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Thema: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

  1. #1
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    Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Nach allem was ich in der letzten Zeit so gelesen habe, "drifte" ich von der allgemeinen Schulbildung weg!

    Die Ausdehnung des Planeten (so unglaublich es sich darstellt) gibt mir mehr logische Erklärungen für frühere und aktuelle Kataklysmen.

    Mal als Beispiel, warum soll sich eine Platte mit der Geschwindigkeit in die eine und eine andere Platte mit einer anderen Geschwindigkeit in eine andere Richtung bewegen?

    Ihr müsst das gedanklich einfach mal durchspielen, wie die Erde so aufplatzt! Wahrscheinlich ja an den dünnsten Stellen, also da wo schon alte Risse sind. Weiterhin kommt es natürlich auch zu Erhebungen an bestimmten Stellen.
    Dass dabei auch die Vukane hochgehen, sollte klar sein.

    Ich habe da ganz schlimme Gedanken, was Kalifornien betrifft! Hört dort ja gar nicht mehr auf!

    http://www.biblebelievers.org.au/joebrandt.htm

    In 1937 Joe Brandt saw an Earthquake sink Los Angeles, much of California and Japan
    "This is California. We are going into the sea. This is California. We are going into the sea. Get to high places. Get to the mountains. All states west—this is California. We are going into the. . . we are going into the. . ." I thought he was going to say "sea," but I could see him. He was inland, but the waters had come in. His hand was still clinging to the table, he was trying to get up, so that once again he could say: "This is California. We are going into the sea. This is California. We are going into the sea."
    Ich hoffe natürlich nicht, dass das passiert!

    LG
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  2. #2
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Habe vor Jahren mal eine Doku auf Arte über die wachsende Erde gesehen.
    Ziemlich interesante Theorie:
    Die Expansionstheorie der Erde (auch Expansionshypothese genannt), ist eine gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte und besonders in den 1950er Jahren diskutierte Theorie, welche später die von Alfred Wegener postulierte Kontinentaldrift und das Auseinanderbrechen des Superkontinents Pangaea durch eine ständige Vergrößerung des Erdradius zu erklären versucht. Als wichtigster Vertreter gilt der australische Geologe Samuel Warren Carey (1911-2002). Diese Theorie wird derzeit jedoch im wissenschaftlich-akademischen Umfeld zu Gunsten der Theorie der Plattentektonik nicht mehr vertreten.
    Mehr und Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Expansionstheorie

    [gvideo]http://video.google.com/videoplay?docid=6502448681363777247#[/gvideo]
    Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.
    Voltaire

  3. #3
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Danke Arewe und WordisBond, ich habe auch die Theorie vor paar Jahren mitbekommen, wenn ich mich nicht irre ist sie auch ein Teil der Eislehre gewesen.
    Ich finde es sehr interessant und logischer als die Plattentektonik Theorie, aber ich bin an keinen Stuhl gebunden
    Es war schön das noch mal sich vor der Augen führen.
    Mit Wissenschaft ist wie mit der Bibel man kann jede Theorie beweisen und jede Therie platt machen, je nach dem welche Fisch oben schwimmt
    liebe Grüße
    Große Geister
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  4. #4
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Ja die Theorie klingt wirklich logisch.

    Vorallem, die Erde muss ja mal irgendwann eine feurige Kugel gewesen sein und wenn mit der Zeit die Oberfläche abkühlte, entstand eine Kruste. Wenn sich unter der Kruste weiteres Material abkühlt und erhärtet, dann müsste das Material die vorhandene Kruste nach oben drücken. Dabei könnten ja die Risse entstehen. Das spricht auf jedenfall für die Erdausdehnungs-Theorie!

    Ist euch aufgefallen, dass beim 2012 Kinofilm ebenfalls die Erde aufbricht und sich teilweise nach oben hebt? Durch dieses Anheben wird in dem Film ein Berg in Südafrika zum höchsten Berg der Welt

    Eine Anspielung?

    Wenn so ein globales Aufreißen stattfinden würde, würden natürlich enorme Wassermassen bewegt werden. Die Maja haben ja eine große Flut vorausgesagt! Und im Film gibts auch eine Flut!

    Gruß

    Ben
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  5. #5
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Guten Morgen,

    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen das die Erde wächst. Ich hab mir das Video angeschaut aber von dieser Theorie bin ich nicht überzeugt. Ich gebe zu es gibt gute Argumente das es so sein könnte, aber ich denke es ist nach wie vor die Plattentektonik die für alles verantwortlich ist. Könnte mich vielleicht dazu durchringen, das beide Theorien in Betracht kommen könnten.

    Wenn sich die Erde angenommen ausdehnen würde, dann müsste man das am Umfang mit Hilfe von Satelliten schon festgestellt haben, aber dazu ist bisher noch nichts bekannt gegeben worden. Wenn es bekannt werden würde, wäre auch ich wohl bereit dies dann zu akzeptieren, solange bleibe ich beim alt bekanntem.

    Gruß, GR
    Irgendwann wird die Wahrheit herauskommen, dann werden viele aus ihrer heilen "Scheinwelt" erwachen...

    Alle meine gemachten Beiträge basieren auf das GG Art. 5 und 21 i.V. GG Art. 20

  6. #6
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    Ich bin überzeugt, dass die Theorie richtig ist, ich weiss nicht ob sie von Satelieten in der lage sind überhaupt was wahrnehmen können, vor allem das muss man erst mal wollen, war nicht vor kurzen was bekannt geworden, dass eine Entfernung (ich weiss wirklich nicht was es war) grösser ist als sie bis jetzt gemmessen haben. Das kann sein nur wenn, entwieder die Messungen sind ungenau (????? das kann doch nicht so schwrrig sein), oder die Messungen sind richtig und richtig gewesen und die Entfernung hat sich geändert
    Ausserdem letzten Jahres ist eine Insel Ecke Australien um 30 cm verschoben, wie ist es möglich wenn es eine ganze Platte ist Beispiele gibt es genug, man kann alles beweisen was man will wie in der Bibel, man kann alles beweisen das eine und das Gegenteil auch

    Wie auch immer, also schrumpfen wird auf jeden Fall nicht
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  7. #7
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift

    http://de.rian.ru/img/126098453_free.html

    Also, wenn die Erdkruste wirklich unverrückbar fest ist, dann dürfte es ohne Belang sein, ob da Eis drauf und liegt/schmilzt oder auch nicht..............!

    Es sei denn, dass es einen Druck von Aussen und von Innen gibt!

    Fehlt der Druck von Aussen, wirkt sich der Druck von Innen aus.........und bildet im einfachsten Fall Risse oder Schlimmeres!

    Wenn ich einen Luftballon aufblase, wo würde er am ehesten einreissen/aufplatzen? Ich denke an der dünnsten Stelle!

    Bin ja kein Fachmann................

    LG
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  8. #8
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    Re: Ausdehnung der Erde anstatt Kontinentaldrift



    Sehr Interessant
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  9. #9
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    Planetenembryo

    Sehr schöne Erklärung und passend zur aktuellen Situation.



    Biogene Planetenentstehung

    Die Theorie der biogenen Planetenentstehung wurde 1998 von S. Eva Nessenius begründet
    und wird in ihrer 2008 als Buch erschienenen Forschungsarbeit DER PLANETENEMBRYO
    vorgestellt. Darin wird die Entstehung junger Planetenembryos mit einer Verdichtung von
    Nebeln in protoplanetaren Scheiben erklärt, wobei die darin enthaltenen Mineralbestandteile
    sich nicht gleich durch Akkretion miteinander verbinden sondern als Aerosole wirken.
    Ihre Theorie basiert auf jüngsten Messergebnissen, die darauf hindeuten, dass protoplanetare
    Scheiben einen hohen Wassergehalt aufweisen. Aerosole lassen in habitablen Zonen
    Wasserdampf zu Nebel kondensieren, der eine wässrige Uratmosphäre bildet. In diesen
    Tröpfchen sind bereits alle Substanzen enthalten, aus denen sich im Miller-Urey-
    Experiment-2 in der simulierten Uratmosphäre Aminosäuren bilden. Die ursprünglichsten
    lebenden Zellen des Planetenembryos können demnach als Protozyten schon in den Nebeltröpfchen
    der Uratmosphäre entstanden sein, die sich dann zur Ursuppe als Lebensraum
    verdichtete, die in dieser Phase bereits Biosphäre und Geosphäre zugleich war.
    Die Autorin stützt sich hierbei auf die Aerosol-Theorie der Entstehung frühester lebender
    Zellen. Für die Bildung der frühesten irdischen Substanzen kämen zuerst Aerosole, Aerogel
    und wässrige Lebensräume in Betracht, dann darin lebende extremophile Archaeen und
    Cyanobakterien deren Stoffwechselprodukte zur Bildung von Ursedimenten führten. Dabei
    wäre der ganze Planetenembryo in einem Frühstadium eine kugelige schwebende Ursuppe
    gewesen, ein von Leben erfülltes Gebilde, das die präkambrische Biosphäre und Geosphäre
    war, ohne dass dem ein Stadium eines glühenden Balls voraus gegangen wäre. In dieser
    Entstehungsphase gäbe es auf dem Planetenembryo noch kein Gestein und auch keine
    vulkanischen Prozesse, die bekanntlich für bisherige Theorien zur Entstehung des Lebens
    ein Problem darstellen. Auch die bisher ungelöste Frage der Herkunft des Wassers kann mit
    dieser neuen Theorie beantwortet werden, denn das Wasser war demnach schon immer
    vorhanden.
    Nach CLOUD und SCHIDLOWSKI sind die ältesten Lebensspuren so alt wie die Erde
    selbst. Im Hinblick auf die alte Vorstellung von der entstehenden der Erde als Magmakugel
    nach der Akkretionstheorie warfen die Ergebnisse von CLOUD und SCHIDLOWSKI die
    Frage auf, wie ein Glutball in so kurzer Zeit abgekühlt sein kann. Die von Eva Nessenius
    vertretene kühle Planetenentstehung, die mit einer schwebenden kugeligen Uratmosphäre
    und Ursuppe beginnt, gäbe hierauf eine Antwort, denn der Planetenembryo war dem zufolge
    bei seiner Entstehung gar nicht so heiß. Die Entstehung des Erdmagmas erfolgte nach ihrer
    Theorie erst sehr viel später und wird von der Wissenschaftlerin folgendermaßen erklärt:
    Die Akkumulationstätigkeit von Ur-Mikroorganismen und der Great Oxydation Event führten
    zu einer Verdichtung und Volumenabnahme. Am Übergang vom Präkambrium zum Paläozoikum
    starb ein Großteil der ursprünglichen einzelligen Lebewesen und der von ihnen
    abstammenden niederen Organismen ab. Biogene Sedimente verdichten sich. Äußere
    Schichten verfestigten sich und bewirkten eine thermische Isolation des Planeteninneren. Im
    frühen Paläozoikum erwärmte sich der Planetenembryo während einer kosmisch bedingten
    Erhöhung der Solarstrahlung, wobei es in seinem Inneren zu exothermen Kettenreaktionen
    kam, wodurch eine erste Schmelze bzw. Metamorphose der Ursedimente einsetzte.

    Bei einem weiteren Temperaturmaximum im Perm kam es zum Aufkochen des gesamten
    Planeteninneren mit Wasserverdunstung, zur Bildung des Magmas und zu energetischen
    Prozessen, die unter den entstehenden Ozeanböden eine Volumenausdehnung bewirkten,
    die begleitet von Flutbasaltereignissen das sukzessive Aufreißen und Auseinanderdriften
    der Pangaea und auch die gleichzeitige Bildung der ozeanischen Erdkruste des pazifischen
    und des atlantischen Ozeans zur Folge hatten. Hitzebedingter Wasserverlust der zuvor noch
    weichen Lithospäre führte darin zu gleichzeitiger Volumenabnahme. Eine anschließende
    Abkühlung führte zur Bildung der ältesten metamorphen Gesteine der Erde, der präkambrischen
    Schiefer, in der uns heute vorliegenden Form. Deren Material war zwar schon lange
    vorher vorhanden, weshalb die Datierung der Inhaltsstoffe in der zeitlichen Zuordnung
    stimmt, es wurde aber schon lange vor seiner Verfestigung als weniger dichtes eher gelartiges
    Material, das durchsetzt war mit biogenen Sedimenten, gebildet.
    Die Theorie der biogenen Planetenentstehung kann eine plausible Erklärung liefern für die
    Expansionstheorie der Erde, die bisher auf Ablehnung stieß, weil der erforderliche Massenzuwachs
    nicht erklärbar schien, und weil die von der geologischen Forschung eindeutig
    nachgewiesenen Vorgänge der Subduktion an Plattenrändern dem scheinbar entgegenstehen.
    Die falsche Vorstellung eines sich verkleinernden pazifischen Ozeanbodens wurde
    allerdings entwickelt, bevor die pazifischen Ozeanböden flächendeckend durch Bohrungen
    datiert worden waren. Die Altersbestimmungen ergaben, dass die pazifischen Ozeanböden
    nicht älter sind als die atlantischen, dass sie synchron mit dem Atlantik entstanden sind und
    sich in gleicher Weise bzw. sogar noch stärker durch Seafloorspreading ausgedehnt haben.
    Diese gleichzeitige Entstehung der ozeanischen Lithosphäre von Pazifik und Atlantik
    stünde nun als ungelöste Frage im Raum, zumal ausreichende Anhaltspunkte für
    eine frühere Existenz des zuvor angenommenen hypothetischen Panthalassa Ozeans
    mit der Fläche eines Ur-Pazifik fehlen.
    Das Volumen im oberen Erdmantel muss vorher geringer gewesen sein.
    Bei einer kühlen Planetenentstehung rührt die Volumenzunahme nicht von einem von außen
    kommenden Massenzuwachs her sondern von einer Volumenausdehnung im Inneren. Der
    Massenzuwachs ließe sich mit nuklearen Prozessen erklären, bei denen Energie aufgenommen
    und in Masse umgewandelt wird, entsprechend der Einsteinschen Formel E = m x c ².
    Zu den nuklearen Vorgängen gibt es Erkenntnisse von Keith Wilson, die mit der Elektronenaufnahme
    des Wasserstoffs zusammenhängen, die mit einer Volumenzunahme einher geht.
    Energieaufnahme wäre bei einer Erde, die aus einem zu Gestein verhärteten Magmaball
    entstanden ist, schwer vorstellbar, obgleich die alles durchdringenden Neutrinos derzeit im
    Blickpunkt der Expansionsforschung stehen. Ein aus Silizium-Aerogel und ähnlichen Leichtsubstanzen,
    aus Gel und Flüssigkeiten entstandener Planetenembryo jedoch wäre für eine
    Energieaufnahme aus kosmischer Strahlung, besonders von der Sonne, auch nach Bildung
    von Ursedimenten sicher noch durchlässig genug. Allerdings kann bis zum Karbonzeitalter
    auch eine Massenzunahme durch hohe Fotosyntheseaktivität relevant gewesen sein.

    Obwohl in der Theorie von Eva Nessenius eine Erdexpansion angenommen und begründet
    wird, stellt sie die Subduktion an den Plattenrändern als Folge des Sea-Floor-Spreading an
    den mittelozeanischen Rücken nicht in Frage. Nach Ansicht der Wissenschaftlerin könnte
    die Expansion in mehreren Schüben erfolgt sein, die sich zeitlich mit den in der Geologie
    sogenannten „heißen Phasen“ decken. Wenn jeweils nach einer heißen Phase bei
    Abkühlung des kosmischen Klimas die Erdexpansion zur Ruhe käme, würden Subduktion
    und Gebirgsfaltung einsetzen und so ablaufen, wie es in der Theorie der Plattentektonik
    erklärt wird, weil an den mittelozeanischen Rücken auch in kühlen Phasen weiterhin eine
    gewisse Meeresbodenverbreiterung stattfindet, die in diesem nun geringeren Ausmaß durch
    Subduktion an Plattenrändern weitgehend ausgeglichen werden kann. Auch während der
    Expansionsprozesse fand eine Subduktion statt, die jedoch nicht ausreichte, um eine gleich
    große Fläche an ozeanischer Lithosphäre unter den Kontinenten verschwinden zu lassen,
    zumal eine innere Volumenzunahme damit nicht rückgängig gemacht werden kann.
    Die reiche Vielfalt an niederen Pflanzen-, Pilz- und Tierformen, die auf der frühen Erde in der
    Zeit der Kambrischen Radiation („Kambrische Explosion“) offenbar sehr schnell entstanden
    sein muss, wird mit einer polyphyletischen Abstammung von Gewebsstammzellen eines
    lebenden Planetenembryos erklärt. Die Veröffentlichung enthält noch weitere interessante
    Details, die hier aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen werden.

    S. Eva Nessenius:

    DER PLANETENEMBRYO - neu entdeckte Zusammenhänge zwischen der Evolution und
    der Entstehung des Planeten Erde. Auflage Dezember 2009. ISBN 978 - 3 -8370 - 2922 - 2.

    Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c0/Planetenentstehung.pdf
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  10. #10
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    Re: Alles über Meteoriten/Kometen/Asteroiden usw...

    weiß nicht obs hierher passt,
    aber interessant und nicht ganz neu diese Theorie.
    wachsende erde.
    [disclosetv:3gsbcizj]66759[/disclosetv:3gsbcizj]

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