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Thema: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

  1. #11
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Aber Du musst auch zugeben, dass es witzig ist. Ich meine wenn man nur bedenkt wie verdammt lange der Witz schon anhält...
    Warum klammern denn die meisten Menschen immer noch so an ihrem Glauben?
    Wird es nicht langsam Zeit dass man an sich selbst anfängt zu glauben?

    Ich bin der Meinung, dass man sich selbst aufgibt indem man an etwas anderes glaubt.

    VG,Anoubis X

  2. #12
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Mangel an Selbstvertrauen, es ist so dass Menschen, die lange in Bett gelegen habe, können sich kaum an der Beinen halten.
    Genauso ist es mit uns, wir sind so lange geführt worden (übrigens - an der Nase ) das wir nicht mehr ohne Führung selbständig leben können.
    Ausserden es ist eingeborene Trägheit, es ist einfach, wenn andere für Dich alles übernehmen, die Verantwortung für den Seelenheil, Gespräche mit Gott , wenn Du was falsch gemacht hast krigst Du Absolution usw. Es ist ein Märchen, der Jeder glauben will und erst kurz vor dem Tod, haben sie Zweiffel, ist es wirklich alles richtig gewesen, aber auch dann haben sie Angst los zu lassen und von den Angefahrenen abweichen
    Es ist wie bei Kinder, falls was passiert können sie immer dann sagen ich wusste es nicht, der Pastor hat mir das so gesagt und ich habe so gemacht, es ist einfacher, als slbst zu denken, traurig........
    Große Geister
    sind immer auf den
    erbitterten Widerstand
    Mittelmäßiger gestoßen.

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  3. #13
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Ich stimme Dir da völlig zu Timur

    Ich kriege immer voll die Krise wenn ich so Leute höre die sagen:"Ich bin fast gestorben, aber Gott hat mich gerettet."
    Oder wenn sie in besonderen Fällen von Schutzengeln sprechen.

    Also wie kann man so arrogant und selbst bezogen sein, dass man von sich behauptet,von Gott gerettet worden zu sein, wehrend in Afrika ganze Familien verrecken?

    VG, Anoubis X

  4. #14
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Diese Gedanken sich schon in Sich Felehrhaft, weil sie basieren auf den Religionen. Ziel der Religionen war nicht uns Gott näher zu bringen sondern uns zu konditionieren, so das wir selber mit immer weniger auskommen und alles der Kirche oder Stadt abgeben und noch dafür dankbar sind.
    Es ist schon so weit mit der Gehirnwäsche, dass die Katholiken Zb wenn sie Krebs haben usw, erzählen, dass es ein Zeichen ist, dass Gott sie mehr liebt als Andere, weil sie genauso leiden wie Jesus. Wen wir diese Gedanken weiter verfolgen, dann sind die Hungrige in Afrika und die Opfer von jegliche Gewalt die Auserwähle , Also warum bekalgt ihr euch
    Die Sache mit Gott ist natürlich ganz anderes, als in Bibel oder anderen Schriften steht. Um das überhaupt zu verstehen, muss man erst die Tatsachen verstehen dass es nichts ausser Gott gibt, ergo wir sind auch Gott und hier höre ich schon wie die Steine in meine Richtung rollen, also machen wir Schluss, vielleicht in ein paar Jahren, oder doch schon in 2012
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  5. #15
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Schön gesagt
    So wie Du es ausführlich beschrieben hast mit Gott, habe ich es in meiner Signatur in einem Satz zusammen gefasst
    So sehe ich die Sache.

    VG, Anoubis X

  6. #16
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    stimmt genau
    Große Geister
    sind immer auf den
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  7. #17
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Darwins Evolutionstheorie ruiniert? JA!

    Die Kambrische Explosion scheint gegen die weit verbreitete Annahme zu sprechen, dass sich die Tierstämme gemäß eines evolutionären Abstammungsbaumes langsam entwickelt hätten.


  8. #18
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Eigentlich wollen die Religionen " Adams Erschaffung " aus dem Gottes Chemie-Mix ((Ton und Erde)) rechtfertigen. Das wiederum von der Evolotionstheorie wissenschaftlich als " unmöglich " deklariert wird.

    Ich frage mich wirklich ob Übereinstimmung der Gene, oder Teile davon... einen... Millionen Jahre umfassenden Urahnen Stammbaum erstellen lassen kann von Physisch völlig unterschiedliche Kreaturen .


    Haben Wir wirklich beweise dafür ?
    Waren Wir jemals Zeuge von der Entstehung einer neuen Art ?

    Dolly lässt grüßen, aus Menschen Hand... Warum nicht Adam aus Gottes Hand... Viele von euch würden mich jetzt gerne erschießen... Nun Ich denke Evolotionstheorie ist auch nur eine Theorie, dessen Grundlage Gen-Technologische ansätze hat. Gen Wissenschaft ist aber keine Evolotionstheorie

  9. #19
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Grüß Gott. Das ist mein erster Beitrag hier.

    Wenn jemand über den Niedergang der Evolutionstheorie schreibt, so nimmt man üblicherweise an, er wäre unter die Flügel der Religion zurückgekehrt. Schlimmstenfalls unterstellt man sogar einen Kreationismus, wie man ihn aus Amerika kennt und wie man ihn zum Glück in Europa seltener findet.

    Muß das unbedingt sein? Oder kann Kritik an der Evolution auch anders vermittelt werden? Bei der Religion (oder auch bei der Esoterik) kann man Kritikpunkte oft sehr gut darauf zurückführen, in welcher Weise die Politik die Religion (oder auch die Esoterik) für ihre Zwecke auszunutzen weiß. Geht das beim Evolutionsglauben auch?

    Immer noch hört man oft die wichtigen Begriffe „Selektion“ und „Mutation“ im Zusammenhang mit der Evolution. Selektion wird oft verstanden als: Das Überleben des Stärkeren. Eine „Mutation“, muß natürlich beweisen, daß sie stärker ist. Ist daher die Mutation der Selektion untergeordnet?

    Könnten hier die Gründe zu finden sein, daß besonders sensible Geister sehr oft nicht einmal das Rentenalter erreichen?

    Gerade in der heutigen Zeit kann man den Eindruck bekommen, daß wir irgendwie auf der Stelle treten. Bewegen wir uns momentan rückläufig in der Evolution? Es gibt schon Unkenrufer, die sich darüber beschweren, wir könnten in einer Zeitschleife leben. Welchen politischen Zweck könnte die sogenannte „Evolution“ erfüllen?

    Dient der Evolutionsgedanke dazu, den Fortschrittsglauben zu rechtfertigen? Ist Fortschritt und Evolution etwas ähnliches?

    Viele Leute erwarten sich heute alles vom Fortschritt. Zum Beispiel die endgültige Heilung von Krebs und allen anderen Krankheiten durch den medizinischen Fortschritt. Das muß zwangsweise irgendwann zum ewigen Leben hier auf Erden führen.

    Bald werden wir das Klima im Griff haben. Wir werden uns das Wetter machen, wie es uns gefällt. Schon jetzt gibt es in China ein Wetteränderungsamt, das das Wetter für uns nach Wunsch zubereitet.

    Wer dem nicht so recht zustimmen mag, der sei verwiesen auf die Gentechnik. Die Gentechnik wird uns alle verändern. Und die Natur werden wir schon bald nicht mehr brauchen, denn der Fortschritt wird uns befreien.

    Der technologische Fortschritt zeigt auch, daß wir ein ewiges Wirtschaftswachstum brauchen. Ohne Wachstum kein technologischer Fortschritt. Ist Evolution ein Synonym für Wachstum und Fortschritt? Wird damit eine Hochtechnologie propagiert, die ihrem Wesen nach zentralistisch ist, und der wir hilflos ausgeliefert sind, weil wir sie kaum verstehen und unser Einfluß darauf sehr begrenzt ist? Dazu käme, daß uns der technische Fortschritt auch gelegentlich Angst einjagen kann.

    Macht man sich lustig über uns? Soll Evolution ein Durchhalteparole sein? Funktioniert das Ganze ähnlich, wie auch Religion und Esoterik manchmal funktionieren? Etwa nach dem Motto: Gib ihnen ein wenig Hoffnung, dann sind sie wieder unbegrenzt leidensfähig?

    Eines der bestfunktionierenden hierarchischen Systeme ist bekanntlich die katholische Kirche. Wie man hier sehen kann, glaubt auch die katholische Kirche an die Evolution. Wie passt das zusammen? Ich persönlich finde: Das passt ziemlich gut zusammen.

    freundliche Grüße
    ______________________________

    Was uns der Erfindergeist der Menschen in den letzten hundert Jahren geschenkt hat, vermöchte das Leben sorglos und glücklich zu gestalten, wenn die organisatorische Entwicklung mit der technischen hätte Schritt halten können. So aber nimmt sich das mühsam Errungene in der Hand unserer Generation aus wie ein Rasiermesser in der Hand eines dreijährigen Kindes. Der Besitz von wunderbaren Produktionsmitteln brachte nicht Freiheit, sondern Sorge und Hunger. ... Der Widerstand gegen den unbedingt notwendigen Fortschritt liegt in unglücklichen Traditionen der Völker, die durch den Erziehungsapparat wie eine Erbkrankheit von Generation zu Generation fortgeschleppt werden.
    Albert Einstein, Physiker (1879-1955)

  10. #20
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Ich mein, ok man kann ja an Gott glauben, und von mir aus auch an die Schöpfungsgeschichte. Aber glauben und fakt sein, sind zwei verschiedene Sachen...
    Hallo Morgoth,
    du hast sicher recht. Und eines Tages wird es meiner Meinung nach notwendig sein, „Glauben und Fakt“ unter einen Hut zu bringen, alleine schon um des lieben Friedens willen.

    Nachdem dein Beitrag direkt auf meinen folgt, muß ich annehmen, daß dieser Beitrag als Antwort gedacht sein könnte.

    Habe ich den Eindruck erweckt, daß ich an die Schöpfungsgeschichte glaube? Könnte vielleicht dieser Eindruck entstanden sein, weil ich meinen Beitrag mit „Grüß Gott“ begonnen habe?

    Natürlich weiß ich, daß viele Atheisten diesen Gruß niemals über die Lippen bringen würden.
    Doch ich stamme aus einer Gegend südlich der Donau, und dort gilt so ein Gruß als höflich, freundlich und brav. Außerdem ist „Grüß Gott“ ein zeitloser Gruß. Ich muß nicht darüber nachdenken, ob es jetzt gerade guten Morgen oder guten Abend, Mahlzeit oder gute Nacht heißt. Grüß Gott kann man immer sagen, und ich spare mir, dabei eine Armband-Uhr tragen zu müssen. Keine Ahnung, warum mich Armbanduhren immer an Handschellen erinnern.

    Ich glaube das ganze Zeitkonzept nicht mehr. Dazu vielleicht später mehr.

    Im Übrigen gehe ich davon aus, daß die hiesigen Einwohner schon vor dem Urknall „Grüß Gott“ gesagt haben. Geglaubt wird zwar, daß der Urknall viele Milliarden Jahre alt ist, jedoch habe ich aber nun gehört, daß er aus dem Jahr 1927 stammen soll. Guckst du zum Beispiel hier:

    ....Der "Big Bang", die Vorstellung eines Beginns des Universums... wurde von einem katholischen Mönch, Georges Lemaître, im Jahr 1927 erfunden. Sie versucht die Lehren der Religion mit den Erkenntnissen der Physik in Einklang zu bringen.....
    Es gab nie einen Big Bang

    Soviel zur „Schöpfungsgeschichte“ des Urknalls, der ja meines Wissens auch die Schöpfungsgeschiche der Evolution ist.

    Genaugenommen habe ich in meinem ersten Beitrag kaum über Evolution gesprochen. Mein Thema war hingegen, was man uns möglicherweise als Evolution verkaufen möchte. Es ist doch das Gleiche wie mit Gott. Wir sprechen nicht über Gott, sondern über das, was uns die Firma des Hr. Joseph Aloisius Ratzinger als Gott verkaufen möchte.

    Es gibt auch seriösere Seiten über Georges Lemaître:
    Hier findet sich ein Artikel vom 08.11.2010 über den "ehemaligen Jesuitenschüler" Georges Lemaître:
    http://www.freiewelt.net/nachricht-5818 ... chaft.html

    oder hier:

    Der Urknall
    Georges Lemaître, ein belgischer Priester und Physiker, präsentierte erstmals 1927, basierend auf der Allgemeinen Relativitätstheorie und den Friedmann-Gleichungen, die ein dynamisches Universum postulierten, die Idee, dass unser Universum einen Ursprung gehabt haben müsste. Im Gegensatz zu dieser Theorie stand damals das Steady State Modell Fred Hoyles, das von einem unendlich alten Universum ausging. Eine endgültige Bestätigung des Urknallmodells fand sich allerdings erst 1992 in der Messung der Hintergrundstrahlung durch den COBE Satelliten....
    http://www.der-kosmos.de/unser_universum.htm


    Tja. Und erst im letzten Jahrzehnt begannen dann die ernsthaften Zweifel. Die Hintergrundstrahlung erwies sich anscheinend als Illusion. Und 2010 gingen die Zweifel an der dunklen Materie los.
    Nun denkt man schon nach über ein Universum ohne Anfang und Ende. Dazu möchte ich bei Gelegenheit einen ausführlichen Copy+Paste-Beitrag bringen.

    Auch aus dieser Sache heraus ergibt sich nun der Verdacht, der Atheismus könnte eine Art Geheimlehre der Kirche sein. Dieser Gedanke erhärtet sich übrigens auch aus einer ganz anderen Feststellung heraus:

    Es wird immer wieder behauptet, daß man keinen Gottesbeweis bringen kann. Die Gegenseite macht geltend, daß es auch keinen Gegenbeweis gibt, also keinen Beweis, daß es Gott nicht gibt.

    Nehmen wir einmal an, das stimmt.

    Dann müßte man eigentlich zustimmen, daß der Atheismus auch ein Glaube ist. Weil auch die Nichtexistenz Gottes nicht beweisbar ist. Glaube stellt bekanntlich auf nicht beweisbare Inhalte ab. Das tut also der Atheismus auch.

    Demnach wären beide, also die Glaubensgewißheit, sowie das Wissen um die Nichtexistenz Gottes, nur theoretische Interpolationen oder Extrem-Standpunkte?

    Seid also friedlich und vertragt euch, denn Ihr seid nämlich des gleichen strukturellen Klaubens.

    freundliche Grüße

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