Seite 5 von 9 ErsteErste 123456789 LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 81

Thema: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

  1. #41
    Benutzer
    Registriert seit
    26.10.2011
    Ort
    Area48
    Beiträge
    32
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Zitat Zitat von Wald_Fee

    Bitte einmal die Bildüberschrift ansehen und übersetzen. Ich lese dort etwas über Spreizung!

    http://www.ngdc.noaa.gov/mgg/ocean_age/data/2008/ngdc-generated_images/whole_world/2008_age_of_oceans_plates.jpg
    Könnte im Zweifelsfall auch einfach mit "Verteilung" übersetzt werden:

    to spread
    streuen
    bedecken
    spreizen
    ausdehnen
    verteilen
    ausbreiten
    ausstreuen
    verbreiten
    aufstreichen
    breit machen
    sich ausbreiten
    sich breitmachen
    auseinanderlaufen
    übergreifen [Feuer]
    auseinander laufen [alt]
    auf mehrere Schultern verteilen
    streichen [auftragen: Butter etc.]

    http://www.dict.cc/englisch-deutsch/spread.html

    Zitat Zitat von Schwarzer Vogel

    PS: gesteinsbildende Gase ......hahaha hihihihi huhuhuhu
    Gemeint sind vielleicht gesteinsbildende Mineralien, die in der Wolke vorkommen (können)? Das Gas selber ist es nicht.
    .
    Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ? [Khalil Gibran]

  2. #42
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    04.11.2011
    Beiträge
    193
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Gesteinsbildendes Gas bedeutet nichts anderes als daß der Erstarrungspunkt des Gases weit oberhalb der "normalen" Temperatur liegt. Im Prinzip könnte man auch Wasser als gesteinsbildendes Gas bezeichnen, da es unterhalb von 0°C sich als Feststoff (="Stein") anlagert.

    Jeder Stoff hat eine Dampfdruckkurve und jeder Stoff liegt oberhalb einer bestimmten Temperatur nur noch in gasförmigem Zustand vor. Ein Gasgemisch mit "gesteinsbildenden" Anteilen wird dann an kühleren (z.B. 1000°C) Oberflächen gesteinsbildend kondensierend sich ablagern, wenn der Taupunkt des Teilgases unterschritten ist.

  3. #43
    Benutzer
    Registriert seit
    26.10.2011
    Ort
    Area48
    Beiträge
    32
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Ein Gasgemisch mit "gesteinsbildenden" Anteilen wird dann an kühleren (z.B. 1000°C) Oberflächen gesteinsbildend kondensierend sich ablagern, wenn der Taupunkt des Teilgases unterschritten ist.
    Soll also heisssen, die gesteinsbildenden Anteile (Mineralien) lagern sich ab?

    "Gasförmig" ist für mich ein Aggregatzustand eines Stoffes, nicht der Stoff selber.
    Ein "Gasgemisch" ist für mich eine Mischung von "Stoffen" im selben Aggregatzustand.
    .
    Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ? [Khalil Gibran]

  4. #44
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    04.11.2011
    Beiträge
    193
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Zitat Zitat von uranium
    Ein Gasgemisch mit "gesteinsbildenden" Anteilen wird dann an kühleren (z.B. 1000°C) Oberflächen gesteinsbildend kondensierend sich ablagern, wenn der Taupunkt des Teilgases unterschritten ist.
    Soll also heisssen, die gesteinsbildenden Anteile (Mineralien) lagern sich ab?
    Ja, direkt aus der Gasphase. Genauso wie Wasserdampf an kalten Fensterscheiben kondensiert oder auch Eis gibt.
    "Gasförmig" ist für mich ein Aggregatzustand eines Stoffes, nicht der Stoff selber.
    Ein "Gasgemisch" ist für mich eine Mischung von "Stoffen" im selben Aggregatzustand.
    Genau. Auch Luft enthält verschiedene Gase, welche bei Erniedrigung der Temperatur auskondensieren können. Denk auch einmal an Rauhreif.

  5. #45
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    04.11.2011
    Beiträge
    193
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Zitat Zitat von uranium
    War abzusehen, daß du verlieren wirst und dich aus dem Staub machst.
    Ja, Du hast gewonnen. Die Erde ist ein gasgefüllter Luftballon, der schrumpft, wenn man in anpiekt. *g*

    Wie vereinbart sich das mit einer mittleren Dichte von 5,5 g/cm³?
    Das ist überhaupt kein Problem! Das Gas steht schließlich unterhalb der Kruste bereits unter einem Druck von rund einigen tausend bar, entsprechend dem Gewicht der darüberliegenden Erdkruste. Die Dichte des Gases (ca. 1,5g/cm³) ist an dieser Stelle noch geringer als die der Kruste (ca. 2,7g/cm³), wird jedoch mit der Tiefe immer dichter und im Zentrum liegt die Dichte bei rund 10 g/cm³. Das verhält sich so wie in jeder Atmosphäre, auch in Luft. Es wird sowohl die Masse der Erde erreicht wie auch deren Trägheitsmoment. Auch die Schallgeschwindigkeiten werden größenordnungsmäßig erreicht, weil die Temperaturen sehr hoch sind. Lediglich die Scherwellen sind im Gas nicht möglich. Jedoch sind diese für das Erdinnere nur behauptet und nicht gemessen!

    Scherwellen kann man nur an der Oberfläche messen. Jedoch können die "von alleine" entstehen. Etwa dadurch, daß die in der Kruste laufende Welle mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten infolge von "irgendwelchen" Inhomogenitäten sowohl von Masse als auch Materialien läuft und durch unterschiedliches zeitliches Wirken dann eine Scherung entsteht. Mit dem Gasinneren hat das also nichts zu tun.

  6. #46
    Benutzer
    Registriert seit
    26.10.2011
    Ort
    Area48
    Beiträge
    32
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Zitat Zitat von weirdo
    Zitat Zitat von uranium
    Ein Gasgemisch mit "gesteinsbildenden" Anteilen wird dann an kühleren (z.B. 1000°C) Oberflächen gesteinsbildend kondensierend sich ablagern, wenn der Taupunkt des Teilgases unterschritten ist.
    Soll also heisssen, die gesteinsbildenden Anteile (Mineralien) lagern sich ab?
    Ja, direkt aus der Gasphase. Genauso wie Wasserdampf an kalten Fensterscheiben kondensiert oder auch Eis gibt.
    "Gasförmig" ist für mich ein Aggregatzustand eines Stoffes, nicht der Stoff selber.
    Ein "Gasgemisch" ist für mich eine Mischung von "Stoffen" im selben Aggregatzustand.
    Genau. Auch Luft enthält verschiedene Gase, welche bei Erniedrigung der Temperatur auskondensieren können. Denk auch einmal an Rauhreif.
    Ok, danke... Schule ist schon ein Weilchen vorbei - war ebenfalls erst irritiert von "Gasen, die Gestein bilden".
    .
    Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ? [Khalil Gibran]

  7. #47
    Luzifer
    Gast

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    So ein Gas zeig mir mal. Eisengas? Goldgas? Was soll das für ein Gas sein? Bei dem hohen Druck im Erdinnern reicht die Temperatur nicht aus, um dort alles "gasförmig" werden zu lassen.

    Ein Planet, wie Du ihn beschreibst, kann gar nicht entstehen. Wie "Gasplaneten" aussehen, kann man an Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun sehen. Sie bestehen zum grösssten Teil aus Wasserstoff und Helium. Was sich an der geringen Dichte zeigt. Die Erde hat eine mittlere Dichte von 5,5 g/cm³.

    Bei der Entstehung der Erde "verklumpten" zunächst kleine Teile der Molekülwolke. Dann fielen kontinentgrosse Brocken ineinander. Bewegungsenergie wurde in Wärme umgewandelt. Da die Erde "flüssig" war, sammelten sich die dichteren Teile im Zentrum und oben "schwammen" die leichteren Elemente. Diese erkalteten und bildeten die Erdkruste.

    Und jetzt erklär mit bitte, wie die Entstehung Deiner "Gaserde" vor sich ging.

  8. #48
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    04.11.2011
    Beiträge
    193
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    So ein Gas zeig mir mal. Eisengas? Goldgas? Was soll das für ein Gas sein? Bei dem hohen Druck im Erdinnern reicht die Temperatur nicht aus, um dort alles "gasförmig" werden zu lassen.

    Ein Planet, wie Du ihn beschreibst, kann gar nicht entstehen. Wie "Gasplaneten" aussehen, kann man an Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun sehen. Sie bestehen zum grösssten Teil aus Wasserstoff und Helium. Was sich an der geringen Dichte zeigt. Die Erde hat eine mittlere Dichte von 5,5 g/cm³.

    Bei der Entstehung der Erde "verklumpten" zunächst kleine Teile der Molekülwolke. Dann fielen kontinentgrosse Brocken ineinander. Bewegungsenergie wurde in Wärme umgewandelt. Da die Erde "flüssig" war, sammelten sich die dichteren Teile im Zentrum und oben "schwammen" die leichteren Elemente. Diese erkalteten und bildeten die Erdkruste.

    Und jetzt erklär mit bitte, wie die Entstehung Deiner "Gaserde" vor sich ging.
    Das kannst du in groben Zügen hier nachlesen, Planetenentstehung und Erdentstehung: http://de.metapedia.org/wiki/Erdexpa..._Erdentstehung

    Jedes Element besteht oberhalb seiner kritischen Temperatur unabhängig vom Druck nur noch aus Gas! Auch Eisen und Gold. Bei Eisen liegt die kritische Temperatur bei etwas über 6000°C, weshalb der behauptete Erdkern auch nicht wärmer sein darf. Wasser oberhalb von 374°C gibt es nur noch gasförmig. Oberhalb von rund 18000°C gibt es kein Element mehr, welches dann noch nicht gasförmig ist.

    Gerade die Gasplaneten zeigen, daß mit der behaupteten Entstehungsgeschichte etwas nicht stimmen kann. Wäre die Geschichte wahr, könnten die Zusammensetzungen der Planeten nicht so unterschiedlich sein. Beispiel Erde-Venus. Beide haben gleiche Masse und Größe, aber eine komplett andere Atmosphäre.

    Bei Metapedia wird erklärt, wie die Planetenentstehung tatsächlich geschah. Vielleicht steht das auch auf der Diskussionsseite. Alle Planeten entstanden aus einer Wasserstoffwolke und jeder Himmelskörper hat sich seine eigenen Elemente bei seiner explosiven Entstehung innerhalb von Sekunden selbst geschaffen. Was letztlich dabei herauskam, war nur eine Frage der beteiligten Wolkenmasse und deren Drehimpuls. Entsprechend sind die äußeren Venuselemente im Gegensatz zu den Erdelementen (H2O) "schwer", wie man an der Zusammensetzung der Venusatmosphäre sieht (CO2 und Schwefel). Die Venus hat daher atomar mehr durchreagiert als die Erde, weil ihre "Drehzahl" viel geringer war.

    Die Gasplaneten haben alle eine hohe Drehzahl und konnten daher nicht durchreagieren. Deshalb gibt es bei denen vorwiegend leichte Elemente in der Atmosphäre (Wasserstoff und Helium).

    Wäre die Erde so entstanden wie behauptet, gäbe es keine zwei verschiedene Krustenarten.
    Geändert von Susi (27.10.2012 um 10:21 Uhr)

  9. #49
    Luzifer
    Gast

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Das ist überhaupt kein Problem!
    Doch, das ist sehr wohl ein Problem. Du sprichst hier immer nur von "Gas". Woraus besteht dieses Gas? Je nach Zusammensetzung ist das spezifische Gewicht unterschiedlich. Nenn mir mal ein "Gas", das unter den Gravitationsbedingungen der Erde eine Dichte von Eisen unter diesen genannten Bedingungen erreicht. Einfach zu behaupten, das Gas habe im Zentrum eine Dichte von 10 g/cm³ ist ein wenig einfach.

    Das kannst du in groben Zügen hier nachlesen, Planetenentstehung und Erdentstehung
    Ich möchte es aber gern von Dir wissen. Einen Link zu einer Seite, wo die Erdentstehung behandelt wird, kann ich Dir auch geben.

    Jedes Element besteht oberhalb seiner kritischen Temperatur unabhängig vom Druck nur noch aus Gas! Auch Eisen und Gold. Bei Eisen liegt die kritische Temperatur bei etwas über 6000°C, weshalb der behauptete Erdkern auch nicht wärmer sein darf. Wasser oberhalb von 374°C gibt es nur noch gasförmig. Oberhalb von rund 18000°C gibt es kein Element mehr, welches dann noch nicht gasförmig ist.
    Woher hast Du eigentlich Deine Zahlen? Ich frage deshalb, weil ich den Verdacht habe, Du benutzt diese Zahlen ohne tieferes Wissen. Sprichst Du jetzt von Gas oder Plasma?

    Gerade die Gasplaneten zeigen, daß mit der behaupteten Entstehungsgeschichte etwas nicht stimmen kann. Wäre die Geschichte wahr, könnten die Zusammensetzungen der Planeten nicht so unterschiedlich sein. Beispiel Erde-Venus. Beide haben gleiche Masse und Größe, aber eine komplett andere Atmosphäre.
    Was zeigen sie denn genau? Nach gängiger Lehrmeinung entstand das Sonnensystem aus einer Gas- und Staubwolke - vereinfacht ausgedrückt - die zum grössten Teil aus Wasserstoff und Helium und zu zwei Prozent aus schwereren Elementen bestand. Das deckt sich mit dem, was wir heute sehen können. Die Sonne ist z. B. so aufgebaut.

    Bei Metapedia wird erklärt, wie die Planetenentstehung tatsächlich geschah.
    Aha! Wenn wir von zwei unterschiedlichen Szenarien ausgehen, brauchen wir uns nicht weiter zu unterhalten, da zwangsläufig andere Ergebnisse herauskommen müssen.

    Alle Planeten entstanden aus einer Wasserstoffwolke und jeder Himmelskörper hat sich seine eigenen Elemente bei seiner explosiven Entstehung innerhalb von Sekunden selbst geschaffen.
    Darunter kann ich mir leider nichts vorstellen. Wie schafft sich ein Planet während seiner Entstehung Elemente? Ich gehe davon aus, dass die Materie im Universum aus Wasserstoff, Helium und ein paar "Krümeln" anderer Elemente besntand. Die schwereren Elemente entstanden durch Fusion in Sternen. Dafür spricht, dass alte Sterne so gut wie keine schwereren Elemente aufweisen. Ab der Ordnungszahl 10 Eisen wird bei einer Fusion sogar keine Energie mehr frei, sondern muss zugeführt werden. Diese Elemente entstanden in Novae und Supernnovae, wurden in das All geschleudert und fanden sich in der Gaswolke wieder, aus der das Sonnensystem entstand.

    Die Gasplaneten haben alle eine hohe Drehzahl und konnten daher nicht durchreagieren. Deshalb gibt es bei denen vorwiegend leichte Elemente in der Atmosphäre (Wasserstoff und Helium).
    Was können sie nicht? Gasplaneten haben keine leichten Elemente in der Atmosphäre, sie bestehen aus leichten Elementen. Und besitzen keine feste Oberfläche. Wie soll sich bei der Erde eine feste Kruste gebildet haben, wenn sie aus einem "Gasball" besteht? Der "Gasball" wird nach aussen hin immer dünner und verliert sich schliesslich im All. So, wie es unsere Atmosphäre tut.

    Wenn Du auf diesen Aussagen beruhend von "Beweisen" sprichst musst Du erst mal die Entstehung der Elemente neu "erfinden". Es ist schlecht möglich, einen "Beweis" auf einer blossen Behauptung aufzubauen.

  10. #50
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    08.04.2010
    Ort
    Kempten/Allgäu
    Beiträge
    415
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •