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Thema: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

  1. #121
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

    Und gleich noch was zum Thema:

    Neue Forschungsergebnisse: So verursachen Mobiltelefone Krebs

    Die Frequenz des Wechselstroms in Mobiltelefonen ist der Hauptgrund für die Entstehung
    von Krebszellen, wie jüngst eine Studie unter Leitung des US-amerikanischen Physikers
    Bernard Feldman ergeben hat. Sie wurde auf dem Online-Portal der Cornell Universität
    „arXiv.org“ veröffentlicht.


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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #122
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

    AUVA veröffentlicht den ATHEM-Report II

    Untersuchung athermischer Wirkungen elektromag. Felder

    Im August 2016 hat die österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) den ATHEM-Report II "Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich", veröffentlicht, durchgeführt an der Medizinischen Universität Wien. Ein Anlass der Untersuchung war, dass in Italien das Cassationsgericht Rom, die höchste Gerichtsinstanz, erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges Mobiltelefonieren zurückgeführt hat. Der Kläger erhält eine 80% Berufsunfähigkeitsrente.


    Beim ATHEM - Projekt lag ein Schwerpunkt auf Labor-Untersuchungen zum zellulären Mechanismus möglicher gentoxischer Wirkungen. Der ATHEM-Report bestätigt:


    • Mobilfunkstrahlung schädigt das Erbgut (DNA)
    • Der Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress
    • Die Schädigungen sind athermische Wirkungen, vor denen die geltenden Grenzwerten nicht schützen



    Damit ist die Öffentlichkeit innerhalb kurzer Zeit mit mehreren Studien konfrontiert, die ein krebserregendes Potential nichtionisierender Strahlung nachweisen:

    • Bereits 2011 wurde die Strahlung von der WHO als "möglicherweise krebserregend" eingestuft, Grundlage waren die Ergebnisse der Interphone Studie (Interphone Study Group (2011)) für Vielnutzer (mehr als 1640 Stunden/Jahr) und die Studien des schwedischen Onkologen und Epidemiologen Prof. Lennart Hardell, der für Vielnutzer mit über 20 Jahren Handynutzung ein bis zu 5-fach erhöhtes Tumorrisiko nachwies, für dieselben Tumorarten, die jetzt auch die bestrahlten Tiere in der NTP-Studie (s,u) entwickelten.
    • Im März 2015 hat das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz nach den Ergebnissen einer Replikationsstudie bekannt gegeben, dass eine krebspro*movierende Wirkung unterhalb der Grenz*werte als gesichert angesehen werden muss (Lerchl et al. (2015)).
    • Die statistischen Auswertungen von Prof. M. Kundi, vorgetragen im Mai 2015 bei der Anhörung im Südtiroler Landtag, zeigen ein Ansteigen der Hirntumoren, das auf eine krebspromovierende Wirkung der nicht-ionisierenden Strahlung zurückgeführt werden muss. Eine geschädigte Zelle entwickle sich durch die Mobilfunk - Exposition schneller und früher zum Tumor, so Kundi.
    • In den USA wurden am 27.05.2016 die ersten Teil-Ergebnisse der Studie des National Toxicology Program (NTP), der bisher umfassendsten Tierstudie (Ratten) zu nicht-ionisierender Strahlung und Krebs, vorgestellt (Wyde et al. (2016)). Das Ergebnis der NTP-Studie: Mobilfunkstrahlung kann zu Tumoren führen.
    • Neben den Groß-Studien (REFLEX-Studie, INTERPHONE, NTP) die auch medial Aufsehen erregten, gibt es inzwischen mehr als 50 Einzelstudien in-vivo und in-vitro, die DNA-Strangbrüche nachweisen (Rüdiger 2009; Hardell/Carlberg 2012; BioInitiativeReport 2012 , Kapitel 11-14).



    Diese Entwicklung wird durch die Auswertung der US-Krebsstatistik von Gittleman et al. (2015) bestätigt. Bei bestimmten Krebsarten gibt es signifikante Anstiege bei Kindern und Jugendlichen: „Die Fälle von gutartigen Tumoren des zentralen Nervensystems haben jedoch deutlich zugenommen. Zum Vergleich kam es bei Jugendlichen zu einer Zunahme von bösartigen und gutartigen Tumoren des zentralen Nervensystems. Bei Kindern kam es zu einer Zunahme von akuter myeloischer Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphomen sowie bösartigen Tumoren des zentralen Nervensystems.“
    Auch das Robert-Koch-Institut dokumentiert für alle Malignome bei Kindern einen Anstieg von ca. 25% zwischen 1994 und 2012 (RKI: Krebs in Deutschland, 2015, S.137). Prof. Franz Adlkofer, Koordinator des REFLEX-Projektes, kommt nach der NTP-Studie zu dem Schluss: "Die Gentoxizität der Mobilfunk*strah*lung kann entsprechend dem Stand der Forschung inzwischen als gesichert angesehen werden."

    Hauptergebnisse des ATHEM-Reports

    Die Humanexperimente ergaben, dass "die HF-EMF Exposition an Mundschleimhautzellen geringe gentoxische und zytotoxische Wirkungen hervorrufen kann. Bei Viel-Telefonierern fanden sich diskrete Hinweise auf die Kumulation der Wirkungen durch die Exposition" (Zusammenfassung ATHEM - Report). Die in-vitro-Ergebnisse bestätigen das Risikopotential:


    • " Es gibt empfindliche und strahlungs- unempfindliche Zellen. Die Untersuchung von insgesamt 8 Zelltypen bestätigte den ATHEM-1 Befund, dass die HF-EMF Exposition bei einigen Zellen die DNA-Läsionsrate erhöht, während andere Zellen keine Veränderungen erfahren. Publizierte Ergebnisse zu Wirkungen (an einem sensiblen Zelltyp) sind also KEIN Widerspruch zu Ergebnissen mit unsensiblen Zellen.
    • Es gibt eine Latenzzeit. Der Befund aus ATHEM 1, dass es zwischen Beginn der Exposition bis hin zum Auftreten der Wirkungen Zeit braucht, wurde bestätigt.
    • Die Oxidationsrate steigt. Wir beobachteten, dass HF-EMF Exposition die DNA oxidieren - und somit - brüchig machen kann.
    • HF-EMF Exposition kann synergistisch mit anderen Einflüssen zusammenwirken, wie z.B. Zellstress. Bei vorgestressten Zellen erhöhte die HF-EMF Exposition die DNA-Bruchrate signifikant.
    • HF-EMF Exposition kann spezifische zelluläre Reparaturmechanismen aktivieren. Dieser Befund bestätigt einerseits, dass DNA-Läsionen aufgetreten sind, und stützt andererseits die Annahme, dass die durch HF-EMF Exposition entstandenen DNA-Schäden repariert werden können. Die DNA-Brüche werden repariert. Wir konnten einen weiteren Befund aus dem ATHEM-1 Projekt erhärten, dass nach Expositionsende die in den Zellen entstandenen DNA-Schäden innerhalb ca. 2 Stunden verschwanden."(ebda)



    Die Erkenntnis im ATHEM-Report über Zellen, die nicht auf eine EMF-Exposition reagieren (Non-Respon*der), zu denen Lymphozyten gehören, hat politische Bedeutung. So präsentierte die deutsche Strahlenschutzkommis*sion im Jahr 2013 im 5. Mobilfunk*bericht an die Bundesregierung (Drucksache 17/12027) die Ergebnisse einer Studie an Lymphozyten, um damit die REFLEX-Ergebnisse zu widerlegen. Dies war ein Betrug an den Abgeordneten, denn gerade durch die Ergebnisse der REFLEX-Studie war bekannt, dass Lymphozyten Non-Responder sind (Schwarz et al. (2008)). In einem Brennpunkt hat diagnose:funk 2013 diesen Betrug aufgedeckt.
    Anmerkung zur DNA - Reparatur: die Möglichkeit, dass diese auch scheitern kann, wiesen Belyaev et al. (2008) nach. Die Ursache: UMTS-Bestrahlung verzögert die DNA-Reparatur, dadurch kann die Zelle entarten.

    Fazit: Die Bevölkerung muss von den Gesundheitsbehörden über dieses krebserregende Risikopotential aufgeklärt werden, v.a. über die Schlussfolgerungen, die im ATHEM-Report für einen risikominimierten Umgang mit der Mobilfunktechnologie vorgeschlagen werden.


    Im Text angeführte Studien:


    Belyaev IY et al.: Microwaves from UMTS/GSM mobile phones induce long-lasting inhibition of 53BP1/gamma-H2AX DNA repair foci in human lymphocytes. Bioelectromagnetics 2009; 30 (2): 129-141
    BIOINITIATIVE REPORT 2012: A Rationale for Biologically-based Public Exposure Standards for Electromagnetic Fields (ELF and RF), www.bioinititive.org
    Gittleman et al. (2015): Trends in Central Nervous System Tumor Incidence Relative to Other Common Cancers in Adults, Adolescents, and Children in the United States, 2000 to 2010. Cancer 1-2015, S. 102 ff
    Hardell L et al.: Pooled analysis of case-control studies on malignant brain tumours and the use of mobile and cordless phones including living and deceased subjects. Int J Oncol 2011; 38 (5): 1465 - 1474
    Hardell/Carlberg: "Das Hirntumorrisiko im Zusammenhang mit der Nutzung von Mobil- und Schnurlostelefonen" in: Langzeitrisiken des Mobil-und Kommunikationsfunks, Hrsg. Kompetenzinitiative e.V., 2012
    Hardell et al: Mobile Phone use and brain tumor risk: early warnings, early actions, in: European Environment Agency: Late lessons from early warnings: science, precaution, innovation, EEA-Report 1/2013
    Hardell L et al.: Case-control study of the association between malignant brain tumours diagnosed between 2007 and 2009 and mobile and cordless phone use. Int J Oncol 2013; 43 (6): 1833-1845
    Interphone Study Group: Acoustic neuroma risk in relation to mobile telephone use: Results of the INTERPHONE international case-control study, Cancer Epidemiol 2011; 35(5): 453-464
    Lerchl A et al.: Tumor promotion by exposure to radiofrequency electromagnetic fields below exposure limits for humans. Biochem Biophys Res Commun 2015; 459 (4): 585 - 590
    RKI (Robert-Koch-Institut): Krebs in Deutschland, 2015
    Ruediger HW: Genotoxic effects of radiofrequency electromagnetic fields. Pathophysiology (2009),doi:10.1016/j.pathophys. 2008.11.004.
    Schwarz C et al.: Radiofrequency electromagnetic fields (UMTS, 1,950 MHz) induce genotoxic effects in vitro in human fibroblasts but not in lymphocytes. Int Arch Occup Environ Health 2008; 81 (6): 755-767
    Wyde ME et al.: Report of Partial Findings from the National Toxicology Program Carcinogenesis Studies of Cell Phone Radiofrequency Radiation in Hsd: Sprague Dawley® SD rats (Whole Body Exposures). 26.06.2016.



    Quelle

    Zwar praktische Technik, aber um welchen Preis....?






    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #123
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    Versteht Ihr wirklich die Gesundheitsgefahren durch Mikrowellen-Technologie???

    Artikel: http://www.activistpost.com/2016/10/...echnology.html

    Peer-Review zu den Folgen (Fortpflanzung) und Hilfen (Antioxidantien): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5014506/

    Worauf läuft das alles wieder hinaus? Bevölkerungsreduktion!

    LG
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  4. #124
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    AW: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

    Versteht Ihr wirklich die Gesundheitsgefahren durch Mikrowellen-Technologie???
    Verstehen schon @AreWe?, nur nicht weiter darüber nachdenken!

    Mikrowellenstrahlung Ursache für Herzerkrankungen?


    in Gesellschaft, Gesundheit 27. Dezember 2016 16 Comments

    Eine neue Studie besagt, dass Mikrowellenstrahlung nicht nur den Nährwert des Essens zerstört, sondern dazu auch noch möglicherweise zu Herzerkrankungen und anderen gesundheitlichen Problemen führt.
    Von Marco Maier https://www.contra-magazin.com/2016/...zerkrankungen/

    Mikrowellengeräte sind schon seit vielen Jahren heftig umstritten. Nun zeigt eine Studie, dass die Strahlung der Geräte nicht nur – wie andere Studien zeigen – den Nährwert des in den Mikrowellenöfen erhitzten Essens zerstört, sondern die mangelhafte Abschirmung auch zu Reaktionen im Herz führt. Ein Resultat von Elektrohypersensibilität (EHS) oder dem "schnellen Alterungssyndrom".

    So berichtet Wakingscience über eine Studie von Dr. Magda Havas von der kanadischen Trent University, in der festgestellt wurde, dass schon drei Minuten in der Nähe (bis zu einem Meter) von eingeschalteten Mikrowellengeräten zu Herzrasen, der Verklumpung von roten Blutkörperchen und zu Fluktuationen im Parasympathikus führen können. Ebenso kann die Strahlung laut Dr. Havas zu erhöhten Blutzuckerspitzen führen, was schlussendlich die Herausbildung von Diabetes begünstigen kann.

    Zudem ist das Mikrowellenessen ohnehin weder gesund noch nahrhaft. Denn die Mikrowellenstrahlung wird beispielsweise auch in der wissenschaftlichen Genveränderung benutzt, da sie die Zellmembranen aufweicht und Zellen zerbrechen kann. Allerdings werden solche beschädigten Zellen im menschlichen Körper Ziele für Viren. Dies wird auch als "Mikrowelleneffekt" oder "Mikrowellen-Krankheit" bezeichnet. Gerade Menschen, die solche Geräte oftmals benutzen, leiden immer wieder an unerklärbaren Kopfschmerzen, Nervosität, Depressionen und diversen Schmerzen.

    Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat und auch Sie die Medienvielfalt retten wollen, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht zudem die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben.
    ...nicht genug das unsere Mobiltelefone eine 3 Watt Mikrowellenheizung um den Globus spannt!
    NEIN! Auch die Mikrowellenheizung wird forciert! http://www.pressebox.de/pressemittei...k/boxid/716726

    lg

  5. #125
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    AW: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

    Wirkung von Handystrahlung auf Ameisen sollte zu denken geben


    ...also wer ein Ameisenproblem hat kann auf Chemische Mittel verzichten! Legt eure Handys aus!


    lg

  6. #126
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    Prestigious Karolinska Institute Forces EMF Researcher To Retire — A Call To Action

    Saubande!

    One of the most respected electromagnetic frequency researchers in the world, Professor Olle Johansson, is being forced to retire from the Karolinska Institute apparently because Dr. Johansson’s research proves non-thermal adverse health effects from EMFs/RFs from microwave technology, things like Wi-Fi and AMI Smart Meters.

    The Karolinska Institute namely wants Dr. Johansson to retire in advance of his desire to do so, due to a) a lack of funding, and b) lack of need for his services, i.e. the need for research concerning health effects of electromagnetic fields and the functional impairment of electrohypersensitivity, which does not exist any longer at the Institute. How ridiculous! Daily, more and more science is published regarding the problems with microwave technologies.
    It’s quite apparent that those interested in keeping microwave technology ‘science’ in the dark ages are not interested in funding research such as Dr. Johansson engages in, i.e., looking for adverse health effects!

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/01/...ll-action.html
    Er hat ganz schön lange durchgehalten! Und mit entsprechender Unterstützung bleibt er vielleicht doch noch!

    http://www.buergerwelle.de/assets/files/Sonderdruck_EHS_2012_1+2_vollst%C3%A4ndig.pdf

    LG
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  7. #127
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    Vortrag von Ulrich Weiner: Was ist das Ziel der Handytechnologie?

    Ulrich Weiner beginnt mit seiner Lebensgeschichte und seinen persönlichen Erfahrungen. Dann spricht er über die Gesundheitsgefahren, welche er durch aktuelle Studien belegt. Weiter über die industriefreundlichen Grenzwerte bis hin zur totale Überwachung und der Bargeldabschaffung.

    weiter hier: http://www.politaia.org/wichtiges/vo...dytechnologie/
    Liebe Grüße
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  8. #128
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    If We Could See All The Electromagnetic Radiation Waves Around Us Would We Still Accept Microwave Technology As Safe?

    Ich glaube nicht!

    Wenn wir den kompletten Wellensalat bunt anmalen könnten, würden viele gar nicht mehr nachdenken müssen, sondern direkt in Panik ausbrechen!

    Microwaves and their consumer-unrealized effects are so pervasive, currently we live in a “sea of invisible non-ionizing radiation,” which has adverse health implications regardless of what ICNIRP and the microwave tech industries, their lobbyists and trade associations claim in their ‘science’ propaganda. The chart below ought to indicate just how ubiquitous those invisible ‘ghosts of future health problems’ really are.


    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/04/...logy-safe.html
    LG
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  9. #129
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    AW: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

    Amerikanische Botschaft in Moskau wurde bestrahlt - Paralle zu Kuba?


    LG

  10. #130
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    Körperzellen im Stress - Kann man Elektrosmog auflösen?

    Mal wieder Elektrosmog!

    Hallo,
    wenn man diesen Bericht sieht, 1. Video und das 2. Video anschaut, wundert man sich, dass die Hersteller, die das ja genau wissen, nichts dagegen unternehmen. Scheinbar ist es denen vollkommen egal, dass ihre Kunden erkranken und sogar sterben können. Das wird dann besonders aktuell, wenn ich an die Elektroautos denke, mit ihren Elektromotor und den großen Akkus.

    Man sollte, mit den Leuten von der Uni Mainz, die verschiedenen Chips, die es ja schon auf dem Markt gibt, nach der gleichen Methode testen und auch diese Ergebnisse im Internet veröffentlichen.






    Körperzellen im Stress - Kann man Elektrosmog auflösen?





    Welt im Wandel.TV Am 28.10.2016 veröffentlicht

    Elektrosmog verursacht „biophysikalischen Zellstress“ – kann man sich davor schützen?
    Erstaunliche Einzelerfahrungen – raschere Verheilung von Narben nach Bauch-OP, verbesserte Durchblutung, harmonischere Verfassung, subjektiv erlebte Harmonisierung, aber sogar Benzinersparnis durch gelassenere Fahrweise – machen neugierig, was es mit diesem „Vita Chip“ auf sich hat, der nach Erkenntnissen der russischen Raumfahrt entwickelt wurde.
    Michael Sax und Peter Andres legen dar, warum es nicht ausreicht, Handys abzustellen, da wir weiterhin von vielen Tausenden von Satelliten umkreist werden, die Strahlung senden, und von fast unzählig vielen Wlans, Handysendemasten und anderen Quellen von elektromagnetischer Strahlung im Mikrowellenbereich umgeben sind. Beide sind von der Wirksamkeit der Vita-Chip-Technologie zum Schutz vor diesem biophysikalischen Zellstress überzeugt.

    ➤ Welt im Wandel.TV abonnieren: http://bit.ly/WiW-Abonnieren
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    ➤ Welt im Wandel.TV Shop: http://bit.ly/WiW-Shop

    ➤ Die Welt anders sehen: http://welt-im-wandel.tv
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    E-smog Stress im Auto




    Gieszkanne Am 01.11.2017 veröffentlicht

    Der Bericht ist aus rtl Explosiv Weekend vom 28.10.2017

    https://wp.me/p1k9wP-gO1



    .

    Stressabbau durch Vita Chip - Bioresonanz Technologie für bessere Erholung und Gesundheit




    vita chip - Peter Andres Am 20.12.2016 veröffentlicht

    http://www.vita-chip.de/shop/
    Der TV Spot, ausgestrahlt am 27.12.2016 bei N24, beschreibt den vita chip und was man gegen Biophysikalischen Stress tun kann auf das Wichtigste reduziert. Informieren Sie sich auf
    http://www.vita-chip.de
    Abo ► https://www.youtube.com/user/biotran...confirmation=1

    Vitalität und Lebensqualität.

    Positive Erfahrungen begeisterter Vita Chip Anwender:
    • Ruhiger und erholsamer Schlaf
    • Mehr Vitalität und Energie
    • Verbesserte Konzentration
    • Freieres Atmen
    • Reduktion von Kopf-, Schulter- und Rückenschmerzen sowie Gelenkproblemen
    • Allgemein bessere Gesundheit und mehr Wohlbefinden
    • Schaffung einer Wohlfühl-Atmosphäre zu Hause und im Büro
    • Reduktion von Spannungs- und Störfeldern

    Stichworte:
    vita chip
    vita system 8, Peter Andres
    weg von Schlafstörungen- Ruhiger erholsamer Schlaf
    Elektrosmog- Schutz für Kinder und Familie
    mehr Vitalität und Lebensqualität
    Wohlfühlatmosphäre in Haus und Büro
    Chronische Schmerzen
    Burnout, Stress, Erschöpfung
    Bioresonanz



    .
    Geändert von future_is_now (17.11.2017 um 16:47 Uhr)
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

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