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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    «Ich bin immer noch einer, der täglich betet»

    Andere verbringen das Pensionsalter auf dem Liegestuhl, er am Schreibtisch: Erich von Däniken hat ein neues Buch veröffentlicht. Im Interview spricht er darüber, warum er trotz allem an Gott glaubt.

    Erich von Däniken, im April erlitten Sie einen Leistenbruch und mussten ins Spital. Sind Sie wieder fit?
    Erich von Däniken: Die chirurgische Arbeit war blitzsauber. Trotzdem spüre ich noch ein kleines Zerren in der Leiste. Man wird wieder mal nachschauen müssen. Bei der täglichen Arbeit aber fühle ich mich nicht gehindert.

    Das sieht man, so viel Arbeit wie da auf Ihrem Schreibtisch liegt. Sie haben Anfang August ein neues Buch veröffentlicht mit dem Titel «Was ist falsch im Maya-Land». Was ist denn falsch?
    Im Maya-Land läuft eigentlich nichts falsch, die Maya-Archäologen sind hervorragende Leute. Nur haben sie eine Denkrichtung, die einfach nicht zeitgemäss ist. Sie bringen die Glyphen in alten Tempeln zwar richtigerweise mit Gottheiten in Verbindung. Doch dichten sie diesen Sandalen, Armschmuck, Rückenmark und Zeremonialstab an. Ausserdem sprechen sie von «abgebrochenen Rattenschwänzen», «stilisierten Barthaaren» und «abgestossenen Drachennasen». Alles Begriffe, die in unserer Zeit einfach nichts sagen. Der Fachmann denkt sich hinein, und der Laie kann nichts damit anfangen.

    Was sehen Sie denn in den Glyphen der Mayas?
    Ich sehe missverstandene Technologie. Die Sandalen sind in Wirklichkeit keine Sandalen, sondern Stiefel, das Rückenmark kein Rückenmark, sondern ein Schlauch, zum Beispiel für die Sauerstoffversorgung, die Armreifen sind eigentlich Teil von Schutzhandschuhen.

    Also die Technologie von Ausserirdischen?
    Da ist zum Beispiel die Grabplatte von König Pakal im mexikanischen Palenque. Irgendwann mal ist ein Mutterraumschiff um die Erde gekreist. Das weiss ich aus der altindischen Literatur. Aus dem Mutterraumschiff kamen lauter kleine Spaceshuttles, aus diesen wiederum sind noch kleinere Fahrzeuge gekommen. Die Mayas haben also gesehen, dass die Ausserirdischen mit «motorradähnlichen Vehikeln» auf der Erde herumgefahren sind. Sie haben gedacht, dies seien Götter, und haben sie in Stein gemeisselt.

    Sie glauben also nicht daran, dass es Götter gibt?
    Es gibt keine Götter, es gibt nur einen Gott, doch wir können ihn nicht verstehen. Dafür sind wir Menschen zu klein.

    Was gibt Ihnen die Gewissheit, dass es Gott gibt?
    Wenn wir einmal zu meinen Gunsten annehmen, dass vor ein paar Jahrtausenden Ausserirdische hier waren, dann stellt sich automatisch die Frage, wo diese hergekommen sind. Gleiches gilt für den Urknall. Was hat denn den Urknall verursacht? Irgendwann erreicht man immer das Ende der Fahnenstange. Ganz klein und respektvoll sage ich, hier ist Gott. Ich habe meinen lieben Gott nie verloren, ich bin immer noch einer, der täglich betet.

    In Ihrem neuen Buch schreiben Sie, die Vorfahren der Azteken hätten ihre Pyramiden unmöglich ohne fremde Hilfe bauen können. Trauen Sie den Menschen von damals nicht zu wenig zu?
    Die Pyramiden in Teotihuacan sind in einem exakten Modell unseres Sonnensystems angeordnet. Absolut faszinierend! Die hatten Kenntnis von Uranus, Neptun, Pluto und auch bereits vom Asteroidengürtel. Doch wie sollte das denn möglich sein? Die moderne Wissenschaft hat Pluto erst 1930 mit einem fünf Meter langen Teleskopspiegel entdeckt.

    LG Angeni

    Ganzes Interview:
    http://www.tagesanzeiger.ch/leben/ge...story/12323626
    Geändert von Martin (22.08.2012 um 17:14 Uhr)

  2. #12
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Zwar nicht gerade das aktuellste, aber ich selber hab dieses interessante Interview noch gar nicht gesehen, evtl von euch ja auch einige noch nicht.

    Ein Interview, das von Andreas Kirchner und Jasmine Gaspersic am 22. Juli 2010 im JungfrauPark mit Erich von Däniken geführt wurde. EvD stand Rede und Antwort, auch zu privaten Fragen. In dem 40 minütigen Videointerview rechnet er mit den alteingesessen Wissenschaften schonungslos ab und berichtet über den schier endlosen Kampf gegen den vorherrschenden Zeitgeist.


    [vimeo:1yz1gye0]19889455[/vimeo:1yz1gye0]

  3. #13
    Gast

    Jo Conrad - Interview mit Erich von Däniken

    Jo Conrad - Interview mit Erich von Däniken


  4. #14
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Geändert von Martin (22.08.2012 um 17:15 Uhr)

  5. #15
    SPARTIAT
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Also ich kenne da jemanden der wirklich gut die Rolle des EvD Spielen könnte

    mein Lieblings Schauspieler!

  6. #16
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Däniken: "Die Außerirdischen kommen - irgendwann!"

    Bestseller-Autor und Außerirdischen-Forscher Erich von Däniken stellt seine Ergebnisse vor - faktenreich, humorvoll und erfrischend lebendig.


    Seit 60 Jahren wollen Sie uns überzeugen, dass wir von Außerirdischen besucht wurden.
    ERICH VON DÄNIKEN: Richtig. Aber unsere Vorfahren waren Steinzeitleute, wussten nichts von Technik und dachten, das seien Götter. Es gibt aber keine Götter.

    Und keine Beweise.
    VON DÄNIKEN: Ich habe noch keinen Gegenstand der Prä-Astronauten gefunden. Die gibt es jedoch, etwa die Bundeslade unter der Marienkirche im äthiopischen Axum, aber man kommt nicht heran. Ich durfte nicht einmal Messungen machen.

    Das klingt ein wenig nach Indiana Jones oder Star Wars.
    VON DÄNIKEN: Die sind vom Däniken'schen Gedankengut infiziert. Der Regisseur Klaus Emmerich hat mich wegen des Maya-Kalenders angerufen, aber ich musste ihn enttäuschen: Der Weltuntergang kommt darin gar nicht vor.

    Diskutieren Sie noch mit Skeptikern und Zweiflern?
    VON DÄNIKEN: Ja, gern. Aber sie müssen ein oder zwei Bücher von mir kennen.

    Wie wichtig ist es für Sie, recht zu haben?
    VON DÄNIKEN: Ich habe mit Sicherheit nicht in allen Punkten recht, habe mich oft geirrt oder gutgläubig Dinge erzählt, die sich hinterher als falsch herausgestellt haben. Aber meine Grundidee von den Außerirdischen ist richtig.

    Fühlen Sie sich verkannt?
    VON DÄNIKEN: Schon, aber mir fehlt jedes Leidentum. Manchmal ärgert man sich eben, dass die Leute nichts begreifen, während du dich so intensiv damit beschäftigt hast.

    Man rückt Sie manchmal in die Ecke der Esoteriker.
    VON DÄNIKEN: "Bitte glaubt mir nicht", fordere ich meine Zuhörer immer wieder auf. "Prüft es selber nach!" Ich würde mich im Grab umdrehen, wenn irgendwelche Spinner daraus eine Sekte machen würden.

    Sie haben ja auch prominente Fürsprecher und Mitdenker.
    VON DÄNIKEN: Ein Münchner Ordinarius für Weltraumtechnik hält Besuche Außerirdischer für "denkbar". Ein Sanskrit-Professor aus Kalkutta sieht solche Besuche und ihre Folgen in altindischen Schriften "eindeutig belegt". Ein Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften sagt, meine Hypothesen werden zunehmend Einfluss auf Gesellschaft, Kunst und Leben haben und zur Lösung irdischer Probleme beitragen. Ich könnte so weitermachen, aber es stimmt ja: Mit meiner Deutung ergeben Bibel, Apokryphen, altjüdische Schriften einen anderen Sinn.

    Sie stellen 1:40 Stunden lange Vorträge ins Internet und verzichten auf Einnahmen. Warum?


    VON DÄNIKEN: Das waren andere, aber mir soll's recht sein. Vielleicht denken manche: "An dem Däniken ist ja doch was dran."

    Sie werden im deutschsprachigen Raum anders wahrgenommen als im Rest der Welt.
    VON DÄNIKEN: Weil der Prophet im eigenen Land nichts gilt. In den USA und England läuft eine 45-teilige Serie über "Ancient Aliens", die Gold Wall Press in China bringt alle meine Bücher, auch die Romane, auf den Markt.

    Was erwartet Ihre Zuhörer in Feldkirchen?
    VON DÄNIKEN: Sie sehen von der ersten Sekunde an verrückte Dinge, etwa den See unter der großen Pyramide, von dem Herodot vor 2500 Jahren geschrieben hat. Ich zeige viele Fotos, erkläre den Maya-Kalender - und dass die Außerirdischen eines Tages wiederkommen. Man weiß halt nur nicht, wann . . .

    http://www.kleinezeitung.at/kaernten...gendwann.story
    Geändert von Martin (22.08.2012 um 17:17 Uhr)

  7. #17
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ja die Marienkirche, sehr intressant

    Kirche der Heiligen Maria von Zion, Axum Foto-Galerie



    Die heiligste Schrein in Äthiopien ist das 17. Jahrhundert Kirche St. Maria von Zion in Aksum , der neben der Kapelle steht Unterbringung der Bundeslade . In der Nähe ist eine neue und größere Kirche, die auch als St. Maria von Zion.
    Geschichte

    Obwohl das heutige Gebäude ist relativ neu, hat die Kirche der Heiligen Maria von Zion eindrucksvoll alten Wurzeln.

    Im 4. Jahrhundert wurde die Axumite Prinz Ezana im Christentum durch zwei syrische Mönche Schiffbrüchige auf der Küste des Roten Meeres angewiesen. Der Fürst förderte das Christentum, als er König Ezana wurde, und er wird wie ein Heiliger in den beiden äthiopisch-orthodoxen und der katholischen Kirche betrachtet.

    Es war um diese Zeit, in der 300 n. Chr., dass eine Kirche St. Maria zum ersten Mal in Axum errichtet. Diese Kirche stand seit Hunderten von Jahren und wurde von einem portugiesischen Mönch kurz vor ihrer Zerstörung im 16. Jahrhundert zu sehen. Francisco Alvarez schrieb dies in seinem Tagebuch:

    In dieser Stadt Axum, fanden wir eine edle Kirche, sie ist sehr groß und verfügt über fünf Schiffe von einer guten Breite und Länge eines großen, gewölbten oben, und all die Gewölbe sind zugedeckt, und die Decke und an den Seiten sind alle gemalt; es hat auch einen Chor nach unseren Mode. Diese Kirche hat einen sehr großen Kreis, mit Steinplatten gepflastert, wie Grabsteine, und es hat auch ein großes Gehege und wird von einem anderen großen Gehäuse wie die Wand einer großen Stadt oder Gemeinde umgeben.

    Einige Experten glauben, dass diese große Kirche in Axum diente als Modell für Bet Medhane Alem , einer der eindrucksvollsten der Felsen gehauenen Kirchen in Lalibela .

    Axum war das erste christliche Reich in der Welt und die größte außerhalb des Römischen Reiches. Gelegen am Karawanenhandels nach Arabien, Ägypten und Nubien, gehandelt Axum so weit weg wie Griechenland, Rom und Konstantinopel .

    In der späteren 5. Jahrhundert wurde das Christentum jenseits der königlichen Familie auf die allgemeine Bevölkerung durch Missionare der Flucht aus dem oströmischen Reich zu verbreiten. Die Missionare der Monophysite Lehre von Christi Natur eingehalten, nachdem es durch ketzerisch gebrandmarkt dem Konzil von Chalcedon, eine Doktrin, die Teil der äthiopisch-orthodoxen und koptisch-orthodoxen Christentum heute noch in 451.

    Im 6. Jahrhundert König Kaleb (auch St. Kaleb - sein Grab sehen Sie hier ) gemacht Axum eine große militärische Macht und übernahm die Rolle der Beschützer der Christen in der Region, einschließlich Arabien. Kaleb eroberte mehrere kleine jüdische Königreiche in Arabien, das den Einbau von jüdischen Bräuchen in äthiopischen Christentums, die noch heute zu sehen ist geführt.

    Im Jahre 1635 wurde St. Maria von Zion von Kaiser Fasilidas auf den Ruinen der Kirche, die von den Muslimen zerstört worden war rekonstruiert, und das ist die Kirche, dass heute steht. In der Mitte der 1500er, die Kräfte des Ahmed Gragn "The Left Handed" hatte über das Horn von Afrika aus Harar im Osten gekehrt, für eine Zeit droht das Aussterben der äthiopischen Christentums.

    Die Zerstörung und Wiederaufbau der Kirche ist zu einem wichtigen Teil seiner Bedeutung für die Äthiopier. Umgeben von islamischen Ländern, überrannt mehrmals und brachte an den Rand des Aussterbens, hinsichtlich äthiopisch-orthodoxen Christentum selbst als Bollwerk gegen den Islam.

    St. Maria von Zion den Aufstieg aus der Asche symbolisiert die Kämpfe und Triumphe der nicht nur der Kirche, sondern die Nation von Äthiopien. Die Kaiser von Äthiopien gekrönt waren alle hier. Bis in die 1930er Jahre, könnte Kriminellen Zuflucht in der Kirche Bezirke erhalten durch Klingeln auf der Veranda.

    Im Jahre 1955, seine Silver Jubilee zu markieren, gründete Kaiser Haile Selassie eine neue Kirche St. Maria von Zion neben dem alten. Es wurde 1964 fertiggestellt. Kaiser Selassie unterbrach den Staatsbesuch in Äthiopien von Königin Elizabeth II., um die Weihe der Kathedrale zu besuchen. Die britische Monarchin besuchte St. Maria von Zion selbst ein paar Tage später. Im Gegensatz zum Original St. Maria von Zion, erlaubt das neue St. Maria von Zion Eingang zu Frauen.

    Im Jahr 1965 erbaut Selassie eine Reliquie Kapelle neben Old St. Mary ist die Kirchenschätze halten und den verehrten Bundeslade .

    Axum war in der Kampfzone während des Befreiungskrieges gegen die Zentralregierung in den 1980er Jahren. Marxistischen Kräfte wurden von plündernden 83 Kirchen in der Gegend und tötet eine Reihe von Priestern angeklagt, aber zum Glück die alten Heiligtümer von Axum wurden nicht ernsthaft beschädigt.


    http://de.wikipedia.org/wiki/St._Maria_von_Zion
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeslade
    http://www.äthiopien.de/Kultur--Hist...n-Zion-Kirche/
    mfg
    olaf
    Geändert von Martin (22.08.2012 um 17:18 Uhr)
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #18
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    Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen!

    Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen!

    Wer nicht glauben will, soll sehen!

    Mit diesem Bildband öffnet Erich von Däniken sein einzigartiges Bildarchiv der Spurensuche nach unseren kosmischen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden zur Erde gekommen waren. Die besten und eindrucksvollsten Bildzeugnisse aus prähistorischer Zeit werden zusammen mit kurzen und prägnanten Erläuterungen in diesem Band veröffentlicht.

    Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen?

    Die Bilder sprechen für sich.

    Noch nie sind die Argumente Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten. »In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!«, schreibt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großanlagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an?

    In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen? Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.

    Erich von Däniken
    Grüße aus der Steinzeit DVD

    DVD, Laufzeit ca. 70 Min. + ca. 103 Min. Bonusmaterial

    Zur DVD


    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  9. #19
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Erich von Däniken über außerirdische Besucher in grauer Vorzeit

    Erich von Däniken über außerirdische Besucher in grauer Vorzeit

    Die Pyramiden von Gizeh, Tempelanlagen in Südamerika, Felszeichnungen aus uralter Zeit -- für den Schweizer Bestsellerautor Erich von Däniken sind solche Monumente stumme Zeugen einer fantastischen Gewissheit: Die Erde wurde vor langer Zeit von Außerirdischen besucht. Diese nahmen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung unserer Spezies. Verdanken wir unsere Zivilisation am Ende den geheimnisvollen Besuchern, die unsere Vorfahren als „Götter" bezeichneten? Und stimmen die uralten Überlieferungen, dass sie zurückkehren werden?
    Beim One-Day-Meeting der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (A.A.S.) präsentierte Erich von Däniken Hinweise auf eine außerirdische Präsenz in der Vorzeit, die sich wie ein roter Faden durch unsere Geschichte ziehen. Erich ist überzeugt: Die „Götter" werden zurückkehren -- die Frage ist nicht nur wann, sondern vor allem wie die Menschheit damit umgehen wird...



    Exopolitik

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  10. #20
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    Erich von Däniken...



    Es gibt ja noch leute die ihn nicht kennen^^ ... Für die sehr sehenswert...
    aber Für uns auch...

    Demnach viel Spass...

    Lg Gis...

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