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Thema: HAARP

  1. #231
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: HAARP

    In einem Interview mit CBS hat ein führender Physiker, namens Dr. Michio Kaku, über geheime Experimente in der Wettermanipulation gesprochen. Er beschrieb die Experimente sehr ausführlich, und viele haben festgestellt, dass sie bemerkenswert ähnlich wie die Experimente, die in der HAARP-Anlage in Alaska durchgeführt wurden, klingen. In beiden Fällen wurde die Wetterveränderung durch Schießen von Lasern und Nanopartikeln in den Himmel erreicht.


    PHYSICIST MICHIO KAKU TALKS ABOUT SINISTER WEATHER MODIFICATION TO NERVOUS CBS CREW

    In an interview with CBS, a leading physicist named Dr. Michio Kaku has blown the lid on secret experiments into weather modification. He described the experiments in great detail, and many have noted that they sound remarkably similar to the experiments that have been carried out at the HAARP facility in Alaska. In both cases, the weather modification has been achieved by shooting lasers and nanoparticles into the sky. READ MORE:

    Quelle/Weiterlesen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #232
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    Zerstörung von HAARP Antennen in Brasilien




    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  3. #233
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    John F Kennedy 1961 über Wetterkontrolle und Weltraumtechnik

    John F Kennedy 1961 über Wetterkontrolle und Weltraumtechnik



    https://wp.me/p2pHvv-ut6





    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  4. #234
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    HAARP & Verschwörungstheorie

    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  5. #235
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    AW: HAARP

    RE: Susan Wojcicki + Wikipedia "conspiracies" - WIKIPEDIA proved wrong on HAARP weather modification



    Susan Wojcicki, you've made the decision as CEO to allow "wikipedia" to determine what is truth vs. 'conspiracy' on the youtube platform........ One of the science topics you allowed to be considered in the list of "conspiracy theories" is HAARP + weather modification. HAARP weather modification is not a conspiracy theory, and I can prove it. Here are direct links from the US Government / Military which prove at least ONE of the "conspiracy theories" listed on Wikipedia is incorrect , proved by the US military (USAF, and Philips Laboratory), it is not a theory or a "conspiracy". I will testify under oath about this topic if necessary. Indisputable proof of weather modification uses proposed for HAARP here (from USAF DTC.mil website, 1997 ):
    LG

  6. #236
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    AW: HAARP

    Das globale HAARP-Netzwerk:
    Die neue Dimension des Schreckens


    Vergessen Sie alles, was Sie bislang über ELF-Wellen zu wissen glaubten. Die können alles – und noch mehr. Wir stellen Ihnen die 16 wichtigsten HAARP-ähnlichen Antennenanlagen der Welt vor. Zu behaupten, dass sie alle nur der „Erforschung der Polarlichter“ dienen, wäre naiv. Noch dazu, wo einige von ihnen am Äquator stehen!

    30 anerkannte wissenschaftliche Publikationen, die diesem Artikel den wissenschaftlichen Background geben, decken auf, dass HAARP und ähnliche Ionosphärenheizeranlagen unglaubliche Fähigkeiten haben. Sie können jedoch auch schockierende Gefahren für die Menschheit darstellen, weit jenseits dessen, was die meisten Forscher auf dem Gebiet der Hochfrequenzenergietechnik bislang vermuteten.

    HAARP war ursprünglich nur die Abkürzung für High Frequency Active Aurora Research Program, ein Forschungsprojekt, das die gleichnamige berühmte Antennenanlage in Gakona, Alaska nutzt. Inzwischen wurde daraus so etwas wie das „Markenzeichen“ der gesamten Technologie.
    Insofern werden wir im Folgenden auch die anderen vergleichbaren Anlagen des Netzwerks „HAARP“ nennen, auch wenn sie natürlich ihre eigenen Namen haben.

    Das HAARP-Netzwerk
    Die 16 wichtigsten HAARP-Anlagen der Welt bilden gemeinsam ein Netzwerk (siehe untere Weltkarte). In diesem Netzwerk hat jede der Anlagen ihre individuelle Funktion, Geometrie und auch spezielle Aufgaben, die aus ihrer geographischen Position folgen.
    Dass es tatsächlich eine weltweite Kooperation der Anlagen gibt, ist teilweise durch bekannt gewordene Verträge beweisbar. So wird z. B. eine neu errichtete Antennenanlage auf dem Gelände der chinesischen Zhongshan-Forschungsstation in der Antarktis synchronisiert betrieben mit korrespondierenden Radaranlagen auf der Insel Svalbard (Spitzbergen) im Nordpolarmeer, einer Außenstelle der norwegischen HAARP-Anlage EISCAT.
    Gleichzeitig existieren Kooperationsabkommen zwischen Zhongshan und der chinesischen HAARP-Anlage CRIRP in der Taklamakan-Wüste in Westchina. Da der chinesische Staat um seine Forschungsaktivitäten sehr viel Geheimnisse macht, waren diese Informationen nur durch Insiderkontakte zu finnischen Wissenschaftlern zu erhalten, die für die Zhongshan-Station ein Aurora-Photometer gebaut hatten
    Das Jicamarca-Radio-Observatorium in der Nähe der peruanischen Hauptstadt Lima wiederum bezeichnet sich selbst als „äquatorialen Anker“ des Netzwerks von Scatter-Radaren der westlichen Hemisphäre. Es geht also beim weltweiten Netzwerk der HAARP-Anlagen keineswegs darum, dass hier konkurrierende Wissenschaftler (und Militärs!) im Wettstreit das Gleiche zu erforschen versuchen.
    Das HAARP-Netzwerk als Ganzes ist eine neuartige Technologie, die den koordinierten Betrieb aller Anlagen erfordert. Zu welchem Zweck?

    Netzwerk – aktiviert und synchronisiert
    Der brillante Physiker Dr. Fran de Aquino von der Maranhao State University in São Luiz, Brasilien, wo eine der 16 Anlagen des Netzwerks betrieben wird, definiert diesen Zweck ziemlich eindeutig: Ein voll funktionales HAARP-Netzwerk, global aktiviert und synchronisiert, kann nicht nur das Wetter und geophysikalische Ereignisse beeinflussen, sondern auch Gravitation, Raum und Zeit.
    Nach de Aquinos Ansicht kann das HAARPNetzwerk die Gravitation z. B. dadurch modifizieren oder sogar kontrollieren, indem es Gravitationswellen lokal blockiert. Am besten geeignet zur Untersuchung von Gravitationswellen und deren Kontrolle sind selbstverständlich Orte, an denen natürliche Gravitationsanomalien vorhanden sind.
    Für diesen Zweck ist die norwegische EISCAT-Anlage prädestiniert, und entsprechende Forschungen laufen dort auch schon seit längerer Zeit. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt für Gravitationswellen befindet sich an der National MST Radar Facility in Gadanki im indischen Bundesstaat Andra Pradesh. Auch dort ist eine der 16 HAARP-Anlagen des weltweiten Netzwerks installiert.
    Die HAARP-Anlagen sind jedoch nicht nur geeignet, Gravitationsstörungen zu erforschen, sondern können sie sogar erzeugen. Eine Aufgabe, die man bis vor kurzem noch für unmöglich gehalten hätte, denn sie setzt die Existenz einer funktionierenden Einheitlichen Feldtheorie voraus. Alle vom Menschen bislang technisch beherrschbaren Kräfte, der Elektromagnetismus und die schwachen und starken Kernkräfte, unterliegen der Quantentheorie.
    Die Gravitation hingegen, von Einstein als Krümmung der Raumzeit erkannt, wird durch die Allgemeine Relativitätstheorie beschrieben. Trotz jahrzehntelanger Bemühungen passten diese beiden Theorien bislang nie zusammen. Genau dies scheint aber in den letzten Jahren mit der Theorie der Relativistischen Quantengravitation gelungen zu sein.
    Die Lösung war übrigens viel einfacher als man dachte. Eine Verallgemeinerung des physikalischen Wirkungsbegriffs ermöglichte es, direkt eine Quantisierung der Gravitation mathematisch abzuleiten. Auch zahlreiche kontroverse Probleme der modernen Physik wie die „fehlende Materie“ nach dem Urknall oder der Casimir-Effekt lassen sich in diese Theorie integrieren.
    Weiterlesen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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    AW: HAARP

    HAARP SPIEGELT sich auf OSTSEE ! WIE VIELE Beweise wollt IHR noch?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  8. #238
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    AW: HAARP

    Todesstrahlen von HAARP: Testen die Amis ihre Klimawaffe wieder?


    Eine gigantische Welle hat 2004 die Küste Südostasiens unter sich begraben und eine halbe Million Menschen in den Tod gerissen. Es gibt Forscher, die bis heute streiten, ob diese Katastrophe wirklich ein Tsunami war. Ohne eine Superwaffe wäre die damalige Katastrophe unmöglich gewesen, ist der russische Militärexperte Juri Bobylow überzeugt.

    „Wir haben die Situation unter Beteiligung von Spezialisten für geheime geophysische Waffen analysiert und sind zu überraschenden Ergebnissen gelangt“, sagt der Experte Bobylow. „Alles, was 2004 im Indischen Ozean passierte, ist das Ergebnis von Tests einer radiophysischen und geografischen Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm.“ Über 15 Jahre arbeitete Bobylow in geheimen Forschungseinrichtungen der russischen Rüstungsindustrie.

    In seinem Buch „Die genetische Bombe. Die Geheimszenarien des Bioterrors“ beschreibt der unabhängige Experte, wie er zu seinen Erkenntnissen gelangt ist.

    Offiziell ist HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) ein Forschungsprogramm zur Erkundung des Magnetfelds und der atmosphärischen Strahlung der Erde mittels Hochfrequenzwellen. Doch im Grunde ist es eine grausame Klimawaffe.

    Angefangen hat alles zu Beginn des letzten Jahrhunderts. 1905 erfand der geniale Forscher Nikola Tesla eine Methode zur Übertragung des elektrischen Stroms durch das natürliche Umfeld auf jede beliebige Entfernung. Daraus wurde letztlich der sogenannte Todesstrahl, ein grundlegend neues System zur Übertragung des elektrischen Stroms mit der Möglichkeit, den Strahl auf irgendeinen Punkt auf der Erde zu fokussieren. Teslas Grundlagenwerk wurde in den USA daraufhin lange Zeit geheim gehalten.

    Im Wesentlichen funktioniert die neue Technologie folgendermaßen: Oberhalb der Ozonschicht befindet sich die Ionosphäre, eine an elektrisch aufgeladenen Teilchen – den Ionen – überaus reiche Gasschicht. Diese Ionosphäre kann durch leistungsstarke HAARP-Antennen erhitzt werden. Infolge dessen können künstliche Ionenwolken entstehen, die ihrer Form nach optischen Linsen gleichkommen. Diese „Linsen“ können dazu genutzt werden, Tieffrequenzstrahlen zu reflektieren und energiegeladene „Todesstrahlen“ zu bilden, die auf einen vorgegebenen geografischen Punkt gerichtet werden können.

    Eine spezielle HAARP-Station ist 1995 in Alaska gebaut worden: 48 Funkmasten standen dort ursprünglich auf einer Fläche von 13 Hektar – 360 solcher 24-Meter-Antennen sind es heute. Mit deren Hilfe wird ein konzentriertes Wellenbündel erzeugt, das wiederum einen bestimmten Bereich der Ionosphäre erhitzt. Eine Struktur aus Plasma und magnetischer Strahlung entsteht – ein Plasmoid.

    "Die genetische Bombe“


    „Mithilfe gelenkten Plasmoids kann das Wetter beeinflusst werden – tropische Regengüsse erzeugt, Hurrikane, Erdbeben, Tsunamis ausgelöst werden“, sagt der Experte und Buchautor Bobylow. „Die Amerikaner haben schon 2003 offen erklärt, sie würden irgendeine Kanone in Alaska testen. Eben damit verbinden viele Experten die Naturkataklysmen in Süd- und Mitteleuropa und dem Indischen Ozean. Hochfrequenzsender, die für das HAARP-Programm gebaut wurden, existieren heute an drei Orten unseres Planeten: in Alaska, Norwegen und Grönland.“

    Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg haben US-amerikanische Wissenschaftler angefangen, mit dem Wetter zu spielen. Sie erforschen, wie man Prozesse in der Erdatmosphäre unter externen Einflüssen steuern kann. 1961 wurden im Rahmen eines Experiments 350.000 Kupfernadeln in die obersten Schichten der „Luftkuppel“ katapultiert, wodurch deren Wärmebalance empfindlich gestört wurde. Das Ergebnis: In Alaska bebt die Erde und in Chile stürzen Teile der Küste in den Pazifik.

    Auch in der UdSSR wurde mit dem Klima herumexperimentiert. Die Forscher des Instituts für thermodynamische Prozesse (heute: Keldysch-Zentrum) versuchten in den 1970er Jahren, auf die Erdatmosphäre durch das Magnetfeld Einfluss zu nehmen. In der subpolaren Region sollte von einem U-Boot aus eine Rakete mit einer Plasmaquelle von 1.5-MW-Leistung an Bord gestartet werden. Doch der Start fand nicht statt.

    Auch mit Taifunen experimentierte die Sowjetunion gemeinsam mit Kuba und Vietnam. Im Fokus der Forschung stand der geheimnisvollste Aspekt dieses Phänomens: das Auge des Taifuns. Mittels fliegender Laboratorien suchten die Wissenschaftler nach Ansatzpunkten, um sich der Wirbelstürme zu bemächtigen – ihre Wucht steigern oder verringern, die Bahn verändern usw. Anfang der 1990er Jahre wurden die Programme aus Mangel an Finanzen eingestellt.

    Lange davor, 1977, hatte die Uno eine Konvention verabschiedet, die die militärische oder überhaupt aggressive Nutzung von Einflussmitteln zur Einwirkung auf die natürliche Umwelt verbieten: Es dürfen also keine Erdbeben künstlich ausgelöst, das Polareis geschmolzen oder das Klima verändert werden. Viele Experten sind jedoch überzeugt, dass die Arbeit an der Entwicklung solcher Massenvernichtungswaffen fortgesetzt worden ist.

    In den USA erregt das HAARP-Programm reges Interesse. Manche versuchen sogar HAARP-Einrichtungen zu sprengen. Erst im Oktober 2016 hatte die Polizei zwei solche Verdächtigten festgenommen. Die beiden Männer sollen versucht haben, einen Mitarbeiter dieser „teuflischen Strahlenmaschine“ zu entführen, um mit seiner ID das Forschungsobjekt zu betreten und dort Sprengsätze zu platzieren, um den Planeten zu retten. Aber die Polizei hat sich rechtzeitig eingemischt.
    LG

  9. #239
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    AW: HAARP

    Russischer Militärexperte:
    Tsunami 2004 war eine “geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm”




    Eine gigantische Welle hat 2004 die Küste Südostasiens unter sich begraben und eine halbe Million Menschen in den Tod gerissen. Es gibt Forscher, die bis heute streiten, ob diese Katastrophe wirklich ein Tsunami war. Ohne eine Superwaffe wäre die damalige Katastrophe unmöglich gewesen, ist der russische Militärexperte Juri Bobylow überzeugt.

    „Wir haben die Situation unter Beteiligung von Spezialisten für geheime geophysische Waffen analysiert und sind zu überraschenden Ergebnissen gelangt“, sagt der Experte Bobylow. „Alles, was 2004 im Indischen Ozean passierte, ist das Ergebnis von Tests einer radiophysischen und geografischen Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm.“

    Über 15 Jahre arbeitete Bobylow in geheimen Forschungseinrichtungen der russischen Rüstungsindustrie. In seinem Buch „Die genetische Bombe. Die Geheimszenarien des Bioterrors“ beschreibt der unabhängige Experte, wie er zu seinen Erkenntnissen gelangt ist.
    Offiziell ist HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) ein Forschungsprogramm zur Erkundung des Magnetfelds und der atmosphärischen Strahlung der Erde mittels Hochfrequenzwellen. Doch im Grunde ist es eine grausame Klimawaffe (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).
    Angefangen hat alles zu Beginn des letzten Jahrhunderts. 1905 erfand der geniale Forscher Nikola Tesla eine Methode zur Übertragung des elektrischen Stroms durch das natürliche Umfeld auf jede beliebige Entfernung.
    Daraus wurde letztlich der sogenannte Todesstrahl, ein grundlegend neues System zur Übertragung des elektrischen Stroms mit der Möglichkeit, den Strahl auf irgendeinen Punkt auf der Erde zu fokussieren. Teslas Grundlagenwerk wurde in den USA daraufhin lange Zeit geheim gehalten.

    Im Wesentlichen funktioniert die neue Technologie folgendermaßen: Oberhalb der Ozonschicht befindet sich die Ionosphäre, eine an elektrisch aufgeladenen Teilchen – den Ionen – überaus reiche Gasschicht. Diese Ionosphäre kann durch leistungsstarke HAARP-Antennen erhitzt werden.
    Infolge dessen können künstliche Ionenwolken entstehen, die ihrer Form nach optischen Linsen gleichkommen. Diese „Linsen“ können dazu genutzt werden, Tieffrequenzstrahlen zu reflektieren und energiegeladene „Todesstrahlen“ zu bilden, die auf einen vorgegebenen geografischen Punkt gerichtet werden können.

    Eine spezielle HAARP-Station ist 1995 in Alaska gebaut worden: 48 Funkmasten standen dort ursprünglich auf einer Fläche von 13 Hektar – 360 solcher 24-Meter-Antennen sind es heute.
    Mit deren Hilfe wird ein konzentriertes Wellenbündel erzeugt, das wiederum einen bestimmten Bereich der Ionosphäre erhitzt. Eine Struktur aus Plasma und magnetischer Strahlung entsteht – ein Plasmoid.

    „Die genetische Bombe“
    „Mithilfe gelenkten Plasmoids kann das Wetter beeinflusst werden – tropische Regengüsse erzeugt, Hurrikane, Erdbeben, Tsunamis ausgelöst werden“, sagt der Experte und Buchautor Bobylow. „Die Amerikaner haben schon 2003 offen erklärt, sie würden irgendeine Kanone in Alaska testen. Eben damit verbinden viele Experten die Naturkataklysmen in Süd- und Mitteleuropa und dem Indischen Ozean.
    Hochfrequenzsender, die für das HAARP-Programm gebaut wurden, existieren heute an drei Orten unseres Planeten: in Alaska, Norwegen und Grönland.“ (Anm. d. Red. weitere Anlagen befinde sich u.a. in Russland, Südamerika und Australien – Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos))

    Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg haben US-amerikanische Wissenschaftler angefangen, mit dem Wetter zu spielen. Sie erforschen, wie man Prozesse in der Erdatmosphäre unter externen Einflüssen steuern kann.
    1961 wurden im Rahmen eines Experiments 350.000 Kupfernadeln in die obersten Schichten der „Luftkuppel“ katapultiert, wodurch deren Wärmebalance empfindlich gestört wurde. Das Ergebnis: In Alaska bebt die Erde und in Chile stürzen Teile der Küste in den Pazifik.
    Auch in der UdSSR wurde mit dem Klima herumexperimentiert. Die Forscher des Instituts für thermodynamische Prozesse (heute: Keldysch-Zentrum) versuchten in den 1970er Jahren, auf die Erdatmosphäre durch das Magnetfeld Einfluss zu nehmen.

    In der subpolaren Region sollte von einem U-Boot aus eine Rakete mit einer Plasmaquelle von 1.5-MW-Leistung an Bord gestartet werden. Doch der Start fand nicht statt.
    Auch mit Taifunen experimentierte die Sowjetunion gemeinsam mit Kuba und Vietnam. Im Fokus der Forschung stand der geheimnisvollste Aspekt dieses Phänomens: das Auge des Taifuns.
    Mittels fliegender Laboratorien suchten die Wissenschaftler nach Ansatzpunkten, um sich der Wirbelstürme zu bemächtigen – ihre Wucht steigern oder verringern, die Bahn verändern usw. Anfang der 1990er Jahre wurden die Programme aus Mangel an Finanzen eingestellt.

    Lange davor, 1977, hatte die UNO eine Konvention verabschiedet, die die militärische oder überhaupt aggressive Nutzung von Einflussmitteln zur Einwirkung auf die natürliche Umwelt verbieten: Es dürfen also keine Erdbeben künstlich ausgelöst, das Polareis geschmolzen oder das Klima verändert werden (Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)).

    Viele Experten sind jedoch überzeugt, dass die Arbeit an der Entwicklung solcher Massenvernichtungswaffen fortgesetzt worden ist.
    In den USA erregt das HAARP-Programm reges Interesse. Manche versuchen sogar HAARP-Einrichtungen zu sprengen. Erst im Oktober 2016 hatte die Polizei zwei solche Verdächtigten festgenommen.
    Die beiden Männer sollen versucht haben, einen Mitarbeiter dieser „teuflischen Strahlenmaschine“ zu entführen, um mit seiner ID das Forschungsobjekt zu betreten und dort Sprengsätze zu platzieren, um den Planeten zu retten. Aber die Polizei hat sich rechtzeitig eingemischt.
    Quelle

    Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens



    Vergessen Sie alles, was Sie bislang über ELF-Wellen zu wissen glaubten. Die können alles – und noch mehr. Wir stellen Ihnen die 16 wichtigsten HAARP-ähnlichen Antennenanlagen der Welt vor. Zu behaupten, dass sie alle nur der „Erforschung der Polarlichter“ dienen, wäre naiv. Noch dazu, wo einige von ihnen am Äquator stehen!

    30 anerkannte wissenschaftliche Publikationen, die diesem Artikel den wissenschaftlichen Background geben, decken auf, dass HAARP und ähnliche Ionosphärenheizeranlagen unglaubliche Fähigkeiten haben. Sie können jedoch auch schockierende Gefahren für die Menschheit darstellen, weit jenseits dessen, was die meisten Forscher auf dem Gebiet der Hochfrequenzenergietechnik bislang vermuteten.

    HAARP war ursprünglich nur die Abkürzung für High Frequency Active Aurora Research Program, ein Forschungsprojekt, das die gleichnamige berühmte Antennenanlage in Gakona, Alaska nutzt. Inzwischen wurde daraus so etwas wie das „Markenzeichen“ der gesamten Technologie.
    Insofern werden wir im Folgenden auch die anderen vergleichbaren Anlagen des Netzwerks „HAARP“ nennen, auch wenn sie natürlich ihre eigenen Namen haben.

    Das HAARP-Netzwerk
    Die 16 wichtigsten HAARP-Anlagen der Welt bilden gemeinsam ein Netzwerk (siehe untere Weltkarte). In diesem Netzwerk hat jede der Anlagen ihre individuelle Funktion, Geometrie und auch spezielle Aufgaben, die aus ihrer geographischen Position folgen.
    Dass es tatsächlich eine weltweite Kooperation der Anlagen gibt, ist teilweise durch bekannt gewordene Verträge beweisbar. So wird z. B. eine neu errichtete Antennenanlage auf dem Gelände der chinesischen Zhongshan-Forschungsstation in der Antarktis synchronisiert betrieben mit korrespondierenden Radaranlagen auf der Insel Svalbard (Spitzbergen) im Nordpolarmeer, einer Außenstelle der norwegischen HAARP-Anlage EISCAT.
    Gleichzeitig existieren Kooperationsabkommen zwischen Zhongshan und der chinesischen HAARP-Anlage CRIRP in der Taklamakan-Wüste in Westchina. Da der chinesische Staat um seine Forschungsaktivitäten sehr viel Geheimnisse macht, waren diese Informationen nur durch Insiderkontakte zu finnischen Wissenschaftlern zu erhalten, die für die Zhongshan-Station ein Aurora-Photometer gebaut hatten (“Fiebernde” Erde: HAARP-Technologien sind eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen (Videos)).
    Das Jicamarca-Radio-Observatorium in der Nähe der peruanischen Hauptstadt Lima wiederum bezeichnet sich selbst als „äquatorialen Anker“ des Netzwerks von Scatter-Radaren der westlichen Hemisphäre. Es geht also beim weltweiten Netzwerk der HAARP-Anlagen keineswegs darum, dass hier konkurrierende Wissenschaftler (und Militärs!) im Wettstreit das Gleiche zu erforschen versuchen.
    Das HAARP-Netzwerk als Ganzes ist eine neuartige Technologie, die den koordinierten Betrieb aller Anlagen erfordert. Zu welchem Zweck?

    Netzwerk – aktiviert und synchronisiert
    Der brillante Physiker Dr. Fran de Aquino von der Maranhao State University in São Luiz, Brasilien, wo eine der 16 Anlagen des Netzwerks betrieben wird, definiert diesen Zweck ziemlich eindeutig: Ein voll funktionales HAARP-Netzwerk, global aktiviert und synchronisiert, kann nicht nur das Wetter und geophysikalische Ereignisse beeinflussen, sondern auch Gravitation, Raum und Zeit.
    Nach de Aquinos Ansicht kann das HAARPNetzwerk die Gravitation z. B. dadurch modifizieren oder sogar kontrollieren, indem es Gravitationswellen lokal blockiert. Am besten geeignet zur Untersuchung von Gravitationswellen und deren Kontrolle sind selbstverständlich Orte, an denen natürliche Gravitationsanomalien vorhanden sind.
    Für diesen Zweck ist die norwegische EISCAT-Anlage prädestiniert, und entsprechende Forschungen laufen dort auch schon seit längerer Zeit. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt für Gravitationswellen befindet sich an der National MST Radar Facility in Gadanki im indischen Bundesstaat Andra Pradesh. Auch dort ist eine der 16 HAARP-Anlagen des weltweiten Netzwerks installiert.
    Die HAARP-Anlagen sind jedoch nicht nur geeignet, Gravitationsstörungen zu erforschen, sondern können sie sogar erzeugen. Eine Aufgabe, die man bis vor kurzem noch für unmöglich gehalten hätte, denn sie setzt die Existenz einer funktionierenden Einheitlichen Feldtheorie voraus. Alle vom Menschen bislang technisch beherrschbaren Kräfte, der Elektromagnetismus und die schwachen und starken Kernkräfte, unterliegen der Quantentheorie.
    Die Gravitation hingegen, von Einstein als Krümmung der Raumzeit erkannt, wird durch die Allgemeine Relativitätstheorie beschrieben. Trotz jahrzehntelanger Bemühungen passten diese beiden Theorien bislang nie zusammen. Genau dies scheint aber in den letzten Jahren mit der Theorie der Relativistischen Quantengravitation gelungen zu sein.
    Die Lösung war übrigens viel einfacher als man dachte. Eine Verallgemeinerung des physikalischen Wirkungsbegriffs ermöglichte es, direkt eine Quantisierung der Gravitation mathematisch abzuleiten. Auch zahlreiche kontroverse Probleme der modernen Physik wie die „fehlende Materie“ nach dem Urknall oder der Casimir-Effekt lassen sich in diese Theorie integrieren.

    Und nicht nur das: Die neue Theorie lieferte sofort praktisch nutzbare Resultate – insbesondere eine neue Formel zum Verhältnis zwischen träger und schwerer Masse. Diese Formel ist der Schlüssel für Technologien zur Gravitationsabschirmung. Die erste Feuertaufe hat die Relativistische Quantengravitation bereits bestanden, denn eine experimentelle Überprüfung durch den Physiker Dimitriou Stavros vom Technological Educational Institute in Athen verlief erfolgreich.
    Gravitationsabschirmung ist also tatsächlich technisch machbar geworden. Mit einer kleinen Einschränkung: Man braucht dazu ziemlich viel Energie und ziemlich niedrige Frequenzen. Doch die dafür notwendigen Technologien stehen bereits überall auf der Erde herum – in Alaska, Norwegen, Indien…


    Netzwerk und Raum-Zeit-Kontrolle

    Die Erzeugung künstlicher Gravitationsanomalien durch HAARP-Technologien findet nicht hier bei uns am Erdboden statt, sondern hoch oben in der Ionosphäre und noch viel weiter draußen. Ein eng fokussierter Energiestrahl mit hoher Energiedichte trifft auf die Ionosphäre und heizt diesen Bereich auf, was eine Abstrahlung von ELF-Wellen verursacht.
    Diese breiten sich weiter aus und erreichen u. a. die beiden Van-Allen-Gürtel rund um die Erde, zwei Bereiche mit hoher Ladungsdichte und Leitfähigkeit. Auf diese Weise entstehen dort zwei Gravitationsabschirmungen, die einander verstärken und durch die im bestrahlten Bereich die Gravitationswirkung der Sonne auf die Erde abgeschirmt wird.
    Die Effekte sind relativ klein, aber keineswegs harmlos. Sie können z. B. Erdbeben oder Wirbelstürme auslösen. Derartige Gefahren durch HAARP sind seit langem bekannt, doch die Möglichkeiten reichen noch viel weiter. Durch Zusammenschluss der Anlagen im Netzwerk kann man Tore in andere Zeiten und Dimensionen öffnen.
    In der Ionosphäre spielen sich auch auf natürliche Weise zuweilen sehr heftige Vorgänge ab. So weiß man z. B., dass durch Energieentladungen in der Ionosphäre, etwa bei Blitzen, so starke elektromagnetische Felder, erzeugt werden, dass sie Tunneleffekte auslösen können. Dadurch kann Materie also aus unserem Universum hinaus in andere Dimensionen versetzt werden, möglicherweise auch in andere Zeiten oder parallele Universen.



    Dies betrifft normalerweise nur Elementarteilchen. Sobald jedoch die schwere Masse eines makroskopischen Körpers durch Gravitationsabschirmung genügend reduziert ist, kann auch er auf diese Weise in Raum und Zeit versetzt werden. Die Relativistische Quantengravitationstheorie sagt voraus, dass dies ab einem Abschirmungsfaktor von 0,159 möglich ist.
    Solch hohe Abschirmungen schafft auch die HAARP-Anlage in Alaska nicht allein. Doch jetzt tritt das Netzwerk in Aktion. Wenn unterschiedliche Anlagen synchronisiert, aber mit unterschiedlichen Strahlungsleistungen und Modulationsfrequenzen, Ionosphärenbereiche in unterschiedlicher Höhe bestrahlen, erzeugen sie gemeinsam eine Art Abschirmungs-Sandwich.
    Damit erreicht man durch den Multiplikationseffekt eine wesentlich stärkere Gravitationsabschirmung.


    Netzwerk und Militär

    Aus militärischer Sicht sind in diesem Zusammenhang natürlich vor allem Raum-Zeit-Versetzungen von Schiffen, Flugzeugen, Drohnen etc. von Interesse, aber auch die Entwicklung von Schutzschirmen zu Verteidigungszwecken. Die bis heute umstrittene Geschichte des „Philadelphia-Experiments“ (die man jetzt vermutlich in neuem Licht sehen muss) lehrt uns allerdings, dass vorab noch einige komplizierte technische Details zu klären sind, damit das Ganze nicht in einem Desaster endet.
    Zunächst einmal ist es entscheidend, dass das elektromagnetische Feld wirklich gleichförmig ist. Wenn nicht, wenn also unterschiedliche Teile des zu versetzenden Objekts von unterschiedlichen Feldstärken getroffen würden, würden sie auch in unterschiedliche Raum-Zeit-Zonen versetzt. Die von den HAARP-Anlagen erzeugten Felder sind allerdings meist recht kohärent. Das Feld muss ferner während des gesamten Vorganges zur Verfügung stehen.
    Das ist ein echtes Problem, denn die Antennenanlagen befinden sich ja außerhalb des Transportkorridors und werden daher nicht mit transportiert. In diesem Fall würde das Objekt kurzzeitig aus unserer Realität verschwinden und in einer anderen Realität auftauchen. Da dort das Feld nicht mehr vorhanden ist, würde das Objekt dann augenblicklich wieder zu seinem Ausgangsort zurückversetzt werden.
    Eine – für das versetzte Objekt – weniger angenehme Variante: Sollte während des Transportvorganges seine quantenmechanische Wellenfunktion Ψ kollabieren, was nach der Quantenphysik jederzeit und relativ unvorhersehbar möglich ist, dann würde es auf Nimmerwiedersehen aus unserer Realität verschwinden. Um den Vorgang der Raum-Zeit-Versetzungen makroskopischer Objekte kontrollierbar zu machen, ist es also notwendig, die Technologie, die das elektromagnetische Feld erzeugt, mit dem Objekt zusammen zu transportieren.
    Für ein Schiff würde es etwa bedeuten, dass sich die Technologie an Bord befinden müsste. Dafür sind dann vernetzte HAARP-Anlagen natürlich nicht mehr geeignet. Mit ihrer Hilfe kann man aber die Effekte studieren und Erfahrungen für zukünftige Raum-Zeit-Transporttechnologien gewinnen. Es gibt nämlich noch mehr Probleme zu lösen.
    So ist natürlich der Transport eines Schiffes nur sinnvoll, wenn es eine Besatzung an Bord hat, die mit transportiert wird. Der menschliche Körper hat aber eine ganz andere Dichte und Leitfähigkeit als der Schiffsrumpf, so dass das gleiche Feld mit der gleichen Frequenz für einen Menschen eine andere Gravitationsabschirmung erzeugt als für das Schiff.
    Er könnte daher nach dem Transport mit dem Körper im Schiffsrumpf stecken oder sogar in eine ganz andere Raum-Zeit-Zone versetzt werden. Das Problem lässt sich aber mit Hilfe der Relativistischen Quantengravitationstheorie lösen, nur muss für das Schiff und die Besatzung die Abschirmung mit einer etwas komplizierteren Formel berechnet werden, die die unterschiedlichen Einzelmassen gewichtet berücksichtigt, um daraus die benötigte Energie und Frequenz zu gewinnen.
    Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Anwendungen der Gravitationsabschirmung durch das HAARP-Netzwerk.

    Netzwerk und Sicherheit
    Wissenschaft und Militär haben ein globales Netzwerk erschaffen, das unsere Welt destabilisieren kann. Hierzu ein paar Beispiele. Durch Gravitationsabschirmung wird das sensible Druckgleichgewicht zwischen Atmosphäre und Erdkruste gestört. Die lokale Abnahme des Luftdrucks entspricht einer gleich großen Zunahme des Drucks im Erdinnern. Dadurch können Erdbeben bis zur Stärke 9,1 auf der Richterskala ausgelöst werden (Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)).
    Wird die lokale Abnahme des Gravitationspotentials dagegen in kinetische Energie umgesetzt, können Zyklone mit Windgeschwindigkeiten bis zu 400 km/h entstehen. Im Moment kann noch niemand abschätzen, was wirklich geschehen wird, wenn das gesamte Netzwerk synchronisiert und aktiviert ist.
    Was geschieht mit der Integrität unserer Vergangenheit und Zukunft, wenn Wissenschaftler versuchen, mit derart hohen Energien die Zeit zu beugen? Welchen Einfluss werden derartige Experimente auf unser Bewusstsein haben? Was wären die Nebeneffekte dieser Technologie?
    Könnte sich dadurch ein dauerhafter Tunnel zu einem Paralleluniversum öffnen, und wären die Konsequenzen überhaupt beherrschbar? Was könnte passieren, wenn man das Netzwerk aktiviert und die Berechnungen sich als fehlerhaft erweisen? Mit welchen Energien müssten wir dann fertigwerden?
    Das HAARP-Netzwerk hat die Tore zu anderen Dimensionen weit aufgestoßen. Haben wir schon genug Wissen, um solch ein Wissen zu beherrschen.



    1.HAARP – Das Original
    HAARP ist der Name einer Antennenanlage, die in Gakona, Alaska, betrieben wird. Beteiligt sind die US Navy, die US Air Force, die Universität Fairbanks sowie weitere Universitätsinstitute und Zulieferfi rmen. Eigentümer des Geländes ist das amerikanische Verteidigungsministerium. Offiziell dient HAARP zur Erforschung physikalischer Vorgänge in der Ionosphäre, insbesondere der Polarlichter (Aurora borealis).
    Die Antennen können gleichzeitig einen sehr eng umschriebenen Bereich der Ionosphäre nahezu punktförmig mit hochfrequenter Radiostrahlung beschießen. Dieser Bereich wird dadurch gewaltig aufgeheizt und reagiert seinerseits mit der Abstrahlung von extrem langwelligen ELF-Wellen. Schon seit langem weiß man, dass mit Hilfe von HAARP das Wetter beeinflusst werden kann (Eastlund-Patente).

    Da das menschliche Gehirn auf ELF-Wellen reagiert, vermuten manche dahinter auch eine Bewusstseinswaffe. Das Europaparlament in Straßburg hat 1999 HAARP als Kriegswaffe eingestuft und (bislang erfolglos) die Einstellung des Betriebs der Anlage gefordert (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).
    2.Naval Communications Station Harold E. Holt, North West Cape, Australien
    Die militärische HF-Radaranlage wurde berühmt durch die mehrfach hexagonale Anordnung ihrer Antennen, wodurch die Anlage für Gravitationsabschirmungen geeignet ist, auch wenn ihre Bauart nicht dem klassischen HAARP-Muster entspricht. Die maximale Leistung beträgt bis zu 18 MW bei Frequenzen von 14-18,5 kHz.



    3.National MST Radar Facility, Gadanki, Andra Pradesh, Indien
    Hochsensitives VHF Phasen-Array-Radar aus 32 Transmittern, das bei 53 MHz mit einer Spitzenleistung von 2,5 MW arbeitet. Hier erforscht man nach eigener Auskunft auch Gravitationswellen.



    4.São Luiz Space Observatory, Cruzeiro Santa Bárbara, São Luiz-MA, Brasilien
    Kohärentes VHF- und UHF-Back-Scatter-Radar mit einer Frequenz von 50 MHz. Es erreicht Höhen bis zu 1000 km der äquatorialen Ionosphäre. Die maximale Transmitterleistung beträgt 120 kW.



    5.Halley Research Station, Antarktis
    Auf der britischen Antarktis-Forschungsstation existiert eine Super-DARN-Ionosphärenradarstation. Die Bauweise ähnelt der von Jicamarca, Peru. Frequenzbereich 8-20 MHz. Die Station dient u. a. auch zur Messung von Gravitationswellen.



    6.Sura-Forschungsanlage bei Wasilursk, Russland, ca. 100 km östlich von Nischni Nowgorod
    Der volle Name dieser Ionosphärenheizeranlage lautet „Multifunktionaler Radiokomplex Sura“. Anwendungen und Leistung entsprechen in etwa den vergleichbaren Anlagen von HAARP und EISCAT.



    7.Arecibo-Observatorium, Arecibo, Puerto Rico
    Arecibo ist berühmt als Standort des zweitgrößten Radioteleskops der Welt. Von hier aus sucht das SETI-Projekt nach intelligenten Signalen aus dem All. Das Areal wird betrieben von der National Science Foundation (NSF) der USA und trägt den Namen National Astronomy and Ionosphere Center (NAIC). Weniger bekannt ist, dass Arecibo auch eine HAARP-ähnliche Ionosphärenheizeranlage beherbergt.



    8.Long Island, New York
    Bei diesem Ort denkt man spontan an die berühmte Marinebasis Montauk, die mit Nachfolgeprojekten des Philadelphia-Experiments in Verbindung gebracht wurde. Sie wurde aber bereits 1969 außer Betrieb genommen. Heute befindet sich auf dem Gelände ein Naturschutzgebiet. Einzelne Radaranlagen stehen noch, aber nur noch als stillgelegte Sehenswürdigkeiten.
    Auf Long Island befinden sich auch Forschungseinrichtungen der Brookhaven National Labs, die ebenfalls von manchen mit HAARP-ähnlichen Forschungen in Verbindung gebracht werden, ohne dass es bislang dafür Beweise gibt.



    9.China Research Institute of Radiowave Propagation (CRIRP), Xinjang, China
    Das Ionosphäreninstitut des CRIRP betreibt in der chinesischen Taklamakan-Wüste in der Provinz Xinjang ein HAARP-ähnliches Antennen-Array. Es findet ein täglicher Datenaustausch mit Partnerstationen in Russland und Australien statt. Exakte Daten der Antennenanlage sind nicht zugänglich. Die Anlage kooperiert auch mit der chinesischen AntarktisStation Zhongshan (siehe dort).



    10.MU Radar und Shigaraki Observatorium, Kyoto, Japan
    Die Anlage operiert im VHF-Bereich bei 46,5 MHz bei einer Leistung von 1 MW. Auffallend ist hier die verschachtelt achteckige Anordnung der Antennen.



    11.National Environment Research Council MST Radar, Aberystwyth, Wales, Großbritannien
    In Wales steht die stärkste und vielseitigste Atmosphärenradaranlage Großbritanniens. Im Vergleich zu den anderen Anlagen gehört sie aber zu den schwächeren. Sie operiert in niedrigeren Höhen von 2-20 km bei einer Frequenz von 46,5 MHz und einer Transmitterleistung von 160 kW.



    12.Jicamarca Radio Observatory, Jicamarca bei Lima, Peru
    Perus Scatter-Radar gehört ganz offi ziell zum Netzwerk der amerikanischen Ionosphärenradare, für das es den „äquatorialen Anker“ bildet. Jicamarca operiert bei 49,92 MHz bei einer Transmitterleistung von etwa 1,5 MW.



    13.European Incoherent Scatter Scientific Association (EISCAT), Ramfjordmoen nahe Tromsø, Norwegen
    Die EISCAT-Anlage ist nach HAARP die weltweit bekannteste. Insgesamt drei Antennen-Arrays mit Spitzenleistungen bis zu 2 MW. Außenstellen in Kiruna (Schweden), Sodankylä (Finnland) und Longyearbyen (Svalbard / Spitzbergen). Nach Auskunft der Wissenschaftler werden hier auch Gravitationsanomalien erforscht. Betreiberländer: Norwegen, Schweden, Finnland, Japan, China, Groß-britannien, Deutschland und Frankreich.



    14.Jindalee Operational Radar Network (JORN), Laverton, Australien JORN ist Teil des militärischen OTHR-Netzwerks (“Over the Horizon Radar”) Australiens
    Die Antennen dienen zur Überwachung von Luft- und Seebewegungen in einem Bereich von 37.000 km2 . Die Anlage ist jedoch explizit auch für Operationen in der Ionosphäre ausgelegt. Sie arbeitet im Frequenzbereich zwischen 5 und 30 MHz bei einer Leistung von insgesamt 560 kW.



    15.Zhongshan Station, Larsemann Hills, Ost-Antarktika
    Die Antennenanlagen der chinesischen AntarktisForschungsstation Zhongshan waren auf Satellitenbildern nur während der Bauphase sichtbar und sind jetzt durch Umbauten vor der Witterung geschützt. Kooperationsabkommen mit dem EISCAT-Radar auf Svalbard und mit CRIRP in Xinjang beweisen jedoch, dass Zhongshan Teil des HAARP-Netzwerks ist.



    16.Area 51, Groom Lake, Nevada
    In der Nähe der berühmten USGeheimbasis Area 51 fanden Internet-User auf Satellitenaufnahmen antennenähnliche Strukturen in der Wüste, über deren Sinn und Zweck nichts bekannt ist.


    Quelle & weiterführende Links
    Geändert von Angeni (23.05.2018 um 20:41 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #240
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: HAARP

    Hat das schon mal wer von euch getestet mit dem Radio und den HAARP Wellen?

    HAARP-Wellen! Besorgt Euch Analog-Radios!
    Ihr könnt es sehen, hören und spüren!





    INHALT


    1. Einführung
    2. Analog-Radio
    3. Beobachtet die Frequenzen!
    4. NEXRAD MACHT DAS WETTER!
    5. Was ist HAARP?
    6. Die ultimative Waffe, X-Band
    7. Einige Quellen
    8. Wolkenbilder


    1. Einführung
    Ein Kernelement, das wichtigste Werkzeug der Klimakontrolle und Geophysischen Kriegsführung ist die Entwicklung und globale Implementation der Strahlungsanlagen.
    Jede Form von elektromagentischen Strahlung, von der Gamma bis Infrarot und die Einsatz von Hyperschall dienen der Übertragung von Energie. Dieser Energieeinsatz ist immens, aber dennoch dient er nur als kleiner Hebel und Entladungskanal für ungleich größerer Kräfte, die zur Steuerung des globalen Wasserkeislaufs durch die Erlangung der Kontrolle über das Klima instrumentalisiert werden. Wir sind an einem Scheideweg angekommen, an dem wir als globale und nationale Gesellschaft uns entweder strategische Kenntnisse und Erkenntnisse der Meteorologie, Klimatologie, Physik, Chemie, Biologie, Psychologie und Strahlungstechnik aneignen oder an Dummheit untergehen müssen.
    Wenn der gesamte Lebensraum von den unterirdischen Tiefen des Nuklearen Fracking bis hin zu den Höhen der Ionosphäre zum Eigentum, zur Waffe und Spielzeug von wenigen perversen Psychopathen wird, dann gibt es keine Möglichkeit des Ausweichens!
    Geehrte Mitbürger, die Ignoranz ist ein Luxus, den sich niemand mehr leisten kann, nicht einmal das kleinste Bakterium, wobei die kleinen Lebewesen sich „anpassen“ können, indem die unangepassten einfach aussterben. Welcher Teil der Menschheit muss aussterben und welcher Teil kann überleben?
    Seid Euch bitte der Offenheit der Klimakontrol-Propaganda bewusst. Ihr müsst sie nur korrekt dekodieren, indem Ihr die Aussagen genau verkehrt deutet. Das Gerede über das Aussterben der Arten ist die freche Verkündung des globalen Massenmordes!
    So lasst uns hier die stärkste Waffe der Klimakontrolle genauer unter die Lupe nehmen.

    2. Analog-Radio

    Die Digitalisierung des Funks, die Freimachung der UKW-Frequenzen dient der Reservierung der hohen Frequenzen für die troposphärische Bestrahlung zur Steuerung des globalen Wasserkreislaufs!
    Sie nutzen die Thermik in der Nacht und am Tage, aber sie hebeln die Wasserschichten auch mit hochfrequenter Strahlung und Beschallung in die obere Troposphäre!
    Die UKW-Radios werden irgendwann völlig verboten!
    Vor allem anderen, bitte besorgt Euch Analog-Radios.
    Die HAARP-Aktivität ist sichtbar am Himmel, aber sie ist auch hörbar!
    Die „Digitalisierung“ dient der Freimachung von Radiofrequenzen, um sie für HAARP nutzen zu können!



    SAGE NICHT, DASS DU ES NICHT WUSSTEST!DIE KLIMAKONTROLLE KANN DIR NUR GEISTIG VERHÜLLT SEIN, JEDOCH NICHT VON DEINEN AUGEN VERSTECKT WERDEN!SCHAU HIN!
    GEISTIGE BLINDHEIT IST KEIN SCHICKSAL, SONDERN SELBSTVERSCHULDET!

    3. Beobachtet die Frequenzen!

    ‎Werner Altnickel – Globale Vergiftung durch Chemtrails & HAARP
    Enschede, Overijssel, Netherlands ·
    http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/

    „HAARP-Jagd nach den gestrigen schweren Unwettern. Die Frequenzstörungen sind normal, da die Energie der Gewitterzellen die Funkwellen stört.
    Mein Zwischenfazit nach mehrmaliger Frequenzanalyse: Es werden ständig die Frequenzen gewechselt, Sendeträger kommen und gehen. Auf manchen Frequenzen ist ein nervtötendes starkes Brummen zu vernehmen. Es wird zielgerichtet und bedarfsgerecht gearbeitet. Wie zu erwarten war, besteht eine allgemein sehr hohe Sendeaktivität. Das wundert mich nicht, wenn ich mir die Radarbilder der Weather Pro App anschaue.
    Das Puzzle fügt sich zusammen. Leute, vergleicht Karten, sucht die Orte, die zu den HAARP-Aussendungen auf den Karten passen, checkt eure Kurzwellenempfänger!
    Sie machen es mittlerweile so offensichtlich, das wir sie bald an den Eiern packen werden!“

    4. NEXRAD MACHT DAS WETTER!
    http://tropic.ssec.wisc.edu/real-tim...obal/main.html
    http://weather.cod.edu/satrad/
    https://liveweatherfeeds.wordpress.com/
    https://www.nrlmry.navy.mil/nexsat-b...M_TYPE=Instant
    Die Wetterkontrolle erfolgt in den USA durch das NEXRAD Radar Netzwerk.
    NEXRAD and TDWR Radar Locations
    https://www.roc.noaa.gov/WSR88D/Maps.aspx


    Dem NEXRAD Netzwerk der USA ähnlich, hat Europa sein eigenes Wetter-Radar Netzwerk, das im Bandbereich C, S und X, überwiegend mit Doppler operiert!
    Dynamsiche Karte von OPERA (Operational Programme for the Exchange of Weather Radar Information)
    http://eumetnet.eu/wp-content/themes/aeron-child/observations-programme/current-activities/opera/database/OPERA_Database/index.html


    5. Was ist HAARP?

    Nun einpaar Worte zu HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program).
    Offizielles Ziel von HAARP war die Erforschung der Ionosphäre durch Ausrichtung von hochfrequenten Radiowellen in diese Schicht der Atmosphäre. Nach dem Motto, „heizen wir mal die Ionosphäre auf, mal sehen, was dann passiert„.
    Die Ionosphäre kann als eine hochgradig positiv geladene Wolke vorgestellt werden, die sich unter natürlichen Bedingungen auf die negativ geladene Erdoberfläche gnicht entladen kann, weil die Stratosphäre und Troposphäre als neutrale, nichtleitende Schichten dies verhindern.
    Welcher Schaden könnte angerichtet werden, wenn diese hochgespannte Wolke (Ionosphäre) eine Leitung zur Erdkruste bekäme? Könnt Ihr Euch eine Entladung der Ionosphäre vorstellen?
    Die Anwendung der hochfrequenten Radiowellen in Troposphäre und Tropopause für das Climate-Engineering hat möglicherweise einen andere Bezeichnung, aber wegen der Bekanntheit und Griffigkeit wird auch in diesem Blog das Kürzel HAARP verwendet.
    Da das Geoengineering nur eine andere Form von Landwirtschaft ist, können die Methoden mit landwirtschaftlichen oder handwerklichen Analogien beschrieben werden.
    Was der Pflug für das Feld, der Holzlöffel für eine Suppe oder der Kamm für die Wolle ist, ist HAARP für das Climate-Engineering.
    Um zu verhindern, dass die versprühten Kondensationskeime zu schnell verklumpen, zu große Eiskristalle bilden und frühzeitig herabregnen, muss die entstehende Chemtraildecke systematisch getrimmt werden. Das Trimmen kann in den ersten Sekunden sehr gut beobachtet werden. Die betrimmte Himmelspartie erscheint scharf gerippt, aus gebogenen, aufeinanderfolgenden engen Wellen.
    Zusätzlich zur direkten Trimmung des versprühten Feinstaubs und der Aerosole, werden Schichten der Troposphäre erhitzt, um den Auftrieb der Feuchtigkeit in die obere Troposphäre durch die Beschleuniging der Diffusion zu verstärken! Also die Betreiber der Klimakontrolle erhitzen vornehmlich die Schichten der Troposphäre, nicht die Ionosphäre, oder sagen wir sie „ionisieren“ die Troposphäre.


    .
    Das schließt allerdings nicht aus, dass sie mit der selben Gerätschaft tatsächlich die Ionosphäre trimmen, um die Funkkommunikation zu modifizieren (verbessern oder stören)!f
    Zudem werden Chemikalien in feinster Körnung in die Stratosphäre eingebracht, um sie mit dem Ozon reagieren zu lassen und das Ozon auszufällen, damit mehr starke Sonnenstrahlung die Oberfläche der Ozeane und des Landes erreicht, um mehr Wasser in die obere Troposphäre zu heben und zu transportieren.
    Angst um die Ozonschicht!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2...mongering.html

    6. Die ultimative Waffe, X-Band

    „Das mit dem .. Pulsieren .. der Wellen ist durchaus möglich, denn ich sagte schon mal beschränken sich die Haarp Anlagen nicht nur auf die Wolkenformation und das Treiben dieser wie auch das aufheizen der Ionosphäre .
    Ich weiß das es unvorstellbar für viele ist aber HAARP ist die universale Waffe. Sie dient auch als Abwehrschild der Kommunikation und auch als Waffe gegen alles biologisches und auch wird durch das Senden bestimmter Frequenzen es zur Gedankenübertragung verwendet und damit ist eine Manipulation möglich.
    Viele glauben nun…
    Jetzt ist der Typ völlig verwirrt.
    Leider nicht…. Ich kann es selbst nicht glauben aber ich habe es selbst gelesen eine der PDF zu Haarp… Das Patent.
    Deshalb habe ich mich ein wenig zurück gezogen um mich selbst zu sammeln, weil das einfach so unglaublich ist.
    Viele Leute klagen über Kopfschmerzen oder Unwohlsein und andere Auswirkungen. Der Mensch ist ein sehr empfindliche Wesen und reagiert auf unterschiedlichste Weise auf Veränderungen sowohl beim schnellen Wechsel von Temperaturen wie auch der Druckwechsel oder eben bei den Frequenzen und Wellen.
    Die Frage die sich mir stellt welche nicht von der Hand zu weisen ist..
    Schlafen deshalb die Menschen und sehen es nicht oder wollen es nicht sehen, weil sie sowohl von Radio und Fernsehen wie auch durch die vielen Sender und Sendemastanlagen manipuliert sind?“


    „Das System bzw die Funktion ist inzwischen extrem verfeinert worden und es ist möglich dieses nun in unterschiedlichsten Geräten einzubauen wie die schematischen Zeichnungen zeigen. Zuerst aber die Wellenform um die es geht.“



    „Diese Geräte können unterschiedlich montiert sein. Sowohl auf Fahrzeuge, an Satelliten wie auch an Hubschraubern oder auch hohe Masten usw. Was gut zu sehen ist an dem Schema das die Wellen der Impuls nun auch.. DURCH.. Gebäude gehen wenn sie stark genug sind.“
    X-Band Radar Systeme….(auch „quake-makers“ genannt!)Gina Gross an Geoengineering Watch California
    „Das seegestützte X-Band Radar (SBX-1) ist ein schwimmende, selbst-betriebene, mobile Radarstation, entwickelt, um bei starkem Wind und hohem Wellengang in schwierigen Gewässern betrieben zu werden. Es ist Teil des U.S. Defense Department Missile Defense Agency (MDA), Ballistic Missile Defense System (BMD) und ist auf eine CS-50 doppelt-verhüllte, teilversenkbare Förderturm der 5. Generation aufgesetzt. Der Umbau des Fahrgeräts wurd an der AmFELS yard in Brownsville, Texas vorgenommen; der Radaraufbau wurde in der Kiewit yard in Ingleside, Texas, near Corpus Christi gebaut und aufgesetzt. Seine vorgesehene Basisstation sollte Adak Island in Alaska sein, aber es can durch die Ozeane fahren und einfliegende ballistische Raketen ermitteln.“
    https://www.sinodefenceforum.com/sbx-1-sea-based-x-band-ra…/
    https://www.gim-international.com/…/satellite-radar-interfe…
    „Die meisten SAR Satelliten operieren mit den C-band Wellenlängen, aber im letzten Jahrzehnt wurden auch X-Band und L-Band Systeme eingeführt. Die Kenntnis der Wellenlänge und die Messlinie zwischen SAR Bildaufnahme ist wichtig für die Nutzung von InSAR und für die Interpretation der Ergebnisse, was in in diesem Artikel weiter erläutert wird.“



    Es erzeugt folgende Strukturen!



    Gina Gross Fakten und Fähigkeiten von SBX-1:
    – Das SBX-1 ist das größte und am weitesten entwickelte phasengesteuerte Aggregat eines elektromechanisch gesteuerten X-Band Radars. Die elektronische Steuerung innerhalb ihres Aktionsgebiets und die mechanische im Azimuth und Höhe, erlaubt dem Radar eine Abdeckung von 360° im Azimuth und ca 90° in Höhe von der Horizontnähe bis zum Zenith. Daraus resultierend kann das Radar Objekte erfassen, die auf das Gefährt zu, darüber oder davon wegfliegen.
    – Ungefähr 45,000 Sende/Empfangs-Module im Radar wirken zusammen, um den Radarstrahl zu erzeugen, welches in der Lage ist, ein Objekt von der Größe eines Baseballs auf einer Entfernung von 2500 Meilen zu sehen. Jedes Modul besteht aus der finalen Sende und initialen Emfangs-Phase jedes Antennenelements. Das Radar verwendet auch 69.632 multisektionalen Schaltungen, um Signale zu senden, zu empfangen und zu verstärken.
    – Das SBX-1, welches in der Lage ist, aus eigener Kraft mit 9 Knoten zu fahren, ist 240 Fuß breit, 390 Fuß lang, und 280 Fuß hoch, vom Kiel bis zur Spitze des Radarkuppel (radar dome = radome).
    – Nur durch Luftdruck wird die Radome, die den Radar umhüllt gestützt. Die Radome wiegt 18.000 Pfund, steht mehr als 103 Fuß hoch, und hat 120 Fuß Durchmesser. Insbesondere, der hochtechnisch synthetische Stoff erlaubt der Radom, Windstärken von 130 Meilen pro Stunde zu widerstehen.
    – Die SBX-1-Crew besteht aus ungefähr 86 Offizieren, Zivillisten und Vertragspersonal, um die Mission erfüllen zu können.
    – Zusätzlich zur eigenen Stabilität des Gefährts, stabilisiert das Radar elektronisch den Radarstrahl, um seine Aufgaben vollziehen zu können, während das Gefährt mit wechselnden Seebedingungen konfrontiert wird.
    – Die Schiffsdieselkapazität des SBX-1 ist 1,8 Millionen Gallonen.
    – Als prinzipieller Mittelkurssensor für BMDS (Ballistic Missile Defense System), sind die Hauptfunktionen des Radars, die genaue Suche, präzise Peilung, Objektunterscheidung und Unterstützung des Raketenabschusses. Das „In-flight Interceptor Communication System Data Terminal“ kommuniziert Anweisungen der „GMD Fire Control„!


    Wir erkennen also, die Klimakontrolle ist immer mit der militärischen Nutzung verbandelt!
    Can HAARP manipulate storms, hurricanes, and earthquakes?https://www.bibliotecapleyades.net/h...p_HAARP_26.htm
    Sturm Maria „wirbelt“ nicht, sondern wird verwirbelt!
    Die Verstärkung und Verrührung mit HAARP-Wellen ist hier sehr gut zu beobachten!
    Hurricane #Maria spinning east of #Martinique#GOES16 1-min VIS https://t.co/myy4YYUBDY
    Dan Lindsey (@DanLindsey77) September 18, 2017


    7. Einige Quellen

    Damit’s besser funkt: US-Plasma-Bomben sollen den Himmel „glätten“
    http://de.sputniknews.com/technik/20...ma-bomben.html

    Mehr Hintergrundwissen und HAARP als Waffe:
    http://climateviewer.com/haarp/
    WEATHER WEAPONS ARE REAL, THEY HAVE A TREATY TO REGULATE THEM
    http://myeclinik.com/weather-weapons...o-regulate-it/
    Ataque HAARP en Haití para reducir la población
    http://despiertavivimosenunamentira.com/haarp-haiti/
    El Niño, Lan Niña machine!
    Jicamarca-Perú y las antenas Haarp de las que nadie habla
    http://www.estelaquimica.com.ar/2014...-haarp-de.html
    via @estelaquimica


    EISCAT (European Incoherent Scatter Scientific Association)
    https://en.wikipedia.org/wiki/EISCAT „EISCAT (European Incoherent Scatter Scientific Association) operates three incoherent scatter radarsystems, at 224 MHz, 931 MHz in Northern Scandinaviaand one at 500 MHz on Svalbard, used to study the interaction between the Sun and the Earth as revealed by disturbances in the ionosphere and magnetosphere. At the Ramfjordmoen facility (near Tromsø, Norway), it also operates an ionospheric heater facility, similar toHAARP.“
    Wie Haarp und Überwachungstechnik wirklich funktioniert!
    http://gefoltert.blogspot.com/2014/0...ber-haarp.html
    Fünf neue HAARP Anlagen im Bau! Norwegen schaltet den UKW-Funk ab – wahre Hintergründe (Video)
    https://www.pravda-tv.com/2015/05/fu...gruende-video/


    8. WOLKENBILDER


    05.10.2014 12:45,, der Himmel war bedeckt, aber, hier nicht erkennbar, flogen darüber die Chetrailflieger.
    05.10.2014 14:49, die frische Chemtrailbahn eines Sprühers, quer im Zentrum des Bildes.
    05.10.2014 14:49, unten die Cumuli (2km) darüber die Chemtraildecke (ca. 7km) mit frischen Bahnen und auf der rechten Hälfte des Bildes deutliche HAARP-Wellen.
    05.10.2014 14:49, unten die Schäfchenwolken (Cumuli), darüber die noch dünne Chemtraildecke. Mit Aufheizung unter der Chemtraildecke werden sich die Cumuli auflösen.
    05.10.2014 19:15, eine andere Anschicht der Chemtraildecke.
    05.10.2014 19:15, hier sind die HAARP-Wellen noch frisch und deutlich erkennbar
    05.10.2014 19:15, hier sind die HAARP-Wellen noch frisch und deutlich erkennbar.
    05.10.2014 19:16, über den Auftriebwolken ist die Chemtraildecke fast schon vollständig geschlossen und wird durch weitere Sprüher verdichtet.
    05.10.2014 19:16, der besprühte Himmel mit den Resten der HAARP-Wellen auf der rechten Hälfte des Bildes.




    Quelle und Videos
    Geändert von Angeni (02.07.2018 um 12:59 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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