckenden Rundbogen in Auftrag. Seinen Dachsims ziert das Wappen dieser Aristokratenfamilie mit den lateinischen Worten für Ehre, Energie und Ehrlichkeit (…).


    DER Übergang


    Jerusalem hat gewiss eine äußerst wichtige Bedeutung im Zeitenwandel, im Übergang zwischen dem dunklen, gerade auslaufenden Unterzyklus des Kali Yuga (Zeitalter der Täuschung) und dem neuen Zeitalter. Die indischen Prophezeiungen sprechen hier von einem neuen Zeitalter mit satya-yuga-ähnlichen Zuständen. Das bedeutet: Alle Mächte, die ihre Macht und Existenz auf Lügen und Täuschungen aufgebaut haben, werden dann nicht mehr vorhanden sein. Es kommt darauf an, was WIR daraus machen.


    Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com


    Quellen und weitere Infos:

    miryline.blogspot.de/2015/09/wem-gehort-jerusalem.html

    www.gehvoran.com/2015/04/umkehr-von-symbolik-isis-kirche-und-das-pentagon/

    de.wikipedia.org/wiki/Felsendom

    zeitenwandel.info/index.php/id-3-machtzentren.html


    Bilder:

    Fotolia.com „Energieportal“ und „Felsendom“, Gehvoran (Walhalla Unten)


    >> QUELLE




    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  8. #638
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    US-Senator Lindsey Graham: "Der nächste Krieg findet im Südlibanon statt"

    Der US-Senator Lindsey Graham hat den US-Präsidenten gewarnt, dass der Iran Trump teste und Israel sich auf einen Krieg gegen den Süden Libanons vorbereite. Bei einer Reise von US-Vertretern nach Israel habe die Regierung bereits um Munition und diplomatische Unterstützung bei einem Angriff gebeten.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...ungen-israels/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  9. #639
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    Was auf uns zu zu kommt und ihr wissen solltet! Alles läuft planmäßig



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  10. #640
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    Schutzbunker geöffnetIsrael bereitet sich auf iranischen Angriff vor

    US-Präsident Trump kündigt den Atomdeal mit dem Iran auf. Israel hatte ihm zuvor mutmaßliche Beweise für Verstöße Teherans gegen das Abkommen geliefert. Nun registriert Israel "ungewöhnliche Aktivitäten" an seiner Nordgrenze.

    Israel rechnet mit einem baldigen Angriff Irans auf seine Nordgrenze und verschärft die Sicherheitsvorkehrungen. Die Armee teilte mit, wegen "ungewöhnlicher Aktivitäten" iranischer Militäreinheiten auf syrischem Boden sei der Zivilschutz auf den Golan-Höhen angewiesen worden, Schutzbunker für die Zivilbevölkerung zu öffnen. Zudem wurden zusätzliche Luftabwehr-Batterien in Nordisrael stationiert und einige Reservisteneinheiten mobilisiert.
    weiter: https://www.n-tv.de/politik/Israel-b...e20425400.html
    Folgen israelischen Raketenangriffs in Syrien gefilmt – VIDEO

    Im Netz ist ein Video aufgetaucht, das die Folgen des Raketenschlags israelischer Militärs in der Region al-Kiswah bei Damaskus zeigt.





    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...rien-damaskus/

    ...es droht nicht nur ein Krieg, Israel hat ihm schon begonnen!!!

    LG

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