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Thema: Alles zum Thema Pyramiden

  1. #11
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Die ägyptischen Pyramiden und das Sternbild Orion



    Die ägyptischen Pyramiden geben exakt das Sternbild Orion im Jahre 10.500 vor Christus wieder, Sogar der Nil bildet die anliegende Milchstraße richtig ab.
    Kann es sein, dass die Erbauer der Pyramiden etwas mit dem Sternbild Orion zu tun haben ?




    Link`s zum Thema :

    Astronomischer Zusammenhang

    Wissenschaft und die Orion-Pyramiden-Theorie

    Das Orion-Rätsel








    Ägyptische Pyramiden - was ist hinter der Tür

    Mysterien und Geheimnisse der Welt Producer: David W. Balsiger Exekutive Producer: Jerry Rose

    [gvideo]http://video.google.com/videoplay?docid=-6161085815023507141#[/gvideo]

  2. #12
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    WIE wurden die Pyramiden erbaut?



    LG

  3. #13
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Giza Geomatrix II : Earth Protection



    Wieder ein aufschlussreiches Video von Project Camelot.

    http://projectcamelotproductions.com/in ... rixII.html

    LG

  4. #14
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Die Cheops Lüge

    Dokumentationen

    Teil 1

    [globalvideo:13lahjyz]ff1dc96920ddc4342c1b[/globalvideo:13lahjyz]

    Teil 2

    [globalvideo:13lahjyz]a6f91f11eec1cb46b8d4[/globalvideo:13lahjyz]

    Tel 3

    [globalvideo:13lahjyz]63b20478dfea01bd5ce7[/globalvideo:13lahjyz]

    Teil 4

    [globalvideo:13lahjyz]3810dd49dbf1d3c23736[/globalvideo:13lahjyz]

    Teil 5

    [globalvideo:13lahjyz]b106ca05d1fcaf8af7d7[/globalvideo:13lahjyz]


  5. #15
    Susi
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Pyramidenkraft soll Verkehrsunfälle verhindern



    Straßenszene in Nagpur | Copyright: Rhaessner, CC-by-sa GNU/FDL


    Nagpur/ Indien - In der Stadt Nagpur im indischen Bundesstaat Maharashtra hat sich die örtliche Verkehrsbehörde dazu entschlossen, an 10 unfallträchtigen Orten kleine Pyramiden aufzustellen. Mit der den Pyramiden zugeschriebenen Kraft und positiven Energie sollen zukünftig Unfälle verhindert werden.

    Gegenüber der Presse erklärte der stellvertretende Präsident der Verkehrspolizei Sahebrao Patil, dass die Maßnahme durch die Beratung eines Vastu-Experten zustande gekommen sei.

    Bei Vastu handelt es sich um eine altindische Lehre über das richtige Aus- und einrichten von hinduistischen Tempeln aber auch allen anderen Arten von Gebäuden, Bauwerken und Anlagen und entspricht somit dem hinduistischen Pendant zum auch im Westen populären Feng-Shui und der Geomantie.

    "Der Experte Sushil Fatehpuria hat mir erklärt, dass er mit dem Aufstellen von Pyramiden außerhalb der Stadt schon exzellente Erfahrungen gemacht und sich die Anzahl dortiger Unfälle reduziert habe. Er wollte gleiches auch in der Stadt ausprobieren, wogegen wir nichts einzuwenden haben", so Patil.

    Die 30 Zentimeter kleinen Pyramidenmodelle aus Kupfer, die Fatehpuria kostenlos zur Verfügung stellt, werden an 10 unfallträchtigen Orten, an den Ecken von Plätzen und in der Nähe von Ampeln installiert, wo sie den Verkehr nicht behindern werden. Im Innern der äußeren Pyramide befinden sich zudem fünf weitere kleine Pyramiden.

    "Ich glaube, dass die Unfälle von negativer Energie hervorgerufen wurden. Aus diesem Grund müssen wir diese negative Energie und positive Energien umwandeln", zitiert u. a. die "Times of India" den Vastu-Experten.

    Während Fatehpuria auf die Kraft der von ihm energetisierten Pyramiden baut, hat Patil zugleich auch seine Beamten dazu anhalten, wachsamer zu sein. In sechs Monaten soll eine erste Bilanz des Pyramiden-Experiments gezogen werden.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... -soll.html

  6. #16
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    Das Relikt von Bir Hooker

    Habe diese interessante Sache im neuesten Mysteries-Magazin gelesen und denke es lohnt sich da mal dran zu bleiben.

    Man erfährt nicht um was es sich handelt, soll es aber beim Studieren der Homepage herausfinden können.

    Das jedenfalls behauptet Luc Bürgin, der beim damaligen Entdecker einsicht nehmen durfte, aber versprochen hat bis zur Veröffentlichung des Multimedia-Projekts "The Lost God" in 2011/2012 zu schweigen.

    Ich stelle mal alle relevanten Links ein, damit alle, die wollen, sich ein eigenes Bild machen können.

    Das Relikt von Bir Hooker
    Spurensuche nach verschollenem Sensationsfund

    von Luc Bürgin

    1988 fotografierte der Unternehmer Gregor Spörri in einem Bauernhaus bei Kairo ein uraltes Relikt, das es nicht geben dürfte. Jahrelang verlor er es danach aus den Augen. Nun bereitet er unter dem Titel «The Lost God» ein Multimedia-Projekt vor, in dessen Rahmen die wahre Natur des geheimnisvollen «Dings» 2011/2012 offengelegt werden soll – samt Beweisfotos.

    Quelle: http://mysteries-magazin.com/index.php? ... ndex&id=41
    PRESENT PROJECT: »THE LOST GOD«

    Gregor Spörri macht sich im April 1988 anlässlich einer Ägyptenreise auf die Suche nach den geheimnisvollen Kräften der grossen Pyramiden von Gizeh. Doch anstelle dieser Kräfte entdeckt er etwas ganz anderes, etwas Unglaubliches.

    Über zwanzig Jahre lang trägt Spörri das geheimnisvolle, quälende Wissen mit sich herum, doch er weiss nicht, was er damit anfangen soll. Das Ganze ist einfach zu gewaltig um es zu vergessen und gleichermassen zu aussergewöhnlich, um damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Dann, im Herbst 2005 hat er eine Eingebung, die sein Leben nachhaltig verändern wird. In seinem Kopf gedeiht ein neues Projekt. Spörri tauft es: »THE LOST GOD.«

    2006 entschliesst er, sich von seinen Beteiligungen am MAD MAX Club in Basel - einem Projekt, das ihm über viele Jahre hinweg ans Herz gewachsen war - zu trennen. Zudem müssen die Aktivitäten seiner Firma Z-Productions heruntergefahren werden, damit er sich nur noch dieser einen Sache widmen kann.

    Im Sommer 2008 ist es dann soweit: Spörri kann seine Anteile an der OPAG verkaufen und ist nun frei für sein neues Projekt. Im November des gleichen Jahres richtet er sich ein Projektstudio ein und arbeitet von nun jeden Tag an seinen Visionen und Ideen, um die unglaublichen Erfahrungen aus dem Jahre 1988 endgültig zu verarbeiten.

    Quelle: http://www.z-productions.ch/present-projects.htm
    Ich habe gerade gesehen, das wird etwas grösser als ich dachte. Also werde ich es, auf mehrere Posts aufteilen.
    Hätte zwar noch genug anderes zu tun, mache mir trotzdem die Mühe.

    Hier schon mal zwei Videos dazu:




    LG
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  7. #17
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  8. #18
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    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Die grosse Pyramide – interessante Fakten


    Die große Pyramide ist heute das bemerkenswerteste existierende Bauwerk auf der Oberfläche unseres Planeten. Sie wurde mit solcher Präzision gebaut, dass unsere gegenwärtige Technologie sie nicht kopieren kann. Diese Pyramide ist so exakt konstruiert, dass die Wissenschaftler bis vor kurzer Zeit (bis zum Aufkommen der Laser-Vermessungs-Technologie) nicht in der Lage waren, ein paar ihrer subtilen Symmetrien zu entdecken (ganz davon zu schweigen, diese nachzubauen). Unter anderem gibt es auch sehr genaue geometrische Beziehungen zwischen allen Strukturen des gesamten Pyramidenkomplexes in Gizeh.

    Tatsachen wie diese sollten Fragen aufwerfen bezüglich der allgemein anerkannten (und meist falsch interpretierten) Auslegungen zu deren Zweck, Geschichte und Erbauung, und auch bezüglich der Geschichte unserer Gesellschaft (und insbesondere über die sogenannte “prähistorische” Zeit der Menschheit). Es gibt da draußen viele Antworten, alles was man tun muss, ist genau hinzusehen.

    Hier sind ein paar Tatsachen, die erst kürzlich über diese Struktur wieder-entdeckt wurden...

    Allgemeines:


    Es wird geschätzt, dass die Pyramide ungefähr aus 2.300.000 Steinblöcken besteht, von denen jeder zwischen 2 und 30 Tonnen schwer ist und einige davon sogar 70 Tonnen.


    In der Pyramide befindet sich so viel Steinmasse, dass die Innentemperatur konstant ist und der Durchschnittstemperatur auf der Erde entspricht: 20°Celsius (68° Fahrenheit).


    Zwei Arten von Kalkstein wurden für den Bau verwendet. Ein weicher Kalkstein, entweder rein oder aus Nummulitenkalk (AdÜ: nähere Info unter http://de.wikipedia.org/wiki/Nummuliten ) wurde für den Großteil der Zentralblöcke verwendet und ein harter weißer Kalkstein für die äußere Schicht. Harter Kalkstein glänzt im Laufe der Zeit schöner.


    Die Basis der Pyramide bedeckt 55.000 m2 (592.000 ft2) und jede Seite hat eine Fläche, die größer ist als 20.000 m2 (218.000 ft2).


    Die äußere Hülle wurde zusammengesetzt aus 144.000 Verschalungs-Steinen, alle auf Hochglanz poliert und glatt bis zu einer Genauigkeit von 1/100 Inch ( AdÜ: 1 inch = 1 Zoll = 2,54 cm), ungefähr 100 Zoll stark und jeder mit einem Gewicht von ungefähr 15 Tonnen.


    Der durchschnittliche Verschalungsstein auf der untersten Ebene war 5 Fuß lang, 5 Fuß hoch und 6 Fuß tief und wog 15 Tonnen. (AdÜ: 1 Fuß = 0,3048 m)



    Der Mörtel, der benutzt wurde, ist unbekannten Ursprungs. Er wurde analysiert und seine chemische Zusammensetzung ist bekannt, er kann aber nicht reproduziert werden. Er ist stärker als der Stein und hält heute immer noch.



    Die Ecksteinfundamente der Pyramide haben eine Art Gelenkkopf-Konstruktion, die Wärmeausdehnung und Erdbeben ausgleichen kann.


    Es gibt in der Großen Pyramide keine Hieroglyphen oder Schriften.


    Mit der Außenhülle an Ort und Stelle konnte man die Große Pyramide schon von den Bergen in Israel aus sehen und wahrscheinlich auch vom Mond aus.


    Ihre glänzenden Oberflächen haben das Licht wahrscheinlich wie ein Signalfeuer reflektiert.


    Auf den tatsächlichen Norden ausgerichtet: Die große Pyramide ist von allem was existiert, am exaktesten ausgerichtet und zeigt genau zum tatsächlichen Norden mit nur 3/60 Grad Abweichung. Die Position des Nordpols verändert sich mit der Zeit und die Pyramide war damals exakt darauf ausgerichtet.


    Mittelpunkt der Landmasse: Die Große Pyramide befindet sich im Zentrum der Landmasse der Erde. Die Ost-West-Parallele, die den Großteil der Landmasse durchquert und der Nord/Süd-Meridian, der durch das meiste Land geht, überschneiden sich an zwei Stellen auf der Erde, eine davon befindet sich im Ozean und die andere Stelle ist bei der Großen Pyramide.


    Das Verhältnis zwischen Pi(p) und Phi(F) kommt in den grundlegenden Proportionen der Großen Pyramide zum Ausdruck.


    Wichtige Daten:


    Die Länge einer Basis beträgt 9131 Pyramidenzoll von einer Ecke zur anderen in einer geraden Linie.

    The length of a base is 9131 Pyramid Inches from corner to corner in a straight line. (AdÜ: laut Wiki ist 1 Pyramidenzoll = 1/25 Pyramidenelle = 1,001 Inch = 2,54254 cm; mehr Informationen hierzu auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Pyramidologie )

    Die Länge einer Basis-Seite auf Höhe des Basis-Sockels beträgt 9.131 Pyramidenzoll oder 365,24 Pyramidenellen.


    Die Länge einer Basisseite auf Höhe des siderischen Sockels beträgt 9.131,4 Pyramidenzoll oder 365,256 Pyramidenellen.


    Die Länge des Umfangs auf Höhe des siderischen Sockels beträgt 36.525,63629 Pyramidenzoll.


    Die perfekte Formelhöhe der Pyramide einschließlich der fehlenden Spitze beträgt 5 813,2355653763 Pyramidenzoll, gerechnet vom Umfang der Basis geteilt durch 2 Pyramidenzoll.


    Die Höhe bis zur fehlenden Spitze beträgt 5.812,98 Pyramidenzoll.


    Das Volumen der Pyramide beträgt: V = 1/3 der Grundfläche x Höhe = 161.599.817.000 Kubik-Pyramidenzoll = 10.339.828,3 Kubik-Pyramidenellen. [(5.813,2355653 Pyramidenzoll)/3 * 9 131 Pyramidenzoll * 9 131 Pyramidenzoll]


    Präzision in der technischen Ausführung:


    Die vier seitlichen Flächen der Pyramide sind leicht konkav, sie wurde als einzige Pyramide so gebaut.


    Die Zentren der vier Flächen sind mit einem solch außergewöhnlichen Maß an Genauigkeit eingebuchtet, und bilden somit die einzige 8-flächige Pyramide.


    Die Wirkung ist vom Boden aus oder aus der Ferne nicht sichtbar, sondern nur aus der Luft und dann auch nur unter den richtigen Lichtverhältnissen.


    Die Granit-Truhe in der “Königskammer” ist zu groß, um durch die Gänge zu passen und so muss diese schon während der Bauzeit an Ort und Stelle gebracht worden sein.


    Eine mikroskopische Analyse der Truhe ergibt, dass sie mit einem Festpunkt-Bohrer mit harten Edelstein-Aufsätzen und einer Bohrkraft von 2 Tonnen hergestellt wurde.


    Die Truhe wurde aus einem Block festen Granits ausgesägt. Dazu wären 8-9 Fuß lange Bronzesägen mit Schneidezähnen aus Saphiren erforderlich gewesen. Das Aushöhlen des Inneren wären röhrenförmige Bohrer aus demselben Material erforderlich gewesen, eingesetzt mit einer enormen vertikalen Kraftausübung.


    Die Große Pyramide hatte einst eine Schwingtür am Eingang. Solche Schwingtüren wurden nur noch in zwei anderen Pyramiden gefunden: Khufu’s Vater und Großvater, d.h. Sneferu und Huni.


    Es wird berichtet, dass, als man das erste Mal in die Pyramide durchbrach, die Schwingtür, die gute 20 Tonnen wiegt, so gut ausbalanciert war, dass sie durch einen nur geringen Druck von der Innenseite her geöffnet werden konnte. Sobald sie aber geschlossen war, passte sie so genau, dass man sie kaum erkennen konnte und dass es keine Risse oder Spalten gab, die groß genug gewesen wären, um sie von außen greifen zu können.


    Nimmt man die Höhe der Pyramide als Radius eines Kreises, so entspricht der Umfang dieses Kreises dem Umfang der Basis. Das erfüllte die zusätzliche Quadratur des Kreises und die In-Kreis-Bringung eines Quadrats. Der Schlüssel zu diesem Verhältnis ist die Kenntnis der Zahl pi und das Einhalten eines Pyramidenwinkels von genau 51 Grad 51 Minuten und 14,3 Sekunden.

    Eingebaute Konstanten:


    Tropisches Jahr oder Kalenderjahr: Die Länge einer Basisseite beträgt 9.131 Pyramidenzoll gemessen auf mittlerer Sockelhöhe, oder 365,24 Pyramidenellen, was der Anzahl an Tagen in einem Jahr entspricht [9.131/25 = 365.24, bis auf 5 Stellen genau]. Der Durchmesser der Basis geteilt durch 100 = 365,24, die Anzahl der Tage in einem Jahr. [9 131 Pyramidenzoll * 4 / 100, bis auf 5 Stellen genau]


    Tropisches Jahr: Wenn man die Länge der Vorkammer als Durchmesser eines Kreises annimmt, so ergibt das einen Umfang von 365,242 (bis auf 6 Stellen genau).


    Tropisches Jahr: Das Längenverhältnis der Großen Galerie zur Bodendiagonale der Königskammer mal Hundert entspricht der Anzahl der Tage in einem tropischen Jahr. [(1.881,5985600 / 51,516461) * 100 = 365,242200, bis auf 8 Stellen genau]


    Siderisches Jahr: Die Länge der Vorkammer zur Königskammer mal Pi = Länge eines siderischen Jahres [116,26471 Pyramidenzoll * 3,14159 = 365,25636 Tage, bis auf 8 Stellen genau]


    Siderisches Jahr: Die Länge einer Basisseite auf Höhe des siderischen Sockels beträgt 365,256 Pyramidenellen. [bis auf 6 Stellen genau]


    Durchschnittlicher Abstand zur Sonne: Die halbe Länge der Basis-Diagonale mal 10^6 = durchschnittlicher Abstand zur Sonne


    Durchschnittlicher Abstand zur Sonne: Die Höhe der Pyramide mal 10^9 stellt den mittleren Radius des Erdorbits um die Sonne dar, oder auch eine Astronomische Einheit (AE). [5.813,235565376 Pyramidenzoll x 10^9 = 91.848.816,9 Meilen]


    Durchschnittlicher Abstand zum Mond: Die Länge des Jubilee-Gangs mal 7 mal 10^7 ergibt den durchschnittlichen Abstand zum Mond. [215,973053 Pyramidenzoll * 7 * 10^7 = 1,5118e10 Pyramidenzoll = 238.865 Meilen]

    Sonnenradius: Zweimal der Umfang des Bodens der Granittruhe mal 10^8 ergibt den mittleren Sonnenradius. [270,45378502 Pyramidenzoll * 10^8 = 427.316 Meilen]

    Polarradius der Erde: Die Heilige Elle mal 10^7 = Polarradius der Erde (Abstand des Nordpols zum Zentrum der Erde) [25 Pyramidenzoll * 10^7 * (1,001081 Zoll / 1 Pyramidenzoll) * (1 Fuß / 12 Zoll) * (1 Meile/ 5280 Fuß) = 3.950 Meilen]

    Polarradius der Erde: Die Pyramide verkörpert ein Skalenverhältnis von 1/43.200. Die Höhe * 43200 = 3.938,685 Meilen, was bis auf 11 Meilen dem Polarradius der Erde entspricht.

    Radius der Erde: Die Wölbung, die auf die Pyramidenflächen angebracht wurde, entspricht genau dem Radius der Erde.


    Äquatorialumfang der Erde: Die Pyramide verkörpert ein Skalenverhältnis von 1/43.200. Der Umfang der Basis * 43.200 = 24.734,94 Meilen, was bis auf 170 Meilen dem Äquatorialumfang der Erde entspricht.


    Erdvolumen: Das Produkt des Pyramidenvolumens und der Dichte mal 10^15 entspricht dem Verhältnis des Volumens zur Dichte der Erde. [10.339.823,3 Kubikzoll * 0,4078994 * 10^15 = 4,21760772 x 10^21 Kubikzoll = 259,93 x 10^9 Kubikmeilen]

    Masse der Erde: Masse der Pyramide = Volumen * Dichte = 10.339.823,3 Kubikzoll * 0,4078994 Erd-Dichte = 4.217.497. Die Masse umgerechnet in Pyramidentonnen = 4.217.607,72 * 1,25 = 5.272.010 Pyramidentonnen. Da die mittlere Dichte der Erde als 1,0 definiert wurde, entspricht die Masse der Erde 10^15 mal der Masse in Pyramidentonnen = 5,272 x 10^21 Pyramidentonnen = 5,99 x 10^24 Kg

    Geschwindigkeit der Erde um die Sonne: Das Pyramidenzoll mal 10^8 = die Geschwindigkeit der Erde um die Sonne, circa 2600 v.Chr.

    Masse der Erde: Das Gewicht der Pyramide wird auf 5.955.000 Tonnen geschätzt. Multipliziert mit 10^8 ergibt das eine realistische Schätzung der Erdmasse.

    Durchschnittliche Landhöhe: Die durchschnittliche Höhe des Landes über dem Meeresspiegel beträgt auf der Erde 5.449 Zoll. Das ist auch die Höhe der Pyramide.

    Die Lichtgleichung: Die Höhe der Großen Pyramide minus der Höhe des Decksteins entspricht einem Millionstel der Zeit, die das Licht braucht, um die Strecke des mittleren Radius des Erdorbits um die Sonne zurück zu legen (1 astronomische Einheit), wenn man 1 Pyramidenzoll für 24 Stunden nimmt (durchschnittlicher Sonnentag). [(5.813,2355653 – 103,0369176) /

    10^6 = ,0057101986+ Tage = 493,36116 Sekunden = 8 Minuten, 13,36 Sekunden]

    Die Lichtgeschwindigkeit: Mit der bekannten Strecke von 1 AE und der Zeit, die Licht für dieselbe Strecke braucht, kann man die Lichtgeschwindigkeit herausfinden. [91.848.816,9 Meilen / 493,36+ Sekunden = 186.169,5 Meilen/Sekunde]


    Die Sonnenparallaxe: Die Größe der Erde wie sie von der Sonne aus gesehen wird und als Winkel ausgedrückt und allgemein angenommen als der halbe Umfang auf Höhe des Äquators (Sonnen-Äquatorial-Parallaxe) beträgt 8,9008091 Winkel-/Bogen-Sekunden, wenn man 91848.817 Meilen als den durchschnittlichen Abstand zur Sonne und 3.963,4914 Meilen als den Äquatorialradius annimmt. Der Abstand zwischen der durchschnittlichen Sockelebene und der Höhe des eigeebneten Grundes beträgt 8,9008 Pyramidenzoll.

    Astronomisches:


    Der absteigende Gang zeigte zum Polarstern Alpha Draconis, circa 2170-2144 v.Chr. Damals war das der Nordstern. Seitdem war kein anderer Stern mit dem Gang in Ausrichtung.


    Die Länge von 344 Fuß des absteigenden Ganges bietet einen Blickwinkel von nur +/- 1/3 Grad. Tausende von Jahren lang war Alpha Draconis damit nicht in Ausrichtung. Die nächste Ausrichtung wird mit dem Nordstern, Polaris, ungefähr im Jahre 2004 sein. Polaris bedeutet auf Griechisch “Satan”.


    Der südliche Schacht in der Königskammer (45 Grad, 00 Minuten, 00 Sekunden) zeigte zum Stern Al Nitak (Zeta Orionis) im Sternbild Orion, circa 2450 v. Chr. Das Sternbild Orion wurde mit dem ägyptischen Gott Osiris in Verbindung gebracht. Während der damaligen Zeit war kein anderer Stern mit diesem Schacht in Ausrichtung.

    Der nördliche Schacht in der Königskammer (32 Grad, 28 Minuten, 00 Sekunden) zeigte zum Stern Alpha Draconis, circa 2450 v. Chr.

    Der südliche Schacht in der Königinnen-Kammer (39 Grad, 30 Minuten , 00 Sekunden) zeigte zum Stern Sirius, circa 2450 v. Chr. Sirius wurde mit der ägyptischen Göttin Isis in Verbindung gebracht und ist auch Teil einer einzigartigen Zeremonie, die vom Afrikanischen Stamm der Dogon ausgeübt wurde.


    Der nördliche Schacht in der Königinnen-Kammer (39 Grad, 00 Minuten, 00 Sekunden) zeigte zum Stern Ursa Minor (AdÜ:Kleiner Bär – eigentl. kleinere Bärin), circa 2450 v. Chr.

    Die Pyramiden spiegeln das Sternbild des Orion: Die Lage der Pyramiden auf dem Boden reflektieren/stellen die Lage der Sterne im Sternbild Orion dar, wie sie ca. 10400 v. Chr. war. Fünf der 7 hellsten Sterne haben eine Pyramiden-Entsprechung: die drei großen Pyramiden von Khufu, Khafra und Menkaura für den Oriongürtel, die Pyramide von Nebka in Abu Rawash entspricht dem Stern Saiph, die Pyramide in Zawat al Aryan entspricht dem Stern Bellatrix. Die einzigen zwei Sterne, die hier fehlen, sind für Betelgeuse und Rigel.


    Marker für die Frühjahrs-Tagundnachtgleiche (Äquinoktium): Aufgrund des Winkels der Seiten der Pyramide im Verhältnis zu ihrer Breite werfen sie während der Frühjahrs-Tag- und Nachtgleiche mittags keinen Schatten.


    Präzession der Äquinoktien: Die Summe der beiden Basis-Diagonalen der Pyramide in Pyramidenzoll = Länge der Präzession der Äquinoktien (25.827 Jahre)


    Präzession der Äquinoktien: Der Abstand von der Decke der Königskammer bis zur Spitze der Pyramide = 4.110,5 Pyramidenzoll. Das entspricht dem Radius eines Kreises, dessen Umfang genau gleich der Präzession der Äquinoktien ist. [4.110,5 * 2 * Pyramidenzoll = 25.827]


    Präzession der Äquinoktien: Der Umfang der 35. Reihe der Blöcke, die wesentlich dicker ist als alle anderen Blockreihen ergibt eine Zahl für die Präzession der Äquinoktien

    Maßeinheiten:

    Das Pyramidenzoll = 1,0011 aktuelle Zoll und 1,0010846752 Britische Zoll.

    Die Pyramidenelle oder Heilige Elle = 25 Pyramidenzoll.


    QUELLEN:

    The Authorship and Message of the Great Pyramid, 1953, Julian T. Gray, E. Steinmann & Co.

    Back in Time 3104 B.C. to the Great Pyramid, 1990, S. G. Taseos

    The Delicate Balance, 1989, John Zajac

    The Egyptian Pyramids: A Comprehensive & Illustrated Reference, 1990, J.P. Lepre

    The Great Pyramid: A Miracle in Stone, 1973, Joseph A. Seiss

    The Orion Mystery: Unlocking the Secrets of the Pyramids, 1994, R. Bauval & A. Gilbert

    Our Inheritance in the Great Pyramid, 1891, C. Piazzi Smyth

    The Pyramids and Temples of Gizeh, 1885, W.M. Flinders Petrie

    Secrets of the Great Pyramid, 1978, Peter Tompkins

    Complied by W. Southey — wsouthey@infinitetechnologies.co.za

    Infinite Technologies http://www.infinitetechnologies.co.za/

    www.timstouse.com/EarthHistory/Egypt/Gr ... gfacts.htm



    Gefunden bei: http://www.fourwinds10.com/siterun_data ... 1267566465

    gruß andy
    Mein persönlicher Bildungsauftrag lautet nicht, Ihnen das Denken abzunehmen, sondern Sie dazu anzuleiten...

  9. #19
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Wissen in Stein - das Geheimnis der Pyramiden

    Es gibt viele Theorien über die Erbauer der Pyramiden und deren Zweck. Moderne Laservermessungen erweisen sich als Schlüssel zum Verständnis des vor vielen Jahrtausenden in Stein manifestierten Wissens.

    NuoViso Filmproduktion präsentiert Axel Klitzke in dieser einmaligen DVD Kollektion. In über 9 Stunden zeigen wir die allerneusten Erkenntnisse der Pyramidenforschung.

    DVD mit 550 Minuten Laufzeit gibt es hier: http://www.nuovisoshop.de/index.php?category_id=7&page=shop.product_details&product_id=309&Itemid=9&option=com_virtuemart&vmcchk=1&Itemid=9


  10. #20
    Gast

    Japans mysteriöse Pyramiden

    Japans mysteriöse Pyramiden
    • Die meisten Historiker und Archäologen der alten Schule vertreten die Meinung dass die Zivilisation wie wir sie kennen intelligente Menschen die in einem Sozialgefüge zusammenleben Werkzeuge benutzen und Monumente errichten vor fünftausend Jahren mit Gründung der ersten Ägyptischen Dynastie begann. Nun wartet jedoch eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern mit schlagkräftigen Argumenten dafür auf dass bereits in der letzten Eiszeit also vor doppelt so langer Zeit eine alte hochentwickelte Zivilisation blühte und gedieh. Unumstößliche Beweise für diese 10.000 Jahre alte Zivilisation sind nur schwer beizubringen aber nach Meinung einiger Wissenschaftler ist die kürzliche Entdeckung vor der Küste einer winzigen japanischen Insel namens Yonaguni möglicherweise der schlagende Beweis nach dem sie lange gesucht hatten. The History Channel stellte eine Expedition zusammen um selbst zu sehen was es mit dieser Pyramide auf sich hat und um tonangebende Wissenschaftler zu interviewen.


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