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Thema: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische -Disclosure Project

  1. #121
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Cooles Vid, vorallem interessant der Fakt mit den 100milen Begrenzung im Wasser. Dies dürfte rein physikalisch das maximum dessen sein was unter Wasser aufgrund der besonderen Eigenschaften möglich ist. Ab dieser Geschwindigkeit dürfte der Eigenwiderstand des Wassers, dem einer massiven Steinmauer in nichts nachstehen. Auch die Geschwindigkeitsänderungen welche da angegeben werden sind wichtig, denn eine Beschleunigung in der Grösse ist nur möglich wenn ein internes Dämpfungsfeld vorhanden ist. Hoffe es wird irgendwann eine vollständige deutsch synchronisierte Version aller 4 Tage inkl. des Statement der Exkongressmitglieder.

  2. #122
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    Ehemalige Kongressabgeordnete beeindruckt von UFO-Zeugenaussagen

    Auch wenn nicht alle ehemaligen Kongressabgeordneten, die am Citizen Hearing on Disclosure teilnahmen davon überzeugt sind, dass wir von Außerirdischen besucht werden, scheinen sich alle darüber einig, dass sie beeindruckende Zeugenaussagen gehört haben.
    Die meisten sind der Ansicht, dass die Regierung dieses Thema weiterverfolgen sollte. Ein ehemaliger ’Congressman’ möchte gar eine Resolution bei den Vereinten Nationen zum Thema anstrengen. Vor den Kameras von ABC News behauptete er, die Vertuschung von Beweisen würde bis zum Weißen Haus reichen.


    Aus der Eröffnungsrede der ehemaligen Kongressabgeordneten Lynn Woolsey:
    “In meinem Wahlbezirk hat alleine die Idee den Teilnehmern, die in dieser Woche aussagen werden, zuzuhören für Wirbel gesorgt [...] Da ist eine Zeitung, die meine Karriere seit 20 Jahren begleitet hat und die sich nie sonderlich für mich interessiert hat. Nun habe ich es auf die Titelseite geschafft...erst letzte Woche.

    Es ist unsere Aufgabe objektiv zuzuhören und die Art von Fragen zu stellen, von denen wir glauben, die amerikanischen Bürger würden sich wünschen, dass wir sie stellen, so dass sie besser informiert sind. [...] Wir möchten das Bewusstsein der Öffentlichkeit erhöhen. Wir hoffen, dass es auch zu Veränderungen in der Gesetzgebung kommt. [...] Ich denke wir werden eine sehr interessante Woche haben.“


    Darlene Hooley
    In ihrem Statement gibt Hooley zu: “Als ich mich dazu entschied dabei zu sein, wusste ich kaum etwas über das ganze Thema. Nach der Anhörung muss ich sagen, dass die Leute, die ausgesagt haben, eine hohe Glaubwürdigkeit besitzen. […] Ich glaube wir sind naiv, wenn wir denken, dass wir die einzigen Wesen in diesem riesigen Universum sind und dass es auf anderen Planeten keine gut funktionierenden Wesen gibt, die dort leben. Was dies betrifft, so habe ich diese Woche eine großartige Lektion bekommen.“

    Ehemaliger Kongressabgeordnete Darlene Hooley
    Speziell die Schilderungen von Oscar Santa-Maria haben bei den, sichtlich gerührten, ehemaligen Kongressabgeordneten einen tiefen Eindruck hinterlassen.
    Darlene Hooley: “Ich möchte dem Panel dafür danken, dass sie heute hier waren. Das war wirklich sehr interessant und ihre Offenheit darüber, was in ihren Ländern geschieht, hat uns wirklich die Augen geöffnet!“

    Merrill Cook
    Der vor dem Event, als der am skeptischsten eingestellte frühere Kongressabgeordnete war Merrill Cook. Vor der Anhörung erklärte Cook gegenüber der Zeitung Salt Lake Tribune: “Ich habe Ihnen gegenüber klar zum Ausdruck gebracht, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich mich überzeugen lasse.“ Auch wenn Cook sich selbst gegenüber dem Thema Ufos als offen bezeichnet, so ist er gegenüber der Idee von Außerirdischen [Besuchern] wesentlich skeptischer eingestellt: “Es ist ein ziemlich gewaltiger Schritt zu sagen, dass ein UFO außerirdisch ist oder dass es von Wesen aus dem Weltall gesteuert wird.“
    Auch nach der Anhörung vertrat Cook diesen Standpunkt: “Klar ist, dass wir es mit unbekannten Objekten, die von der Regierung registriert werden, zu tun haben. Trotzdem bin ich unschlüssig darüber, ob der Beweis erbracht wurde, dass sie außerirdischen Ursprungs sind.“

    Trotzdem gibt Cook zu, dass die Qualität der Zeugen ihn weit mehr beeindruckt habe, als er dies für möglich hielt: “Es hat mich dazu gebracht viel über weitere Untersuchungen mit höheren Ressourcen nach zu denken. Dies würde bedeuten, dass wir zusätzlichen Druck auf die Regierung der Vereinigten Staaten in Bezug auf die Bereitstellung von Ressourcen ausüben sollten.“


    Lynn Woosley und Carolyn Kilpatrick

    Die ehemaligen Kongressabgeordneten Lynn Woosley und Carolyn Kilpatrick sind sich weit gehend einig, was die hohe Qualität der Zeugen anbelangt. So sagte Woosley; “es sei fast unmöglich seinen skeptischen Status nach diesen hochkarätigen und intelligenten Zeugenaussagen beizubehalten.“


    Ehemalige Kongressabgeordnete Lynn Woosley

    Woosley gibt zu, dass sie es während ihrer aktiven Zeit als Kongressmitglied nie für nötig hielt sich in ihrer offiziellen Funktion mit dem Thema zu beschäftigen. Das Citizen Hearing on Disclosure hat sie aber dazu gebracht sich mehr mit dem Thema zu beschäftigen: “Ich werde versuchen herauszufinden, warum wir nichts herausfinden.“

    Ehemalige Kongressabgeordnete Carolyn Kilpatrick

    Kilpatrick lobt die bisher gehörten Zeugenaussagen und ist sichtlich bewegt von den Informationen, die während der Woche von den Zeugen präsentiert wurden: “Ich hatte keine Ahnung dass ich diese Woche derartig viele intelligente, wissenschaftliche und universale Informationen hören würde, von denen ich nicht einmal wusste, dass diese überhaupt existieren.

    Es obliegt uns, als menschliche Wesen, in einem Land, welches gerne als das großartigste der Welt bezeichnet wird, an dieser Diskussion teilzunehmen. So zu tun, als würde etwas nicht existieren und es dann als einen Witz zu behandeln, bedeutet unseren Vorfahren, Gott und den Menschen der Welt einen schlechten Dienst zu erweisen. [...]

    Ich war schon vor den Zeugenaussagen dieses Morgens davon überzeugt, dass da draußen etwas ist und ich bin gewillt dies den Rest meines Lebens zu realisieren, um sowohl für das Universum selbst als auch für uns Menschen die Lebensqualität zu verbessern.“

    Roscoe Bartlett


    Der ehemalige Kongressabgeordnete Roscoe Bartlett sagt, er sei überzeugt, dass über dieses Thema ein “Mantel von Geheimnissen gespannt sei“ und fragt sich warum dies so ist: “Die Leute die diese Entscheidungen getroffen haben sind gute Menschen. […] Ich denke wir sollten versuchen zu verstehen, warum sie dies getan haben, so dass wir es umkehren können.“

    Ehemaliger Kongressabgeordneter Bartlett

    Ich habe mir die gestrige Berichterstattung der Presse über die Anhörung angesehen und muss zugeben, dass die Regierung es sehr erfolgreich darin war, dieses Thema in die Sparte ’Verrückt’ einzuordnen.“
    Bartlett zitiert einen Zeitungsartikel vom Vortag, in dem Vergleiche zur TV-Serie ’Akte X’ gezogen werden. Weiterhin wird im Artikel behauptet, die ehemaligen Kongressmitglieder seien durch die Aufwandsentschädigung von 20,000$ gezwungen an Aliens zu glauben.
    “Es ist beleidigend anzunehmen wir würden uns für 20,000$ kaufen lassen – das ist lächerlich! Der Artikel zitiert aus meinem Eröffnungsstatement mit den Worten [...] ’Ich habe meine Verpflichtung als Kongressabgeordneter nicht erfüllt, da es mir nicht gelungen ist Kongressanhörungen über Außerirdische zu halten’ [...] DAS HABE ICH NIE GESAGT! [...] Ich habe auch nie behauptet ich glaube an Außerirdische. Ich glaube, dass es da draußen Sichtungen gibt die nicht einfach erklärt werden können.“

    Mike Gravel

    Das sechste Mitglied des Komitees und frühere Senator Mike Gravel hat bislang am offensten über seine Gefühle in Bezug auf das Thema gesprochen: “Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass eine außerirdische Präsenz diesen Planeten beeinflusst.“
    Gravel sieht es als äußerst wichtig an, mehr über diese Besucher zu lernen: “Die wahrscheinlich wichtigste Frage für unsere Zivilisation ist es dies zu verstehen, es zu erforschen, und hoffentlich reif genug zu werden, um den Kontakt mit außerirdischen Wesen herzustellen.“
    Gegenüber dem ABC-Format Top Line und in Bezug auf seine Einschätzung, wie weit die Verschwörung gehen würde, sagte Gravel: “Sie geht direkt bis zum Weißen Haus, und natürlich, wenn das Weiße Haus erst einmal eine Position eingenommen hat; dass es da nichts gäbe […] wird diese Meinung die Kommandokette hinunter weitergegeben und niemand möchte etwas dagegen sagen.“
    Zu den Gründen befragt, warum die Regierung ein Geheimnis daraus machen sollte, sagte Gravel: “Das Militär möchte dies geheim halten, weil sie der amerikanischen Bevölkerung gegenüber nicht zugeben möchten, das die Billionen von Dollar, die sie für diese blödsinnige Verteidigungshaltung investieren, nichts bringen.“
    Steven Bassett
    Die ehemaligen Kongressabgeordneten waren weit enthusiastischer und engagierter als viele dies zu Beginn für möglich hielten. In seinem Abschlussstatement beschreibt Steven Bessett, der Organisator der Anhörungen, dass die Mitglieder des Komitees nicht aufgrund ihrer Einstellung ausgewählt wurden und das was sie in Zukunft mit dem gehörten anfangen werden ihre persönliche Sache sei.
    Weiter beschreibt Bassett, dass die Mitglieder des Komitees keine Möglichkeit dazu hatten, Informationen zum Thema zu bekommen, als sie noch Teil des Kongresses waren, da dort behauptet werde; dass das Thema nicht relevant sei. Aus diesem Grund würde es dort auch niemand für nötig halten, Zeit für eine Recherche zu investieren.


    Pressereaktionen

    Die Reaktionen der amerikanischen Presse während der Anhörung waren, so es sie überhaupt gab, mit einem negativen, teils feindseligen Grundton ausgestattet. Erst nach Abschluss des Events und des erstaunlich sachlichen Artikels der New York Times, stellten sich erste Berichte ein, die man als vorsichtig aufgeschlossen bezeichnen kann. So berichteten beispielsweise auch größere Presseanstalten wie Fox News und ABC News über die Zeugenaussagen.

    Bislang scheinen sich die amerikanischen Medien nicht sonderlich für die Anhörung zu interessieren. Als erste und bislang einzige große TV-Anstalt berichtete Al Jazeera über den Event.



  3. #123
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    Es doch immerwieder schön zu sehen in wie weit multinationale Medien von Ihren Besitzern beeinflusst werden. Da läuft so eine Veranstaltung ab und alle ziehen im Vorfeld negativ zu Felde. Aber nachdem die Zeugen gehört wurden und selbst die ehemaligen Krongressleute beeindruckt waren, dann schwenken Sie um und spielen auf Vogelstrauss. Oder noch treffender Sie machen einen auf die 3 Affen, plötzlich wird das Event aus den Medien genommen, ohne eine Korrektur Ihrer negativen Berichte im Vorfeld vorzunehmen. Dies öffentlich zu machen wäre ja mit Sicherheit den Mächten im Hintergrund sehr unangenehm, es könnte ja herauskommen das Sie schon seid Jahren davon gewusst haben und nur aus Profitgründen und Geldgier darüber geschwiegen haben.

  4. #124
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    Forscher findet verschollene UFO-Akten der Schweiz

    Verschollen war da nie wirklich etwas!

    Neu entdeckte UFO-Akten des Schweizer Militärs. | Copyright/Quellen: Bundesarchiv Bern, mysteries-magazin.com



    Basel (Schweiz) - Entgegen jahrelanger Beteuerungen der Schweizer Behörden, dass entsprechende Dokumente nicht mehr auffindbar wären oder bereits vernichtet wurden, hat der Forscher und Sachbuchautor Luc Bürgin nun doch Dutzende verschollen geglaubter UFO-Akten aus den 1950er und -60er Jahren entdeckt, die jahrzehntelang nicht zugänglich waren.

    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...ufo-akten.html
    Liebe Grüße
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  5. #125
    Wachsam
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Verschollen war da nie wirklich etwas!
    Liebe Grüße


    Glaube ich auch nicht!

    Verlegt würde allerdings noch bescheuerter klingen. ^^

    Mahlzeit!

    LGW

  6. #126
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    Bundestag hält Studie über die Existenz von Ufos geheim

    Auch wenn andere Staaten bereits ihre "Akten" geöffnet haben, bedeutet dies nicht, dass auch alles veröffentlicht wurde!

    Desweiteren hätten wir (nach dem NSA-Skandal) die nächste Peinlichkeit, dass die Regierung etwas zugeben müsste, von dem diese ja angeblich eben nichts weiss.

    Aber ein "Naturgesetz" hat sich wieder schön bestätigt: Follow the money!

    Der Deutsche Bundestag verwendet Steuergelder, um herauszufinden, ob es Ufos gibt. Die Ergebnisse werden jedoch geheimgehalten. Was weiß Angela Merkel, was wir nicht wissen dürfen?

    Der Deutsche Steuerzahler muss für eine merkwürdige Studie aufkommen, die der Bundestag in Auftrag gegeben hat. Doch die Ergebnisse sollen die Bürger nicht erfahren.
    Was weiß Merkel, was wir nicht wissen?
    Ein Berliner widersetzt sich der Informations-Blockade des Bundestages. Der Bundestag hatte 2009 eine Studie beim Wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben. Der ungewöhnliche Arbeitstitel: Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.
    Doch die Ergebnisse sind nicht für die Steuerzahler bestimmt. Der Bundestag verweigerte auf Nachfrage die Einsichtnahme. Das Urheberrecht erlaube dies nicht, so die Begründung. Der Berliner ließ sich das nicht gefallen, klagte – und bekam Recht.
    Die Einsicht sei zulässig, da es sich um keine Veröffentlichung handle und so das Urheberrecht nicht berühre, heißt es in der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Berlin. Das zweite Argument des Bundestages, die Zuarbeit der Wissenschaftlichen Dienste mandatsbezogene Information für die Abgeordneten, wurde ebenfalls abgeschmettert.
    Jetzt werden erneut Steuermittel eingesetzt – der Bundestag legte Beruf gegen das Entscheidung ein. Der Rechtsstreit geht am 13. November vor der Oberverwaltungsgericht Berlin in die nächste Runde.
    Andere Staaten haben keine Probleme mit den Außerirdischen: Brasilien, Neuseeland und Großbritannien machten ihre Ufo-Akten öffentlich zugänglich.
    Unsere Vermutung: Die Studie ist zu dem erschütternden Ergebnis gelangt, dass die Kuppel auf dem Reichstag nicht, wie öffentlich vermutet, ein Bauwerk des Briten Sir Norman Foster ist, sondern ein Raumschiff aus der vierten Dimension. Einige Außerirdische haben sich auf die Regierungsbank verirrt und wundern sich bis zum heutigen Tag, dass die Erdenbürger alles, was ihnen einfällt, widerspruchslos in Gesetze gießen. Doch nach einigen Jahren ist sogar den Außerirdischen der ganze Spuk zu viel geworden. Sie haben die Plätze des Außenministers und des Wirtschaftsministers freigemacht.
    Angela Merkel ist auf der Suche nach Nachfolgern.
    Das Raumschiff liegt immer noch in Berlin vor Anker.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...n-ufos-geheim/
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  7. #127
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    Angebliche Beweisfotos für Roswell-Alien-Leichen sollen nun doch in absehbarer Zeit veröffentlicht werden

    Schon seit geraumer Zeit bemüht sich ein Kernteam aus langjährigen Roswell-Untersuchern und Experten um den eindeutigen Nachweis dafür, dass im Juli 1947 nahe Roswell tatsächlich nicht nur ein außerirdisches Raumschiff abstürzte, sondern dass neben den Trümmern des Wracks auch die Leichen der Insassen vom US-Militär geborgen und seither die Existenz dieser Funde verheimlicht wird. Seit einigen Wochen sorgt der Fund einer Reihe von Kodachrome-Negativen für Kontroversen, die angeblich von einem bekannten Geologen am Absturzort und unbemerkt vom Militär gemacht worden sein sollen. Nachdem die Information über die Existenz der Fotos unbeabsichtigt schon vorab an die Öffentlichkeit gedrungen und in einer öffentliche Kontroverse aus Beschimpfungen und Anschuldigungen geendet war, hatte der derzeitige Besitzer der Negative damit gedroht, deren Veröffentlichung zurückzuziehen. Nun scheint es, dass das "Roswell Investigation Team" den Eigentümer der Bilder wohl doch vom Gegenteil überzeugt hat und die Veröffentlichung der Aufnahmen in näherer Zukunft geplant ist.

    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...r-roswell.html
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  8. #128
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    ‚UFO-Abschuss könnte interstellaren Krieg nach sich ziehen‘

    ‚UFO-Abschuss könnte interstellaren Krieg nach sich ziehen‘ – Ex-Verteidigungsminister Kanadas




    Paul Hellyer kämpft seit Jahren für die öffentliche Anerkennung der UFO-Thematik. Bei Russia Today erhielt er nun Gelegenheit, über sein Wissen zu berichten.
    Von Robert Fleischer


    Kurz vor Jahresende beschert uns Russia Today ein halbstündiges Interview mit dem früheren kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer. Von 1963 bis 1967 leitete er im Kabinett von Lester B. Pearson die militärischen Belange. Erst im Ruhestand begann sich Hellyer intensiv mit UFOs zu beschäftigen, nachdem er das Buch „Der Tag nach Roswell“ des früheren Pentagon-Mitarbeiters Col. Philip Corso gelesen und zahlreiche darin genannte Daten und Fakten überprüft hatte.


    „Außerirdische unter uns“


    Bis zu 80 außerirdische Spezies sollen Hellyer zufolge völlig unerkannt unter uns leben: „Sie sehen so aus wie wir – wenn sie uns auf der Straße entgegen kämen, würden wir es nicht bemerken.
    Hellyer zufolge würden die Außerirdischen sich nicht in irdische Belange einmischen, doch sie seien besorgt über die Art und Weise, wie wir unseren Planeten behandeln. Im Verlaufe des Interviews stellt Paul Hellyer weitere Behauptungen über die außerirdische Präsenz auf – über eine Zusammenarbeit bestimmter Rassen mit der US-Regierung, auch über geborgene außerirdische Technologie, die inzwischen in Form von Mikroelektronik und schusssicheren Westen Eingang in die irdische Gesellschaft gefunden habe. Statt die Außerirdischen zu bekämpfen ruft Hellyer zur Zusammenarbeit mit den Fremden auf: „Wir sollten mit den wohlwollenden Spezies zusammenarbeiten, die die große Mehrheit ausmachen, und mit ihnen kooperieren; es gibt wohl keinen Grund für uns, eine eigene galaktische Streitmacht zu entwickeln, die uns in Schwierigkeiten bringen könnte – genau darüber sind einige von ihnen besorgt.

    Das Video und ein komplettes Interview-Transkript finden Sie hier.


    Was steckt dahinter?
    Woher stammt die Gewissheit des inzwischen 90jährigen Paul Hellyer, dass solche Aussagen stimmen? Aus meinem eigenen Interview, das ich 2008 in Washington mit ihm führte, weiß ich, dass Hellyer während seiner Amtszeit nie etwas mit UFOs zu tun hatte. Sein Wissen stammt, wie er selbst sagt, vornehmlich aus der UFO-Literatur. Immerhin habe er jedoch von einem früheren Vier-Sterne-General der USA Insider-Informationen erhalten. Doch welche seiner Aussagen tatsächlich auf Insiderwissen beruhen und welche nicht, darüber bleibt Hellyer jede Antwort schuldig. So reiht sich im Laufe des Interviews eine Behauptung an die nächste – Quellen nennt Hellyer nicht.


    Übrigens: Das lange Interview auf Russia Today könnte man beinahe für einen politischen Akt halten: Die TV-Moderatorin Sophie Schewardnadse ist niemand geringeres als die Enkelin des früheren sowjetischen Außenministers und späteren georgischen Präsidenten Eduard Schewardnadse. Ist das Interview ein Versuch der Russen, die Amerikaner dazu zu drängen, ihr Wissen über UFOs und Außerirdische preiszugeben? Dagegen spricht, dass die Russen selbst so einiges über das Phänomen wissen dürften, wie aus zahlreichen Aussagen ehemaliger sowjetischer Militärs und Insider hervorgeht. Schließlich hatten nicht nur die Amerikaner ein staatliches UFO-Forschungsprojekt, sondern auch die Sowjets. Vielleicht sollte Sophie Schewardnadse zum nächsten Gespräch über dieses Thema ihren Opa einladen. Denn eine offizielle Stellungnahme über Außerirdische gibt es bislang auch von russischer und georgischer Seite nicht.

    Quelle: http://www.exopolitik.org/exopolitik...nister-kanadas


    LG und prosit 2014

  9. #129
    Eutervogel
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    UFO 2014 Verteidigungsminister packt Live im TV sein Wissen aus!

    wenn das stimmt...

    Teil 1

    Teil 2


    ...ich glaube Ihm^^

    lg

  10. #130
    Administrator Avatar von Martin
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    Renommee: 33343
    Er erzählt ja quasi das, was man die Jahre über bereits gehört/gelesen hat.
    Man müsste es sehen, um es glauben zu können.

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