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Thema: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

  1. #661
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Kälterekord in der Antarktis:
    Fast 100 Grad unter dem Gefrierpunkt


    Die tiefste gemessene Temperatur der Erdoberfläche beträgt minus 98,6 Grad. Forscher um Ted Scambos (University of Colorado) entdeckten bei Auswertung von Satellitenmessungen zwischen 2004 und 2016 in der Antarktis mehr als 150 Messwerte unter minus 90 Grad.
    Ihre Studie erschien im Fachmagazin Geophysical Research Letters. Lange Zeit hatte die Messung an der Antarktis-Station Wostok Bestand. Dort wurde am 23. Juli 1983 die bis dato niedrigste Lufttemperatur von minus 89,2 Grad gemessen. Die neue Rekordtemperatur wurde nordwestlich der Wostok-Station am 23. Juli 2004 gemessen, also mitten im südlichen Winter. Die Messstelle liegt auf einem Hochplateau in der östlichen Antarktis in etwa 3.800 Metern Höhe.
    Allerdings messen die Satelliten die Temperaturen direkt auf der Eisoberfläche, nicht die Lufttemperatur in zwei Metern Höhe, wie es in Wostok der Fall war. Mit einem Vergleich zwischen Messungen an der Oberfläche und der Lufttemperatur an der Wostok-Station schätzten die Forscher ab, dass eine Oberflächentemperatur von minus 98 Grad einer Lufttemperatur von etwa minus 94 Grad entspricht.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #662
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #663
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Klimawandel seit der kleinen Eiszeit



    Das war vor 8 1/2 Jahren!

    Zeit genug sich schlau zu machen!

    Aber die Lügenpresse wird nicht aufhören das Märchen weiterzuverbreiten!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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    Love, peace and freedom!

  4. #664
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Ideen der Klimastrategen: Wie wäre es mit einer „aufgeklärte Diktatur auf Zeit“ oder einer „Ökodiktatur“?


    Klimaschützer werfen Skeptikern regelmäßig vor, ihnen eine sinistre Agenda zu unterstellen. Der Unterton des jüngsten IPCC-Berichts hat die Zungen bei einigen Klima-Besorgten jedoch erheblich gelockert. Kolumnist Stephen Green vertritt nun aber die Auffassung, mehr Staat sei genau der falsche Weg, um ökologische Ziele zu erreichen.



    Mancher mag es schon vorausgeahnt haben, tatsächlich wiederholte sich, was sich bereits bei ähnlichen Gelegenheiten in den Jahren zuvor vollzogen hatte: Der Weltklimarat IPCC veröffentlichte eine Studie, kam wie so oft zu dem Ergebnis, dass die Nationen ihren stetig hochgeschraubten „Klimazielen“ nicht einmal annähernd entsprochen hätten, und verlangte noch umfassendere staatliche Maßnahmen, widrigenfalls die Klimakatastrophe uns alle binnen kürzester Zeit dahinraffen würde.

    Die Politiker der sogenannten demokratischen Parteien und die freie, unabhängige und kritische Presse sekundieren den hochgeschätzten Wissenschaftlern und sprechen zunehmend das aus, wofür Klimaskeptikern regelmäßig vorgeworfen wird, diese würden „Verschwörungstheorien“ verbreiten.

    Diese angeblichen Verschwörungstheorien lauten unter anderem, die Klimatologie, die sich selbst auf einen wissenschaftlichen Konsens dahingehend stütze, dass menschengemachte CO2-Emissionen hauptverantwortlich für eine noch nie gekannte Erderwärmung sei, wäre eine politisierte Pseudowissenschaft und zudem selbstreferenziell. Das IPCC und der Narrativ von der drohenden Klimakatastrophe würden demnach weniger wissenschaftliche als eigennützige oder ideologische Ziele verfolgen.

    Diktatur als letzte Konsequenz

    Neben finanzieller Bereicherung durch Geldzuwendung vonseiten der öffentlichen Hand ginge es den Befürwortern der These von der drohenden Klimaapokalypse um machtpolitische, teilweise sogar totalitäre Ziele. Es wäre immerhin nicht der erste „wissenschaftliche Konsens“ der letzten 100 bis 150 Jahre in Europa, der politische Konsequenzen mit ungeahnten Folgewirkungen gehabt hätte.

    Und tatsächlich: „Rassenkunde“, „Erbgesundheitslehre“ oder „Eugenik“ waren bereits vor 1933 unumstrittene akademische Disziplinen, die sich auf einhellige Akzeptanz stützen konnten. Es waren nicht die unbekanntesten Wissenschaftler ihrer Zeit, die sich regelmäßig darüber ausgetauscht hatten, welche Schädelmaße des Einzelnen eine positive Prognose für das große Ganze zulassen würden und welche dazu einluden, den Betreffenden wegzusperren oder zwangsweise zu sterilisieren.

    In letzter Konsequenz, so die Kritik der Klimaskeptiker, laufe der Narrativ der Klimaschutz-Gemeinde auf Forderungen wie die nach einer Diktatur, nach der Abschaffung der Marktwirtschaft und sogar nach einer staatlichen Depopulationspolitik nach Vorbild der Ein-Kind-Politik in der Volksrepublik China hinaus.
    So schnell auf Argwohnsbekundungen dieser Art der „Aluhut“-Vorwurf folgt, so unvorsichtig sind Befürworter weitreichender staatlicher und überstaatlicher Klimaschutz-Befugnisse jedoch selbst immer wieder in ihrer Wortwahl.

    Da bringt der norwegische „Klimastratege“ Jorgen Randers die Idee einer „aufgeklärten Diktatur auf Zeit“ in kritischen Politikfeldern ins Spiel und nennt neben dem alten Rom auch die „augenscheinlich erfolgreiche“ Politik der Kommunistischen Partei Chinas als Vorbild. Auch der „Chefkorrespondent Wissenschaft“ der „Welt“, Norbert Lossau, malt die „Ökodiktatur“ als einzigen Ausweg an die Wand, sollte es nicht gelingen, „den Klimawandel zu stoppen“.

    Im Umkehrschluss bedeutet das jedoch: Auch dann, wenn die Skeptiker richtig liegen und der menschliche Einfluss auf das Klima unerheblich sein sollte, würden die Klima-Alarmisten eine Rechtfertigung zur Errichtung einer Diktatur haben. Und selbst wenn diese nur „auf Zeit“ sein sollte, obläge es der Diktatur selbst, zu entscheiden, wann es genug sei.

    Es würde nicht bei Ökosteuern und eingeschränktem Fleischkonsum bleiben

    Dass die „Ökodiktatur“ sich nicht damit begnügen könnte, die Ökosteuern zu erhöhen, der Autoindustrie weitreichende Produktionsvorschriften zu machen oder den Fleischkonsum zu limitieren, liegt auf der Hand, wenn man die Handreichungen der „Klimawissenschaft“ in Sachen Familie betrachtet.

    So belehrt uns nicht nur das Zentralorgan des Guten in der einzig verbliebenen Supermacht der Moral, „bento“, darüber, wie „egoistisch“ es wäre, Kinder zu haben, sondern auch der „Guardian“ oder der Hessische Rundfunk machen uns unmissverständlich deutlich, dass die eindeutige Erwartungshaltung von Klima-Besorgten an ihre Mitmenschen darauf abzielt, dass diese weniger Kinder in die Welt setzen. Zu glauben, dass eine „aufgeklärte Diktatur auf Zeit“ eine solche Entscheidung dem freien Ermessen des Einzelnen anheimstellen würde, könnte sich als naiv erweisen.

    Bleibt der letzte Vorwurf angeblichen Verschwörungsdenkens an Skeptiker des Klimaschutz-Narrativs. Diese unterstellten zu Unrecht, der Klimaschutz-Gedanke stelle nach dem wiederholten Scheitern der traditionellen marxistischen Ansätze das Last Resort dar, um den Kapitalismus zu unterminieren.

    Auch hier bemühen sich die Anhänger umfassender hoheitlicher Befugnisse zur Durchsetzung von Klimaschutzzielen nicht allzu sehr, die entsprechenden Bedenken zu zerstreuen.
    Die Reaktion des bekannten Meteorologen Eric Holthaus auf den jüngsten IPCC-Bericht auf Twitter lautete etwa:
    Die Top-Wissenschaftler der Welt haben gerade ihre entschiedene Rückendeckung dahingehend gegeben, dass es ein Schlüsselfaktor zur Erhaltung der Zivilisation und eines bewohnbaren Planeten ist, den Kapitalismus systematisch unschädlich zu machen.“
    Ökobilanz der USA vs. Ökobilanz sozialistischer Staaten

    Dieses offene Eingeständnis bezüglich des tatsächlichen Anliegens hinter dem Klima-Alarmismus hat Stephen Green auf „PJ Media“ den Kragen platzen lassen. Es sei einmal mehr deutlich geworden, dass es am Ende um das Opfern menschlicher Freiheit, wo immer diese auch zu finden sei, auf dem Altar des „wissenschaftlichen Etatismus“ gehe
    Green will sich aber nicht nur damit begnügen, die Klima-Alarmisten als totalitäre sozialistische Ideologen zu entlarven, sondern diese auch an ihren eigenen ökologischen Standards messen. Dazu vergleicht er in weiterer Folge auch die ökologische Bilanz der USA, wo trotz Ausstiegs aus dem Pariser Klimavertrag und der Renaissance fossiler Energieträger der CO2-Ausstoß sinkt, mit jener staatlich dirigierter Wirtschaftssysteme.

    Die Sowjetunion habe beispielsweise den Baikalsee vergiftet, der einst etwa ein Sechstel der weltweiten Trinkwasserreserven aufgewiesen hatte. Dem Aralsee erging es noch schlimmer, dieser sei komplett verschwunden. Alkoholismus und ökologischer Niedergang hätten entscheidend dazu beigetragen, dass die Lebenserwartung dort kontinuierlich sank, und nach deren Ende hätte sich die Lage nicht entscheidend gebessert.

    Die Luft in der Volksrepublik China, Jorgen Randers zufolge ein Erfolgsmodell, sei gleichsam unmöglich einzuatmen, was daran liege, dass man auf die billige Braunkohle eben doch angewiesen sei. '

    „Sollte es China je schaffen, seine verdreckte Luft und seine Flüsse zu reinigen“, so Green, „dann wird es daran liegen, dass ihr teilweises Zulassen des Kapitalismus dafür gesorgt hat, dass genug Reichtum zur Verfügung steht, um dies zu bewerkstelligen. Aber mit Blick auf Chinas derzeitiges politisches Gebaren unter Xi Jinping würde ich nicht meine Lungen darauf verwetten.“

    Auch die DDR habe weite Teile ihrer Wälder durch sauren Regen aus dem Braunkohleabbau zerstört – sodass ein sardonischer Wirt über die dortige Situation besagte, der Kommunismus habe es nicht nur geschafft, dass Deutsche schlechte Autos bauen, sondern auch deren sprichwörtliche Liebe zum Wald ins Gegenteil verkehrt habe.
    Stephen Green verweist zudem auch die verschmutzten Flüsse in Indien und die Plastikmüll-Verschmutzung der Weltmeere, die ihren Ursprung nicht zuletzt in den staatlichen Zentralverwaltungswirtschaften Ostasiens habe.'

    Auch ein islamisch angehauchter Sozialismus biete keinen brauchbaren Ausweg: Der Islam habe es zum einen geschafft, das biblische Paradies in eine Wüstenlandschaft zu verwandeln, sondern auch während der wenigen Jahrhunderte, in denen der Islam in Andalusien herrschte, weite Teile Spaniens zu entwalden.

    Kapitalismus lässt Länder ergrünen

    Stephen Green findet deutliche Worte zum Abschluss:

    „Sieht man davon ab, dass die EPA [US-Umweltbehörde] ihren Auftrag in vielerlei Hinsicht überschritten hat, sind die USA während der letzten 50 Jahre bemerkenswert sauber geworden. Ich denke, wir könnten mehr tun, um unsere großartige Umwelt zu schützen und zu erhalten, und das sogar auf noch günstigere Weise, wenn wir noch mehr marktorientierte Ansätze zulassen – aber das ist eine Debatte, die wir gesondert führen sollten. Statt jetzt noch weiter und weiter zu reden, komme ich zum Punkt: Jeder, der ein tatsächliches Interesse am Schutz der Umwelt hat, sollte zum westlichen Laissez-faire-Kapitalismus mit an Bord kommen, und das möglichst schnell. Alle anderen, wie der oben genannte Eric Holthaus, sind nur etatistische Poser, die Mord in ihren Herzen tragen.“
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2671142.html


    „Ökodiktatur“ eine weitere Märchenstunde?!

    LG

  5. #665
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Südpazifik - Neue Studie bestätigt, dass 74% der Inseln in den letzten Jahren an Fläche zulegten!

    Ähnlich wie die offizielle Version von 9/11 ist auch die Theorie des anthropogenen Treibhauseffekts voller Widerspüche. Einer der ersten grossen Betrüge war die Hockey-Stick-Controversy, als Steve McIntyre and Ross McKitrick 2003 die Fälschung des legendären Hockeyschläger-Diagramms entlarvten, dessen Urheber (Micheal E. Mann, 1998) sich indessen dafür vor Gericht verantworten musste. Als Mann sich vor Gericht unter dem Vorwand des geistigen Eigentums weigerte, die verwendeten Datensätze auszuhändigen, war der Fall klar. (Sein "geistiges Eigentum" wurde übrigens mit öffentlichen Geldern finanziert.)



    Mann hatte in seiner Grafik die mittelalterliche Warmzeit und die kleine Eiszeit weg frisiert, um sie wie ein Hockeyschläger aussehen zu lassen. Die seriösen Mitarbeiter des Weltklimarats stürzten sich selbstverständlich auf das gefälschte Diagramm, um den angeblich Ernst der Lage vorzutäuschen und ihre politische Agenda voranzutreiben.

    Ein weiterer Betrug des Klimarats war die Mär vom sterbenden Eisbär, die mit dem emotionalen Foto eines kranken Eisbären weltweit vermarktet wurde. Inzwischen wissen wir, dass es der Eisenbärenpopulation prächtig geht; genau genommen so gut wie noch nie.

    2015 widerlegte sogar die NASA den Weltklimabericht, als eine Studie aufzeigte, dass die antarktische Polkappe jährlich um 135 Milliarden Tonnen wächst!

    Es ist kaum zu fassen, aber 2018 wurde tatsächlich der nächste Betrug entlarvt. Ein Forscherteam, das den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf den Meeresspiegel und das Leben auf Atollen untersuchte, fand heraus, dass 74% der 101 Inseln von Tuvalu in den letzten 40 Jahren an Fläche zulegten.



    Eigentlich wurde dieses Phänomen bereits 2010 von Wissenschaftlern der Universität von Auckland (NZ) beobachtet. Professor Paul Kench von der Universität Auckland, Co-Autor der Studie mit Dr. Arthur Webb, einem Fidschi-Experten für Küstenprozesse, bestätigte, dass die Studie die Ansicht infrage gestellt habe, dass die Inseln als Folge der globalen Erwärmung untergehen würden: "Wir haben jetzt Beweise, dass die physischen Grundlagen dieser Inseln in 100 Jahren noch immer da sein werden." 2007 warnten die Klimanarren noch davor, dass Tuvalu kurz vor dem Versinken sei. Reuters propagierte hysterisch: Tuvalu about to disappear into the ocean (dt. Tuvalu wird gleich im Ozean verschwinden.)

    Fazit: Auf der einen Seite haben wir die hoch umstrittene Klima-These, die an Unwissenschaftlichkeit kaum zu übertreffen ist und einer politischen Agenda dient, die mit fragwürdigen Klimaschutzmassnahmen wie dem Emissionsrechtehandel und dem Anbau von Bioethanol Millionen Menschen in den sicheren Hungertod treibt.




    Auf der anderen Seite haben wir eine skrupellose Kabale, deren Protagonisten unverfroren proklamieren, dass zu viele Menschen auf dem Planeten leben und ihre Absicht, die Weltbevölkerung auf 500 Millionen zu reduzieren in den Granit der Georgia Guide Stones gemeisselt haben.



    In diesem Sachverhalt gibt es noch eine dritte Seite: Es ist viel wahrscheinlicher, dass Klimakatastrophen und Anomalien durch Geoengineering ausgelöst werden, als durch den CO2-Ausstoss der Menschen.

    Während der tiefe Staat seit Jahrzehnten Milliarden in Geoengineering investiert, ist der CO2-Ausstoss der Menschen nahezu unbedeutend.

    Zur Erinnerung: Die Atmosphäre besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, ca. 1% Edelgase (Argon, Xenon, Neon, Krypton…) und 0,038% CO2. Wir haben also 0,038% CO2 in der Luft und davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Der menschliche CO2-Ausstoss beträgt also rund 4%. Das macht genau 0,00152% der Atmosphäre aus.
    Quelle


    Klimawandel durch Geoengineering - Was uns die Medien verschweigen wollen



    Eigentlich haben praktisch alle schon von Geoengineering, Chemtrails und Wettermodifikation gehört. Was der tiefe Staat diesbezüglich alles drauf hat, ist für viele unklar. Auch die Theorie der menschengemachten Klimaerwärmung gerät immer mehr ins Schwanken, sodass die Verfechter der Theorie ihre Definition indessen von Klimaerwärmung auf Klimawandel ausweiten mussten. In der Folge müsste nun eigentlich auch der Treibhauseffekt als Hauptursache neu diskutiert werden, denn diesen als Erklärung für das Wachstum der Südpolkappe heranzuziehen, entzieht sich jeder Logik. Ein Blick in die Geschichte der anthropogen Wetterbeeinflussung zeigt, dass die extremen Wetterkapriolen sehr wohl von Menschen verursacht werden, aber nicht durch den CO2-Ausstoss!


    Die Geschichte der Wetterbeeinflussung begann bereits 1836, als James Pollard Espy (aka Der Sturmkönig), ein US-amerikanischer Meteorologe, vorschlug Wälder an der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika zu verbrennen, um Regen an der Ostküste zu verursachen. Espy entwickelte die Konvektionstheorie der Stürme, die er 1836 vor der American Philosophical Society und 1840 vor der französischen Académie des Sciences und der British Royal Society erklärte. Seine Theorie wurde 1840 als The Philosophy of Storms veröffentlicht.

    Es ist nicht überraschend, dass europäische Siedler, die in den USA von der Landwirtschaft abhängig waren und nicht selten von Dürren geplagt wurden, ein Interesse am "Regenmachen" entwickelten. Die ersten dokumentierten Versuche beschrieben die "Erschütterungsmethode", die auf der Theorie basierte, dass Schiesspulver-Explosionen durch Reibung in der Luft zu Regen führen. Um diese Theorie in die Praxis umzusetzen, sprach der Kongress 1890 beträchtliche Mittel. Die Aufgabe wurde General Robert St. George Dyrenforth übertragen. Die Experimente begannen 1891 auf der C-Ranch in Andrews County, Texas, und setzten sich 1892 in San Antonio, Texas fort. Der Erfolg blieb aus und General Dyrenforth wurde auf "General Dryhenceforth" umgetauft.



    1905 berichtete die Dawson Daily News: "Charles Hatfield macht Regen für L. A., überschwemmt San Diego - Die unbestreitbare Tatsache ist, dass Hatfield neunzehn Mal in die Berge gefahren ist, um Regen zu bringen, und 19-mal hat es geregnet, wie er es versprochen hat. Letzten Dezember wurde ihm eine Belohnung von 1000 Dollar angeboten, halb als Witz, unter der Bedingung, dass er es zwischen dem 15. Dezember und dem 1. Mai in Südkalifornien 18 Zoll regnen lässt. Er hat diese Belohnung eingesammelt. ... In seiner Freizeit las Charles Mallory Hatfield über Pluviculture und begann eigene Methoden zur Regenproduktion zu entwickeln. Bis 1902 hatte er eine geheime Mischung aus 23 Chemikalien gebraut, die, wie er behauptete, Regen anzog. Hatfield nannte sich selbst einen Feuchtigkeitsbeschleuniger."

    Der Getreideproduzent, C. W. Post aus Texas, glaubte an die "Erschütterungsmethode". Von 1911 bis 1914 führte er die "Regenschlachten" in der Nähe von Post City (Texas) durch und detonierte Dynamit entlang des Caprocks. Inspiriert durch einen gelegentlichen Regenfall sagte Post optimistisch, dass die Regenproduktion eines Tages die Bewässerung ersetzen würde.

    Unfassbar aber wahr - 1912 wollten die Klimanarren den Nordpol schmelzen, um die Gefahr der Eisberge zu beseitigen, schrieb die Times.




    1929 schlug der Raketenpionier Hermann Oberth tatsächlich vor Weltraumspiegel einzurichten und das Sonnenlicht zu fokussieren, um die polaren Eiskappen zu schmelzen.

    Später kam aus, dass Oberths Pläne von den Nazis und nach dem 2. WK auch von den USA weiterentwickelt wurden, um die Solarstrahlung als Waffe einzusetzen. Selbst die Russen sollen daran gearbeitet haben. 1945 und das Ende des Zweiten Weltkriegs ist gemeinhin ein Eckdatum, da es die Entstehung des militärisch-industriellen Komplexes auf amerikanischem Boden markiert. Mit dem militärisch-industriellen Komplex baute sich der tiefe Staat ein ungeheuerliches Konglomerat bestehend aus Militär, Geheimdienste, Politiker/innen, Industrie, Think Tanks und dem organisierten Verbrechen, um seine Kontrolle über das Weltgeschehen Schritt für Schritt bis zur Totalität auszubauen. Das Perfide an diesem Konstrukt ist die Abzweigung von öffentlichen Geldern in Billionenhöhe für geheime Forschungsprojekte (Black Budgets), die sich jeglicher politischen Kontrolle entziehen.

    1961 warnte US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower: "Wir in den Institutionen der Regierung müssen uns vor unbefugtem Einfluss – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – durch den militärisch-industriellen Komplex schützen. Das Potenzial für die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kräfte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen. Wir dürfen es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet. Wir sollten nichts als gegeben hinnehmen. Nur wachsame und informierte Bürger können das angemessene Vernetzen der gigantischen industriellen und militärischen Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen, sodass Sicherheit und Freiheit zusammen wachsen und gedeihen können."

    Die Dummheit der Klimanarren scheint unendlich zu sein: Professor Julian Huxley, Biologe und Generalsekretär der UNESCO 1946-48, schlug tatsächlich vor, Atombomben in angemessener Höhe über den Polarregionen zu detonieren, um die Temperatur des Arktischen Ozeans zu erhöhen und das gesamte Klima der nördlichen gemässigten Zonen zu erwärmen.

    1947 - Projekt Cirrus, erstes Hurrikan-Wolkenimpfungs-Experiment: "Die Energie eines tropischen Hurrikans reicht aus, um alle Maschinen der Welt für drei oder vier Jahre zu anzutreiben. Doch die Army, die Navy und die General Electric Company arbeiten an einem gewagten meteorologischen Experiment mit, um zu bestimmen, ob der kolossale Wirbel, den wir einen Hurrikan nennen, gebrochen werden kann, indem er die Tausende von Tonnen Wasser, die er enthält, ausregnet," berichtete The Daily News, Virgin Islands, am 17. September 1947.

    Der Hurrikan war von historischer Bedeutung, da er der erste tropische Wirbelsturm war, der im Rahmen einer umfangreichen Operation namens Project Cirrus modifiziert wurde. Im Juli 1946 erkannten Wissenschaftler von General Electric (GE) nach Experimenten, dass Trockeneis-Impfung starke Regenfälle auslösen und somit Stürme durch kühle Temperaturen im Auge schwächen könnten. Früh am 13. Oktober 1947 wurden etwa 350 Meilen (560 km) östlich von Jacksonville (FL) 200 Pfund (3 200 Unzen) Trockeneis während des Sturms gesprüht. Während sich das Aussehen der Wolken änderte, waren die anfänglichen Ergebnisse der Impfung nicht eindeutig. Kurz danach wandte sich der Hurrikan abrupt auf den Südosten der Vereinigten Staaten. Was die plötzliche Richtungsänderung auslöste, ist bis heute umstritten.


    Als die Airforce die Cirrus-Technologie übermässig einsetzte, gab es in den USA bereits in den 50er Jahren landesweit Beschwerden wegen Chemtrails!



    "Wie sie wissen, hängt unsere gesamte Wirtschaft vom Tourismus ab, der von unserem strahlenden Sonnenschein und dem warmen Klima abhängt. Vor kurzem ähnelte unser Himmel einem Mob von überschwänglichen Himmelsfahrern, die einen Luftzirkus durchführen. Die "Kondensstreifen" zerfallen in einen Nebel und schaffen eine wolkenförmige Erscheinung am Himmel." (Quellen: 1, 2, 3)

    Ähnliche Konzepte wurden zeitgleich in England getestet. 1952 kam es in der Nacht vom 15. zum 16. September in der britischen Ortschaft Lynmouth zu einer Flutkatastrophe. Nach einem 24-stündigen, sintflutartigen Regen, der das 250-fache des durchschnittlichen Monatsniederschlags brachte, waren die beiden Flüsse West Lyn und East Lyn stark angeschwollen und hatten eine Schlamm- und Gerölllawine verursacht, die zwei Drittel der Ortschaft zerstörte. Die Flutkatastrophe galt als bislang schwerste Hochwasserkatastrophe Englands. In der Zwischenzeit hat die Royal Air Force Dokumente über die "Operation Cumulus" freigegeben, die bestätigen, dass an jenem Tag ein Wettermanipulationsversuch stattfand.

    1958 erreichte der Klimawahnsinn einen neuen Höhepunkt, als M. Gorodsky und Valentin Cherenkov vorschlugen, einen Ring aus metallischen Kaliumpartikeln in die polare Umlaufbahn der Erde zu setzen, um die Sonnenstrahlung zu intensivieren. Dadurch wollten sie den Permafrost in Russland, Kanada und Alaska auftauen und das Polareis schmelzen.

    1962 veröffentlichte die Fachzeitschrift New Scientist: "Ein französischer Wissenschaftler, J. Dessens vom Observatoire du Puy de Dôme der Clermont Universität, berichtet von der zufälligen Entdeckung künstlicher Tornados - und damit von einem Mittel, die Bedingungen zu untersuchen, unter denen sie entstehen." Inzwischen gibt es diverse Technologien, um Tornados künstlich zu erzeugen.

    1962 argumentierte Vize-Präsident Lyndon Johnson, "vom Weltraum aus hätten die Meister der Unendlichkeit die Macht, das Wetter der Erde zu kontrollieren, Dürre und Überschwemmung zu verursachen, die Gezeiten zu verändern und die Meeresspiegel zu erhöhen, den Golfstrom abzulenken und gemässigtes Klima zu frieren," ehe er im Rahmen der geheimen Opration Popeye die Wettermanipulation als Mittel der Kriegsführung guthiess.

    Project Stormfury - das Hurrikan Forschungs- und Modifikationsprogramm der ESSA/Navy - hatte zum Ziel, Hurrikane massiv und wiederholt zu impfen, um herauszufinden, ob die Stärke dieser Stürme verringert werden kann. Im Jahr 1969, am 18. August und erneut am 20. August, wurde der Hurrikan Debbie 5-mal während einer achtstündigen Periode geimpft. Dies waren die ersten derartigen Experimente, die seit 1961 und 1963 durchgeführt wurden.

    1963 begann Plasma-Seeding und magnetosphärische Modifikation! Im Rahmen dieser Studie wurden die Auswirkungen von Leichtmetallen wie Barium, Strontium und Aluminium auf künstliche Wolken untersucht.

    1969 begann das CIA-Projekt Nile Blue - Ein Regen-Embargo auf kubanische Zuckerpflanzen sollte die Ernten dezimieren. Lowell Ponte, ein ehemaliger Forscher der International Research and Technology Corporation enthüllte, dass die CIA und das Pentagon Wolkenimpfung vor den Küsten Kubas anordneten: "Aber die Wolkenimpfung in der Nähe von Kuba sollte weniger Regen verursachen, nicht mehr. Es sollte Regen aus den Wolken quetschen, bevor sie die Insel erreichten. Man könnte sagen, wir haben versucht ein Regen-Embargo zu erschaffen."

    1978 (Projekt Cameo) sprühte die NASA eine Barium Wolke über Alaska - Die Weltraumbehörde setzte Barium von einem Satelliten über Alaska frei und erzeugte leuchtende, bläulich-weisse Wolken für ein Wetterexperiment, um die Bewegung von Teilchen in der Erdatmosphäre zu untersuchen.


    1990 wurde HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program), ein halbgeheimes und sehr umstrittenes US-Navy, Air Force und UAF Forschungsprogramm gestartet: Eine der ältesten HAARP-Anlagen befindet sich abgelegen in Alaska, nordöstlich von Gakona, und wird seit 2014 vom Geophysikalischen Institut der University of Alaska Fairbanks (UAF) betrieben und von der US Air Force und der US Navy mitgenutzt.



    Die militärische Nutzung sorgte wiederholt für Bedenken bezüglich eines befürchteten Missbrauchs. Offiziell solle HAARP neben der Erforschung der Ionosphäre unter anderem der Verbesserung der irdischen Radiokommunikation und militärisch motivierter Störung feindlicher Kommunikation dienen.
    Das Potenzial dieser Anlage ist erschreckend. Mit ELF-Wellen kann man nicht nur das Wetter manipulieren, sondern auch das Bewusstsein und die Gesundheit der Menschen.

    1991 - Wissenschaftler freuen sich darüber, dass die Mount Pinatubo Eruption das planetarische Klima abkühlt.



    1994 - Der FOIA (Freedom of Information Act) enthüllte, dass die US-Navy nach wie vor Wettermanipulationsprogramme betreibt.

    2010 warnte die UNO: "Wettermodifikationstechnologien, die behaupten, grosse oder dramatische Effekte zu erzielen, haben keine fundierte wissenschaftliche Grundlage (z. B. Hagelkanonen, Ionisationsmethoden) und sollten mit Vorsicht behandelt werden."

    2010 - Begann die Solar Radiation Management Governance-Initiative, ein internationales, von NGO's betriebenes Projekt, das darauf abzielt, die globale Diskussion über die Führung von SRM-Geoengineering-Forschung zu erweitern. Das Solar Radiation Management (SRM) begegnet der globalen Erwärmung durch die Reduzierung der Solarstrahlung, die den Erdboden erreicht.

    2010 - SPICE (Stratosphärische Partikelinjektion für Klima-Engineering), eine EPSRC, NERC und STFC kofinanzierte 3 1/2 Jahre Zusammenarbeit zwischen der Universität von Bristol, der Universität von Cambridge, der Universität von Oxford und der Universität von Edinburgh beginnt im Oktober 2010. Das SPICE-Projekt untersucht die Wirksamkeit von Solar Radiation Management (SRM).

    2012 - Die Physiker und Ingenieure des US Naval Research Laboratory (NRL) aus der Abteilung Plasmaphysik, die an der HAARP-Sendeanlage des hochfrequenten aktiven Auroral-Forschungsprogramms in Gakona, Alaska, arbeiteten, erzeugen erfolgreich eine hoch dichte Plasmawolke in der oberen Erdatmosphäre.




    2013 schlug das FICCA COOL Projekt Geoengineering mit kommerzieller Luftfahrt vor: "Eine andere untersuchte Technik war die Verwendung von kommerziellen Passagierflugzeugen, die in grossen Höhen fliegen, um von Flugbenzin emittierte Sulfat-Aerosole in die Stratosphäre einzuspritzen. Dies würde einen Vulkanausbruch nachahmen, bei dem Schwefelverbindungen in die Stratosphäre freigesetzt werden. Sie reflektieren die Sonnenstrahlung und verursachen dadurch eine deutliche Abkühlung des Klimas."

    2015 forderten die Klimanarren Geoengineering, um die COP21-Ziele von Paris zu erreichen: "Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und wir müssen jetzt den Prozess der Vorbereitung auf Geoengineering beginnen", heisst es im Brief. "Wir müssen dies in dem Wissen tun, dass die Erfolgschancen gering und die Risiken gross sind."

    2017 fand in Washington (DC) das Forum für Solar Geoengineering in den USA statt; gehostet vom Solar Geoengineering Research Program der Harvard University und dem Emmett Center für Klimawandel und Umwelt an der Universität von Kalifornien, Los Angeles, gefördert durch ein grosszügiges Stipendium der Alfred P. Sloan Foundation.

    2017 fand die US-Kongress Anhörung zu Geoengineering bezüglich Innovation, Forschung und Technologie statt: Der Zweck dieser Anhörung bestand darin, den Stand der Geoengineering-Forschung in den Vereinigten Staaten zu bewerten und gleichzeitig mögliche Technologien und Innovationen zu besprechen.

    Und im neusten Report des IPCC-Weltklimarates (Oktober 2018) fordern die Klimanarren: "Eine Begrenzung der Erwärmung auf 1,5° C ist nach den Gesetzen der Chemie und Physik möglich; erfordert aber beispiellose Massnahmen."



    Fazit: Anhand dieses umfassenden aber bei weitem nicht vollständigen Überblicks der offiziell bestätigten Geoengineering-Experimente sollte allen bewusst werden, dass extreme Wetterkapriolen eher durch feindselige Wettermanipulationen verursacht werden, als vom menschlichen CO2-Ausstoss. Die Narren des Klimarates sind nichts anderes als die Marketingabteilung des tiefen Staates und ihr Ziel ist, eine gemeingefährliche Agenda zu verkaufen, die darauf abzielt, unsere natürliche Lebensgrundlage zu zerstören. Während wir langsam daran zugrunde gehen, haben sich die "Auserwählten" schon lange darauf vorbereitet. Gleichzeitig scheinen die Protagonisten des tiefen Staates aber selbst zunehmend in Panik zu geraten. Wenn es der Trump-Administration gelingt, den tiefen Staat zu zerschlagen, müssten in der Folge auch dessen kriminelle Umtriebe eingestellt werden.





    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #666
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    UNFASSBAR: Früherer Vizepräsident Gore räumt ein – Klimaschutzreport nur „aufgemotzt“

    So ein kleines bißchen lügen darf man doch wohl ....... (wenn man Al Gore heisst!)

    Über lange Jahre hat Al Gore sich als Verteidiger der Umwelt und des Klimas präsentiert. Der frühere Präsidentschaftskandidat in den USA und Vizepräsident hat sogar ein Buch verfasst, das weltweit zumindest sehr gut verkauft wurde. Nun räumt er ein, dass der entsprechende Bericht des „IPCC“, des Weltklimarates, etwas aufgemotzt sein soll. Er halte dies für angemessen.

    Angemessen aufgemotzt….

    Al Gore hat in einem Interview dabei angesprochen, die vom IPCC „gebrauchte Sprache bei der Präsentation des Klimaberichtes“ sei zwar aufgemotzt gewesen, es sei aber darum gegangen, die Aufmerksamkeit der Welt auf sich und das Thema zu lenken. Wie sei es sonst möglich, die „Aufmerksamkeit der Politiker der Welt“ zu erregen, so seine Frage.
    Damit allerdings erweist er nach Meinung von Beobachtern seiner Sache einen Bärendienst. Denn der Bericht ist über Jahre hinweg immer wieder als Grundlage für die drastischen Beschlüsse und diverse Konferenzen verwendet worden. Die Kritiker vermuten nun, dass der Bericht des UN-Klimarates eine „politische Institution (sei), die sich als eine wissenschaftliche Institution“ verkleiden würde.

    Dem ist wenig hinzuzufügen. Denn Wissenschaftler müssen an sich eine angemessene Sprache für die Beschreibung der vorgefundenen Ergebnisse wählen. Sie seien, wie es jetzt über einen der Autoren heißt, zwar nach den Regeln der „wissenschaftlichen Methodik“ auf. Andererseits seien sie Menschen und wollten damit auch die Vorstellungskraft der Menschen bedienen…. Also ginge es, darauf macht die Seite „eike-klima-energie.eu“ aufmerksam, auch darum, in den Medien präsent zu sein.
    Deshalb benötige es „ängstigende Szenarien (und) vereinfachte dramatische Statements“. Zweifel, die solche Autoren auch haben könnten, müssten entsprechend unter den Teppich gekehrt werden.
    Diese Aussagen dürften zwar in den Medien in Deutschland kaum erwähnt werden. Sollten sie jedoch bekannter werden, entziehen sie den zahllosen Klimarettern spürbar den argumentativen Boden.

    Quelle: https://www.politaia.org/unfassbar-f...ur-aufgemotzt/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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