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Thema: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

  1. #161
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Irgendwie sieht es für mich aus wie die reinste Hetzkampange gegen ihm, wenn man alle Arbeiten von denen da oben durchleuchten würde.
    So wie das jetzt bei Gutenberg der Fall ist, dann würde noch unzählige Politiker auftauchen die betrogen haben.

    Nur eine Spekulation aber es könnte ja auch sein das die Angst haben, mal nur der Gedanke das sowas wie im Nahen Osten auch hier beginnen würde, Herr Gutenberg hat großes Ansehen in der Bevölkerung und ich bin der Meinung das dass Herr auch hinter ihm stehen würde.

    Und unabhängig von Merkel und Co. ist er auch.


    Das mit dem Ansehen in der Bevölkerung mag ja stimmen aber wer will sowas nachprüfen ,ob das auch stimmt.
    Beispiel: Am frühen Morgen kommt in den Nachrichten das Guttenberg seinen Dr.-Titel jetzt doch nicht länger führen möchte.Die Entscheidung darüber wird dann wohl am späten Abend oder in der Nacht gefallen sein.
    Im gleichen Atemzug heist es weiter das aber Guttenbergs Beliebtheit keinen Schaden genommen hat und noch dreiviertel der Deutschen hinter ihrem Minister stehen.
    Das ging dann aber fix mit der Umfrage und ich muss meinen Anruf zur Umfrage wohl glatt verpennt haben.
    Ich glaube das unser Minister noch viel grössere Probleme hat.
    Geht aus einem Artikel Kopp Verlag hervor:

    Geheimmission in Afghanistan

    Ja, ein seltsamer Zufall: Kaum fliegen am Mittwoch, dem 16. Februar, Guttis Plagiate auf, fliegt auch der Minister – leider nur nach Afghanistan. Und kaum fliegt zu Guttenberg da am 17. Februar wieder ab, gibt es am nächsten Tag just am selben Ort eine Schiesserei mit drei Toten, welche die Plagiatsaffäre aus den Schlagzeilen drängt.

    »Nur wenige Stunden vor der Reise« am Mittwoch »waren Plagiatsvorwürfe gegen Guttenberg bekannt geworden«, heisst es bei Focus Online und anderen Quellen. Was kann einen Minister veranlassen, eben mal für eine Nacht nach Afghanistan zu fliegen, wenn es doch an der Heimatfront brennt? Was war der Grund für diesen »Überraschungsbesuch« (tagesschau.de) in Afghanistan? Wirklich nur, dass er sich dort »nicht pausenlos den Fragen zu seiner Schummelaffäre stellen« musste, wie die Frankfurter Neue Presse schreibt?

    Interessanterweise handelte es sich um eine Geheimmission: Anders als sonst war Guttenberg praktisch allein unterwegs. Reist der Freiherr sonst gerne gleich mit Frau, Talkmaster und Journalistentross ins Kampfgebiet, bestand der Tross des Ministers »diesmal nur aus seinem Adjutanten, Sicherheitsleuten und dem Herausgeber einer großen Tageszeitung«, so die Frankfurter Neue Presse. »Das genaue Besuchsprogramm«, wurde laut Focus Online »zunächst nicht bekannt gegeben«. Interviews musste der Minister, der sich sonst so gerne vor den Medien spreizt, demnach auch »nicht geben«. Auch von unabhängigen Fotografen wurde er demzufolge nicht belästigt, denn »Bilder gab es nur von der Bundeswehr«.




    Was passierte wirklich in »OP North«?



    Eine Frage: Hat der Minister etwas zu verbergen?



    »In einer Nacht-und Nebel-Aktion« sei zu Guttenberg am Mittwoch »mit einem Hubschrauber direkt zum Außenposten ›OP North‹ in der Unruheprovinz Baghlan« geflogen, weiß die Frankfurter Neue Presse. Von Mittwoch auf Donnerstag nächtigte zu Guttenberg also ausgerechnet in jenem Lager, wo am Freitag aus heiterem Himmel drei Bundeswehrsoldaten bei einer Schießerei tödlich verletzt wurden – wobei auch der Attentäter ums Leben kam. Schon am Samstag tat das seine Wirkung und verdrängte Guttenbergs Plagiatsaffäre aus den Schlagzeilen.



    Was ist da wohl wirklich passiert? Und warum? Die Wahrheit steht vielleicht demnächst in dem einen oder anderen Soldatenbrief von der Front. Ob der auch ankommt, ist freilich wieder eine andere Frage, denn unter Guttenberg wird die Feldpost bekanntlich geöffnet. Im Januar 2011 kam heraus, dass Feldpost von Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan systematisch durchsucht worden war. Und welcher Bundeswehrstandort war von der Zensur betroffen? Die geöffnete Feldpost kam laut dem Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus »ausschließlich von Soldaten, die auf dem Vorposten ›OP North‹ südlich von Kunduz eingesetzt waren« (SPIEGEL ONLINE). Von der Postzensur war also ausgerechnet jenes Lager betroffen, in dem Guttenberg nun überraschend zu Besuch war, woraufhin es dort überraschend zu einer Schiesserei kam. Die Frage ist: Was ging schon damals in dem Lager so Brisantes vor, wovon die Heimat auf keinen Fall etwas erfahren darf? (Kopp-Verlag)

    In dem Zusammenhang würde ich sagen das Guttenberg sich seit Amtsantritt eher mehr Feinde als Freunde gemacht hat. Steht ja in letzter Zeit in immer kürzeren Abständen in der Kritik.

  2. #162
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    @ Orlandosim
    Das mit dem Ansehen in der Bevölkerung mag ja stimmen aber wer will sowas nachprüfen ,ob das auch stimmt.
    Beispiel: Am frühen Morgen kommt in den Nachrichten das Guttenberg seinen Dr.-Titel jetzt doch nicht länger führen möchte.Die Entscheidung darüber wird dann wohl am späten Abend oder in der Nacht gefallen sein.
    Im gleichen Atemzug heist es weiter das aber Guttenbergs Beliebtheit keinen Schaden genommen hat und noch dreiviertel der Deutschen hinter ihrem Minister stehen.
    Das ging dann aber fix mit der Umfrage und ich muss meinen Anruf zur Umfrage wohl glatt verpennt haben.
    Wer will sowas nachprüfen, ja genau das ist es!

    Und jetzt kommen die Meldungen! Ich habe mir das schon länger gedacht!
    Und gehe jede Wette, daß sie mit dieser Taktik schon in der Vergangenheit vor den Wahlen gearbeitet haben. Das stinkt meilenweit zum Himmel .......

    Riesige Mehrheiten für Guttenberg?
    Sind Meinungsumfragen wahr oder Täuschung?

    Die Online-Umfrage der ‘Bild’ ergab überraschenderweise eine Mehrheit für den Rücktritt Guttenbergs, da nahm die Redaktion die Umfrage von der Seite und machte eine Telefon-Hotline auf, wo man bezahlen muss für den Anruf. Schon waren die Ergebnisse wie gewünscht. Wie „wahr“ sind eigentlich Meinungsumfragen zu politischen Themen und Wahlprognosen?

    Der Mathematiker und Statistik-Professor Fritz Ulmer gab ein Interview und sein Urteil ist verheerend: „Wahlprognosen sind Täuschung!“, hier: http://www.wahlprognosen-info.de/archiv/shz.pdf (Achtung, pdf)

    Wenn jene Umfragen (und das waren viele), die nach der Fälscher-Affäre Mehrheiten von 70% und mehr hinter Guttenberg stehen sahen, Wahrheit wären, so könnte speziell auf der Site der ‚Bild‘ schwerlich eine Mehrheit für Rücktritt auftauchen.

    Die Bild-Redaktion glaubte offenbar diesen Umfragen und stellte die entsprechende Frage online. Das Ergebnis: Siehe oben.

    Werden also solche Umfragen wie jene 70% absichtlich gefälscht? Werden sie eventuell sogar bestellt und gekauft?

    Ulmer glaubt das eher nicht, aber er sagt, was als demoskopische Befragung ausgegeben wird, sind meist nur Telefonumfragen, die keinerlei Ansprüchen an Wissenschaftlichkeit (und damit an Wahrheit) standhalten.

    Was tun die „Meinungsforschungsinstitute“, wenn bei ihnen eine Umfrage in Auftrag gegeben wird? Sie haben eine grosse Zahl von Telefonnummern im Computer und lassen eine Lotterie ablaufen, welche Telefonnummern diesmal befragt werden. Die werden dann angerufen und daraus wird das Ergebnis.

    Wenn nun alle zum Telefon gingen und die Fragen beantworten, könnte das einer repräsentativen Auswahl aus der Bevökerung zumindest entfernt nahekommen. Aber, was die Institute gerne verschweigen: Etwa die Hälfte der Anrufe werden nicht abgenommen oder die Person will keine Fragen beantworten.

    Da beginnt der „bias“ (In der wissenschaftlichen Demoskopie wird die englische Bezeichnung ‚bias‘ oder ‚biased‘ für eine Auswahl der befragten Personen genommen, die nicht für die ganze Bevölkerung repräsentativ ist). Anstelle der beabsichtigten Personen werden andere befragt, wiederum durch die "Lotterie" aus den Telefonnummern ausgewählt und schon hat man den 'bias' in der Umfrage.

    Allerdings ist auch die Wahl des Telefons bereits bias-verdächtig. Wer kein Telefon hat oder keine Gelegenheit ans Telefon zu gehen, wenn die Meinungsforscher anrufen, wird nie befragt und schon ist die Wissenschaftlichkeit (was heisst Wahrheit) der Umfrage beeinträchtigt.

    Zusätzlich gibt es da noch hundert Besonderheiten, die meist nicht berücksichtigt werden:

    Nimmt man nur Festnetz-Nummern, werden vor allem Hausfrauen antworten (oder am Abend vor allem Familienvorstände) und die stellen keine repräsentative Auswahl dar. Nimmt man dagegen nur Handy-Nummern, hat man generell eine jüngere Auswahl, wiederum keine repräsentative. Aber auch wenn man beide nimmt, kann man diesen abweichenden Trend (bias) bekommen, eventuell sogar kumuliert, wenn z. B. Hausfrauen und Jüngere zu den gleichen Antworten neigen.

    Bei jeder Telefonumfrage gibt es jene, die etwas falsch verstanden haben und daher falsch antworten und schliesslich auch solche, die absichtlich falsch antworten. Diese beiden lassen sich in der Eile von Hunderten von Telefonanrufen überhaupt nicht feststellen, das gibt schon die ersten Abweichungen.

    Dann hat man schon keine wirklich zufällige Auswahl mehr, sondern bereits einen Trend (bias). Und der ‚bias‘ ist haargenau das, was eine solche Umfrage nutzlos macht. Sie haben automatisch eine Überzahl von Personen, die tagsüber zuhause sind (wenn sie am Tag anrufen) oder abends zuhause sind (wenn Sie abends anrufen) oder die ein ständig bereites Handy ständig beantworten und in allen diesen Fällen haben sie keinen repräsentativen Querschnitt der Bevökerung mehr.

    Das nächste Problem ist die Zahl der Anrufe bzw. Antworten, die sie benutzen in jener Umfrage. Typisch bei Telefonumfragen, die innerhalb von ein oder zwei Tagen fertig sein sollen (so wie jetzt die zum Rücktritt oder nicht von Guttenberg) sind 500 Antworten (man ruft so lange an, bis man 500 Antworten hat). Nur ist das bei einer Bevölkerungszahl von 80 Millionen Bundesbürgern offensichtlich ein bisschen wenig.

    In Wirklichkeit kann man, selbst wenn man alle genannten Faktoren berücksichtig, mit einer 500-Mann-Umfrage bestenfalls eine Genauigkeit von +/- 5 % erreichen, nach Aussagen des Fachmanns Ulmer. D.h. die grossspurige Aussagen, die Union habe ein Prozent hinzugewonnen seit der letzten Umfrage, ist grobe Täuschung.

    Wenn die Union, sagen wir, bei einer 500-Mann-Telefonumfrage auf 31% kommt derer, die angeben, zur Wahl gehen zu wollen, so hat man in Wirlichkeit die Union bei 26 bis 36%. Da aber eine so ungenaue Aussage niemand haben will, tut man einfach so, als sei 31% eine zuverlässige Zahl. Das ist aber bewusste Täuschung.

    Auch die Angabe, die manchmal noch in der Fussnote auftaucht, dass es sich um eine Genauigkeit von +/- 3% handelt, ist mit einer 500-Mann-Telefonumfrage auf keinen Fall korrekt. Für drei Prozent müsste man 2000 bis 3000 Menschen befragen.

    Will man eine Genauigkeit von +/- 1% erreichen, müsste man nach Herrn Professor Ulmer 100 000 Menschen befragen.

    Man kann auch andere Mittel der Demoskopie anwenden, wie z.B. ein fester Panel von Personen, die bereits genau ausgesucht wurden, die für jede Umfrage bezahlt werden und einigermassen genau einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung darstellen. Hat man etwa 2500 Personen in einem solchen Panel, kann man, wenn alles sehr gut ausgetüftelt ist, eine +/-1%-Genauigkeit erreichen, jedenfalls dann, wenn andere Einflüsse auszuschliessen sind.
    Vor allem kann man mit den Personen-Panels die Probleme mit den Telefonumfragen umgehen.

    Hat man Zeit, kann man auch für eine einzelne Umfrage einen Panel zusammenstellen, der grosse Chancen hat, sehr nahe an einer repräsentativen Auswahl zu liegen. Da muss man dann von Tür zu Tür gehen und die Leute auf der Strasse ansprechen und dann versuchen, die repräsentative Auswahl herzustellen und dann diejenigen dieser Auswahl einladen und zu gleich einer Menge von Themen befragen.

    Aber das, was wir in den Zeitungen und Magazinen – oder auch im Internet lesen, („eine neue Meinungsumfrage ergibt ein Prozent mehr für die Grünen“) sind alles bias-Telefonumfragen, die mit falschen Angaben über die Genauigkeit arbeiten und nicht die Spanne +/- 5% angeben, sondern einen bestimmten Wert. Das sind bewusste Täuschungen und keine demoskopischen Umfragen. Man kann sie schlicht vergessen.

    Was hat es nun mit den verschiedenen Umfragen auf sich, die sich in den letzten Tagen zu widersprechen schienen, was das pro und Contra um Guttenberg angeht? „Meinungsforscher“ – wir wissen nun, was wir von ihnen zu halten haben – fanden in den meisten Fällen hohe Zahlen im Bereich von 55 bis 75 % der Unterstützung für Guttenberg. Die Umfragen in Zeitungen und Magazinen und im Internet dagegen, wie auch die ganz oben erwähnte im Internet-Auftritt der ‚Bild‘, ergaben Mehrheiten gegen Guttenberg, z.B. eine von 61% im ‚Spiegel‘ und mit 54% in ‚Bild‘.

    Weder das eine (wie wir oben gesehen haben), noch das Andere sind Umfragen, die den Anforderungen an wissenschaftliche Demoskopie gerecht werden. Das heisst nicht, die Wahrheit liegt in der Mitte, sonder dass in jenem weiten Bereich alles wahr sein kann: Von 40% bis 65 % gegen Guttenberg bis 40 bis 75% für ihn ist alles möglich. Man kann da auch kein Mittel bilden.

    Wir wissen also nur: Deutschland ist geteilter Meinung über Guttenberg und das ist natürlich nichts Neues, das hatten wir schon, als er über seine Kenntnisse zur Kundus-Affäre log und zwei hohe Militärs feuerte, um davon abzulenken.

    Quelle:
    http://karlweiss.twoday.net/stories/14651515/
    Das ist alles einfach nur unglaublich ....... aber leider wahr!!!

    Das Verteidigungsministerium bucht eine millionenschwere Bundeswehr-Werbekampagne bei Bild

    Dass K.T. zu Guttenberg weiterhin Verteidigungsminister bleiben darf, liegt vor allem an seiner Beliebtheit in der Bevölkerung. Diese kommt nicht von ungefähr, sondern basiert auf einer Medienkampagne, in der Guttenberg als Lichtgestalt präsentiert wurde. Allen voran erteilte die Springer-Presse dem Minister politische Absolution. Als Belohnung wird Guttenbergs Ministerium demnächst eine umfangreiche Anzeigenkampagne in der Bild-Zeitung schalten lassen.

    Selbst nachdem Guttenberg der Lüge und des Betrugs überführt wurde, ist seine Beliebtheit weitgehend ungebrochen. Zu verdanken hat er das vor allem der Bild und anderen Publikationen aus dem Hause Springer, in denen der Leserschaft die Hintergründe und das Ausmaß der guttenbergschen Schwindeleien vorenthalten werden. Stattdessen wird die von der CDU/CSU-Führung verbreitete Sprachformel von einigen falsch gesetzten Fußnoten und handwerklichen Fehlern kolportiert.

    Heute titelt die Bild „Wir stehen zu Guttenberg“ und bezieht sich auf eine eigens unter ihrer Leserschaft durchgeführten Umfrage, derzufolge sich 87 Prozent für den Verbleib Guttenbergs in seinem Amt als Verteidigungsminister aussprechen.

    Die Propaganda-Kampagne zur Rettung des Ehrenwort-Brechers trägt Früchte, zumindest unter der eigenen Leserschaft, die ja bekanntlich die größte Deutschlands ist. Die Propaganda ist so erfolgreich, dass sich die („Not“-)Lüge noch als Tugend verkaufen lässt. Schließlich habe er, so Guttenberg gestern in einer aktuellen Stunde des Bundestags, seine Fehler eingeräumt, selbstlos auf seinen Titel verzichtet und somit einen vorbildlichen Umgang an den Tag gelegt, von dem sich andere noch eine Scheibe abschneiden sollten. Die akademische Welt wäre eine bessere in Deutschland, wenn sie sich an ihm, dem Leuchtfeuer der Selbstkritik, orientieren würde.

    Die Überführung der Lüge zum Beweis der Ehrlichkeit. Die eingestandene Unanständigkeit als Beweis des Anstands. Ob solch eine Dialektik in Deutschland zukünftig Karriere machen wird? Man denke an den Ladendieb, der beim Klauen erwischt wird und gesteht, er habe nur die Sicherheitsvorkehrungen des Ladens überprüfen wollen. Schließlich sei es im Interesse der ehrlichen Kundschaft, dass sich Diebstahl nicht lohnt. Er sei so gesehen der ehrlichste aller Kunden.

    Damit würde kein Ladendieb vor Gericht durchkommen, aber die Mehrheit der Bild-Leserschaft lässt den Verteidigungsminister mit einer ähnlichen Argumentation passieren. Man lese und staune im Angesicht der Kommentare, die die Bild zur Unterstützung des Plagiators veröffentlicht hat. (1)

    „Ein Titel macht noch lange keinen guten Politiker. Was wirklich zählt, sind Ehrlichkeit und Charakterstärke“, schreibt eine Doktorin. Sie sollte es schließlich wissen. „Sie vertreten unsere Werte so glaubhaft wie kein anderer“, glaubt ein bayerischer Geschäftsführer. Eine Unternehmerin meint: „Wir hatten schon Minister, die in jungen Jahren mit Steinen geworfen haben. Was Herr zu Guttenberg getan hat, ist dagegen harmlos. Deshalb muss er bleiben!“ Eine Argumentation, die auch ein Ladendieb in seinem Plädoyer vor Gericht aufnehmen sollte: „Hohes Gericht, gestern wurde hier ein Mord verhandelt. Was ich dagegen getan habe, ist harmlos. Deshalb müssen sie mich laufen lassen.“

    Eine andere Bild-Leserin fabuliert Guttenberg schon zu einem Widerstandskämpfer gegen die Nazi-Tyrannei: „Im Dritten Reich musste mein Vater ins Gefängnis, weil er sich für die Wahrheit eingesetzt hat. Auch heute haben in Deutschland nur wenige den Schneid, eigene Fehler einzugestehen. Herr Guttenberg hat das getan.“

    Offenbar kann nichts das Bild des unfehlbaren Guttenberg erschüttern, der gerade deshalb als unfehlbar gilt, weil er Fehler eingestanden hat – freilich nur scheibchenweise und erst nachdem ihm nichts anderes übrig blieb, als die zuvor noch als „abstrus“ bezeichneten Vorwürfe anzuerkennen.

    Dem Schweiz-Magazin drängte sich angesichts des Fanatismus der Guttenberg-Fangemeinde eine historische Parallele auf: „Hitler und der Freiherr von Guttenberg lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen. (...) Doch aber gibt es Parallelen und die finden sich bei den Anhängern. Die Verehrer Hitlers waren blinde Gefolgsleute die ihr Idol anhimmelten und sich bedingungslos unterwarfen. Sie ließen keine Kritik an ihrem Helden zu und waren bereit jede Schlechtigkeit zu ignorieren oder als gerechtfertigt anzusehen.

    Ähnlich verhält es sich dieser Tage mit dem Freiherrn zu Guttenberg. Egal wie falsch Entscheidungen als Wirtschaftsminister gewesen sein mögen, im Krieg gegen Afghanistan oder im Fall des Segelschulschiffes Gorch Fock und zuletzt in der Plagiat-Affäre, seine Anhänger folgen in der gleichen blinden und kritiklosen Verehrung wie sie auch Hitler zuteil wurde. Jede politische Entscheidung wird von ihnen ungeprüft abgesegnet, sie verdrehen Unrechtes ins Gegenteil und verharmlosen das Vorgefallene und vermuten hinter jedem öffentlichen Zweifel an ihrem ‚Führer’ geheime Aktionen linker Bünde.“ (2)

    Der Einsatz der Springer-Presse für den Minister von und zu zahlt sich aus für die Bundesregierung. Nun wird zurückgezahlt. Wie die Financial Times Deutschland berichtete, plant das Verteidigungsministerium mit Blick auf die Aussetzung der Wehrpflicht eine große Werbekampagne für den Dienst in der Truppe. (3) Ab März soll sie in der Bild, Bild am Sonntag und Bild-Online anlaufen. Zu den Kosten wurden keine Angaben gemacht, von einem mindestens siebenstelligen Betrag kann man aber ausgehen. Dagegen sind die 8.997 US-Dollar, mit denen man sich auf Facebook 200.000 Fans erkaufen und anschließend sogleich medial als in diesem Ausmaß unerwartetes und überraschendes Resultat einer überwältigenden Solidarität mit Dr. Googleberg verkaufen kann, nichts anderes als Peanuts. Zumindest glauben das einige, denen der Steilflug der Facebook-Seite Gegen die Jagd auf Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg verdächtig vorkommt. (4) Doch wenn man bedenkt, dass über 200.000 Bild-Leser ihre Unterstützung für Guttenberg zum Ausdruck gebracht haben, so lässt sich der Erfolg der Facebook-Seite auch ganz ohne gekaufte Stimmen erklären: auch Springers Lesegemeinde verfügt über Internet-Anschlüsse.

    Quelle:
    http://www.hintergrund.de/2011022413...-bei-bild.html
    Man, hab ich 'n Hals !!!

    LG
    Geändert von Martin (20.09.2012 um 12:35 Uhr)
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  3. #163
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Nabend,

    Zitat Zitat von AreWe?
    Man, hab ich 'n Hals !!!
    Dem kann ich nur zustimmen.
    Wenn man das sich alles mal in aller ruhe mal durch den Kopf gehen lässt (vielleicht auch zwei, drei mal) komme ich persönlich zu der Ansicht, das ich gar nicht so viel Essen kann wie ich jetzt gerne kotzen möchte .

    Da bewahrheitet sich mal wieder der Spruch, traue keiner Statistik oder Umfrage, die du nicht selber gefälscht hast.

    Das Schlimme an der ganzen Sache ist, dass die aller meisten diesen ganzen Dünnpfiff blind glauben, an statt auch mal schlau machen oder mal halbwegs sich darüber Gedanken zu machen, ob das so überhaupt stimmen kann . So ist es für einem ja auch viel einfacher und bequemer, zudem bekommt man so zu sagen noch frei Haus aufgetragen wen und was man zu wählen hat.

    Wann endlich wachen die Leute auf . Aber wie heiß bekanntlich so schön.

    Jeder bekommt die Regierung, die er verdient Auf den Sch.. hin, geh ich erst mal einen

    LG
    Irgendwann wird die Wahrheit herauskommen, dann werden viele aus ihrer heilen "Scheinwelt" erwachen...

    Alle meine gemachten Beiträge basieren auf das GG Art. 5 und 21 i.V. GG Art. 20

  4. #164
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Hallo,
    hab hier mal ein älteres Video mit Seehofer bei Pelzig.
    Sehr gut ist sein Kommentar ab min. 4.40



    Gruß, Ladislaus
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

  5. #165
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    Affäre

    Nein, nein, nein! Ich bin kein "Plagiator"! Ich habe doch "nur" einen kleinen Fehler gemacht!

    Und noch einen, und noch einen, und noch einen, ....... und wenn er nicht gestorben ist, dann lügt er auch noch heute!!!

    "Minister leidet unter Realitätsverlust"

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat in der Plagiat-Affäre um seine Doktorarbeit nach Einschätzung von Juristen aus Vorsatz gehandelt. Wie der "Spiegel" berichtete, sehen mehrere namhafte Juristen die Beweise als erdrückend an. Und das ist nicht die einizge Kritik, mit der Guttenberg zu kämpfen hat. Gefahr droht ihm noch von ganz anderer Seite: Offenbar bewerten Experten im Kanzleramt die Bundeswehrreform weit kritischer, als bisher bekannt.

    Der auf Streitereien um Examensarbeiten spezialisierte Rechtsanwalt Michael Hofferbert sagte dem Magazin: "Kein Richter wird einem Kandidaten glauben, der über hundert Seiten seiner Doktorarbeit abschreibt und hinterher behauptet, er habe dies versehentlich getan."

    Auch der Nachfolger des Doktorvaters von Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat mit seiner scharfen Kritik in der Plagiatsaffäre nachgelegt. "Der Minister leidet unter Realitätsverlust", sagte der Bayreuther Staatsrechtsprofessor Oliver Lepsius der "Süddeutschen Zeitung". "Wir sind einem Betrüger aufgesessen. Es ist eine Dreistigkeit ohnegleichen, wie er honorige Personen der Universität hintergangen hat." Der Verteidigungsminister habe "planmäßig und systematisch" wissenschaftliche Quellen zum Plagiat zusammengetragen und behaupte nicht zu wissen, was er tue. "Hier liegt die politische Dimension des Skandals."

    Der frühere Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Ernst-Ludwig Winnacker, warnte vor einer Verharmlosung der Affäre und hält Guttenberg wissenschaftlich für erledigt. "Wir Forscher können niemanden einsperren, das kann nur ein Richter", sagte Winnacker dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Aber die Strafe der Wissenschaft ist, dass man für immer am Pranger steht." Die Konsequenzen seien für ihn eindeutig: "Leute, die so etwas machen, sind in der Wissenschaft erledigt." Der Minister solle überlegen, "ob er sich noch vor seine Soldaten oder vor die Studenten der Bundeswehrhochschulen stellen und von Tugenden sprechen kann".

    "Plagiate sind kein Kavaliersdelikt"

    Ähnlich bewerte der Kölner Strafrechtsprofessor Thomas Weigend den Fall. "Ich würde einem Kandidaten nicht glauben, der in einem Fall behauptet, dass es bloße Fahrlässigkeit war." Der frühere Verfassungsrichter Winfried Hassemer sagte, selbst wenn der faktische Beweis nicht vorliege, seien Juristen gut darin geübt, "den Vorsatz aus den äußeren Umständen einer Tat zu schließen".

    Der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Matthias Kleiner, hat davor gewarnt, Plagiate in der Wissenschaft als Kavaliersdelikt zu verharmlosen. "Weil Wissenschaft von Ideen und Erkenntnissen handelt und diese darin aufeinander aufbauend weitergeführt werden, ist geistiges Eigentum in der Wissenschaft genauso wertvoll wie materielles Eigentum", sagte Kleiner dem Berliner "Tagesspiegel". Dies müsse von Gesellschaft und Politik wohl noch bewusster mitgetragen werden. Wissenschaft beruhe auf den Prinzipien der Wahrhaftigkeit, der Redlichkeit und des Vertrauens, sagte Kleiner.

    Kritik aus den eigenen Reihen

    Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) hält es für fraglich, ob Guttenbergin dem politischen Druck standhalten kann. "Es wird immer Menschen geben, die ihm die Fehler bei seiner Doktorarbeit in der Öffentlichkeit genüsslich vorwerfen. Und ich weiß nicht, wie lange er das erträgt und aushalten kann", sagte Böhmer dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". Er selbst hätte wahrscheinlich nicht die Kraft, "das längere Zeit durchzuhalten", sagte Böhmer.

    Der CDU-Politiker rügte das Verhalten des Doktoranden Guttenberg, das er "weder für legitim noch für ehrenhaft" halte. Doch sei das kein Grund für einen Rücktritt von seinem Amt als Verteidigungsminister. Die politische Arbeit eines Ministers dürfe "nicht allein aus einem einmaligen menschlichen Verhalten heraus" beurteilt werden, sagte Böhmer.

    Guttenberg hat sich bisher stets gegen den Vorwurf des Vorsatzes verwahrt und lediglich "gravierende handwerkliche Fehler" eingeräumt. Vor diesem Hintergrund hat ihm die Universität Bayreuth den akademischen Titel wieder entzogen.
    Experten kanzeln Bundeswehrreform ab

    Nach Informationen des Nachrichtemmagazins "Der Spiegel" hat das Kanzleramt sich die Pläne für die Bundeswehrreform noch einmal vorgeknöpft und Experten kommen zu dem Ergebnis, dass das Papier nur eine "rudimentäre und unausgewogene Grundlage" sei. Bereits im dezember kam das Kanzerlamt nach Spiegel-Informaitonen zu einem vernichtenden Urteil. Man vermisse "sicherheitspolitische herleitungen" und es fehlten Aussagen zu den strategischen Zielsetzungen der Bundeswehr.

    Außerdem steht offenbar der Vorwurf im Raum, Guttenberg ginge mit der Finanzierung der Reform "politisch unzulässig" um, da er die Kostendebatte auf die Personalebene reduziere, anstatt die Finanzierung der Einsätze offen zu legen. Merkels Experten verlangen von Guttenberg eine Neuformulierung der Eckpunkte.

    Und auch der Koalitionspartner FDP ist keineswegs einverstanden mit den Reformplänen, vor allem die Finanzierung wird scharf angegriffen. Guttenbergs Ministerium dürfe nicht von den allgemeinen Sparmaßnahmen ausgenommen werden, fordert Außenminister Guido Westerwelle.
    Quelle:
    http://nachrichten.t-online.de/plagi...44635052/index

    LG
    Geändert von Martin (20.09.2012 um 12:35 Uhr)
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  6. #166
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Bei sowas hat es keine Diskussion zu geben und auch kein herunterspielen. DER MUSS WEG UND ALLE ANDEREN DIE DAS GEDULDET HABEN AUCH!!
    Jeder andere der sowas macht wird ebenso schnell abgesägt und bekommt keine zweite Chance.
    WARUM ALSO EIN HERR VON UND ZU GUTTENZWERG!!??
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  7. #167
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    Kiesinger

    Na super !!!
    Die BILD-Täuschung: Zu Guttenbergs OPA war Kiesinger Staatssekretär und 2007 in den USA bei Kissinger

    Der Adelstitel von Karl-Theodor von zu Guttenberg ist keinem entgangen, aber unsere Presse versäumte der breiten Masse mitzuteilen, dass sein OPA ( Karl-Theodor von zu Guttenberg) ein Mitbegründer der CSU war und Staatssekretär unter Kiesinger.

    Die zu Guttenbergs sind daher sehr stark mit der CSU und damit mit der Politik verbandelt. Barack Obamas Berater machten sich sogar 2008 die Mühe, ein Gespräch mit dem Adelssprössling zu vereinbaren, während Obama Berlin 2008 ( hier bin ich mir nicht ganz sicher) besuchte und in Wikileaks ist vermerkt, dass Angela Merkel mit dem Gedanken spielt, zu Guttenberg als alternativ Außenminister einzusetzen.

    Aus meiner Sicht führte BILD (Springerverlag) seine Leser ganz bewusst an der Nase herum. Wir brauchen keinen Verteidigungsminister der eine Söldnerarmee in Deutschland einführt und über dessen Verbandelung zur Politik die Bevölkerung nicht informiert wurde.

    Kiesingers NS-Vergangenheit stand immer wieder im Brennpunkt öffentlicher Diskussion, besonders als 1968 die Notstandsgesetze in Deutschland eingeführt wurden.
    weiter hier mit Video:
    http://politikprofiler.blogspot.com/2011/02/bild-und-der-polit-adel-aus-bayern-zu.html

    LG
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  8. #168
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    Merkel

    Gabriel: Merkel schadet Demokratie mit Umgang mit Guttenberg-Affäre

    SPD-Parteichef Sigmar Gabriel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, durch ihr Verhalten in der Plagiatsaffäre um Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) der Demokratie erheblich zu schaden. "Viel schlimmer als das Verhalten Herrn zu Guttenbergs ist jedoch das Verhalten von Angela Merkel", sagte Gabriel der "Bild am Sonntag". Die Kanzlerin sei "die erste, die in Deutschland behauptet, dass jemand in seinem 'Privatleben' geistiges Eigentum stehlen und betrügen darf und trotzdem in seinem 'Beruf' Minister bleiben" könne. "Wenn das Schule macht, dann werden sich künftige Politiker darauf berufen. Das schadet der Demokratie ungeheuer", kritisierte der SPD-Chef.
    Quelle:
    http://de.news.yahoo.com/2/20110227/tts-gabriel-merkel-schadet-demokratie-mi-c1b2fc3.html

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  9. #169
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  10. #170
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    Geändert von Martin (11.09.2012 um 17:48 Uhr)
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