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Thema: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische -Disclosure Project

  1. #21
    Gast

    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/05/argentinische-ufo-forscher-ubergeben.html

  2. #22
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    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    Passend zu S.E.T.I s Post:
    Die Zetas stellen sich hier auch mal näher vor sowie das Hybrid-"Programm" (Genetische Kombination Zeta-Mensch)
    (Interessant !...etwas weiter unten im Text wird es noch interessanter, da werden die "neuen Menschen" genauer beschrieben)

    http://www.zetatalk.com/index/blog1128.htm

    So sieht der Zeichner David Dee nach diversen Beschreibungen und nach seiner eigenen Vorstellung die künftigen Hybriden (Zeta/Mensch), wenn der bisherige Mensch etwa 100 Jahre nach den Kataklysmen verschwunden/ausgestorben ist und durch Hybriden ersetzt, da die Hybrid-Form sehr viel besser für die nächste Evolutions-Stufe (Dimension/Dichte) geeignet ist, mit sehr vielen Vorteilen (im Text beschrieben). STOs werden demnach nach diesem Leben als "optimierte" Hybriden auf der "neuen Erde" inkarnieren.



    Das Tempo der Veränderungen:
    http://www.zetatalk.com/german/r25g.htm

  3. #23
    Gast

    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    Verfasser(in) : Mario Borghezio

    zur Aufhebung der Geheimhaltung von Dokumenten über Ufos

    [size=130:13zcmmf6]EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009 - 2014
    14.6.2010 0057/2010

    SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG
    eingereicht gemäß Artikel 123 der Geschäftsordnung
    zur Aufhebung der Geheimhaltung von Dokumenten über Ufos
    [/size]

    [size=130:13zcmmf6]Mario Borghezio

    Fristablauf: 14.10.2010
    PE443.638v01 2/2 DC\819298DE.doc

    DE
    0057/2010

    Schriftliche Erklärung zur Aufhebung der Geheimhaltung von Dokumenten über Ufos
    Das Europäische Parlament,
    – gestützt auf Artikel 123 seiner Geschäftsordnung,


    A. gestützt auf die Artikel 4, 179, 180 und 189 des Vertrags von Lissabon,

    B. in der Erwägung, dass in der 33. Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr
    1978 das Ufo-Problem formell anerkannt wurde,

    C. unter Hinweis darauf, dass dem Europäischen Parlament im Jahr 1993 eine von dem
    italienischen Physiker Tullio Regge unterzeichnete Entschließung vorgelegt wurde, in der
    es darum ging, die Untersuchungsbefugnisse der einzigen bestehenden staatlichen Stelle
    in Europa (der damaligen S.E.P.R.A. und der heutigen G.E.I.P.A.N.) im Bereich der Ufos
    auf die europäische Ebene auszudehnen,

    D. in der Erwägung, dass viele Vertreter der wissenschaftlichen Welt Interesse an dem
    Phänomen der Ufos gezeigt und die systematische Geheimhaltung der Informationen
    kritisiert haben,

    1. ist der Auffassung, dass eine Untersuchung des von den Regierungen aller Mitgliedstaaten
    gesammelten Materials wichtige wissenschaftliche und technologische Auswirkungen
    nach sich ziehen würde;

    2. hält die Einrichtung eines wissenschaftlichen Beobachtungszentrums für die Analyse und
    die Verbreitung der bisher von den verschiedenen europäischen Stellen und Regierungen
    gesammelten Daten für wichtig;

    3. fordert die Öffnung der staatlichen Archive über Ufos und die Aufhebung der
    Geheimhaltung seitens der Mitgliedstaaten, um den Bürgern und den Massenmedien die
    öffentliche Nutzung aller Dokumente zu ermöglichen;

    4. beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den
    Regierungen der Mitgliedstaaten, der Kommission und dem Rat zu übermitteln.[/size]
    Quelle

  4. #24
    Gast

    Re: Beweise für Kontakte mit Ausserirdischen

    Hier ein seltenes Video-Material von "angeblichen" UFO Wrackteilen des Rosswel Absturzes 1947...

    [globalvideo:1hqaj1n5]c8129ea64e7095265293[/globalvideo:1hqaj1n5]

  5. #25
    Gast

    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    Dieses Video zeigt angeblich ein außerirdisches Raumschiff auf dem Mond. Derjenige, der diesen und andere Filmbeiträge auf Youtube präsentiert, behauptet zudem noch, der an der Apollo 20-Mission beteiligte Astronaut...
    William Rutledge zu sein. Laut seiner Aussage soll das Objekt von Apollo 15 entdeckt und von Apollo 20 am 16. August 1976 näher untersucht worden sein. Offiziell jedoch wurde die 20ste Apollomission im Januar 1970 aus finanziellen Gründen abgesagt.

    Das Raumschiff soll sogar auf Original-Aufnahmen aus dem Fotoarchiv der NASA zu erkennen sein, so Rutledge.

    Die Beiträge sind im Sommer diesen Jahres ins Netz gestellt worden. Seitdem sorgt dieses Thema für Kontroversen in der Szene.




    NASA-Aufnahmen:
    http://www.lpi.usra.edu/resources/apollo/frame/?AS15-P-9625
    http://www.lpi.usra.edu/resources/apollo/frame/?AS15-P-9630
    (Den Horizontal-Scrollbalken nach rechts bewegen!)

  6. #26
    Gast

    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    Frankreich veröffentlicht weitere UFO-Akten


    Das Logo der GEIPAN | Copyright: cnes-geipan.fr


    Toulouse/ Frankreich - Die "Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierten Luft- und Raumfahrtphänomene" (Groupe d'études et d'informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés, GEIPAN,) am "Nationalen Zentrum für Raumfahrtstudien" (Centre national d'études spatiales, CNES) hat erneut weitere UFO-Akten online veröffentlicht.


    Aufgabe und Ziel von GEIPAN ist es, Berichte über unidentifizierten Luft- und Raumfahrtphänomene (UFOs), zu sammeln, diese zu analysieren, zu archivieren und die Öffentlichkeit über die Ergebnisse zu informieren.

    Auch in den aktuell veröffentlichten 59 Fällen von 1978 bis 210 findet sich eine Vielzahl beobachteter Erscheinungen, angefangen von Sichtungen kleiner Lichter am Nachthimmel bis hin zu objekthaften Erscheinungen, die - laut Zeugenaussagen - auch mit der Umwelt in Wechselwirkung traten und in einigen Fällen auch Spuren hinterließen.

    Statt dem Begriff "UFO", der für "unidentifizierte Flug-Objekte" (unidentifiied flying objects) steht, ziehen es die GEIPAN-Wissenschaftler vor, von sogenannten PANs zu sprechen. PAN steht dabei für "phénomènes aérospatiaux non identifiés", also für "unidentifizierte Luft- und Raumfahrtphänomene", da dieser Begriff die Gesamtheit der beobachteten und von den Zeugen beschriebenen Phänomene besser abdecken soll, wenn es nicht immer nur um nachweisliche "Objekte" im eigentlich Sinn geht.

    Eine Auswertung der gesammelten und teilweise untersuchten Fälle, die bei GEIPAN registriert sind, ergibt, dass die Wissenschaftler und Untersucher 11 Prozent eindeutig identifizieren und rational erkläre konnten (Gruppe A). Für 29 Prozent der Fälle glauben die GEIPAN-Forscher eine wahrscheinliche Erklärung liefern zu können (Gruppe B). In 37 Prozent der Fälle erlaubt ein Mangel an Informationen und Daten keine Zuordnung der beschriebenen Phänomene (Gruppe C) während 23 Prozent tatsächlich auch nach einer Untersuchung nicht identifiziert und rational erklärt werden konnten (Gruppe D).

    Auch in dem aktuell veröffentlichten Dossier finden sich Fälle der Gruppe D. So etwa am 1. Oktober 2000, als ein Autofahrer in der Region Champagne-Ardenne im Departement Marne um 21 Uhr von einem sehr hellen Licht geblendet wurde, das von oben herab durch das Schiebedach ins Innere des Wagens fiel. Zugleich, so berichtete es der Zeuge, fielen Motor und Radio aus. Als das Phänomen nach wenigen Augenblicken wieder verschwand, funktionierten auch Radio und Motor wieder und der Zeuge konnte seine Fahrt fortsetzten. Eine Untersuchung der Stromleitung entlang der Straße konnte keine Störung des Netzes zur fraglichen Zeit belegen. Auch gibt es an Ort und Stelle keine Straßenbeleuchtung, die für das beschrieben Phänomen verantwortlich gemacht werden könnte.

    Während, wie zahlreiche andere NATO-Partner auch in Frankreich UFO- bzw. "unidentifizierte Luft- und Raumfahrtphänomene" von offizieller Seite und zudem transparent untersucht und dokumentiert werden, behauptet die deutsche Bundesregierung von jeher, an der Erforschung entsprechender Phänomene nicht interessiert zu sein.??

    Doch nicht nur UFO-Forscher bezweifeln dies seit langem. Eine erst kürzlich bekannt gewordene Einschätzung von keiner geringeren Institution als dem wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages kommt zu dem Schluss, dass "die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies - nach vorheriger Geheimhaltung - in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, die Vermutung nahe legt, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen"


    grenz|wissenschaft-aktuell

  7. #27
    Gast

    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    Französischer Forschungsbericht: UFOs sind real



    Ein neuer Forschungsbericht aus Frankreich kommt zu dem Schluss, dass UFOs definitiv real und wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs sind. Es handelt sich zwar nicht um eine offizielle Studie der französischen Regierung, aber das Paper kommt von einer höchst glaubwürdigen Quelle: der Aeronautischen und Astronomischen Gesellschaft Frankreichs, auch bekannt als 3AF.

    Im Mai 2008 gründete die 3AF eine Kommission für unidentifizierte Luftphänomene, genannt Sigma/3AF. Geleitet wird diese Kommission von dem ehemaligen Verteidigungs-Attaché Alain Boudier. Ein weiteres wichtiges Mitglied ist Jean-Gabriel Greslé, ein ehemaliger Militärpilot und Zivilpilot der Air France, welcher einigen UFO-Begegnungen beiwohnte. Greslé veröffentlichte in Frankreich bereits drei Bücher über UFOs (z.B. 'Unidentifizierte Flugobjekte: Ein Zivilpilot packt aus').

    Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um einen vorläufigen Zwischenbericht. Dennoch bietet er gute Hintergrundinformationen über die Geschichte der UFO-Forschung in Frankreich, eine Übersicht über die Arbeit von Sigma/3AF in den letzten zwei Jahren, kurze Beschreibungen der bedeutendsten französischen UFO-Fälle und einige Bemerkungen und Schlussfolgerungen.

    "Frankreich ist das einzige Land, in dem die erfassten Daten der unidentifizierten Luftphänomene seit 1977 einer amtlichen, zivilen Organisation (der CNES, die französische Raumfahrtagentur) zugeteilt werden. Die wissenschaftlichen Untersuchungen dieser Fälle werden von der GEIPAN durchgeführt." Nach einer kurzen Beschreibung dieser Forschungsabteilung skizziert der Bericht eine andere offizielle, oder quasi-offizielle Studie: den COMETA-Bericht von 1999, welcher von einer Gruppe hochrangiger pensionierter Militärs und Geheimdienstmitarbeiter verfasst wurde. Dieser Bericht kommt zu dem Schluss, dass UFOs real und wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs sind.

    Sigma/3AF traf sich auch mit Vertretern von vielen anderen militärischen und geheimdienstlichen Organisationen aus Frankreich, welche bereits Kontakt zu dem UFO-Phänomen hatten. Darunter gehört die Gendarmerie, die seit den 1960ern systematisch UFO-Berichte sammelt; das Generalsekretariat des Nationalen Verteidigungsrates; die Luftwaffe und einem französischem Geheimdienst, der Generaldirektion für äußere Sicherheit, welche durch eine 'autorisierte Quelle' eingestanden hat, dass UFOs bereits seit den frühen sechziger Jahren überwacht werden.

    Der Abschnitt über die 'wichtigsten französischen Fälle' bietet sehr kurze Beschreibungen folgender fünf Vorfälle: eine Massensichtung in Madagaskar im Jahr 1954; die berühmte Landung und Nahbegegnung in Valensole im Jahr 1965, welche von der Gendarmerie dokumentiert wurde; die nicht minder berühmte Landung in Trans-en-Provence im Jahr 1981 und ein ähnlicher Fall aus dem Jahr 1982 (beide Fälle wurden von der GEPAN untersucht und wurden jeweils in ihren Berichten #16 und #17veröffentlicht); der letzte Fall handelt von einer Sichtung eines UFOs durch mehrere Zeugen zwischen Biarritz und Straßburg im Jahr 1990.

    Im Kommentarbereich des Papers kommen die Verfasser auf den Punkt: "Kein natürliches Phänomen kann für die Vielzahl der berichteten Beobachtungen, welche durch eine oder mehrere Radaranlagen bestätigt wurden, verantwortlich gemacht werden. Sowohl die Verteidigung, als auch die Flugsicherung wurden weltweit mit einer Vielzahl von unbekannten Eindringlingen oder künstlich erzeugten Phänomenen konfrontiert." Etwas später fährt der Bericht fort: "Das Verhalten dieser Geräte bei Begegnungen mit Kampfjets oder Abfangjägern - manche haben an wirbelnden Schlachten in den USA teilgenommen - legen nahe, dass sie kontrolliert, geleitet oder geführt werden von besonders hoch entwickelter Automation. Zur Überlegenheit dieser Fluggeräte, sofern es welche sind, ist zu sagen, dass keine der vielen Verfolgungen vom Erfolg gekrönt war."

    Nach der Aufzählung einer Reihe von UFO-Merkmalen, wie z.B. die 'bemerkenswerte Beschleunigung der Objekte aus dem Stand heraus' schließt der Bericht: "Wir meinen, dass wir die These eines terrestrischen Ursprungs für alle Beobachtungen seit dem Zweiten Weltkrieg ablehnen können. Wäre eine Nation in der Lage eine Armada dieser exotischen Geräte herzustellen, welche wir seit mehr als einem halben Jahrhundert beobachten, hätten die Mittel der Analyse und Logistik eine rasche Identifizierung bereits erlaubt. Die illegalen Überflüge würden einen casus belli [Ursache für Krieg] darstellen." Die Experten der Kommission meinen, dass "die oben genannten Merkmale vermuten lassen, dass in vielen Fällen die besagten Objekte von der Luftverteidigung als Teil einer uns weit überlegenen Technologie erkannt werden könnten.“

    Übereinstimmend mit dem COMETA-Report kommt die Kommission Sigma/3AF zu dem Schluss, dass sich die Menschheit wahrscheinlich einer außerirdischen Präsenz gegenüber sieht. Die selbe Schlussfolgerung des COMETA-Reports wurde bereits 1999 kontrovers diskutiert und von der französischen Presse kritisiert. Die Kommission meint jedoch: "Die zentrale Hypothese des COMETA-Reports kann bis zum heutigen Tage nicht abgelehnt werden und ist immer noch vollkommen glaubwürdig. Viele Dokumente und Material, welches von den Autoren dieses Berichtes untersucht wurde, bestätigen dies. Wir haben deshalb die Möglichkeit als Arbeitshypothese beibehalten, dass die meisten beobachteten Geräte nicht irdischen Ursprungs sind."

    Hier können Sie den Original-Bericht der Sigma/3AF als PDF-Datei runterladen.



  8. #28
    Gast

    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    Belegen angebliche Top Secret-Dokumente Abschüsse von UFOs während der historischen Luftschlacht über Los Angeles 1942?


    Historisches Pressefoto der Luftschlacht über Los Angeles | Quelle: 'Los Angeles Times' via ProQuest, wikipedia.com

    Greeley/ USA - Die "Luftschlacht von Los Angeles" in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942 zählt zweifelsohne nicht nur zu den merkwürdigsten Kriegsereignissen in den USA, sondern auch zu den Klassikern der UFO-Forschung und von Verschwörungstheorien. Über das, was 1983 von der US-Regierung als falscher Alarm aufgrund von Panik und Wetterballons erklärt wurde, spekulieren einige UFO-Forscher bis heute, dass es sich um außerirdische Fluggeräte, bzw. um unidentifizierte Flugobjekte gehandelt haben könnte. Jetzt scheinen ehemals geheime Dokumente der US-Regierung, letztere Annahmen zu bestätigen und haben erneut eine hitzige Debatte entfacht.

    Wie langjährigen UFO-Forscher, Experimentalphysiker und einstige Raumfahrtingenieur Dr. Robert Wood aktuell im Journal der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation MUFON, dem "MUFON Journal" berichtet, stammen die aktuell diskutierten fünf Dokumente aus einer unerwarteten Zusendung aus dem Jahr 2000 an den ehemaligen US-Marine Timothy Cooper, der bereits zuvor, in den 1990er Jahren, im Rahmen seiner eigenen UFO-Nachforschungen unter Berufung auf das US-Gesetz zur Informationsfreigabe (Freedom of Information Acts, FOIA) erhalten hatte.

    Aus den zahlreichen und seit ihrer Erstveröffentlichung ebenfalls heftig umstrittenen Unterlagen, gehen auch fünf Dokumente hervor, wie sie sich direkt auf die sogenannte "Luftschlacht von Los Angeles" im Jahre 1942 zu beziehen scheinen.

    + + + Hintergrund:
    Damals kam es in der Nacht vom 24. auf den 25 Februar zu einem Luftalarm und Luftabwehrkampfhandlungen gegen einen bis heute unbekannten Gegner. Während über das ganze Stadtgebiet und Umland eine vollständige Verdunklung verhängt wurde, begann um 3:16 Uhr morgens die "37th Coast Artillery Brigade" mit dem Beschuss der gemeldeten Angreifer, bei dem bis 4:14 Uhr mehr als 1.400 Patronen abgefeuert wurden und auch Abfangmaschinen des "4th Interceptor Command" aufstiegen. Grund für die Feindabwehr war ein befürchteter Angriff japanischer Verbände, wie sie nur rund eineinhalb Monate zuvor mit dem Angriff auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor den Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg ausgelöst hatten. Nachdem keinerlei durch die vermeintlichen Angreifer verursachten Schäden am Boden festgestellt werden konnten, hingegen jedoch zahlreiche Gebäude durch eigenen Beschuss der US-Armee, sogenanntes "friendly fiere" beschädigt, drei Zivilisten getötet wurden und drei weitere Zivilisten aufgrund von Herzanfällen gestorben waren, wurde erst gegen 7:21 Uhr vollständige Entwarnung gegeben.

    Tatsächlich erläuterte ein Untersuchungsbericht der US Air Force von 1983, dass die Alarme durch "unidentifizierte Objekte" ausgelöst wurden. "Zahlreiche Meldungen beschrieben blinkende Lichter und Leuchtfeuer (flares) am Himmel in der Nähe von Verteidigungseinrichtungen." Zunächst wurde aufgrund der Abnahme der Erscheinungen gegen 22:23 Uhr wieder eine erste Entwarnung gegeben, diese jedoch in den frühen Morgenstunden des 25. Februar wieder aufgehoben, als die Lichter erneut am Nachthimmel auftauchten. Laut dem "Air Force"-Bericht wurde damals sogar auf Radar ein "unidentifiziertes Ziel 120 Meilen westlich von Los Angeles" geortet. Obwohl das "von Seeseite anfliegende mysteriöse Objekt später wieder verschwunden zu sein schien", kam es zu immer mehr Meldungen über "feindliche Flugzeuge". Gegen 3:06 Uhr wurde ein "Ballon mit rotem Leuchtfeuer" über Santa Monica gesichtet und umgehend von der Luftabwehr beschossen, was die "Luftschlacht von Los Angeles" dann erst richtig in Gang brachte.

    Als Erklärung für die zunehmenden Meldungen "feindlicher Objekte" vermutete der Bericht der Air Force, dass die Abwehrmunition im Schein der Suchscheinwerfer von vielen für weitere Angreifer gehalten wurde.

    Die Beschreibungen der Objekte bezogen sich hingegen meist auf "Ballons" von unterschiedlicher Größe und in unterschiedlichen Höhen. Schlussendlich, so die Air Force, habe wahrscheinlich die Angst vor einem japanischen Angriff sowie fehlinterpretierte Wetterballons zu einer Panikreaktion geführt. Berichte darüber, dass sogar einige der gesichteten Objekte getroffen wurden und abgestürzt seien, wurden dementiert und konnten bis heute nicht bestätigt werden.


    Die Dokumente, wie sie Cooper im Jahr 2000 zugesandt wurden, befinden sich mittlerweile im Besitz von Robert Wood.


    Franklin D. Roosevelt | Copyright: Public Domain

    Zu besagten fünf Dokumenten gehört zunächst ein einst als "secret" (geheim) klassifiziertes Memorandum zur "Luftschlacht von Los Angeles" vom 26. Februar 1942, das den damaligen Präsidenten Franklin D. Roosevelt über die Ereignisse aufklärte und im Original noch heute offiziell in der "George C. Marshall Foundation Library" in Lexington im US-Bundesstaat Virginia eingesehen werden kann - dessen Authentizität also außer Frage steht.

    Ein weiteres Memo stammt angeblich von Roosevelt selbst. Eine handschriftliche Notiz auf dem Dokument verweist jedoch auf dem Umstand, dass es sich um eine abgetippte Version des präsidialen Memos aus den Akten des Energieministeriums (Department of Energy, DOE) handele.

    In diesem als "Top Secret" klassifizierten Memorandum vom 27. Februar 1942 richtet sich der Autor (F.D.R, Franklin D. Roosevelt) an dem Stabschef der US-Army und diskutiert darin die Überstellung von "Materialien, die sich im Besitz der Army befinden und wie sie von großer Wichtigkeit für die Entwicklung einer 'Super-Kriegswaffe' sein könnten. Dem Argument, dass derartige Informationen mit unserem Alliierten, der Sowjetunion, teilen sollten, stimme ich nicht zu." Des Weiteren beruft sich F.D.R. auf Unterredungen mit Dr. Vannevar Bush und anderen Wissenschaftlern über den Umgang und Nutzung der Ergebnisse des "Studiums der himmlischer/überirdischer Geräte" und stellt schlussendlich der Army im Aussicht, von der Auswertung der Erforschung und deren Anwendungen, die aus diesen "neuen Wunder" resultieren, zu profitieren.

    Obwohl das Memo keine weiteren Hinweise auf die Natur der "himmlischen Geräte" und "neuen Wunder" macht, sehen einige UFO-Forscher darin Beschreibungen außerirdischer Flugkörper, wie sie - vor dem Hintergrund des Datums des Memorandums - möglicherweise durch das Luftabwehrfeuer von Los Angeles abgeschossen und dann geborgen wurden.

    Zur Frage um die Authentizität des Memos erläutert Wood, dass derzeit noch ausstehende Ergebnisse einer forensisch-linguistischen Analyse zeigen sollen, ob Syntax und Sprache mit jener von Roosevelt übereinstimmt. Da es sich lediglich um eine Abschrift des Memorandums handelt, erscheine eine Untersuchung der verwendeten Tinte, Papierart und Wasserzeichen nicht weiterführend.


    George C. Marshall | Copyright: Public Domain

    Beim dritten Dokument handelt es sich dann um das vermeintliche Antwort-Memo von Stabschef George C. Marshall (Marshallplan) vom 5. März 1942, in dem dieser erklärt eine Untersuchung belege "unkonventioneller Phänomene im Luftraum" (unconventional aerial phenomenon, sic.) bis ins Jahr 1897. Auch wenn Teile dieses Memos unlesbar sind, gehen daraus doch Informationen hervor, wie sie die Bergung zweier Objekte in Verbindung mit der "Battle of Los Angeles" beschreiben.

    Auffallend an diesem Dokument ist die Tatsache, dass dem Originaltext offenbar im Nachhinein der Titelzusatz "Interplanetary Phenomenon Unit" (Einheit für interplanetare Phänomene) in einer anderen Schrifttype hinzugefügt wurde. Zudem wurde die Klassifizierung "Top Secret" unterstrichen - eine für die damalige Zeit gängige Vorgehensweise, wie sie auch in anderen, thematisch nicht verwandten, Dokumenten zu finden sei, so Wood. Zugleich streicht er heraus, dass die Nennung einer derartigen Einheit mit Gerüchten um derartige Aktivitäten übereinstimmt, wie sie 1947 von den Army Air Corps and die Air Force übertragen worden sein soll.

    Vor diesem Hintergrund scheint auch ein viertes Memo aus den an Cooper zugestellten Dokumenten direkten Bezug auf die Ereignisse von Los Angeles zu nehmen. In diesem Memo wendet sich Präsident Roosevelt an eine Gruppe, die als "Special Committee on Non-Terrestrial Science and Technology" (Sonderkomitee für nicht-irdische Wissenschaft und Technologie) bezeichnet wird. Wie es scheint, handelt es sich um ein Antwortschreiben auf eine vorige Anfrage für eine Aufstockung des Budgets des Komitees, "möglicherweise für ein 'reverse engineering'-Projekt", so Wood, in dem die vermeintlich geborgene "nicht-irdische Technologie" erforscht, rekonstruiert und für eigenen Zwecke genutzt werden soll. Auch dieses Schriftstück werde derzeit einem forensisch-linguistischen Vergleich mit authentischen Originalen aus Roosevelts Hand unterzogen. In seiner angeblichen Antwort von 1944 erläutert der Präsident, dass nach einem Sieg über die Nazis und dem Kriegsende wieder genügend Gelder für das Projekt zur Verfügung stehen würden.

    Zur Klassifizierung des Dokuments mit "double top secret" kommentiert Woods: "Ursprünglich dachten wir, dass dies zu gut sei, um wahr zu sein. Dann zeigte eine Recherche im der Kongressbibliothek jedoch schnell, dass die gleiche Klassifizierung auch für geheime Dokumente über die Invasion Italiens verwendet wurden."


    Dr. Vannevar Bush | Copyright: Public Domain

    Das fünfte Dokument nimmt für sich in Anspruch von Dr. Vannevar Bush zu stammen und 1947 an den damaligen US-Präsidenten Harry Truman gerichtet zu sein. Dr. Vannevar Bush gilt als eine der wichtigsten Personen der US-Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg, war neben vielen anderen Tätigkeiten wissenschaftlicher Berater von Präsident Roosevelt und koordinierte nicht zuletzt auch das "Manhattan Project" zur Entwicklung der Atombombe. In der UFO-Literatur und in Verschwörungstheorien gilt Bush einigen Forschern als Mitglied des Geheimkomitees "Majestic-12", das angeblich 1947 gegründet wurde, um UFO-Aktivitäten zu untersuchen und auch für die Vertuschung von Informationen über abgestürzte UFOs und folgender Ereignisse verantwortlich sein soll.

    Als Vorsitzender des "Office of Scientific Research and Development" (OSRD) zur Koordinierung der Forschung zu militärischen Zwecken während des Zweiten Weltkrieges, hält Wood es für "logisch, dass [Bush] auch mit dem 'Non-Terrestrial Science and Technology Committee' in Verbindung gestanden hätte und diesem vielleicht sogar vorstand."


    Harry S. Truman | Coypright: Public Domain

    "Nach Roosevelts Tot hielt es Bush offenbar für notwendig (auch vor dem Hintergrund der massiven Berichterstattung über Fliegende Untertassen in den Monaten Juni und Juli des Jahres 1947) den neuen Präsidenten Truman über die Bergungen aus den frühen Kriegsjahren formell zu informieren und ein aggressives 'reverse engeneering"-Programm vorzuschlagen", so Woods Deutung des Memo-Inhalts. Zumindest geht aus dem zweiseitigen Schriftstück hervor, dass die Erforschung dieser Technologie von größtem Interesse für die USA sei, um damit den Lebensstandard in den Vereinigten Staaten zu erhöhen. Auch dieses Dokument werde derzeit einer vergleichenden Analyse mit zeitgenössischen originalen Bush-Memos unterzogen.

    Das Hauptproblem der Cooper-Dokumente liegt allerdings in dem Umstand, dass Forscher wie Stanton Friedman bereits ernstzunehmende Zweifel an der Authentizität zahlreicher Unterlagen vorgelegt haben. Allerdings verweist Wood darauf, dass die aktuell diskutierten fünf Memoranden von diesen Zweifeln nicht betroffen sind und ermahnt, dass möglicherweise einige Quellen der Cooper zugesandten Dokumente gefälschte Kopien überstellte, dass aber zugleich das ebenfalls beinhaltete und hier zitierte erste Memorandum vom 26. Februar 1942 an Roosevelt belege, dass auch authentische Dokumente unter den Unterlagen zu finden sind.

    Sollten sich die Dokumente als authentisch herausstellen, so sieht Wood darin wichtige Unterlagen, wie sie Bergung außerirdischer Flugobjekte in den frühen Kriegsjahren belegt und damit auch den erstaunlichen Technologiegewinn der USA nach dem Zweiten Weltkrieg erklären könnte. Vor diesem Hintergrund könnte die "Schlacht von Los Angeles" das "wichtigste Ereignis in der Entwicklung der modernen Gesellschaft darstellen", spekuliert Wood abschließend. "Zugleich könnte es die erstaunliche Verfeinerung der Geheimhaltung der Eroberung und Bergung von UFOs und UFO-Technologie angeregt haben."

    - Den Originalartikel von Robert Wood mit Abbildungen der Dokumente finden Sie HIER

    Quelle : grenz|wissenschaft-aktuell

  9. #29
    Gast

    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    Pressekonferenz vor den National Press Club zu UFOs über nuklearen Anlagen der US-Armee


    Archiv: Blick in ein Startsilo einer "Minuteman III" | Copyright: Public Domain

    Washington/ USA - Auf einer Pressekonferenz am "National Press Club" in Washington D.C. werden am 27. September 2010 sechs ehemalige Offiziere der US Air Force (USAF) offiziell Zeugnis über UFO-Sichtungen über nuklearen Raketenstützpunkten ablegen, bei welchen es sogar zum Kontrollverlust der US-Armee über die Interkontinentalsprengköpfe gekommen sein soll.

    Organisiert wird die Pressekonferenz von dem UFO-Forscher Robert Hastings, der in seinem Buch "UFOs and Nukes" zahlreiche Fälle von UFO-Sichtungen und -Interaktionen über US-Nuklearanlagen des Militärs zusammengetragen und dokumentiert hat, sowie von Robert Salas, der als ehemaliger verantwortlicher Offizier selbst Zeuge einer UFO-Erscheinung über einem US-Atomraketenstützpunkt wurde (...wir berichteten).

    Schwerpunkt der Aussagen soll auf dem Erscheinen von UFOs über militärischen Abschussbasen von Atomraketen liegen. In einer Vielzahl von Dokumenten und Zeugenaussagen wird sogar davon berichtet, dass Raketenabschussanlagen durch UFOs abgeschaltet wurden. Hauptsächlich während der Zeit des Kalten Krieges erschienen UFOs über verschiedenen amerikanischen Militärbasen, wurden von Offizieren, Ziel- und Wartungspersonal, Sicherheitspolizisten und anderen militärischen Mitarbeitern gesehen und auf Radar geortet. Wie Hastings unterstreicht, finden derartige Vorkommnisse auch heute noch statt.

    Auf der Pressekonferenz wolle man sehr einfache Fragen stellen, so Hastings in seiner Ankündigung zur Konferenz: "Warum erscheinen UFOs schon seit Jahrzehnten immer wieder über Atomwaffenarsenalen? Was könnten uns diese Vorfälle über die Absichten der vermeintlichen Piloten dieser Fluggeräte verraten? Warum hat sich die US-Regierung dazu entschieden, die Öffentlichkeit über diese dramatischen Ereignisse im Dunkeln zu lassen? Ist es nicht an der Zeit, die Wahrheit zu sagen?"

    Vor der Pressekonferenz werden folgende Zeugen aussagen:

    Dwynne Arneson, ehem. Lieutenant Colonel der USAF
    Arneson war verantwortlicher Offizier auf der Air Force Basis Malmstrom in Montana, als er 1967 Einsicht in ein klassifiziertes Schreiben hatte, in dem die Sichtung eines UFOs über den Abschuss-Silos der "Minuteman I"-Interkontinentalraketen beschrieben wurde. Aus dem Papier ging ebenfalls hervor, dass während der Sichtung des unidentifizierten Flugobjekts mehrere Raketenrampen unerklärliche Fehlfunktionen aufzeigten, nicht gestartet werden konnten und die Systeme auf unerklärliche Weise heruntergefahren wurden.

    Bruce Fenstermacher, ehem. Captain der USAF
    Fenstermache war 1976 als Startoffizier für "Minuteman III"-Interkontinentalraketen auf der Air Force Base "F.E. Warren" in Wyoming verantwortlich. Sein Sicherheitsteam meldete ihm ein zigarrenförmiges Objekt über den Startvorrichtungen und wurde unmittelbar nach dem Vorfall angehalten, die Ereignisse mit niemandem zu besprechen und diskutieren.

    Charles Halt, ehem. USAF Colonel
    Halt war stellvertretender Basiskommandant der gemeinsam von den USA und Großbritannien genutzten Royal Air Force Basis Bentwaters, als er, neben anderen UFO-Sichtungen, 1980 ein scheibenförmiges Objekt über der Basis beobachten konnte, das Lichtstrahlen auf die Einrichtung abgab und sich dabei auch einem Depot für Nuklearsprengköpfe näherte.??Robert

    Jamison, ehem. Captain der USAF
    Jamison war ebenfalls 1967 Offizier auf der Malmstrom-Basis und half dabei, die während der UFO-Sichtung auf mysteriöse weise heruntergefahrenen Abschussvorrichtungen (s. Dwynne Arneson) wieder hochzufahren. Auch er bestätigt, dass sein Team unmittelbar nach dem Vorfall über die UFO-Verbindung von offizieller Seite informiert wurde.

    Patrick McDonough, ehem. U.S. Navy Intelligence Command Master Chief
    McDonough war 1966 als geodätischer Vermessungsoffizier auf Malmstrom stationiert und beobachtete dabei, wie ein scheibenförmiges nur 100 Meter über seinem Team schwebte, als man gerade dabei war, eine neues Raketensilo zu konstruieren. Laut dem Zeugen flohen die Soldaten in ihrem Fahrzeug. Gegenüber dem Militär soll zudem die Polizei bestätigt haben, dass in der fraglichen Nacht Zivilisten mehr als 20 UFOs in der Gegend gesehen hatten.

    Jerry Nelson, ehem. 1st Lieutenant der USAF
    Neslon war 1964 Startoffizier für "Atlas-F"-Raketen auf der Walker Air Force Basis in New Mexico. Seine Sicherheitsbeamten berichteten ihm damals von einem UFO, das mehrmals innerhalb eines Monats lautlos über einer Raketenabschusseinrichtung beobachtet wurde und dabei Scheinwerfer auf die Raketen gerichtet hatte.

    Robert Salas, ehem. Captain der USAF
    war 1967 Startoffizier für "Minuteman I" auf der Malmstrom-Basis als am 24. März alle der ihm unterstellten Raketen Fehlfunktionen aufwiesen und auf unerklärliche Weise heruntergefahren wurden - zugleich ein UFO über dem Tor der Einrichtung gesichtet wurde. Salas und sein Raketenkommandant, der ehemalige Col. Fred Meiwald, wurden nach dem Vorfall informiert und mussten gegenüber dem "Office of Special Investgation" (OSI) der USAF eine Stillschweigeerklärung unterzeichnen. Meiwald bestätigte später, dass kurz nachdem sich die Fehlfunktionen ereignet hatten, zwei Sicherheitsoffiziere das betroffene Startsilo untersucht hatten und dabei ebenfalls ein UFO über der Anlage sichteten.

    Um ihren Aussagen Nachdruck zu verleihen, werden alle aussagenden Zeugen im Anschluss an ihre Erklärungen diese auch noch in Schriftform unterzeichnen. Diese Erklärungen werden dann auch auf Hastings Internetseite http://www.ufohastings.com veröffentlicht werden.

    Quelle : grenz|wissenschaft-aktuell

  10. #30
    Gast

    Re: Enthüllungen von UFOs und Ausserirdische-Disclosure Project

    Fliegende Scheiben doch real? – Hochrangige Militärs sagen aus

    Andreas von Rétyi
    [size=110:199r7b6y]
    Das Thema gilt weithin als anrüchig und unseriös: UFOs. Schnell lassen die kleinen grünen Männchen grüßen, hinzu kommen unsägliche Sektierei, Scharlatanerie und vermeintliche Außerirdische als Ersatzreligion. Sicher, das gibt es alles. Und manchmal wird auch die Venus oder ein Wetterballon für ein UFO gehalten, gar keine Frage. Genau damit wäre dann auch die Welt der »Aufklärer« wieder in Ordnung. Andererseits, ganz so leicht kann man es sich offenbar doch nicht machen. Das zeigen jetzt auch die Aussagen zahlreicher hochrangiger Militärangehöriger, die unter anderem über Flugscheiben und durch sie ausgelöste Funktionsstörungen in nuklearen Waffenarsenalen berichten.



    Nichts Genaues weiß man bekanntlich nicht. Dies dürfte auch auf die tatsächlichen Hintergründe des notorischen, leidigen, ewig umstrittenen UFO-Phänomens zutreffen. Die Fronten sind verhärtet, und während erklärte Skeptiker alle diesbezüglichen Meldungen am liebsten mit stereotypen Standarderklärungen vom Tisch fegen – ob sie nun zutreffen oder nicht, spielt da keinerlei Rolle –, sehen sich andere Zeitgenossen buchstäblich überall und stets von Außerirdischen umgeben. Nun, jedem das Seine.

    Nur bleibt bei alledem die große Frage, wo die Wahrheit liegt, ganz abgesehen davon, ob UFOs überhaupt zwangsläufig mit Außerirdischen zu tun haben müssen. Die Grundfrage aber ist doch die, ob das Phänomen an sich existiert. Ungeachtet seiner auslösenden Faktoren geht es vorrangig erst einmal darum festzustellen, ob verlässliche, faktische und wirklich unerklärliche Beobachtungen vorliegen. Trifft dies zu, sehen wir uns einem echten Phänomen gegenüber, das auch so lange ein solches bleiben wird, bis eben alle Fakten offen vorliegen.



    An sich existieren heute so viele Informationen und Aussagen glaubwürdiger Zeugen, dass es beinahe verdächtig erscheint, warum nichts zur weiteren Erforschung unternommen wird. Wenn freilich Geheimhaltungsaspekte ins Spiel kommen, lässt sich die Trägheit oder sogar weitgehende Ignoranz der Militäreinrichtungen, Behörden und wissenschaftlichen Institutionen bereits besser verstehen. Nur die Unsicherheit, die bleibt.

    Klar ist einzig und allein, dass keine Regierung die Erforschung ihrer Geheimnisse auch noch bezahlen wird! Da natürlich auch unser Bildungssystem weltweit durch übergeordnete Instanzen geprägt wird und zahlreiche Abhängigkeiten bestehen; da zudem auch weiterhin effektiv mit Lächerlichmachung und einer vermeintlichen Unwissenschaftlichkeit des Phänomens oder seiner Erforscher per se operiert wird, wird einer leistungsfähigen und neutralen Untersuchung unweigerlich jegliche Basis entzogen. Was bleibt, sind zumeist unterdrückte Zeugenaussagen oder wahrlich Fantasterei vom Feinsten. Auf diesem verdorbenen Boden wächst nichts mehr, fast nichts. Und damit wäre der Zweck ja erreicht.

    Es gehört vor allem auch hier, bei diesem Thema, schon eine Menge an Unabhängigkeit und gesunder Skepsis dazu, sich gegen jene über Jahrzehnte etablierte Linie aufzulehnen und sich eben nicht von unweigerlich folgenden Anfeindungen beirren zu lassen, sondern die für die Öffentlichkeit vorproduzierte Meinung in Frage zu stellen. Dies bei aller nötigen Distanz, bei aller erforderlichen Abgeklärtheit.

    Entsprechend wenige Wissenschaftler, Ingenieure oder Fachleute anderer Sparten haben sich öffentlich neutral zur Problematik der unidentifizierten Flugobjekte geäußert oder sich um faktische Bestätigungen bemüht. Berufliche Hintergründe und vor allem Karrierefragen lassen keine andere Wahl. Natürlich betrifft das in noch höherem Maße die oft sehr direkt betroffenen Angehörigen des Militärs, die selbst zu Kronzeugen nicht mehr konventionell erklärbarer Vorfälle geworden sind.

    Jetzt treten einige von ihnen auf, um ihr bisheriges, von oberster Instanz auferlegtes Schweigen zu brechen und mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Manche haben bereit gesprochen, doch was sie zu berichten hatten, versickerte als fades Rinnsal im übergewaltigen Mainstream.

    Wie nun aber auch von der Agentur Reuters berichtet wird, liegen von mehr als 120 ehemaligen Militärangehörigen beunruhigenden Informationen vor, denen zufolge unidentifizierte Objekte im Luftraum über militärischen Nuklearanlagen erschienen sind und dort teilweise auch aktiv intervenierten. Die jüngeren Fälle liegen erst einige Jahre zurück, ältere datieren bis ins Jahr 1948 hinein. Wiederholt wiesen Nuklearraketen simultane und unerklärliche Fehlfunktionen auf, während gleichzeitig ein scheibenförmiges Objekt lautlos über der jeweils betroffenen Anlage schwebte.

    Diesen Montag, den 27. September, wird nun im National Press Club in Washington eine Gruppe von ehemaligen Angehörigen der US Air Force unter der Leitung des Autors Robert Hastings über solche Vorfälle diskutieren. Dabei wollen einige der Ex-Militärs ihr Schweigen brechen, sie wollen bislang unbekannte Fakten präsentieren und die Regierung auffordern, die Realität solcher Vorgänge nunmehr auch gegenüber der Öffentlichkeit einzugestehen.

    Einer der Gäste wird Captain Robert Salas sein. Am 16. März 1967 versah er seinen Dienst als Deputy Missile Combat Crew Commander (DMCCC) im unterseeischen Oscar-Flight Launch Control Center (LCC) der Malstrom-Luftwaffenbasis bei Roy, Montana.

    In den Morgenstunden erhielt Salas einen aufgeregten Anruf. Am Apparat war einer der oberirdisch tätigen Sicherheitsleute, der Salas völlig aufgelöst mitteilte, dass über dem Haupttor der Basis ein »UFO« schwebe. Unmittelbar darauf ertönte ein akustischer Alarm – denn in kurzer Folge versagten insgesamt acht Minuteman-Raketen und gingen in den inoperablen Zustand über: no-go.



    Salas erklärt heute: »Die Air Force lügt hinsichtlich der Sicherheitsimplikationen unidentifizierter fliegender Objekte bei Nuklearanlagen. Und wir können das beweisen!« Bestätigt wird er darin nicht zuletzt von Colonel Charles Halt, der auf der Bentwaters-Luftwaffenbasis in England selbst Zeuge eines unidentifizierten Flugobjekts wurde, das innerhalb eines Nuklearwaffenlagers landete. Er erklärt: »Ich glaube, dass sowohl die Geheimdienste der USA als auch Großbritanniens versucht haben, damals wie heute die Bedeutung dessen, was auf der RAF Bentwaters geschehen ist, zu unterminieren, und zwar durch die erprobten Methoden der Desinformation«.

    Die Militärangehörigen hoffen nun, einen Beitrag dazu zu leisten, dies zu ändern und die Wahrheit endlich und endgültig ans Licht zu bringen.[/size]


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