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Thema: Wikileaks

  1. #21
    Susi
    Gast

    Re: Wikileaks

    Guten Morgen



    Wikileaks: Server in ehemaligem Atombunker


    Gerüstet für einen Angriff von aussen, stehen die Server von Wikileaks an einem bombensicheren Ort – in einem ehemaligen Atombunker aus dem Kalten Krieg. Dieser befindet sich 30 Meter unterhalb des Zentrums von Stockholm. In dieser surrealen James Bond-Welt steht einer der sichersten Serverfarmen der Welt. Selbst wenn die Behörden den Saft abdrehen, funktionieren die Server immer noch.

    Amerikas Staatsfeind Nummer 1, Wikileaks, schützt seine Server in einem ehemaligen Atombunker unter Stockholms Stadtzentrum. Dort hostet Wikileaks nun brisante Daten und ist gerüstet gegen polizeiliche Eingriffe jeder Art. Die Serverfarm des schwedischen Providers „Bahnhof“ steht hinter dicken Metalltüren und werden von ausgebildetem Sicherheitspersonal vor Eindringlingen und Gesetzeshütern geschützt. Das scheint nötig zu sein, denn Wikileaks entwickelt sich immer mehr zum Stachel im Arsch der amerikanischen Geheimdienste, die der Whistleblower-Website gerne den Saft abdrehen würde.

    Auch für diesen Fall ist man gerüstet: Mit Notfallgeneratoren alter deutscher U-Boote hat man vorgesorgt. Der Leiter „Bahnhofs“ freut sich über seinen prominenten Kunden. Doch „Bahnhof“ ist nicht der einzige Provider, den Wikileaks hat. Gemäss Forbes-Magazine würden noch weitere Server in Irland und Schweden stehen.



    http://www.seite3.ch/Wikileaks+Server+i ... etail.html

  2. #22
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    Re: Wikileaks

    Daniel Schmitt verlässt WikiLeaks

    Ein deutscher Informatiker, der als Pseudonym den Namen "Daniel Schmitt" benutzte, war in den letzten Jahren der prominenteste deutsche Sprecher der Whistleblowing-Plattform WikiLeaks. Nun verließ er das Projekt. Dabei ging offenbar nicht alles harmonisch zu - Schmitt äußerte Kritik am Führungsstil von WikiLeaks-Chef Julian Assange, Assange behauptet, Schmitt sei herausgeworfen worden.

    weiter hier: http://www.gulli.com/news/daniel-schmit ... 2010-09-25
    LG
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  3. #23
    Gast

    Re: Wikileaks

    Wegschauen mit System

    Hunderttausende nun auf der Internetplattform WikiLeaks veröffentlichte Geheimakten legen nahe: Die USA schauten bei Folterungen in irakischen Gefängnissen systematisch weg - auch bei grausamsten und tödlichen Fällen, wie aus den Details der Geheimakten hervorgeht. Die USA und der Irak zogen sich in ihren Reaktionen auf formaljuristische Argumente zurück und lehnten jegliche Verantwortung für die Fälle ab. Wirklich dementiert haben sie die Inhalte der veröffentlichten Geheimdokumente jedoch nicht.


    „Schulterzucken“ als einzige Reaktion

    [size=110:2ud20t1r]Die Veröffentlichung von fast 400.000 geheimen US-Militärakten wirft ein grelles Licht auf Barbarei in irakischen Gefängnissen. Hunderte von der Internetplattform WikiLeaks veröffentlichte Berichte deuten darauf hin, dass Folter keine Ausnahme war - und die USA weggesehen haben.

    Vor der Onlineveröffentlichung ließ WikiLeaks die Dokumente maßgeblichen Medien zukommen - neben dem deutschen „Spiegel“ und dem britischen „Guardian“ vor allem der „New York Times“ (NYT). Die Zeitung zieht daraus den Schluss, dass die meisten irakischen Zivilisten durch die Hand ihrer Landsleute ums Leben gekommen seien. Häftlinge seien geschlagen, versengt und ausgepeitscht worden.
    Grausame Details

    Einige der Folterfälle seien von den Amerikanern untersucht worden, die meisten allerdings scheinen ignoriert worden zu sein - „mit einem institutionellen Schulterzucken: Soldaten erstatteten Bericht und baten die Iraker, eine Untersuchung einzuleiten.“ Das Pentagon berief sich hingegen auf Gesetz und internationale Praxis: Begehen Iraker die Tat, sind die irakischen Behörden auch für die Ermittlungen zuständig.

    Die „New York Times“ spricht von einem „beängstigenden Porträt der Gewalt“ durch die Dokumente. In einem Fall verdächtigten US-Soldaten irakische Offiziere, einem Gefangenen die Finger abgeschnitten und ihn anschließend mit Säure verätzt zu haben. Daneben wurde aktenkundig, wie gefesselte Häftlinge exekutiert wurden.
    Folter als „Ermittlungsmethode“

    Selbst wenn die Amerikaner Fälle von Missbrauch aufdeckten, hätten die Iraker oft einfach nicht reagiert, schreibt die Zeitung weiter. Ein irakischer Befehlshaber lehnte demnach eine Anklage seiner Beamten mit dem Argument ab, der Gefangene zeige „noch“ keine Wundmale. Ein anderer habe gegenüber US-Ermittlern Folter offen „als Methode in den Ermittlungen befürwortet“.

    Die US-Streitkräfte hätten sich manchmal aber auch die Angst der Iraker vor den eigenen Sicherheitskräften zunutze gemacht. Dabei hätten sie Gefangenen gedroht, sie beispielsweise an die gefürchtete und brutale irakische Polizeieinheit „Wolfsbrigade“ zu überstellen, um an Informationen zu kommen. Die schlimmsten Fälle von Missbrauch und Folter hätten sich vor allem in den späteren Kriegsjahren ereignet.
    Ausnahmen von der Wegschauregel

    Nachdem etwa ein irakisches Polizeikommando den Selbstmord eines Gefangenen zu Protokoll gegeben hatte, brachte eine Autopsie unter US-Aufsicht ans Licht, dass „der Häftling Quetschungen und Verbrennungen am Körper hatte, wie auch sichtbare Verletzungen an Kopf, Arm, Oberkörper, Beinen und Hals“. Im offiziellen US-Bericht ist derweil vermerkt, dass die irakische Polizei „angeblich mit einer Untersuchung begonnen hat“.

    Es habe aber auch Fälle gegeben, in denen die Amerikaner entschlossen eingriffen: So hätten sie bei einem Besuch bei einer Polizeieinheit zwei ausgetrocknete Häftlinge mit zahlreichen blauen Flecken entdeckt, nachdem sie Schreie hörten. Die Gefangenen wurden dann aus irakischem Gewahrsam geholt. In einem anderen Fall stoppte ein US-Soldat einen Iraker, der in einer Militärpolizeistation mit einem Elektrokabel die Fußsohlen eines Häftlings peitschte.
    USA: „Veröffentlichung gefährdet Leben“

    WikiLeaks stellte nach eigenen Angaben insgesamt 391.832 geheime Berichte der US-Streitkräfte zum Irak-Krieg ins Netz. US-Verteidigungs- und Außenministerium reagierten mit scharfer Kritik und warfen der Enthüllungsplattform vor, Leben aufs Spiel zu setzen.

    Der Irak-Krieg begann im März 2003 mit der Invasion der USA, Großbritanniens und verbündeter Staaten. Deutschland, Frankreich und Russland stellten sich gegen die sogenannte Koalition der Willigen. Die Invasion erfolgte ohne Legitimation durch den UNO-Sicherheitsrat. US-Präsidenten Barack Obama erklärte den Krieg am 31. August 2010 für offiziell beendet.[/size]


  4. #24
    Gast

    Re: Wikileaks

    Wikileaks - US-Soldaten köpften einen Iraker

    Ich verlinke in diesem Fall mal zur gänze auf den Artikel zur Orginalseite, Aber ACHTUNG !!!


    Auf der Seite ist ein Bild mit dem agbetrennten Kopf sehn, also dies BItte beachten !!!

    http://alles-schallundrauch.blogspot.co ... einen.html

  5. #25
    Gast

    Re: Wikileaks

    WikiLeaks-Interview: Assange verlässt den Raum

    WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat ein CNN-Interview zur neuesten Veröffentlichung des Enthüllungsportals mitten in der Unterhaltung abgebrochen.

    Assange warnte die CNN-Moderatorin, als diese ihn auf persönliche Angelegenheiten ansprach. “In diesem Interview geht es um etwas anderes”, so Assange.

    “I’m going to walk if you’re going to contaminate us revealing the deaths of 104,000 people with attacks against my person.”
    Nachdem die Moderatorin dieser Bitte nicht nachkam, verließ Assange den Raum.

    Sehen Sie hier das Video:



    Quelle : http://www.breakfastpaper.de/2010/10/25 ... -den-raum/

  6. #26
    Gast

    Re: Wikileaks

    Neuer Fokus

    WikiLeaks nimmt Russland ins Visier


    Wo viel Licht, dort viel Schatten: Julian Assange wird der Vergewaltigung bezichtigt - Foto: EPA/FELIPE TRUEBA


    Ob die beiden vor WikiLeaks zittern, darf bezweifelt werden - Foto: REUTERS/Ria Novosti/Kremlin/Dmitry Astakhov


    WikiLeaks will sich in Zukunft stärker auf "Russland, China und zentraleurasische Staaten" konzentrieren

    Für die letzten Enthüllungen der US-Streitkräfte im Irak wurde Julian Assange von offiziellen amerikanischen Stellen gescholten. "WikiLeaks könnte bereits Blut an den Händen haben", hieß es aus dem Pentagon. Auch Außenministerin Hillary Clinton kritisierte die Veröffentlichungen.

    Die Plattform will aber einen Schritt weitergehen, einen Schritt in Richtung Russland. "Russen werden viele interessante Fakten über ihr Land erfahren. Wir wollen den Leuten die Wahrheit über ihre Regierung sagen", kündigte WikiLeaks-Sprecherin Kristinn Hrafnsson im Interview mit der russischen Tageszeitung "Kommersant" Veröffentlichungen an. "Wir haben kompromittierendes Material über Russland, über die Regierung und über Geschäftsmänner", sagte Assange der regierungsfreundlichen Tageszeitung Izvestia. "Aber nicht so viel wie wir gerne hätten. Wir werden das Material bald veröffentlichen."

    Eine große Durchschlagskraft hätten allem Anschein nach Details über geheime Bankdaten und ausländischen Konten der russischen Oligarchen. "Das wäre schockierend", sagte Stanislav Belkovsky, der Präsident des Kreml-nahen Institute of National Strategy. "Die meisten Russen glauben zwar, dass die politischen Führer und Oligarchen Milliarden Dollar auf ausländische Konten geschafft haben, ein Beweis dafür wäre aber wie Dynamit."

    Russland, oder: Back to the roots

    Ein Fokus auf Russland wäre ein Schritt zurück zu den Wurzeln von WikiLeaks. In einem Brief an potentielle Investoren vor der WikiLeaks-Gründung 2006 bezeichnete Assange "despotische Regime in China, Russland und Zentral-Eurasien" als Hauptziele. Von der russischen Regierung gab es bis dato keine offizielle Stellungnahme. Ein Sprecher des Geheimdienstes FSB, der Nachfolgeorganisation des gefürchteten KGB, warnte jedoch WikiLeaks über die unabhängige russische Nachrichtenseite LifeNews: "Man sollte nicht vergessen, dass wenn der Wille und die richtigen Befehle erfolgen, WikiLeaks für immer gesperrt werden kann." Als das amerikanische Time-Magazine den FSB mit diesen Aussagen konfrontierte, lehnte der Geheimdienst sowohl eine Stellungnahme als auch eine Bestätigung der Aussagen ihres Sprechers ab.

    In Erinnerung ist einigen Russen noch das russische Portal "Lubyanskaya Pravda". Die Webseite tat es WikiLeaks gleich und veröffentlichte im Juni eine Reihe von angeblichen Top-Secret-Dokumenten über Operationen in der damaligen Sowjetunion. Die Seite war weniger als drei Wochen online, und selbst in dieser Zeit wurde sie von keiner einzigen russischen Zeitung zitiert. Andrei Soldatov, der sich unter anderem für "Foreign Policy" viel mit dem russischen Geheimdienst beschäftigt hat, meint auf "Agentura - the secret service watchblog": "Das FSB konnte die Hintermänner dieser Webseite ganz leicht ausfindig machen und sie überzeugen, dass es keine gute Idee war." Es wäre für den FSB auch möglich, eine Seite wie WikiLeaks vom Netz zu nehmen. "Sie haben die Macht dazu."

    Russland würde Daten-Authentizität bestreiten


    Eine andere Reaktion der russischen Regierung wäre aber wahrscheinlicher, heißt es. Sie könnte die Authentizität der Geheimdokumente bestreiten. "Das ist ihr Hauptwerkzeug. Die staatlich kontrollierten Massenmedien würden es filtern und WikiLeaks diskreditieren", sagte Nikolai Zlobin vom "Russia and Eurasia Project" am Washingtoner World Security Institute. Eine öffentliche Debatte würde so ins Internet auf Nachrichtenseiten und Foren beschränkt, was nur eine geringe Öffentlichkeit tangieren würde.
    (flog, derStandard.at, 02.11.2010)

    Quelle : der standart.at

  7. #27
    Gast

    Re: Wikileaks

    WikiLeaks-Gründer erwägt Umzug in die Schweiz

    Der Gründer der Internetenthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, erwägt nach eigenen Angaben eine Niederlassung in der Schweiz.

    In einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Schweizer Fernsehsender TSR antwortete er am Donnerstag auf die Frage, ob er samt seiner Website in die Schweiz ziehen wolle, das sei eine „realistische Möglichkeit“, man sei dabei, diesen Schritt ernsthaft zu prüfen.

    Auf die Frage, ob er in der Eidgenossenschaft einen Antrag auf Asyl stellen könnte, sagte der Australier: „Das ist richtig. Wir überlegen, ob ich Asyl beantragen sollte.“ WikiLeaks prüfe derzeit zudem die Möglichkeit der Gründung einer Stiftung, mit der die Website von der Schweiz aus agieren könne. Die Schweiz und Island seien die einzigen westlichen Länder, in denen sich WikiLeaks sicher fühle.

    WikiLeaks vs. Pentagon

    WikiLeaks hatte Ende Oktober weltweit Aufsehen erregt, als es fast 400.000 Geheimdokumente zum Irak-Krieg veröffentlichte. Assange berichtete nach der Veröffentlichung, er sorge sich um seine Sicherheit. Auch in Genf sagte er, WikiLeaks-Mitarbeiter und Menschen aus dem Umfeld der Plattform fühlten sich vom Pentagon „bedroht“.

    Im Oktober hatten die schwedischen Behörden Assange die Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis entzogen, nachdem er im August unter Vergewaltigungs- und Belästigungsverdacht geraten war. Assange sprach von „falschen Anschuldigungen“, hinter denen seine Gegner stünden.

    [link=http://news.orf.at/stories/2023751/:1jql7gts][/link]

  8. #28
    Gast

    Re: Wikileaks

    [link=http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/11/23/wikileaks-weltgeschichte-wird-neu-geschrieben/:75x38ztj][/link]

    Wikileaks : Weltgeschichte wird neu geschrieben

    Von Cheffe | 23.November 2010

    [size=110:75x38ztj]Heute machte Wiki-Leaks wieder von sich reden mit der Ankündigung zu neuen Veröffentlichungen ,die – verheißungsvoll – alles bisher Gewesene in den Schatten stellen sollen. Die siebenfache Menge der Dokumente der Irak War Logs wurden über den Twitter angekündigt, mit leicht unverständlichem Titel, der jedoch Lust auf mehr macht. Vermutlich beinhaltet der Text einen Fehler und daher übersetze ich Ihn etwas freier. “In den kommenden Monaten werden wir eine neue Welt sehen, wo die Geschichte neu geschrieben ist.”



    Besonders in den letzten Monaten, wurde die Szene um Wiki-Leaks gespalten. Die Iraq War Logs spielten eher den USA in die Hände, als das Sie irgendetwas neues hervorgebracht hätten.

    Kurze Zeit später schied der ehemalige Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg aus und verließ den Deckmantel des Schweigens um dem Spiegel sogleich unter seinem Klarnamen ein Interview zu geben, in dem Julian keine besonders gute Figur machte.

    Schmitt sagte dem SPIEGEL: “Ich habe mehrfach versucht, das anzustoßen, aber Julian Assange hat auf jede Kritik mit dem Vorwurf reagiert, ich würde ihm den Gehorsam verweigern und dem Projekt gegenüber illoyal sein.” Darüber sei es zum Zerwürfnis mit Assange gekommen, auch andere Mitarbeiter seien unzufrieden: “Da gibt es eine Menge Unmut, und einige werden wie ich aussteigen.”[1]
    Kurze Zeit später wurde der Vergewaltigungsvorwurf gegen Julian akut, allerdings kurze Zeit später wieder aufgehoben.
    Damals wurde auf Wikileaks eine Datei veröffentlicht die InsuranceFile hieß, was soviel wie Versicherungsdatei heisst.

    Wikileaks publiziert Lebensversicherung

    Nachdem die US-Regierung das FBI eingeschaltet hat, wird es unangenehm für die Wikileaks-Betreiber. Vorsichtshalber gibt es jetzt eine Art Lebensversicherung im Netz.[2]
    Die Vergewaltigungsvorwürfe verstummten und man nahm an, dass die US-Behörden mit Hochdruck daran arbeiteten den Schlüsel für diese Datei zu knacken.

    Freitag ging erneut das Feuer auf Julian Assange los und es hieß nach damaliger Abschwächung wieder Vergewaltigung, welche jetzt laut neuen Informationen sogar zu einem Internationalen Haftbefehl geführt haben soll.

    Schweden erlässt internationalen Haftbefehl gegen Wikileaks Gründer Assange

    Die schwedischen Behörden setzen ihre Hetzjagd auf den WikiLeaks Gründer Julian Assange fort. Sie haben jetzt einen internationalen Haftbefehl im Zusammenhang mit dem konstruierten Vorwurf wegen Vergewaltigung gegen Assange erlassen.[3]
    Nun zum Aktuellem. Der letzten Tweet lautetet wie folgt :

    The coming months will see a new world, where global history is redefined.

    Übersetzt : “In den kommenden Monaten werden wir eine neue Welt sehen, wo die Geschichte neu geschrieben ist.”

    Wortwörtlich lautet es anders, ergibt aber dann keinen richtigen Sinn, daher mit leichten interpretationen.

    Stellen wir uns die Frage, jemand der in den Tiefen des Netzwerkes mitverantwortlich war, stellt sich dem “Spiegel” als erstes unter Klarnamen zu einem Interview? Entschuldigung, aber das kann ich so nicht einfach schlucken. Immerhin könnte es den ein oder anderen geben, der nicht besonders gut auf Herrn “Schmidt” zu sprechen sein dürfte.

    Auch IKN stellte Assange in Frage aufgrund der veröffentlichten War Logs, allerdings erscheint das Ganze im Augenblick aus einem neuen Blickwinkel.
    Wer sagt denn, dass das ganze nicht von Aussen orchestriert wurde?

    Fragen über Fragen, aber ich denke wir sollten Assange zumindest solange weiter zur Seite stehen bis erwiesen ist, das er nicht der ist, für den wir ihn halten. Hier kommt mir wieder der Satz “divide et impera” in den Sinn, “Teile und herrsche”.

    Einiges ergibt einfach keinen wirklichen Sinn. Selbst wenn sich Herr”Schmidt” und Assange verstritten hätten, glaube ich nicht, dass er seine Ideale über Bord werfen würde und das ganze Projekt in Frage stellt.[/size]

    Carpe diem

    BTW hat Wikileaks jetzt die War Diary auf Google Fusion Tables : http://tables.googlelabs.com/DataSource?dsrcid=224453

    [1] http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,719543,00.html
    [2] http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/wikileaks-publiziert-lebensversicherung/
    [3] http://www.wsws.org/de/2010/nov2010/wiki-n23.shtml

    Quelle und Kommentare dazu : Infokrieger News

  9. #29
    Gast

    Re: Wikileaks

    Zitat Zitat von bloomberg.com
    Pentagon Alerts House, Senate Panels to New Classified WikiLeaks Release
    By Tony Capaccio -

    The Pentagon warned the U.S. Senate and House Armed Services Committees that the website WikiLeaks.org “intends to release several hundred thousand” classified U.S. State Department cables as soon as Nov. 26.
    ...

    Zitat Zitat von G.-Ü.
    Pentagon-Warnungen Haus, Senat Panels nach New Geordnet Wikileaks Release
    Von Tony Capaccio -

    Das Pentagon warnte der US-Senat und House Armed Services Ausschüsse, dass die Website WikiLeaks.org "will Freilassung von mehreren hundert tausend" eingestuft US State Department Kabel so schnell wie 26 November.
    ...
    http://www.bloomberg.com/news/2010-11-2 ... ments.html

    -------------------------------

    Zitat Zitat von dw-world.de
    USA | 26.11.2010
    Washington zittert vor WikiLeaks


    Weißes Haus (Foto: picture-alliance)
    Dem Weißen Haus steht wohl neuer Ärger ins Haus...

    US-Regierung in Alarmstimmung: Die Internet-Plattform WikiLeaks will schon in Kürze neue Geheimdokumente veröffentlichen. Diesmal sollen es Papiere aus dem Außenministerium sein. Das birgt diplomatischen Sprengstoff.


    "Diese Enthüllungen sind schädlich für die Vereinigten Staaten und unsere Interessen", erklärte das Außenministerium in Washington. Und auch Experten sind sich sicher: Die Publikation könnte die diplomatischen Beziehungen der USA zu anderen Staaten ernsthaft beeinträchtigen.

    "Das hat Auswirkungen"

    Außenamtssprecher Philip Crowley sprach von sensiblen Informationen, die Abbild des "diplomatischen Tagesgeschäfts" seien. Das Material umfasse auch Nachrichten und Gesprächsprotokolle mit Einschätzungen über internationale Beziehungen, die Vertreter anderer Staaten gegenüber US-Diplomaten im Vertrauen geäußert hätten. "Wenn dieses Vertrauen gebrochen wird, dann hat das Auswirkungen", sagte Crowley. Er sehe deswegen "Spannungen in den Beziehungen zwischen unseren Diplomaten und Freunden in der ganzen Welt" auf die USA zukommen. Er befürchte sogar Gefahren für die nationale Sicherheit.

    WikiLeaks-LogoBildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Was wird die Internet-Plattform diesmal enthüllen?

    Ein Großteil der Dokumente bezieht sich nach Informationen der Nachrichtenagentur AP auf Europa, es soll aber auch um die amerikanischen Beziehungen zu wichtigen Ländern in Asien und anderswo gehen. Es wird erwartet, dass es sich zum einen um Routineberichte über Treffen zwischen Vertretern der USA und anderer Staaten handelt. Zum anderen könnten aber auch vertrauliche Einschätzungen über ausländische Politiker veröffentlicht werden oder Taktiken, wie US-Diplomaten ausländische Regierungsvertreter unter Druck setzen, beispielsweise bei der Aufnahme von Gefangenen aus dem US-Internierungslager Guantanamo.

    Auch das US-Verteidigungsministerium zeigte sich besorgt. In einer E-Mail an Kongressmitglieder warnte das Pentagon, dass die Papiere "eine enorme Spannbreite an sehr sensiblen außenpolitischen Themen" berührten. Nach Informationen des "Wall Street Journal" dürften zudem Korruptionsfälle ans Tageslicht kommen.

    7 x 400.000 ?

    WikiLeaks selbst teilte unterdessen mit, der Umfang der nächsten Veröffentlichung werde sieben Mal größer sein als die rund 400.000 Pentagon-Berichte, die im Oktober zum Irak-Krieg ins Netz gestellt worden waren. Die Publikation des kompromittierenden Materials könnte sogar noch in dieser Woche erfolgen, spätestens aber wohl in der kommenden Woche, heißt es. Bereits im Sommer dieses Jahres hatte WikiLeaks mit der Veröffentlichung von 75.000 Geheimdokumenten aus Afghanistan international für Aufsehen gesorgt.

    Autor: Christian Walz (dpa, rtr, ap)
    Redaktion: Frank Wörner
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6268437,00.html

    ------------------

    http://twitter.com/wikileaks

    http://wikileaks.org/

  10. #30
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    Re: Wikileaks

    bin schon so gespannt wie schon lange nicht mehr

    wird assange die usa in die pfanne haun oder heiße luft um nix ?

    lg
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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