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Thema: The Global Consciousness Project

  1. #1
    Gast

    The Global Consciousness Project

    The Global Consciousness Project

    HTML-Code:
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    http://teilhard.global-mind.org/bskt...observer2.html



    Zu diesem Thema werde ich in absehbarer Zeit etwas genauer eingehen, es handelt sich kurz gefasst darum, dass es ein weltumspannendes Netz von "Zufallsgeneratoren" gibt, die offensichtlich in der Lage sind unseren Gemütszustand zu messen !!!

    Das ist keine Theorie sondern reale Wissenschaft, man kann die Bewusstseinszustände der Menschheit bereits messen

    Es gibt sogar eine Seite wo man diesen "Globalen Bewustseinszustand" LIVE mitverfolgen kann.

    Was das bringt fragt ihr euch ? >Man kann damit bereits bevor zb. eine Katastrophe passiert bzw. in dem Moment wo eine Katastrophe passiert auf diesen LIVE Monitor das LIVE mitverfolgen, alles wo Menschen besondere Gemütszustände entwickeln kann gemessen werden...

    Man konnte zb. damit in der Vergangenheit den 9.September 2001 deutlich messen ebenso wie es vor den Kriegen gegen den IRAK, (EX) Yugoslavien usw...) deutliche Messauschläge gab, bei jeder grösseren Katastrophe kann man selber LIVE mitverfolgen wie sich die Messungen verändern !!!

    Falls man solche Abweichungen selber LIVE mitverfolgt, kann man kurz darauf bereits mit der Suche im Internet nach dem Ursprung des Ausschlags beginnen Es könnten Erdbeben, Vulkanausbrüche, Terroranschläge usw... sein... Fast immer gab und gibt es Gründe dafür

    Hier nun der Link zur besagten Seite :The Global Consciousness Project

    Auf der im Link angeführten Seite gibt es auf der rechten Seite ein "real Time Display", dort kann man das LIVE ansehen...

    Auf der selben Seite über dem "real Time Display" gibt es einen "Im Normal Fall" Grünen Button,, dort kann man sehen wie die aktuelle Bewusstseinslage der Erde ist, klickt man auf diesen Button "Real Time Dot" findet man eine Erklärung zu den verschiedenen möglichen Farben. (Ich werde diese Erklärung übersetzten und hier reinstellen)

    Passend zu diesem Thema habe ich folgende Dokumentationen ins Forum gestellt

    The Global Brain - Das weltumfassende Gehirn

    Telekinese Raetselhafte Kraefte : >hier beschäftigt sich besonders Teil 4 und 5 damit !!!

    Unser Hirn blick in die Zukunft

  2. #2
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    Global Consciousness Project

    Global Consciousness Project!

    Das Global Consciousness Project (dt. „Globales Bewusstseinsprojekt“, Abk. GCP) ist ein langfristig angelegtes wissenschaftliches Experiment, an dem sich weltweit rund 100 Forscher und Ingenieure beteiligen.
    Mit Hilfe einer in Princeton entwickelten Technologie und Zufallsgeneratoren werden seit 1998 von einem weltweiten Netzwerk Daten gesammelt, die die Existenz eines „globalen Bewusstseins“ belegen sollen.
    Nach der Theorie des GCP erzeugen Ereignisse wie etwa Terroranschläge, die starke Emotionen bei vielen Menschen auslösen,
    messbare Ausschläge von dazu geeigneten Instrumenten.
    Die Daten werden über das Internet zu einem Server in Princeton übertragen, wo sie archiviert und analysiert werden.

    Ganzer Text...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Consciousness_Project



    Edit


    Extremes Dotverhalten heute!

    [attachment=1]Dot.png[/attachment]

    17 April 2010




    [attachment=0]network.png[/attachment]

    http://gcpdot.com/
    http://noosphere.princeton.edu/

    Jokke

  3. #3
    Gast

    Re: The Global Consciousness Project

    Peter Bancel - The Global Consciousness Project

    Beschreibung des Videos : Das Global Consciousness Project - Interaktion zwischen Geist und Materie wissenschaftlich bewiesen! Vortrag auf dem Genesis II Symposium München

    [dailymotion:2zn65vk3]x6jasy[/dailymotion:2zn65vk3]

  4. #4
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    Re: The Global Consciousness Project

    http://www.google.com/url?sa=t&source=web&cd=6&ved=0CFoQFjAF&url=http%3A%2F%2Fwww.anomalistik.de%2Fzfa_pdf%2Fet zold_gcp.pdf&ei=UOwdTcq6Nsaw8gPcwNyIBQ&usg=AFQjCNFkR6lFPNi8qScqIyBkhF6TH6g-6w&sig2=eSZbnhlQoYUC6ASlnsrNZA



    Gegenargumente des GCP, inklusive Experimentatoreffekt. Ich finde, man sollte dies auch mal lesen, bevor man etwas als Bewiesen hinnimmt.

  5. #5
    Gast

    Re: The Global Consciousness Project

    Die Mechanik des Zufalls - Arte Doku

    Mit dem Chaos ist auch der Zufall wieder in Mode gekommen. Kurz vor dem neuen millenium regt sich wieder neu das Interesse an der Rolle, die der Zufall in unseren Lebensgeschichten spielt.

    Der Zufall ist der Motor des Lebens und der Evolution, er schafft die unendliche Vielfalt der uns umgebenden Welt. Er hat unsere Eltern zusammengebracht und ihre Gene so kombiniert, daß aus der befruchteten Eizelle niemand anderes entstehen konnte als wir. Er hat die Weichen für unsere Karreien gestellt, und uns mit den richtigen -- oder den falschen Leuten zusammengebracht.

    Wie zufällig ist der Zufall? Könnte es sein, daß beim Zufall mehr im Spiel ist als Wahrscheinlichkeit? Dieser ketzerischen Frage geht Christian Bauer in seinem Film "Die Mechanik des Zufalls" nach.

    Der Zufall, so wie wir ihn im Alltag verstehen, ist das nicht vorhersehbare, nicht erklärbare, aber dennoch sinnvolle Ereignis. Am Anfang war alles Zufall, alles Wunder, Werk der Götter: Das Feuer, die Jahreszeiten, der Lauf der Gestirne. Dem scheinbar zufälligen Geschehen das Gesetzmäßige abzulauschen, war für den Menschen eine Frage des Überlebens.

    Am PEAR Institut an der Universität Princeton beschäftigen sich Ingenieure und Psychologen tatsächlich mit der Frage, ob wir über unser Denken und Fühlen mit einer Maschine in Verbindung treten können, die durch einen Zufallsgenerator gesteuert ist. Was sie dabei herausfinden ist verblüffend und paßt nicht in unser Weltbild.

    Mit der Aufklärung schien es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die letzten weißen Flecken auf der Lankarte der Erkenntnis getilgt sein würden und jeder Zufall erklärt. Aber jeder Erkenntnisschritt warf neue Fragen auf. So meinen heute manche, daß auf diesem Wege sicherlich nicht die ganze Wirklichkeit zu erfassen ist.

    Im Märchen ist von einer Zeit die Rede, als das Wünschen noch geholfen hat. Die Ergebnisse der PEAR Versuche könnten darauf hindeuten, daß diese Zeiten noch nicht zu Ende sind: Mit ihren Versuchen kommen die Forscher zu dem Schluß, daß unsere Intention die Muster des Zufalls verändert. Wie das passiert und warum, darauf wissen sie keine Antwort.

    "Die Mechanik des Zufalls" ist ein Ausflug an die Grenzen unserer Erkenntnis, dorthin, wo die Wissenschaft erst mühsam einen Weg in unbekanntem Gelände sucht. Gesprächspartner sind Helmut Schmidt, der große alte Mann der mind-machine-Forschung, Robert Jahn und Brenda Dunne vom Pear Instut in Princeton, wo auch Roger Nelson forscht, der sich statitistisch der Frage annähert, ob das Wünschen einen Einfluß aufs Wetter hat, Holger Bösch vom Institut für Grenzgebiete in Freiburg, wo diese Versuche wiederholt werden, und Paul Brutsche vom C.G.Jung Institut in Küsnacht - denn Jung hat sich mit dem Nobelpreisträger Wolfgang Pauli schon früh Gedanken über die Rolle des Zufalls in unserem Leben gemacht. Harald Atmanspacher, Physiker am Max Plank Institut, sagt, wie sich die heutige Wissenschaft zu all dem verhält.

    Der Zufall ist auch ein großer Geschichtenschreiber: Die erzählt die Journalistin Carmen Thomas, die mit ihrem Buch "Vom Zauber des Zufalls" für einen offenen Umgang mit dem schöpferischen Zufall in unserem Leben plädiert.

    Jedes Ereignis hat seine Wahrscheinlichkeit. Sie ist durch die Statistik gegeben. Ganz banal bedeutet das: Was passieren kann, wird auch passieren --wir müssen nur lange genug drauf warten. "Chance" sagt man dazu im Englischen.

    In unserem Film interessiert uns aber mehr die andere Variante des Zufalls, für die sich im Angelsächsischen der Begriff "sychronicity" eingebürgert hat. Carl Gustav Jung hat ihn geprägt. Seine Idee der "Synchronizität", die er zusammen mit Wolfgang Pauli, dem Nobelpreisträger für Physik entwickelt hat, ist im Deutschen noch weitgehend ein unbekanntes Konzept. Dabei kennen wir Synchronizität längst aus ureigener, alltäglicher Erfahrung: Ein Ereignis in unserem Leben, das ebenso unverhofft wie sinnvoll ist. Ein Ereignis, das bei uns den Ausruf provoziert: Das kann doch kein Zufall sein!

    Wenn es kein Zufall ist, was ist es dann? Das ist die Frage, die der Film sich stellen will. Greift etwa ein lenkendes Schicksal in unser Geschick ein? Sozusagen in Erfüllung eines Plans? Oder provozieren wir das Ereignis auf einer unterbewußten Ebene sogar selbst?


  6. #6
    Gast

    Re: The Global Consciousness Project

    Ich kündige diese Erkenntnis mal als...

    Sensation


    an...

    [size=130:2jj44fqr]Was für eine weitreichende Meldung !!![/size]

    Fundamentale Theorie erstmals experimentell bestätigt

    Deutschen Forschern gelang der Labor-Nachweis

    Das sogenannte Ergodentheorem ist ein fundamentales naturwissenschaftliches Prinzip und besagt, dass sich in physikalischen Systemen alle Einzelteilchen genauso "chaotisch" verhalten wie das gesamte Ensemble - vom Verhalten des Einzelnen also auf das Ganze geschlossen werden kann. Obwohl dieses Prinzip weitreichende Konsequenzen hat, war es bisher ein reines gedankliches Konstrukt.

    Deutschen Wissenschaftern gelang es nun zum ersten Mal, durch die Messung des Diffusionsverhaltens einzelner Moleküle sowie ganzer Molekülensembles im selben System das Ergodentheorem experimentell zu bestätigen. Dazu nutzten Forscher an der Ludwig-Maximilians-Universität fluoreszierende Moleküle, deren "Leuchtspuren" den Weg jedes einzelnen Moleküls genau nachzeichneten, während Wissenschafter von der Universität Leipzig das entsprechende Molekülensemble untersuchte. "Nun wird es sehr interessant, Systeme genauer zu untersuchen, die sich nicht entsprechend des Ergodentheorems verhalten und herauszufinden, aus welchen Gründen das nicht der Fall ist", sagt Christoph Bräuchle von der LMU.

    Bislang unbestätigtes Prinzip

    Diffusion ist die durch thermische Energie - das heißt Wärme - ausgelöste zufällige Bewegung von Teilchen, etwa von Atomen und Molekülen. Dieser physikalische Prozess ist essenziell für unzählige Abläufe in der Natur, aber auch für viele technische Verfahren. Bei fast jeder chemischen Reaktion ist Diffusion der entscheidende Mechanismus, damit sich die potenziellen Reaktionspartner überhaupt nahe genug kommen, um miteinander zu reagieren. Das Ergodentheorem ist für die dynamischen Prozesse der Diffusion ein allgemein anerkanntes zentrales Prinzip: Es besagt, dass die häufig wiederholte Messung einer Beobachtungsgröße - wie etwa der pro Zeiteinheit zurückgelegten Wegstrecke - an einem einzelnen Teilchen zum selben Mittelwert führt wie die gleichzeitige Messung dieser Größe an vielen Teilchen - zumindest, wenn sich die Systeme im Gleichgewicht befinden.

    "Obwohl bereits seit 150 Jahren Diffusionsmessungen durchgeführt werden, konnte das Ergodenprinzip bisher noch nicht experimentell überprüft werden", erklärt Jörg Kärger von der Uni Leipzig. Dies lag daran, dass bisher Diffusionsmessungen nur als Ensemblemessungen - das heißt als gleichzeitige Messung vieler Teilchen - durchgeführt werden konnten. Eine wichtige Methode dazu ist die Pulsgradientenmethode der NMR (Kern-Spin-Resonanz), für deren Einsatz die Arbeitsgruppe von Kärger bekannt ist. Der konkrete Diffusionsweg eines einzelnen Teilchens dagegen entzog sich bisher den Beobachtungsmöglichkeiten der Wissenschafter.

    "Leuchtende Spuren"

    "Mit der Entwicklung der Einzelmolekülspektroskopie und -mikroskopie können inzwischen aber auch die Spuren - und damit das Diffusionsverhalten - einzelner Moleküle untersucht werden", erklärt Bräuchle. Bei den optischen Einzelmolekülmethoden wird das Molekül über seine Fluoreszenz beobachtbar und kann anhand seiner "leuchtenden Spuren" bis auf wenige Nanometer genau lokalisiert und verfolgt werden.

    Eine weitere Schwierigkeit bestand jedoch darin, dass beide Methoden sehr gegensätzliche Bedingungen für erfolgreiche Messungen erfordern. So sind für die NMR-Messungen hohe Konzentrationen und große Diffusionskoeffizienten der Moleküle erforderlich, während die Einzelmolekülspektroskopie extrem geringe Konzentrationen und kleine Diffusionskoeffizienten erfordert. Durch die Verwendung spezieller organischer Farbstoffmoleküle mit guter Fluoreszenz, die als Gastmoleküle in porösen Gläsern mit nanometergroßen Poren diffundieren, konnten die Forscher das Problem lösen und mit beiden Messmethoden unter gleichen Bedingungen sowohl Einzelmolekülmessungen als auch Ensemblemessungen durchführen.

    Auf diese Weise gelang den Forschern der Nachweis, dass die durch die verschiedenen Methoden erhaltenen Diffusionskoeffizienten und damit das Diffusionsverhalten übereinstimmt - die erste experimentelle Bestätigung des Ergodentheorems in diesem Bereich. Als nächsten Schritt wollen die Wissenschafter solche Systeme genauer untersuchen, in denen das Ergodentheorem nicht gilt. "Die Diffusion von Nanoteilchen in Zellen scheint solch ein interessanter Fall zu sein", sagt Bräuchle, "für uns ist es wichtig herauszufinden, aus welchen Gründen das Ergodentheorem hier nicht greift".

    http://derstandard.at/1318726404001/Ergodentheorem-Fundamentale-Theorie-erstmals-experimentell-bestaetigt



    Um das Ergodentheorem experimentell zu bestätigen, wurden die Diffusionskoeffizienten von Gastmolekülen in einem nanostrukturierten porösen Glasmaterial mit zwei konzeptionell unterschiedlichen Methoden unter identischen Bedingungen gemessen. Die Daten, die durch direkte Beobachtung der diffundierenden Farbstoffmoleküle (rote Kreise) in Einzelmolekülexperimenten erhalten wurden, stimmen mit dem durch gepulste Feldgradienten-NMR-Spektroskopie (schwarze Quadrate) bestimmten Ensemblewert überein.
    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ange.201105388/abstract

    [attachment=0]ange_201105388_sm_miscellaneous_information.pdf[/attachment]

    Eine Interessante Frage dazu möchte ich samt "Antworten" noch zeigen...

    Kann man das auch so deuten, dass man vom Verhalten eines einzelnen Menschen auf die gesamte Menschheit schließen kann?


    "Antworten" dazu...

    Nein,

    weil wir nicht ergodisch gebaut sind. Ergodisch heisst nämlich, qualitativ, dass die Trajektorie jedes Einzelnen in jede gesellschaftliche Konstellation führen kann mit Wahrscheinlichkeit >0.
    Rein biologisch liegt das schon darin, dass wir als f/m daherkommen und nur eine begrenzte Lebensdauer haben. Auch unsere Gedächtnisfähigkeit macht uns nicht-ergodisch. -- Interessante Frage allerdings!
    Ja!

    Aber nur hinsichtlich der menschlich-universellen Eigenschaften, das sind jene welche den Schluss vom Einzelnen auf alle erlauben.
    würde ich nicht so sagen, schließlich verhalten sich Menschen in Gruppen gänzlich anders als als Individuen.

    was wären denn Ihrer Ansicht nach menschlich-universelle Eigenschaften?
    Aber das ist bei chemischen Elementen auch so: die können auch nicht alleine mit irgendwas reagieren.

    Beispiel einer universellen Eigenschaft: sowohl Individuen als auch Gruppen beginnen sich nach essbarem umzusehen wenn sie in einer neuen Umgebung platziert werden.

  7. #7
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    Re: The Global Consciousness Project

    Also bnei mir funktioniert der Link nicht wenn ich daraufklicke "The Global Consciousness Project"

  8. #8
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    Re: The Global Consciousness Project

    Also bnei mir funktioniert der Link nicht wenn ich daraufklicke "The Global Consciousness Project"
    http://www.global-mind.org/intro_bottom.html

    lg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #9
    Gast

    Re: The Global Consciousness Project

    Also bnei mir funktioniert der Link nicht wenn ich daraufklicke "The Global Consciousness Project"
    Da hat sich offenbar die Adresse geändert, hier die neue : http://www.global-mind.org/index.html

    Der Link oben wurde bereits angepasst.

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