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Thema: Alles zum Thema Pyramiden

  1. #191
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    AW: Alles zum Thema Pyramiden

    Zitat Zitat von AntRibo Beitrag anzeigen
    Weiß jemand etwas über Pyramiden auf Teneriffa?
    moin,ja google

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pyrami...C3%BC%C3%ADmar

    http://www.teneriffaurlaub.es/attrak...n-g%C3%BCimar/
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #192
    Neuer Benutzer Avatar von AntRibo
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    AW: Alles zum Thema Pyramiden

    Haha, jemand lebt außer google, der es gesehen hat
    Danke

  3. #193
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Teile von 4000 Jahre alter Pyramide entdeckt

    Archäologen haben in Ägypten einen aufsehenerregenden Fund gemacht: Etwa 30 Kilometer südlich von Kairo entdeckten die Forscher die Überreste einer 3700 Jahre alten Pyramide. Die bislang entdeckten Teile seien „in einem sehr guten Zustand".

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/w...-entdeckt.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #194
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    AW: Alles zum Thema Pyramiden

    Cheops-Pyramide: Mittels Myonen neuen Hohlraum entdeckt

    Epoch Times2. November 2017 http://www.epochtimes.de/wissen/fors...-a2256846.html

    Wissenschaftler haben im Herzen der Cheops-Pyramide in Ägypten einen riesigen Hohlraum entdeckt. Um was es sich bei ihm handelte, müsse noch untersucht werden.


    Wissenschaftler haben im Herzen der Cheops-Pyramide in Ägypten einen riesigen Hohlraum entdeckt. Er sei dort rund 4.500 Jahre lang völlig unberührt geblieben, berichteten sie in einer am Donnerstag im Fachmagazin „Nature“ veröffentlichten Studie. Er habe die Größe einer Passagiermaschine mit 200 Plätzen, sagte einer der Co-Autoren, Mehdi Tajubi, der Nachrichtenagentur AFP. Um was es sich bei ihm handelte, müsse noch untersucht werden.
    Seit Oktober 2015 hatten ägyptische, japanische, kanadische und französische Forscher gemeinsam nach versteckten Räumen in der riesigen Cheops-Pyramide gesucht. „Es gab viele Theorien über die Existenz geheimer Kammern in der Pyramide“, erklärte Tajubi. Doch keine habe mit einem derart riesigen Hohlraum gerechnet.

    „Der Hohlraum ist komplett verschlossen“, erklärte sein japanischer Kollege Kunihiro Morishima. Alles, was sich in seinem Inneren befindet, wurde demnach seit dem Bau der enormen Grabstätte nicht mehr berührt. Bisher waren nur drei Hohlräume bekannt – die Königinnenkammer, die Königskammer und die „Große Galerie“.

    Der rund 30 Meter lange Hohlraum befindet sich demnach über der „Großen Galerie“, einem fast 50 Meter langen Tunnel, der die Grabkammer des Pharaos mit einem zum Ausgang führenden Gang verbindet.

    Für ihre Entdeckung nutzten die Forscher sogenannte Myonen-Teilchen, die ihnen ähnlich wie beim Röntgen einen Einblick in die riesige Pyramide verschafften, ohne auch nur einen Stein verrücken zu müssen. Die winzigen geladenen Teilchen können dabei problemlos mehrere Meter Metall oder hunderte Meter Stein durchdringen. Allerdings lassen sich mit der Methode keine Artefakte oder kleinere Gegenstände erkennen.

    Für die Erforschung der Kammer muss daher ein anderes Verfahren gefunden werden. „Seit einem Jahr denken wir über eine neue Art Roboter nach, der durch kleine Löcher hindurch kommt“, erklärte Tajubi.

    Die 139 Meter hohe Cheops-Pyramide ist die größte der Pyramiden von Giseh. Das 230 Meter breite Grabmal wurde für Pharao Cheops errichtet, der von 2509 bis 2483 herrschte. Die Pyramide zählt zu den sieben Weltwundern der Antike. Wie genau der monumentale Bau errichtet wurde, ist bis heute unbekannt. (afp)

    LG

  5. #195
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Alles zum Thema Pyramiden

    Streitfall: Bosnische Pyramiden


    Abb. 1 Die riesenhafte 'Sonnenpyramide' bei der
    Ortschaft Visoko in Bosnien-Herzegowina.


    (red) Als der aus Bosnien stammende, jetzt aber in den USA lebende, Geschäftsmann und Alternativ-Historiker Semir "Sam" Osmanagich (Abb. 2) im Oktober 2005 auf einer internationalen Pressekonferenz bekannt gab, er habe bei Visoko im heutigen Bosnien-Herzegowina die von Vegetation überwucherten Reste zweier riesiger Pyramiden sowie ein uraltes unterirdisches Tunnel-Netzwerk entdeckt, gab er damit den Startschuss für einen einzigartigen Wissenschafts-Krimi, der bis heute andauert.
    Während sich die Medien ob dieser sensationellen Meldung zu überschlagen begannen, formierte sich nämlich auch umgehend der Widerstand des akademischen Establishments gegen den unliebsamen Außenseiter, der sich anschickte, vieles von dem über den Haufen zu werfen, was europäische und US-amerikanische Prähistoriker und Zivilisations-Geschichtsforscher seit vielen Jahrzehnten für "gesichertes Wissen" halten. Dabei war durchaus nicht nur Osmanagichs Behauptung ein 'rotes Tuch' für die Orthodoxie, es habe auch im prähistorischen Europa eine bisher völlig unbekannte 'Pyramidenbauer'-Kultur existiert; viel schwerer fiel ins Gewicht, dass der 'bosnische Indiana Jones' sich ganz ungeniert als Anhänger der Theorie der 'Ice Age Civilizations' zu erkennen gab und erklärte, die von ihm entdeckten pyramidalen Strukturen seien vermutlich bereits gegen Ende der jüngsten Eiszeit von den Angehörigen einer offenbar hoch entwickelten Kultur errichtet worden, die durch kataklysmische Ereignisse vernichtet worden sei.


    Abb. 2 Dr. Semir "Sam" Osmanagich,
    der Entdecker der bosnischen Pyramiden.

    Dazu schreibt er: "Vor 12.500 Jahren lag ein Großteil des europäischen Kontinents unter tiefen Eisschichten. In den Gebieten des südlichen Europa von Frankreich über Spanien, Italien, Kroatien, Bosnien, die Türkei und die kaukasischen Gegenden wuchsen [jedoch] rapide menschliche Kulturen heran. [...]
    Bosnien und die Herzegowina, welche sich über einige hundert Kilometer hinweg vom Fluss Sava bis zum Adriatischen Meer erstrecken, sind zu dieser Zeit als eines der hervorstechendsten Gebiete Europas anzusehen. Über mehrere Millennien hinweg hinterließen dort [proto-]illyrische und basko-kaukasische Menschen geniale Anlagen in Form von Pyramiden, monolithischen Städten aus Stein und komplexen Systemen zur Energiegewinnung.
    Vor 12.000 Jahren verursachte ein universeller Kataklysmus, der im größten Teil Europas zu einer Eisschmelze führte, einen Anstieg der Meeresspiegel um mehrere hundert Meter. Zivilisationen gingen in der See unter. Bald darauf ging das Wasser zurück, und während der nachfolgenden Jahrhunderte bedeckten Erde und Macchie die Pyramiden." [1]
    Weiterlesen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #196
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    AW: Alles zum Thema Pyramiden

    Die Technologie und Zeitkapsel der großen Pyramide



    „Damals lebten die Riesen auf der Erde und auch dann noch, als die Gottessöhne Kinder mit den Menschentöchtern hatten. Das waren die Helden der Vorzeit, berühmte Männer.“ (1. Mose, 6.4)

    In den Außenbezirken der Stadt Baalbeck im heutigen Libanon liegt ein Block von über 1.000 Tonnen Gewicht und scheint seit Jahrhunderten darauf zu warten, in das Zentrum der Stadt gebracht zu werden. Stattdessen erhält er zahlreichen Besuch von Touristen, die mit ihm im Hintergrund für Erinnerungsfotos posieren.

    Dieser Felsbrocken steht mit einem tiefgehenden Mysterium der Menschheit in Verbindung. Wer konnte solche riesigen, massiven Steine bewegen, wie sie bis heute in Baalbeck, Machu Picchu, den Pyramiden in Ägypten und so weiter zu sehen sind?

    Zwei Hauptprobleme: der Transport und das Einsetzen

    Ebenso wie in der später von den Römern besetzten biblischen Stadt Baalbeck, ließen viele Tempel, Monumente und uralte Städte, die aus Felsen und gigantischen Blöcken erbaut wurden, schon seit jeher die Gelehrten zweifeln,**** ob die überlieferten Transporttechniken der Vorfahren vollständig und korrekt waren. Genau das ist das Problem: damals waren vielleicht die Namen der Erfinder des Flaschenzugs, der Eisenwerkzeuge oder gar des Rads schon nicht mehr bekannt (Gizeh-Plateau: Superflut vor 1.300 Jahren (Videos)).
    Abgesehen von den Gravuren, die im alten römischen Imperium die effiziente Benutzung eines Kranes illustrierten, um die ersten Obelisken zu bewegen, hinterließen diese Menschen nichts über die Techniken, wie diese gigantischen Felsstücke zu handhaben waren.
    Auch die Technik der Römer reichte lediglich dazu aus, die Steine einige Meter am Tag zu bewegen, wie auf den Inschriften des Obelisken des Theodosius in Konstantinopel dokumentiert wird: „Es benötigte 32 Tage, um den Stein hinaufzubringen.“
    Aber nicht nur Baalbeck fasziniert durch seine Architektur. Machu Picchu in Peru und Puma Punku in Bolivien sind weitere Beispiele jenseits des Ozeans, deren Tempel und Festungen für die heutigen Ingenieure ein Rätsel darstellen.
    Sowohl die Perfektion, mit der die Steine in die Mauern eingefügt wurden, als auch das Transportieren der Hunderte Tonnen schweren Gesteinsbrocken ist nicht einfach zu erklären.
    T. Wallace Wallington, ein pensionierter Zimmermann aus den USA, glaubt den Schlüssel für die Lösung des Rätsels um die riesigen Bauten in Händen zu halten.

    Wallington entschied sich dazu, in seinem Garten zu Hause in Michigan eine Replique des berühmten druidischen Steinkreises zu bauen. Mithilfe von hölzernen Balken, Seilen und kleinen Steinen wollte er beweisen, dass die uralten Monumente wie Stonehenge, die Moai-Statuen auf den Osterinseln und sogar die ägyptischen Pyramiden ohne Benutzung von Flaschenzügen, Rädern oder extraterrestrischen Technologien errichtet wurden.
    Lediglich unter Zuhilfenahme von Balken, Seilen und einigen Kieselsteinen bewegte Wallington in seiner Freizeit Blöcke von mehreren Tonnen mit der von ihm wiederentdeckten „verlorengegangenen Technologie“.
    „Ich fand heraus, dass man für schwere Lasten nur einfache Holzwerkzeuge und die Schwerkraft benötigt“, sagt der Zimmermann. „Nichts Starres wird benötigt; und das Stück muss nicht angehoben werden, um es zu bewegen.“
    Wallington ist sicher bekannt, dass die Arbeiten der Vorfahren schneller vonstattengingen, als es seine Methoden erlauben, selbst wenn Tausende Arbeiter zur Verfügung stehen würden. Der Bau der größten der drei Pyramiden von Gizeh, die aus 2,3 Millionen Steinen besteht mit einem Gewicht zwischen zwei und vierzig Tonnen, ist das augenfälligste Beispiel.

    Die großen Pyramiden: alle zwei Minuten ein Stein
    Die Errichtung der großen Pyramiden von Ägypten ist ein großes Rätsel, weil für den Bau so wenig Zeit zur Verfügung stand.
    Laut dem Schweizer Physiker Nassim Haramein war solch eine Leistung für die am Anfang der Zivilisation stehenden Ägypter unmöglich. „Das ist ganz einfache Mathematik“, sagt Haramein: „Man nimmt die Anzahl der Steine und wenn man weiß, dass die Pyramiden entsprechend der Zeitspanne einer ägyptischen Dynastie – also innerhalb von 20 Jahren – gebaut werden mussten, kann man berechnen, wie schnell die Steine gesetzt wurden. Wenn die Ägypter sieben Tage pro Woche, zehn Stunden pro Tag und an 365 Tagen des Jahres gearbeitet haben, dann müssen sie alle zwei Stunden einen Stein gesetzt haben.“
    Außerdem beachte man das Fehlen jeglicher Angaben darüber, wie viele Rundhölzer für das Bewegen der Blöcke benötigt wurden sowie die enorme Distanz zu den Steinbrüchen. „Vielleicht ist das nicht für jeden offensichtlich, aber diese Pyramiden stehen mitten in der Wüste. Es wurden viele Rundhölzer benötigt, um 2.300.000 Steine zu bewegen. Woher nahm man das ganze Holz?“ (Die ägyptischen Gottkönige waren außerirdische Raumfahrer)
    So wie Haramein denken auch viele andere Wissenschaftler, dass auf aufgrund konkreter Beweise die großen Pyramiden mehr als 5.000 Jahre vor der Geburt der ägyptischen Zivilisation gebaut worden sein müssen.
    Sicher ist es unbegreiflich, warum all die Pyramiden, die nach den drei großen erbaut wurden, von solch schlechter Qualität waren, dass sie sich heute kaum von großen Schutthaufen unterscheiden. Vielleicht sehen wir darin nur die erfolglosen Versuche, die imposanten Bauten einer unbekannten Zivilisation nachzubauen?

    Laut dem Forscher Anthony West kann anhand der Erosionsmuster bewiesen werden, dass die Sphinx und die großen Pyramiden vor 10.500 Jahren – also vor der großen Flut am Ende der letzten Eiszeit – erbaut wurden.
    Wer also könnte diese großartigen Ingenieurleistungen vollbracht haben, wenn es nicht die Ägypter waren?
    Laut Haramein sollen die großen Bauwerke rund um den Globus durch eine globale Zivilisation mit Menschen von enormer Größe errichtet worden sein. Dafür gibt es weltweit Berichte, einschließlich aus Ägypten, Peru, Mexiko und China.
    Haramein bemerkt, dass das innere Volumen vieler Schädel, die in Südamerika und Mexiko gefunden wurden, das Volumen eines normalen Menschenschädels um das Doppelte übersteigt. „Etwas anderes Interessantes“, fügt Haramein hinzu, „ist die Öffnung im Boden der Schädel (…), die auf die Größe dieser Menschen schließen lässt. Diese Menschen müssen zwischen 3,6 und 4,5 Meter groß gewesen sein.“

    Bautechnik der alten Ägypter
    Nach aktuellen archäologischen Theorien haben den Erbauern der großen Pyramiden 2547 bis 2524 v. Chr. keine modernen Baumaschinen zur Verfügung gestanden. Es könnte allerdings schon einfache Krane, die nach dem Waage-Prinzip funktionierten, gegeben haben. Ansonsten hätte ihnen als Mittel zur Höhenüberwindung großer Lasten lediglich eine Rampe zur Verfügung gestanden.
    Eine solche Rampe durfte aber nicht zu steil sein. Acht Grad war das Maximum, damit tonnenschwere Lasten nach oben transportiert werden konnten. Eine derart riesige Rampe hatte allerdings gar keinen Platz auf dem Gizeh-Plateau. A
    ls genauso wenig geeignet stellte sich eine umlaufende Rampe heraus, da sie die Basis komplett zugedeckt hätte und das nötige Vermessen der Kanten, die sich oben genau in einem Punkt treffen mussten, unmöglich gemacht hätte. Schließlich wurde die Idee einer Rampe im Inneren der Pyramide vorgeschlagen, die am Rand entlang hätte verlaufen können. Dies hätte keinen Widerspruch zu irgendeiner anderen Theorie enthalten.
    Allerdings fehlen bis heute durch Messungen bestätigte Beweise dieser inneren Rampe.

    Die Pyramide als Prophezeiung
    Niemand ist wortgewaltiger, leidenschaftlicher und kompromissloser, wenn es darum geht, die so off enkundig unsinnige „Grabhypothese“ zusammenzufassen, als Peter Lemesurier, selbst ein Vertreter der Hypothese, die Pyramide sei eine Prophezeiung bzw. „Zeitkapsel“:
    „Aber wie – und warum [wurde sie gebaut]? Die Logik dieses Sachverhalts scheint jeder Analyse zu trotzen. Und so haben die Historiker […], die nicht das Geringste über den Ursprung dieses Projekts wissen, […], ausgehend von ihrem kaum weniger oberflächlichen Wissen über spätere Dynastien, verständlicherweise Zuflucht in wilden Spekulationen gesucht.
    Die Ägypter, so beschloss man, seien besessen gewesen von Tod und Unsterblichkeit, von der Einbalsamierung ihrer Toten und den Vorbereitungen auf ein Leben in der Unterwelt. Daher spiegele das Projekt Große Pyramide dieselbe Besessenheit wider, gesteigert um das n-fache. Somit präsentiert sich uns ein Szenario in der Art eines gothischen Melodramas, das in seinem vorsintflutlichen Wahnwitz seinesgleichen sucht: Der größenwahnsinnige Pharao Cheops, über das Schicksal seiner unsterblichen Seele sinnierend, entschließt sich, die gesamten Ressourcen seines Reichs in ein riesiges Bauvorhaben zu stecken, allein um seiner nekromantischen Vorstellung von Unsterblichkeit willen.
    Um die auf Aberglauben beruhende Marotte dieses Mannes zu befriedigen, quälen sich Tag für Tag Sklaven damit ab, riesige Steinquader gewaltige Rampen hochzuziehen, wofür ihnen nichts als primitive Schlitten, Hebel, Seile und Rollen zur Verfügung stehen. Aufseher, die Hollywoodfilmen entsprungen sein könnten, brüllen harsche Befehle und winken mit noch härteren Bauzeichnungen. […] Und das Ergebnis? Die Große Pyramide – ein Bauwerk so perfekt und gleichzeitig so gewaltig, dass seine Bauweise selbst die Fähigkeiten und die Mittel der heutigen Technologie überstrapazieren würde. […]“
    Nun, ein Projekt dieses Ausmaßes würde nicht nur die Fähigkeiten und die Mittel unserer Technologie überstrapazieren, sondern wohl auch die Wirtschaft eines Großteils der mächtigsten Nationen der modernen Welt. Was also tun mit der Hypothese vom „Pharaonengrab“, die wir noch immer in allen Lehrbüchern der westlichen Welt finden?
    „Die nüchterne Wahrheit ist natürlich, dass es bislang keinem Historiker gelungen ist, die Bauweise der Großen Pyramide überzeugend zu erklären. Kein heute lebender Mensch weiß mit Sicherheit, wie die Pyramide gebaut wurde, wie lange ihre Errichtung gedauert hat, wie ihre nahezu perfekte Ausrichtung vor der Erfindung des Kompasses möglich war oder wie ihre Außenwände mit derart unübertroffener Genauigkeit zusammengefügt und poliert werden konnten.
    Noch ist die Geschichtskunde bislang eine überzeugende Theorie dafür schuldig geblieben, warum man ein so gewaltiges Unternehmen, verbunden mit dieser geradezu unglaublichen Präzision, als notwendig hätte ansehen sollen, um ein bloßes Grab und Grabmonument für einen toten König zu errichten, der auch noch offenbar nie darin gelegen hat.“
    Angesichts der enormen Mathematik und Physik, die in diese bautechnische Meisterleistung eingebettet sind, „haben wir keine andere Wahl, als die Frage nach dem Wie und Warum neu aufzuwerfen. Die üblichen Antworten reichen auf jeden Fall nicht mehr aus.“ (Verborgene »Tore zum Himmel« in der Cheops-Pyramide entdeckt (Videos))

    Diese Problematik neu aufzuwerfen bedeutet, die paläographische Tradition einzubeziehen, die alle alten Zivilisationen durchzieht: Eine „katastrophale Vernichtung einer früheren Welt, deren Wissen und technische Errungenschaften weit fortgeschrittener war als alles, was die Geschichtsschreibung dem sogenannten Frühmenschen zugesteht, und die unserem Wissensstand möglicherweise gleichkommt, sofern sie diesen nicht gar überflügelt“.
    Somit bleiben also noch die drei Grundannahmen aller nicht-orthodoxen Erklärungen für das Bauwerk:
    1) Es wurde von Menschen einer paläoantiken hochfortschrittlichen Kultur errichtet, deren Absicht sich am besten feststellen lässt durch: a) eine sorgfältige Analyse relevanter alter Texte sowie b) einen Vergleich dieser Texte mit einer Analyse des Bauwerks selbst auf der Grundlage der neuesten physikalischen Erkenntnisse und stichhaltiger wissenschaftlicher Hypothesen und Vermutungen;
    2) Die menschliche Zivilisation der Pyramidenbauer gehörte einer besonderen Art an, die durch das Weltall reisen konnte;
    3) Die nachfolgende Kultur, deren wissenschaftlicher und technischer Stand nicht so hoch war wie der der Erbauerkultur, deutete die Pyramide in der fachspezifischsten Sprache, die ihr zur Verfügung stand, nämlich den religiös-astrologischen Ausführungen der alten Priesterschaft (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #197
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    ¡Äußerst Seltene ENTDECKUNG in Ägypten Wird GEHEIM GEHALTEN!

    ¡Äußerst Seltene ENTDECKUNG in Ägypten Wird GEHEIM GEHALTEN!











    Verborgene Geheimnisse TV


    Ägypten ist einer der Orte auf der Welt, der seit Jahren von verschiedenen Experten erforscht wird, aber immer noch unzählige Geheimnisse bereithält, die entdeckt werden möchten.

    Hierzu ist es nötig, auf alte Archivfotos zurückzugreifen, die sich auf eine der geheimnisvollsten und am wenigsten bekannten Bauwerke des alten Ägypten beziehen.

    Die Informationen über diesen Ort sind knapp und verwirrend, keine der touristischen Routen beinhaltet ihren Besuch, da ein direkter Zugang verboten ist.

    Diese Struktur ist als die unvollendete Pyramide von Saujet el-Arjan ( Zawyet El Aryan) bekannt. Wie der Name schon sagt, wird offiziell angenommen, dass es sich um eine Pyramide handelte, die nicht vollendet wurde.

    1904 begann der italienische Architekt, Restaurator und Archäologe Alessandro Barsanti die Pyramide auszugraben und eingehend zu studieren. In ihr entdeckte er etwas, was er zuvor noch nie gesehen hatte!






    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  8. #198
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Alles zum Thema Pyramiden

    Ein Werk, Kolossaler Als Die Pyramiden Ägyptens,
    Bleibt Für Die Welt Im Verborgenen


    In vielen alten Texten wird von einem gigantischen Komplex berichtet, der kolossaler ist, als die berühmten Pyramiden von Ägypten. Dabei handelt es sich um das sogenannte große oder verschwundene Labyrinth. Ein gewaltiges Bauwerk, dass sich noch unter dem Wüstensand befinden soll. Laut den alten Historikern ist das Labyrinth riesengroß und besteht aus Höfen, Kammern und Korridoren. Eine unterirdische Welt, die mehrere Tausend Jahre alt ist. Die Ägyptologen haben das Bauwerk bis heute nicht auffinden können. Die Ursache seines Verschwindens ist nicht bekannt. Es ist so, als hätte man es unter einer großen Sanddecke versteckt. Bis zum 2. Jahrhundert n. Chr. war das Labyrinth noch für viele Menschen erreichbar,. danach ist es auf mysteriöse Art verschwunden. Aber zum Glück haben einige Zeugen diese beindruckende Konstruktion beschrieben und sie uns in ihren Werken hinterlassen. Unter ihnen finden wir den griechischen Historiker Herodot von Halikarnass, der als "Vater der Geschichtsschreibung" gilt.


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  9. #199
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    AW: Alles zum Thema Pyramiden

    Zwar gehört dieser Bericht nicht direkt zu den Pyramiden,
    aber ich möchte nicht extra dafür ein neues Thema eröffnen

    Antike Hochtechnologie:
    Das rätselhafte Lächeln der Pharaonen




    In Ägypten stehen in größeren Mengen fast ausschließlich drei Gesteinssorten zur Verfügung: Sandstein, Granit und Basalt. Hinzu kommen u. a. noch Diorit, Dolerit sowie Alabaster. Während Sandstein relativ leicht zu bearbeiten ist, wird es bei Basalt schon schwieriger.

    Der größte Arbeitsaufwand entsteht bei der Bearbeitung von Granit. Alabaster wurde vereinzelt für Figuren und Statuen verwendet. Dolerit ist härter als Granit, angeblich hat man mit Doleritkugeln als Werkzeuge den Granit bearbeitet.

    Nun wurden in den Pyramiden und Tempeln − wie schon ausgeführt − neben anderen Gesteinssorten nicht etwa grob gebrochene Granitblöcke verarbeitet, sondern teilweise bis auf Hundertstel Millimeter genau plan geschliffene Blöcke.
    Solche Verarbeitungstechniken können wir heute nur mit Hochleistungsmaschinen bewerkstelligen. Den alten Ägyptern billigt man jedoch nur die einfachsten Arbeitsgeräte zu: Doleritkugeln und Kupfergeräte. Mit solchen Geräten lässt sich jedoch kein Granit so plan bearbeiten, wie die Blöcke aussehen und verbaut sind. Von Gernot L. Geise.
    Plan geschliffene Blöcke oder bearbeitete Statuen aus Granit sollen per Hand mit Quarzsand als Schleifmittel poliert worden sein. Wie man per Hand exakt plan geschliffene Oberflächen herstellen will, bleibt jedoch ein Geheimnis der Ägyptologen.

    Hinzu kommen noch die bereits besprochenen Kernbohrungen in Granitblöcken in verschiedenen Durchmessern, von denen man bis auf wenige Ausnahmen bis heute nicht weiß, zu welchem Zweck sie angefertigt wurden, zumal auch hierfür ein nicht geringer Arbeitsaufwand benötigt wird.
    Heutige Kernbohrungen fertigen wir mit Hochleistungsmaschinen an. Da man bis heute jedoch keine antiken Hochleistungsmaschinen gefunden hat, bleibt weiterhin die Frage offen, wie es mit welchen Mitteln möglich war, solche Präzisionen zu erreichen.
    Aber es sind ja nicht nur die Rechteck-Blöcke in den Pyramiden und Tempeln sowie die teilweise gigantischen Obelisken, sondern auch die figürlichen Darstellungen und Monumentalplastiken, die bis in kleinste Details genau bearbeitet wurden (Darum sind alle bisherigen Spekulationen um den Pyramidenbau von Gizeh Unsinn!).

    Die Statuen
    Wenn sich die großen Touristenscharen in die ägyptischen Tempelanlagen ergießen, sind sie zu Recht regelrecht erschlagen durch den Prunk der Darstellungen und Statuen, die außer den Tempelanlagen dort zu besichtigen sind. Weniger beachtet wer- den dabei etwa im Karnak- oder im Luxor-Tempel die Monumentalfiguren. Die Besucher bewundern sie zwar durchaus ob ihrer Schönheit und Größe, manche streicheln ehrfurchtsvoll über die spiegelblanken unteren Teile der Statuen.
    Aber wer macht sich Gedanken darüber, wie die Künstler diese Großplastiken herstellen konnten? Immerhin bestehen diese Giganten aus Granit oder aus Basalt, viele auch aus Sandstein, wobei die Sandstein-Statuen im Laufe der Jahrtausende zwangsläufig am meisten gelitten haben.



    Insbesondere Pharao Ramses II. (»der Große«) war während seiner relativ langen Regierungszeit von 66 Jahren (wenn es denn so stimmt) bemüht, das ganze Reich mit seinen Tempeln zu überziehen, versehen mit seinen Abbildern als Großstatuen, wobei es offensichtlich ist, dass ihn die Gesichter keinesfalls zeigen. Bis heute sind mehr als hundert seiner Statuen bekannt. Es handelt sich um »geschönte« Gesichter.
    Die angeblichen Ramses-Gesichter sind nämlich absolut ebenmäßig und seitengleich, also völlig unmenschlich, wie mathematisch errechnet. Man erkennt es etwa daran, wenn man ein Kopf-Foto halbiert und diese Seite dann seitenverkehrt anfügt.

    Ramses‘ Statuengesicht ist eine Kunstproduktion, es stellt ein idealisiertes Kunstgesicht dar, das mit dem »richtigen« Ramses wohl keinerlei Ähnlichkeit hatte, etwa im Vergleich zu Ramses‘ Mumie. Ob ihn zu seinen Lebzeiten überhaupt jemand zu Gesicht bekam?
    Dieses idealisierte Kunstgesicht zeigt zwar ein geheimnisvolles Lächeln, etwa vergleichbar mit dem geheimnisvollen Lächeln der Mona Lisa im Louvre-Museum in Paris, das jedoch unverbindlich und unecht wirkt, weil keinerlei Gefühls- und Gesichtsregungen wie etwa Lachfältchen zu erkennen sind. Übrigens sind Statuen von Amenophis III. und andere ganz ähnlich angefertigt.
    Da alle Ramses-Figuren in Ägypten dasselbe identische Gesicht tragen, liegt die Vermutung nahe, dass alle Künstler die gleiche Vorlage gehabt haben müssen, an die sie sich zu halten hatten. Das Übertragen von einem Modell (oder einer Zeichnung) auf die zu erstellende Statue ist ein Kunststück für sich.
    Eine ketzerische Frage: Gab es zu Ramses‘ Zeiten etwa eine Art Industriezentrum, das für ganz Ägypten die Ramses-Figuren herstellte? Quasi am Fließband in Serienfertigung? Bisher wurde es jedenfalls noch nicht gefunden.
    Ramses war nicht wählerisch beim Material seiner Statuen. Bei seinem beeindruckenden Doppeltempel in Abu Simbel an der Südgrenze des Reiches etwa ließ er seine Statuen direkt aus dem dort vorhandenen Sandstein meißeln. Für andere Tempel – etwa dem Ramesseum auf der Luxor-Westbank, dem Luxor- oder Karnak-Tempel – ließ er seine Statuen aus Granit bzw. Basalt herstellen.



    Nun wissen wir ja, dass alle in Ägypten verbauten Granitblöcke, alle Obelisken und Granitstatuen aus dem Assuan-Steinbruch an der südlichen Grenze Ägyptens über den Nil herangeschafft werden mussten. Basalt hingegen stammt aus der Arabischen Wüste östlich des Nils, einer Teil- wüste der Sahara (Die Große Pyramide in Gizeh und Noahs Arche: Der globale Geist und der Aufstieg der Zivilisation! Teil I).
    Viele der ehemals prächtigen Statuen sind zerbrochen – nach meiner Ansicht aufgrund des Groß-Tsunamis, der vor rund 1300 Jahren Ägypten überrollte –, ein großer Teil wurde inzwischen mühsam wieder restauriert. So auch die Großplastiken im Luxor- und Karnak-Tempel (Gizeh-Plateau: Superflut vor 1.300 Jahren (Videos)).
    Betrachten wir die vorhandenen Statuen genauer, so erkennen wir, dass auch hier zwangsläufig mit Präzisionswerkzeugen gearbeitet worden sein musste, was wesentlich schwieriger ist, als glatte, ebene Steinblöcke für Pyramiden oder Tempelbauten herzustellen.

    Selbst kleinste Details sind sauber in den Stein hinein gearbeitet worden. Kleinste Details, nicht nur Hieroglyphen, sondern etwa auch Augendetails, Mund, Ohren, Haaransätze, Kleidungsmuster, Hände mit Fingern, diese mit Fingernägeln usw. usw. Und das alles aus dem sprödem Granit, der vorher (oder nachher?) auch noch spiegelglatt poliert wurde, sodass keinerlei Bearbeitungsspuren erkennbar sind!
    Am Fuß einer Pharaonen-Großplastik wurden oft als kleine Figuren noch dessen Frau und/oder Kinder dargestellt. Auch sie ungemein detailgetreu.



    Man stelle sich vor, die Künstler hätten mit Hammer und Meißel gearbeitet – ein falscher Schlag, und die ganze riesige Figur wäre irreparabel beschädigt gewesen, zumal – wie gesagt – Granit ein ausgesprochen sprödes Gesteinsmaterial ist.
    Und − wie schon dargelegt − Granit mit Kupferwerkzeugen nicht zu bearbeiten ist, also zwangsläufig andere Werkzeuge zum Einsatz gekommen sein müssen, aber bitte keine Doleritkugeln!
    Natürlich könnten die alten Ägypter eine Möglichkeit gekannt haben, Steine zu erweichen und damit gewisse Fehler unauffällig ausbessern zu können. Solche Beispiele gibt es durchaus, etwa am gewaltigen Hatschepsut-Obelisken in Karnak, wie schon ausgeführt.
    Andererseits müsste man eine Hammer-und-Meißel-Bearbeitung an den Figuren durchaus erkennen können. Es gibt tatsächlich Darstellungen in Tempeln oder Gräbern, welche Statuen zeigen, wie sie von allen Seiten bearbeitet werden, von Menschen mit – Steinkugeln in den Händen.
    Das ist jedoch derart unsinnig, dass man sich fragen muss, warum solches dargestellt wurde. Oder ist das etwa alles nur sinnbildlich zu verstehen? Könnte es sich vielleicht bei den als Kugeln identifizierten Geräten um etwas ganz anderes gehandelt haben?
    Vielleicht um runde Behälter, in welchen sich eine chemische Flüssigkeit zum Steinerweichen befand, die von den Künstlern auf das zu bearbeitende Gestein aufgetragen wurde? Das so erweichte Gestein hätte man dann wunderbar einfach etwa mit einem Schaber in die gewünschte Form bringen können.

    Vielleicht ist es mit den Barken-Darstellungen in den Tempeln vergleichbar, bei denen man ebenfalls auf den ersten Blick erkennen kann, dass die abgebildeten Konstruktionen niemals schwimmfähig gewesen sein können, geschweige denn zum Transport schwererer Lasten geeignet waren.
    Demgemäß behaupten die Ägyptologen, das bei der Cheopspyramide ausgegrabene und nun in einem speziellen Museum auf der Südseite neben der Pyramide ausgestellte Kultboot sei – oder zumindest andere Boote gleicher Bauart – zu solchen Transporten verwendet worden.
    Allerdings wurde mit diesem rekonstruierten Boot niemals ein Schwimmversuch angestellt. Möglicherweise konnte es gar nicht schwimmen und sollte nur symbolisch verstanden werden (den Pharao nach seinem Tod durch das Himmelsgewölbe zu transportieren).
    Es soll hier jedoch nicht verschwiegen werden, dass es durchaus auch Statuen gibt, die eindeutige Bearbeitungsspuren zeigen. Sie bestehen jedoch nicht aus Granit, sondern aus dem viel weicheren Alabaster. Anscheinend hat man damals verschiedene Fertigungsmethoden eingesetzt. Im Assuan-Steinbruch erkennt man ja ebenfalls verschiedene völlig unterschiedliche Steinbearbeitungsmethoden (Verbotene Archäologie: Der unvollendete Obelisk von Assuan (Video)).
    Auszug aus dem Buch “Verborgenes Geheimwissen: Hochtechnologie im alten Ägypten“.

    Von verlorenen Technologien des Alten Ägyptens
    Von den Pyramiden im Norden bis zu den Tempeln im Süden hinterließen alte Kunsthandwerker ihre Spuren in ganz Ägypten, einzigartige Kennzeichen, die Handwerkskunst offenbaren, die wir heute kaum noch reproduzieren könnten. Der amerikanische Technologie- und Maschinenbau-Experte Christopher Dunn fasst die Ergebnisse von mehr als 30 Jahren Forschung und neun Feldforschungsreisen nach Ägypten zusammen und präsentiert eine atemberaubende Stein-für-Stein-Analyse der wichtigsten ägyptischen Monumente, einschließlich der Statue von Ramses II. in Luxor.
    Seine moderne Ingenieurskunst bietet einen einzigartigen Einblick in die hochentwickelte Technologie, mit der diese berühmten Monumente in prähistorischer Zeit geschaffen wurden.
    Mit moderner digitaler Fotografie, computergestützter Konstruktionssoftware und Metrologieinstrumenten macht Dunn die extreme Präzision dieser Monumente und die Art von fortgeschrittener Fertigungsexpertise sichtbar, die für ihre Herstellung erforderlich ist. Seine Computeranalyse der Statuen von Ramses II. zeigt, dass die linken und rechten Seiten der Gesichter präzise Spiegelbilder voneinander sind.



    Was hat das Gesicht von Ramses mit einem modernen feinmechanischen Objekt, wie einem Automobil, zu tun? Es hat fließende Konturen mit ausgeprägten Merkmalen, die perfekt von einer Seite zur anderen gespiegelt sind.
    Die Tatsache, dass eine Seite von Ramses Gesicht ein perfektes Spiegelbild zu dem anderen ist, impliziert, dass präzise Messungen bei seiner Erstellung verwendet werden mussten. Es bedeutet, dass die Statue in komplizierten Details geschnitzt wurde, um präzise dreidimensionale Oberflächen zu schaffen.
    Die Kieferlinien, Augen, Nase und Mund sind symmetrisch und wurden mit einem geometrischen Schema erstellt, das das Pythagoräische Dreieck sowie das Goldene Rechteck und das Goldene Dreieck verkörpert. Im Granit ist die heilige Geometrie der Alten verschlüsselt.



    Als ich zu meinem Buch The Giza Power Plant forschte, hatte ich meine erste Begegnung mit Ramses dem Großen. Das war im Freilichtmuseum in Memphis. Es war 1986 und mein Interesse galt hauptsächlich den Ingenieurwesen und den Pyramiden, so dass ich mich nicht unbedingt für Statuen interessierte oder die Tempel im Süden besuchte (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).
    Es kam mir allerdings merkwürdig vor, dass ich, während ich die Länge der 300 Tonnen schweren Ramses-Statue herabsah, bemerkte, dass die Nasenlöcher identisch geformt und symmetrisch waren. Die Bedeutung dieses Merkmals gewann an Bedeutung, als ich 2004 schließlich die Tempel besuchte und von der dreidimensionalen Perfektion der Ramses-Statuen in Luxor fasziniert wurde.
    Diese Faszination veranlasste mich, digitale Bilder zu sammeln, um einige der Eigenschaften von Ramses im Computer zu untersuchen.
    Beim Sammeln der Bilder von Ramses war es wichtig, dass die Kamera entlang der Mittelachse des Kopfes ausgerichtet war. Auf diese Weise war die Verteilung des Materials auf der linken und rechten Seite gleich. Um eine Seite des Gesichts mit der anderen zu vergleichen, wurde eine Kopie des Bildes erstellt, horizontal gedreht und zu 50% durchsichtig gemacht.

    Dann wurde das umgekehrte Bild über dem Original positioniert, um die beiden Seiten zu vergleichen. Die Ergebnisse sind bemerkenswert. Die verblüffenden Implikationen sind analog zu dem statischen Interferenzmuster von Zeit und Verwitterung zu sehen, mit Eleganz und Präzision, die normalerweise in einem Lexus verwendet werden, an einem Ort gebaut wird, an dem nur die rudimentärsten Fertigungstechniken vermutet werden.
    Wir wissen, dass die alten Ägypter ein Raster in ihren Entwürfen verwendet haben, und dass eine solche Methode oder Technik für das Design intuitiv offensichtlich ist. Es erfordert keinen Quantensprung der Vorstellungskraft eines Handwerkers, um zu einer heute üblichen Entwurfsmethode zu gelangen.
    In der Tat wird es jetzt nicht nur für das Design, sondern auch für die Beschreibung der organisatorischen und konzeptionellen Methodik verwendet. Grids, Graphen und Diagramme werden verwendet, um Informationen zu vermitteln und um Arbeit zu planen und zu organisieren.



    In diesem Sinne habe ich das Foto von Ramses gemacht und ein Raster darüber gelegt. Meine erste Aufgabe bestand natürlich darin, die Größe und Anzahl der Zellen im Raster festzulegen. Ich nahm an, dass die Gesichtszüge mich zu der Antwort führen würden und untersuchte, welche Merkmale am deutlichsten waren.
    Nachdem ich eine Weile über dieses Puzzle nachgedacht hatte, legte ich den Fokus auf ein Raster, das auf den Dimensionen des Mundes basierte. Es schien mir, dass der Mund wegen seiner unnatürlich nach oben gebogenen Form etwas zu sagen hatte, also platzierte ich ein Gitter mit Zellmaßen, die die gleiche Höhe und die halbe Breite der Mundöffnung hatten.
    Es war dann eine einfache Angelegenheit, Kreise basierend auf der Geometrie der Gesichtsmerkmale zu erzeugen. Ich hatte jedoch nicht erwartet, dass sie an so vielen Orten mit den Gitternetzlinien in Einklang stehen würden. Tatsächlich war ich von dieser Entdeckung erstaunt!

    Indem ich das Gitter für weitere Informationen plombierte, entdeckte ich, dass Ramses ‘Mund die gleichen Proportionen hatte wie ein klassisches 3-4-5 rechtwinkliges Dreieck. Die Vorstellung, dass die Alten Ägypter über das Pythagoräische Dreieck vor Pythagoras Bescheid wussten und sie Pythagoras sogar seine Konzepte beigebracht haben mögen, wurde von Gelehrten diskutiert, wenn auch nicht ohne Kontroversen.
    Ramses präsentierte mir ein Raster, das auf dem Pythagoräischen Dreieck basierte, egal ob es die Absichten der Alten Ägypter waren oder nicht. Wie wir in der oberen Abbildung sehen können, erlaubt uns das Pythagoras-Gitter, das Gesicht zu analysieren, wie es noch nie zuvor analysiert wurde.
    Die Geometrie und Präzision von Ramses und die Entdeckung von Werkzeugspuren an einigen der Statuen werden in Lost Technologies of Ancient Egypt ausführlicher diskutiert. Kleine, scheinbar unbedeutende Fehler alter Werkzeuge bringen Informationen ans Licht, aus denen sich eine präzise kontrollierte Herstellungsweise ablesen lässt (Die ägyptischen Gottkönige waren außerirdische Raumfahrer).

    Ein Lächeln für die Ewigkeit…
    Christopher Dunn ist ein Technologie- und Maschinenbau-Experte mit 50 Jahren Erfahrung. Er hat hauptsächlich in der Luft- und Raumfahrt mit Schwerpunkt auf Präzision und Laseranwendung gearbeitet. Er hat ein Dutzend Artikel über seine Theorien über antike Technologie veröffentlicht und ist Autor des Giza Power Plant. Er lebt in Illinois, USA.

    Quelle & Videos

    Lost Technologies of Ancient Egypt


    Das Geheimnis der Pyramiden




    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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    AW: Alles zum Thema Pyramiden

    In Ägypten wurden ARTEFAKTE gefunden, die niemand erklären kann

    Es gibt immer mehr Objekte, die in verschiedenen Teilen der Welt gefunden werden, die uns aufzeigen, dass es vor langer Zeit Zivilisationen gab, die Zugang zu Technologien hatten, welche unser Vorstellungsvermögen übersteigen. Eine Geschichte die uns anders erzählt wird, als sie eigentlich stattgefunden hat. Heute werden uns auf 3 Entdeckungen in Ägypten konzentrieren, die in der archäologischen Welt eine große Kontroverse ausgelöst haben und selbst für die Ägyptologen ein ungelöstes Rätsel darstellen. Werden wir jemals die Wahrheit erfahren?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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