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Thema: Wikileaks

  1. #271
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Wikileaks

    US-Senator spricht mögliche Immunität Julian Assanges im Gegenzug zu einer Aussage an

    Der Senat hat den WikiLeaks-Gründer zu einer Aussage geladen. Die Anwälte von Assange denken ernsthaft über das Angebot nach. Ein US-Senator eröffnet die Debatte über die Möglichkeit, Assange Immunität zu gewähren, um an wichtige Informationen zu gelangen.

    Das Schicksal des WikiLeaks-Gründers Julian Assange bleibt ungewiss. Seit sechs Jahren befindet er sich in der ecuadorianischen Botschaft in London, um einer Auslieferung an die USA zu entgehen. US-Politiker und Geheimdienste bezeichnen Assange als "Verräter" und "Staatsfeind" aufgrund seiner unautorisierten Veröffentlichungen von Aufnahmen aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan.

    Jetzt deutet US-Senator Rand Paul von der Republikanischen Partei an, dass Assange Immunität gewährt werden könnte, falls dieser sich dazu bereiterklären würde, vor dem Geheimdienstausschuss des Senats auszusagen. Das Komitee fordert seine Anwesenheit für eine Aussage. Der WikiLeaks-Gründer könnte auch mithilfe eines Video-Streams zu den Enthüllungen Stellung beziehen, aber auf Druck der US-Regierung hatte die ecuadorianische Botschaft im März Assange die Internetverbindung gekappt.

    Senator Paul ist sich sicher, dass Assange nur dann in den Vereinigten Staaten auszusagen bereit ist, wenn ihm im Gegenzug Immunität versprochen wird. Insbesondere die Informationen, die Assange über das Hacking des Parteivorstands-Servers der Demokraten im Jahr 2016 liefern könnte, seien von hoher Relevanz. Gegenüber Gateway Pundit sagte Paul:
    Ich denke, er war jemand, der eine Menge Informationen veröffentlicht hat, und Sie können darüber diskutieren, ob irgendetwas davon Schaden verursacht hat oder nicht, aber ich denke wirklich, er hat Informationen, die wahrscheinlich für das Hacking der demokratischen E-Mails relevant sind, von denen es gut wäre, diese zu hören.
    Im April unterzeichneten Rand Pauls Vater Ron Paul und Doug Stafford, Chefstratege des republikanischen Senators, einen Brief, der bei Gateway Pundit veröffentlicht wurde. In diesem forderten sie, dass alle Kommunikationswege zu Julian Assange wiederhergestellt werden und dass die Ermittlungen der Grand Jury gegen WikiLeaks beendet werden sollten. Gateway Pundit wurde 2014 in den USA gegründet. Die politisch rechtsgerichtete Webseite soll dem Gründer John Hoft zufolge "die Wahrheit verbreiten und die Bosheit der Linken offenlegen". 2016 wurde die Webseite im Zuge von Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur bekannt. Auch Fox News nimmt oft Bezug auf die Nachrichtenseite.

    Jennifer Robinson, die Assange rechtlich vertritt, teilte CNN mit:
    Die Untersuchung hat darum gebeten, dass er persönlich zu einem für beide Seiten passenden Zeitpunkt erscheint. Wir denken ernsthaft über das Angebot nach, müssen aber sicherstellen, dass der Schutz von Herrn Assange gewährt bleibt.
    Der ehemalige CIA-Angestellte John Kiriakou verglich den Fall Assange gegenüber RTmit dem des ehemaligen Marine-Soldat Oliver North. Auch diesem wurde Immunität durch den Kongress gewährt - im Gegenzug für seine Aussage in der Iran-Contra-Affäre:
    Wenn Assange Immunität durch das Komitee gewährt wird, könnte er für das Verbrechen nicht haftbar gemacht werden, weil alles, was er vor dem Komitee sagt, nicht gegen ihn verwendet werden kann.
    North war während der Reagan-Bush-Ära Sicherheitsberater. Im Jahr 1989 wurde er im Zusammenhang mit der Iran-Contra-Kontroverse, auch als Irangate bekannt, verurteilt. Die Regierung der Vereinigten Staaten verstieß damals gegen ein Embargo und verkaufte heimlich Waffen an den Iran, um aus dem Erlös Aufständische gegen die sozialistische Regierung in Nicaragua zu finanzieren.

    Peter Tatchell, Menschenrechtsaktivist, ist davon überzeugt, dass der US-Senat Assange dazu bringen will, die Russen zu beschuldigen:
    Ich glaube, sie wollen ihn dazu verleiten, zu gestehen oder anzudeuten, dass er Informationen von russischen Quellen erhalten hat. Dies scheint der Fokus der Aufmerksamkeit zu sein.
    Rückblende: Warum Assanges Enthüllungen Washington verärgert haben



    LG

  2. #272
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    WikiLeaks Reveals Real Reason Julian Assange Is Being Abandoned

    A.P. Editor’s Note: Jimmy Dore covers some of the interesting backstory taking place in Ecuador surrounding Julian Assange. How does the U.S. get countries to “cooperate” with their policies? Banking is usually a great place to start … and the henchmen at Goldman Sachs are always ready to assist.



    Quelle: https://www.activistpost.com/2018/10...abandoned.html
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  3. #273
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    AW: Wikileaks

    Julian Assanges Mutter schlägt Alarm: "Mein Sohn schwebt in Lebensgefahr!"




    Mit herzlichem Dank an die Rechteinhaber Unity4j.Com Die Mutter des bekannten Wikileaks-Mitbegründers, Julian Assange, hat sich mit einem „Notruf“ an die Welt gewandt, denn ihr Sohn befinde sich in Lebensgefahr. Dies erklärte Christine Assange am Samstag bei der Online-Mahnwache #Unity4J für ihren Sohn.

    Sie erklärte, dass ihr Sohn durch neue Auflagen in der ecuadorianischen Botschaft in London "unmittelbarer und ernster" Gefahr sei. Diese neuen Auflagen würden darauf abzielen, ihn zu "foltern", seinen Willen zu brechen und ihn zum Verlassen der Botschaft zu zwingen. "Er ist jetzt allein, krank, leidet Schmerzen. In Einzelhaft zum Schweigen gebracht. Im Herzen Londons von jeglichem Kontakt abgeschnitten und gefoltert. Der heutige Käfig für politische Gefangene ist nicht mehr der Tower of London, sondern die ecuadorianische Botschaft." Sie sprach von einem „langsamen und grausamen“ Attentat auf ihren Sohn. Außerdem erwähnte sie, dass der vorherige Präsident Ecuadors, Rafael Correa, der „Julian zu Recht politisches Asyl vor den Drohungen der USA gegen sein Leben und seine Freiheit gewährt hat, öffentlich davor gewarnt hat, dass bei einem Besuch des US-Vizepräsidenten Mike Pence vor Kurzem in Ecuador ein Abkommen getroffen wurde, Julian an die USA zu auszuliefern“.

    Demnach sei der Plan nun, da „die politischen Kosten für die Vertreibung von Julian aus ihrer Botschaft zu hoch seien, ihn mental zu zerstören“. Sie warnte, dass sobald er in den USA wäre, er unbefristet und ohne Gerichtsverfahren festgehalten werden könnte, durchaus auch unter Folter in Guantanamo Bay. Ihm würden nicht nur bis zu 45 Jahre Haft in einem Hochsicherheitsgefängnis drohen, sondern auch die Todesstrafe wäre möglich. „Mein Sohn ist in Lebensgefahr wegen einer brutalen politischen Verfolgung durch die Tyrannen an der Macht, deren Verbrechen und Korruption er mutig aufgedeckt hat, als er Chefredakteur von WikiLeaks war.“ Assange sitzt seit dem Jahr 2012 in der ecuadorianischen Botschaft fest, denn sobald er diese verlässt, würde er von britischen Polizisten verhaftet und an die USA ausgeliefert werden.

    Lenín Moreno, der seit April 2017 Ecuadors neuer Präsident ist, ließ im März Assanges Telefon- und Internetverbindung kappen. Im Oktober wurde die Kappung wieder aufgehoben, jedoch unter strengen Auflagen. Einem Papier zufolge, dass diese angeblich erklärt, darf sich der weltbekannte Journalist nicht mehr zu politischen Inhalten äußern, oder Äußerungen tätigen, die den „guten Beziehungen Ecuadors zu einem Staat schaden könnten".

    Besuch muss außerdem drei Tage im Voraus beantragt werden, ist auf maximal drei Personen beschränkt und kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Hinzu kommt, dass er zukünftig für medizinische Versorgung und seinen Lebensunterhalt selbst aufkommen muss. Eine weitere, skurrile Auflage soll seine Katze betreffen. Diese und die Räumlichkeiten, in denen er lebt, habe er sauber zu halten, ansonsten könnte die Katze konfisziert werden. Bei Verstoß der Auflagen, droht der Entzug des Asylstausses und damit die Auslieferung in die USA. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.
    Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

    lg

  4. #274
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    "1 Million und den Kopf der Chefredakteurin" - Wikileaks geht gegen 'Guardian' vor

    Die Whistleblower-Webseite geht mit einer beeindruckenden Wette gegen einen Artikel des britischen Guardian vor. Darin wird von Treffen zwischen Julian Assange und Trumps ehemaligem Wahlkampfmanager Paul Manafort berichtet. Der Einsatz von Wikileaks ist hoch.

    Der Bericht von Guardian's Luke Harding, der kaum Fakten liefert und auf ungenannten "gut platzierten Quellen" basiert, behauptet, dass Manafort, der den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump leitete und sich derzeit wegen damit zusammenhängender Anschuldigungen im Gefängnis befindet, dreimal mit Wikileaks Mitbegründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London zusammenkam.

    Der Artikel sagt, dass es unbekannt ist, was die beiden angeblich besprochen haben, deutet aber stark darauf hin, dass es mit Russlands angeblicher Einmischung in die Wahl zu tun hatte - nämlich mit dem Leak der E-Mails des Demokratischen Nationalkomitees (DNC). Diese Dokumente wurden von russischen Geheimdienstlern "gestohlen", behauptet der Guardian.
    Als solche, schreibt Harding, könnten die Treffen für den FBI-Sonderberater Robert Müller von Interesse sein, der versucht hat, einen endgültigen Beweis für Trumps angebliche "Absprache" mit Russland zu finden.
    Wikileaks bestreitet aber entschieden, dass die Treffen stattgefunden haben. Die Whistleblowing-Website verkündet, dass sie bereit ist, "eine Million Dollar und den Kopf ihrer Herausgeberin" darauf zu setzen.

    WikiLeaks @wikileaks



    Remember this day when the Guardian permitted a serial fabricator to totally destroy the paper's reputation. @WikiLeaks is willing to bet the Guardian a million dollars and its editor's head that Manafort never met Assange. https://archive.fo/pUjrj

    13,6 Tsd.

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    Manafort held secret talks with Assange in Ecuadorian embassy | US ne…

    archived 27 Nov 2018 14:26:32 UTC
    archive.fo





    10,2 Tsd. Nutzer sprechen darüber

    Ende September 2018 ernannte Julian Assange die isländische Journalistin Kristinn Hrafnsson zu seiner Nachfolgerin. Sie war von 2010 bis 2016 bereits Sprecherin der Gruppe.
    Mehrere Stunden nachdem WikiLeaks 1 Million US-Dollar gewettet hatte, dass die Geschichte ein Betrug war, änderte der Guardian die ursprüngliche Geschichte, indem er die Information den "Quellen" zuschrieb und die Aussagen abschwächte.

    So wurde beispielsweise der Satz "Why Manafort sought out Assange in 2013 is unclear" in "Why Manafort might have sought out Assange in 2013 is unclear" geändert.

    WikiLeaks @wikileaks



    Guardian quietly edits itself away from completely fabricated blockbuster "Manafort visited Assange at embassy" story. Expect more changes. Will editor @KathViner resign? https://www.newssniffer.co.uk/articles/1706143/diff/0/1 …
    4.328


    3.615 Nutzer sprechen darüber
    WikiLeaks nannte die Änderungen "Zurücktreten" bei einer "100% gefälschten" Geschichte und fragte provokativ, ob die Chefredakteurin der Zeitung, Katharine Viner, zurücktreten würde.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...eaks-guardian/
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  5. #275
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    Lächeln AW: Wikileaks

    Assange aus Botschaft entfernt und verhaftet

    Donnerstag, 11. April 2019 , von Freeman um 12:05

    Der Gründer von Wikileaks, Julian Assange, wurde heute Donnerstag um 10:30 Uhr Lokalzeit wie ich hier bereits angekündigt hatte aus der ecuadorianischen Botschaft in London in Handschellen rausgezerrt und danach verhaftet. Dabei hat er gerufen: "UK muss Widerstand leisten". Ecuadors aktueller Präsident Moreno hat die ecuadorianische Staatsbürgerschaft Assange aberkannt, seinen Asylstatus aufgehoben und ihn aus der Botschaft rauschmeissen lassen, in der er die letzten sieben Jahre verbracht hat. Es wurde ein Komplott zwischen Ecuador, USA und GB geschmiedet, um Assange habhaft zu werden.


    Assanges Beziehung zur ecuadorianischen Regierung schien zunehmend angespannt zu sein, seit der derzeitige Präsident 2017 im lateinamerikanischen Land an die Macht kam. Seine Internetverbindung war im März letzten Jahres unterbrochen worden, und die Behörden sagten, der Schritt gehe dahin, Assange davon abzuhalten, sich in die Angelegenheiten anderer souveräner Staaten einzumischen.

    Das "Einmischen" bedeutet, die massive Korruption von Präsident Moreno und seiner Familie aufzuzeigen. Der Rausschmiss ist eine Vergeltung für die Ankündigung einer Veröffentlichung der Taten.



    Julian Assange ist jetzt ein politischer Gefangener in England und wird wahrscheinlich an die USA ausgeliefert!!!

    Der Whistleblower erregte im Jahr 2010 massive internationale Aufmerksamkeit, als WikiLeaks geheimes Filmmaterial des US-Militärs mit dem Titel "Collateral Murder" veröffentlichte, das aufzeigte, wie ein US-amerikanischer Apache-Hubschrauber das Feuer auf mehrere Personen in Bagdad eröffnete. Dabei wurden 12 Menschen getötet, darunter zwei Reuters-Mitarbeiter, und zwei Kinder wurden verletzt.



    Das Filmmaterial sowie US-Kriegsprotokolle aus dem Irak und Afghanistan und mehr als 200'000 diplomatische Depeschen wurden vom US-Soldaten Chelsea Manning an Wikileaks übergeben. Manning wurde von einem US-Tribunal vor Gericht gestellt und wegen Offenlegung des Materials zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt.

    Manning wurde im Jahr 2017 von dem scheidenden Präsidenten Barack Obama begnadigt, nachdem er sieben Jahre in US-Haft verbracht hatte. Sie wird derzeit erneut in einem US-Gefängnis festgehalten, weil sie sich weigert, vor einer geheimen Grand Jury gegen Wikileaks auszusagen.

    Mit diesen brutalen Aktionen gegen Whistleblower zeigen sich die ach so demokratischen Staaten USA und GB was sie wirklich sind.

    Sie sagen, der Terrorismus muss bekämpft werden und produzieren ihn selber! Sie sagen, Atomwaffen müssen bekämpft werden und haben sie selber! Sie sagen, Diktaturen müssen bekämpft werden und sind selber eine! Sie sagen, Demokratie muss verbreitet werden und bauen sie bei sich ab! Sie sagen, sie wollen Frieden und verbreiten aber Krieg! Sie sagen, sie kämpfen für Menschenrechte und foltern aber ohne Reue! An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!!!

    UPDATE: Julian Assange hat sich bei einer Gerichtsanhörung nach seiner Verhaftung für nicht schuldig erklärt, die Kautionsauflagen aus dem Jahre 2012 verletzt zu haben. Der WikiLeaks-Gründer wurde deswegen von der britischen Polizei und aufgrund eines Auslieferungsantrags der USA festgenommen.

    Obwohl die schwedischen Behörden ihre Anklage gegen Assange wegen sexueller Übergriffe schon lange haben fallen lassen, wurde er von den Briten jetzt festgenommen, weil er gegen die Bedingungen seiner ursprünglichen Kaution verstossen hatte.

    Der WikiLeaks-Chef wird wiederum von den Amerikanern angeklagt, "wegen Verschwörung zum Eindringen von Computern und weil er zugestimmt hat, ein Passwort eines geheimen Computer der US-Regierung gebrochen zu haben".

    Die Auslieferungsforderung Washingtons war für Assanges Festnahme von zentraler Bedeutung, bestätigte die britische Premierministerin Theresa May am Donnerstag.


    Assange wird NIE MEHR das Gefängnis verlassen!

    Samstag, 13. April 2019 , von Freeman um 12:05

    Habe die Anklageschrift der Vereinigten Staaten gegen Julian Assange durchgelesen. Für mich ist diese Klage ein Trick, Assange aus England in die USA ausliefern zu lassen und die juristische, mediale und öffentliche Opposition dagegen abzuschwächen.


    Was man Julian vorwirft ist eigentlich lächerlich wenig, bzw. beruht nur auf Unterstellungen, die nicht beweisbar sind. Ihm wird vorgeworfen, einen Einbruch in ein gesichertes staatliches Computersystem versucht zu haben. Das ist alles. Die Höchststrafe dafür ist FÜNF Jahre Gefängnis.

    Für mich steckt deshalb vielmehr dahinter und man wird, wenn die US-Justiz ihn erstmal habhaft wird, zusätzliche Anklagepunkt gegen ihn auftürmen. Er wird höchstwahrscheinlich nie mehr auf freien Fuss sein und lebenslang im Gefängnis bleiben.

    Man muss verstehen, mit Assange will man ein deutliches Exempel statuieren. Man will allen anderen Whistleblowern und Journalisten, welche es wagen, die Wahrheit über die Straftaten des Staates berichten zu wollen, völlig einschüchtern und zum Schweigen bringen.

    In der Anklageschrift unterstellt die Staatsanwaltschaft, Assange hat mit Chelsea Manning zusammengearbeitet, um geheime Dokumente zu bekommen. Sie sagt, dass Manning ihre Zugriffsrechte als Analystin des Militärgeheimdienstes benutzt hat, um geheime Dokumente herunter- zuladen, die sie dann Assange übergab.

    Danach soll Manning Assange angeblich gebeten haben, dabei zu helfen, ein Passwort zu einem gesicherten staatlichen Netzwerk zu knacken. Die Anklageschrift beschreibt die Kommunikation zwischen Manning und Assange ab Frühling 2010.

    Danach veröffentlichte Wikileaks ein grossen Fundus an Depeschen des US-Aussenministeriums und Manning wurde als Angehörige der US-Streitkräfte im Mai 2010 verhaftet.

    Ende Juli 2013 wurde Manning zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt. Sie büsste 4 Jahre davon ab, denn Obama begnadigte Manning am letzten Tag seiner Amtszeit am 17. Januar 2017. Am 17. Mai 2017 wurde sie freigelassen.

    Chelsea Manning sitzt aber seit über einem Monat wieder im Gefängnis, in Beugehaft, weil sie sich weigerte vor einer "grand jury" gegen Wikileaks auszusagen.

    Daran ist ersichtlich, eine Begnadigung bringt nichts, wenn man später weiter verfolgt und wieder eingesperrt wird.

    Wie ich sagte, der geringe Anklagepunkt gegen Julian Assange und eine mögliche Strafe von 5 Jahren dient nur dazu, den britischen Richter zu überzeugen, dem Auslieferungsantrag der USA zuzustimmen.

    Ausserdem gibt man den Medien damit einen Grund die Ausrede zu bringen, ist ja gar nicht schlimm was Assange bevorsteht, warum eine Auslieferung verweigern?

    Den Unterstützern von Julian nimmt man damit auch etwas Wind aus den Segeln, die gegen seine Auslieferung sind. Was sind schon 5 Jahre?

    ABER DER GROSSE HAMMER KOMMT DANN ERST, wenn die US-Justiz ihn in den Fängen hat und mit ihm machen kann was sie will. RACHE ausüben, weil er es gewagt hat, den amerikanischen Staat blosszustellen.

    Sie werden ihn mit weiteren Anklagepunkt überhäufen, bis hin, er hätte die Sicherheit der USA gefährdet und sogar Spionage betrieben. Darauf steht Lebenslänglich oder die Todesstrafe!!!

    Die aktuelle Anklage kann ein guter Strafverteidiger leicht demontieren, denn es gibt keine stichhaltigen Beweise gegen Assange. Deshalb werden sie, sobald er in den USA ankommt, viel mehr draufpacken.

    Was man ihm jetzt vorwirft ist nur ein Trick, um ihn aus England zu kriegen. Und wenn es mit den Engländern nicht klappt, machen sie es über Schweden und wärmen die Vergewaltigungslüge wieder auf.

    Jeder der nur etwas Hirn hat durchschaut doch diese Vorgehensweise, denn sie ist so offensichtlich. Es ist ein weiterer Beweis dafür, wie das US-Regime auf der ganzen Welt vorgeht.

    Es geht um Tricks, Täuschung und Lügen. Die Verbrecher in Washington sagen sich, täuschen wir doch vor, Assange wird nicht viel passieren, warum ihn deshalb nicht ausliefern?

    Ein Beweis dafür, was sie wirklich vorhaben; Senator Joe Manchin der Demoratten sagte am Donnerstag, am Tag des Arrests von Assange: "Es wird wirklich gut sein, ihn wieder auf amerikanischen Boden zu haben. Er ist unser Eigentum."

    Er ist noch nicht von einem Gericht verurteilt, aber wenn in den USA, behandeln sie ihn als Eigentum, mit dem sie machen können was sie wollen. RACHE und nochmals RACHE und eine drohende WARNUNG an alle anderen.

    Der republikanische Senator Ben Sasse nannte Assange "ein böses Werkzeug von Wladimir Putin und dem russischen Geheimdienst", der "es verdient, den Rest seines Lebens im Gefängnis zu verbringen".

    Na, da haben wir es. Lebenslang!!!

    Was ich mich frage, warum die Medien diese Strategie der Salamitaktik nicht durchschauen? Ach, hab vergessen, sie haben ja gar kein Hirn, oder es ist für die Presstituierten abgeschaltet und gekauft.

    Wenn das Exempel mit Assange funktioniert und sie ihn für immer wegsperren können, und die Medien das kritiklos zulassen, dann wird eine neue Ära des eingeschränkten Journalismus und der zensierten Berichterstattung beginnen.

    Das Trump-Regime hat dann den Präzedenzfall, gegen andere Journalisten auch so vorzugehen, gegen jeden Whistleblower und gegen jeden der durch Lecks den Dreck aufdecken will.

    Assange ist KEIN amerikanischer Staatsbürger, sondern Australier. Hat die mutmassliche Straftat NICHT in den USA begangen. Wie kann dann die US-Justiz ihn anklagen und seine Auslieferung verlangen?

    Wenn Julian Assange fällt, dann wird es keinen echten Journalismus mehr geben ... nicht nur in Amerika, sondern auf der ganzen Welt. Was Washington mit diesem Fall zeigt, sie betrachten ihre Zuständigkeit weltweit.

    Es spielt gar keine Rolle mehr, wo man sich befindet, die lange Hand der US-Justiz greift einen überall ... denn die Kolonien im amerikanisch besetzten Westen knicken eh sofort ein.

    Welcher Politiker und welcher Richter im Westen hat noch den Mumm und das Rückgrat, den Amerikanern "fuck off" zu sagen?

    Sehen wir doch an der ICC (Internationale Strafgerichtshof), der gerade verkündet hat, die USA generell nicht wegen Kriegsverbrechen zu verfolgen.

    Wenn man etwas veröffentlicht, was dem US-Regime schadet, ein Verbrechen was sie begangen haben aufdeckt, dann zerren sie einem aus dem eigenen Land und prozessieren und verurteilen einem in den USA.

    Um was es hier geht, wir alle dürfen nicht mehr die Wahrheit erfahren, es darf nicht mehr die Wahrheit berichtet werden. Wie sind wir nur in diese schlimme Situation gekommen???

    Weil wir nicht vorher schon unseren Widerstand gezeigt haben!

    Wie ist es möglich, dass jemand wie Julian Assange, der nichts anderes als die Wahrheit mit Wikileaks uns präsentiert hat, verfolgt und bestraft wird? Wie kann er ein Krimineller sein?

    Seit wann ist es ein Verbrechen, die Wahrheit zu sagen? Ach, hab vergessen, das war es immer schon. Auch Jesus wurde vor 2000 Jahren deswegen verhaftet, gefoltert und gekreuzigt!!!

    Die aber, welche die Verbrechen begangen haben, welche die Angriffskriege mit Lügen begründet und befohlen haben, die Millionen auf dem Gewissen haben, laufen frei herum.

    Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir ALLE dagegen aufstehen, die sofortige Freilassung von Julian Assange verlangen und eine Auslieferung nicht zulassen!!!

    UPDATE: Julian Assange ist nicht in einem normalen Gefängnis untergebracht, sondern im britischen "Guantanamo Bay", das Gefängnis von Belmarsh, wo nur Terroristen und Schwerstkriminelle festgehalten werden. Ein weiteres Zeichen, man will ihn fertigmachen.

    LG

  6. #276
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    AW: Wikileaks

    Was geschieht jetzt mit Julian Assange? (Video)

    Der Journalist und WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen von einem britischen Gericht zu 50 Wochen Gefängnis verurteilt worden. 2012 war Assange vor den britischen Behörden in die ecuadorianische Botschaft geflüchtet.



    Mehr zum Thema
    - Vater von Julian Assange: Ecuador verkaufte ihn für US-Zustimmung zu weiteren IWF-Krediten

    Er fürchtete eine Auslieferung an Schweden und schlussendlich an die USA. Seit der Aufhebung seines politischen Asyls durch die ecuadorianische Regierung befindet sich der Australier in britischer Haft. Die USA haben einen Auslieferungsantrag gestellt.

    LG

  7. #277
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    Julian Assange und die Verleumdung durch CNN

    Der WikiLeaks-Herausgeber Julian Assange hat eine Todsünde begangen. Er hat sich mit den Mächtigen in den USA angelegt, ihnen ein ums andere Mal die Maske vom Gesicht gezogen und ihre Verbrechen offengelegt. Um das zu sühnen, ist ihnen jedes Mittel recht. Schon 2008 legte eine Abteilung des US-Verteidigungsministeriums dar: Es gelte, eine Kampagne zu führen, um das Vertrauen zu zerstören, das WikiLeaks genießt, und Assange selbst in den Schmutz zu ziehen. Als willige Vollstrecker erweisen sich immer wieder die Massenmedien, so auch in dem aktuellen Beispiel, das die US-Journalistin Caitlin Johnstone aufgespießt hat. Übersetzung: Susanne Hofmann.

    Anm. Moritz Müller: Bitte beachten Sie aus aktuellem Anlass auch den Leserbrief am Ende des Artikels, der auf Mahnwachen für Julian Assange hinweist.

    Ein neuer CNN-Artikel, der Assange diffamiert, ist selbst nach CNN-Maßstäben verblüffend unehrlich
    Von Caitlin Johnstone
    CNN hat einen unglaublich dreisten und unehrlichen Artikel zur Verleumdung von Julian Assange veröffentlicht. Er ist locker der ungeheuerlichste Artikel dieser Art seit dem notorisch falschen „Guardian“-Bericht über Assange und Manafort im vergangenen Jahr.
    Der Text enthält kein einziges der „exklusiven” Dokumente, die angeblich seine Verleumdungen untermauern, verlässt sich vielmehr allein auf vage, unbegründete Behauptungen sowie leicht aufzudeckende Lügen, um den Wikileaks-Gründer in ein schlechtes Licht zu rücken. Um es gleich klarzumachen: Es ist eindeutig ein Diffamierungsbeitrag.
    Der Artikel mit dem Titel: „Exklusiv: Sicherheitsberichte enthüllen, wie Assange die Botschaft in einen Kommandoposten für die Einmischung in Wahlen verwandelt hat”, gibt zu, ausschließlich dem Zweck zu dienen, Assanges Ruf zu schädigen. Schließlich heißt es darin völlig beweislos, Assange habe während seines Aufenthaltes in der Botschaft einmal aus Ärger Fäkalien an die Wände geschmiert“. Kein „angeblich”. Kein „behauptet die ecuadorianische Regierung.“
    Verleumdung als psychologische Kriegsführung
    CNN berichtet davon, als sei es eine Tatsache, ein Ereignis, von dem man weiß, dass es sich zugetragen hat. Das ist ungehöriges journalistisches Verhalten, und es ist kein Versehen. Wann immer Sie „Nachrichten”-Berichte sehen, die diese Behauptung zitieren, sind Sie Zeuge einer Standard-Verleumdungstaktik der plutokratischen Medien.
    Wann immer Sie mitbekommen, dass Journalisten diese Behauptung als konkrete, verifizierte Tatsache anführen, sind Sie Zeuge besonders aggressiver und bewusster psychologischer Kriegsführung.
    Die ecuadorianische Botschaft war während Assanges Aufenthalt locker das am intensivsten überwachte Gebäude der Welt, und die ecuadorianische Regierung hat Fotos von Assanges Wohnbereich an die Medien geleakt, im Versuch, ihn als schlampigen Gast darzustellen, den man unbedingt loswerden müsse. Wenn also das mit den „Fäkalien an den Wänden“ je geschehen wäre, hätten Sie davon Fotos gesehen, ob Sie nun wollten oder nicht. Das war nie der Fall.
    Ein Artikel entwertet sich selber
    „Neue Dokumente, die CNN exklusiv erlangt hat, enthüllen, dass der WikiLeaks-Gründer Julian Assange persönlich Lieferungen möglicherweise von gehacktem Material, das im Zusammenhang mit der US-Wahl von 2016 steht, erhalten hat und zwar während einer Reihe verdächtiger Treffen in der ecuadorianischen Botschaft in London“, so beginnt der Artikel.
    In seinem allerersten Satz entwertet der Artikel alle darauffolgenden Behauptungen. Denn der Gebrauch des Wortes „möglicherweise“ bedeutet, dass keines der Dokumente, die CNN angeblich hat, tatsächlich Beweise enthält. Es ist an dieser Stelle anzumerken, dass es bis zum heutigen Tag nicht den geringsten öffentlich verfügbaren Hinweis darauf gibt, dass auch nur eine der E-Mails der Demokratischen Partei, die WikiLeaks 2016 veröffentlichte, tatsächlich „gehackt“ wurden. Es ist auch sehr gut möglich, dass sie aufgrund eines Leaks ans Licht gekommen sind. Dies versichert jedenfalls der frühere britische Botschafter Craig Murray, der angibt, über Insider-Informationen darüber zu verfügen.
    Die klaffenden Lücken in der Logik des Mueller-Berichts, der behauptet, Russland sei die Quelle der WikiLeaks-Veröffentlichung von 2016, hat der Journalist Aaron Maté bereits weit aufgerissen. Er hat die Zeitleiste des Berichts einer sorgfältigen Analyse unterzogen in einem Artikel, der passenderweise folgenden Titel trägt: „CrowdStrikeOut: Muellers eigener Bericht untergräbt seine Kern-Behauptungen bezüglich Russlands und seiner Einmischung“. Der Verleumdungsbeitrag von CNN, der behauptet, „dem Mueller-Bericht eine neue Dimension hinzuzufügen“, stützt sich vollkommen auf diese lückenhafte Zeitschiene. Zu den Lücken in der Chronologie zählt die Tatsache, dass Mueller behauptet (und CNN wiederholt das), dass die Russen die Mails am 14. Juli oder um dieses Datum herum an WikiLeaks weitergegeben haben. Das ist, so Maté, „ein ganzer Monat, nachdem Assange öffentlich bekannt gegeben hatte, dass er in ihrem Besitz sei.“
    Assange, die „Russen“ und die „Hacker“
    CNN eröffnet ihren verleumderischen Text mit der aufrührerischen Behauptung, „Assange traf in entscheidenden Augenblicken Russen und Weltklasse-Computerhacker“. Indem sie „Russen“ und „Hacker“ in einem Atemzug erwähnen, versuchen sie den Eindruck zu erwecken, beide hingen zusammen.
    Erst in den Absätzen 43 und 46, weit nachdem die meisten zu lesen aufgehört haben, lassen sich die Autoren dazu herab, ihre Leser darüber zu informieren, dass die betreffenden „Hacker“ Deutsche seien und in keinerlei Verbindung zur russischen Regierung stehen.
    Die „Russen“, die zu Assanges zahlreichen Besuchern zählen, waren Mitarbeiter von RT, die durchgängig über WikiLeaks berichtet haben, und jemand „von russischer Nationalität“, über den nahezu nichts bekannt ist.
    CNN wiederholt längst widerlegte Behauptung
    Der Artikel nennt Assange fälschlicherweise einen „Hacker“, eine verunglimpfende Behauptung, die die Massenmedien immer verbreiten, wenn sie Assanges Ruf schädigen wollen. Assange ist natürlich ein Herausgeber. WikiLeaks veröffentlicht Material, das ihm zugespielt wird, es „hackt“ nicht, um an das Material zu gelangen.
    CNN wiederholt auch die seit Langem aufgedeckte Lüge, dass RT während der Wahl 2016 „Artikel veröffentlichte, die detaillierte Informationen zu weiteren Mails enthielten, noch ehe WikiLeaks sie offiziell veröffentlicht hat“. Der Sender zitiert jedoch keine Belege dafür, weil sich das nie so zugetragen hat.
    RT berichtete im Oktober 2016 über die WikiLeaks-Veröffentlichung, nachdem WikiLeaks damit an die Öffentlichkeit gegangen war, jedoch bevor WikiLeaks von seinem Twitter-Account aus darüber getwittert hatte. Westliche Propagandisten haben die WikiLeaks-Veröffentlichungen absichtlich mit den Tweets vom WikiLeaks-Account in einen Topf geworfen, um den Anschein zu erwecken, RT habe Insiderwissen über die Publikationen gehabt.
    De facto hatte RT einfach die WikiLeaks-Seite genau im Blick, um neue Veröffentlichungen möglichst schneller aufspießen zu können als andere Medien und so einen Coup zu landen, weil die Leaks der Podesta-Mails regelmäßig erschienen.
    „Sie sollten es mal mit Journalismus probieren“
    „Das ist eine LÜGE, die schon x Mal als solche entlarvt wurde“, twitterte RT-America-Redakteur Nebojša Maliv als Antwort auf die Verleumdung. „Wir haben EINEN Artikel über die Emails publiziert, die schon VERÖFFENTLICHT waren, über die bloß noch nicht getwittert worden war. WikiLeaks hat sie regelmäßig wie ein Uhrwerk herausgebracht und wir hatten sie im Auge. Das nennt sich Journalismus, damit sollten die es auch mal probieren.“
    „Ja, das ist Fakenews“, twitterte Ivor Crotty von RT. „Ich war Redakteur des Teams, das WikiLeaks beobachtet hat, und seit der sechsten Podesta-Charge wussten wir, dass sie jeden Tag um 9 Uhr Eastern Standard Time (13 Uhr Dublin Time) einen Tweet absetzten – also haben wir die Datengrundlage über die Rückwärtssuche gecheckt und eine neue Datenausgabe entdeckt, darüber getwittert und darauf sind die Verschwörungstheoretiker angesprungen.“
    RT hat das schon 2016 angesprochen und es war überzeugend, wenn man die Zeitfolge der Ereignisse ansieht, die sie dargelegt haben: Die Podesta-Mails erschienen auf der WikiLeaks-Website, ehe WikiLeaks darüber getwittert hat.“, twitterte Maté an Marshall Cohen von CNN.
    Das Nutzen von Verschwörungstheorien
    „Ignoriert man das, lässt das die Verschwörungstheorie zu, die Sie vorschlagen. Es ist lachhaft anzudeuten, dass RT und WikiLeaks ‚sich hinter den Kulissen abgesprochen haben‘ aufgrund der Tatsache, dass RT über die Podesta-Mails getwittert hat, NACHDEM sie auf der WikiLeaks-Seite erschienen waren, aber BEVOR WL darüber getwittert hat. Sie implizieren, RT sei Teil einer Verschwörung… für das Ausüben von Journalismus.“
    Es ist unmöglich, zur Verschwörungstheorie „RT hatte Vorab-Kenntnis über die WikiLeaks-Funde” zu recherchieren, ohne auf Artikel zu stoßen, die sie schon damals als Lügen entlarvten. Das heißt, dass die Autoren des Artikels wahrscheinlich entweder wissentlich gelogen haben oder sich von jemandem diktieren haben lassen, der wiederum wissentlich log.
    Wie man eine Geschichte auf den Kopf stellt
    “Die spanische Zeitung El Pais schrieb am 9. Juli: „Spanische Sicherheitsfirma hat Julian Assanges Treffen mit Anwälten ausspioniert”. Fügen Sie ein wenig Sicherheitspropaganda hinzu und sechs Tage später bekommen Sie Folgendes von CNN: „Wie Julian Assange eine Botschaft in einen Kommandoposten verwandelt hat, um sich in Wahlen einzumischen”, bemerkte Kevin Gosztola, Chefredakteur von „Shadowproof“, als Antwort auf die CNN-Diffamierung und erinnert damit daran, wie man eine Geschichte auf den Kopf stellen kann, indem man sie ein klein wenig frisiert, um die Mächtigen zu unterstützen.
    Wir sprechen hier von dem nämlichen Sender CNN, der seinen Zuschauern sagte, es verstoße gegen das Gesetz, WikiLeaks zu lesen. Demokraten-Sprössling Chris Cuomo haben, ohne die Falschbehauptungen zurückzunehmen oder sich zu entschuldigen.
    Unterstellungen, Behauptungen und „unsichtbare Beweise“
    Daher kommt dieser jüngste Versuch von CNN, Julian Assanges Ruf zu schädigen, nicht überraschend. Es ist auch nicht verwunderlich, dass der Artikel genau keines der „exklusiven Dokumente“ enthält, die angeblich seine Behauptungen und Unterstellungen bestätigen. Es ist auch nicht verwunderlich, dass CNN unsichtbare Beweise benutzt, die mit ziemlicher Sicherheit über eine Regierungsbehörde in die Hände von CNN gelangt sind, um seiner Diffamierung Gewicht zu verleihen.
    Aber die schiere Menge an Desinformation und Täuschung, die sie dieses Mal in einen einzigen Artikel packen konnten, macht einfach sprachlos. Selbst nach CNN-Maßstäben.


    Leserbrief mit Infos über aktuelle Mahnwachen für Julian Assange:
    Liebe Frau Hofmann, liebe Redaktion,
    herzlichen Dank, dass die NDS wieder einen Artikel von Caitlin Johnstone übersetzt und veröffentlicht hat!
    Wäre es möglich, diesen Anlass zu nutzen, um die bevorstehen Mahnwachen für Julian Assange in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt a.M. bekannt zu machen? (s. Übersicht unten)
    Zwei davon finden morgen am 24. Juli, in Berlin und Düsseldorf statt.
    Ich habe gestern von Thilo Haase (NDS-Gesprächskreis Berlin-Charlottenburg) erfahren, dass von den sieben Personen, die bei der letzten Berliner Mahnwache waren, fünf Teilnehmende von NachDenkSeiten-Gesprächskreisen in Berlin sind.
    Es wäre sicher eine nette Ermutigung für Ihre engagierten Leser*innen, wenn die NDS sie mit einer Bekanntmachung unterstützen könnten und hoffe, Sie können meiner Bitte entgegenkommen.
    Mit Dank für Ihre Aufmerksamkeit und mit freundlichen Grüßen
    Nathalie Parent
    Übersicht Mahnwachen
    Berlin
    Jeden Mittwoch, Candles4Assange, zwischen 18.00 und 22:00 Uhr, nächste Termine: 24.07.. 31.07., 7.08. …
    Am Pariser Platz, vor der US-Botschaft.
    Düsseldorf
    Jeden zweiten Mittwoch, Candles4Assange, ab 17:00 Uhr, nächste Termine: 31.07., 14.08., 28.08. …
    Vor dem US Konsulat
    Treffpunkt : Bertha-von-Suttner-Platz, direkt am Hbf.
    Frankfurt am Main
    Mittwoch, 24. Juli 2019 von 17:00 bis 20:00
    gegenüber vom US Konsulat in Frankfurt am Main, Gießener Str. 30
    Brüssel
    Auch da gibt es regelmäßig montags Proteste am Place de la Monnaie.
    Leider habe ich keine präzisen Informationen dazu.
    Bei Interesse bitte hier versuchen.


    Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=53579
    Liebe Grüße
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  8. #278
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    Mit Assange steht und fällt die Pressefreiheit – Mathias Bröckers im Gespräch



    Am 23. Mai 2019 wurde eine Anklageschrift des US-Bezirksgerichtes des Bundesstaats Virginia mit 18 Anklagepunkten gegen Julian Assange ausgestellt. Damit droht dem Wikileaks-Gründer eine US-Haftstrafe von 175 Jahren. Im Februar nächsten Jahres soll das Schicksal Julian Assanges mit einer möglichen Auslieferung von London in die USA entschieden werden. Wir sprachen mit dem Buchautor, Linguisten und Journalisten, Mathias Bröckers, der der Causa Julian Assange und Wikileaks ein gründlich recherchiertes und gleichermaßen übersichtliches Sachbuch gewidmet mit dem Titel: „Freiheit für Julian Assange“ (2019). Für Bröckers ist der Präzedenzfall um Assange & Wikileaks und sein Ausgang sinnbildhaft für den Sturz oder Erhalt der weltweiten Meinungs- und Pressefreiheit. Zur Erinnerung: Nach sieben Jahren der klaustrophobischen Verschanzung in der ecuadorianischen Botschaft Londons wurde Julian Assange, der berüchtigte Publizist und Mitbegründer von Wikileaks, am 11. April 2019 in Absprache mit der neuen ecuadorianischen Führung von der britischen Polizei aus seinem politischen Asyl herausgezerrt und verhaftet.
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  9. #279
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    USA: Richter weist Klage der Demokratischen Partei zurück

    Urteil enthüllt Verschwörung der Demokraten gegen Assange und WikiLeaks

    Am Dienstagabend wurde ein Urteil des Richters John Koeltl vom US-Bezirksgericht für den südlichen Teil von New York veröffentlicht, das einen schweren Schlag für die von den USA angeführte Verschwörung gegen den WikiLeaks-Gründer Julian Assange darstellt.

    Richter Koeltl, der von Bill Clinton nominiert wurde und zuvor stellvertretender Sonderermittler im Sonderermittlungsausschuss zum Watergateskandal war, wies eine Klage des Nationalkomitees der Demokratischen Partei (DNC) vom April 2018 „rechtskräftig“ zurück. Das DNC behauptete darin, WikiLeaks sei zivilrechtlich haftbar für eine Verschwörung, die es mit der russischen Regierung eingegangen sei, um E-Mails und Daten des DNC zu stehlen und der Öffentlichkeit zuzuspielen.
    Jennifer Robinson, eine führende Anwältin in der Verteidigung von Assange, und andere WikiLeaks-Anwälte begrüßten das Urteil als einen „wichtigen Sieg für die Meinungsfreiheit.“
    Die Entscheidung entlarvt die Verschwörung, an der die Demokratische Partei beteiligt ist, um die Meinungsfreiheit anzugreifen und die Verbrechen des US-Imperialismus und die korrupten Aktivitäten der beiden Parteien der Wall Street zu vertuschen. Richter Koeltl erklärte:
    „Wenn WikiLeaks nur deshalb strafrechtlich dafür belangt werden könnte, dass Dokumente über die politischen Strategien des DNC zur Finanzierung und zur Gewinnung von Wählern veröffentlicht wurden, weil das DNC sie als 'geheim' und Geschäftsgeheimnisse bezeichnet, dann könnte dieses Schicksal jede Zeitung und jedes Medium treffen. Aber das würde ein rein privates Interesse an Privatsphäre auf unzulässige Weise höher bewerten als das im 1. Zusatzartikel verankerte Interesse an der Veröffentlichung von Angelegenheiten von höchstem öffentlichem Interesse.“

    Die internen Kommunikationen des DNC, die von Wikileaks veröffentlicht wurden, haben den amerikanischen Wählern einen Blick hinter die Kulissen einer der beiden großen Parteien der USA während einer Präsidentschaftswahl erlaubt. Diese Art von Informationen ist genau diejenige, die am stärksten durch den 1. Zusatzartikel der Verfassung geschützt ist.

    Das Urteil deckt den illegalen Charakter der Verschwörung der US-Regierung auf, die von den Regierungen Großbritanniens, Ecuadors, Australiens und Schwedens sowie sämtlichen Leitmedien und dem politischen Establishment mit dem Ziel unterstützt wird, Assange an die USA auszuliefern. Dort drohen ihm 175 Jahre in einem Bundesgefängnis, u.a. wegen Spionage.
    Der Kläger in diesem Zivilverfahren – die Demokratische Partei – ist auch seit mehr als zehn Jahren Chefankläger Assanges im Staatsapparat. In der Zeit der Obama-Regierung hatten Demokratische Beamte des Justizministeriums das Strafverfahren gegen Assange vorbereitet, ihre Überbleibsel haben dies unter der Trump-Regierung fortgesetzt.
    Die Zurückweisung der Klage entlarvt die immensen und bisher verschwiegenen Interessenkonflikte, das Fehlverhalten in Verfahrensfragen und den kriminellen Missbrauch des Rechtsstaates durch die Beteiligten. Das Strafverfahren gegen Assange hat nichts mit Tatsachen zu tun, sondern zielt darauf ab, ihn dafür zu bestrafen, dass er die Wahrheit über die Kriegsverbrechen des US-Imperialismus und seiner Verbündeten gesagt hat.
    Der Richter nannte WikiLeaks eine „internationale Nachrichtenorganisation“ und Assange einen „Herausgeber“. Damit widerlegte er die Lügen der Leitmedien, laut denen Assange keinen besonderen Schutz durch den Zusatzartikel 1 genieße. Koeltl fuhr fort: „Im Prozess New York Times Co. vs. United States, dem wichtigsten Verfahren um die 'Pentagon Papers' [durch die die Machenschaften der US-Regierung im Vietnamkrieg aufgedeckt wurden] verteidigte der Oberste Gerichtshof das Recht der Presse, Informationen von öffentlichem Interesse zu veröffentlichen, die auf Dokumenten basieren, die von einer dritten Partei entwendet wurden.“
    Rechtlich gesehen hat das Gericht, indem es WikiLeaks' Antrag auf Abweisung der Klage zugestimmt hat, entschieden, dass das DNC keine „faktisch plausible“ Argumentation vorgelegt hat. Bei einem Antrag auf Klageabweisung muss ein Richter alle Fakten, die der Kläger vorlegt, als wahr akzeptieren. Hier hat der Richter geurteilt, dass kein Faktenermittler „in vernünftiger Weise zu dem Schluss kommen kann, dass der Beklagte für das angebliche Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen werden kann“, selbst wenn die vom DNC vorgebrachten Fakten zutreffen würden.
    Der Richter ging noch einen Schritt weiter und bezeichnete die Argumente des DNC als „fadenscheinig“. Weiter erklärte er: „Das DNC nennt zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Tatsachen“, um zu beweisen, dass Assange oder WikiLeaks „am Diebstahl ihrer Informationen beteiligt waren.“
    Richter Koeltl erklärte, das Argument des DNC, Assange und WikiLeaks hätten „mit der Russischen Föderation konspiriert, um das Material des DNC zu stehlen und zu verbreiten“ decke sich „in keiner Weise mit den Fakten.“ Der Richter erklärte weiter, das Gericht „ist nicht verpflichtet, abschließende Unterstellungen als Tatsachen zu akzeptieren.“
    Der Richter wies außerdem das Argument des DNC zurück, WikiLeaks sei durch seine Beziehungen zu Russland schuldig und bezeichnete die angebliche Verbindung zwischen Assange und der russischen Regierung als „irrelevant“. Er erklärte: „Eine Person hat das Recht, gestohlene Dokumente zu veröffentlichen, die der Herausgeber von einer Quelle bezogen hat, sofern er nicht an dem Diebstahl beteiligt war.“
    Koeltl wies auch die Behauptung des DNC zurück, WikiLeaks könne „als postfaktischer Mitverschwörer für den Diebstahl der Dokumente zur Verantwortung gezogen werden.“ Er bezeichnete dieses Argument als „nicht überzeugend“ und schrieb, es würde verfassungsmäßigen Schutz „aushöhlen“: „Eine solche Regel würde jeden Journalisten, der einen Artikel veröffentlicht, der auf gestohlenen Informationen basiert, zum Mittäter des Diebstahls machen.“
    In seiner Klage vom April 2018 hatte das DNC eine Reihe von Behauptungen vorgelegt, die jetzt als dreiste Lügen entlarvt wurden. Es hatte u.a. behauptet, Assange, Trump und Russland hätten „die Fähigkeit des DNC untergraben und beeinträchtigt, den amerikanischen Wählern die Werte und Visionen der Partei zu vermitteln.“
    Weiter unterstellte die Klage: „Der russische Geheimdienst untersuchte daraufhin die gestohlenen vertraulichen Materialien durch GRU-Mitarbeiter #1 sowie WikiLeaks und Assange, die aktiv von Trumps Wahlkampfteam und seinen Partnern unterstützt wurden, als sie die Informationen zu einem Zeitpunkt und in einer Art der amerikanischen Öffentlichkeit präsentierten, der ihren gemeinsamen Zielen diente.“
    Als das DNC seine Klage einreichte, schrieb die New York Times, das Dokument beruhe auf „der Öffentlichkeit bekannten Tatsachen“ und „Informationen, die in Medienberichten und späteren Gerichtsverfahren enthüllt wurden.“ Die Times schrieb, das Gerichtsverfahren „vollzieht sich inmitten eines Strudels zunehmender Untersuchungen gegen Trump, seine Partner und ihre Interaktionen mit Russland“.
    Es ist zutiefst ironisch, dass Richter Koeltl in seinem Urteil die Pentagon Papers zitiert und sich auf das Verfahren New York Times Co. v. United States beruft.
    Die unbegründete Klageschrift des DNC führte die New York Times in acht Einzelfällen als „Beweis“ für die Beziehungen von Assange und WikiLeaks zu Russland, u.a. in Artikeln der Times-Reporter Andrew Kramer, Michael Gordon, Niraj Chokshi, Sharon LaFraniere, K. K. Rebecca Lai, Eric Lichtblau, Noah Weiland, Alicia Parlapiano und Ashley Parker, sowie in einem Artikel von Charlie Savage vom Juli 2016 mit dem Titel „Überzeugter Clinton-Gegner Assange stimmte Veröffentlichung von E-Mails auf Parteitag der Demokraten ab.“
    Nur wenige Wochen bevor der erste dieser Artikel geschrieben wurde, hatte die New York Times im März 2018 James Bennett auf den Posten des Leitartikelredakteurs gebracht. James Bennetts Bruder Michael Bennett ist Präsidentschaftskandidat, Senator aus Colorado und ehemaliger Vorsitzender des DNC für das Komitee für die Senatswahlen. Im Jahr 2018 unterzeichnete Bennett einen Brief an Vizepräsident Mike Pence, in dem er erklärte, er sei „äußerst besorgt“, dass Ecuador Assange das Asyl noch nicht entzogen habe. Dieser war damals noch in der ecuadorianischen Botschaft in London gefangen.

    In dem Brief hieß es: „Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie [dem ecuadorianischen] Präsident[en] [Lenin] Moreno die Bedenken der USA wegen der anhaltenden Unterstützung Ecuadors für Assange mitteilen, zu einer Zeit, da WikiLeaks seine Bestrebungen zur Untergrabung demokratischer Prozesse weltweit fortsetzt.“
    Nachdem die Trump-Regierung im April 2019 Anklagen gegen Assange bekanntgab, schrieb die Redaktion der New York Times unter James Bennetts Leitung: „Die Regierung hat es gut angefangen, indem sie Assange wegen eines unbestreitbaren Verbrechens angeklagt hat.“ Zwei Wochen später kündigte Michael Bennett seine Präsidentschaftskandidatur an. Die Leitartikel der Times unterstützten ihn dabei seither mit wohlwollender Berichterstattung.
    Die Times veröffentlichte am Mittwoch auf Seite 25 einen kurzen Artikel mit sechs Abschnitten unter der Überschrift „Klage des DNC gegen Wahl abgewiesen.“ In der Onlineausgabe brachte sie an auffallender Stelle einen Link zur Sonderseite des Mueller-Berichts, der auf den gleichen, vom DNC verbreiteten Lügen basiert, die Koeltl im Bezirksgericht nachdrücklich zurückgewiesen hat.


    Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/201...ssa-a02-1.html
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    Assanges Vater befürchtet Todesgefahr für seinen Sohn im Gefängnis

    Das ist nicht unwahrscheinlich!

    Der Vater des WikiLeaks-Gründers Julian Assange, John Shipton, hat erklärt, dass sein Sohn nach neun Jahren Verfolgung wegen der Aufdeckung „politischer Verbrechen“ der USA im Gefängnis sterben könnte, schreibt die britische Zeitung „Daily Mail“.

    Er habe vor zwei Tagen seinen Sohn in dem britischen Gefängnis besucht und sei dort auf „die bittere Wahrheit“ gestoßen, dass Assange dort „sterben könnte“, sagte Shipton der Zeitung am Freitag.
    „Das ist nicht die herbe Enttäuschung eines Vaters, das ist einfach eine Tatsache.“
    Die Haftbedingungen für Assange im britischen Gefängnis Belmarsh hatte Shipton bereits früher als qualvoll bezeichnet. Der WikiLeaks-Gründer sei hinter Gitter mit enormen physischen und psychischen Leiden konfrontiert und nehme merklich ab. Bei einem Treffen im August habe sein Sohn gezittert und sei nervös gewesen, so Shipton.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/politik/2...hn-gefaengnis/
    LG
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