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Thema: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

  1. #701
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    Schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg kommt erneut nach Berlin

    Wie kommt sie denn nach Berlin?

    Mit dem Fahrrad oder zu Fuß, atmet sie dabei oder hat sie einen anderen "Weg" gefunden?


    Die schwedische Klima-(Jugend-Manipulations)-Aktivistin Greta Thunberg kommt erneut nach Berlin. Damit dürften auf die Hauptstadt wieder erhebliche Klimaproteste zukommen.

    Wie der Berliner Ableger der weltweiten Klimaprotestbewegung Fridays-for-Future am Samstag twittert, wird die 16-Jährige am kommenden Freitag (19. Juli) bei den neuen Klimaprotesten ab 10 Uhr in der Hauptstadt mitmachen.
    Anschließend soll es weiter nach Luckenwalde in Brandenburg gehen, um die Protestler auch dort zu unterstützen.

    Thunberg war bereits Ende März zu Gast in der Hauptstadt.

    „Die älteren Generationen haben es nicht geschafft, die größte Krise der Menschheit zu meistern“, sagte Thunberg damals in einer kurzen Rede auf Englisch.

    Seit Monaten demonstrieren weltweit vor allem Schüler und Studenten freitags, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Die Bewegung geht auf eine Protestaktion Thunbergs zurück.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/gesellsch...unberg-berlin/
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  2. #702
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    Schweizer Studie: Europäischen Metropolen drohen Temperaturen wie in Nordafrika

    Tatatata! Weltneuheit und -sensation!!!

    Es wurde soeben das "Stadtklima" erfunden!

    Die Metropolen der Welt müssen sich auf eine drastische Erwärmung des Stadtklimas einstellen. In europäischen Metropolen werden die Sommer um 3,5 Grad wärmer, heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Studie von Wissenschaftlern der ETH Zürich.

    Auf der ganzen Welt werden Städte, die sich derzeit in gemäßigten oder kalten Zonen auf der nördlichen Halbkugel befinden, Städten ähneln, die mehr als 1.000 km näher am Äquator liegen. Mit schädlichen Auswirkungen auf Gesundheit und Infrastruktur, heißt es in der im US-Wissenschaftsmagazin Plos One erschienenen Studie.

    London wird in drei Jahrzehnten demnach ein ähnliches Klima aufweisen wie Barcelona heute. Das Klima in Madrid wird bis 2050 den heute im nordafrikanischen Marrakesch und jenes in Stockholm den in Budapest herrschenden Bedingungen entsprechen. Forscher warnen jedoch, dass der Wandel mit einer schweren Dürre einhergehen könnte.
    In europäischen Metropolen werden die Sommer um 3,5 Grad wärmer, die Temperaturen im Winter steigen um 4,7 Grad, was zu Wasserknappheit in zahlreichen Städten in gemäßigten Klimazonen führen soll.

    Barcelona war vor etwas mehr als zehn Jahren von einer extremen Dürre betroffen, die viele Einwohner gefährdete und dazu führte, dass zig Millionen Euro in den Import von Trinkwasser investiert werden mussten. Es wird immer wahrscheinlicher, dass Berlin und Städte auf ähnlichen Breitengraden in Zukunft die gleichen Probleme haben werden, sagen die Forscher.
    Unter Experten wächst die Sorge über die mangelnde Bereitschaft der Welt für die Auswirkungen der globalen Erwärmung. Mami Mizutori, die Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für Katastrophenvorsorge, sagte vergangene Woche gegenüber dem Guardian, dass durch den Klimawandel verursachte Naturkatastrophen, die Verletzte und Tote fordern, sich nunmehr fast jede Woche ereigneten – es werde bloß nicht jedes Mal umfassend darüber berichtet.
    Für die Studie der ETH Zürich hatten die Forscher eine vergleichsweise optimistische Schätzung des globalen Temperaturanstiegs im Zuge des Klimawandels zugrunde gelegt. Für ihre Modellrechnungen nahmen sie an, dass die Durchschnittstemperaturen um 1,4 Grad ansteigen.
    Das Pariser Klimaabkommen von 2015 schreibt eine Begrenzung des Temperaturanstiegs unter zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter vor. Vor diesem Hintergrund riefen die Forscher zu weiteren Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel auf.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...tadten-drohen/
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  3. #703
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    Wahrheit basiert auf Tatsachen – das gilt auch für „Fridays for Future“ – Ein Kommentar

    Seit den „Fridays for Future“-Demos müssen sich Lehrkräfte häufiger mit politisierten Schülern auseinandersetzen. Diese werden dabei immer uneinsichtiger gegenüber Fakten. Schuld ist die moralische Überhöhung der Politik, schreibt unser Gastautor.

    Ein 18-jähriger Gymnasiast aus Köln rechtfertigt sich gegenüber dem Reporter eines Nachrichtenmagazins für seine Teilnahme an den Freitagsdemonstrationen der Klimaaktivisten mit den Worten:
    Wieso sollte ich in die Schule gehen, wenn ich weiß, dass es in ein paar Jahrzehnten keine Schule mehr geben wird, wenn wir jetzt nicht auf die Straße gehen.“

    Die Motive seiner Mitstreiter klingen ähnlich: Die Welt gehe unter, wenn sie sich jetzt nicht für das Klima ins Zeug legten.
    In Geografie und Biologie haben die Freitagsaktivisten solche Untergangsszenarien sicher nicht gelernt. Selbst die Umweltorganisation Greenpeace, nicht eben für Untertreibungen bekannt, kennt kein Klimamodell, das auch nur annähernd die Weltuntergangsängste der demonstrierenden Schüler rechtfertigen würde.
    Natürlich darf man im Meinungskampf übertreiben. Das haben Jugendbewegungen immer schon getan. Wenn aber von sieben etablierten Umweltorganisationen eben mal drei die krassen Forderungen der Klima-Jugend teilen, besteht die Gefahr, dass sich die Schüler durch ihren dystopischen Radikalismus selbst ins Abseits befördern.
    Die Öffentlichkeit wirkt an der quasireligiösen Überhöhung der Schülerbewegung fleißig mit. So hat Berlins katholischer Bischof Heiner Koch die Vorbildwirkung der schwedischen Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg mit der von Jesus Christus verglichen.
    Auch historische Parallelen drängen sich auf. Im Jahr 1212 brachen Tausende Kinder und Jugendliche zu einem Kreuzzug zur Befreiung des Heiligen Landes auf, weil fanatische Bischöfe der Meinung waren, nur „unschuldige“ Kinder könnten die Erlösung bringen. Kein einziges Kind kam damals ans Ziel.
    Die Motive seiner Mitstreiter klingen ähnlich: Die Welt gehe unter, wenn sie sich jetzt nicht für das Klima ins Zeug legten.

    In Geografie und Biologie haben die Freitagsaktivisten solche Untergangsszenarien sicher nicht gelernt. Selbst die Umweltorganisation Greenpeace, nicht eben für Untertreibungen bekannt, kennt kein Klimamodell, das auch nur annähernd die Weltuntergangsängste der demonstrierenden Schüler rechtfertigen würde.
    Natürlich darf man im Meinungskampf übertreiben. Das haben Jugendbewegungen immer schon getan. Wenn aber von sieben etablierten Umweltorganisationen eben mal drei die krassen Forderungen der Klima-Jugend teilen, besteht die Gefahr, dass sich die Schüler durch ihren dystopischen Radikalismus selbst ins Abseits befördern.
    Die Öffentlichkeit wirkt an der quasireligiösen Überhöhung der Schülerbewegung fleißig mit. So hat Berlins katholischer Bischof Heiner Koch die Vorbildwirkung der schwedischen Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg mit der von Jesus Christus verglichen.
    Auch historische Parallelen drängen sich auf. Im Jahr 1212 brachen Tausende Kinder und Jugendliche zu einem Kreuzzug zur Befreiung des Heiligen Landes auf, weil fanatische Bischöfe der Meinung waren, nur „unschuldige“ Kinder könnten die Erlösung bringen. Kein einziges Kind kam damals ans Ziel.
    Ich habe am Gymnasium Klimapolitik unterrichtet. Dabei habe ich immer Wert darauf gelegt, alle bekannten Fakten zur Diskussion zu stellen. Dazu gehört die Tatsache, dass Deutschland nur für zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist. Hilfreich ist auch das Faktum, dass der Anteil der regenerativen Energie an der deutschen Stromerzeugung inzwischen 44 Prozent beträgt – mit steigender Tendenz. Damit ist Deutschland Vorbild für alle Industrieländer. Den Schülern ist auch bekannt, dass die ihnen so verhassten Kohlekraftwerke nur deshalb so lange am Netz bleiben müssen, weil die Regierung im Jahre 2011 beschlossen hat, endgültig aus der Atomenergie auszusteigen. Wenn man sich nur auf die stark wetterabhängige Wind- und Solarenergie verließe, säßen wir an bedeckten und windarmen Tagen im Dunkeln, und das Handy könnte keinen Strom mehr ziehen. In einem Sozialstaat sollte man auch nicht die 50.000 Familien vergessen, die von der Arbeit in der Kohle leben.
    Sie wollen alles und das sofort

    Offensichtlich verfangen solch harte Fakten bei den klimabewegten Schülern nicht. Sie wollen alles und das sofort. Ihr Blick ist zudem in problematischer Weise auf Deutschland verengt. In Brasilien werden laut Satellitendaten in jedem Monat 739 Quadratkilometer Regenwald abgeholzt. Das entspricht zwei Fußballfeldern pro Minute. In wenigen Jahren könnten 30 Prozent des gesamten Regenwaldes für immer verloren sein.
    Im Geografie-Unterricht lernen die Schüler, dass Regenwälder das Weltklima stabilisieren, indem sie der Atmosphäre CO2 entziehen und Sauerstoff abgeben. Allein der Amazonas-Regenwald schluckt etwa zwei Milliarden Tonnen CO2 im Jahr. Das ist das 13-Fache der jährlichen CO2-Emissionen des gesamten Autoverkehrs in Deutschland. Wenn man das weiß, hätte man allen Grund, vor der brasilianischen Botschaft in Berlin zu demonstrieren, um die rechtsgerichtete Regierung Brasiliens von diesem Irrsinn abzubringen.
    Auch vor der chinesischen und indischen Botschaft könnte man aufmarschieren, weil diese Länder die Kohleverbrennung unbeirrt ausbauen und gar nicht daran denken, nach deutschem Vorbild ein Gesetz zum verbindlichen Kohle-Ausstieg zu beschließen.
    Sollten nicht rationale Effektivitätserwägungen dazu führen, dass man die größten Verursacher der Klimaerwärmung zuerst aufs Korn nimmt, anstatt sich auf den Klima-Primus Deutschland einzuschießen?
    In den letzten Jahren ist es mühsamer geworden, mit Schülern der gymnasialen Oberstufe rational über gesellschaftspolitische Themen zu diskutieren. In fast jedem Politik-Kurs gibt es Schüler, die mit Inbrunst Fakten anzweifeln und unverdrossen eigene „Erkenntnisse“ dagegenstellen. Im Kurs „Politik und Wirtschaft“ wird zum Beispiel bezweifelt, dass sich die in jeder Talkshow geäußerte These, in unserem Land gehe die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander, nicht durch Fakten belegen lässt.
    Der Gini-Koeffizient, Maßstab der Einkommensverteilung (0 = alles gleich; 1 = einer hat alles), ist in Deutschland seit mehr als zehn Jahren stabil. Er zeigt auch das Maß an Umverteilung zugunsten der unteren Einkommensschichten. Vor Umverteilung liegt der Faktor bei 0,5, nach Umverteilung bei 0,29. Wären die Flüchtlinge nicht in die Armutsstatistik gerutscht, fiele der Koeffizient noch günstiger aus.
    Vorwurf, zum Klub der „Klimaleugner“ zu gehören

    Schwierig ist auch die Vermittlung einfachster Steuertatsachen: Der deutsche Spitzensteuersatz beginnt heute schon beim 1,3-Fachen des Durchschnittseinkommens. In den 60er-Jahren musste man noch das 15-Fache verdienen, damit der höchste Steuersatz greift. Auf Unglauben stößt auch die Tatsache, dass die reichsten zehn Prozent der Deutschen 50 Prozent des gesamten Aufkommens der Einkommensteuer generieren.
    Ich habe erlebt, wie ein Schüler den exponentiellen Kurvenverlauf der Einkommensteuer anzweifelte, weil er in den sozialen Netzwerken mit der kruden Botschaft gefüttert worden war: Die Reichen sind stinkreich und geben nichts ab. Basta.
    Über Klimafragen kann man mit politisch aktiven Schülern kaum noch rational diskutieren, weil einem allein das Beharren auf Fakten den Vorwurf einbringen kann, man gehöre zum Klub der „Klimaleugner“.
    Schuld an dieser konfrontativen Diskussionskultur ist die moralische Überhöhung der Politik. Wer für sich moralische Untadeligkeit in Anspruch nimmt, ist schnell bei der Hand, den Diskussionspartner, der das eigene Weltbild nicht teilt, als Ignoranten oder Freund der Auto-Lobby abzukanzeln.
    Aus eigener Jugenderfahrung weiß ich, wohin es führt, wenn man Tatsachen zum Zwecke einer höheren Moral und einer verheißungsvollen Utopie ignoriert. Aus der kreativen antiautoritären Rebellion der Studenten und Oberschüler im Jahre 1968 wurde in den frühen 70er-Jahren eine dogmatische kommunistische Bewegung, die sich von der intellektuellen Redlichkeit verabschiedete und zu abstrusen Welterklärungstheorien Zuflucht nahm.
    Am Ende dieser Entwicklung standen die Anbetung einer Diktatur (Maoisten) und die Ausübung brutaler Gewalt (RAF).
    Ich würde mir wünschen, dass die klimabewegten Oberschüler sich nicht gänzlich von der Maxime verabschieden, dass man die Wahrheit immer in den Tatsachen suchen muss. Der Fachunterricht am Gymnasium ist auf diese wissenschaftliche Prämisse ausgerichtet.
    Das süße Gift der einfachen Welterklärung

    Gymnasiale Bildung will die Schüler zu kritischem Denken und Problembewusstsein erziehen. Dieses entsteht jedoch nur, wenn die Aneignung der Wirklichkeit nach der aufklärerischen Maxime geschieht: Am Anfang ist der Zweifel. Jede Theorie hat nur so lange Bestand, bis sie von einer neuen Theorie abgelöst wird, die die Wirklichkeit stimmiger beschreibt. Bloße Behauptungen oder ideologische Setzungen erlauben keine Annäherung an die Wahrheit.
    Ich habe persönlich erlebt, wie sich Klimaforscher von einer zuvor vehement vertretenen Theorie verabschieden mussten. Bei einer Podiumsdiskussion in einem Berliner Gymnasium zum Klimawandel fragte ich eine Wissenschaftlerin vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, wie es komme, dass sich ihre Prognosen über den Anstieg des Weltmeeresspiegels in den letzten Jahren von drei Metern auf zuletzt 60 Zentimeter reduziert haben (die aktuelle Prognose beträgt nach dem IPCC-Bericht von 2013 45-82 Zentimeter).
    Die Wissenschaftlerin gab die offenherzige Auskunft, es liege daran, dass die Computer, die die Klimamodelle durchrechneten, immer leistungsfähiger würden. Die aktuelle Prognose sei dem neuesten Equipment geschuldet. Die Schüler waren verblüfft, weil sie live erleben konnten, wie eine Wissenschaftlerin eine Theorie, die die Politik jahrelang in helle Aufregung versetzt hat, einfach wieder „einkassiert“. Trial and Error gilt eben auch in der Klimawissenschaft.
    Es wäre zu wünschen, dass die kritischen Schüler, wenn sie sich weiterhin gegen die Klima-Erwärmung engagieren, nicht dem süßen Gift der einfachen Welterklärung erliegen. Die Sehnsucht nach einfachen Lösungen ist nämlich keineswegs das Privileg rechtspopulistischer Parteien und Gruppierungen.
    Die Schüler sollten Fakten nicht deshalb leugnen, weil sie unbequem sind und das eigene Narrativ von der bevorstehenden Katastrophe nicht unterstützen. Man möchte ihnen nicht wünschen, dass sie sich in der Rolle des Don Quijote wiederfinden, der seinem Diener Sancho Pansa sein närrisches Credo verkündet: „Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.“


    Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/ga...-a2946538.html
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  4. #704
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    Der Glaube an die Schuld des Menschen am Klimawandel – eine lukrative Ideologie mit vielen Dogmen

    Die Lehre vom anthropogenen Klimawandel weist viele Züge einer Religion auf: Eine Prophetin, jede Mengen Dogmen, Angst, Schuld und Sühne. Und neuerdings auch einen Ablasshandel. Auch das innovative Geo-Engineering zur Wetterbeeinflussung spielt beim Klima eine unrühmliche Rolle.

    Chemtrails oder Contrials auf blauem Himmel über der Stadt Boadilla del Monte in Spanien (März 2019).Foto: iStock

    Seit in Gestalt einer finster dreinschauenden Schülerin die Klima-Heilige Greta Thunberg in Erscheinung trat, findet die Lehre vom anthropogenen Klima regen Zulauf. Gretas gar nicht frohe Botschaft vom baldigen Ende der Menschheit fiel auf fruchtbaren Boden und bewirkte einen in Europa politisch sehr willkommenen Gesinnungswandel.
    Es standen EU Wahlen bevor und das Thema der Ankunft von Millionen Anhängern einer fremden und so gar nicht barmherzigen Religion bereitete den Menschen in Europa große Sorgen. Manche mögen sich deshalb sogar an die biblische Plage mit den Heuschrecken erinnert haben. Die Gerechten unter den Führern der Nationen befürchteten, dass durch das Erstarken rechtspopulistischer Ketzer gegen diese Invasion ihre eigenen Pfründe schrumpfen könnten.
    Also wurden die als Medien getarnten Marktschreier der Gerechten angewiesen, die Kunde der heiligen Greta in die Welt zu tragen, was auch vorbildlich gelang. Millionen Schüler in aller Welt folgten von nun an freitags ihrer Prophetin, dem grimmigen Mädchen mit den unschuldigen Zöpfen. Sie warnten eindringlich vor der Apokalypse, sollte die Menschheit nicht von ihrem schändlichen Tun ablassen.
    Die tatsächlich bereits existente Gefahr der Flutung Europas mit kämpferischen Missionaren einer fremden Religion wurde von einem Tag auf den anderen auf Platz zwei der Ängste verdrängt. Ein rein fiktiver, nur von Computern berechneter Wandel des Klimas samt baldiger Überflutung der Küstenregionen durch das rasche Ansteigen der Weltmeere ist seither das Topthema in allen Medien.
    Dann kam nach der Angst die Schuld ins Spiel – wie bei den Religionen

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/meinung/ga...-a2947751.html
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  5. #705
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    Adenauer-Enkel kritisiert „Klima-Wahnsinn“

    Der Enkel des ersten deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer, der ebenfalls Konrad Adenauer heißt, ist Präsident des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins. Im „EXPRESS“ schreibt er, dass man aktuell dem „Klimawahnsinn“ in Deutschland nicht entgehen könne. Damit meine er weniger die heiße Junisonne und die weiteren heißen Sommertage, die noch kommen werden. Er sei sich auch gar nicht so sicher, ob die heißen Sommertage überhaupt etwas mit dem Klimawandel zu tun hätten.
    Denn die Temperaturmittelwerte hätten sich seit den langfristigen Klimaaufzeichnungen nicht sehr verändert. Man müsse weitere, tiefergehende und langfristige Untersuchungen anstellen, um die richtigen Schlüsse aus den Aufzeichnungen zu ziehen. Dazu brauche es kühlen Sachverstand, anstatt der gegenwärtigen Klimahysterie, so Adenauer. Die Deutschen würden sich derzeit von dieser Emotionalität ins Bockhorn jagen, anstatt Rationalität walten lassen. Wenn die Klimaziele nicht erreicht würden, würde gewiss der Himmel nicht einstürzen. Selbsternannte Klimaschützer und Parteistrategen würden sich derzeit beinahe täglich mit neuen Sparvorschlägen überbieten: Verbot von Verbrennungsmotoren, keine Inlandsflüge, sofortiger Kohleausstieg, Verbot von privatem Kaminfeuer und so weiter.
    Die Leute wüssten offensichtlich nichts vom CO2-Gehalt in der Luft: Die Luft bestehe zu 21% aus Sauerstoff, zu 78% aus Stickstoff und zu 1% aus Edelgasen und Kohlendioxid. Der Anteil des CO2 betrage gerade einmal 0,038% der Atmosphäre und sei daher zu vernachlässigen. Der Mensch selbst produziere von diesen 0,038% gerade einmal 4%. Die restlichen 96% seien von der Natur selbst produziert, so Adenauer. Der Mensch verursache also nur 0,00152% des Kohlendioxids. Daran sei Deutschland wiederum mit 3,1% beteiligt. Das sei 0,0004712% CO2.
    Wenn Deutschland an diesem Prozentsatz etwas ändere, habe das überhaupt keinen Effekt auf den Rest der Welt. Das würde auch gelten, wenn Deutschland ab sofort überhaupt kein CO2 mehr ausstoßen würde. Und dafür sollten die Steuerzahler bald 50 Milliarden Euro pro Jahr ausgeben – also für nichts!
    Adenauer wendet sich mit einem Fazit an Greta Thunberg und schreibt: „Also, liebe Greta, fahr doch bitte nach China, Indien und die USA und sing dort dein Klagelied. Dann würdest du dir den sicheren Friedensnobelpreis wirklich verdienen. Unsere Bemühungen helfen weder der Welt noch uns.“
    Darüber hinaus, so Adenauer weiter, sei es noch nicht einmal sicher, dass CO2 das Klima überhaupt verändere. Forscher würden nämlich sagen, dass die Steigerung des CO2 auf eine Erwärmung in der Erdatmosphäre folge – und nicht, wie propagiert, umgekehrt.

    Quelle: https://www.watergate.tv/adenauer-en...lima-wahnsinn/
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    Vera Lengsfeld: Im Deutschlandfunk wird heute die Einführung einer Ökodiktatur gefordert

    Wem immer noch nicht klar ist, wohin die Klimahysterie in Deutschland führt, der sollte sich unbedingt das Interview anhören, das heute morgen von der Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech geführt wurde.

    Im Deutschlandfunk hat heute die Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech ein Interview geführt. Darin hat der „Experte“ für Klimaschutz eine radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung gefordert.
    Bisher hätten alle Klimaschutzmaßnahmen nichts gebracht, weil sie nicht ausreichten. Die von der rot-grünen Regierung Schröder eingeführte Ökosteuer wäre kaum spürbar. Sie wäre seit ihrer Implementierung nicht merklich erhöht worden. Auch dort, wo die Grünen seither an der Regierung wären, würde nicht „an der Steuerschraube gedreht“.
    Die angekündigte „Bepreisung“ von CO2 wäre nur so etwas wie Camouflage, denn sie hätte in der angekündigten Höhe keine Lenkungswirkung. Wenn diese Steuer wirksam das Verhalten der Bevölkerung ändern soll, müsse sie erheblich höher sein.
    Wie hoch, das machte Paech auch klar: Sie müsse den Effekt haben, dass die Menschen gezwungen würden, auf ihren derzeitigen Wohlstand und die damit verbundene Lebensweise zu verzichten. Das betrifft das Reisen, das Wohnen, das Essen.
    Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, ist die Kernforderung von Paech, auch wenn er das Wort nicht benutzt. Die Leute sollten höchstens noch 23 Stunden, statt 48 arbeiten, natürlich bei entsprechend verminderten Einkommen. Wohnungen sollten keine mehr gebaut werden, denn jede zusätzliche Wohnung würde die Umwelt belasten. Fleisch sollte als Speise verpönt sein.

    Erreichen will Paech das mit der Vorbildwirkung von Klimaaktivisten, die schon mal anfangen, nach Paechs Regeln zu leben. Die gibt es noch nicht, jedenfalls nicht unter der Fridays for Future Kids, deren Gallionsfigur Neubauer auf ihre Vielfliegerei keineswegs verzichten will und sie deshalb zu „Notwendigkeiten“ erklärt.
    Man muss sich darüber klar sein, dass Leute wie Paech, die mehr als verbohrte Ideologen, nämlich Fanatiker sind, ihre Vorstellungen, auch ohne sie selbst vorzuleben, der Bevölkerung diktieren würden, wenn sie die Macht dazu hätten.
    Man muss sich fragen, ob die von Grünen-Chef Robert Habeck angekündigten radikalen Veränderungen, die angeblich alle Grünen-Wähler wollen, nicht bei Paechs Vorstellungen enden.
    Weiter muss sich jeder die Frage beantworten, ob er das wirklich will. Es ist nicht so, dass nicht klar gemacht wird, wohin die Reise gehen soll. Ausschnitte von Paechs Grusel-Phantasien wurden heute den ganzen Vormittag über vom Deutschlandfunk verbreitet.
    Das heißt, die Ökodiktatur, die seit Jahrzehnten von rot-grünen Vordenkern gefordert wird, hat bei unseren Journalisten, die sich gern als Meinungsmacher sehen, an Akzeptanz gewonnen.
    Völlig absurd wird das Ganze, wenn man sich vor Augen führt, dass Deutschland nur für kaum mehr als 1 % des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, während China, der größte Emittent, vom Pariser Klimaschutzabkommen das Recht auf Steigerung seiner CO2-Emissionen eingeräumt bekommen hat.
    Die politisch herbeigeführte Verelendung der deutschen Bevölkerung hätte keinerlei Auswirkungen auf das Weltklima.
    Ein Vorbild für die Welt wird Deutschland damit auch nicht werden, denn der Rest der Welt hält Deutschland für verrückt oder verblödet und hat keineswegs die Absicht, am Wesen der deutschen „Eliten“ zu genesen.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/ga...-a2949167.html
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    Freidenk for Future #Freidenk4future



    Jo Conrad appelliert an die jungen Klimaretter, darüber nachzudenken, ob sie nicht mißbraucht werden für finstere Pläne zur Kontrolle der Menschheit, ob sie Ideologien folgen, mit denen einige Wenige sehr viel Profit und Macht ausüben können - die selber keine Rücksicht aufs Klima nehmen, aber im Kampf gegen das - lebensnotwendige CO2 - die Freiheit der Menschen einschränken und sie noch mehr ausbeuten können. Agenda 21, George Orwell, Neue Weltordnung, Versklavung im Namen der Nachhaltigkeit.
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    CO2-Erderwärmung versagt total in der Antarktis

    Horror-Vision: Die Erderwärmung mittels CO2 will in der Antarktis einfach nicht so funktionieren wie derzeit in Deutschland. Statt Panik breitet sich dort eine irre Kälte aus, nicht geistig, sondern physisch. Gerade dort hätten wir doch etwas mildere Temperaturen so dringend benötigt. Zumindest wenn wir den Kontinent halbwegs kostenschonend um seine Ressourcen erleichtern wollen. Stattdessen steuern wir in der Antarktis auf immer neue Kälterekorde zu. Offenbar ein völlig unerforschter Nebeneffekt der menschgemachten Erderwärmung mittels CO2. Da bleibt die schlimme Frage im Raume stehen, wie bekommen wir den ganzen südlichen Kontinent nun wieder erwärmt, bzw. auf eine uns genehme und vertraute Normaltemperatur, wie wir sie für gewöhnlich dort messen? Der Bericht dazu lässt einem förmlich das Blut in den Adern gefrieren: Fast 100 Grad minus: Kältester Ort kälter als gedacht[ZEIT]. Das ist unerträglich und ein enormer Stachel im Auge der frisch aufkeimenden Klimareligion. Versuchen wir eine Entschärfung. Wenn in der Antarktis neue Minusrekorde gemessen werden, dann kann das allenthalben mal ein Wetterphänomen sein. Wenn wir parallel dazu hier Hitzerekorde feiern, dann ist das selbstverständlich Klima(wandel) und menschgemacht! Damit sollte der Spagat schon erledigt, die Welt wieder ganz in der gewünschten UN-Ordnung und die Zahlungsströme bezüglich des CO2 Ablasses gesichert sein. Weitere Beweise für menschgemachten Klimawandel

    Als Beweis für die menschgemachte Erderwärmung gibt es vornehmlich zwei ganz harte Fakten, die wir keinesfalls unterschätzen dürfen. Zum einen wurden
    Von den 0,038 Prozent CO2 in der Atmosphäre sind 4 Prozent vom Menschen verursacht, also 0,00152 Prozent. Und daran hat Deutschland den Löwenanteil von 2,23 Prozent zu verantworten. Also geht effektiv 0,000033896 Prozent des CO2 auf uns Deutsche zurück. Für die Bäume an sich ein Klaks das nebenher mit zu verarbeiten, würden wir nicht weltweit, flnakierend zum CO2.Austoss auch noch alle Bäume abhacken. Den Rest des Klimas, von mehr als 96 Prozent versaut nach wie vor die Sonne, mit der wir nochmal ein ernstes Wörtchen reden sollten. Wenn wir jetzt für unsere deutschen CO2-Sünden rund 50-100 Milliarden Euro pro Jahr auf den Tisch des Herrn blättern, wird sich Mutter Erde erfreut zeigen und wieder kühler auf uns reagieren. Sollten davon tatsächlich Gelder zur Vermeidung von CO2 verwendet werden, muss uns das nicht beunruhigen. Zur Sicherung des CO2 Anstiegs in der Atmosphäre, werden China und Indien unsere Einsparung um das 10-20-fache erweitert wieder in die Luft blasen. Die dürfen das, weil sie noch Entwicklungsländer sind. Aber vermutlich haben wir bis dahin längst die Welt gerettet, sodass es dann darauf nicht mehr ankommt. Für die vielen Milliarden werden wir selbstverständlich Panzer, Bomben und Raketen beschaffen, das hat die „Knarrenbauer“ bereits gewünscht, um im Ernstfall doch noch den Kampf mit dem Klima aufnehmen zu können. Was ist Wetterkrieg und was davon Klimawandel

    Um auch den verschwörungstheoretischen Anteil nicht zu kurz kommen zu lassen, muss man fix noch die Frage in den Raum werfen, wie man denn nun den menschgemachten „Klimawandel“ vom menschgemachten „Wetterkrieg“ unterscheiden soll? Sicher, das Thema CO2 ist gesetzt und damit Gesetz und nicht mehr verhandelbar und der Wetterkrieg ist reine Einbildung. Auf diese Phantasmen gibt es allerdings unzählige Patente. Sicher, die würde natürlich niemals wer anwenden, das wäre ja utopisch! Außer vielleicht Russland oder China, obgleich die dahinterstehenden militärischen Ziele immer erkennbarer an Realität gewinnen. Anders als die Verschwörungstheoretiker, die sich immer wieder öffentlich outen müssen, werden wir die Verschwörungspraktiker in dieser Sache wohl niemals zu fassen bekommen. Die verweisen dann lieber wieder auf den Nonsens der Theoretiker, fernab der tollen Patente. Naja, eigentlich gilt ja längst ein Denkverbot zu diesem Thema. Da sind solche Meldungen wie oben zitiert, einfach ziemlich unangenehm, nicht nur wegen des Kälterekordes. Vielmehr deshalb, weil man jetzt mit dem CO2 tatsächlich auch noch die Abkühlung der Erde rechtfertigen muss. Das müsste man allerdings spätestens, wenn sich wieder eine kleine Eiszeit ankündigt, allein schon um das Gesicht nicht zu verlieren. Quasi den kalten Teil des Treibhauseffektes in einem offenen System endlich mal hoffähig machen. Aber am Ende ist das mit einem religiösen Grundsatz schneller auf die Reihe zu bekommen. Schließlich können wir ja gar nicht wissen was „Gott CO2“ wirklich mit uns Menschen vor hat. Entscheidend ist der rechte Glaube daran. Dann wird es schon wieder ein „Prima-Klima“, wenn dazu nur reichlich Geld fließt. Dafür wird uns Gott CO2 dann auch nachlassen über Plastik, Radioaktivität, Pestizide, Funkstrahlung und alle anderen Umweltsünden nachdenken zu müssen. Das ist beim CO2 heute bereits alles mit eingepreist und „Gott CO2 sei Dank“ recht universell aus- und angelegt. Be-Men!

    Quelle: https://qpress.de/2019/07/28/co2-erd...der-antarktis/
    Liebe Grüße
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  9. #709
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    "Grüne Kulturrevolution": Von der Klima- zur Lynch-Katastrophe



    Droht uns ein Klima Pearl-Harbor? In Strategiepapieren träumen die Klimastrategen von einem katastrophalen Ereignis nach dem Zuschnitt des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor, um die Klimarevolution voran zu bringen. Nur ein Schockerlebnis könnte die Gesellschaft schlagartig in den totalen Klimastaat kippen, so das Kalkül. Lesen Sie alles über die Klima-#Kulturrevolution und ihre Vorläufer, die blutigen Kulturrevolutionen in China und Kambodscha: Wie sie entstanden sind, wo sie herkamen, wer sie ausgeheckt hat und was uns bevorsteht. Wetten, dass uns Gretas #Klimarevolutionäre schon sehr bald intensiver auf die Pelle rücken werden? Und dass auch gewälttätige Übergriffe nicht ausbleiben werden? Und dass aus der Klima- sehr schnell eine Kill-Katastrophe werden kann? Das ist nämlich die wirkliche Gefahr und nicht der "Klimawandel". Diese Ausgabe der ExpressZeitung untersucht en detail die Ähnlichkeiten zwischen der heutigen Klima- und der Kulturrevolution des Mao Tse-Tung von 1966 bis 1976 und kommt zu atemberaubenden Ergebnissen. Beides sind zwei Produkte derselben Blaupause, ausgeheckt von denselben globalen Negativ-Eliten. Wenn Sie wissen wollen, was auf uns zukommt, dürfen Sie diese extrem wichtige Ausgabe der ExpressZeitung auf keinen Fall versäumen.
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  10. #710
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    CO2 -Verteufelung und Bewusstsein - CIA Studien verraten Hintergründe

    Sonnige Grüsse
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