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Thema: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

  1. #711
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    Wetter-Experte Kachelmann: Dürre-Warnungen sind Panikmache

    Schon im Frühjahr dieses Jahres wurde in den Medien vor einem erneuten „Dürresommer“ und Wassermangel gewarnt. Der Wetter-Experte Jörg Kachelmann nahm jetzt in einem „Meedia“-Interview dazu Stellung und sagte, 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima seien falsch oder frei erfunden. Im Gegensatz zu den Meldungen von „Tagesschau“, „FAZ“, oder „BILD“ drohe kein trockener Sommer wie im Jahr 2018. Obwohl sich die erwähnten Medien auf den Deutschen Wetterdienst berufen hätten, habe dieser niemals geschrieben, dass ein Dürresommer kommen werde, so Kachelmann.
    Der DWD habe nur berichtet, dass eine Dürre drohen könnte, wenn kein Regen fallen sollte, stellte Kachelmann richtig. Das sei auch nicht weiter überraschend. Doch auf Basis dieser Aussagen des DWD habe die dpa einen Dürresommer gebastelt, um kurz danach zu widerrufen, so Kachelmann. Dennoch sprangen die Medien auf diese Meldung an und verbreiteten die Schreckensprophezeiungen.
    Nach einem ähnlichen Bericht über einen möglichen Dürresommer ruderte der WDR zurück und entschuldigte sich dafür, die Informationen des DWD zu sehr „zugespitzt“ zu haben. Kachelmann sagte, in Deutschland gebe es eine neue Dimension, in der fast alle Medien gleichzeitig über lange Zeit eine Lüge verbreiten, die durch diese kollektive Verbreitung bei den Medienkonsumenten nicht mehr als Lüge wahrnehmbar seien. Wenn „Bild“, „FAZ“ und Fernsehen dieselbe frei erfundene Räubergeschichte verbreiteten, sei es schwer, diese zu erkennen. Das sei Wasser auf die Mühlen derjenigen, die Lügenpresse schreien, so Kachelmann.
    Kachelmann zufolge sind über 90 Prozent aller Medien-Berichte zu Wetter und Klima falsch oder frei erfunden. Auf Twitter schrieb Kachelmann: „Hinweis: Niemand weiß, ob wir in 1, 2, 3 oder 4 Monaten eine Dürre haben werden. Vielleicht. Vielleicht aber auch eine neue Flut oder irgendwas dazwischen. Jegliche Vorhersagen in die eine oder andere Richtung sind reine Spekulation, die befremdet und beelendet.“

    Quelle: https://www.watergate.tv/wetter-expe...nd-panikmache/
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  2. #712
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    „Wachtturmapokalyptische Zwerg-Savonarolas“: Wirtschaftswoche-Textchef rechnet mit dem Klima-Kult ab

    In der „Wirtschaftswoche“ wirft Dieter Schnaas Journalisten und Politikern, die Klimapanik verbreiten, vor, voraufklärerische Zustände herbeizuführen. Die apokalyptischen Szenarien und sektenähnlichen Inszenierungen, die derzeit die Klimadebatte kennzeichnen, verstellten zudem den Blick auf realistische Lösungen.

    In einer Kolumne für die „Wirtschaftswoche“ hat deren Textchef Dieter Schnaas die – wie er sie nennt – „Klima-Kirche“ aufs Korn genommen und einen „dringenden Säkularisierungsschub“ in der Klimadebatte gefordert.
    Dabei kritisiert er „klimapanische Medienschaffende“, die sich „in Zeitungen, Zeitschriften und im gebührenfinanzierten Fernsehen wie wachtturmapokalyptische Zwerg-Savonarolas aufführen“, ebenso wie eine Wissenschaft, die „jedenfalls zu Religion“ werde, wenn „1,5 Grad Celsius“ eine unkritisierbare Letztbegründung sei – sie trügen jeweils zu einer Entwicklung bei, die an einen „Purzelbaum zurück in die Voraufklärung“ gemahne.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/meinung/an...-a2962728.html
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  3. #713
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    Hitze hämmert auf Grönland ein

    Was wäre, wenn "Weissland" wieder zu "Grünland" und dann zur "Kornkammer" des Nordens würde?

    Grönland ist eines der größten Ziele für die globale Erwärmung, zum Teil, weil es so groß ist, dass es schwer zu übersehen ist, und in Wirklichkeit wurde Grönland erst kürzlich von einem verrückten Wetter mit übermäßig hohen Temperaturen und einer Höllenschmelze ins Visier genommen.
    Das sind schlechte Nachrichten für so ziemlich jeden auf dem Planeten.
    An den heißesten Tagen konnte das Abschmelzen 3 Millionen olympische Becken bis zum Rande füllen, die sich von Kalifornien bis Maine, hin und zurück erstrecken, 17 Mal. Eureka! Das ist nur ein Tag. Es ist umwerfend.

    Was ist hier los?

    Die einfache Antwort: Grönland schmilzt, weil die globale Erwärmung sich stark auswirkt. Aber es ist komplizierter. Ein Teil des Zusammenbruchs ist ein 4 Meilen breiter Eisberg, der am 11. Juli vom Helheimer Gletscher abbrach. Das entspricht einer kleinen Stadt, die entlang der südöstlichen Küste Grönlands schwimmt und schmilzt.
    In dieser Hinsicht, laut der Union der besorgten Wissenschaftler: "Climate Hot Map, Helheim Gletscher - Der Gletscher war von den 1950er bis 2000 stabil." Danach rissen schnell steigende Temperaturen ihn aus seiner stabilen Verankerung los und er verlor in den ersten fünf Jahren des 21. Jahrhunderts fünf Meilen Eis. Hoppla! So viel zu 50 Jahren Stabilität.

    Tatsächlich haben die Gletscher Grönlands insgesamt ihre Rückzugsrate in diesem Jahrhundert verdoppelt, was mehr ist als alle historischen Daten. Das ist nicht nur bedrohlich, sondern auch ein Hinweis auf die enorme Kraft, die hinter dem anthropogenen turboaufgeladenen Klimawandel steckt. Es geschieht immer schneller und schneller.

    Dennoch ist es nicht ungewöhnlich, dass Teile Grönlands jeden Sommer schmelzen, wenn der Planet seine Nordfläche zur Sonne neigt. Dann, Jahr für Jahr mit Regelmäßigkeit, erreichen etwa 10% des Eisschildes einen Schmelzpunkt. Die erste große Hitzewelle im Juni dieses Jahres traf jedoch 45% des Eisschildes mit Schmelzpunkten, da die Lufttemperaturen 10°C bis 15°C über dem Normalwert lagen, was für Grönland Strandwetter ist.

    Nicht nur das, sondern wehmütig bestätigt eine anhaltende zweite Hitzewelle jetzt, dass 10% der Schmelzpunkte ein Relikt der Vergangenheit sind.

    Entsrechend behauptet Xavier Fettweis, Klimaforscher (an der Uni von Liège): «"Das Volumen und die Intensität, die heute auftreten.... entspricht dem, was Modelle voraussagen, und es wird bis 2050 fast jeden Sommer auftreten. So werden rekordverdächtige Sommer wie dieser.... nicht mehr bemerkenswert sein. Wir sind bereits auf diesem Weg." (Quelle: Alejandra Borunda, A Heat Wave verwandelt Grönlands Eis in Matsch. Das sind schlechte Nachrichten, National Geographic, 1. August 2019)

    Zusätzlich sagt Professor Fettweis: "Dies ist nicht nur ein heißer Sommer unter vielen coolen. Diese Art von Anomalie hat sich in diesem Jahr wiederholt, und ebenso in den Jahren 2016, 2012, 2011, 2009, 2008 und so weiter."

    Es ist ein weiteres eindringliches Beispiel für die globale Erwärmung - Jahrzehnte vor der Wissenschaft. Der Einfluss des Klimawandels auf den großen Eiswürfel beweist, dass die Wissenschaft nicht mit der Schnelligkeit der globalen Erwärmung Schritt halten kann. Es geht viel zu schnell für Wissenschaftler, um zu berechnen, neu zu berechnen und zu überlegen. Hmm.

    Natürlich lauert hinter den Kulissen ein größeres Problem, was eine noch größere Schmelze weiter nördlich, in der Arktis, bedeutet, die wiederum Strahlströme (wind jet streams) in 30.000 - 50.000 Fuß über dem Boden direkt beeinflusst und verändert, indem sie die normierte Temperaturdifferenz zwischen dem polaren Norden und den Tropen abbricht. Im Gegenzug erzeugt es schlingende Jetstreams, die nirgendwo hinführen, aber das normale Wetter verändern und verzerren, was wiederum zu Pausen und Einsätzen führt. So erlebten beispielsweise die jüngste Rekordhitze Europas und die massiven Überschwemmungen im Mittleren Westen der USA ein Wetter, das einsetzte und sich nicht bewegte - die Rache der Natur.

    Die Schnelligkeit des Zusammenbruchs in Grönland macht die starke Bedeutung der Vernetzung von Ökosystemen als große existenzielle Risiken für den normalisierten Lebensstandard deutlich. Es gibt keine größere Bedrohung für den normalen Lebensstandard als die globale Erwärmung, und sie kommt schneller, als Wissenschaftler vorhersagen können. Sie brauchen größere Rechner.

    Zu einem bestimmten Zeitpunkt, und ehrlich gesagt, kann es nicht früh genug kommen, wird die politische Debatte unter den führenden Ländern der Welt gezwungen sein, über die Befestigung von Ufern für die Küstenstädte zu diskutieren, aber in Wirklichkeit ist es wahrscheinlicher, dass die Flut, die New York City und Miami immer wieder überschwemmt, alle ernsthaften und sinnvollen Debatten in den Hintergrund drängt. Dann wird der Wettlauf stattfinden, aber zu spät.

    In der Zwischenzeit werden sich Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen von Offshore-Ökomigranten an Land schleppen und nach höherem Boden und Lebensunterhalt suchen, denn wie ein Uhrwerk folgt die Ökomigration dem Klimawandel, der jetzt stattfindet.

    Etwa Mittelamerika heute: "Von der Dürre verwüstet, leben die Bauern im ländlichen Honduras und Guatemala am Rande des Hungers." (Quelle: Georgina Gustin, Mittelamerikas Wahl: Betet für Regen oder Migration, Inside Climate News, 9. Juli 2019)

    "Bete für Regen oder wandre aus," ist die heutige neue Weltordnung. Aber es fängt gerade erst an.

    Quelle: https://einarschlereth.blogspot.com/...nland-ein.html
    Liebe Grüße
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  4. #714
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Die Pläne des Ernährungsfaschismus:
    Butter verbieten, Fleisch besteuern!





    https://www.youtube.com/watch?v=9Z0ZnAMAJ0g

    Jop......es st ein Wahnsinn was derzeit in der Politik abgeht........Populismus und Oportunismus pur.....

    Sowas wär eigentlich ein eigener Threat Wert................




    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #715
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    wie wahr........

    Vlog #285 - Klimagretel will Trump nicht treffen?!// Alles bestens im Schwimmbad!11!!!(einself!) ��







    Oh man....ich bin echt dankbar endlich mal ne vernünftige Deutsche zu hören......das tut Gut......: )...
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  6. #716
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?


    Dauert etwas, aber das ist ein sehr guter Vortrag.

  7. #717
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Gretls Schiffsreise in die USA





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  8. #718
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    Tagesdosis 9.8.2019 - Geschäftsmodell Klima



    Ein Kommentar von Rainer Rupp. Tatsächlich war die so genannte „Klimadebatte“ früher einmal wissenschaftlich, bis sie spätestens Anfang der 1990er Jahre im Rahmen der engen Fokussierung auf CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels erst politisiert und dann finanzialisiert wurde. Führende Leute des US-Establishments, allen voran Bill Clintons Vizepräsident Al Gore, entdeckten, dass man aus dieser neuen Masche viel politischen Honig und noch mehr finanzielle Vorteile ziehen konnte. Nicht lange nach Al Gore`s Abgang aus dem Weißen Haus 1991 hatte er seinen eigenen Umwelt Hedgefonds gegründet und zusammen mit anderen Prominenten wie z.B. mit dem berüchtigten Hedgefonds-Spekulanten George Soros in CO2-Zertifikate investiert, um dann an den neuen Klimabörsen zu zocken und um mit der „Rettung des Klimas“ Millionen zu scheffeln. Dazu zitierte „Das Handelsblatt“ vom 5.9. 2010 den Großinvestor Soros, der sich „nicht zufällig den Emissionshandel als Spekulationsziel ausgesucht“ habe. Denn dieser Markt, so schwärmte Soros, sei „wenig transparent und anfällig für Manipulationen“. Wörtlich sagte der Großspekulant: „Deshalb ist er (der CO2 Emissionshandel) so beliebt bei Finanztypen wie mir." Weiter führt das Handelsblatt aus, dass Top-Klimaretter Gore „Mitgründer der Vermögensverwaltungsfirma „Generation Investment Management“ war, für die er damals allein mit einem Fonds fünf Milliarden Dollar eingesammelt habe. „Er investiert nicht nur in Windräder, Solarzellen und CO2-Zertifikate, sondern auch in Allerweltsunternehmen wie Nestlé oder den Autozulieferer Johnson Controls, die besonders nachhaltig wirtschaften sollen. Bei Fonds mit grünem Label ein durchaus gängiges Verfahren“, so das Handelsblatt. Aber das war 2010; inzwischen hat Gore die CO2-Masche für sich zu einer wahren Gelddruckmaschine ausgebaut. Für US-Politiker kam Al Gore aus relativ bescheidenen Vermögensverhältnissen von nur einigen Millionen Dollar als Eigenkapital im Jahr 1992. Dank seines CO2-Geschäftsmodells war sein Eigenkapital im Jahr 2010 bereits auf über 100 Millionen gestiegen, und sich laut „Business Financial Post“ hatte es sich drei Jahre später, also 2013, auf weit über 200 Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Wer mehr darüber lesen will, braucht nur: (Al Gore, CO2, financial) bei Google einzugeben (2). Sehr geholfen bei diesem CO2-Geldsegen hat der Medienhype, mit dem 2007 die Vergabe des Friedensnobelpreises an Al Gore zusammen mit Rajendra Kumar Pachauri, dem Vorsitzenden des sogenannten „Weltklimarates“ (IPCC) gefeiert wurde. Gegen den IPCC-Vorsitzenden Pachauri liefen bereits während seiner Amtszeit Ermittlungen, angeblich wegen unsauberer „finanzieller Interessenkonflikte“ wegen seiner Rolle als Berater eines CO2-Klima-Hedgefonds und wegen einer Reihe von sexuellen Übergriffen gegen Mitarbeiterinnen. Die beiden prominenten Weltenretter Gore und Pachauri nutzten den neuen Heiligenschein als Nobelpreisträger geschickt, um für eine „Ein-Weltregierung“ zur Klimarettung zu trommeln, denn nur wenn die Souveränität der bestehenden Staaten abgeschafft würde, könnten die notwendigen Investitionen zur CO2-Bekämpfung global durchgesetzt, die Menschheit gerettet und die Kassen der Klima-Hedgefonds gefüllt werden. Allerdings begann vor allem unter US-Wissenschaftlern eine Gegenbewegung, die sich nicht scheute Al Gore und andere CO2-Weltuntergangshysteriker öffentlich der Lüge zu bezichtigen (3). Im November 2017 war die Zahl auf mehr als 31.000 Wissenschaftler gestiegen, die mit Al Gore nicht einverstanden waren…weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-9-8-2019-...
    Liebe Grüße
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  9. #719
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Aus aktuellem Anlass :

    Kurzkommentar - Beug Dich vor



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  10. #720
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    Der nächste Riss in der Klimawandel-Erzählung: Studie findet Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Niederschlagsmenge

    Schönen Gruß an Greta!

    Seit der notorische Hockey-Stick als Abbildung in mehreren Beitrag von Mann, Bradley und Hughes Ende der 1990er Jahre veröffentlicht und vom IPCC in seinem dritten Assessment Bericht und natürlich von Al Gore popularisiert wurde, haben Gläubige der Klimawandel-Religion einen Schrein, den sie als Offenbarung von der nahenden Klima-Apokalypse anbeten können.
    Der Hockey-Stick ergibt sich als starker Anstieg einer Rekonstruktion der Erdtemperatur über die letzten 2000 Jahre, die ansonsten flach verläuft.
    Der Hockey-Stick

    Korrigierter Hockeystick


    Das Problem mit Rekonstruktionen von Zeitreihen, die Jahrtausende abbilden sollen, sind immer die Daten. Wie z.B. rekonstruiert man die Temperatur der Erde über die letzten 2000 Jahre? Satellitenmessungen liegen erst seit kurzem vor. Datensätze wie HadCrut4 oder GISTEMP gibt es erst seit einigen Dekaden und mit allen Datensätzen verbinden sich erhebliche Probleme, wie wir hier gezeigt haben.
    Die Rekonstruktion der Temperaturen über Jahrtausende hinweg basiert auf einem Patchwork von Daten, das beim PAGES 2k-Datensatz, auf dessen Grundlage die Hockey-Stick-Entwicklung der Erdtemperaturen 2013 abermals bestätigt worden sein soll, rund 700 Datenpunkte umfasst, die zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten aus Überresten von Bäumen, Flusssedimenten oder Eisbohrkernen zusammengetragen wurde. Rekonstruktionen nutzen diese Informationen, um die Temperatur für die gesamte Erde und den Zeitraum von 2000 Jahren zu berechnen. Freilich fehlt in diesen Daten der gesamte Kontinent von Afrika und die Datenreihen für andere Kontinente beginnen zu unterschiedlichen Zeiten und umfassen unterschiedliche Perioden. Für Asien liegen z.B. Daten ab 800 vor, in Süd Amerika beginnt die Temperaturzeitrechnung von PAGES 2k um 857 für Nordamerika um 1204 usw.
    Eigentlich ist dieser Datensatz, der das Beste sein soll, was es gibt, um die historische Erdtemperatur genau zu bestimmen, eine Sammlung von Residuen, von Fehlstellen, die kaum geeignet ist, die Behauptung, die Erde sei über die letzten Dekaden so warm geworden, wie sie es in den 2000 Jahren davor nie war, zu stützen. Aber politische Nützlichkeit entscheidet sich bekanntlich nicht entlang von wissenschaftlichen Kriterien der Qualität einer Datenrepräsentation wie sie Validität und Reliabilität darstellen, und so ist diese Travestie auf einen Datensatz zur festen Größe in der Klimawandel-Religion geworden.
    Außerhalb der Klimawandel-Religion hagelt es dagegen Kritik, werden unzählige Befunde veröffentlich, die dem Hockey-Stick widersprechen. Selbst aus den Reihen des PAGES 2k Konsortium wurde eingeräumt, dass der Hockey-Stick die Realität nicht korrekt abbildet, freilich erst, nachdem Steve Mcintyre im Jahre 2005 eine grundsätzliche Kritik an dem Phantasiegemälde von Mann, Bradley und Hughes veröffentlicht hat. Eine gute Zusammenstellung der Korrekturen am Hockey Stick, die zwar zwischenzeitlich vorgenommen wurden, von der Kirchengemeinde der Klimawandelgläubigen indes ignoriert werden, findet sich in einem Beitrag von Kenneth Richard.
    Wir wollen uns in diesem Post mit einer weiteren der vielen Studien befassen, die die Idee, dass Menschen einen Einfluss auf das Klima hätten und dieser Einfluss in den letzten Dekaden zu einer erheblichen Erwärmung geführt habe, falsifiziert.
    Hydroclimatic Variability in Southeast Asia over the past two millenia”, so der Titel der Studie, die Jessica K. Wang, Kathleen R. Johnson, Andrea Borsato, Dillon J. Amaya, Michael L. Griffiths, Gideon M. Henderson, Silvia Frisia und Andrew Mason gerade in “Earth and Planetary Science Letters” veröffentlicht haben.
    Die Studie reiht sich in die Reihe der Analysen ein, die der Erzählung vom menschengemachten Klimawandel widersprechen und darüber hinaus den Hockey-Stick falsifizieren, denn sie zeigen erhebliche Variabilitäten in der Temperatur und eine lang anhaltende Warmphase in Südost-Asien.

    Die Hauptrolle in der Analyse von Wang et al. spielt die Tham Doun Mai Cave in Laos. In dieser Höhle haben Wang et al. 903 Proben von Stalaktiten und Stalagmiten also von Speläothemen genommen, um Isotope von Kohlenstoff und Sauerstoff zu analysieren, und zwar die stabilen Isotope C-13 (6 Protonen, 7 Neutronen) und O-18 (8 Protonen und 10 Neutronen). C-13 gibt Aufschluss über die Wassermenge, die z.B. Pflanzen zur Verfügung gestanden hat, während O-18 Aufschlüsse über die Niederschlagsmenge im Indischen Ozean erlaubt, also einer Gegend, in der rund 70% der Niederschlagsmenge in den Monsunmonaten Juni bis September erfolgt.

    Den Verlauf von Niederschlagsmenge und vorhandener Wassermenge haben die Autoren für den Zeitraum der letzten 2000 Jahre auf Basis der C-13 und O-18 Analysen wie folgt dargestellt:

    Wie man sieht, gibt es im Zeitram von 1280 bis 1430 markante Dürren, die sich in beiden Messreihen abbilden, eine zweite Dürre findet sich für den Zeitraum 1756-1768, die mit einer markanten Reduktion der Niederschlagsmenge einhergehen. Dahinter verbergen sich die erste und zweite Angkor-Dürre sowie die Strange.Parallels-Dürre. Mit diesen Dürren gehen entsprechend hohe Temperaturen einher so dass die Entwicklung, wie sie in der Abbildung zu sehen ist, dem, was Michael Mann und die anderen Hohepriester der Klimareligion als Temperaturentwicklung der letzten 2000 Jahre verkaufen wollen, kategorial widerspricht. Sie widerspricht der Klimareligion mit ihrer Erzählung der menschengemachten CO2-Katastrophe auch deshalb, weil die obere der beiden Abbildungen, die die Niederschlagsmenge zeigt, im Einklang mit der Sonnenaktivität, mit Sonnenzyklen steht.
    „These significant correlations suggest decreased AM (Asiatischer Monsun) intensity corresponds with periods of increased solar irradiance and vice versa.”
    Mit anderen Worten: Mehr Sonnenaktivität hat weniger Niederschlag und höhere Temperaturen zur Folge, weniger Sonnenaktivität hat mehr Niederschlag und tiefere Temperaturen zur Folge. Dieses Ergebnis widerspricht der Vorstellung des menschengemachten Klimawandels und zeigt einmal mehr, dass die Sonne eine relevante Kraft in unserem Sonnensystem ist, wenn es um das Klima geht.
    “Based on the observed solar forcing-δ18O relationship, this study proposes one hypothesis to explain multidecadal to centennial-scale variations in speleothem δ18O possibly associated with solar-forced increases in convection and rainfall over the Indian Ocean. Results of the solar forcing only experiments from the CESM-LME suggest that increased tropical Atlantic SSTs [Sea Surface Temperature] resulting from increased solar irradiance may lead to modifications in zonal atmospheric circulation and increased subsidence over the tropical Indian Ocean, leading to less upstream rainout over a key moisture source for the AM [Asian Monsoon] region”.


    Eine höhere Sonnenaktivität wirkt sich somit auf den Monsun, also die Luftzirkulation in der Troposphäre über den Tropen aus, und zwar in einer Weise, die die mitgeführte Luftfeuchtigkeit der Winde beeinflusst und hat auf diesem Weg einen bestimmenden Einfluss auf das Klima in Südost-Asien. Und wenn die Sonne das Klima in Südostasien bestimmt, dann gibt es eigentlich keinen Grund anzunehmen, dass sie das in z.B. Europa und Nordamerika nicht auch tut, es sei denn, man hängt einer Klimareligion an und will unbedingt, dass das Klima von Menschen, in quasi galaktischer Allmacht, beeinflusst wird.


    Quelle: https://sciencefiles.org/2019/08/19/...rschlagsmenge/
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