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Thema: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

  1. #221
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?


    gruß n.i.c.t
    Klimaerwärmung

    Nordsee verschlingt englische Küstenhäuser
    [attachment=0]nordsee_kombo_DW_W_1521499p.jpg[/attachment]
    Der anschwellende Meeresspiegel beschleunigt die Erosion der englischen Ostküste: In Happisburgh hat die Nordsee schon 26 Häuser verschluckt.

    Von der kleinen Pension mit Meerblick, in der Diana Wrighton 30 Jahre lang ihre Gäste mit englischem Tee verwöhnt hat, sind ihr nicht einmal mehr die Schlüssel geblieben. Das "Cliff House" in Happisburgh, an der englischen Ostküste zur Nordsee gelegen, steht leer. Diebe haben sogar schon die Wasserleitungen aus Kupfer geplündert.



    Im Mai dieses Jahres hatte die alte Dame vor den Folgen des Klimawandels kapituliert, zog in ein Bauernhaus rund 20 Meilen landeinwärts. "Das Meer ist zu nahe gekommen", sagt die ältere Dame achselzuckend.

    26 Häuser sind in Happisburgh schon von den Wellen der Nordsee verschluckt worden, zehn weitere stehen kurz vor dem Abriss. Diana Wrighton und ihre Nachbarn gehören zu den ersten echten Opfern des Klimawandels in Europa. Über die Jahre hat sich die Nordsee immer mehr vom Land genommen.



    Der Jahrtausende alte Prozess der Erosion, sagen Wissenschaftler, wurde durch den steigenden Meeresspiegel, höheren Wellendruck und häufigere Stürme deutlich verschärft – und vor allem beschleunigt.

    Diana Wrighton und ihre Freundin Jille Morris gehörten zu den letzten Einwohnern der 800-Seelen-Gemeinde, die es noch an der Cliffkante in Happisburgh ausgehalten hatten.

    Zehn Häuser stehen dort, am Fuße eines traditionellen Leuchtturmes. Die Gemeinde muss sie nach Lage der Dinge noch in diesem Winter abreißen. Sie drohen einzustürzen, weil ihnen das Meer den Boden unter den Füßen wegfrisst.



    So verändert der Klimawandel die Nordsee

    Karen Wiltshire, Vize-Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, beantwortet die wichtigsten Fragen zur Auswirkung des Klimawandels auf die Nordsee:

    Wenn Diana Wrighton an die Kante der Klippen tritt, kann sie vor ihrem geistigen Auge noch die Straße sehen, die einst unten vorbeiführte. "Dort draußen war eine Reihe Bungalows", sagt sie und deutet aufs offene Meer. Das ist erst ein paar Jahre her.

    Jedes Jahr frisst sich die Nordsee an dieser Stelle zwei Meter weiter ins Land, vor allem im Winter. Die Bodenstruktur aus Ton und Sand macht es ihr leicht. Früher musste Diana Wrighton etwa 25 Meter gehen, bis sie an der Kante stand. Heute sind es nicht einmal mehr 10.
    [attachment=1]Rungholt1_DW_Wisse_1213004p.jpg[/attachment]
    Erosion wird drastisch beschleunigt

    "Die Ostküste Großbritanniens leidet seit vielen Jahrhunderten unter Erosion, weil die tektonische Platte, die die britischen Inseln trägt, nach Osten hin abfällt und nach Westen hin ansteigt", sagt der britische Klimaforscher und Regierungsberater in Sachen Klimawandel, Sir David King.

    "Aber jetzt, wegen des steigenden Meeresspiegels, leidet die Ostküste umso mehr. Denn entlang des kontinentalen Festlandsockels haben wir ebenfalls steigende Wasserspiegel", erklärt der Wissenschaftler von der Universität Oxford. Die wärmeren Temperaturen führten zu einer Ausdehnung der Wassermasse und damit zu einem Anstieg des Pegels.

    Verschärft hat die Situation der Anwohner in Happisburgh eine folgenschwere Entscheidung der britischen Regierung vor vielen Jahren. "Als die Wellenbrecher durchgerostet waren, hat man sie einfach nicht mehr ersetzt", sagt Malcolm Kerby, Vorsitzender der örtlichen Initiative Coastal Concern Action Group.

    Auch Diana Wright erinnert sich: "Solange wir die Wellenbrecher hatten, gab es keine Probleme." Kerby wählt noch drastischere Worte in Richtung Westminster: "Sie haben uns aufgegeben, aber sie haben immer noch keine Strategie, wie es weitergehen soll." Und diese werde nicht nur für Happisburgh gebraucht, sondern für die gesamte englische Ostküste.

    Zumindest die Entscheidung, die küstennahe Besiedelung aufzugeben, hält Klimaforscher David King für durchaus geboten. "An vielen Stellen ist ein geordneter Rückzug das Mittel der Wahl", sagte er.

    Für den 70 Jahren alten Malcolm Kerby, der seit Jahrzehnten das Meer und seine Bewegungen beobachtet, ist der Rückzug aber keineswegs geordnet. Von den 26 Hauseigentümern, die ihre Heimat verloren haben, habe kein einziger auch nur einen Pence Entschädigung erhalten.

    Immerhin habe man für die noch stehenden Häuser einen Weg gefunden, dass die Regierung zumindest 40 bis 50 Prozent des einstigen Wertes zahlt.

    Auch Diana Wrighton hat einen Betrag bekommen, den sie als "besser als nichts" bezeichnet. Wenn sie aus dem Fenster ihres alten Cliff-Houses schaut und auf die graue Nordsee blickt, wird der alten Frau warm ums Herz.

    Mehr als das Geld von der Regierung fehlt ihr das Meer und der Blick auf den Leuchtturm, den sie 30 Jahre lang mit den Gästen ihrer 13-Betten-Pension geteilt hatte. Tun kann sie nun nichts mehr.

    Ein paar Leute vom Umweltamt schauen noch nach, ob sich vielleicht seltene Fledermäuse im Cliff House eingenistet haben. Wenn nicht, kommt der Abrissbagger. "Die Natur ist stärker als der Mensch", sagt Diana Wrighton.
    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13752027/Nordsee-verschlingt-englische-Kuestenhaeuser.html
    Wenn man 1 Tag glücklich sein will,
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  2. #222
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Claus Klebers “Klima-Burnout”

    Wieder gab eine ZDF-”HeuteJournal”-Sendung mit Claus Kleber am 23.02.2012 berechtigten Anlaß zu Kritik, als Claus Kleber wiedermal “Halbwahrheiten” über “den Klimawandel” zu erzählte. So erzählte Claus Kleber z.B. die angeblichen “Klimaskeptiker” seien eine Minderheit, was aber bereits im Jahr 2007 durch die Uni Mainz widerlegt worden ist. Auch fehlt es Claus Kleber an einer kritischen Betrachtung der sog. “Klimasimulation”, was in diesem Video umfangreich nachgeholt wird.





    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/...klima-burnout/
    LG
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  3. #223
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Aha, kaufst du westliche Produkte, musst du auch CO2-Steuer zahlen?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,818555,00.html
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  4. #224
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Die ersehnte Antwort zu [link=http://www.globale-evolution.de/Forum/viewtopic.php?p=49836#p49836:3ukzkfas]diesem Post[/link]

    Sehr geehrte ................,

    hier kommt die Auskunft eines Wissenschaftlers:

    Zitat: "Nach meiner Einschätzung sind das ganz normale Bruchkanten, wie sie beim Kalben (Abbrechen) von großen Tafeleisbergen entstehen. So etwas sieht man in der Antarktis laufend, auch bei Tafeleisbergen, die schon einen langen Driftweg hinter sich. Hier besteht keine Notwendigkeit nach außerirdischen Erklärungen zu suchen und zu spekulieren."

    Mit freundlichen Grüßen

    XXXXXXXXXXXX

    Kommunikation und Medien

    Alfred-Wegener-Institut für
    Polar- und Meeresforschung
    Postfach 12 01 61, 27515 Bremerhaven
    Genauso habe ich es auch gesehen!

    Vielleicht bringt ja dem einen oder anderen diese Antwort etwas.

  5. #225
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    US Klimainstitut (GISS) verfälscht rückwirkend Temperaturdaten!

    Die im Jahre 2010 veröffentlichte Arbeit von Joesph D’Aleo und Anthony Watts [1] enthält einen Link, der das Internetportal von NASA-GISS öffnet und Zugang zu den dort angebotenen Temperaturganglinien und Datensätzen verschafft. Es war Zufall, dass die zuerst geöffnete Ganglinie zur Station Vilnius gehörte, die 1880 begann und bis 2009 reichte, aber, anders als erwartet, für das 20. Jahrhundert keine Erwärmung anzeigte. Die Ganglinie dokumentiert die üblichen Temperaturschwankungen, aber keinen Klimawandel – im Mittel schien die Temperatur gleich geblieben zu sein. Vilnius konnte eine Ausnahme sein, aber ob das so war, galt es zu prüfen. Nachdem die Trendlinien der Ganglinien von ca. 800 Stationen weltweit ermittelt und ausgewertet worden waren, stand fest, dass die Temperaturganglinien von NASA-GISS anscheinend keine globale Erwärmung anzeigten – Vilnius war repräsentativ.

    weiter hier: http://www.eike-klima-energie.eu/cli...mperaturdaten/
    LG
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  6. #226
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Zitat Zitat von AreWe?
    US Klimainstitut (GISS) verfälscht rückwirkend Temperaturdaten!

    Die im Jahre 2010 veröffentlichte Arbeit von Joesph D’Aleo und Anthony Watts [1] enthält einen Link, der das Internetportal von NASA-GISS öffnet und Zugang zu den dort angebotenen Temperaturganglinien und Datensätzen verschafft. Es war Zufall, dass die zuerst geöffnete Ganglinie zur Station Vilnius gehörte, die 1880 begann und bis 2009 reichte, aber, anders als erwartet, für das 20. Jahrhundert keine Erwärmung anzeigte. Die Ganglinie dokumentiert die üblichen Temperaturschwankungen, aber keinen Klimawandel – im Mittel schien die Temperatur gleich geblieben zu sein. Vilnius konnte eine Ausnahme sein, aber ob das so war, galt es zu prüfen. Nachdem die Trendlinien der Ganglinien von ca. 800 Stationen weltweit ermittelt und ausgewertet worden waren, stand fest, dass die Temperaturganglinien von NASA-GISS anscheinend keine globale Erwärmung anzeigten – Vilnius war repräsentativ.

    weiter hier: http://www.eike-klima-energie.eu/cli...mperaturdaten/
    LG
    Ganze 800 Statione!!! WOW. Für die Temperatur!! Um unsere Klimaveränderung zu bewerten. WOW.
    Wie wurden Sonneneruptionen eingerechnet? Wolkendecken? Luftdruck usw usw.
    Die denken wirklich Klima ist wie ein Würfel. Gezinkt oder nicht-gezinkt.
    Gruss Gwynfor
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  7. #227
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Schon 1,6 Grad mehr lassen Grönlandeis komplett schmelzen

    Eismassen reagieren sensibler als bisher angenommen
    Das Eis Grönlands reagiert sensibler auf die Erderwärmung als gedacht: Bereits ein Anstieg der jetzigen Temperaturen um nur 0,8 Grad Celsius könnte ausreichen, um eine nicht umkehrbare Schmelze der Eismassen auszulösen. Wie Klimaforscher im Fachmagazin „Nature Climate Change“ berichten, bedeute dies grob eine Halbierung des bisherigen besten Schätzwertes für den kritischen Schwellenwert. Ein massives Schmelzen des bis zu 3.000 Meter dicken Grönlandeises könnte langfristig zu einem Anstieg des Meeresspiegels von mehreren Metern beitragen. Millionen Menschen in Küstengebieten wären dann betroffen.
    Den neuen Modellrechnungen nach liegt die kritische Grenze für ein völliges Schmelzen der Eisdecke zwischen 0,8 und 3,2 Grad mit einem besten Wert von 1,6 Grad über den Temperaturen seit Beginn der Industrialisierung. Bisher sei man von einem Schwellenwert von 1,9 bis 5,1 Grad und damit im Mittel von rund 3,1 Grad ausgegangen, sagen die Forscher.

    Komplettes Abtauen dauert Tausende von Jahren
    Das Überschreiten der kritischen Temperaturschwelle bedeutet aber nicht, dass das Eis sofort verschwinden wird, wie die Forscher betonen. Selbst bei einer Erwärmung von zwei Grad würde es mindestens 50.000 Jahre dauern, bis das Grönlandeis komplett verschwunden sei. „Je stärker wir die Temperaturgrenze überschreiten, desto schneller schmilzt das Eis“, sagt Erstautor Alexander Robinson vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).
    Erwärmt sich das Klima beispielsweise langfristig um rund acht Grad, weil die Menschheit ihren Ausstoß an Treibhausgasen unvermindert fortsetzt, würde ein Fünftel des Grönlandeises innerhalb von 500 Jahren abschmelzen, wie die Forscher berichten. In 2.000 Jahren wäre Grönland dann komplett eisfrei. Gemessen an bisherigen Abtauereignissen in der Erdgeschichte sei das sehr schnell, sagt Robinson. Werde hingegen die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt, wie es das Ziel vieler Klimaschutzbemühungen ist, würde sich das Schmelzen in einem Zeitraum von 50.000 Jahren abspielen.

    Grönland-Eis ist ein Kipp-Element
    Die neuen Berechnungen stützen die Annahme, dass die Eismassen ein sogenanntes Kipp-Element im Erdsystem sind. „Unter bestimmten Bedingungen wird das Schmelzen der Eismassen Grönlands unumkehrbar, wie unsere Studie zeigt“, sagt Studienleiter Andrey Ganopolski vom PIK. Werde der Schwellenwert längere Zeit überschritten, werde das Eis immer weiter abschmelzen und nicht wieder zunehmen. „Selbst wenn das Klima nach vielen tausend Jahren wieder zu einem Zustand wie vor der Industrialisierung zurückkehren würde“, so der Klimaforscher. Dies hängt mit Rückkopplungen zwischen Klima und Eisdecke zusammen: Das Eis auf Grönland ist mehr als 3.000 Meter dick, seine Oberfläche befindet sich daher in kühleren Höhenlagen. Durch das Schmelzen sinkt das Eis in wärmere Luftschichten ab und taut noch schneller. Außerdem wird mit schrumpfender Eisfläche weniger Sonnenlicht ins All zurückgeworfen. Stattdessen wird es aufgenommen und erwärmt die Erdoberfläche noch stärker.

    Neuartige Computer-Simulation
    Die Wissenschaftler erzielten ihre Ergebnisse mit einer neuartigen Computer-Simulation der Eisdecke Grönlands und des regionalen Klimas. Das Modell berechnete sowohl die heute beobachtbare Eisbedeckung als auch ihre Entwicklung über die vergangenen Eiszeit-Zyklen hinweg korrekt. Deshalb trauen die Forscher der Simulation zu, auch die Zukunft richtig zu prognostizieren. Sie sei daher verlässlicher als die vorherigen, sagen sie.
    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14 ... 03-12.html
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #228
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    [attachment=0]Img_16_9_670_21884887.jpg[/attachment]

    Gletscherschwund auf GrönlandTom und Jerry liefern neue Daten
    Gletscherschmelze und Erdanziehung: "Tom und Jerry" schicken seit zehn Jahren exakte Daten zur Erde. Jetzt haben die Zwillingssatelliten der Mission Grace erstmals den Gletscherschwund auf Grönland mit hoher Genauigkeit vermessen. Damit ergibt sich ein scharfes Bild, das auch die räumliche Verteilung der enormen Gletscherschmelze präzisiert.

    Seit zehn Jahren fliegen sie durch das All: Die Zwillingssatelliten "Tom und Jerry" der Mission Grace haben nach Angaben des Geoforschungszentrums (GFZ) in Potsdam zahlreiche exakte Daten geliefert, die auch Rückschlüsse auf Prozesse rund um das Klima zulassen. So sei zum Beispiel erstmals der Gletscherschwund auf Grönland "mit hoher Genauigkeit" aus dem All gemessen worden.

    Zwischen 2002 und 2011 habe der Eisschild dort bis zu 240 Gigatonnen an Masse verloren - eine Gigatonne ist eine Milliarde Tonnen. Der Verlust entspreche einem Anstieg des Meeresspiegels von rund 0,7 Millimetern pro Jahr, hieß es. Die Grace-Satelliten (Gravity Recovery and Climate Experiment), an denen auch das GFZ beteiligt ist, sind am Samstag exakt seit zehn Jahren im All.

    Die Daten der Mission ergeben den Angaben zufolge "ein bisher unerreicht genaues Bild der Erdanziehungskraft" - auf der Basis des Newtonschen Gesetzes, wonach die Anziehungskraft eines Körpers von seiner Masse abhängt. "Ändert sich die Eismasse Grönlands, so ändert sich dort auch die Anziehungskraft", erläuterte Frank Flechtner vom GFZ.
    Vermessung des irdischen Schwerefelds

    Die Satelliten "Tom und Jerry" haben den Angaben zufolge seit ihrem Start mehr als 55.000 Mal in etwa 450 bis 500 Kilometern Höhe und einem Abstand von etwa 220 Kilometern die Erde umrundet - und dabei ständig Messdaten gesammelt. Die Zwillingssatelliten sind ein Projekt der US-Raumfahrtbehörde Nasa und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. An der Planung und Auswertung der Daten beteiligt sich das GFZ.

    Ziel sei es, das Schwerefeld der Erde und seine zeitlichen Veränderungen "mit nie dagewesener Genauigkeit" zu messen. Das geschieht monatlich. Flechtner erklärte: "Viele Prozesse im Klimageschehen unseres Planeten sind nämlich von großräumigen Wassermassenumverteilungen begleitet, die im Schwerefeld sichtbar werden."

    Die Mission Grace läuft nach GFZ-Angaben schon doppelt so lange wie eigentlich geplant. Eine Nachfolgemission sei bereits auf den Weg gebracht: So sollen ab Weihnachten 2016 zwei weitere Satelliten um die Erde kreisen, "denn nur lange Zeitreihen können zuverlässige Aussagen über globale Trends im Klimageschehen liefern".
    http://www.n-tv.de/wissen/Tom-und-Jerry-liefern-neue-Daten-article5790776.html
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  9. #229
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Früher hatte man solche Aufzeichnungen aus alten Dorfchroniken, eine habe ich hier mal verlinkt, es gab schon immer große Wechsel im Klima. Ob damals das Klima auch Natur gemacht war? Oder man es vielleicht schon, ohne das die Menschen es merkten beeinflusst hat?

    http://www.puenderich.de/puenderich/dorfchronik-und-geschichte/chronologie-der-geschichte-von-puenderich/

    Fee

    „We are not here to change the world. We are here for the world to change us.“
    "Wir sind nicht hier um die Welt zu verändern. Wir sind hier damit uns die Welt verändert."

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  10. #230
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Die Stunde der Wahrheit schlägt in der Klimaforschung
    Den Verfechtern der Thesen des »Weltklimarates« IPCC über die angebliche globale Erderwärmung weht nun auch in Deutschland ein eisiger Wind ins Gesicht.

    Es geht dabei durchaus nicht nur um die letzte winterliche Kältewelle und den gerade erschienenen Bestseller Die kalte Sonne von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning. Darin weisen beide Autoren die Warnungen des IPCC unter Bezug auf die begonnene Abschwächung der Sonnenaktivität und die seit 1997 stagnierende Durchschnittstemperatur der Erde zurück. Der Zufall wollte es, dass das führende britische Wissenschaftsmagazin nature jetzt auch globale Satellitendaten veröffentlichte, die belegen, dass die Gletscher der Alpen, des Himalaya und Neuseelands seit dem Jahr 2003 nicht mehr geschrumpft sind. Forscher um Thomas Jacob von der University of Colorado in Boulder konnten durch die weltweite Vermessung von Schwerkraftanomalien mithilfe der GRACE-Satelliten-Mission zeigen, dass alle Eiskappen in Europa, Asien, den Vereinigten Staaten und Neuseeland stabil sind. Lesen Sie, was andere Medien Ihnen derzeit auf diesem Gebiet verschweigen.



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
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