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Thema: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

  1. #21
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Also da glaube ich noch eher an eingefangene Materie von Aussen (Meteoriten, Kometen oder aber auch einer noch unbekannten Materien-Teilchen Form), die zum wachsen der Erde führt.
    An sich ist diese Theorie ja gar nicht so abwegig. Nur das mit der Gebirgsfalten-Enstehung kann ich mir irgendwie nicht so vorstellen, wie es in dieser einen Dokumentation gezeigt wird.

  2. #22
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Zitat Zitat von Schwarzer Vogel
    Was gibt es da nicht zu verstehen? Bei Vulkanen ist es ähnlich. Sogar bei unterseeischen Vulkanen.
    Bei den Vulkanen ist aber austretendes Magma bzw. Lava der Grund der Gesteinsbildung. Absinkende Sedimente sind ebenfalls ein Grund für Gesteinsbildung. Aber Gas ???
    Das austretende Gas *ist* gesteinsbildend, wie man an jedem Vulkan sofort anhand seiner Staubwolke sehen kann! Diese Staubwolke besteht aus einem Gasgemisch, wovon einige Gasanteile bei den dann niedrigeren Temperaturen kondensieren können. Ein anderer Teil kann noch nicht kondensieren. Oder glaubst Du, dort "unten" hat jemand einen Staubbeutel entleert?

    Beim Aufstieg des Gases nimmt der Druck ab und das Gas kühlt sich dabei schon ab. Einige Bestandteile werden dabei bereits flüssig (Lava) und andere sind noch gasförmig und erstarren erst "weiter oben" bei noch geringerem Druck und noch andere Bestandteile erstarren erst oberhalb der Vulkanöffnung und schießen dann als Staub aus der Öffnung oder bleiben gasförmig.

    Die "absinkenden Sedimente" resultieren wohl daher, daß es gar keine abgesunkenen Sedimente sind sondern mehr oder weniger auf einen Schlag bei einem Meteoriteneinschlag gebildete "Sedimente" sind. Ähnlich wie eben der Saharasand auch nur sehr rasch aufgeschüttet wurde. Früher, noch in historischer Zeit, soll die Sahara auch grün gewesen sein.

  3. #23
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Also da glaube ich noch eher an eingefangene Materie von Aussen (Meteoriten, Kometen oder aber auch einer noch unbekannten Materien-Teilchen Form), die zum wachsen der Erde führt.
    An sich ist diese Theorie ja gar nicht so abwegig. Nur das mit der Gebirgsfalten-Enstehung kann ich mir irgendwie nicht so vorstellen, wie es in dieser einen Dokumentation gezeigt wird.
    Hier wird auch ungefähr erklärt, wie die Gebirge entstanden sind: http://de.metapedia.org/wiki/Erdexpansionstheorie

    Materie von außen kommt nicht in Frage, da die einzelnen Planeten und Mondzusammensetzungen einfach zu unterschiedlich sind. Wenn sich das Sonnensystem aus "Staub" gebildet hätte, könnte es gar nicht die unterschiedlichen Zusammensetzungen geben. Auch wäre es unerklärlich, weshalb wir es auf der Erde mit zwei völlig unterschiedlichen Krustenarten zu tun haben.

  4. #24
    Gast

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    moin,
    das ist ein interessantes thema das bis heute nicht 100%ig geklärt ist.
    man muss auch unterscheiden ob:

    -Ausdehnung bei konstanter Masse
    oder
    -Ausdehnung durch Massenzunahme

    Ein Problem der Vorgeschichte waren die riesigen Dinosaurier. Selbst für heutige Verhältnisse sind sie eigentlich zu schwer für ihre Knochenabmessungen und man rätselt um diesen Umstand. Allgemein läßt sich aus den Fossilien ersehen, daß es damals auch riesige Flugsaurier gegeben haben muß. Auch hier rätselt man, wie diese 15 m Flieger das Fliegen schaffen konnten. All dies würde bei einer kleineren Erde(kleiner Radius) zu weiter vergrößerten Problemen führen, weil dann die Schwerkraft noch größer gewesen wäre als heute. Halber Radius bedeutet vierfache Schwerkraft.

    "wenn die erde eine expandierende gaserde wäre, wäre das möglich"

    Bei der expandierenden "Gaserde" ist dies alles kein Problem mehr. Nimmt man die genannte Kongorinne als Maß für die Erdgröße, ergibt sich dann für die 1,33-fach größere Erde nur 57% der heutigen Schwerkraft. Damit hat sich das Größenproblem der Dinosurier stark entschärft. Gleichzeitig erkennt man, daß die Dinosaurier beim Schrumpfen der Erde ausgestorben sein müssen, wenn sie bei der hierbei aufgetretenen Sintflut nicht bereits getötet wurden. Bei 1,77-fachem Gewicht konnten diese großen Tiere gar nicht mehr aufstehen, wenn sie sich zum Schlafen einmal hingelegt hatten. Nur kleine überlebende Tiere hatten hierfür genügend Reserven und konnten ihre Muskel- und Knochenmasse in wenigen Jahren anpassen. Bei der großen Erde war dank der großen Ozeanfläche der Meeresspiegel um 2000 m niedriger als heute und die Kontinente waren alle durch Landbrücken verbunden. Forschungen aus dem Bereich der Bionik zeigen, daß das Verhältnis des Skelettgewichts von Maus zu Elefant mit der Masse ^ (7/6) einhergeht. Nimmt man den Elefanten als größtmögliches heutiges Landtier an, kann man für die damalige Schwerkraft auch einen 100 t schweren Dinosaurier als größtmögliches Landtier annehmen.

    "Es fehlt in der Expansionstheorie jedoch der Ausgleich durch den Prozess der Subduktion"

    Subduktion
    Die plattentektonische Subduktion oder Unterschiebung ist das Abtauchen einer Lithosphärenplatte unter eine andere. Das Gegenteil, eine Auf- oder Überschiebung, wird als Obduktion bezeichnet. Die Transgression von Landmassen bezeichnet etwas anderes.



    Seit 1970 wurden im Rahmen von Strukturgeologie, Seismologie, Petrologie und Isotopengeochemie eine große Anzahl von Hinweisen gefunden, dass der Prozess der Subduktion tatsächlich stattfindet. Dies schließt die Expansionstheorie zwar nicht prinzipiell aus, jedoch wird dadurch die Konstanz des Erdradius sehr viel wahrscheinlicher. Beobachtungen, welche als überzeugende Belege für die Existenz der Subduktion gewertet werden, sind folgende:

    - Die Existenz der Wadati-Benioff-Zonen, welche durch die abtauchenden Platten bei der Subduktion gebildet werden.
    - Durch seismische Tomographie erstellte 3D-Modelle des Erdmantels zeigen kalte Zonen von sinkendem Material genau in den Regionen, in denen die Plattentektonik das Absinken der Erdkruste in den Erdmantel voraussagt.
    - Petrologische Erforschung von Gesteinen aus Gebirgsketten zeigen an, dass diese oft aus sehr tiefen Stellen kommen, wobei diese vertikale Bewegung durch das Wechselspiel von Subduktion und Obduktion leicht erklärt werden kann. Die Existenz von Eklogit in Gebirgen zeigt dabei, dass Gestein tief in den Erdmantel geschoben wurde, was durch die so genannte „slab-pull“-Kraft bei den mittelozeanischen Rücken im Rahmen der Plattentektonik erklärt werden kann.
    - Die Existenz von großen Scherzonen (Sutur) in den meisten Gebirgszügen. Paläomagnetische und mineralogische Studien zeigen, dass Gesteine nebeneinander liegen, welche ursprünglich tausende Kilometer voneinander entfernt waren. In anderen Worten: Ein Teil der Kruste fehlt. Die Strukturgeologie zeigt, dass diese fehlenden Teile der Kruste nicht direkt unterhalb der Scherzonen liegen. Stattdessen haben sie sich anscheinend entlang der Sutur in den Mantel bewegt. Das ist ein Hinweis auf die Existenz von Kontinentalkollisionen und von Subduktion.
    - Metalle der Seltenen Erden von vulkanischem Gestein, welche über Subduktionszonen geformt werden, entsprechen den Sedimenten an der Spitze einer der Subduktion unterworfenen Platte.


    Aktueller Status der Theorie:

    Obwohl noch immer von einigen Forschern außerhalb des wissenschaftlichen Mainstreams vertreten, gilt heute allgemein die Auffassung, dass das Erdexpansionskonzept viele globale Prozesse der Geodynamik genauso wenig erklären kann wie das durch die verschiedenen Disziplinen der Geologie (z. B. Tektonik, Paläomagnetismus, historische Geologie) zusammengetragene Wissen über das paläogeographische Aussehen der Erde sowie das durch Seismik ermittelte Bild der Erdkruste und des obersten Erdmantels.

    "Die Problematik der Expansionstheorie nach Carey liegt dabei vor allem darin, dass der geforderte Expansionswert nicht nachgewiesen werden konnte und eine akzeptable Begründung, warum der Erdradius zunehmen sollte, von den Geowissenschaften nicht erbracht wurde".

    Diese Tatsache, zusammen mit der Weiterentwicklung der von Carey ursprünglich mitgeformten Theorie der Subduktion, führte zum Verschwinden der Theorie aus der wissenschaftlichen Diskussion.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Expansionstheorie
    http://de.metapedia.org/wiki/Erdexpa...ie#Dinosaurier



    lg gaza

  5. #25
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Das austretende Gas *ist* gesteinsbildend, wie man an jedem Vulkan sofort anhand seiner Staubwolke sehen kann! Diese Staubwolke besteht aus einem Gasgemisch, wovon einige Gasanteile bei den dann niedrigeren Temperaturen kondensieren können. Ein anderer Teil kann noch nicht kondensieren. Oder glaubst Du, dort "unten" hat jemand einen Staubbeutel entleert?
    Die Staubwolke hat doch nichts mit gesteinsbildenden Gasen zu tun. Diese ist das Resultat einer heftigen Explosion. Magma steigt in der Magmakammer auf. Dieses Magma schmilzt das umliegende Gestein. Durch Gasbildung steigt der Druck bis es letztendlich zu einer Eruption kommt. Was Du mir mit dem Staubbeutel sagen willst verstehe ich nicht.


    Die "absinkenden Sedimente" resultieren wohl daher, daß es gar keine abgesunkenen Sedimente sind sondern mehr oder weniger auf einen Schlag bei einem Meteoriteneinschlag gebildete "Sedimente" sind. Ähnlich wie eben der Saharasand auch nur sehr rasch aufgeschüttet wurde. Früher, noch in historischer Zeit, soll die Sahara auch grün gewesen sein.
    Ja, vor ca. 7000 Jahren war die Sahara noch grün. Sie wurde dann aber nicht rasch mit Sand aufgefüllt, sondern trocknete langsam aus.
    Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.

  6. #26
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Aber einfach einmal so eine Eingebung, was wenn das was wir über Atlantis wissen sich auf die Erde bezogen hat, wie sie vor vielen Millionen Jahren einmal war? Ein einziger Kontinent und Atlantis nicht im Meer versunken ist? Sondern sich durch Ereignisse wie Vulkanismus und extreme Wetterbedingungen, die ja auch mit einer Vergrößerung der Erdoberfläche einhergehen könnten, einfach nur in vielen Teilen in eine nicht bewohnbare Gegend verwandelt hat? Und eine weitere Überlegung, wächst die Erde, gibt es dann auch bei der Erde wie bei vielen Lebewesen Wachstumsschübe, die ja manchmal mit Schmerzen und merklichen Veränderungen einhergehen?

    Allerdings stellt sich dann auch die Frage, wächst die Erde durch Zunahme an Masse? Neutrinos zB., was dann für eine volle Erdkugel sprechen würde? Oder aber haben wir eine hohle Erde, die ja auch von der heutigen Wissenschaft eher geleugnet wird, und besteht irgendwann die Gefahr, dass die Erde "platzt". Das heisst, wie dick ist unsere Erdkruste? Auf diesen Gedanken haben mich verschiedene Experimente gebracht, bei denen man versucht hat so tief wie möglich in den Erdmantel zu bohren.

    Unsere Erde ist ja nun kein ruhender Planet, sondern mit hoher Geschwindigkeit und Drehung im All unterwegs. Das heisst die Erde ist vielen Kräften unterworfen, die sollten sie extrem werden und die Erdkruste nicht mehr ihre ursprüngliche Dicke und Festigkeit haben, durchaus der Gefahr ausgesetzt sein könnte, zu zerbersten?

    Vielleicht sollen die Menschen gar nicht auf so eine Idee kommen? Verneint man deshalb diese beiden Theorien der wachsenden und hohlen Erde?

    Jetzt noch etwas sehr Spekulatives:
    Wenn man dann noch bedenkt, dass Pflanzen zb. absterben und aus ihrem Samen neues Leben entsteht, könnte man damit auch eine Sphäre des italienischen Bildhauers Arnaldo Pomodoro erklären, die an vielen Orten auf dieser Erde steht.



    http://www.scultura-italiana.com/Galleria/Pomodoro%20Arnaldo/index.html


    Fee

    „We are not here to change the world. We are here for the world to change us.“
    "Wir sind nicht hier um die Welt zu verändern. Wir sind hier damit uns die Welt verändert."

    Unbekannter Verfasser

  7. #27
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    "Es fehlt in der Expansionstheorie jedoch der Ausgleich durch den Prozess der Subduktion"
    In der Expansionstheorie bei Metapedia wird auch die Subduktion erklärt. Sie entstand beim Schrumpfen der Erde, als sie von rund 1,33 fachem auf den heutigen Durchmesser infolge eines Meteoriteneinschlags durch die Meereskruste sich sehr rasch verkleinerte (Sintflutereignis). Hierbei entstanden im Gegenzug auch die kontinentalen Randgebirge, welche durch die Subduktion der Meereskruste unter die kontinentale Kruste sich emporhoben.

    "Ja, vor ca. 7000 Jahren war die Sahara noch grün. Sie wurde dann aber nicht rasch mit Sand aufgefüllt, sondern trocknete langsam aus."
    Es stellt sich die Frage, woher überhaupt der Sand kommt. Man weiß aus mechanischen Überlegungen, daß die Sandbildung eigentlich eine Ewigkeit dauert und sogar mehrfaches Ab- und Auftauchen des Sandsteines erfordert. Man rechnet für die Sandbildung mit mehreren hundert Millionen Jahren. Noch schlimmer sieht es für den feinen Löß z.B. in China aus, der bis 400 m Mächtigkeit erreicht. Desweiteren ist weltweit die Sintflut als gigantisches Ereignis bezeugt. Letzteres sogar so, daß keinerlei Zweifel an der Wahrhaftigkeit dieses Ereignisses bestehen, weil die Legenden sich in überraschender Weise gegenseitig bestätigen. Tollman hat nachgewiesen, daß die sich scheinbar widersprechenden Aussagen bestätigen, wenn man die Breitengrade und Längengrade der jewiligen Legendenerzählungen berücksichtigt. Die Nirdhalbkugelbewohner sprechen von Sommer, die Südhalbkugelbewohner von Winter. Die Neuseeländer sagen es war nachts und in Europa spricht man von Mittag. All dies deutet auf einen einzigen Zeitpunkt des Ereignisses hin. Gerade diese unterschiedlichen Zeitangaben und Jahreszeitenangaben beweisen, daß die Sintflutlegenden nicht durch fremdes Hören zustandegekommen sind sondern eigenem Erleben entspringen.

    Wenn ein Meteorit die Erdkruste durchschlägt, schießt das gesteinsbildende Erdgas mit hoher Geschwindigkeit heraus, kühlt sich hierbei ab und kondensiert bereits bevor es wieder den Erdboden erreicht. Bei der notwendigen Größe eines Meteoriten, der die Meereskruste durchschlagen kann, werden dabei Feststoffmaterialmengen von rund 100 Kubikkilometer je Sekunde und mehr über die Erde verteilt. Hierbei wird auch die Zusammensetzung sich zeitlich stark ändern, weil Gase aus unterschiedlichen Tiefen nach und nach bewegt werden. Bei dem schnellen Schrumpfprozess werden sich Gigafluten über die Kontinente ergießen, welche innerhalb von Stunden alles komplett umgestalten.

    Die mittlere Meeressedimentschichtdicke beträgt rund 400 m. Nimmt man an, daß all diese Menge bei diesem Ereignis gebildet wurde, ergibt sich eine ausgeworfene Materialmenge von rund 150 Millionen Kubikkilometer. Bei 20 km Lochdurchmesser und rund 1 km/s Auswurfgeschwindigkeit müßte dieses Inferno rund 1 Woche bis 2 Wochen gedauert haben, bis die schrumpfende Erde das Loch wieder geschlossen hat.

    Rechnet man die Bevölkerung von heute 10000 Jahre zurück, ergibt sich ganz klar, daß damals nur ein paar Menschen und ein paar Tiere überlebt haben können. Die ganz großen Tiere starben wegen der anschließenden stark erhöhten Schwerkraft sofort. Noch heute sind die großen Dinosaurier rätselhaft, da ihre Knochen eigentlich zu schwach für ihr Gewicht waren. Bei der vorherigen geringen Schwerkraft war dies hingegen gar kein Problem.

    Auch der Antrieb für die Expansion wird bei Metapedia erklärt. Und sogar heute können wir die Expansion "fast sehr einfach" mit den Atomuhren messen. Die Expansion können wir bereits anhand der notwendigen Schaltsekunden feststellen! Von etwa 1972 bis heute müsste sich die Erde um rund 7m ausgedehnt haben. In den letzten 10 Jahren mit stark verminderter Geschwindigkeit.
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/4/41/20111012051104%21Abweichung_der_Tagesl%C3%A4nge_vo m_SI-Tag_.svg

    Die Schaltsekunden werden nötig, wenn die Erde langsamer rotiert. Das bedeutet, das Trägheitsmoment der Erde muß sich vergrößert haben und bei Annahme unveränderter Massenverteilung im Erdinneren bedeutet dies, daß die Erde sich ausdehnt.

    Antrieb für die Ausdehnung sind radioaktive Zerfallsprozesse und auch richtige Kernreaktorreaktionen im Erdzentrum.

    Es muß noch eine Bemerkung gemacht werden. Das Erdalter kann unter keinen Umständen so hoch sein, wie es immer behauptet wird. Die radiologischen Altersdatierungen sind stark fehlerbehaftet, wie man nicht nur bei Zillmer nachlesen kann. 5 Zehnerpotenzen daneben ist dabei überhaupt kein Problem! Wenn ein Auftraggeber mit dem Ergebnis der Altersbestimmung von z.B. 2 Mrd. Jahren nicht "zufrieden" ist, weil er eigentlich nur 3 Millionen Jahre erwartet hat, wird das rennommierte Institut sofort eine Erklärung bereit haben, daß dieses Ergebnis bei korrekter Berücksichtigung z.B. des Argons auch tatsächlich korrekt sein könnte und nach einigen Minuten Rechnerei wird dem Auftraggeber bestätigt, daß seine Einschätzung korrekt war: 2,76 Millionen Jahre!

    Da solche groben "Fehler" häufiger vorgekommen sind, wird heutzutage der Auftraggeber direkt gefragt, welches Alter er eigentlich erwarte. Dann bekommt er auf 3 Stellen genau das gewünschte Ergebnis.

    Zur Seismik:
    Hier muß man wissen, daß die Seismik sehr stark von der Interpretation der Ergebnisse und dem zugrundegelegten Erdmodell abhängig ist. Tatsächlich weiß man nichts und im Prinzip verhält es sich ähnlich wie mit der Altersbestimmung. Hier werden Ergebnisse behauptet, deren Unmöglichkeit sofort nach nur wenig Nachdenken sich offenbahrt. Vor einiger Zeit wurde von Seismologen behauptet, der Erdkern rotiere jährlich um 1° schneller als die Erdkruste. Vor kurzem hat man die Messung korrigiert. Nun soll der Erdkern 1 Million mal langsamer rotieren! Das sind immerhin rund 6 Zehnerpotenzen. Die tatsächliche Chutzpah wird jedoch erst deutlich, wenn man nachrechnet und feststellt, daß diese Seismologen durch 5200 km dickes unbekanntes Gesteinsmaterial mit unbekanntem Bewegungszustand eine Bewegung am Erdkernumfang von 2 cm jährlich bestimmt haben müssen!

    Das bedeutet, hier haben wir es mit echten Pseudowissenschaftlern zu tun.

    Noch lustiger wird es, wenn man sich nur einmal versuchsweise die gemuteten Erdkerntemperaturen aus dem Weltnetz von Universität zu Univerität ansieht. Von 4000°C bis rund 7000°C ist alles dabei. Jedoch zeigt bereits eine kleine Rechnung zum radioaktiven Zerfall bei angenommenem "offiziellen" Erdalter, daß die Kerntemperatur wegen der Zerfallswärme weit über 300000°C betragen müßte. An einen festen Erdkern, dessen Bewegung man mit 2 cm/a präzisionsgemutet haben will, ist da gar nicht mehr zu denken! Alles muß bereits gasförmig sein!

    Aus dem Dilemma, 5 Mrd. Jahre Erdalter und gleichzeitig nur 6000°C Erdkerntemperatur kommt man nicht mehr heraus. Man muß dann schon mit absonderlichsten Annahmen operieren, wie überall in der gesamten Geologie und auch Evolution. Eine Sonderregel jagd die andere, um mit dem ganzen Lügengespinst auch nur halbwegs fertig zu werden.

    Daher sind die heutigen erfundenen Erkenntnisse kein Maßstab für die Richtigkeit einer Theorie.

    In dem Artikel von Metapedia gibt es keine Ausnahmeregel und keine Sonderphysik. Aus praktisch nur einer einzigen Beobachtung wird alles abgeleitet: Die Erde hat zwei unterschiedliche Krusten.

  8. #28
    Gast

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    "Es fehlt in der Expansionstheorie jedoch der Ausgleich durch den Prozess der Subduktion"
    In der Expansionstheorie bei Metapedia wird auch die Subduktion erklärt. Sie entstand beim Schrumpfen der Erde, als sie von rund 1,33 fachem auf den heutigen Durchmesser infolge eines Meteoriteneinschlags durch die Meereskruste sich sehr rasch verkleinerte (Sintflutereignis). Hierbei entstanden im Gegenzug auch die kontinentalen Randgebirge, welche durch die Subduktion der Meereskruste unter die kontinentale Kruste sich emporhoben.
    die subduktion wird bei wikipedia ausführlicher erklärt wie von mir oben beschrieben,
    wenn ich bei metapedia subduktion eingebe erscheint das hier

    http://de.metapedia.org/m/index.php?title=Spezial%3ASuche&redirs=0&search=subduktion&fulltext=Search&ns0=1

    mehr nicht...

    so wie ich das verstehe hebt der nachweis der subduktion die expansionstheorie weitestgehend auf.
    nicht ganz, aber das hatte ich oben auch beschrieben.

    und jetzt noch ne anmerkung zu deiner quelle metapedia.
    das finde ich bei wikipedia darüber:

    Metapedia ist ein rechtsextremes Online-Lexikon.
    Metapedia beansprucht in der Projektbeschreibung, „über Wahrheiten und Fakten [zu] schreiben und nicht über das, was die politisch korrekte Mehrheit von Schreibern dafür hält und ihren Leser oktroyiert“. Zwar sei politische Agitation und weltanschauliche Missionierung nach dem Selbstverständnis der Metapedia unerwünscht, dennoch trägt sie eindeutige geschichtsrevisionistische und das NS-Regime verharmlosende Züge, urteilte der Verfassungsschutz NRW in seinem Bericht von 2008.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Metapedia

    lg gaza

  9. #29
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    gaza, offensichtlich bist du nicht in der Lage, Fakten zu diskutieren und mußt daher den Überbringer der Nachricht (z.B. Metapedia) diffamieren. Stimmts?

    Es kommt nicht darauf an, ob man viel oder wenig zur Subduktion schreibt sondern nur darauf, ob es richtig ist. Deine Wikiquelle behauptet nämlich Unmögliches. Es fehlt z.B. vollkommen der Antrieb für eine Subduktion! Bei Wikiverblödia oder auch Jewpedia müßte nämlich der Antrieb dadurch erfolgen, daß aus tieferen Schichten schwereres Material an die Oberfläche strömt und das geht genauso wenig wie daß leichtes Krustenmaterial in schwereres darunterliegendes Material eintauchen kann. Verstanden? Es stimmt nichts an den Erklärungen. Subduktion findet momentan nirgendwo statt. Die hat es nur bei der einzigen Gelegenheit gegeben, als die Erde gewaltig schrumpfte.

    Bei Jewblödia kann man sich bei gewissen Themen bestenfalls verblöden lassen. So z.B. bei der Evolutionsreligion, bei der Einsteinreligion, bei der Physikreligion, bei der Geologiereligion und natürlich bei der neueren Geschichte. Zu erkennen ist dies sehr leicht daran, daß widersprechende Meinungen und auch Beweismaterial gelöscht werden. Eine offene sachliche Diskussion ist dort nicht möglich.

  10. #30
    Gast

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    entschuldige mal Du behauptest doch die subduktion wird bei metapedia erklärt
    In der Expansionstheorie bei Metapedia wird auch die Subduktion erklärt.
    und das einzige was ich dort finde wie schon gesagt ist das hier
    http://de.metapedia.org/m/index.php?...t=Search&ns0=1
    da wird darüber gar nichts erklärt, ich versteh auch jetzt warum, weil metapedia "nur"
    von der expansionstheorie ausgeht.
    wenn man in der suchfunktion tektonik, paläomagnetismus oder seismik eingibt kommt entweder gar nichts oder expansionstheorie.
    für mich ist die quelle metapedia nicht gerade seriös.

    wieso verlinkst du überhaupt dann infos von wikipedia
    wenn wikipedia für dich wikiverblödia ist?

    Außerdem schrieb ich oben das die Sache noch nicht geklärt ist,
    weil heute allgemein die Auffassung ist, dass das Erdexpansionskonzept viele globale Prozesse der Geodynamik genauso wenig erklären kann wie das durch die verschiedenen Disziplinen der Geologie (z. B. Tektonik, Paläomagnetismus, historische Geologie) zusammengetragene Wissen über das paläogeographische Aussehen der Erde sowie das durch Seismik ermittelte Bild der Erdkruste und des obersten Erdmantels.

    "Die Problematik der Expansionstheorie nach Carey liegt dabei vor allem darin, dass der geforderte Expansionswert nicht nachgewiesen werden konnte und eine akzeptable Begründung, warum der Erdradius zunehmen sollte, von den Geowissenschaften nicht erbracht wurde".

    lg gaza

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