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Thema: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

  1. #721
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    Tagesdosis 23.8.2019 - Absurde Trauerfeier für Okjökull



    Ein Kommentar von Rainer Rupp Eine der lächerlichsten Klimageschichten, die diese Woche die „GROSSE“ Runde in den Medien machte, war die feierliche „Bestattung des isländischen Gletschers“ Okjökull durch Politiker und andere Honoratioren. Und natürlich durften die Fotos von trotzig in die Kamera schauenden Greta-Jüngern bei der Okjökull Trauergemeinschaft nicht fehlen. Die hielten Plakate mit Slogans wie „Globale Klimakrise“ und „Erklärt den Notstand JETZT“ hoch. Auch die deutschen Mainstream Medien, von Tagesschau über Spiegel bis zur Taz klagten einstimmig über den „offiziell für tot erklärten“ Okjökull und berichteten von der „Trauer des Inselstaats“. Und natürlich kannten sie alle bereits den heimtückischen Killer, nämlich CO2. Denn der „erste große Gletscher Islands“ ist – so das Skript der Show - wegen des von Menschen gemachten Anteils an der Erderwärmung geschmolzen! Basta! Keine Widerrede! Schließlich weiß das doch jedes Kind. Das wird doch schon in den Schulbüchern gelehrt. Die mediale Trauergemeinde um den „armen Okjökull“ (Taz) in Island hätte sich als Qualitätsmedien, die sie ja gerne sein möchten, wenigsten die Mühe geben können, ein klein wenig über die isländischen Gletscher zu recherchieren. Dann wäre ihnen diese blamable Berichterstattung über den „Tod des Okjökull“ erspart geblieben. Aber beim CO2-Klima-Glauben ist es streng verboten, von den Früchten des Baums der Erkenntnis zu essen, sonst wird man aus dem Paradies der gesicherten Karrieren und gesellschaftlichen Anerkennung vertrieben. Dabei ist es nicht schwer herauszufinden, wie sich die isländischen Gletscher im Laufe der Jahrmillionen, Jahrtausende und Jahrhunderte immer wieder hin und her bewegt haben. Infolge des ewigen Klimawandels - aber nicht wegen des angeblich vom Menschen gemachten - haben die Gletscher mal Island vollständig bedeckt und das Eis reichte sogar bis weit in den Ozean, und andere Male mal haben sich die Gletscher weit ins Inland zurückgezogen und waren ganz verschwunden. Während der so genannten „Kleinen Eiszeit“ mit längeren Abkühlungsphasen, die von 1350 bis 1860 dauerten, hatten sich die isländischen Gletscher wieder massiv ausgedehnt. In jüngeren Zeiten sind sie wieder auf dem Rückzug. Hubert Horace Lamb, der 1917 geborene, berühmte, englische Klimatologe, der das Klimaforschungsinstitut an der University of East Anglia gegründet hat, hat in seinem Buch „Klima, Geschichte und die Moderne Welt“ (Climate, History and the Modern World) auf Seite 189 dargestellt, wie die Menschen in Island unter dieser bitterkalten, viele Jahrhunderte dauernden Periode gelitten haben. Nachfolgend ein Auszug aus seinem Buch:…weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-23-8-2019...
    Liebe Grüße
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  2. #722
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    Klimaerkenntnisse von Wissenschaftlern



    Mehr und mehr Wissenschaftler erheben ihre Stimme gegen einseitige Klimabehauptungen, doch meist werden sie nicht gehört....
    Kommentar:

    Was ich sehr komisch finde das Greta nicht einmal ein zehntel von Aufmerksamkeit in Schweden geniest wie in Deutschland ! Sie wissen Bescheid was fuer eine Schauspielerin die Greta ist !
    Wie wahr, wie wahr!

    LG
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  3. #723
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    Schulschwänzer aufgepasst !

    Ihr könnt nach Hause hüpfen fürs CO₂.......oder besser wieder in die Schule........schaut mal :



    ......Die Präzission der Erde ist nur ein kleines Puzzleteil im Erdklima....aber dennoch ein UNBESTREITBARES !.....
    nicht so wie dieser CO₂ Scheiss........der in Wirklichkeit nur EURE ! Zukunft zerstört.....Ich würde gerne hier mal mit so nem CO₂ Gläubigen hier Sachlich Diskutieren.......



    Geändert von Stone (In den letzten 3 Wochen um 14:06 Uhr)
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  4. #724
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Broders Spiegel: Klimaprognosen mit dem Elektroroller

    vielleicht kommt noch eine Abschussprämie?


    LG

  5. #725
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    AW: KLIMAWANDEL - Ja oder Nein bzw. weshalb ?

    Beim lesen dieses Artikels konnt ich mir ein fettes Grinsen nicht verkneifen



    New York und Amerika hatten Wichtigeres zu tun
    Gretas Landfall ein medialer Reinfall



    Gretas Kate Winslet-Imitation kam bei den New Yorkern gar nicht gut an.


    Von REALSATIRE |
    Gretas Landfall in New York sollte zum triumphalen Ereignis werden. Das beabsichtigten wohl die Strippenzieher hinter der schwedischen Klima-Puppe einschließlich der deutschen Systemmedien. Doch die Ankunft wurde zum blamablen medialen Reinfall. Die Acht-Millionen-Metropole New York und Amerika hatten Wichtigeres zu tun.

    Nach zwei emissionsfreien Wochen auf See war die deutsche Rennyacht Malizia II am Mittwochnachmittag New Yorker Ortszeit in den Upper Bay eingelaufen. Die deutschen Nachrichtensender n-tv und WELT hatten keine Kosten gescheut und berichteten mehrere Stunden live. Kamerateams auf Schlauchbooten und Dreifachbesetzungen von Kommentatoren in den Studios sollten das ihrer Meinung nach epochale Ereignis würdigend begleiten.

    Doch die mediale Hochrüstung wurde zum Schlag ins Wasser. 17 poplige Kleinkreuzer mit bunten Segeln, die das Milliardenunternehmen UN als Begrüßungskommando aufgeboten hatte, und einige Motorboote verloren sich auf den weitläufigen Gewässern vor New Yorks Skyline. Bei n-tv und WELT hatte man wohl mit einem fulminanten Auftrieb gerechnet, der mindestens einer Rostocker Hanse-Sail ähnlich kam – doch dann die Enttäuschung. „Wo sind denn bloß die vielen Hubschrauber, die sonst hier herumfliegen“, fragte ein n-tv-Kommentator entgeistert? Stattdessen kurvte nur ein einsamer Helikopter im nieselregnerischen Grau über der Freiheitsstatue.

    Fackel und Titanic-Szene

    Den Regisseuren hinter den Kulissen der Malizia hatte wohl die berührende Bug-Szene vorgeschwebt, als Leonardo Di Caprio und Kate Winslet mit ausgebreiteten Armen an der Spitze der Titanic standen: „Ich fliege“, „ich bin der König der Welt“. Stattdessen stakelte Greta über das kabbelige Deck und hielt sich in gebückter Haltung am Bugkorb der Rennyacht fest. Dann und wann winkte sie in der übergroßen schwarzen Offshore-Latzhose, der ihr ein Segelausrüster noch vor der Abfahrt gefertigt hatte, ins trübe Grau. Erbarmungswürdig, die Szenen.
    Als die Freiheitsstatue in Sicht kam, wurde es total symbolträchtig. Skipper Boris Herrmann und Coskipper Casiraghi zündeten rote Signalfackeln. Offensichtlich sollten das die Bilder sein, die man sich anderntags in der Weltpresse erhoffte: Greta trägt vis à vis der Freiheitsfackel die Klima-Fackel über den großen Ozean nach Amerika. Dass mit dieser Aktion kontraproduktiv zur emissionsfreien Leitidee der Reise jede Menge CO2 produziert wurde, störte in diesem Moment die deutschen Livestreamer wenig.
    Auch auf den Kleinkreuzern der UN wurde offenbar Emmissionsfreiheit hinten angestellt. Sie versuchten, mit der schnelleren und mehr Höhe laufenden Rennyacht mitzuhalten. Das konnten sie wohl nur, indem sie ihre Außenborder und Einbaudiesel mitlaufen ließen, als sie mit killenden Segeln, fast gegen den Wind fahrend, der Malizia hinterherhechelten.


    Schnappatmende Reporterin

    Inzwischen schnappatmete eine n-tv-Reporterin am Kai der North Cove Marina unweit der Freiheitsstatue, wo die Malizia passend zur Mission neben 1000 PS-starken Luxusyachten anlegen sollte, und versuchte gute Stimmung und den Anschein vorgeblicher Menschenmassen zu verbreiten. Sie habe sich zwar schon am Vormittag beim Aufbau des Equipments gewundert, dass die amerikanische Presse so wenig Interesse zeigte („Oh, Oh“), aber jetzt würden sich inzwischen doch Mengen an Begrüßungsgästen drängen und dem berühmten Mädchen aus Schweden zujubeln. Was man in den Livebildern sehen konnte, waren allerdings nur vielleicht knapp 100 vorwiegend junge Menschen, die sich auf einem Kaiabschnitt zur Marinaeinfahrt tummelten und Sprechchöre absonderten.
    In den deutschen Studios der Sender versuchte man indes, das enttäuschende Einlaufen mit allerhand Belanglosigkeiten totzuquasseln. Vom Segeln völlig unbeleckt, gingen die n-tv-Reporter wohl davon aus, dass die Malizia unter Vollzeug durch die nur 26 Meter breite Hafeneinfahrt rauschen, eine kühne Wende fahren und sanft an der Kaimauer anlegen würde. Woraufhin Greta unter dem tosenden Jubel ihrer neuen amerikanischen Anhänger von Bord schreiten, New Yorker Boden küssen und das Land klimapolitisch in Besitz nehmen würde, ob es Trump nun passte oder nicht.

    Die Realität sah so aus, dass Skipper Herrmann gar nicht daran dachte, sein millionenteures Renngeschoss einem waghalsigen Anlegemanöver zu opfern. Er strich vor der Einfahrt die Carbonsegel, brachte schon mal ein Paar übergroßer Fender aus und ließ sich dann von einem Hilfsboot Seite an Seite in den Hafen schleppen. Damit auch alles völlig emissionsfrei vonstatten ginge, war das Schleppboot, ausweislich aufgeklebter Reklame, selbstverständlich von einem E-Motor betrieben.


    Kein Interesse bei CNN

    Die von den deutschen Medien hochgejazzte Greta konnte einem inzwischen fast leid tun. Sie taperte kurz nach 16 Uhr New Yorker Ortszeit unbeholfen an Land, offiziell begrüßt von zwei amerikanischen Klimagläubigen in ihrem Alter. Von Großkopferten der UN, geschweige denn von amerikanischen Politikern, keine Spur. Die deutsche Presse faselte anderntags von mehreren hundert Fans und mehreren dutzend Reporterteams. Live war davon beim besten Willen nichts zu sehen. Die amerikanischen Sender wie z.B. CNN hatten auch keine Liveschaltungen, sondern kümmerten sich lieber um Wetterbrennpunkte in der Welt. WELT-Online titelte am Donnerstag ziemlich euphemistisch etwas von „halboffenen Armen“, mit dem New York Greta begrüßt habe. n-tv hatte am Vorabend live in einer seiner Laufzeilen „USA begrüßt Greta“ getitelt. Später hieß es nur noch: „Klimaaktivisten begrüßen Greta“.
    Bei der anschließenden Pressekonferenz hielt sich das 16jährige Mädchen aus Schweden mit fahrigen Fingern am Mikrophon fest und kniff ab und zu wie unter einem Tick-Zwang auffällig die Augen zu, während sie die bekannten Allgemeinplätze wiedergab: Nein, mit Trump sei kein Treffen zu erwarten. Die Strippenzieher hinter Greta, insbesondere Teile der Altmedien, sollten sich angesichts der entlarvenden Livebilder inzwischen fragen, ob sie nicht Kindesmissbrauch unterstützen.
    Quelle : http://www.pi-news.net/2019/08/greta...Nhfx6VuAg0EydI
    Geändert von Stone (In den letzten 2 Wochen um 15:32 Uhr)
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  6. #726
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    Greta Thunberg (100% Unofficial)

    Vielleicht bleibt uns nun das folgende erspart und etliche Bäume müssen nicht sinnlos zu Papier verarbeitet werden!

    Discover how Greta Thunberg is helping to change the world! With all the inside info on Greta and her movement, this book is packed with facts about the leading activist herself, quotes from her inspirational speeches and information about climate change. Perfect for those who want to know more about global warming, its devastating effects and what they can do to help make a difference! With top tips and advice on how budding environmentalists can make small changes in their everyday lives to help save our planet, this 100% unofficial guide will inspire an entire generation.

    https://www.amazon.de/Greta-Thunberg...s=books&sr=1-7
    Andere Bäume haben es nicht geschafft und sind dem Mädel schon zum Opfer gefallen!

    https://www.amazon.de/s?k=thunberg&i...ref=nb_sb_noss

    LG
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  7. #727
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    Greta in den USA - kritische Analyse



    Greta ist in den USA angekommen und die hiesigen Medien überschlagen sich mit Lobhudelei - doch ist es alles so wie uns berichtet wird ?
    Liebe Grüße
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  8. #728
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    Bilder lügen mehr als tausend Worte… Wie die Klimawandel-Mafia täuschen will

    Für den Versuch, die Öffentlichkeit vom menschengemachten Klimawandel zu überzeugen, spielen Bilder, die angeblich eine Katastrophe zeigen, eine große Rolle. Mit Bildern lässt sich leicht Stimmung machen, sie sind suggestiv, in der Regel sind die genauen Umstände, unter denen die Bilder aufgenommen wurden, unbekannt, was sie zur leichten Beute für Manipulateure werden lässt.
    So hat Emmanuel Macron seine angebliche Sorge um den Regenwald im Amazonas-Becken wie folgt zum Ausdruck gebracht:

    Emmanuel Macron @EmmanuelMacron

    Our house is burning. Literally. The Amazon rain forest - the lungs which produces 20% of our planet’s oxygen - is on fire. It is an international crisis. Members of the G7 Summit, let's discuss this emergency first order in two days! #ActForTheAmazon

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    Alle Behauptungen, die Macron hier aufstellt, sind falsch. Der Regenwald im Amazonas Becken ist nicht die Lunge, die 20% des Sauerstoffs der Erde produziert, der Amazonas Regenwald ist bestenfalls Sauerstoff-neutral, die derzeitigen Feuer sind nicht außergewöhnlich und das Bild, der er für seine Propaganda missbraucht, ist uralt. Der Fotograph der es aufgenommen hat, starb 2003, was belegt: Feuer im Amazonas-Becken sind die Regel, nicht die Ausnahme.

    Ein neues Beispiel, das zeigt, wie die Klimawandel-Mafia mit suggestiven Bildern betrügt und manipuliert will, hat Bjorn Lomborg gerade auf Facebook gepostet. Es zeigt, wie versucht wird, das angeblich katastrophale Schmelzen des Eisschildes in Grönland mit Bildern zu belegen, die letztlich nichts anderes sind, als ein Betrugsversuch, denn die Tatsache, dass im Sommer in Grönland Eis schmilzt und sich als Wasserfläche auf Eis sammelt, hat nichts mit einer Klimakatastrophe zu tun. Es ist vollkommen normal und ein Zeichen dafür, dass das Eisschild so dick ist, dass das Schmelzwasser keinen Abfluss findet.

    Der Polarforscher Knud Rasmussen, so Lomborg, habe schon von diesem Phänomen berichtet. Rasmussen ist 1933 gestorben. Ein besonderer Coup ist Lomborg damit gelungen, das Bild, mit dem derzeit versucht wird, Stimmung zu machen, mit einem fast identischen Bild aus dem Jahre 1984, als es die Phantasie des menschengemachten Klimawandels noch nicht gegeben hat, nicht einmal beim IPCC, zu kontrastieren. Dass Al Gore das Bild aus dem Jahre 2019 benutzen will, um seinen Feldzug gegen die Rationalität, gegen die Wissenschaft und für die eigene Bereicherung fortzusetzen, ist nicht verwunderlich. Gore nimmt es, wie schon das manipulierte Buchcover (siehe unten) zu „An Inconvenient Truth“ zeigt, mit der Wahrheit nicht so genau. Weil Wolken stören, wenn es darum geht, die Erzählung vom sich erwärmenden Planeten an den Mann zu bringen, hat Gore sich schlicht weg-retuschiert.


    Al Gore’s Fälschung

    NASA Original
    Wer sich darüber informieren will, was in Grönland vor sich geht und warum die derzeitige Eisschmelze nicht dazu führen wird, dass Grönland bald eisfrei sein wird, der kann das bei uns nachlesen oder bei Tony Heller, der nicht müde wird, die Klimawandel-Mafia zu bekämpfen, als Video ansehen.



    Quelle: https://sciencefiles.org/2019/08/30/...tauschen-will/
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  9. #729
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    Greta - Allein in New York

    Bitte nicht mit dieser Komödie

    Kevin – Allein in New York

    verwechseln!

    Das große Schweigen in New York – Greta Thunberg „demonstriert“ vor der UNO

    Die junge schwedische Aktivistin Greta Thunberg war am gestrigen Freitag schon eine Stunde vor Beginn der Proteste auf dem Platz der Vereinten Nationen eingetroffen. Die Zahl der Reporter mit ihren Teams ist zu dem Zeitpunkt größer als die der Demonstranten.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2986691.html
    Fridays for Future: 300.000 Euro aus Taschengeld zusammengespart? Finanzen weiter intransparent

    Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/an...-a2987603.html
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  10. #730
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    Ein Pokerspiel um Hockeystick und Klimakatastrophe

    Auch die Wahrheit muss immer wieder wiederholt werden!

    Stellen Sie sich vor, sie sitzen bei einer Pokerpartie und haben gute Karten. Sie ahnen, dass Ihr Gegenüber ein lausiges Blatt hat, aber der grinst Sie nur an und erhöht die Einsätze. Ihnen geht langsam das Geld aus, aber sie gehen schließlich aufs Ganze und wollen sehen. Die Regeln sind klar, Karten auf den Tisch! Doch ihr Gegenüber grinst weiter und zeigt seine Karten nicht. Sicher, Sie gewinnen! Der Einsatz gehört Ihnen, aber Ihr Gegenüber behauptet frech, er habe gar nicht verloren, er habe nur eine Frist verstreichen lassen. Sein Blatt sei nach wie vor unschlagbar, er zeigt es Ihnen aber nicht! Was nach einem ganz miesen Spiel klingt, ist die Realität. Der Spieler, der „sehen“ wollte heißt Timothy Ball, der Typ mit dem „geheimen Blatt“ ist Michael Mann und das „Spiel“ fand vor wenigen Tagen am obersten Gericht von British Columbia in Kanada statt. Fall Sie von dieser Partie bisher nichts gehört haben, liegt das jedoch nicht daran, dass sie nur von „lokaler Bedeutung“ wäre. Die Bedeutung des Spiels ist groß, auch deshalb, weil sein Ausgang ein aus Angst errichtetes Gebäude ins Wanken bringt und dessen Fundament sich gerade in Treibsand verwandelt hat: Die Mär vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel und ihre graphische Inkarnation, die Hockeystick-Kurve.

    Wie alles begann

    Oben: Manns „Hockeystick”, unten Balls Klimakurve. Quelle: ccfsh.org
    Michael Mann ist niemand anderes als der Vater dieser Hockeystick-Kurve, einer Grafik der globalen Durchschnittstemperatur, die seit tausend Jahren angeblich nur so vor sich hin dümpelte, bis der Mensch mit der Industrialisierung dafür gesorgt hätte, dass die Temperatur rasant anstieg. Das sieht dann aus, wie ein Eishockey-Schläger, dessen Blatt in Richtung Klimakalypse weist. Beweis erbracht, Panik erzeugt! Und das lange vor Greta! Denn erst mal kam Al Gore, der die Kurve in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ dramaturgisch einbaute. Ein ex-Vizepräsident der Demokraten zeigt uns in einem Oscar-prämierten Film ein Diagramm, von dem ein Wissenschaftler sagt, es beruhe auf Daten und Fakten und Gore erhält dafür auch noch den Friedensnobelpreis…was kann da schon schief gehen!

    Doch Wissenschaft funktioniert nicht so, es sei denn, sie fällt der Politik in die Hände. Oder den Tatortreinigern und Türstehern bei Wikipedia. Dort ist zu lesen, dass „…In der wissenschaftlichen Literatur die grundsätzliche Korrektheit des Hockeyschläger-Diagramms nahezu durchgehend bestätigt“ wurde. Das Wörtchen „nahezu“ ist putzig, weil es eine ganze Reihe von Wissenschaftlern gibt, die das ganz anders sehen. Zum Beispiel jene 386, die auf einer „speziellen Liste“ stehen, damit deren Arbeiten nicht versehentlich im Fachblatt „Nature“ erscheinen (Sie ahnen es sicher: alles Leugner und Zweifler). Den Namen Tim Ball werden sie dort ebenso finden wie den Physiker Freeman Dyson oder den niederländischen Umweltökonomen Richard Tol, der 2014 aus Protest gegen das Abgleiten des IPCC in blanken Alarmismus den Weltklimarat verlassen hat. Tols Idee, die Menschheit könne wegen des Klimawandels Anpassungsmaßnahmen ergreifen, verschwand aus dem Zustandsbericht des IPCC.

    Der Beweis der Hockeystick-Kurve bleibt aus

    Was nun die wikipedieske These der „Bestätigung“ des Hockeystick-Diagramms angeht, gibt es eine allgemein anerkannte Methode, der sich jede wissenschaftliche Publikation unterziehen muss, um (vorbehaltlich späterer Falsifizierung) als anerkannt gelten zu können: Peer-Review. Man muss sich gefallen lassen, dass Fachkollegen (nicht nur ausgewählte) Daten und Methode unter die Lupe nehmen und hoffen, dass diese zu denselben Ergebnissen kommen (Verifizierung). Die alchemistische Methode, der Konkurrenz die eigenen geheimen Formeln und Beschwörungen vorzuenthalten, ist unzulässig, ebenso wie das Beharren auf einem wie auch immer gearteten „Konsens”. Wäre das anders, würden wir heute noch durch Untertauchen feststellen, ob eine Frau eine Hexe ist – das war nämlich auch einst „wissenschaftlicher Konsens”.
    Wer Hockeystick-Kurven zeichnet, muss Daten, Algorithmen und die Hände vorzeigen, mit denen er beides in die gewünschte Form geknetet hat. Womit wir wieder bei der Pokerpartie vor dem kanadischen Gericht wären.
    Timothy (Tim) Ball ist Wissenschaftler, ein vorlauter noch dazu und er tut das, was Wissenschaftler nun mal so tun: er zweifelt. (Etwas, dass man auch am Inhalt des Wikipedia-Artikels über ihn tun sollte.) Er kam nämlich bei der Auswertung der Klimadaten der letzten 2000 Jahre zu ganz anderen Ergebnissen als Mann. Für Mann und seine Hockeykurve hat es sowas wie die römische Warmzeit, das mittelalterliche Klimaoptimum oder die „kleine Eiszeit“ nicht gegeben, was Ball dazu veranlasste zu kalauern, Mann gehöre wohl eher in ein Staatsgefängnis als an die Universität von Pennsylvania (orig. “belongs in the state pen, not Penn. State“), was zwar schlagfertig und witzig ist, ihm jedoch eine Verleumdungsklage von Mann einbrachte, über welche nun entschieden wurde.

    Der Prozess

    Um es kurz zu machen: der Prozess zog sich über Jahre hin und war für Ball nicht der einzige dieser Art. Erst 2018 wurde eine andere Klage gegen ihn abgewiesen. Das IPCC schickt seine Besten, um Ball sein freches Mundwerk zu stopfen, was aber nicht sonderlich gut gelingen will. Das Gericht in Kanada jedenfalls wollte Ball Gelegenheit geben, seine Betrugs-Anschuldigungen zu beweisen und natürlich auch Mann, diese zu widerlegen. Die Sache sei ganz einfach, Mann solle dem Gericht die Daten offen legen, die zu seiner Hockeystick-Kurve führten. Eine schon häufig gestellte Forderung, welcher Mann bislang – wohl in guter Alchemistentradition – und auch vor Gericht nicht nachkam.
    Thomas Lifson drückt es in „American Thinker“ so aus: „Real science, not the phony “consensus” version, requires open access to data, so that skeptics (who play a key role in science) can see if results are reproducible.“
    Mann weicht dem Vorwurf der Geheimniskrämerei jedoch aus, er behauptet, es sei lediglich eine Frist verstrichen. Balls Behauptung, Manns Algorithmus würde immer einen Hockeyschläger auswerfen, ganz gleich, womit man ihn füttere, konnte Mann so jedoch nicht widerlegen. Was das für Schlüsse über den Algorithmus oder die Daten oder Manns Methoden zulässt, darüber mag sich jeder eigene Gedanken machen.
    Es darf angenommen werden, dass Mann, dessen Rolle in der Klimakirche noch am ehesten mit einem Evangelisten oder Kirchenvater zu vergleichen ist, sich die Gelegenheit kaum hätte entgehen lassen, einem frechen „Klimaleugner“ die wahre Botschaft der Apokalypse gerichtlich in die Vita einbrennen zu lassen. Doch er konnte es nicht, weil er offenbar um sein „mieses Blatt“ wusste und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss. Seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist längst dahin, auch wenn die Klimakirchler ihn immer noch als Helden verehren.
    Wie lange noch?

    Seit ihrer ersten Publikation 1998 ist die „Hockeystick-Kurve“ als Folterwerkzeug der Selbstbezichtigung fester Bestandteil der prophezeiten Klima-Apokalypse. Das Zustandekommen dieser Kurve scheint aber einem Wunder zu verdanken zu sein, dass sich nur in der Gegenwart Manns manifestierte. Reproduzieren lässt es sich offenbar nicht. Auch wenn die ominöse Kurve heute anderen „Klimawundern“ Platz macht und nicht mehr so oft als „knallharter Beweis“ herangezogen wird, ist sie doch ein entscheidender Auslöser einer sich ins Unermessliche steigernden pseudoreligiösen Panik, die ganze Volkswirtschaften zu verschlingen droht. Klimadebatte, Energiewende, Schulstreiks, Sozialistische Tagträume, Flugscham, Autoscham, Fleischscham, Verzicht auf Kinder…die Liste ist endlos.

    Doch wenn nach der gefälschten „97%-Cook-Studie“ nun schon der zweite Gründungsmythos als Betrug (O‑Ton Trump: Hoax) enttarnt ist, wann bricht die ganze Hysterie endlich und endgültig in sich zusammen? Wann kehren wir endlich zu dem guten Prinzip zurück, dass Zweifel keine Ketzerei, sondern Mittel der Erkenntnis ist? Wann erkennen wir wieder an, dass politischer „Konsens“ den Tod wissenschaftlicher Neugier bedeutet? Wann treten wir endlich einen Schritt zurück und betrachten das ganze Bild? Wann erkennen wir an, dass es nicht darum gehen kann, der Erde eine willkürlich ausgedachte „Wohlfühltemperatur“ zu verpassen, sondern jeder Veränderung im Klima mit Anpassung zu begegnen, während wir gleichzeitig menschliches Fehlverhalten abstellen, dessen Auswirkungen heute gern pauschal dem Klimawandel zugeschlagen werden?
    Die Küstenerosion lässt die Hauptinsel Fidjis „versinken“, nicht ein Anstieg des Meeresspiegels und eine beliebige korrupte und kleptokratische Regierung in Afrika treibt millionenfach mehr Menschen in die Flucht, als es der Klimawandel je könnte. Ja, der Klimawandel ist real, das war er immer. Was uns die Hockeystick-Kurve und ihr Erfinder aber einreden wollen, ist das genaue Gegenteil. Die Stabilität wurde zum Normalzustand erklärt und die Veränderung zur Katastrophe. Wenn das kein Grund zum kalauern ist: Klimaleugner!
    Ein Optimist ist ein Pessimist, der die Finger von Google lässt

    Schaut man sich das mangelnde mediale Echo auf das Gerichtsurteil in Kanada an, könnte man jedoch verzweifeln. Überall Schweigen im Walde. Mit Ausnahme einiger kleiner Journale und Blogs in den USA und Kanada (hier, hier und hier) ist die Niederlage Manns keine Meldung wert, dabei ist die Tragweite noch gar nicht abzuschätzen. Zwanzig Jahre „Klimaforschung“ in eine einzige, verengte Richtung stehen auf der Kippe und mit ihnen hunderte Milliarden Euro und Dollar, die teils schon ausgegeben wurden, teils zugesagt sind. Klimaaktivisten schwänzen die Schule oder verrichten ihre Notdurft im Auftrag der Weltrettung auf Rennbooten in Eimern – und das alles für nichts und wieder nichts!
    Bedenkt man, wie viel für Aktivisten und Profiteure der Klimahysterie auf dem Spiel steht, war Manns Gegenwehr vor Gericht – die ja die Gegenwehr des gesamten Klima-Establishments hätte sein müssen – geradezu erbärmlich schwach. Das ausbleibende Medienecho zeigt jedoch wieder einmal, dass es in der Klimadebatte längst nicht mehr um Fakten geht, auch nicht um gerichtsfeste. Die Medien hecheln nun schon seit mindestens zwei Jahrzehnten so begierig der Apokalypse entgegen, dass man sich die Entschuldigungstexte gar nicht ausdenken mag, welche die Klebercläuse und Gausegundulas vom Teleprompter ablesen müssten, würde der ganze Klimazirkus in sich zusammenbrechen: „Ähm, ‚tschuldigung, war gar nicht so schlimm wie wir immer sagten, wir hatten da einen kleinen Fehler bei der Grundannahme…sorry“. Und weil das nie geschehen wird, werden die Zuschauer von Lesch & Lanz nichts vom Urteil eines kanadischen obersten Gerichts erfahren und auch nichts von seiner Tragweite. Tim Ball rief „Der Klimagott ist tot“, dessen Verteidiger Michael Mann schwieg und keiner hat etwas mitbekommen.
    Und nun das Wetter. Heute 32 Grad in Deutschland, die Klimakatastrophe ist da! Wir werden alle sterben! Mea Culpa! CO2-Steuer jetzt!

    Quelle: https://unbesorgt.de/ein-pokerspiel-...makatastrophe/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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