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Thema: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

  1. #11
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Hey AreWE,
    mann sollte noch erwähnen,das sich der Drogenausstoß um das dreifache erhöht hat........hmmmmCIA;Blackwater?

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  2. #12
    Susi
    Gast

    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    GuMo @all ,

    Atombomben in Deutschland 2010

    Noch immer lagern die USA einen Teil ihrer aktiven Atomwaffen in Europa, auch in Deutschland. Experten gehen von rund 240 nuklearen Bomben der Typen B-61-3 und B-61-4 aus. Diese dürfen nur mit der Genehmigung des US-Präsidenten eingesetzt werden.........

    Die »nukleare Teilhabe« der nicht-nuklearen NATO-Staaten ist politisch umstritten. FDP, Grüne und Linkspartei sprechen sich für einen Abzug der in Deutschland gelagerten US-Nuklearwaffen aus. Die SPD will die nukleare Teilhabe auslaufen lassen, die CDU/CSU spricht sich als einzige Partei für eine Nuklearwaffenstationierung aus, weil sie glaubt, dass dies Deutschlands Mitspracherechte in der NATO absichert.


    Blaue Markierungen bedeuten inaktive Nuklearwaffenlager, braune Markierungen aktive Lager.
    Quellen:

    http://info.kopp-verlag.de/news/atombom ... -2010.html
    http://www.bits.de/public/stichwort/atomwaffen-d-eu.htm

    LG
    l4i

  3. #13
    Gast

    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Nichts mehr zu lachen: Verbot von Blondinenwitzen wegen Terrorgesetz?
    Unsere österreichischen Nachbarn werden ab dem 1. August 2010 vermehrt politisches Asyl im Ausland beantragen, weil wieder einmal die Lobby der “political correctness” gesiegt hat.
    Zu diesem Datum tritt ein neues Gesetz in Kraft, welches vor zehn Jahren noch als Aprilscherz bewertet worden wäre. Bald findet sich jedoch hinter Gittern wieder, wer das Sprichwort missachtet “erst denken, dann reden”.
    Willkommen im Live-Seminar “NWO für Fortgeschrittene”.
    weiter hier: http://www.wahrheiten.org/blog/2010/04/ ... #more-9828

    LG

  4. #14
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Das ist nicht mehr zu lachen und noch mit den Sprengkopfen, ich wohne von einen inaktiven Lager (ist man sich das Sicher? ) 6 km entfernt
    Große Geister
    sind immer auf den
    erbitterten Widerstand
    Mittelmäßiger gestoßen.

    - Albert Einstein –


    http://stores.ebay.de/steinreiki

  5. #15
    Susi
    Gast

    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    GuMo @ all ,

    15 Abgeordnete des Bundestages sind seit vergangenem Donnerstag damit beschäftigt zu klären, wie die alte Bundesrepublik eigentlich auf die Idee kam, im wendländischen Gorleben ein Endlager für Atommüll errichten zu wollen......

    Gorleben-Ausschuss
    Im Dunkel des Schachts 22.04.2010, 06:252010-04-22T06:25:00 CEST+0200

    Handschriftliche Einschätzungen und Druck auf Wissenschaftler:

    Die Geschichte des Endlagers Gorleben ist undurchsichtig. Ein Ausschuss könnte nun unliebsame Relikte zutage fördern.

    Es sind Geschichten aus einer fernen Zeit, mit denen sich 15 Abgeordnete des Bundestages von diesem Donnerstag an beschäftigen. Ein Untersuchungsausschuss soll klären, wie die alte Bundesrepublik eigentlich auf die Idee kam, im wendländischen Gorleben ein Endlager für Atommüll errichten zu wollen, auf welcher wissenschaftlichen Basis sie entschied, und inwieweit die Politik möglicherweise Entscheidungen gegen fachlichen Rat traf. Sprich: Ob Gorleben Endlager werden sollte, weil es technisch taugte - oder weil es bloß politisch ins Konzept passte......

    Wen sie als Zeugen laden wollen und welche Unterlagen sie anfordern werden, lassen die Fraktionen einstweilen offen. Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel könnte der Zeugenstand blühen. Als damalige Umweltministerin lag Gorleben in ihrer Zuständigkeit. Zu Merkels Zeit wurde auch der Zuschnitt des geplanten Endlagers verändert; dem Bund fehlten die nötigen Rechte an dem unterirdischen Salz, um die eigentlichen Planungen durchzuziehen. "Die damalige Ministerin wird eine sehr begehrte Zeugin", sagt Trittin süffisant. Es geht um mehr als nur um Gorleben.
    weiter hier: http://www.sueddeutsche.de/politik/37/509172/text/

    Deutschland und Deine Atommüll-Lager
    Bild A. Mattern - Stand 19.12.03




    http://www.ippnw-ulm.de/text_gundremmin ... eleien.htm


    Lg
    l4i

  6. #16
    Gast

    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Was kein Presseorgan zur NRW-Wahl sagt
    Die beiden „grossen Volksparteien wurden zu je 20% von den Bürgern zu irgendetwas legitimiert.
    Selbst eine „große Koalition“ hätte gerade mal 41% der Bevölkerung hinter sich und würde damit gegen die Mehrheit der Bevölkerung agieren.
    Die SPD jubelt „wir sind wieder da“, obwohl sie noch schlechter abgeschnitten hat als vor 5 Jahren. „Wieder da“ bedeutet, dass Rüttgers nur eine weiterer gescheiterter Demokratie-Versuch war, aber eben auch ein „Griff ins Klo“.

    Erschreckend für mich die Erkenntnis, dass offenbar immer noch zahllose Wähler an die „Grünen“ als Korrektiv glauben, trotz der eigentlich nicht zu verdrängenden Erkenntnis, dass diese -an der Macht- genauso macht- und karrieregeil sind wie alle anderen auch.
    Gibt es immer noch Surrealisten, die meinen, man könne die Welt verändern, indem man „die Piraten“ wähle ?

    Interessant wäre es für mich zu wissen, wieviele ungültige Stimmen es gab.
    Nach veröffentlichte Wahlergebnis legt hingegen nahe, dass diese (unrechtmässig) gar nicht mehr erfasst werden, denn wenn man alle o.g. Prozent-Zahlen der „abgegebenen Stimmen“ addiert, dann kommt man auf 100%.
    Dies würde bedeuten,

    * dass keine ungültigen Stimmen abgegeben wurden oder
    * dass sie überhaupt nicht in die Summe der „abgegebenen Stimmen“ eingerechnet wurden,
    was zwar illegal wäre, aber den Parteien finanzielle Vorteile brächte, insofern naheliegend wäre.

    Es ist tragisch, dass soviele Menschen an „demokratische Veränderungen“ in der Demokratie glauben.
    siehe hier: http://lupocattivoblog.wordpress.com/20 ... wahl-sagt/

    LG

  7. #17
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Ja, die einen wählen immer den gleichen und wachen erst mal auf, wenn alles so teuer wird, das für die Bierfläschen nicht mehr reicht

    Ob das eine Aufwachung ist???
    Große Geister
    sind immer auf den
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    - Albert Einstein –


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  8. #18
    Gast

    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Österreich rüstet für den Ausnahmezustand
    In Österreich gibt es einen geheimen Notfallplan, sollte sich die Finanzkrise zuspitzen. Dies wurde erstmals am Dienstag am Rande des Ministerrats bekannt. Im Innenministerium liegen entsprechende Aufmarschpläne der Exekutive vor. Demnach müssen die Kreditinstitute vorübergehend die Schalter schließen und die Bankomaten sperren. Das Innenministerium bestätigte der „Presse“ die Existenz solcher Direktiven, äußerte sich aber nicht zu den Details. Schließlich sind veröffentlichte Pläne wohl nur noch halb so wirksam.

    Dem Vernehmen nach geht es dabei in erster Linie um den Schutz der Infrastruktur. Vom Prinzip her will man argentinische und griechische Zustände wie ein Erstürmen von Banken oder eine Massenpanik vermeiden. Die Handlungsanweisungen dafür gibt es nicht erst seit ein paar Wochen, sondern sie wurden bereits zu Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 festgelegt.


    Zu leugnen, dass es zu einem Ernstfall kommen wird, ist schon recht schwer geworden. Nun sprechen auch schon die eingefleischten Nachrichten über ein "zuspitzen der Finanzkrise" aka Ausnahmezustand. War nicht eigentlich noch vor ein paar Monaten von einem "Ende der Wirtschaftskrise" die Rede? Die österreichische Tageszeitung "Die Presse" veröffentlichte diesen Artikel über die Pläne für einen Ausnahmezustand am 11. Mai.


    Es sind nur wenige Details dieser Notfallpläne durchgesickert:

    * Schutz der Infrastruktur
    * Aufmarschieren der Exekutive
    * Schließung von Banken
    * Sperrung von Bankomaten

    Österreich hat mit der Krise selbst schwer zu kämpfen und soll nun auch noch eine "Spende" für Griechenland leisten. Österreich muss Griechenland Kredite in der Höhe von 2,3 Mrd. Euro gewähren. Hinzu kommen noch Haftungen in der Höhe von bis zu 15 Mrd. Euro. Wie soll das funktionieren? Vielen ist einfach nicht bewusst, dass diese Kredite der Steuerzahler zu zahlen hat. Und die Chancen stehen schlecht, dass Österreich das Geld je wiedersehen wird!
    siehe hier: http://franchiseeverybody.blogspot.com/ ... r-den.html

    LG

  9. #19
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    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    ja, wir haben, eine Regirung die aus gut bezahlten Marionetten besteht
    Große Geister
    sind immer auf den
    erbitterten Widerstand
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  10. #20
    Gast

    Re: Unsere Regierungen (Deutschsprachiger Raum)

    Schäffler sagt Nein zum Euro-Stabilisierungsgesetz
    Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (FDP) hat schriflicht seine Meinung zum Euro-Stabilisierungsgesetz und dem Zustand der Demokratie in Europa ausgedrückt. Hier seine Erklärung:

    Schriftliche Erklärung: Euro-Stabilisierungsgesetz

    Wir entscheiden gleich über das sogenannte Euro-Stabilisierungsgesetz. Dieses Gesetz ist einmalig in der deutschen Geschichte. Diese Einmaligkeit veranlasst mich, von meinem parlamentarischen Recht Gebrauch zu machen, mein Abstimmungsverhalten vor dem Deutschen Bundestag zu begründen.

    Ich werde dem vorliegenden Gesetzentwurf nicht zustimmen. Denn dieses Gesetz ist kein Rettungspaket für den Euro und Europa.

    Das vereinte Europa ist von seinen Gründungsvätern Konrad Adenauer, Robert Schumann, Jean Monnet, Alcide De Gasperi und anderen als ein Hort der Freiheit gegen alle Formen von Diktatur, Unfreiheit und Planwirtschaft erträumt worden. Das heutige Europa ist auf dem Weg in die monetäre Planwirtschaft und den politischen Zentralismus.

    Die Gründungsväter Europas wollten ein Europa des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit. Die heutigen Regierungen des Euro-Raums, die EU-Kommission und die EZB verabreden sich hingegen zum kollektiven Rechtsbruch, obwohl die EU-Kommission als Hüterin der Verträge und die nationalen Regierungen zum Schutz des Rechts verpflichtet sind.

    Es gibt Alternativen zum derzeitigen planwirtschaftlichen und rechtswidrigen Handeln der europäischen Regierungen und der EU-Kommission.

    Planwirtschaft und Rechtsbruch sind nicht alternativlos. Wir müssen uns jedoch trauen, die Alternativen zu bedenken, zu wählen und anschließend mutig umzusetzen. Vor allem müssen wir anfangen, die heute wieder vielfach geschürte Angst vor der Freiheit zu bekämpfen. Dieser Kampf beginnt mit einem freien Denken: Wir müssen uns trauen, die Ursachen unserer Finanz- und Überschuldungskrise zu benennen.

    Die Hauptursache unserer Finanz- und Überschuldungskrise von Staaten und Banken liegt in der Geld- und Kreditschöpfung aus dem Nichts und der Möglichkeit, staatliches ungedecktes Zwangspapiergeld unbegrenzt vermehren zu können. Ohne diese Alchemie des Geldes hätte kein weltweites Schneeballsystem aus ungedeckten zukünftigen Zahlungsverpflichtungen entstehen können.

    Dieses Schneeballsystem ist nur möglich, weil der Staat aus Gründen der leichteren Finanzierung von Staatsausgaben den Banken Privilegien verliehen hat, die gegen die Grundprinzipien jeder marktwirtschaftlichen Ordnung verstoßen. Zum einen handelt es sich um das Teilreserveprivileg, mit dem die Geschäftspraktik der Geld- und Kreditschöpfung legalisiert worden ist.

    Zum anderen wurde durch die Gründung von Zentralbanken der Zusammenhang von Haftung und Entscheidung für den Bankensektor außer Kraft gesetzt. Zentralbanken wird die Hauptaufgabe zugewiesen, als Kreditgeber letzter Hand die Insolvenz von Banken zu verhindern. Eine Marktwirtschaft ohne Insolvenzrichter ist jedoch keine Marktwirtschaft. Zudem zerstören Zentralbanken durch ihre Zinspolitik das Preissystem von Gesellschaften. Deshalb wird diese Art der Marktwirtschaft ständig von Krisen (boom and bust) heimgesucht. Die marktwirtschaftlichen Selbstreinigungs- und Lenkungskräfte sind durch staatlichen Zwang im höchst wichtigen Finanzbereich weitgehend außer Kraft gesetzt.

    Die Vorschläge für neue Finanzmarktsteuern sind deshalb ein Ablenkungsmanöver, das vom eigentlichen Problem unserer Geldordnung ablenken soll.

    Darüber hinaus führt dieses Geldsystem fast zwangsläufig zur Überschuldung von Staaten und Banken, die sich in diesem Prozess gegenseitig decken, stützen und erpressen. Die Erpressung lautet: Werden die Zahlungen für uns eingestellt, fällt das gesamte Finanzsystem zusammen.

    Ich stimme dem vorliegenden Gesetz nicht zu.

    Dieses Gesetz verstößt gegen europäisches Recht. Die Institutionen, die zum Schutz des Rechts verpflichtet sind, erfüllen ihre Aufgabe nicht.

    Zweitens wird durch diesen Rechtsbruch nicht der Euro gerettet, sondern zerstört.

    Und drittens wird die Überschuldungskrise von Staaten und Banken durch dieses sogenannte Rettungspaket nicht entschärft, sondern verschärft.

    Durch diese Maßnahmen lösen wir unsere derzeitigen Probleme nicht. Was wir zur Lösung unser derzeitigen Probleme in Europa brauchen, ist eine neue Geldordnung, eine marktwirtschaftliche Geldordnung und nicht Planwirtschaft.

    Deshalb sage ich: Nein!

    Kommentar: Endlich mal ein Abgeordneter der Rückgrad zeigt und die Wahrheit ausspricht. Hier gehts zu seiner Webseite ...

    Leider wurde das Gesetz verabschiedet, auf dessen Grundlage Deutschland notfalls Bürgschaften in Höhe von bis zu 148 Milliarden Euro für Kredite an Euro-Mitgliedstaaten übernehmen kann, die von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. 20 Milliarden wurden ja vorher schon genehmigt, macht insgesamt fast 170 Milliarden Euro. Die haben sie echt nicht mehr alle. Das sind fast 75 Prozent vom Bundeshaushalt.

    Mit Ja stimmten 319 (54,34%), mit Nein 73 (12,44%) und enthalten haben sich 195 (33,22%) der Abgeordneten. Geschlossen mit Nein stimmte nur Die Linke mit 66 Abgeordnete. Dazu noch 4 von der CDU/CSU, 1 SPD und 2 FDP. Kein einziger von den Grünen stimmte dagegen, sie enthielten sich nur.
    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.co ... -euro.html

    LG

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