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Thema: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

  1. #691
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    Fridays For Future in den Sommerferien? Klima-Spitzel hören mit

    So, dann mal aufgepasst, liebe Schüler!



    Die Fridays For Future Bewegung ist u.a. dafür in der Kritik, weil Schüler dafür den Unterricht schwänzen. Nun sind Sommerferien in Hamburg, was wir dazu genutzt haben, um zu schauen, wie groß die Demo nun ist und wieder ein paar kritische Fragen zu stellen. Welche spannenden Erfahrungen wir dabei gemacht haben, seht ihr in diesem Video. Kritische Mainstream-Beiträge zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list... Meine Videos zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list...
    Seid Ihr auch so "gut" informiert und "aufgeschlossen", wie die Interviewten???

    Hehe, geht noch weiter!

    Das mit dem da Vinci wisst Ihr doch auch, oder?
    Was?
    Na, die 500 Jahre .......

    Ein in Japan gefertigter Roboter, der den italienischen Wissenschaftler und Künstler Leonardo da Vinci verkörpert, wurde auf dem G20-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in der Hafenstadt Osaka vorgestellt.
    Die Android-Version von Da Vinci ist eine Koproduktion der Osaka University und von Fujikin Inc., einem in Osaka ansässigen Hersteller.
    Das Hauptziel sei es, die Grundschüler auf die Wissenschaft aufmerksam zu machen und die wissenschaftlichen Errungenschaften des italienischen Polymaths auf einfache Weise aus dem Mund zu schildern, sagte Fujikin-Marketingdirektor Kouichi Nakamura gegenüber der Agentur Anadolu.

    „Auf diese Weise können die Schüler mithilfe des Spaßfaktors Naturwissenschaften lernen und gleichzeitig zukünftige Wissenschaftler ausbilden“, fügte er hinzu.
    Da Vincis Roboter kann nur bestimmte Informationen wiederholen, sagte Nakamura und fügte hinzu, dass der nächste Schritt darin bestehen würde, dem Roboter die Beantwortung der Fragen der Menschen zu ermöglichen und eine Verbindung mit Google herzustellen.
    Nakamura meinte, dass Grundschüler die Wissenschaft nicht vollständig verstehen können, indem sie nur Bücher lesen, und fügte hinzu, dass das Interesse der Schüler an den Robotern gut sei.
    Der Android Da Vinci kann Englisch, Japanisch und Italienisch sprechen.
    Nakamura sagte, sein nächstes Projekt sei die Entwicklung des Roboters des Physikers Albert Einstein.

    Quelle: https://www.tekk.tv/news/da-vinci-ro...l-vorgestellt/
    Nun sei Euch schreienden Demonstranten noch folgendes mit auf den Weg gegeben:

    Wo man schreit, ist keine klare Erkenntnis.

    Zitat von Leonardo da Vinci
    Man könnte auch sagen, nicht schreien, sondern denken! D.h. nicht einfach aus Bequemlichkeit das wiederholen, was uns aus diversen Nachrichtenquellen mantraartig vorgebetet wird!

    LG
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  2. #692
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    Die ZERSTÖRUNG von Fridays for Future

    Wie man sieht, gibt es auch wirklich aufgeweckte junge Leute!



    Fridays for Future hat sich selbst entlarvt: Radikale populistische Forderungen, keine Diskursbereitschaft und nun auch noch die offene Kooperation mit Linksextremisten. Wo bleibt der Aufschrei der Medien? Ich freue mich sehr auf das Feedback von euch. TEILT dieses Video so oft ihr könnt, damit noch mehr Menschen die Wahrheit über Fridays for Future erfahren!
    Liebe Grüße
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  3. #693
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Broders Spiegel: Schwindende Freiheit

    LG

  4. #694
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Der Gute alte Conrebbi......er scheint über diese CO² Scheisse genauso verstimmt zu sein wie viele....hört mal rein..lohnt sich



    Wissenschaftsbetrüger rausschmeißen - Mauna Loa CO2 Fälschung








    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #695
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    Jugend und die Zukunft Fördermaxima und co2 Zertifikte



    Wir befinden uns bereits in einem globalen Verteilungskampf und das hat mit den Fördermaxima von Phosphat und Erdöl zu tun. Das sind die Themen, die schon bald nicht nur die Jugend existentiell tangieren wird, sondern auch deren Eltern. Alles ander sind nur Ablenkungsmanöver, die von den wichtigen Themen ablenken sollen.
    Liebe Grüße
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  6. #696
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    KLIMAWANDEL - Alles nur heiße Luft..?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #697
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    Meteorologe: Diskussion um Klimaschutz lächerlich

    Bereits vor vier Jahren bezeichnete der Meteorologe Klaus Hager die Diskussion um den Klimawandel und den Klimaschutz als „lächerlich“. Der Mensch habe darauf kaum Einfluss, sagte er. Das Schlagwort „Klimawandel“, mit dem man heutzutage schnell bei der Hand sei, habe mit der Realität nichts zu tun, sagte der Meteorologe der „Augsburger Allgemeinen“. In einer Zeitreihe von über 60 Jahren habe die mittlere Temperatur in den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar 0,2 Grad Celsius betragen. In dieser Zeitspanne sei keine Regelmäßigkeit zu erkennen gewesen, dass es in den vergangenen Jahren immer wärmer geworden wäre

    In den vergangenen zehn Wintern seien drei Winter über dem Mittelwert gelegen, jedoch sechs unter dem Mittelwert. Ein Winter habe ziemlich genau die Durchschnittstemperatur abgebildet. Auch bei anderen Größen wie dem absoluten Tempertaturminimum seien keine Regelmäßigkeiten zu erkennen, sondern vielmehr ein „richtiger Zickzack-Kurs“ der Temperaturschwankungen, so Hager.
    Nicht Trends, sondern Schwankungen würden das Klima dominieren. Im Klima sei der Wechsel das einzig beständige. In der Geschichte der Menschheit habe es immer wieder kältere und wärmere Perioden gegeben. Die Römer hätten in Augsburg Wein getrunken, der in der Antike auch in dieser Region angebaut worden ist. Das sei erst durch das milde Klima möglich gewesen. Um das Jahr 250 sei es aber wieder kälter geworden, was in der Spätantike zu erheblichen Völkerwanderungen geführt habe. In Osteuropa habe sich das Klima derart verschlechtert, dass ein Überleben auf Dauer nicht möglich gewesen wäre, so der Meteorologe.
    Heute sei es so, dass wir eine Warmphase gerade hinter uns hätten, die zwischen den 60er und Mitte der 90er Jahre angedauert habe. Seit 2005 seien wir wieder im Abschwung, der jedoch nur deshalb gedämpft werde, weil sich die Messsensorik geändert habe. Glasthermometer seien um das Jahr 1995 durch elektronische Thermometer ersetzt worden, die deutlich sensibler auf Temperaturunterschiede reagierten. Hager hat selbst acht Jahre lang Parallelmessungen mit Glas- und Elektrothermometern durchgeführt. Das Ergebnis: Der elektronische Thermometer hat im Durchschnitt 0,9 Grad höhere Temperaturen angezeigt.
    Allein durch den Einsatz anderer Messinstrumente habe man nun höhere Temperaturen gemessen. Klimawandel und Klimaschutz seien zu ideologisch beladenen und belasteten Themen geworden. Man traue sich kaum noch zu widersprechen, da man sonst gleich in die Umweltsünder-Ecke gestellt werde. Speziell wenn es um die Reduzierung der CO2-Emissionen gehe würden Menschen an der Nase herumgeführt, so Hager.
    Kohlendioxid sei ein ungiftiges und in der Natur zur Photosynthese notwendiges Gas. Zudem hänge das Wetter und das Klima von einer Vielzahl von Einzelfaktoren ab. Wetter und Klima würden in ihrer chaotischen Komplexität unbeherrschbare Natur bleiben. Wer den sogenannten Treibhauseffekt wissenschaftlich oder politisch au den Nenner CO2 bringe, der solle erst einmal nachdenken, so Hager. CO2-Abgaben seien daher eine „Versündigung am Volksvermögen“. Wenn die Politik damit den Klimawandel aufhalten wolle, müssten sich die Bürger fragen, wer die Profiteure auf Kosten der Bürger seien.
    Der menschliche Einfluss auf das Klima in Bezug auf die CO2-Emissionen werde eindeutig überschätzt, so der Meteorologe. Auch wenn die Behauptungen Hagers im Widerspruch zu den Thesen anderer Wissenschaftler stehen, prüft Hager gerne Fakten und will zum Nachregen andenken, nicht alles ungefiltert zu schlucken, nur weil es dem Zeitgeist entspricht. Der Motor des Klimas ist die Sonne, so der Meteorologe. Der vom Menschen gemachte Klimawandel werde sich als Klimablase herausstellen. Sie werde platzen wie das Waldsterben, wenn die Temperaturen, verursacht durch die Sonnenaktivität, wieder sinken, so Hager.

    Quelle: https://www.watergate.tv/meteorologe...z-laecherlich/
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  8. #698
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    Gegen Klima-Panik: Katastrophen-Thesen zur Klimaentwicklung für 90 italienische Wissenschaftler „substanzlos“

    Während deutsche Medien den apokalyptischen Unterton in ihrer Berichterstattung zum Klimawandel weiter forcieren, haben in Italien 90 Wissenschaftler, hauptsächlich Geologen und Physiker, eine Petition an führende politische Verantwortungsträger gerichtet. Darin erklären sie alarmistische Thesen zur Klimaentwicklung für substanzlos.

    Die Geschichte der Moderne ist auch eine Geschichte der angekündigten Weltuntergänge. Knapp 100 davon gehen seit Mitte des 19. Jahrhunderts auf das Konto religiöser Endzeitsekten wie Zeugen Jehovas, Davidianer oder Sonnentempler, oder jenes von Esoteriker und Zahlenmystikern, die an Ereignissen wie der Jahrtausendwende, dem Gründungsjubiläum Israels oder dem Ende des Maya-Kalenders Anstoß nahmen. Bislang hat sich allerdings keine dieser Prognosen als treffsicher erwiesen.
    Dem stehen die streng wissenschaftlichen, durch unzählige Peer-Reviews und Faktenchecks gegangenen und auf gesicherten und objektiven Erkenntnissen stehenden säkularen Katastrophenvorhersagen gegenüber.

    Deutsche Fernsehzuschauer greifen zur Beruhigungspille

    Dazu zählen unter anderem die Prognosen des „Club of Rome“ aus den 1970er Jahren zum baldigen Massensterben infolge „Überbevölkerung“ oder der Erschöpfung sämtlicher relevanter Rohstoffe bis 2019, die aus dem Jahr 1989 stammende UNO-Prognose zur drohenden Klimakatastrophe bis 2000 oder der Weltklimabericht von Beginn des Jahres 2007, der der Menschheit höchstens bis zum Jahr 2020 Zeit gab, um durch die Einführung effizienter Technologien eine Klimakatastrophe zu verhindern.
    Auch von diesen angekündigten Menschheitskatastrophen ist keine eingetreten. Dass radikale Maßnahmen hier und jetzt auf der Stelle gesetzt werden müssten, bleibt dennoch Konsens in Politik, Medien, einschlägigen NGOs und Forschungsinstituten – auch wenn die derzeitig gültige Deadline bis zum sicheren Weltuntergang mit 2050 etwas großzügiger bemessen ist.
    Immerhin ist, glaubt man den öffentlich-rechtlichen Medien, der „Klimawandel außer Kontrolle“ – was im Grunde ebenfalls mit Ansage kam, denn erst vor knapp zwei Wochen hatte Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung bei RBB gewarnt: „Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem.“
    Vor diesem Hintergrund nimmt es kaum Wunder, dass ein Leser der Epoch Times schreibt:

    Meine 80-jährige Nachbarin konnte nach dem Beitrag [des ZDF-Heute-Journals vom 4.7.] nicht einschlafen, erzählt sie mir gestern, und hat sich eine Schlaftablette genommen. Sie macht sich Sorgen, dass ihre Heimat überschwemmt wird und um ihre sechs Kinder und die Enkel.“

    Skepsis in Italien

    Anders als in Deutschland hat sich nun jedoch in Italien eine akademische Bewegung gebildet, die den apokalyptischen Darstellungen zur Klimaentwicklung, wie sie heute die Schlagzeilen beherrschen, mit einer gewissen Skepsis gegenübersteht.

    Im klassisch-liberalen Magazin „l’Opinione delle Libertà“ haben etwa 90 Wissenschaftler eine „Petition gegen den Strom“ unterschrieben und an die Präsidenten der Republik, des Senats, der Abgeordnetenkammer und des Rates gerichtet. Der libertäre deutsche Publizist Oliver Janich hat den Text ins Deutsche übertragen.
    Im Bereich der Klimatologie sind nur zwei von ihnen tätig. Allerdings üben fast alle Unterzeichner eine Lehrtätigkeit in naturwissenschaftlichen Disziplinen aus, deren Forschungsgebiete auch Berührungspunkte und Überschneidungen mit Beobachtungen zur Klimaentwicklung durch die Jahrtausende hindurch aufweist – vorwiegend sind es Geologen, Physiker, Chemiker, Atmosphärenphysiker oder Astronomen.
    Die Unterzeichner fordern die politischen Entscheidungsträger „nachdrücklich dazu auf, eine dem wissenschaftlichen Kenntnisstand entsprechende Umweltschutzpolitik zu verfolgen“. Insbesondere sei es „dringend erforderlich, die Verschmutzung dort zu bekämpfen, wo sie auftritt, und zwar nach den Erkenntnissen der modernsten Wissenschaft“. Man bedauert die Verzögerung, mit der der Wissensschatz der Forschungswelt genutzt werde, um die anthropogenen Schadstoffemissionen zu reduzieren, die sowohl in kontinentalen als auch in marinen Ökosystemen verbreitet seien.

    „Computermodelle bilden entscheidende Faktoren gar nicht ab“

    Allerdings bezweifeln die Unterzeichner, dass Kohlendioxid ein Schadstoff sei und dass die seit 1850 beobachtete Erwärmung der Erdoberfläche um etwa 0,9°C anormal sei und ausschließlich durch menschliche Aktivitäten verursacht werde. Die vom Weltklimarat der UNO (IPCC) verbreitete These, wonach es eine anthropogene Erwärmung gäbe, die so gravierende Folgen zeitige, dass ohne umgehende drastische und kostspielige Maßnahmen zur Minderung des CO2-Ausstoßes eine Katastrophe drohe, beruhe auf einer unbewiesenen Hypothese.
    So komplex die Computerprogramme auch sein mögen, auf die das IPCC sich stütze, würden diese Existenz einer natürlichen klimatischen Variabilität nicht reproduzieren können. Diese erkläre aber, wie so viele andere Klimaveränderungen im Laufe der Weltgeschichte, zu einem erheblichen Grad auch die seit 1850 stattfindende Erwärmung.
    Das Schreiben nennt eine Reihe von Faktoren, die darauf hindeuten, dass die anthropogene Verantwortung für den Klimawandel zu Unrecht übertrieben und die katastrophalen Vorhersagen unrealistisch seien.
    Das Klima sei das komplexeste System auf unserem Planeten, deshalb müsse man es mit Methoden angehen, die angemessen und dem Komplexitätsgrad entsprechend wären. Die gängigen Simulationsmodelle reproduzierten nicht die beobachtete natürliche Variabilität des Klimas und rekonstruierten insbesondere nicht die wiederholten Warmzeiten der letzten 10 000 Jahre, die bei wesentlich schwächerer CO2-Konzentration, aber relativ konform mit Zyklen der Sonnenaktivität stattgefunden hätten.

    Derzeitige Erwärmung hat schon 1700 begonnen

    Die derzeit stattfindende Phase der Erwärmung habe bereits im Jahr 1700 begonnen, als die Kleine Eiszeit auf ihrem Tiefpunkt war, die mit einem tausendjährigen Tiefpunkt der Sonnenaktivität zusammenfiel. Dies sei die kälteste Periode der letzten 10 000 Jahre gewesen. Seither nähme die Sonnenaktivität wieder zu.
    Die Computermodelle könnten nicht einmal die Abfolge kürzerer Kalt- und Warmphasen zwischen 1850 und heute erklären. Zudem sei es zwischen 2000 und 2019 nicht dem prognostizierten Anstieg von 0,2°C pro Jahrzehnt gekommen, den diese angekündigt hätten. Vielmehr seien die Temperaturen stabil geblieben, abgesehen von einer sporadischen Erwärmung zwischen 2015 und 2016, die mit El-Nino-Eigenschwingungen des äquatorialen Pazifiks erklärt werden könnten.
    Außerdem widersprachen die Wissenschaftler der von Medien kolportierten These zwischen CO2-Konzentrationen und Extremwetterereignissen wie Hurrikans und Zyklonen – dies stehe im Widerspruch zu experimentellen Daten der Jahre zwischen 1850 und heute.
    Da das Klimasystem insgesamt noch nicht ausreichend verstanden sei, könne auch keine belastbare Schätzung über die tatsächliche Klimasensibilität von CO2 als Treibhausgas abgegeben werden. Entsprechend bleiben die Modelle auch so unpräzise, die davon ausgehen, dass eine Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre von vorindustriellen etwa 300 ppm auf 600 ppm die Durchschnittstemperatur des Planeten von einem Minimum von 1°C auf ein Maximum von 5°C erhöhen könnte.

    „Illusorischer Anspruch“, Klima zu kontrollieren

    „Diese Unsicherheit ist enorm“, heißt es dazu in dem Text. „Viele neuere Studien, die auf experimentellen Daten basieren, schätzen jedoch, dass die Klimasensitivität auf CO2 deutlich geringer ist als die, die in den Modellen des IPCC angenommen wird.“
    Dies mache es aber wissenschaftlich unrealistisch, dem Menschen die Verantwortung für die seit Mitte des 19. Jahrhunderts festgestellte Erwärmung zuzuschreiben – vor allem aber rechtfertige es die alarmistischen Voraussagen nicht:
    Die weitreichenden alarmierenden Vorhersagen sind daher nicht glaubwürdig, da sie auf Modellen basieren, deren Ergebnisse im Widerspruch zu den experimentellen Daten stehen. Alle Beweise deuten darauf hin, dass diese Modelle den anthropogenen Beitrag überschätzen und die natürliche klimatische Variabilität unterschätzen, insbesondere die durch die Sonne, den Mond und die Meerestemperaturschwankungen verursachte.“
    Es sei ein „illusorischer Anspruch“, das Klima kontrollieren zu wollen, endet der Appell. Deshalb empfehlen die Wissenschaftler auch, „angesichts der entscheidenden Bedeutung der fossilen Brennstoffe für die Energieversorgung der Menschheit, dass wir uns nicht an die Politik der kritiklosen Reduzierung der Kohlendioxidemissionen in die Atmosphäre […] halten“.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/umwelt/kli...-a2939132.html
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  9. #699
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Thunbergs Ökosäuglinge flogen in die Ferien und der Klimawandel in den Urlaub


    LG

  10. #700
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    Studie - keine Klimaveränderung durch den Menschen

    Das wird die Gläubigen der Klimareligion wohl kaum vom Irrglauben abbringen, das CO2 vom Menschen verursacht eine Klimaveränderung, aber ein finnisches Forschungsduo hat den Beitrag des Menschen zum Anstieg der globalen Temperaturen aus Kohlendioxid als magere 0,01°C von der Gesamtzunahme des letzten Jahrhunderts von 0,1°C bewertet. Sie stellten fest, der Hauptverursacher eines Klimawandels ist die kosmische Strahlung, welche die Wolkenbildung steuert und dadurch die Energie der Sonnen mehr oder weniger auf die Erde durchlässt. Diese Tatsache wurde auch von japanischen und vielen anderen Forschern bestätigt. Das habe ich in meinen Artikeln über dieses Thema schon vor Jahren geschrieben.



    Der Klimawandel wird nicht durch anthropogene Kohlendioxidemissionen verursacht, sondern durch Wolkenformationen, wie eine Studie der Forscher der Turku University Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi behauptet.

    Es gibt eine direkte Verbindung zwischen der kosmischen Strahlung, also die Partikel die von der Sonne und anderen Sternen auf die Erde treffen, und der Wolkenbildung, welche einen Schirmeffekt verursacht.


    In ihrer Studie mit dem treffenden Titel "No experimental evidence for the significant anthropogenic climate change" oder auf Deutsch "Keine experimentellen Beweise für den signifikanten anthropogenen Klimawandel" kommen die finnischen Forscher zu dem Schluss, dass die globalen Temperaturen "praktisch kontrolliert" werden durch den Anteil der niedrigen Wolkendecke, während "nur ein kleiner Teil" der erhöhten Kohlendioxidkonzentration anthropogen ist.

    Einfach gesagt, bei einem wolkenlosen Himmel ist es wärmer und bei einer geschlossenen Wolkendecke kühler. Die Wolkenbildung wird dabei durch die kosmische Strahlung und der Luftfeuchtigkeit gesteuert.

    Es ist doch bekannt, die Sonne durchläuft Zyklen und hat mehr oder weniger Sonneneruptionen, die mehr oder weniger Partikel zu Erde bringen, Protonen, Elektronen und Ionen, die auf die Atmosphäre treffen.



    "In den letzten hundert Jahren wurde die Temperatur aufgrund von Kohlendioxid um 0,1°C erhöht. Der menschliche Beitrag betrug etwa 0,01°C", schrieben die finnischen Forscher. Das ist so wenig, es ist gar nicht messbar.

    Der Anteil an CO2 in der Atmosphäre ist in den letzten 100 Jahren um ca. 0,01 ppm gestiegen, von 0,03 auf 0,04 ppm, davon ist der Anteil des Menschen 0,001 ppm, also 10 Prozent.

    Ist das alles??? 90 Prozent hat natürliche Ursachen, auf die wir keinen Einfluss haben.

    Wegen diesem winzigen menschlichen Anteil machen aber die Klimahysteriker ein riesen Theater, machen alle verrückt und reden uns eine Schuld ein, um die ganze Gesellschaft umzukrempeln.

    Nach Ansicht der finnischen Forscher ist die Klimasensitivitätsskala des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) "etwa eine Grössenordnung zu hoch", da in Klimamodellen ein starkes negatives Feedback der Wolken fehlt.

    Das heisst, bei den Klimamodellen der Unwissenschaftler, auf die die Panikmache aufbaut, fehlt völlig die Wolkenbildung und die kosmische Strahlung als Ursache. Deswegen sind die Klimamodelle völlig falsch und untauglich.

    Wenn diese Kleinstpartikel auf die Luft treffen, bilden sie einen ionisierten Kondensierungspunkt, der die Luftfeuchtigkeit in Wolken umformt.

    Das haben dänische Forscher unter der Leitung von Henrik Svensmark, Professor in der Abteilung für Sonnensystemphysik am Dänischen Nationalen Weltrauminstitut (DTU Space) in Kopenhagen, schon 2013 in einem Laborexperiment bewiesen.

    Sie haben die Erdatmosphäre im Labor reproduziert und kosmische Strahlung als "Saat" für Wolken nachgewiesen. Das Team ist der Ansicht, dass die Forschung Belege dafür liefert, dass Schwankungen des kosmischen Strahlungsflusses, eine Hauptrolle beim Klimawandel spielen.

    Das haben die Medizinmänner der Urvölker schon gewusst, nur haben sie Rauch dazu verwendet, um Wolken zu bilden und es regnen zu lassen. Die Rauchpartikel kondensieren auch die Luftfeuchtigkeit zu Wolken.

    Das sieht man bei Vulkanausbrüchen, wobei Millionen Tonnen an Staub in die Atmosphäre geschleudert wird und es zu starker Wolkenbildung mit anschliessendem Regen kommt.

    Deswegen gibt es auch die Kondensstreifen bei Flugzeuge am Himmel, denn die Russpartikel vom Verbrennungsvorgang in den Triebwerken kondensieren zu Wolkenstreifen.

    Die finnischen Forscher kommen deshalb zur Schlussfolgerung: "Da der anthropogene Anteil am erhöhten Kohlendioxid weniger als 10 Prozent beträgt, haben wir praktisch keinen anthropogenen Klimawandel".

    Diese Ursache passt den Klimalügnern aber nicht, denn der Strom der kosmischen Strahlung kann man nicht beeinflussen, kann man nicht stoppen und auch nicht mit Abgaben belegen. Deshalb muss das unschuldige CO2 dafür herhalten.

    Der Klima ändert sich ohne menschliches Zutun, hat sich immer geändert und wird sich immer ändern, weil wechselnde kosmische Einflüsse es über die Wolkenbildung steuern.

    Diese Theorie hat kürzlich die Unterstützung der Kobe University in Japan erhalten.

    Nach der Untersuchung von Sedimenten aus der Wüste Gobi kamen die Forscher zu dem Schluss, dass, als die kosmischen Strahlen während des letzten geomagnetischen Umkehrübergangs der Erde vor 780'000 Jahren zunahmen, der Schirmeffekt der wolkenarmen Abdeckung zu einem hohen Luftdruck in Sibirien führte, der den ostasiatischen Wintermonsun stärker werden liess.

    "Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass hochenergetische Partikel aus dem Weltraum, die als galaktische kosmische Strahlung bekannt sind, das Erdklima beeinflussen, indem sie die Wolkendecke vergrössern und einen 'Schirmeffekt' verursachen", berichten die japanischen Forscher in ihrem Beitrag mit dem Titel "Wintermonsune wurden durch geomagnetische Umkehrung stärker".

    Das hat jeder schon gemerkt, der sich im Freien aufhält und erlebt hat, wie eine Wolke die Sonnenstrahlung blockiert und es im Schatten sofort kühler wird. Umgekehrt, wenn die kosmische Strahlung nachlässt, ist der Schirmeffekt durch die Wolken geringer und die Temperaturen steigen.

    Es gibt keinen Forschungsbereich der so unwissenschaftlich geführt wird wie die Klimaforschung, da der politische Druck so immens hoch ist, das gewünschte politische korrekte Resultat zu liefern, welches lautet, das CO2 ist am Klimawandel Schuld!

    Wer dieser Linie folgt wird mit viel Forschungsgeldern belohnt. Wer es nicht tut bekommt nichts und wird als Aussätziger behandelt. Dabei soll ja Wissenschaft unparteiisch und nicht kaufbar sein.

    Die vielen anderen Forschungsergebnisse, die eine andere Ursache belegen, werden ignoriert oder disqualifiziert, und die Wissenschaftler die nicht der offiziellen Linie folgen diskreditiert, als Ketzer der Klimareligion gebrandmarkt.

    Bei der Behauptung, das vom Menschen emittierte CO2 wäre der grosse Klimakiller, handelt es sich nur um einen Glauben, aber mit diesem Glauben wird die ganze menschliche Gesellschaft negativ beeinflusst.

    Deshalb, es ist mehr als Zeit diese Behauptung als Lüge hinzustellen und den Panikmachern die rote Karte zu zeigen.

    ------------

    Als ich in den 1960-Jahren in die Schule ging habe ich gelernt, das farblose, reaktionslose und geruchlose Gas CO2 ist eineinhalb Mal schwerer als Luft, hält sich deshalb in Bodennähe auf und ist der wichtigste Nährstoff für alle Pflanzen bei der Photosynthese.

    Dann kamen die 1980-Jahre und das CO2 stieg auf, vermischte sich mit SO2 und verursachte den sauren Regen, der die ganzen Wälder vernichtete.

    Ab den 1990-Jahren stiegt das CO2 noch weiter in die Stratosphäre hoch, bildete dort eine Glasschicht, welche den Treibhauseffekt verursacht und dadurch das Klima erwärmt.

    Frage: Wie weiss das CO2 wo es sich gerade aufhalten muss, so wie es von der Politik für ihre Propaganda gewünscht wird?
    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (14.07.2019 um 07:00 Uhr)
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