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Thema: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

  1. #21
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Wir leben in einer Explosion. Toll, nicht wahr? Ich bezeichne den Urknall vorläufig als Explosionismus. Das soll bedeuten, daß man evtl. ideologische Hintergründe unterstellen könnte. Ach ja. Erst vor einer Woche haben wir den Papst Silvester I. gefeiert. Ist der nun der Schutzheilige der Explosionisten?

    Spaß beiseite. Nun folgt der Copy+Paste-Beitrag. Ich setze die wissenschaftlichen Artikel in drei Blöcke wegen der Übersichtlichkeit. Begonnen habe ich etwa 2004 mit der Beobachtung dieser Sache. Daher die erste Meldung von 2004:
    ______________________________

    Schon im Jahre 2004
    Wissenschaftler unterschreiben:
    Kein Urknall erschütterte das Universum
    http://www.zeitenschrift.com/news/sn-13 ... nall.ihtml

    13.09.2006
    Studie zur Hintergrundstrahlung von Galaxienhaufen wirft Zweifel auf Urknall-Theorie
    Begann das Weltall wirklich mit einem riesigen Knall? Eine neue Studie der kosmischen Hintergrundstrahlung weckt Zweifel daran. Der Untersuchung von Richard Lieu von der Universität von Huntsville und seinen Kollegen zufolge verzerren große Galaxienhaufen die Hintergrundstrahlung nicht – anders als es von der Urknalltheorie vorhergesagt wird...
    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/269621

    Wackelt die Urknall-Theorie?
    http://sciencev1.orf.at/science/news/145687
    ______________________________

    Nun bekam diese Debatte gerade Mitte dieses Jahres neuen Schwung. Nach der Hintergrundstrahlung erweist sich nun die Dunkle Materie als Ilusion:
    ______________________________

    Samstag, 12. Juni 2010
    Studie weckt massive Zweifel an Existenz Dunkler Materie ...
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... stenz.html

    Montag, 14. Juni 2010
    Astronomen offenbaren Lücken in Urknall-Theorie
    Durham/ England - Eine aktuelle Studie britischer Wissenschaftler legt nahe, dass die bisherige naturwissenschaftliche Vorstellung von der Zusammensetzung des Universums, wie sie mysteriöse Dunkle Materie und Dunkle Energie benötigt, grundlegend falsch sein könnte.

    Die Astronomen um Professor Tom Shanks und Utane Sawangwit von der "University of Durham" haben Daten des WMAP-Satelliten (Wilkinson Microwave Anisotropy Probe) über die Temperaturschwankungen der kosmischen Hintergrundstrahlung untersucht, die nach bisheriger Vorstellung sozusagen als Resthitze des Urknalls gilt. Hierbei stießen sie auf Fehler in den Daten, die größer sind als bislang angenommen und im Umkehrschluss Zweifel am physikalischen Standardmodell des Universums wecken. Ihre Ergebnisse haben die Forscher aktuell im Fachjournal "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society" veröffentlicht.
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... knall.html

    02.08.2010
    Ein Universum ohne Anfang und Ende
    Um die rasante Ausdehnung des Kosmos zu erklären, nehmen Physiker die Existenz einer mysteriösen Dunklen Energie an. Eine neue Theorie kommt ohne sie aus, zahlt dafür aber einen hohen Preis: Das Universum hätte demnach weder Anfang noch Ende.

    Bang!....
    http://science.orf.at/stories/1655501/?page=3
    ______________________________

    Und hier die allerneuesten Nachrichten zum Thema:
    ______________________________

    Samstag, 20. November 2010
    Wien/ Österreich - Mit einer aktuellen Studie stellen österreichische Astronomen die Existenz der sogenannten "Dunklen Materie" und damit eine fast schon zum astrophysikalischen Dogma gewordene Vorstellung in Frage.

    In einem gemeinsamen Forschungsprojekt untersuchen Gerhard Hensler vom Institut für Astronomie der "Universität Wien" und sein Kollege Pavel Kroupa von der "Universität Bonn" sogenannte Gezeiten-Zwerggalaxien. Sie sind in jenen großen Materieauswürfen (Gezeitenarmen) zu finden, die beim Verschmelzen zweier Galaxien entstehen.

    Für die Astronomen bedeutet das bessere Verständnis der Gezeitenzwerge, sich von der Theorie der Dunklen Materie zu entfernen, ohne die sich, so die immer mehr verbreitete astronomische Vorstellung, die Existenz unseres Universums nicht erklären lasse. Dabei ist sie bislang nicht direkt beobachtbar, soll aber aber die Masse im Universum bei weitem dominieren und trete gravitativ mit sichtbarer Materie zwar in Wechselwirkung, ohne sich jedoch wie diese zu verhalten.....
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... terie.html

    Siehe auch die Presse:

    19.11.2010
    Weltbild: Geht es auch ohne Dunkle Materie?
    Ein Wiener Astronom meint, dass sich Bewegungen von Mini-Galaxien nicht gut durch Dunkle Materie erklären lassen. Und ein Wiener Physiker arbeitet gar an einer erweiterten Theorie der Gravitation....
    http://diepresse.com/home/science/61191 ... le-Materie

    oder derstandard:

    18. November 2010
    Paradigmenwechsel?
    Beobachtungen an Zwerggalaxien stellen Dunkle Materie infrage
    Astronomen zweifeln an Existenz jenes mysterösen Stoffes, der angeblich die Galaxien zusammenhält..
    http://derstandard.at/1289608208099/Par ... ie-infrage

    Und dazu passend vielleicht:

    Es gibt keine Materie, nur Wellen - warum der Raum das Universum bestimmt
    http://www.sein.de/geist/weisheit/2010/ ... timmt.html
    ______________________________

    Man käme also zu einem „zyklischen Weltbild“

    freundliche Grüße

  2. #22
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Ich mein, ok man kann ja an Gott glauben, und von mir aus auch an die Schöpfungsgeschichte. Aber glauben und fakt sein, sind zwei verschiedene Sachen.

    Ich könnte jetzt mal fragen, welchen Zweck erfüllen Rudimente? Ja und dann wird es eng für die Schöpfungsgeschichteanhänger.
    Ich mein wer heute noch die Schöpfungsgeschichte glaubt, der macht sich einfach die Welt einfacher als sie ist. Und dann gibt es noch leute die Behaupten die Evolutionstheorie ist kein Beweis, sie ist ja ne Theorie. Ja gute Leute, Theorie bedeutet in der Wissenschaft nicht, das es das nicht gibt, das Wort Theorie hat hat in der Wissenschaft ne ganz andere Bedeutung.
    Und! Es gibt auch Beweise für beobachtung der Evolution z.B die Darwinfinken. Dann haben wir noch die Mikrobiologie, Stichwort; Grippevirus. Usw. Die meisten leute beschäftigen sich damit nur soweit sie es möchten, weil sonst eine Welt für sie zusammenbricht, und dieses "Beschäftigen" ist dann halt sehr oberflächlich.

    Mensch. Der Mensch lobt sich hoch, und denkt er hätte einen Wert für, dieses Universum. Gäbe es kein Mensch. Was würde das ändern?

    Und zur Katholischen Kirche (die ich persönlich sehr verachte) Menschenfeindlich hoch 1
    Ich galube an die Schöpfungsgeschichte, dennoch mach Ich mir die Welt nicht einfache als es ist. Die Lehren der Religionen machen die Welt nicht einfacher, Sie vermitteln einen Abstrakten Grund für alle Wissenschaften, und geben heimlich den Sinn des Lebens vor, in dem Sie auf Schöpfung zeigen... Sehen können es nur die jenigen die sich über die Logik der Materie hinwegsetzen können... Am sonsten bleibts bei der Theorie die Mutter-Natur, und Unendlichkeit und darin enthaltenen Entstehungsketten der Evolotion, die sich selbst schöpfen... und dann gibt es Leute die zu hassen beginnen weil Ihnen das wissen über den Inhalt der Religionen fehlen.

    Es gibt sehr viele offene Fragen, über die Entstehung der Bewußtsein. Auch wenn es von seiten der Religion lediglich auf " ADAM " als neues Wesen der Bewußtsein hingewisen wird, und über die genetische Ähnlichkeiten mit der Tierwelt kein einzige Überlieferung zu finden ist...und Entstehung der " Adam" auf ein neues Plan der Schöpfung jenseits der INSTIKTIVEN Tierwelt beruht ...von seiten der evolutinisten kein Rücksicht genommen.. Allein hieruas zu sehen wie Engstirnig und reduziert die Evolotionstheorie ist, die mit Religion zu konkurieren versucht..

    jedem das seine

  3. #23
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Hallo Morgoth,
    danke für deine Antwort.

    Das einzigste was du auf dein Beitrag beziehen kannst ist das mit der Katholischen Kirche.
    Das verstehe ich jetzt nicht. Ich habe eine ganze Seite mit Nachrichten gepostet, die gar nichts mit der Kirche zu tun haben. Oder meintest du das irgendwie anders?
    Aber gut, wenn du meinst, dann können wir es auch an der Kirche festmachen. Drewermann spricht auch schon davon:

    30.8.2010
    Erster Kirchentag "Mensch und Tier" beendet
    ...Drewermann kritisierte "die falsche Ethik" einer Welt, in der die Natur in ein Schlachthaus verwandelt werde und Tiere rücksichtslos gequält würden. "In unserer Ethik ist immer der Mensch das Maß aller Dinge." Es sei kein Argument für Tierquälerei, dass dies den Menschen nütze. Ihn erschrecke die Gleichgültigkeit, mit der viele Menschen Tiere als bloßes Schlachtvieh sehen würden. Drewermann plädierte für ein zyklisches Denken, in dem die Menschen für die Folgen ihres Handelns einstehen und es wiedergutmachen. Im heutigen "linearen Zeitverständnis" sei dies kaum die Regel, sagte er und verwies etwa auf die "völlig unklaren Folgewirkungen der Gentechnik"....
    http://www.epd.de/west/west_index_78705.html

    Ob es einen "Urknall" gab, ich weiß ja nie was sie sich ein Gläubiger darunter vorstellt.
    Der Urknall wäre also ein Glaube für dich? Ich werde nicht ganz schlau aus dem, was du mir sagen willst.

    Atheismus ist kein Glaube, Atheismus setzt sich damit auseinander, warum es unsinnig ist zu glauben.
    Also sozusagen ein Gegenglaube als Arbeitshypothese, oder? Als gläubiger Mensch könnte man das vielleicht sehen wie dieser indische Mystiker:

    Atheismus ist ein notwendiger Protest gegen die Gottlosigkeit der Kirchen und die Enge ihrer Dogmen. Gott benutzt ihn als Stein um diese beschmutzten Kartenhäuser zu zerstören.
    (Sri Aurobido, ind. engl. Philosoph u. Mystiker, 1872-1950)

    Lassen wir vorerst die Glaubensfragen beiseite. Ich diskutiere gerne dazu jederzeit. Doch im Moment sind wir beim Urknall, und ich mochte noch beim Thema bleiben.

    Da dauert es ja XXXXXXX Jahre bis wir unsere Galaxie erforscht haben, wenn sie bis dahin nicht eh zerstört ist.

    Alles Quatsch.
    An die UFO-Religion glaubst du also auch nicht?
    Die UFOs könnten schneller fliegen?
    Die UFO-Religion ist für mich nämlich eine ganz einfache Sache: Jesus ist leider abgefrühstückt, seit zweitausend Jahren warten wir auf die Erlösung, es langweilt. Also erwarten wir nun von den Außerirdischen, daß sie uns erlösen.

    Und für den Fall, daß die Aliens uns feindlich gesinnt wären, wird man vielleicht sagen: Das wird kein einfacher Weltkrieg, ihr müßt euch etwas anstrengen, denn wir haben einen intergalaktischen Krieg vor uns.

    Stephen Hawking ist in letzter Zeit so drauf:

    26.04.2010
    Stephen Hawking warnt vor gefährlichen Außerirdischen
    http://nachrichten.t-online.de/stephen- ... 1430/index

    Ist er im Geheimauftrag seiner Majestät unterwegs? God save the Queen!


    Man muß auch bedenken, daß der Urknall-Glaube förmlich nach dem Endcrash schreit. Der Urknall gleicht mir daher einem bayerischen Sprichwort: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
    Bist du prinzipiell Apokalypsegläubig?

    Und da komme ich zum Thema zurück. Kennt ihr den Laplaceschen Dämon?

    Der Laplacesche Dämon ist die Veranschaulichung der erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Auffassung, nach der es möglich ist, unter der Kenntnis sämtlicher Naturgesetze und aller Initialbedingungen jeden vergangenen und jeden zukünftigen Zustand zu berechnen. Mit dieser Aussage wäre es theoretisch möglich, eine Weltformel aufzustellen...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Laplacescher_D%C3%A4mon

    Vorherbestimmungsglaube in Reinkultur. Wir hätten dann einen strengen Determinismus, ähnlich wie im Wiedergeburtsglauben oder im Bibelcode, bei der Astrologie und gewissen Formen der Zahlenmagie und so weiter. Es könnte also im Urknallglauben der Vorherbestimmungsglaube drinstecken. Man bedenke: Durch die Annahme eines Anfangs, der Initialbedingungen, ergibt sich schon der Laplacesche Dämon.

    Man kann natürlich behaupten, der Laplacesche Dämon wäre widerlegt. Dazu könnte man auch die Unschärferelation von Heisenberg bemühen. Aber: Versteht die Unschärferelation jeder? Wer hat das in der Schule gelernt? Und reicht sie aus, dieses ganze Konzept genügend zu widerlegen?

    Nehmen wir an, der Urknall wäre ersatzlos gestrichen, was kann man dann noch mit dem Laplaceschen Dämonen anfangen? Man kann ihn getrost vergessen, behaupte ich. In dem Urknallglauben wären nämlich Rückkopplungen, Wellenüberlagerungen, Modulationen, stehende Wellen und so weiter schwer zu berücksichtigen.

    Der eigentliche Zeitriß entsteht für mich aus der Überlegung:

    Wenn alles vorherbestimmt ist, dann muß ich auch keinen Ausweg mehr suchen, und die Hoffnung ist gestorben.

    So entsteht dann als politische Maßnahme zum Machterhalt:

    Sag ihnen, es ist alles vorherbestimmt, damit sie das Maul halten.
    Und gib ihnen ein wenig Hoffnung, dann sind sie wieder unbegrenzt leidensfähig.

    freundliche Grüße
    ____________________________

    ...Glauben & Hoffnung - Ist die Königsklasse mit Renditen jenseits von Gut & Böse, allerdings auch mit einem beachtlichen Risiko verbunden. Hier werden in aller Regel nur noch Schrottpapiere und Derivate aller Art gehandelt, aber es hat sich immer wieder gezeigt, dass mit Glaube und Hoffnung auch solche Renditen zu erzielen sind. Diese Papiere werden vorzugsweise von Anlegern gesucht die vor lauter Gier schon des Geldes überdrüssig sind....
    http://qpress.de/2010/12/27/vatikan-geht-an-die-borse/

  4. #24
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Hallo Morgoth,
    danke für deine Antwort.
    Die Fakten sind mir bekannt. Es ist mir klar, daß es x-tausende von bewohnten Planeten geben könnte alleine in unserer Galaxis mitten unter etwa einer Milliarde Galaxien.
    Du sagst nur: Ich krieg Augenkrebs. Daß uns die AFOs retten, das ist für mich Erlösungs-Religion. Das nehme ich nicht zurück, zumindest bis ich eine Antwort ohne Augenkrebs bekomme. Wahrscheinlich kommt auch ein Bewußtseinswandel durch kosmische Strahlung oder so? Wichtig wäre, daß wir nichts dazu tun müssen. Ehrlich gesagt erwarte ich eher eine Verdummungsstrahlung, so wie sie bei Perry Rhodan vorkommt.

    Und ich würd dich bitten das deine Beiträge nicht zu 70 Prozent auf irgendwelche Werke verweisen, das ist auf Dauer nicht fruchtbar, außer ich brauch dafür ne Quellenangabe.
    Da kann ich jetzt nur raten. Was könntest du meinen? Googeln kann man auch selber. Meintest du vielleicht die Unschärferelation von Heisenberg?

    Ich habe mir das vor langer Zeit einmal zusammengeschrieben, und versuche das als kurzen Abriß zu bringen. Auch da passiert etwas ganz seltsames mit der Zeit.

    Unschärferelation von Werner Heisenberg, dt. Atomphysiker, 1901-1976

    Speziell Heisenberg hat den Beweis erbracht, daß im Grenzbereich Subjekt und Objekt nicht getrennt werden kann:

    Um die Eigenschaften wie Ort und Geschwindigkeit eines Elementarteilchens festzustellen, bestrahlt man dieses mit Licht. Aufgrund der Streuung oder Interferenz des Lichtes kann man auf das Teilchen schließen. Nun sind aber solche Teilchen sehr klein, um einiges kleiner als die Wellenlänge des Lichtes. Um genauere Messungen zu bekommen, ist es deshalb nötig, Licht mit einer kürzeren Wellenlänge zu verwenden. Dieses Licht allerdings verfügt über eine höhere Energie, welche die Geschwindigkeit des Teilchens beeinflußt. Man kann also nur entweder Ort oder Geschwindigkeit feststellen.
    Heisenberg hat bewiesen, daß eine gewisse Unsicherheit bezüglich Ort und Geschwindigkeit prinzipiell niemals ausgeräumt werden kann.

    Bei der Erforschung des Lichtes hat man außerdem entdeckt, daß Licht sich in manchen Versuchen als Teilchen und in anderen Versuchen als Welle zeigt. Man spricht vom Doppelcharakter des Lichtes.
    So ist man draufgekommen, daß die Wahl unserer Versuche und somit unsere Gedanken und unsere Betrachtungsweise Einfluß nehmen auf diese Welt.
    Daraus ergibt sich nun eine interessante Erkenntnis: Wenn man sagt: Ein Ereignis ist nicht festgelegt", so hat man bisher in Zeitbegriffen gedacht. Nach dem Motto: "Es wird sich nach einiger Zeit herausstellen". Jedoch verschwindet nun die Zeit aus diesem Spiel, denn die Festlegung von Ereignissen wird zur Frage der Einstellung und somit zu einer Funktion des Bewußtseins.


    Es gibt aber noch ein viel einfacheres Beispiel:

    Wer mißt, mißt Mist.
    Ich messe einen Schwachstrom. Das Meßgerät verbraucht aber selbst Strom. (hat einen Innenwiderstand) Daher ändert sich der wirklich fließende Strom, weil unser "Wissensdurst" Strom verbraucht. Im Grunde heißt das: Mein Wissenwollen verändert die Welt, und zwar nicht im Sinne der Tatsachenfeststellung. Daher ist es angemessen, eine Fehlerrechnung zu unternehmen, die aber, je genauer sie sein soll, immer mehr Aufwand treibt. (Ganz abgesehen von anderen Fehlerquellen, die auch noch zu berücksichtigen wären.)

    freundliche Grüße

  5. #25
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Aber das ist mir zu Abstrakt.
    Du hast verraten, daß du Marxist bist. Der Spruch mit dem Opium des Volkes ist dir aber nicht zu abstrakt?

    Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt.
    Verstehst du das überhaupt in seiner ganzen Konsequenz? Ich finde ehrlichgesagt, das ist nicht leicht zu verstehen. Nicht einmal nur für die Glaubigen, sondern auch für die Ungläubigen meine ich. Und das geht doch auch in diese Richtung:

    Ich verstehe auch nicht ganz was du mir jetzt sagen möchtest mit den Objekt und Subjekt?
    Viele Dinge hängen zusammen. Einstein meinte:

    Ein menschliches Wesen ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein durch Raum und Zeit begrenzter Teil. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas von allem anderen Getrenntes - eine Art optische Täuschung seines Bewußtseins.
    Albert Einstein, Physiker (1879-1955)

    Oder sagen wir es mit Goethe:

    "Nichts ist drinnen, nichts ist draußen;
    Denn was innen, das ist außen."
    J. W. von Goethe

    Verstehst du jetzt, was ich meine? Was es auf sich haben könnte mit „weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt.“?

    Was hat es eigentlich auf sich mit dem Leben nach dem Tode? Geht es uns in diesem Falle überhaupt um Gott, oder geht es uns nur um uns selbst, und was nach dem Tode mit uns geschieht? Ein egoistisches Motiv? Wird hier am Ende ein Egoismus in Ewigkeit Amen propagiert?

    Das wäre die Kehrseite dazu.

    freundliche Grüße

  6. #26
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    @Klone

    Du glaubst an die Schöpfungsgeschichte und sagts du machst es dir nicht leichter als es ist. Das ist ein Wiederspruch, den die Schöpfungsgeschichte macht es leichter.

    Dann frage ich dich gerne nochmal, welchen Zweck haben Rudimente? Was hat Gott sich dabei gedacht? Ein Easter Egg unter Göttern, wie unter Gamern?

    wie Engstirnig und reduziert die Evolotionstheorie ist, die mit Religion zu konkurieren versucht
    Weißt du...
    Bis jetzt hat die Evolutionstheorie die ein fakt ist (an der Stelle nochmal, guckt mal was in der Wissenschaft Theorie bedeutet) mir mehr, und logische Antworten gegeben als, einige Hirten die vor zig Jahren gelebt haben.
    Die Evolutionstheorie hat es gar nicht nötig zu konkurieren. Es kommt nur noch auf die Menschen an, ob sie anfangen zu denken oder es seien lassen.

    Da ich ja Marxist bin;

    „Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d'honneur (Ehrgefühl), ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

    Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

    Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist. “
    Karl Marx - 1844.
    Margot du hast mein voriges Antwort nicht verstanden... Ich als Gläubige Moslem habe kein Problem mit der Evolotionstheorie, und mit dem biologischen Absatmmungsmaterial.... und distanziere mich von den Idioten die mit Ihrem Schwachsinnigen Video da oben.
    a ) Es gibt keine Überlieferung innerhalb der Islam darüber das Adams Anatomie einzigartig ist, Das bedeutet, von Islam aus gibt es keine Barriere zu irgendwelchen DNA spezifischen Identifizierung. !!!!
    b) Es gibt allerdings eine Überlieferung innerhalb der Islam, Das Adam aus Erde neu erschaffen ist, aber nirgends überliefert, das Gerüst von Adam von jeglichen Rudimenten der Tierreich rein ist.... Also Ich darf als Moslem davon ausgehen, das der Gott eventuell gleiche Materialien aus der Tierwelt zur Erschaffung Adams benutzt hat Es kann viele Gründe haben
    - angepasst an die Natur
    - angepasst an die Nahrungskette
    - angepasst an die auf der Erde herschenden Physikalischen gesetze.... usw. usw
    c) Es gibt eine Überlieferung innerhalb der Islam darüber, daß der Gott von einem denkenden Wesen, mit eigenem Willen Anerkennung will... und anerkannt zu sein als LIEBE definiert.... Ich kann mich nicht an die stelle des Gottes versetzen, Ich kann es aber verstehen, daß der Gott von dem Blutrunstigen Dinos, und Schlachtschweine der Australo Piticus irgendwie die Nase voll hatte ( Ironisch gemeint)und....... schuf adam

    d) da oben von " a " bis " c " habe Ich die Haltung meiner Religion zu beschreiben versucht. Nun wie kann Ich die Haltung der Evolotionstheorie gegenüber meiner Religion beschreiben !!! ? der sich ZU UNRECHT über alle Religiösen ( Neutral) Überlieferungen hinwegsetzt, und einzig und allein den DNA abgleich als ausreichend bezeichnet, um Religiöse Überlieferung als Unfugs darzustellen.
    nun komme Ich zum folgenden entschluß, die Religionen haben keine Einwände gegen Technischekenntnise der Mikrobiologie und Gentechnologie oder Evolotionstheorie. Sie können aber auch eine Evolotionstheorie nicht als Vollkommen ansehen, wenn diese noch keinen Beweis für die ABSTAMMUNG DER INTELLIGENZ UND BEWUßTSEIN hervorbringen können.
    Und dir empfehle Ich eigene Kentnisse, oder Meinungen zu besitzen die Post-Kommunistischen Ideen sind ausgestorben, und innerhalb der Evolution haben sie keinen Symbiosen Bedeutung...

  7. #27
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Ich werde mich nicht auf dein Niveau reduzieren..

    machs gut...lol

  8. #28
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Wieso denken Menschen sie sind so wichtig?
    Wenn Menschen zuerst einmal sich selbst für übernatürlich erklären, was willst du dann erwarten?
    Und das tun sie, wenn sie ein ewiges Leben annehmen.

    Vielleicht sollte man mit Ludwig Feuerbach argumentieren, den du sicher auch gut kennst.

    1830 (26 J.) erste Schrift (anonym):
    Gedanken über Tod und Unsterblichkeit
    pantheistische Religionskritik mit einem "Anhang theologisch- satyrischer Xenien" - Leugnet die Unsterblichkeit der Seele und versucht die christliche Hoffnung darauf zu widerlegen. Bezieht gegen die Vorstellung eines persönlichen Gottes und den egoistischen Glauben an die Unsterblichkeit Position.
    "Jetzt gilt es vorallem. den alten Zwiespalt zwischen Diesseits und Jenseits aufzuheben, damit die Menschheit mit ganzer Seele, mit ganzem Herzen auf sich selbst, auf ihre Welt und Gegenwart sich konzentriere."
    Ludwig Feuerbach, Philosoph 1804-1872


    Halten wir einmal fest: Wir sind gleicher Meinung in manchen Dingen, andere wiederum sind dir zu abstrakt.
    Du fandest die Beiträge zum Urknall auf den letzten Seiten weniger interessant?
    Schade.
    Ich war noch nicht fertig. Weniger abstrakt ausgedrückt, würde ich fordern:
    Weg mit dem Urknall - freie Sicht in die Unendlichkeit.

    Es gibt Alternativmodelle zum Urknall. Wenn es dich nicht interessiert, dann mußt du es ja nicht lesen.
    Eine Vorbemerkung: Bei der Entstehung oder auch Schöpfung des Universums müsste man also über Raum und Zeit hinausdenken können. Der Schöpfungsprozess würde einfach auf eine andere Ebene verlagert sein. Nicht zu einem Zeitpunkt, sondern außerhalb der Zeit oder zeitübergreifend. (Gott sitzt sozusagen eine Etage höher.)

    Gab es gar keinen Urknall?
    ....Leben wir in einem schwarzen Loch?
    Eine andere Theorie hat Nikodem Poplawski of Indiana University in Bloomington aufgestellt: Er glaubt, dass wir im Inneren eines schwarzen Loches leben - und dass hinter jedem schwarzen Loch ein weiteres Universum liegen könnte. Er hat berechnet, dass sich die Masse in einem schwarzen Loch unter bestimmten Annahmen nicht zu einer Singularität zusammenzieht, sondern ab einem Punkt, wieder explosionsartig expandiert. Das könnte genau das sein, was wir, aus dem Inneren des schwarzen Lochs heraus, als Urknall bezeichnen.

    "Vielleicht sind die großen schwarzen Löcher im Zentrum der Milchstraße und anderer Galaxien Brücken in andere Universen", vermutet Poplawski.

    Er liegt damit erstaunlich nah an der Einheitsfeld-Theorie, die Nassim Haramein und Elisabeth Rauscher seit Jahren vertreten: Auch sie vermuten, dass wir im Inneren eines schwarzen Lochs leben. Seine Theorien sind wegen ihrer Nähe zu östlicher Mystik und spirituellen Interpretationen jedoch stark umstritten - auch wenn sich einige seiner Vorhersagen mittlerweile als korrekt herausgestellt haben.
    http://www.sein.de/news/2010/juli/gab-e ... knall.html

    Dazu muß man vielleicht die hinduistische Zeitvorstellung kennen:
    Es gibt hinduistische "Göttergeschichten", die beginnen so:

    Ein Kalpa ist ein Zeitalter, welches in 14 Manvantaras eingeteilt ist.
    Jedes Manvantara ist zu Ende nach 71 Durchläufen von den 4 Yugas.
    Ein solcher Zyklus von vier Yugas dauert 4 320 000 Jahre.
    Es war im 6. Manvantara des jetztigen Kalpas . . . . . .


    Und dann war da noch John Richard Gott, ein Name, den man sicherlich nicht so leicht vergisst.

    Bericht:"BILD DER WISSENSCHAFT" Ausgabe 10/2004;
    Bericht:"WIE SICH DAS UNIVERSUM SELBST ERSCHUF".

    Kosmologen erklären in "bild der wissenschaft", warum der Urknall nicht der absolute Anfang gewesen sein muss

    Vor 13,7 Milliarden Jahren ist das Universum mit dem Urknall entstanden. Aber wie kam es dazu? In der Oktober-Ausgabe von "bild der wissenschaft" erklären Kosmologen, warum der Urknall nicht der absolute Anfang gewesen sein muss. Er war vielleicht nur ein Übergang aus einem einfacheren Zustand - einem bizarren Quantenvakuum. Dieses ist fast "leer" und doch äußerst fruchtbar: Universen könnten aus ihm zufällig entspringen wie Schaumblasen aus einem Glas Bier. Demnach gab es eine Zeit vor dem Urknall - und das Universum ist womöglich nur ein Bläschen in einem unendlichen kosmischen Schaumbad.
    Doch auch dieses Quantenvakuum braucht nicht ewig zu sein. Mit Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie entdeckten zwei Physiker ein raffiniertes Ursprungsmodell, das sowohl die Schwierigkeit einer "Entstehung aus dem Nichts" als auch die gleichermaßen problematische Annahme einer Ewigkeit der Zeit vermeidet und dabei doch ein durchgängiges Gefüge von Ursache und Wirkung voraussetzt. Die Hypothese von John Richard Gott, Physik-Professor an der amerikanischen Princeton University, und seinem aus China stammenden Kollegen Li-Xin Li lautet: Im Anfang war die Zeitschleife.
    Gemeint ist eine Region mit kreisförmiger Zeit, aus der sich das Universum gleichsam selbst ins Dasein katapultierte. "Das Universum ist gewissermaßen seine eigene Mutter", sagt Gott in bild der wissenschaft. "Es kann einen Anfang haben ohne einen ersten Moment. Zu fragen, was der früheste Zeitpunkt ist, wäre wie die Frage nach dem östlichsten Punkt auf der Erde. Man kann immer weiter und weiter nach Osten um die Erde reisen - es gibt keinen östlichsten Punkt." Gotts Modell stimmt mit den astronomischen Beobachtungen überein und kann sogar erklären, weshalb die Zeit heute immer nur vorwärts läuft. "Eine Zeitmaschine arbeitete am Anfang des Universums, aber dann hörte sie auf."

    Das englische Original:
    http://prola.aps.org/abstract/PRD/v58/i2/e023501
    auch hier wird das erwähnt ganz zum Schluß:
    http://www.gott-und-wissenschaft.de/UrknallundDavor.htm

    freundliche Grüße

  9. #29
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Evolügtion – dem absoluten Zufall auf der Spur?

    Der Mensch stammt ursprünglich vom Affen ab, das weiß heute jedes Kind. Vor dem Affen wiederum dauerte es Millionen von Jahren, bis sich das Leben aus Bakterien im Meer hin zu höheren Lebewesen entwickelte. All das geschah zufällig und allein durch spontane Mutation.

    So lautet zumindest die Theorie der Evolutionisten. Doch die Aufzählung der damit verbundenen Ungereimheiten ist schier endlos, während die Liste der notwendigen Zwischenformen der Arten ganz einfach leer ist.

    Woher kommt das Leben, entstand es einfach so aus dem Nichts? Ein Filmemacher im Interview.



    Englische Version hier: viewtopic.php?f=58&t=990


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    Evolügtion – dem absoluten Zufall auf der Spur?

    Von Wahrheiten.org am 20. Januar 2011 | Kategorie Glaube
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    Der Mensch stammt ursprünglich vom Affen ab, das weiß heute jedes Kind. Vor dem Affen wiederum dauerte es Millionen von Jahren, bis sich das Leben aus Bakterien im Meer hin zu höheren Lebewesen entwickelte. All das geschah zufällig und allein durch spontane Mutation.

    So lautet zumindest die Theorie der Evolutionisten. Doch die Aufzählung der damit verbundenen Ungereimheiten ist schier endlos, während die Liste der notwendigen Zwischenformen der Arten ganz einfach leer ist.

    Woher kommt das Leben, entstand es einfach so aus dem Nichts? Ein Filmemacher im Interview.

    Fritz Poppenberg, Autor, Regisseur, Kameramann und Produzent hat sich durch seine Filme vielfach der kritischen Betrachtung der Evolutionstheorie gewidmet. Aber auch zum Thema AIDS hat er bereits 1992 den Dokumentarfilm “Die AIDS-Rebellen” gedreht, welcher die bis heute immer noch unbewiesene Theorie in Frage stellte, ob HIV AIDS auslösen kann.

    Das folgende Interview wurde am 17.01.2011 geführt.

    Wahrheiten.org: Herr Poppenberg, wer sich im Angebot Ihrer Produktionsfirma “Drei Linden Film” umschaut, der wird erstaunt feststellen, dass Sie fast ausschließlich Filme zum Thema Evolutionskritik bzw. “Intelligent Design” anbieten. Haben Sie jemals an die Evolutionlehre geglaubt, wie sie uns von der Schulwissenschaft vermittelt wird?

    Fritz Poppenberg: Habe ich. Schon als 12-Jähriger las ich in den Büchern von H. von Dittfurth, der einer der deutschen Päpste der Evolutionslehre war.

    Wie kam es zu Ihrem Umdenken?

    Ich begegnete jemandem, der die Auffassung vertrat, dass die Evolutionstheorie keine wirklich wissenschaftliche Grundlage besitzt, und da der Mann Chemie unterrichtete und auch sonst überzeugend erschien, ging ich seinem Hinweis nach.

    So entstand der erste kritische Film in Deutschland über die Evolutionstheorie Darwins mit dem Titel „Hat die Bibel doch Recht?“

    Wieviele Filme haben Sie zu diesem Thema bereits gedreht, produziert oder synchronisiert?

    Inzwischen sind es etwa 10 Filme.

    Wird dies auch in Zukunft Ihr Schwerpunkt bleiben oder ist dazu nicht längst alles gesagt?

    Es könnte durchaus mein Schwerpunkt bleiben, auch deshalb, weil es viel mehr Menschen gibt, als man annimmt, die sich für die Kritik am Darwinismus interessieren.

    Sie beschäftigen sich auch mit dem Thema AIDS bzw. HIV. Wie eisig ist der Gegenwind aus dieser Richtung im Vergleich zur Evolutionskritik?

    Der Film „Die AIDS-Rebellen“ wurde vor fast 20 Jahren gedreht und mit dem höchsten Prädikat ausgezeichnet. Aber nachdem schwule Fanatiker mit Brandanschlags-Drohungen und Rufmordkampagnen gegen mich und den Film vorgingen, habe ich das Thema natürlich ruhen lassen. Es blieb damals zum Glück bei den Drohungen.

    Meine Filme zur Evolutionskritik erfahren ähnliche Abwehr aus Kreisen fanatisierter Darwinisten.

    Sind Sie als Filmproduzent und Regisseur mit diesen Themen eine Einzelerscheinung oder kennen Sie Kollegen aus Ihrer Branche, die sich ähnlich kritischen Fragestellungen verschrieben haben?

    Die Mehrheit meiner Kollegen bewegt sich thematisch in den Schranken, die politisch vorgegeben sind.

    Aus welchem Bereich stammen Ihre größten Kritiker?

    Aus dem Bereich des Journalismus und der evangelischen Kirche.

    Wirft man Ihnen vor, dass Sie kein Wissenschaftler oder sogenannter “Experte” sind?

    Erstaunlicherweise nicht.

    Welches sind denn die üblichen Argumente der Vertreter der Evolutionstheorie, bzw. womit versuchen diese, Ihre Aussagen zu widerlegen?

    Argumente gibt es auf wissenschaftlicher Ebene kaum. Wie auch, wenn alles, was in meinen Filmen gesagt wird, nachprüfbar ist – dass Darwin zum Beispiel in der Frage der Vererbung absolut falsch lag und zur Frage der Entstehung des Lebens nur Gestammel beizutragen wusste.

    Aus Ärger über die Entzauberung der Ikone Darwin führt man den Angriff nicht auf dem Feld der Wissenschaft, sondern auf dem der Meinungsmache. Das hört sich dann so an:

    “Wie in den USA, so sind jetzt auch in Deutschland die Kreationisten auf dem Vormarsch, sogar neuerdings mit Filmen – eine schreckliche Gefahr” usw.

    Bekommen Sie auch Unterstützung von Leuten aus Fachkreisen, die sich jedoch nicht aus ihrer Deckung heraus trauen? Geben gar manche Evolutionisten hinter vorgehaltener Hand zu, sich zu irren?

    Es gibt viel mehr Leute als man glaubt, die ihre berechtigten Zweifel an der Darwinschen Theorie haben. Und darunter sind nicht wenige Fachleute, die sich in der Mehrheit jedoch bedeckt halten, solange sie im Berufsleben stehen.

    Kann man Ihrer Ansicht nach die Evolutionstheorie überhaupt als naturwissenschaftlich bezeichnen oder wäre vielleicht “Evolutionstheologie” die bessere Bezeichnung?

    Wenn ich in meinen Filmen Zweifel an der Darwinschen Theorie äußere, dann heißt das nicht, dass ich alle Forschungsergebnisse, die von Evolutionsbiologen erbracht werden, in Frage stelle. An der Beobachtung der horizontalen Variationsbreite der sogenannten Darwinfinken zum Beispiel entzündet sich doch überhaupt kein Widerspruch.

    Doch wenn Darwinisten spekulativ behaupten, dass aus Finken unter bestimmten Bedingungen und genügend Zeit Adler werden, oder aus Fischen Landtiere usw., dann verlassen sie meiner Meinung nach die Disziplin der Wissenschaft. Sie werden zu Parteigängern der materialistischen Philosophie, deren Kernauffassung darin besteht, dass Leben ganz von allein aus toter Materie entspringt.

    Man muss schon eine enorme Glaubensleistung erbringen, um an einen solchen Zauber glauben zu können. Insofern ähneln Anhänger der Evolutionstheorie Anhängern einer Religion. Die Frage ist nur, wer ihr Gott ist – jedenfalls nicht der der Bibel.

    Vor welchen Argumenten fürchten sich Ihrer Erfahrung nach die Evolutions-Lügner am meisten und wie schlagen Sie in einer Diskussion einen Evolutionisten am effektivsten?

    Eines der schwächsten Kettenglieder der Neodarwinisten sind „Mutationen“. Denn Mutationen beinhalten keineswegs das „schöpferische Potential“, welches benötigt wird, um die Entstehung neuer Arten plausibel erscheinen zu lassen. Der bekannte Genetiker Wolf-Ekkehard Lönnig sagt es etwa so:

    “Es sind keine Mutationen bekannt, die jemals einen genetischen Funktionszuwachs erbracht hätten.”

    Welches sind im umgekehrten Fall die einzigen, wirklich schwierig zu widerlegenden scheinbaren “Beweise” der Evolutionisten? Gibt es solche überhaupt?

    Es sind mir keine bekannt. Was mir aber sehr gut bekannt ist, sind die massiven Hindernisse, die mir bei Dreharbeiten von Darwinisten in den Weg gelegt werden. Man hat offensichtlich viel zu verbergen.

    Erleben Sie neben einer verständlicherweise vorhandenen sachlichen Kritik aus Kreisen von Evolutionsanhängern auch Anfeindungen oder Bedrohungen und wie begegnen Sie diesen?

    Rufmordkampagnen sind nie erfreulich, aber nach Jahrzehnten Erfahrung als Dokumentarfilmmacher bleibe ich doch meistens gelassen. Gelegentlich überkommt mich sogar ein wenig Mitleid mit den ver(w)irrten Geistern der Gegenseite.

    Wenn Sie sich einmal den Film „Expelled – Intelligenz streng verboten“ ansehen und die Gesichter, den Blick der „neuen Atheisten“ wie Dawkins usw. anschauen, dann verstehen Sie vielleicht, was ich meine.



    Fast komplett hier zu sehen: viewtopic.php?f=58&t=991

    Der Film “Expelled – Intelligenz streng verboten” wurde nach seiner Veröffentlichung im April 2008 stark angegriffen. Dabei wird ihm u.a. “plumpe Propaganda” unterstellt. Sie haben die deutsche Fassung produziert. Warum erregt gerade dieser Streifen die Gemüter so stark, obwohl die Produzenten den Film als Satire bezeichnen?

    Papier ist geduldig. Ich finde den Film sehr gut.

    In Ihrem Trailer zu “Darwins Dilemma” wird erwähnt, dass die EU die Leugnung der Evolutionstheorie unter Strafe stellen will. Gibt es tatsächlich derartige Überlegungen?

    In einer Sendung des Deutschlandfunks hörte ich von entsprechenden Anträgen, die auf EU-Ebene gestellt worden sind.

    Welche unterschiedlichen Ansichten vertreten denn die einzelnen Kirchen und Religionen? Wer davon bekennt sich eindeutig zur Evolutionslehre?

    Umgekehrt sollte man fragen, um die Lage zu erfassen: Welche Kirche bekennt sich im Punkt der Schöpfung eindeutig zur Bibel? Die evangelische Landeskirche jedenfalls nicht. Deshalb bin ich ausgetreten.

    Welches sind wohl die Gründe, warum die Wissenschaft und im Endeffekt auch die Politik, die Evolutionstheorie so vehement verteidigen?

    Wenn man die Schöpfung anerkennt, würde daraus eine Verpflichtung erwachsen, sie zu bewahren. Der Glaube an die Evolution, also an geistlose Materie, Energie und Zufall, entbindet von diesem verantwortungsvollen Verhältnis. Der Mensch wird weitgehend manipulierbar und zur Verfügungsmasse, was ein Vorteil für unsere Parteiendiktatur ist.

    Unsere Kinder werden ja bereits in der Schule bzw. im Kindergarten völlig einspurig evolutionistisch informiert. Gibt es für die Kleinen auch passendes “Gegen”-Material?

    Wir haben ein gutes Buch im Vertrieb mit dem Titel „Leben woher?“, welches sich gerade an interessierte Jugendliche wendet.

    Sind Ihnen bei Ihrer Arbeit eigentlich auch noch andere Auffassungen neben der Evolutionstheorie auf der einen und “Intelligent Design” auf der anderen Seite begegnet?

    Ja, es scheint nicht wenige Menschen zu geben, die sich im pantheistischen Bereich wohl fühlen. Für sie sind Energien und Schwingungen von Bedeutung, Wiedergeburt und Aspekte fernöstlicher Spiritualität. Teilweise lehnen sie Intelligent Design ab, sofern dahinter der Glaube an den Gott der Bibel erkennbar wird.

    In den USA gibt es eine durchaus relevante Bewegung, die ganz offen der Schöpfungslehre anhängt. Warum gibt es das nicht bei uns, woran liegt das?

    Bestimmt hat es etwas mit sozialistischen und kommunistischen, also atheistischen Lehren zu tun, die zwar in Europa „Erfolg“ hatten und haben, aber lange Zeit nicht in den USA. Erfolg insofern, als sie bewiesen haben, dass sie ganze Reiche, auch geistig und geistlich ruinieren können. Das Echo dieser Zerstörung ist in Europa präsenter als in den USA.

    Wer sind die Vorreiter und die besten Referenten weltweit, die sich jeder Interessierte an Evolutionskritik unbedingt näher anschauen sollte?

    Von dem Mathematiker und Wissenschaftsphilosophen John Lennox haben wir den Vortrag auf DVD im Vertrieb „Der neue Atheismus“. Absolut sehenswert.

    In Deutschland macht die „Studiengemeinschaft Wort und Wissen“ sehr gute Arbeit. Und schließlich ist die Webseite von Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig, er war Genetiker am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln, eine wahre Fundgrube an Evolutionskritik.

    Es gibt viele Christen, die sich zwar so nennen, aber dennoch ganz klar an die Evolutionstheorie glauben und damit im Grunde die Bibel der Lüge bezichtigen. Woher rührt diese Auffassung unter vielen Christen Ihrer Meinung nach?

    Die Kirchen als Institution eignen sich meiner Meinung nach gut für Personen, die auf Posten und sonstige Vorteile aus sind. Diese Leute sind es, vom Pastor bis zum Bischof, die die Ressourcen der Kirchen dazu missbrauchen, um Irrlehren wie die Evolutionslehre Darwins unter den Gläubigen zu verbreiten.

    Wie hat sich Ihr eigener Glaube eigentlich durch Ihr jahrelanges Beschäftigen mit der Evolutionsthematik verändert?

    Mein schwacher Glaube hat sich zur Überzeugung entwickelt.

    Kennen Sie einen guten Aufhänger samt passender Argumentationskette, mit der evolutionsgläubige Menschen, die sich über das Thema noch keine tieferen Gedanken gemacht haben, zum Nachdenken gebracht werden können?

    Leider ist es oft nicht so einfach, aber ich weiß, dass unsere Filme schon den einen oder anderen Evolutionsanhänger von seinem Glauben abgebracht haben.

    Vielen Dank für das Interview.

    Quelle:

    http://www.wahrheiten.org/blog/2011/01/20/evoluegtion-dem-absoluten-zufall-auf-der-spur/#more-15694
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #30
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    Re: Der Niedergang Der Evolutionstheorie

    Was ich nicht verstehen kann ist warum Gläubige ständig behaupten es gäbe keine Evolution.

    Diese lassen außer acht das es in Laufe der Erdzeitalter mehrere Massensterben gab, und viele Spezies schon vorher ausgestorben sind und es halt Arten gibt, die überlebt haben, die es noch heute gibt.

    Ihr Leben wurde daher ja begünstigt, weil sie wahrscheinlich keine Fressfeinde hatten, oder nur begünstigte Lebensräume. Sie lassen auch außer Acht, das Pflanzliche Leben, erst im Wasser stattfand und dann erst sich langsam am Land zu bilden begann.

    Sie behaupten ihre These damit, dass urplötzlich bestimmte Tiere da waren, ohne Irgendwelche Vorfahren.

    Man fand Vorfahren jener Tiere, nur halt nicht alle, das liegt daran, das die Erde, in ihrer Jungen Zeit noch sehr viel von Meteore getroffen wurde, viele Massensterben hatte, Plattentektonik, Vulkanausbrüche und kaum Sedimente, die Fossile erhalten hätten können, weil die Erde entwickelte sich ja auch erst.

    Und die meisten Fossile liegen Unter Wasser oder wurden zu Rohstoffen. Was glaubt ihr denn woraus Öl, Kohle, Diamanten, Torf, Erdgase entstanden sind? Aus Tierischen und Pflanzlichen Stoffen die durch Sedimentierung, Ablagerungen, Verwesungen und hohen Druck entstanden. Das im Millionen von Jahren.

    Ich verstehe nicht wieso Darwin unrecht haben sollte. Er war ein Feldforscher und das Jahre lang. Er beobachtete 100 Arten von Vögeln und anderen Tieren und erforschte ihre Abstammung ect. So was haben Gläubiger nie getan und schon gar nicht die Bibel und Koran Verfasser.

    Ideen zur Evolution, wie die gemeinsame Abstammung und die Umwandlung von Arten, gab es mindestens seit dem 6. Jahrhundert vor Christus, die von Anaximander vertreten wurden.
    Also vor dem Koran.

    Und noch was die Bibel entstand eher als der Koran. Nur mal so am Rande. Die ältesten Teile der Bibel wurden etwa um 1000 v. Chr. aufgeschrieben, die jüngsten etwa um 100 nach Christus. Der Koran entstand ab ca. 610 n. Chr. und ist damit erheblich jünger.
    Ist ja auch egal. darum geht es mir nicht.

    Und noch was. Die Wissenschaft und die Evolutionsforschung ist nichts anderes als die suche nach dem Ursprung (nach Gott).
    Denn es gibt immer noch unbeantwortete Fragen. Wieso existieren wir, warum ist es so wie es ist, Was gab den Anstoß für die Entstehung der Universen und Galaxien. Was war davor. Und zu Letzt. Wohin gehen wir. Was kommt nach dem Ganzen.
    Also sollten die Gläubiger die Wissenschaft nicht so verteufeln. Denn ohne sie hätten sie nicht einmal Bücher um ihren Glauben zu zitieren.


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