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Thema: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

  1. #251
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Ich persönlich glaube schon an einen Klimawandel. Ich wäre ja dumm, wenn ich es nicht täte.
    Aber menschgemachter Klimawandel.....NO.
    Unser Klima hat sich schon immer geändert. Macht es sogar 4 mal im Jahr.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  2. #252
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Ich persönlich glaube schon an einen Klimawandel. Ich wäre ja dumm, wenn ich es nicht täte.
    Aber menschgemachter Klimawandel.....NO.
    Unser Klima hat sich schon immer geändert. Macht es sogar 4 mal im Jahr.

    Mann, wo wohnst Du, dass sich Dein Klima 4x im Jahr ändert

    Klima ist die Gesamtheit aller an einem Ort möglichen Wetterzustände, einschließlich ihrer typischen Aufeinanderfolge sowie ihrer tages- und jahreszeitlichen Schwankungen.
    Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Klima

    Im Gegensatz dazu

    Wetter – Der momentane Zustand der Atmosphäre

    Das Wetter spielt sich auf wesentlich kürzeren Zeitskalen als Klima ab, von Stunden bis Wochen (Abb. 1). Der über mehrere Tage bis zu einer Jahreszeit vorherrschende Wettercharakter wird auch Witterung genannt. Das Wetter ist ein Teilprozess innerhalb des Klimasystems. Auch das Wetter trägt zum großräumigen Energieaustausch und somit zur Erhaltung eines globalen, energetischen Gleichgewichts bei. Allerdings wird es von kurzfristigen Phänomenen, z.B. von Tiefdruckgebieten, gesteuert.

    Wetter als aktueller Zustand der Atmosphäre kann von jedem persönlich unmittelbar erlebt werden. Im Gegensatz dazu sind beim Klima die Zeiträume zu lang. An die Stelle des Erlebens tritt, oft noch stärker von Subjektivität geprägt, Erinnern.
    Quelle: http://www.zamg.ac.at/klima/Klimawan...lima/index.php
    In vino veritas, in cervesa felicitas

  3. #253
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Wusste ich, als ich es schrieb. Aber an der Reaktion zeigt sich doch gut, dass manche Menschen immer noch glauben, dass sich das Klima an sich nicht verändern kann.
    Aber natürlich verändert sich unser Klima auf natürlichem Wege in langen Abläufen.

    Die 4 Jahreszeiten sollten nur aufzeigen, wie klein wir denken.
    Wir wollen doch alles so global und nachhaltig sehen, aber beim Klima beschränkt sich anscheinend das Wissen unserer Schafftler.
    Gruss Gwynfor
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  4. #254
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    und wollte nur, dass es alle die Dein Mail lesen, auch als solchen Hinweis verstehen und nicht mssverstehen
    In vino veritas, in cervesa felicitas

  5. #255
    Gast

    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Weiterer Lesestoff.

    Wetterextreme: Klimawandel ist schuld

    Extreme Starkregen und Hitzewellen des letzten Jahrzehnts sind hausgemacht

    Die Häufung von Wetterextremen im letzten Jahrzehnt ist kein Zufall. Das belegen jetzt Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Zumindest bei extremen Regenfällen und extremen Hitzewellen sei der Zusammenhang mit der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung deutlich, berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Nature Climate Change". Weniger klar sei dagegen der Zusammenhang bei Stürmen, trotz der beobachteten Zunahme der Stärke von Hurricans.

    Vollständig

  6. #256
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Aber das PIK und die East Anglia Uni...... die hatten doch eng zusammen gearbeitet.
    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Und das ist kein neues Sprichwort.
    Gruss Gwynfor
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  7. #257
    Gast

    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Häufung von Wetterextremen "nicht mehr normal"

    [size=110:2vq8ak69]Studienergebnis: In Summe der Einzelereignisse wird der Zusammenhang mit dem Klimawandel deutlich[/size]

    Potsdam - Einzelne Extremwetterlagen können als Zufallsereignisse gewertet werden - ähnlich einem Würfelwurf. Wenn sie sich jedoch häufen und tendenziell in die selbe Richtung gehen, dürfte der Würfel gezinkt sein: So fasst Dim Coumou die Ergebnisse einer aktuellen Klimastudie zusammen, wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung berichtet. "Eine Sechs kann es auch so ab und zu mal geben, und man weiß nie, wann das passiert. Aber jetzt gibt es viel öfter die Sechs. Weil wir den Würfel verändert haben."

    "Frage von Wahrscheinlichkeiten"

    Allein 2011 gab es in den USA 14 Wetterextreme, von denen jedes Kosten in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar verursachte - in mehreren Bundesstaaten waren die Monate Jänner bis Oktober die nassesten, die dort jemals gemessen wurden. Aber auch in Japan gab es Rekord-Regenfälle, und im Becken des chinesischen Jangtse-Flusses Rekord-Trockenheit. Ähnlich in den Jahren zuvor: 2010 erlebte Westrussland den heißesten Sommer seit Jahrhunderten, und Pakistan und Australien Spitzenwerte bei den Niederschlägen. 2003 war in Europa der heißeste Sommer seit mindestens einem halben Jahrtausend. Und 2002 fiel auf die Wetterstation von Zinnwald-Georgenfeld im Erzgebirge an einem Tag mehr Regen als in Deutschland je zuvor gemessen wurde - hierauf folgte die Jahrhundertflut der Elbe.

    "Die Frage ist, ob diese Wetterextreme Zufall oder eine Folge des Klimawandels sind", sagt Coumou, Hauptautor der in "Nature Climate Change" veröffentlichten Studie. "Im Einzelfall lässt sich die Erderwärmung als Ursache meist nicht dingfest machen - in der Summe aber wird der Zusammenhang mit dem Klimawandel deutlich. Das Ganze ist keine Frage von Ja oder Nein, sondern eine Frage von Wahrscheinlichkeiten." Die Häufung von Wetterrekorden, sagt Coumou, sei nicht mehr normal.

    Die Faktoren der Berechnung

    Die Forscher stützen ihre Analyse auf drei Pfeiler: elementare Physik, statistische Analyse und Computersimulationen. Bereits grundlegende physikalische Prinzipien legen nahe, dass die Erwärmung der Atmosphäre zu mehr Extremen führt. So kann warme Luft mehr Feuchtigkeit halten, bis diese plötzlich abregnet. Zweitens ließen sich statistisch in den Temperatur- und Niederschlagsdaten klare Trends finden, wie die Forscher erklären. Und drittens bestätigen auch detaillierte Computersimulationen den Zusammenhang zwischen Erwärmung und Rekorden bei Temperatur und Niederschlag.

    Tropenstürme sollten bei wärmeren Wassertemperaturen zwar stärker werden, aber nicht häufiger, so der Stand des Wissens. Im abgelaufenen Jahrzehnt sind mehrere Rekordstürme aufgetreten, beispielsweise Hurrikan Wilma 2004. Allerdings sind die Zusammenhänge komplex und teils noch nicht entschlüsselt. Die beobachtete starke Zunahme der Intensität von Tropenstürmen im Nordatlantik 1980 bis 2005 etwa könnte neben der globalen Erwärmung auch eine Abkühlung der obersten Luftschichten als Ursache haben. Zudem sind die historischen Daten teilweise nicht genau genug.

    Kälte-Extreme nehmen mit der globalen Erwärmung insgesamt ab, fanden die Forscher. Allerdings gleiche dies nicht die Zunahme der anderen Extreme aus.

    http://derstandard.at/1332324015426/Haeufung-von-Wetterextremen-nicht-mehr-normal

  8. #258
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Passend dazu

    IPCC veröffentlicht Bericht
    Weltklimarat prophezeit mehr Extremwetter

    Nach Exzerpt nun Gesamtreport präsentiert - IPCC erwartet mit hoher Wahrscheinlichkeit längere und intensivere Dürren in Teilen der Welt
    Quelle: http://derstandard.at/1332324049500/...r-Extremwetter
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  9. #259
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Zitat Zitat von S.E.T.I
    Häufung von Wetterextremen "nicht mehr normal"

    [size=110:101bok4q]Studienergebnis: In Summe der Einzelereignisse wird der Zusammenhang mit dem Klimawandel deutlich[/size]

    Potsdam - Einzelne Extremwetterlagen können als Zufallsereignisse gewertet werden - ähnlich einem Würfelwurf. Wenn sie sich jedoch häufen und tendenziell in die selbe Richtung gehen, dürfte der Würfel gezinkt sein: So fasst Dim Coumou die Ergebnisse einer aktuellen Klimastudie zusammen, wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung berichtet. "Eine Sechs kann es auch so ab und zu mal geben, und man weiß nie, wann das passiert. Aber jetzt gibt es viel öfter die Sechs. Weil wir den Würfel verändert haben."

    "Frage von Wahrscheinlichkeiten"

    Allein 2011 gab es in den USA 14 Wetterextreme, von denen jedes Kosten in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar verursachte - in mehreren Bundesstaaten waren die Monate Jänner bis Oktober die nassesten, die dort jemals gemessen wurden. Aber auch in Japan gab es Rekord-Regenfälle, und im Becken des chinesischen Jangtse-Flusses Rekord-Trockenheit. Ähnlich in den Jahren zuvor: 2010 erlebte Westrussland den heißesten Sommer seit Jahrhunderten, und Pakistan und Australien Spitzenwerte bei den Niederschlägen. 2003 war in Europa der heißeste Sommer seit mindestens einem halben Jahrtausend. Und 2002 fiel auf die Wetterstation von Zinnwald-Georgenfeld im Erzgebirge an einem Tag mehr Regen als in Deutschland je zuvor gemessen wurde - hierauf folgte die Jahrhundertflut der Elbe.

    "Die Frage ist, ob diese Wetterextreme Zufall oder eine Folge des Klimawandels sind", sagt Coumou, Hauptautor der in "Nature Climate Change" veröffentlichten Studie. "Im Einzelfall lässt sich die Erderwärmung als Ursache meist nicht dingfest machen - in der Summe aber wird der Zusammenhang mit dem Klimawandel deutlich. Das Ganze ist keine Frage von Ja oder Nein, sondern eine Frage von Wahrscheinlichkeiten." Die Häufung von Wetterrekorden, sagt Coumou, sei nicht mehr normal.

    Die Faktoren der Berechnung

    Die Forscher stützen ihre Analyse auf drei Pfeiler: elementare Physik, statistische Analyse und Computersimulationen. Bereits grundlegende physikalische Prinzipien legen nahe, dass die Erwärmung der Atmosphäre zu mehr Extremen führt. So kann warme Luft mehr Feuchtigkeit halten, bis diese plötzlich abregnet. Zweitens ließen sich statistisch in den Temperatur- und Niederschlagsdaten klare Trends finden, wie die Forscher erklären. Und drittens bestätigen auch detaillierte Computersimulationen den Zusammenhang zwischen Erwärmung und Rekorden bei Temperatur und Niederschlag.

    Tropenstürme sollten bei wärmeren Wassertemperaturen zwar stärker werden, aber nicht häufiger, so der Stand des Wissens. Im abgelaufenen Jahrzehnt sind mehrere Rekordstürme aufgetreten, beispielsweise Hurrikan Wilma 2004. Allerdings sind die Zusammenhänge komplex und teils noch nicht entschlüsselt. Die beobachtete starke Zunahme der Intensität von Tropenstürmen im Nordatlantik 1980 bis 2005 etwa könnte neben der globalen Erwärmung auch eine Abkühlung der obersten Luftschichten als Ursache haben. Zudem sind die historischen Daten teilweise nicht genau genug.

    Kälte-Extreme nehmen mit der globalen Erwärmung insgesamt ab, fanden die Forscher. Allerdings gleiche dies nicht die Zunahme der anderen Extreme aus.

    http://derstandard.at/1332324015426/Haeufung-von-Wetterextremen-nicht-mehr-normal
    Zwischen den Zeile könnte man ja sogar einen menschgemachten Klimawandel lesen. Aber wenn man jeden Satz wirklich liest, nothing!.

    * 'Tropenstürme sollten bei wärmeren Wassertemperaturen zwar stärker werden, aber nicht häufiger, so der Stand des Wissens.'
    * 'Allerdings sind die Zusammenhänge komplex und teils noch nicht entschlüsselt.'
    * 'Zudem sind die historischen Daten teilweise nicht genau genug.'
    * 'Die beobachtete starke Zunahme der Intensität von Tropenstürmen im Nordatlantik 1980 bis 2005 etwa könnte neben der globalen Erwärmung auch eine Abkühlung der obersten Luftschichten als Ursache haben.'

    Aber auch dieser Vergleich mit einem Würfel..... omg.... so ist wohl Wetter, sechs Richtungen. Nord, Süd, Ost, West, Oben, Unten.
    Gruss Gwynfor
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  10. #260
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    Re: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Hy Gwyn

    Der Vergleich hinkt nicht. Da geht es um statistische Wahrscheinlichkeiten.

    Die Chance eine 6 zu würfeln ist 1/6. Aber die 6 kommt öfters als nur bei jedem 6 Wurf
    Ist aber nicht schwer, oder??

    Vielleicht meintest Du es wieder sarkastisch und weißt eh, was die gemeint haben.

    Dann verzeih bitte
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