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Thema: HAARP

  1. #1
    Gast

    HAARP

    Das HAARP-Projekt des US-Militärs

    Unser HAARP-Monitor auf der Hauptseite : http://www.globale-evolution.de/content.php?57-haarp_1


    Wenn man den Tok-Highway im südlichen Alaska entlang fährt, so kommt man beim Meilenstein Nr. 11 in der Nähe der Ortschaft Gakona inmitten der arktischen Wildnis an einen Maschendrahtzaun. Ein Schild weist darauf hin, daß hier militärisches Versuchsgelände beginnt, das sogenannte HAARP-Projekt. Es sind allerdings keine Engelsharfen, die hier in der Abgeschiedenheit der Landschaft ertönen. Dennoch wird uns allen von diesem fernen Außenposten der Zivilisation aus im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlaflied gesungen.HAARP ist die Abkürzung für "High frequency Aktive Auroral Research Programm", d. h. "Aktives Hochfrequenzprogramm zur Erforschung der Aurora". Offiziell will man uns weismachen, hier würden harmlose Wissenschaftler die Entstehung des Nordlichts erforschen. Beteiligt sind neben der US Navy und der US Air Force die Universität Alaska in Fairbanks sowie weitere Universitätsinstitute und Zuliefer-Firmen. Eigentümer des Geländes ist das amerikanische Verteidigungsministerium. Weshalb, so frage ich mich, hat das US-Militär ein Interesse an den Polarlichtern ? Für das Forschungsprojekt hat man nun in Alaska einen gigantischen Antennenwald errichtet, der zur Zeit 70 Antennen umfaßt. Im Vollausbau sollen es 180 sein. Jede dieser Antennen ist kreuzförmig - eine sogenannte Dipol-Antenne - wobei ein Arm für den Bereich zwischen 2.8 bis 7 MHz, der andere für den Bereich von 7 bis 10 MHz zuständig ist. Die Antennen sind so geschaltet, daß sie gleichzeitig einen sehr eng umschriebenen Bereich der Ionosphäre nahezu punktförmig mit hochfrequenter Radiostrahlung beschießen können. Dieser Bereich der Ionosphäre wird dadurch gewaltig aufgeheizt und reagiert mit seinerseits mit der Abstrahlung von Radiowellen. Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.



    Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem US-amerikanischem Physiker und Erfinder (mit serbischer Herkunft) Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte. Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt. Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München - mehr durch Zufall - die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz. Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar.



    Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten. Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten. Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns. Bauen die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten. Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand. Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein "Schlaflied" singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können. Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten. Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann. Solange es sich um bloße, quasi "naturbelassene" Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun. Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden. Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungs-Frequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert). Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik. Diese Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren. Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen.

    Geändert von Martin (03.03.2013 um 12:29 Uhr)

  2. #2
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    Re: HAARP

    Hier nochmal die HAARP Chronik zum nachlesen, etc.
    http://sweet_weed.tripod.com/data_base/html/haarp_tesla.html

    Und weitere Infos:

    http://www.wahrheiten.org/blog/?s=haarp

    LG
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  3. #3
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    Re: HAARP

    Wunderbar!
    Für die Öffentlichkeit nenne ich es LOFAR und behaupte damit nach Signalen von Ausserirdischen zu suchen!

    Naja, wer's glaubt.............

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/04/europaisches-riesenteleskop-sucht-nach.html

    LG
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  4. #4
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    Re: HAARP

    Weitere interessante Info's zu HAARP:

    Auszug aus einem Bericht des Europäischen Parlaments (da liefen die noch nicht in der Spur!) vom 14.Januar 1999:
    Rechtliche Aspekte militärischer Tätigkeiten

    26. fordert die Europäische Union auf, sich dafür einzusetzen, daß auch die neuen sogenannten nichttödlichen Waffensysteme und die Entwicklung neuer Waffenstrategien durch internationale Übereinkommen erfaßt und geregelt werden;

    27. hält HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) wegen der weitreichenden Umweltauswirkungen für eine globale Angelegenheit und fordert, die rechtlichen, ökologischen und ethischen Auswirkungen von einem unabhängigen internationalen Organ untersuchen zu lassen, bevor weitere Forschungsarbeiten und Versuche stattfinden; bedauert die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten, einen Vertreter zu der öffentlichen Anhörung oder den folgenden Sitzungen seines zuständigen Ausschusses über die Auswirkungen des Forschungsprogramms über hochfrequente Strahlen (High Frequency Active Auroral Research Project - HAARP), das gegenwärtig in Alaska durchgeführt wird, zu entsenden;

    28. fordert die STOA-Lenkungsgruppe (Scientific and Technological Options Assessment) auf, ihre Zustimmung zu geben, daß die wissenschaftlichen und technischen Beweise, die in allen vorliegenden Forschungsergebnissen über HAARP vorliegen, untersucht werden, um die genaue Art und das Gefährdungspotential, das HAARP sowohl für die lokale als auch für die globale Umwelt sowie für die Gesundheit der Menschen generell darstellt, zu ermitteln;

    29. fordert die Kommission auf, in Zusammenarbeit mit den Regierungen von Schweden, Finnland, Norwegen und der Russischen Föderation die Auswirkungen des HAARPProgramms auf die arktischen Gebiete Europas unter den Aspekten Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung zu untersuchen und dem Parlament über die Ergebnisse zu berichten;
    11. betrachtet das ionosphärische Manipulationssystem des US-Militärs (HAARP), das in Alaska stationiert ist und einen Teil der Entwicklung und Anwendung elektromagnetischer Waffen für den externen und internen Bereich der Sicherheit ausmacht, als ein Beispiel einer höchst gefährlichen neuen militärischen Bedrohung der gesamten Umwelt wie auch der menschlichen Gesundheit, da dieses Projekt zum Ziel hat, zu militärischen Zwecken in den höchst sensiblen energetischen Bereich der Biosphäre einzudringen, obwohl die Konsequenzen dieses Vorgehens in keinster Weise abzusehen sind; fordert die Kommission, den Rat und die Mitgliedstaaten auf, Druck auf die US-Regierung, Rußland und jeden anderen in solche Aktivitäten verwickelten Staat auszuüben, damit diese Tätigkeiten eingestellt und ein umfassendes Abkommen gegen derartige Waffen geschlossen werden kann;

    12. fordert vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot von Forschungs- und Entwicklungsprojekten - ob militärisch oder zivil -, die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet chemischer und elektrischer Vorgänge oder von Schallwellen oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns zur Entwicklung von Waffen beinhalten, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten; dieses Übereinkommen sollte auch ein Verbot aller derzeit bekannten sowie aller erdenklichen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme umfassen;
    kompletter Bericht, siehe hier: http://www.europarl.europa.eu/sides/get ... XML+V0//DE

    Österreich, Interview mit Claudia von Werlhof am 12. Februar 2010
    Auszug:
    Standard: Sie meinen das Erdbeben?

    Werlhof: Ja, dass es ein künstlich produziertes Erdbeben gewesen sein könnte.

    Standard: Wie das?

    Werlhof: Im Projekt HAARP, einem Militärforschungszentrum in Alaska, wurden auf Grundlage der Tesla-Technologie (Nikola Tesla, kroatisch-amerikanischer Erfinder unter anderem den Wechselstroms entwickelte) Earthquake Machines hergestellt, die künstliche Erdbeben hervorrufen. Sie werden benutzt, um Erdölreserven aufzuspüren. Zwischen Haiti und Kuba soll es große Ölreserven geben, also könnte das Erdbeben in Haiti maschinell erzeugt worden sein, um die militärische Besetzung des Landes durch US-Truppen zu ermöglichen. Als Nebeneffekt werden unbotmäßige Regierungen wie etwa jene von Hugo Chavez in Venezuela unter Druck gesetzt.

    Standard: Glauben Sie das wirklich? Das klingt nach Verschwörungstheorie.

    Werlhof: Ich glaube gar nichts, aber Fakt ist, dass es die Technologie für künstliche Erdbeben gibt. Und von meiner Theorie her entspricht das genau der These von der patriarchalen Schöpfung aus Zerstörung. Außerdem: Öffentlich wird so etwas überhaupt nicht diskutiert.
    siehe hier: http://diestandard.at/1265852135844/Int ... ngsprojekt

    Und dann fängt man an die Frau kaputtzumachen, was sonst?

    siehe hier: http://derstandard.at/1267743575609/Ver ... 2&_seite=2

    Geschickter hat sich der Journalist Dietmar Dath von der FAZ angestellt. Nachdem er persönlich vor Ort in Alaska war, hat er später ein Buch daraus gemacht.
    http://www.amazon.de/Waffenwetter-Roman ... 3518419161

    Aber es kommt noch besser! Er hat sogar ein Theaterstück daraus gemacht, das nächsten Samstag Premiere hat.
    http://www.fat-web.de/?p=3251

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  5. #5
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    Re: HAARP



    Die Kathastrophe in Tschernobyl habe ich erlebt, in Polen, meine Kinder müssten ekliges Jod schlucken um die Auswirkungen zu mindern, also für die die danach geboren sind es ist keine Verschörungs-Theorie
    Große Geister
    sind immer auf den
    erbitterten Widerstand
    Mittelmäßiger gestoßen.

    - Albert Einstein –


    http://stores.ebay.de/steinreiki

  6. #6
    Gast

    Re: HAARP

    Für den Bericht zum HimmelsPhänomen in Kanada wurde ein eigener Thread eröffnet

    Hier get`s zum Neuen Thread : viewtopic.php?f=10&t=351&start=0

  7. #7
    Gast

    Re: HAARP

    Russische Nachrichtenagentur: USA und HAARP für Dürre verantwortlich?



    Unglaubliches spielt sich im Augenblick ab. HAARP und andere Technologien, welche immer wieder den Verschwörungstheoretikern zur Seite gestellt werden, wurden von der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti als mögliche Ursachen für die extreme Dürre in Russland zur Sprache gebracht. Offensichtlich, werden immer mehr der “Verschwörungstheorien” als Realität offenbart. Es wird Zeit für die Zweifler, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen.

    Ria Novosti, eine russische Nachrichtenagentur ähnlich wie bei uns Reuters, meldet, dass die jetzige ungewöhnliche Hitze (die übrigens nur in Russland und auf mehreren nebenan liegenden Territorien ausgebrochen ist) nicht nur natürliche und wissenschaftliche Gründe haben könnte. Erstmals, wird hier öffentlich gemutmaßt, dass ein Staat einen anderen mit einer “nicht tödlichen Waffe” versucht zu schädigen. Ich möchte Sie als Leser einladen, zuerst meinen Artikel über Haarp und andere Anlagen zu lesen, wo ich mich auf die Fakten beschränkt habe.

    Haarp : Die wichtigsten Fakten (siehe hier : http://www.globale-evolution.de/Foru...?f=24&t=50#p92)

    Widmen wir uns jetzt jedoch dem Artikel von Ria Novosti, der nicht mit Anschuldigungen spart:

    Russland trocknet aus: Ist US-Klimawaffe im Spiel ?

    MOSKAU, 30. Juli (Andrej Areschew für RIA Novosti).

    Wegen der enormen Hitze in den zentralen Gebieten Russlands muss die Wirtschaft mit Riesenverlusten rechnen.

    Es wurden bereits etwa 20 Prozent aller Saatflächen vernichtet, was im Winter einen Preisanstieg zur Folge haben kann. Moskau ist von dunklem Rauch eingehüllt, verursacht durch die wütenden Torfbrände. Die Expertenprognosen spenden kaum Trost: Dürre, Orkane und Überschwemmungen werden häufiger eintreten und extremer werden. Der Leiter des Programms „Klima und Energiewirtschaft" der Umweltschutzstiftung WWF, Alexej Kokorin, stellte fest, dass „dieser Trend (Dürre) kein Zufall ist und sich wiederholen wird."

    Die Aussage des WWF-Vertreters zeigt, in welche Richtung sich das Klima entwickeln wird. Dabei geht es nicht um die „globale Klimaerwärmung", die schon lange Thema bei zahlreichen wissenschaftlichen (und pseudowissenschaftlichen) Diskussionen ist. Die Theorie von der „globalen Klimaerwärmung" als natürlichem Prozess muss erst noch bewiesen werden, aber die jetzige ungewöhnliche Hitze (die übrigens nur in Russland und auf mehreren nebenan liegenden Territorien ausgebrochen ist) könnte nicht nur natürliche und wissenschaftliche Gründe haben.

    Das Problem der Wetterregelung (als eine der Formen der sozialen Regelung) hatte bereits Zbigniew Brzezinski in den 70er Jahren in seinem Buch „Between Two Ages" („Zwischen zwei Zeitaltern") aufgeworfen. Natürlich musste sich der Klassiker der amerikanischen Geopolitik Gedanken über die Wahrscheinlichkeit machen, wie nicht nur soziale, sondern auch geopolitische Systeme durch den Klima beeinflusst werden können. Auch andere Experten griffen zu diesem Thema, selbst wenn Informationen über die Entwicklung und Tests von Klimawaffen wohl nie veröffentlicht werden.

    Der Wirtschaftsprofessor der Universität Ottawa (Kanada) Michel Chossudovsky schrieb 2000, ein teilweiser Klimawechsel könnte das Ergebnis der Anwendung einer neuen Generation von „nicht-tödlichen Waffen" sein. Die Amerikaner suchen seit Jahren nach Möglichkeiten, das Klima in verschiedenen Regionen der Welt zu steuern. Eine solche Technologie wird im Rahmen des so genannten „High-frequency Active Aural Research Program" (HAARP) entwickelt und kann Erscheinungen wie Dürre, Orkane, Erdbeben oder Überschwemmungen auslösen. Aus militärischer Sicht ist das HAARP eine Massenvernichtungswaffe, ein Instrument zur Destabilisierung von landwirtschaftlichen und ökologischen Systemen in dieser oder jener Region. Die technische Basis dieses Programms ist ein elektromagnetisches System aus 360 Funksendern und 180 Antennen, jede 22 Meter hoch, das für die Erforschung von Prozessen in der Ionosphäre bestimmt ist. Die Station, die 3600 Kilowatt in den Himmel ausstrahlt, ist die weltweit stärkste Anlage, um Einfluss auf die Ionosphäre in der Welt auszuüben. Das 1990 gestartete Programm wird von der Verwaltung für Marineforschungen (Office of Naval Research) und dem Forschungslabor der US-Luftstreitkräfte finanziert. Außerdem sind daran mehrere große Universitäten daran beteiligt.

    Das alles nährt den Boden für Gerüchte und Vermutungen. Man könnte natürlich auch den venezolanischen Staatschef Hugo Chavez auslachen, der das Erdbeben auf Haiti im Januar ausgerechnet durch das HAARP begründete, aber ähnliche Vermutungen waren auch nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan im Jahr 2008 zum Ausdruck gebracht worden. Außerdem zeugen gleich mehrere Faktoren davon, dass das amerikanische Programm zur Klimaveränderung in einzelnen Ländern systematisch ist und sogar teilweise das Weltall betrifft.

    So wurde beispielsweise am 22. April 2010 der amerikanische unbemannte Raumapparat X-37B in die Erdumlaufbahn gebracht, der Quellen zufolge neue Laserwaffen an Bord hatte. Laut der „New York Times" wurden diese Meldungen vom Pentagon vehement dementiert, dessen Experten allerdings einräumten, dass dieser Apparat tatsächlich für die Förderung von Militäroperationen und für die Lösung von „Nebenaufgaben" bestimmt ist.
    Die X-37B wurde bereits 1999 im Rahmen eines NASA-Programms gebaut. Seit 2006 befasst sich die U.S. Air Force mit diesem Programm, wobei sein Etat und seine Zwecke streng vertraulich sind.

    Sowohl in den USA als auch in anderen Ländern verlangt man immer wieder, Informationen zu diesen Experiment in Alaska zu veröffentlichen. In Russland aber waren derartige Forderungen nie wirklich laut geworden. Dennoch sieht es so aus, als wäre die Klimaveränderung als politisches Instrument kein Mythos. Damit können Russland und die ganze Welt in absehbarer Zeit mit einer prinzipiell neuen Gefahr konfrontiert werden. Die Klimawaffen scheinen so weit entwickelt worden zu sein, um Dürren auszulösen, Ernten zu vernichten und „anomale Erscheinungen" auszulösen.

    Zum Verfasser: Dr. Andrej Areschew ist Experte der Stiftung für strategische Kultur

    Quelle Zitat : NOVOSTI
    Auch über das Minishuttle x-37B habe ich bereits Artikel verfasst, die Sie hier finden : Rußland: Erzürnt wegen Weltraumshuttle Space Plane + Weltraumkrieg: Starwars 2.0

    Sollte sich die Meldung bewahrheiten, wird auch die Regenkatastrophe in China in einem völlig neuem Licht gesehen werden müssen. Die politischen Konsequenzen, dürften verheerend sein. Ich hoffe, dass wir die Möglichkeit haben, den Aufklärungen öffentlich zu folgen. Die Anschuldigungen wiegen schwer.


    Quelle : Infokrieger News

    Passend dazu folgender Beitrag zur "HITZEWELLE in Russland" : viewtopic.php?f=11&t=236&p=7508#p7508

  8. #8
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    Re: HAARP

    Sehr schön @seti

    Dazu könnte auch das Erdbeben gestern im Iran passen.....

    Link: viewtopic.php?f=11&t=233&p=7509#p7509
    http://www.youtube.com/user/IwantToBelieve76?feature=mhum

  9. #9
    Gast

    Re: HAARP

    Hallo,

    ... noch etwas zu HAARP und dergleichen ...:
    Vielleicht interessierrt euch die auffällige Häufigkeit von zwei "Standard-Tiefen" ... ?
    (... so wie ich diese überdurchschnittliche Erdbebentiefe nenne ...)

    Aus meiner 35,0 km Sammlung vom 27. Februar bis 6. März 2010 ; Quelle : USGS :
    Code:
    MAP	 4.7  	2010/03/06 11:23:36 	 -36.375 	  -73.069 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.7  	2010/03/06 09:49:37 	 -34.199 	  -71.517 	35.0 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 4.7  	2010/03/06 09:26:37 	 -35.601 	  -72.854 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/03/06 03:09:31 	 -34.639 	  -72.102 	35.0 	 OFFSHORE LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/03/06 01:23:23 	 -36.694 	  -73.255 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/05 20:53:23 	 -36.154 	  -72.833 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/05 20:18:39 	 -34.868 	  -72.684 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.7  	2010/03/05 12:34:36 	 -34.842 	  -73.738 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/03/05 12:28:59 	 -34.974 	  -72.169 	35.0 	 MAULE, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/03/05 12:01:53 	 -37.478 	  -73.360 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 6.6  	2010/03/05 11:47:10 	 -36.513 	  -73.116 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/05 11:24:13 	 -36.748 	  -73.307 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/03/05 10:31:24 	 -37.477 	  -73.699 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 6.0  	2010/03/05 09:19:38 	 -36.535 	  -73.253 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.7  	2010/03/05 09:08:17 	 -37.294 	  -72.642 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/05 07:36:44 	 -35.346 	  -73.132 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.4  	2010/03/05 07:11:42 	  -5.942 	  130.027 	35.0 	 BANDA SEA[
    MAP	 5.2  	2010/03/05 03:55:19 	 -34.482 	  -71.443 	35.0 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/03/04 19:28:39 	 -34.278 	  -72.518 	35.0 	 OFFSHORE LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/03/04 17:37:50 	 -34.049 	  -71.997 	35.0 	 OFFSHORE LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/04 12:57:22 	  -0.686 	  133.300 	35.0 	 NEAR THE NORTH COAST OF PAPUA, INDONESIA
    MAP	 5.1  	2010/03/04 09:03:42 	 -37.495 	  -74.556 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/03/04 08:16:18 	  22.959 	  120.572 	35.0 	 TAIWAN
    MAP	 4.7  	2010/03/04 07:07:16 	  22.866 	  121.952 	35.0 	 TAIWAN REGION
    MAP	 5.1  	2010/03/03 21:24:03 	 -38.465 	  -73.696 	35.0 	 OFFSHORE ARAUCANIA, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/03 14:21:01 	 -37.075 	  -72.829 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/03 12:50:02 	 -34.803 	  -72.254 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/03/03 06:16:23 	 -33.620 	  -71.959 	35.0 	 OFFSHORE VALPARAISO, CHILE
    MAP	 4.7  	2010/03/03 05:49:42 	 -32.599 	  -71.713 	35.0 	 OFFSHORE VALPARAISO, CHILE
    MAP	 5.4  	2010/03/03 01:51:21 	 -34.966 	  -72.671 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/02 21:23:19 	 -35.985 	  -73.438 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/02 16:28:11 	 -35.730 	  -72.269 	35.0 	 MAULE, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/03/02 12:16:36 	 -36.451 	  -73.277 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/03/02 11:42:36 	 -35.072 	  -72.000 	35.0 	 MAULE, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/03/02 11:30:32 	 -35.203 	  -72.638 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/02 11:21:20 	 -37.735 	  -74.501 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/03/02 09:44:57 	 -34.062 	  -73.263 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/02 09:39:38 	  26.034 	  128.232 	35.0 	 RYUKYU ISLANDS, JAPAN
    MAP	 4.6  	2010/03/02 06:55:11 	 -35.942 	  -73.181 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.5  	2010/03/02 06:10:54 	 -34.454 	  -72.471 	35.0 	 OFFSHORE LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/03/02 04:09:29 	 -35.884 	  -73.502 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/01 22:40:20 	 -34.380 	  -73.559 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/03/01 16:56:50 	 -36.305 	  -72.479 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/01 15:52:39 	 -36.772 	  -73.609 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.5  	2010/03/01 13:09:29 	 -36.556 	  -73.429 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/01 12:48:22 	 -38.377 	  -73.875 	35.0 	 OFFSHORE ARAUCANIA, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/03/01 12:27:16 	 -34.216 	  -71.821 	35.0 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/03/01 12:20:19 	 -34.513 	  -73.636 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/01 10:17:30 	 -36.386 	  -71.857 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/01 10:02:12 	  26.157 	  128.572 	35.0 	 RYUKYU ISLANDS, JAPAN
    MAP	 4.8  	2010/03/01 09:23:00 	 -35.620 	  -71.760 	35.0 	 MAULE, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/03/01 08:58:34 	 -37.701 	  -74.390 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/01 08:46:59 	 -35.404 	  -71.025 	35.0 	 MAULE, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/03/01 08:43:38 	   5.364 	  -82.555 	35.0 	 SOUTH OF PANAMA
    MAP	 5.3  	2010/03/01 07:49:08 	 -34.997 	  -72.861 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/01 07:39:17 	 -35.966 	  -72.696 	35.0 	 MAULE, CHILE
    MAP	 4.7  	2010/03/01 07:29:16 	 -33.834 	  -72.252 	35.0 	 OFFSHORE VALPARAISO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/01 06:53:20 	 -24.724      -65.152 	35.0 	 SALTA, ARGENTINA
    MAP	 4.8  	2010/03/01 06:24:53 	 -33.927 	  -73.092 	35.0 	 OFF THE COAST OF VALPARAISO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/03/01 06:16:12 	 -37.581 	  -74.531 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/03/01 05:36:57 	 -36.804 	  -73.516 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/03/01 05:30:36 	 -34.451 	  -73.481 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/03/01 03:53:16 	 -38.638 	  -73.122 	35.0 	 ARAUCANIA, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/03/01 00:01:27 	 -38.306 	  -73.746 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/28 23:49:05 	 -37.355 	  -72.952 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.9  	2010/02/28 19:48:39 	 -38.054 	  -73.525 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/28 19:10:07 	 -36.827 	  -73.485 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/02/28 19:01:08 	 -36.490 	  -73.509 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/28 18:44:31 	 -36.630 	  -72.506 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/28 18:25:16 	 -35.824 	  -73.414 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 18:19:53 	 -34.845 	  -71.605 	35.0 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/02/28 18:14:12 	 -34.374 	  -73.583 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.4  	2010/02/28 16:13:49 	 -58.242       -8.005 	35.0 	 EAST OF THE SOUTH SANDWICH ISLANDS
    MAP	 4.8  	2010/02/28 16:03:40 	 -37.476 	  -73.409 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 13:47:06 	 -35.328 	  -72.918 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/02/28 12:34:30 	 -36.014 	  -72.346 	35.0 	 MAULE, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 12:01:15 	 -35.809 	  -72.786 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 11:14:27 	 -35.324 	  -72.655 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/28 10:43:11 	 -38.408 	  -75.219 	35.0 	 OFF THE COAST OF ARAUCANIA, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 10:11:07 	 -33.910 	  -72.030 	35.0 	 OFFSHORE LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/28 09:14:54 	 -33.593 	  -71.765 	35.0 	 OFFSHORE VALPARAISO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/28 09:01:23 	 -38.482 	  -73.328 	35.0 	 ARAUCANIA, CHILE
    MAP	 4.7  	2010/02/28 08:47:19 	 -34.605 	  -73.732 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 08:07:46 	 -35.182 	  -72.517 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 07:36:30 	 -37.763 	  -73.141 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/28 07:14:21 	 -38.345 	  -73.514 	35.0 	 OFFSHORE ARAUCANIA, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/28 06:22:58 	 -38.002 	  -73.050 	35.0 	 ARAUCANIA, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/02/28 05:19:35 	 -37.705 	  -73.412 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/02/28 05:13:59 	 -37.458 	  -73.014 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 05:04:06 	 -35.232 	  -71.214 	35.0 	 MAULE, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/02/28 04:55:49 	 -33.925 	  -71.945 	35.0 	 OFFSHORE LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 04:29:12 	 -34.905 	  -69.631 	35.0 	 MENDOZA, ARGENTINA
    MAP	 5.0  	2010/02/28 04:17:52 	 -34.723 	  -72.183 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.6  	2010/02/28 04:12:52 	 -34.826 	  -72.949 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/28 04:04:51 	 -33.742 	  -73.092 	35.0 	 OFF THE COAST OF VALPARAISO, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/28 03:33:50 	  25.952 	  128.385 	35.0 	 RYUKYU ISLANDS, JAPAN
    MAP	 5.2  	2010/02/28 03:23:49 	 -37.681 	  -73.533 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/28 03:14:12 	 -33.959 	  -73.195 	35.0 	 OFF THE COAST OF VALPARAISO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/28 03:13:40 	 -35.209 	  -72.746 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/28 02:51:47 	  25.994 	  128.394 	35.0 	 RYUKYU ISLANDS, JAPAN
    MAP	 5.1  	2010/02/28 02:41:10 	 -38.054 	  -73.213 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.4  	2010/02/28 02:38:32 	 -38.243 	  -73.672 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/02/28 02:13:14 	 -32.996 	  -72.798 	35.0 	 OFFSHORE VALPARAISO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/28 02:04:29 	 -34.610 	  -73.532 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/28 01:58:50 	 -34.876 	  -72.646 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/28 01:45:29 	 -34.436 	  -73.728 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/02/28 01:33:12 	 -36.600 	  -72.771 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.8  	2010/02/28 01:24:43 	 -34.726 	  -73.401 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/02/28 01:20:35 	  25.973 	  128.353 	35.0 	 RYUKYU ISLANDS, JAPAN
    MAP	 5.3  	2010/02/28 01:01:12 	 -36.791 	  -73.352 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/28 00:53:34 	 -37.949 	  -73.659 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/02/28 00:00:49 	 -36.573 	  -73.279 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.8  	2010/02/27 23:12:35 	 -34.741 	  -71.864 	35.0 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/27 22:22:33 	 -34.072 	  -71.308 	35.0 	 REGION METROPOLITANA, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/27 22:20:04 	 -35.094 	  -72.712 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/27 22:16:15 	 -36.491 	  -73.380 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/27 22:13:52 	 -34.437 	  -72.531 	35.0 	 OFFSHORE LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/27 21:43:11 	 -35.131 	  -72.450 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/27 21:41:30 	 -36.564 	  -73.509 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/27 21:00:37 	 -33.855 	  -73.028 	35.0 	 OFF THE COAST OF VALPARAISO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/27 20:44:34 	 -37.893 	  -73.423 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/27 20:37:41 	 -37.532 	  -73.580 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/27 20:29:23 	 -34.689 	  -73.621 	35.0 	 OFF COAST OF LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/27 20:05:28 	 -33.470 	  -72.470 	35.0 	 OFFSHORE VALPARAISO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/27 19:46:10 	 -36.090 	  -73.332 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/27 19:06:18 	 -37.473 	  -73.502 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/02/27 18:23:12 	 -37.618 	  -73.818 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/27 18:12:50 	 -33.812 	  -71.616 	35.0 	 VALPARAISO, CHILE
    MAP	 5.3  	2010/02/27 17:56:53 	 -34.688 	  -71.571 	35.0 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.5  	2010/02/27 17:43:37 	 -36.453 	  -72.978 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 4.9  	2010/02/27 17:22:25 	 -37.994 	  -73.507 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.5  	2010/02/27 17:11:49 	 -33.953 	  -71.796 	35.0 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/27 16:50:20 	 -34.162 	  -72.010 	35.0 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
    MAP	 5.5  	2010/02/27 16:37:34 	 -37.509 	  -73.605 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.2  	2010/02/27 16:32:21 	 -34.986 	  -72.356 	35.0 	 OFFSHORE MAULE, CHILE
    MAP	 5.5  	2010/02/27 16:27:58 	 -37.820 	  -73.404 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.5  	2010/02/27 16:21:14 	 -38.266 	  -73.434 	35.0 	 BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.1  	2010/02/27 15:23:34 	 -38.252 	  -73.670 	35.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
    MAP	 5.0  	2010/02/27 15:22:54 	 -35.418 	  -71.537 	35.0 	 MAULE, CHILE
    Der andere überdurchschnittlich häufige "Standard"-Wert liegt bei 10,0 km Tiefe.
    Ob es für HAARP bei 10,0 und 35 km Tiefe besondere "Resonanzen" gibt, kann nich nicht beantworten ...

    ALADIN

  10. #10
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    Re: HAARP

    Hallo,
    etwas gewagt meine Theorie, aber evtl. will man
    die Bewohner der hohlen Erde etwas einschüchtern.
    Vielleicht sind da welche in 10, bez. 35 KM Tiefe.
    Chile-Südamerika ?
    Dahin sind doch die Deutschen mit den Flugscheiben
    geflüchtet. Die Bewohner der Unterwelt sollen recht
    besorgt sein um uns Erdenbürger. Soll da bevorstehende Hilfe
    abgeblockt werden ?
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

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