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Thema: Bunkerbau

  1. #1
    Gast

    Bunkerbau

    "Arche Noah" Mehr als die Hälfte bereits eingefroren

    Hier geht es zur Einleitung auf unserer Hauptseite :Die "Neue Arche Noah" in Norwegen

    Falls Sie soeben von der Einleitung auf unserer Haupseite kommen geht es hier nun weiter...

    Wie versprochen hier der kommplette Brief eines Norwegischen Politikers :

    ... Ich bin norwegischer Politiker. Ich möchte Ihnen sagen, dass uns in den kommenden
    Jahren zwischen 2008 und 2012 schwierige Dinge bevorstehen. Die norwegische Regierung
    errichtet mehr und mehr Untergrundbasen und Bunker. Danach befragt, antworten sie
    einfach, dies geschieht zum Schutz der norwegischen Bevölkerung. Als ich mich nach dem
    Fertigstellungstermine erkundigte, erwiderte man: ´vor 2011´.
    Auch Israel und viele andere Länder tun dies.
    Dass ich die Wahrheit sage, sehen Sie an den Photographien, die ich Ihnen geschickt
    habe. Dort bin ich zusammen mit vielen Premierministern und Ministern zu sehen, mit
    denen ich mich regelmäßig treffe und die ich persönlich kenne. Sie wissen von all
    diesen Dingen, aber wollen weder die Bevölkerung alarmieren noch eine Massenpanik
    auslösen.
    Planet X kommt immer näher, und Norwegen hat bereits damit begonnen, im ganzen Land
    Lebensmittel und Saatgut einzulagern, mit Hilfe der USA und der EU auch im Svalbard-
    Archipel und in der nördlichen Arktis.
    Sie wollen nur die Machtelite retten und Menschen, die beim Wiederaufbau helfen
    können: Ärzte, Wissenschaftler usw.
    In meinem Fall weiß ich, dass ich noch vor 2012 in die Gegend von Mosjosen gehen
    werde, wo sich eine unterirdische Militäreinrichtung befindet. Dort werden wir
    verschiedenen Sektoren zugeordnet: rot, blau und grün:
    Die Lager tragen bereits die Markierungen des norwegischen Militärs und wurden bereits
    vor langer Zeit errichtet.
    Die Menschen, die an der Oberfläche zurückgelassen und mit all den anderen sterben
    werden, brauchen keine Hilfe zu erwarten.
    Der Plan sieht vor, zwei Millionen Norweger zu retten und die anderen sterben zu
    lassen. Das heißt, dass 2.600.000 Menschen in der Dunkelheit hilflos umkommen werden.
    Alle Sektoren und Archen sind durch Tunnel und Schienenwagen miteinander verbunden.
    Die Sektoren sind durch große Tore voneinander getrennt, damit sie einander im Notfall
    nicht gefährden.
    Ich bin sehr traurig. Oft weine ich zusammen mit den anderen, die wie ich wissen, dass
    so viele Menschen erst davon erfahren werden, wenn es zu spät für sie ist.
    Die Regierung hat die Öffentlichkeit seit 1983 belogen.
    Alle wichtigen Politiker in Norwegen wissen davon, doch nur wenige werden es der
    Bevölkerung sagen - denn sie
    fürchten, dass sie dann nicht an Bord der "NOAH 12"- Schienenwagen gelangen, die sie
    in die Schutzbereiche
    der Archen bringen sollen. Wer diese Informationen weiter gibt, hat sein Todesurteil
    ausgesprochen. Ich selbst mache mir darum keine Sorgen mehr. Die Spezies Mensch muss
    überleben. Die Allgemeinheit muss davon erfahren.
    Die Regierungen in der ganzen Welt sind sich der kommenden Ereignisse bewusst, sagen
    jedoch einfach nur, dass es passieren wird.
    Wer sich retten will und die Mittel dazu hat, dem kann ich nur raten, in höhere Lagen
    zu ziehen und Höhlen zu finden, in denen sich Nahrungsmittelvorräte für mindesten fünf
    Jahre aufbewahren lassen - Konserven und Wasser für einen ausreichend langen Zeitraum.
    Medikamente gegen Strahlungsschäden und Schutzanzüge sind ebenfalls ratsam, wenn lhr
    Budget das zulässt.
    Ich würde hier gerne sagen, dass Gott uns allen helfen möge ... doch ich weiß, dass
    Gott uns nicht helfen wird.
    Es kommt auf jeden Einzelnen von uns an - wachen Sie also bitte auf ! Ich hätte Ihnen
    auch unter einem anderen Namen schreiben können, aber ich habe keine Angst mehr.
    Wenn wir bestimmte Dinge wissen, dann werden wir unbesiegbar und der Tod kann uns
    nichts mehr anhaben. Ich versichere Ihnen, dass diese Dinge hundertprozentig geschehen
    werden.
    Wir haben noch vier Jahre, um uns auf die Endphase vorzubereiten. Besorgen Sie sich
    Waffen, gründen Sie Überlebensgruppen und finden Sie einen Ort, an dem Sie eine
    Zeitlang sicher sind und genug zu essen haben.
    Ich werde Ihnen jede Frage zur norwegischen Beteiligung an diesen ganzen Vorgängen
    nach bestem Wissen beantworten.
    Blicken Sie sich nur um: Überall werden Untergrundbasen und Bunker gebaut; die
    Menschen brauchen nur die Augen zu öffnen.
    Die Regierungen werden auf die Frage, was dort gebaut wird, nur antworten: ´Ach, da
    werden nur Nahrungsmittel gelagert´ und so weiter: Sie werden Sie mit Lügen
    überschütten.
    Für mich ist auch der Einfluss einer außerirdischen Macht zu erkennen, denn ich sehe,
    dass die norwegischen Spitzenpolitikern nicht die sind, die sie zu sein vorgeben. Es
    scheint, als würden all ihre Gedanken kontrolliert und als sagten sie nur das, was man
    ihnen aufgetragen hat. Ich kann den Unterschied in ihren Augen und an ihrer
    Geisteshaltung erkennen.
    Denken Sie daran: Wer sich 2012 im Einzugsbereich der Städte aufhält, wird als Erster
    getroffen und sterben.
    Später wird die Armee die restlichen Überlebenden abführen, mit einem Schießbefehl für
    alle, die sich weigern, in die Lager zu gehen. Dort erhält dann jeder eine Marke.
    Ich habe gesehen, dass auf Ihrer Website Benazir Bhutto erwähnt wird. Es war ein
    tragischer Tod.
    Auf meinen Photos sehen Sie, dass ich sowohl Benazir als auch einigen anderen
    namhaften Politikern und Weltführern begegnet bin. Die Öffentlichkeit wird bis zuletzt
    nicht erfahren, was vor sich geht, da die Regierung eine Massenpanik vermeiden will.
    Alles wird still und leise geschehen und die Regierung wird einfach verschwinden. Ich
    aber möchte Sie bitten: Gehen Sie nicht schweigend in die Nacht. Treffen Sie
    Vorkehrungen für sich und Ihre Familie.
    Schließen Sie sich mit anderen zusammen, um für die kommenden Tage gerüstet zu sein.
    Herzliche Grüße, [Name und Identität bekannt]"
    Aus der anschließenden Korrespondenz ergab sich auf unsere gezielten Fragen folgende
    erklärende Antwort unserer Kontaktperson:
    „Ich war in verschiedenen Untergrundbasen [ Anzahl bekannt ], und wir waren mit den
    Schienenwagen unterwegs. Für diese Führung wurden nur einige besondere Personen
    ausgewählt. Diejenigen, die mit der Elite zusammenarbeiten wissen davon. Ich kann
    meine Behauptungen beweisen und habe vollstes Vertrauen in meine Quellen, die sich
    selbst jedoch davor fürchten, an die Öffentlichkeit zu treten. Diese Menschen haben
    einfach Angst um ihr Leben. Ich möchte der Öffentlichkeit einfach nur mitteilen, was
    zum Teufel wirklich vor sich geht und habe weder Angst vor dem Tod noch vor
    irgendetwas sonst. Die,,NOAH 2"-Schienenwagen sind Transportfahrzeugezeuge zwischen
    den verschiedenen
    Untergrundbasen.
    Alle Basen sind durch ein umfassendes Versorgungssystem verbunden und werden
    hauptsächlich vom Militär genutzt, das sie auch alle steuert. Jede Basis ist mit
    orangefarbenen Dreiecken gekennzeichnet und besitzt einen Check-in-Bereiche, eine Art
    Energiefeld, das jeder Ankömmling durchqueren muss.
    Ich mache mir nur Sorgen um die Zukunft meiner Kinder - und um die aller anderen
    Kinder, die in der neuen Welt aufwachsen werden. Wir dürfen nicht länger zusehen und
    schweigen, denn unsere Kinder sollen später wissen, dass sich ihre Eltern für sie
    eingesetzt haben, indem sie z.B. diese Informationen an die richtigen Leute
    weiterreichen.
    2009 wird die Fortschrittspartei in Norwegen an die Macht kommen und Siv JENSEN als
    Premierminister gewählt werden.
    Das steht bereits fest. Die Wahlen sind ein einziger Betrug, und es werden immer
    wieder dieselben Personen und dieselbe Machtelite gewählt.
    Dazu brauchen Sie sich nur die politische Geschichte Norwegen´s anzusehen und die
    Personen, die heute an der Macht sind.
    Durch die Veröffentlichung dieser Informationen im Internet bekomme ich nichts als
    Ärger. Ich habe es nicht nötig, irgend jemanden in die Irre zu führen und tue dies
    nur, um klar zu stellen, was in meinem Land wirklich vor sich geht. Vielleicht können
    dann einige Menschen das überleben, was uns bevorsteht.
    Herzliche Grüße, [Name bekannt]"
    Nachdem wir die vorhergehende Korrespondenz veröffentlicht hatten, stellten wir
    unserer Quelle weitere Fragen, die sie mit den folgenden faszinierenden Informationen
    beantwortete. Absätze mit einem Asterisk(*) heben ergänzende Informationen hervor, die
    wir als Antwort auf weitere klärende Fragen erhielten.
    „Während meiner Militärzeit war ich beim [Name des Dienstes bekannt]. Eines Tages
    bekamen wir den Auftrag, etwas aus einer bestimmten Basis zu einer anderen Basis zu
    bringen. Man sagte uns: ´STELLEN SIE KEINE FRAGEN. TUN SIE EINFACH IHRE ARBEIT.´
    Nachdem wir außerhalb der Basis gelandet waren, wurden wir mit Lkw´s zu großen Toren
    gebracht, die von mir unbekanntem Militärpersonal streng bewacht wurden. Vielleicht
    gehörten diese Personen auch nur scheinbar zum Militär, denn sie trugen andere
    Uniformen in orange und schwarz, wobei die orangefarbenen mit einem goldenen und die
    schwarzen mit einem grünen Dreieck versehen waren.
    * Soweit ich mich erinnern kann, zeigte das Dreieck nach unten, wie eine Kopf stehende
    Pyramide mit seltsamen Zeichen darin. Für mich sah es wie der Buchstabe ,E' aus, doch
    die Linien im ,E' waren nicht miteinander verbunden. Es hatte die Form eines ,E's, und
    in der Mitte wies der Buchstabe irgendwie nach innen ... Es war keinem mir bekannte
    Sprache, und ganz gewiss kein Norwegisch.
    * Wenn ich mich recht entsinne, waren die Symbole nicht auf den Oberarmen angebracht,
    denn ich konnte sie deutlich erkennen. .. Sie befanden sich auf der linken Brustseite
    der schwarzen Anzüge sowie auf ihren Baretten. Die Symbole waren nicht sonderlich groß
    – eher wie ein gewöhnlicher Aufnäher - doch groß genug, dass man sie gut erkennen
    konnte.
    Wir gingen durch die großen Tore. Ich fragte mich:
    ,Was zum Teufel ist das?' und hatte anfangs sogar ein wenig Angst, da ich zum ersten
    Mal eine solche Basis betrat. Sie schien direkt aus einem Science-Fiction-Film zu
    stammen.
    Dann erreichten wir einen 5oo Meter langen Tunnel, an dessen Eingang uns weiteres
    bewaffnetes Militärpersonal erwartete. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt.
    Einige verließen uns in eine andere Richtung, während meine Gruppe gebeten wurde, den
    schwarz gekleideten Wachmännern zu folgen. Am Ende des Tunnels bat man uns, ´zu
    unserer eigenen Sicherheit´ Schutzmasken aufzusetzen.
    ´Zu unserer eigenen Sicherheit?´, fragte ich mich.
    ´Sind wir innerhalb dieses unterirdischen Komplexes und mit diesen bewaffneten
    Wachmännern etwa noch nicht genug geschützt?´
    Dann wurden wir gebeten, in einen der Schienenwagen zu steigen ... die offenbar von
    einer blauen Kristallenergie angetrieben wurden.
    Zumindest sah es für mich danach aus. Nachdem wir in dem Schienenfahrzeug Platz
    genommen hatten, fragte ich einen der Wachmänner: ,Was ist das?'
    Er erwiderte: ,Das brauchen Sie nicht zu wissen, Sir.'
    * Im vorderen Bereich gab es neben dem Fahrer ein Gehäuse mit Fenster. Kurz vor dem
    Einschalten sah man, wie die großen violett-blauen Kristalle ein gleichfarbiges Licht
    ausstrahlten. .. von dem man nicht geblendet wurde, sondern in das man direkt
    hineinsehen konnte. Ich habe nie zuvor ein derartiges Licht oder solche Kristalle
    gesehen. Ich vermute, dass es sich dabei um die Stromquelle handelte.
    * Später in der Basis sah ich einige Menschen an den violett-blauen Kristallen
    arbeiten, die aber viel größer waren als die Kristalle im Schienenfahrzeug ihr
    Durchmesser betrug etwa einen Meter und sie standen aufrecht nebeneinander. Es wurde
    Licht durch sie geleitet. Ihre ursprüngliche Farbe war violett-blau, doch durch das
    Licht strahlten sie in einem satteren Blau. Die Menschen trugen weiße Masken und
    Schutzbrillen und nahmen etwas Abstand, als das Licht durch die Kristalle floss. Ich
    war etwa 2o Meter davon entfernt und wir wurden rasch weitergeführt.
    * Ich vermute auch, dass die Energiefelder, durch die wir im Check-in-Bereich gingen,
    von denselben Kristallen betrieben wurden, denn es handelte sich um die gleiche Art
    Licht - zumindest kam es mir so vor. Sollte ich mich an weitere Einzelheiten erinnern,
    werde ich es Ihnen mitteilen. ...
    Wir fuhren durch ein röhrenähnliches System, in dem andere Schienenwagen mit einer
    solchen Geschwindigkeit unterwegs waren, dass man nur ein Licht vorbeischießen sah.
    Möglicherweise handelte es sich um ein Vakuumröhrensystem, in dem es keinen
    Luftwiderstand gibt.
    * Die Schienenwagen ähnelten der Röhre selbst, nur dass sie sich in ihr befanden - der
    Umfang der Röhre war nur wenig größer. Das Hauptfahrzeug oder Transport-Shuttle war
    ca. 12 Meter lang und lief vorn und hinten spitz zu. Es bot Platz für 10 Passagiere
    plus Fahrer. Die Schienenwagen konnten in beide Richtungen gefahren werden und mussten
    daher nicht wenden. Nachdem man darin Platz genommen hatte, wurden sie an der Seite
    dicht geschlossen lhre Fahrgeschwindigkeit war jedoch so hoch, dass mir nach der Fahrt
    übel wurde.
    * Im Innern gab es auch etwas Platz für Frachtgut. Es schien dort unten viele dieser
    Schienenwagen zu geben, und sie schossen wie ein Lichtblitz vorbei. Die anderen
    Schienenwagen bekommt man während der Fahrt jedoch selten zu Gesicht, da die Fahrt zu
    schnell ist und man sich besser auf seinen Magen konzentriert. Später, nachdem ich in
    die Politik gegangen war, fand ich heraus, was sich im restlichen Teil der Basis
    abspielte und wofür diese Basen gebaut worden waren. Ich habe Ihnen bereits davon
    erzählt. Als sich der Schienenwagen zu bewegen begann- und er bewegte sich schnell -,
    wusste ich, dass ich so etwas noch nie zuvor gesehen hatte.
    Bei unserer Ankunft am Ziel war mir übel, und auch den anderen aus meiner Gruppe ging
    es schlecht. Einer der Wachmänner sagte, dass es nach der ersten Fahrt jedem so
    erginge. Nachdem wir ausgestiegen waren, erhielten wir Schutzbrillen und wurden erneut
    durch eine Sicherheitskontrolle gebeten.
    An dieser Stelle wird die Geschichte etwas seltsam. Überall stand bewaffnetes
    Wachpersonal ... und erinnern Sie sich bitte an die Energiefelder, durch die man zu
    gehen hatte. Ich dachte, dass ich nicht an diesem Ort sein sollte und fürchtete mich
    ein wenig. Wir gingen also durch die Energiefelder und kamen in einen anderen Raum. An
    einer Wand sah ich einen Bildschirm, auf dem stand:
    ´MENSCHLICH - NICHT MENSCHLICH - REIN - UNREIN.´
    Nachdem ich das gelesen hatte, fragte ich mich:
    ´Gibt es hier etwa auch „NICHT-MENSCHEN“?´
    * Wie erwähnt, befand sich hinter dem Energiefeld am Check-in dieser Bildschirm.
    Die Sprache darauf hatte ich nie zuvor gesehen - darunter waren Buchstaben
    wie das ,E', von dem ich Ihnen erzählt habe, doch das Einzige, was ich lesen konnte,
    war MENSCHLICH – NICHT MENSCHLICH – REIN – UNREIN.
    [Project Camelot: Wir bemühten uns bereits um weitere Klarstellung dieses
    Sachverhalts.] Unsere Begleiter hielten an und forderten uns auf, in einem anderen
    Raum umzuziehen und ihnen zu folgen. Nachdem wir das getan hatten, sagten sie, sei nun
    an der Zeit, noch tiefer nach unten zu fahren.
    Erneut fragte ich mich: ,Wie groß ist dieser Ort eigentlich?' Wir kamen gerade aus
    einem Schienen-system, das sich über etliche Kilometer erstreckte und es ging noch
    weiter?
    Wir wurden zu einem Aufzug mit Sitzgelegenheiten geführt, der uns nach unten bringen
    sollte ... zumindest dachte ich das, bis der Aufzug etwa drei Minuten lang seitwärts
    fuhr. Die genaue Fahrtzeit kenne ich nicht, da man uns am Check-in alles abgenommen
    hatte.
    * Am Aufzug sah ich einen Buchstaben in der Form eines Kopfhörers, den man zum
    Musikhören aufsetzt. Er war genauso gebogen, als sähe man den Hörer von vorn, mit den
    Ohrmuscheln nach unten. Nachdem wir den Auftrag ausgeführt hatten, war mir klar, dass
    die Welt nicht so ist, wie sie zu sein scheint, und dass viele Dinge vor der
    Öffentlichkeit geheim gehalten werden. Es macht mich traurig und flößt mir Angst ein.
    Später als Politiker begann ich, weitere Nachforschungen anzustellen, weil ich nach
    Antworten suchte. Ich fand heraus, dass es sich bei diesen Basen um Archen
    handelte,die als Überlebensinseln für die Regierung, einige Auserwählte und das
    Militär gebaut worden waren.
    Man spricht von einer Bedrohung aus dem Weltraum im Jahr 2o12, die die menschliche
    Rasse überleben soll.
    Meine Nachforschungen lassen mich darauf schließen, dass es sich dabei
    um ´Planet X´ handelt.
    Die Regierung weiß davon und verschweigt es der Öffentlichkeit. Sie verfolgen das
    Objekt nun schon seit geraumer Zeit und wurden zuerst aus den USA gewarnt. Ich weiß,
    dass in Norwegen 18 Basen existieren. Die meisten der bevorstehenden Gefahren kenne
    ich nicht, denn ich bin kein Wissenschaftler.
    Dagegen weiß ich, dass ich die verschiedenen Regierungen noch vor 2o12 in die Basen
    zurückziehen werden, die sie in den letzten 4o oder 5o Jahren errichtet haben.
    Wenn dieses Objekt an der Erde vorüberzieht wird es auf der Oberfläche viele
    Turbulenzen verursachen. Das ist alles, was ich weiß, und aus diesem Grund ziehen sie
    sich in den Untergrund zurück.
    Für den Fall, dass dieses Ereignis wirklich eintrifft, haben sie dafür gesorgt, dass
    sie fünf Jahre und mehr im Untergrund überleben können. Ist es an der Oberfläche
    wieder sicher, werden sie alles von Neuem aufbauen. Man sagte uns nur, dass wir vor
    2o12 gehen müssten, weil etwas aus dem Weltraum käme und eine Menge Zerstörung
    anrichten werde.
    * Ich weiß nicht, ob die Bedrohung von der Sonne ausgeht. Ich kenne mich nicht
    sonderlich mit den wissenschaftlichen Fakten aus, sondern erzähle hier nur, was ich
    gesehen habe, nichts weiter.
    Ich habe bereits viel zu viel gesagt, doch die Menschen sind nun gewarnt ...
    Es gibt keinen Grund, warum ich mir das alles ausdenken sollte, und ich will auch
    keine Massenpanik auslösen. Ich möchte der Öffentlichkeit nur sagen, was ihr
    bevorsteht und habe getan, was in meiner Macht steht. Es gibt Dinge in dieser Welt,
    die der Öffentlichkeit unbekannt sind. Zu all dem kann ich nur Folgende sagen:
    Seien Sie bereit und glauben Sie an sich selbst.
    Von den Regierungen brauchen Sie keine Hilfe erwarten.
    Vertrauen Sie nur sich selbst.
    Herzliche Grüße, [Name bekannt]"
    Quelle




    Weitere Informationen zum Thema folgen... (Dokumente und Beweise von vielen anderen Bunkersystemen die gebaut wurden und werden...)

  2. #2
    Administrator Avatar von zwirni
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    Re: Die neue "ARCHE-Noah" in Norwegen

    Das ist schon die Härte.......Wir sollten mal die Länder alle sammeln von denen man Berichte findet wo überall Bunker gebaut werden.---

  3. #3
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    Re: Die neue "ARCHE-Noah" in Norwegen

    Also ich muss mal ganz ehrlich sagen, dass ich glaube, dass dieser Brief (nicht euer Bericht!) Panikmache ist und auch nicht von einem norwegischen Polititker geschrieben wurde. Ich finde, dass ergibt sich auch aus der Schreibweise des Briefes, bzw. dem Schreibstil. Ich finde es sieht keinem Politiker ähnlich, so zu schreiben, das passt nicht, meiner Meinung nach. Es scheint für mich eher so, als wollte uns jemand verschaukeln, der sich auf Websiten mit der Sache beschäftigt hat und jetzt aus seiner Verschwörung, die Wahrheit macht, was denkt ihr darüber?

    PS: Das sein richtiger Name nicht genannt wird, ist logisch, da er sich sonst in Gefahr bringen würde. Was ich allerdings erschreckend finde ist, dass er die Menschen dazu aufruft sich zu bewaffnen, es macht es jedoch auch wieder unglaubwürdig, wie ich finde.

    Andererseits ändert das nichts an der Tatsache, das diese unterirdischen "Basen" gebaute werden, da frag ich mich doch, was kann es für andere Gründe geben...

  4. #4
    Gast

    Re: Die neue "ARCHE-Noah" in Norwegen

    Jetzte kann man sich schon Bunkerplätze für die ganze Familie kaufen!

    http://gazbom.blogspot.com/2010/04/apoc ... -seek.html



    Auf dem obigen Link sind noch weitere WebLinks!

    LG

    @ Seti

    Können wir die Bunkerstorys irgendwie zusammenfassen, solange es noch geht?
    Das dröselt sich sonst in zu viele Threads auf.

  5. #5
    Gast

    Re: Die neue "ARCHE-Noah" in Norwegen

    Jesse Ventura, Conspiracy Theorie, Bunkerbau













    LG

  6. #6
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    Renommee: 10

    Re: "ARCHE-Noah" in Norwegen und (Bunkerbau)

    http://www.globale-evolution.de/index.p ... al-monitor

    In Svallboard, Arche-Noah; war am 12.04.10

    ein ERDBEBEN der Stärke 5,3

    heute morgen noch aufn Monitor

    lg kassandra

  7. #7
    Susi
    Gast

    Re: "ARCHE-Noah" in Norwegen und (Bunkerbau)

    - Nachtrag zu oben eingestelltem youtube-Vid zu Vivos -


    Zurück in die Höhle

    Soziale Unruhen, Asteroiden, schmutzige Bomben, Vulkanausbrüche
    Florian Rötzer 19.04.2010

    Eine – natürlich – kalifornische Firma bietet den Katastrophenliebhabern den Bau unterirdischer Schutzräume für mehrere tausend Menschen an

    Es kann immer viel passieren. Die Angst, dass das Ende nahe ist, hat die Menschen schon lange begleitet. Während man aber früher – und manche der religiös Gesinnten noch immer – auf die göttliche Rettung der Auserwählten setzte, indem man sich mental aufrüstet. Profanere Geister wollen dagegen ihr körperliches Überleben schützen. Dazu muss man sich nicht nur verstecken, sondern man zieht sich am besten in eine künstlich armierte Höhle weit unter dem Erdboden zurück. Von der Stadtmauer über den Bunker ist man spätestens seit der Atombombe in einer Höhle gelandet, in der man wie in einem Raumschiff, das unterwegs zu einem anderen Planeten ist, langfristig und autonom überleben kann.
    Offenbar ist nach dem Höhepunkt des Kalten Kriegs mit dem fragilen Gleichgewicht des Schreckens wieder die Angst vor dem Weltende oder Armageddon gewachsen. Gründe gibt es genug: Klimakatastrophen, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, die schmutzige Bombe, Anschläge mit biologischen Waffen, Bürgerkriege oder vielleicht sogar erhöhte Sonnenaktivität (obgleich die Sonne gerade zu schlafen scheint), Einschläge von Asteroiden oder die Wiederkehr des Planeten Nemesis. Jeder kann da etwas finden. Also bietet die kalifornische Firma Vivos (1) für alle möglichen Untergangsszenarien und Ideologen dieselbe profitable Lösung an:

    große unterirdische Bunker, in denen 3.400 Menschen ein Jahr lang überleben könnten (was eigentlich aber ziemlich kurz ist). Und Vivos spielt mit dem angeblichen Maya-Untergangsszenario am 21. Dezember 2012, das gerade noch 977 Tage Zeit bis zur Katastrophe lassen würde. Man muss sich also schnell entscheiden, ob man in die Zukunft investieren will.

    Zwar ist die Katastrophe national oder global, die Rettung ist dagegen privatwirtschaftlich und für eine verschworene Gemeinschaft, die für ihre Rettung investieren muss. Finden sich eben die 3.400 Menschen, von denen jeder schlappe 32.000 US-Dollar bis 2011 einzahlt (2), dann bietet Vivos angeblich ab 2012 Überlebensvorsorge. Gedacht sind ineinander verschachtelte Schutzräume von jeweils 1.700 Quadratmeter für jeweils bis zu 200 Personen in 10 kreisförmig angelegten Trakten um eine zentrale zweistöckige Kuppel, alles soll eine 50-Megatonnen-Explosion in einem Radius von 3 km standhalten. Vorgesehen sind Wohn-, Schlaf- und Badezimmer sowie Küchen, ausgestattet mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Dazu soll es auch noch DNA-Proben von jedem Lebewesen geben.

    Weltweit gebe es großes Interesse an den Schutzräumen von Vivos, weswegen man jetzt nicht nur ein Netzwerk den USA, sondern auch in Europa, Lateinamerika, Asien und Australien Projekte realisieren werde. Afrika scheint man bislang verschonen zu wollen. Die Massen würden nicht vorsorgen, das seien immer nur Wenige, mithin die Auserwählten oder diejenigen, die sich selbst auswählen und zu Vivos kommen. Diskriminierung werde es aber nicht geben. Man will möglichst große Vielfalt, eine Arche Noah.

    Und letztlich sind die Schutzräume für die kleinen Gemeinschaften der Überlebenswilligen auch Prototypen für "gated communities". Sie werden nicht tief unter dem Erdboden in gebirgigen Gegenden gebaut, sie sind auch gut für die Verteidigung ausgestattet: "mit umfassender Überwachung und Sicherheitsmaßnahmen". Auf jeden Fall sei man hier viel besser gesichert, als wenn sich man auf eigene Faust oder mit einer kleinen Gruppe irgendwo in der Wildnis verschanzt. Passend wird auch die Finanz- und Wirtschaftskrise eingebaut, die die Kluft zwischen Arm und Reich erhöhen und es erforderlich machten könnte, eine wirkliche gated community zu haben.....

    Quelle:

    http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl- ... nlaenge=72

  8. #8
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    Renommee: 16

    Re: Bunkerbau

    für die die das nötige kleingeld haben

    http://www.trendsderzukunft.de/nukle...en/2010/04/15/

    schon ein starkes stück oder was meint ihr ???

  9. #9
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    Re: Bunkerbau

    Hey Teddy

    Naja wennse meinen...da fehlt noch nen Musikraum sammt Instrumente,Ne Squaschhalle,nen kleiner Garten und ein Spielplatzt,ansonsten nix für mich,die Kohle hätt ich

    OLaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  10. #10
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    Renommee: 10

    Re: Bunkerbau

    Hallo, wie war nochmal die Internetadresse vom Bunkerbauforum ?

    Danke für die Mühe, Ladislaus.
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

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