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Thema: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

  1. #41
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    Re: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

    Ihr könnt eure Ängste und Befürchtungen gern behalten.

  2. #42
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Elektrosmog (Schädliche Strahlungen)

    Von welchen Ängsten sprichst Du Radio ?
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #43
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Grenzwerte für Handystrahlung liegen über der Norm

    Dokumente & Studien:
    Grenzwerte für Handystrahlung liegen über der Norm!



    (Bild: Wärmeaufnahme vor und nach einem Handy-Telefonat, links der gesunde und natürliche Zustand,
    rechts nach einem 15 Minuten andauernden Gespräch. Starke Hitze - wie bei einer Mikrowelle
    – führt zu gesundheitlichen Schäden)


    Nach dem Beitritt der DDR- zur BRD-Verwaltung wurden die “Grenzwerte für besonders zu
    schützende Gebiete” vor hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung (“Mikrowellen”)
    aufgegeben, besonders Kinder sind gefährdet!

    DDR : 1 µW/cm2 = 1,9 V/m
    (TGL 37816, 1982)
    Bundesrepublik : 41 bis 61 V/m
    (26. Bundesimmissionsschutzverordnung -
    26. BImSchV, 1996)

    Die Diskussion um die Schutzfunktion der Grenzwerte für die gepulste Mikrowellen-strahlung
    der Mobilfunktechnologie wird weltweit heftig geführt. Das Europäische Parlament hat ihre
    Schutzfunktion in Frage gestellt, Versicherungsgesellschaften versichern die Mobilfunkbetreiber
    nicht gegen potentielle Strahlenschäden.
    Diagnose-Funk hat in zwei Brennpunkten zu den Mobilfunk – Grenzwerten und zum SAR-Wert
    Stellung bezogen. In Ihnen wird nachgewiesen: Die bestehenden Grenzwerte haben mit der
    Biologie des lebenden Menschen, aber auch der Pflanzen und Tiere, also aller zellulär
    zusammengesetzten Lebewesen, nichts zu tun. Die Grenzwerte beruhen auf dem thermischen
    Paradigma, das zweifach unwissenschaftlich ist.


    1. Der Mensch wird nicht als elektrisches Wesen definiert, sondern auf ein wärme-empfindliches statisches
    und thermodynamische Element reduziert. Der Hauptein-wirkungsmechanismus der
    EMF auf die zellulären Steuerungsvorgänge wird ausge-klammert.
    2. Elektromagnetische Felder werden nicht als schädigende Strahlungsquelle, sondern auf
    eine Wärmequelle reduziert.


    Im Folgenden finden sie eine Reihe von Dokumenten, die alle nachweisen, dass die Grenzwerte
    nicht die Menschen, sondern die Geschäfte der Mobilfunk-Industrie schützen.

    Hier geht es zu den Studien und Dokumenten:



    Zusammenfassungen von Diagnose-Funk
    Diagnose-Funk Brennpunkt 2011
    Warum Mobilfunk-Grenzwerte und die SAR-Werte für Handys nicht schützen
    http://www.diagnose-funk.org/aktuell...tzfunktion.php

    Diagnose-Funk Brennpunkt 2011
    US-Studie: SAR-Wert für Handys bietet keine Sicherheit, Kinder besonders gefährdet
    http://www.diagnose-funk.org/aktuell...sicherheit.php

    Studien
    Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen – aber aufrechterhalten werden. Beweise eines wissenschaftlichen und politischen Skandals. Mit Beiträgen von Franz Adlkofer, Karl Hecht, Lebrecht von Klitzing, Klaus Kniep, Wilhelm Mosgoeller, Karl Richter, Hans-Christoph Scheiner, Ulrich Warnke., 2009
    http://www.broschuerenreihe.de/brosc...zen/index.html

    Prof. Dr. med. Karl Hecht: Der Wert der Grenzwerte für Handystrahlungen, Internetpublikation der Kompetenzinitiative e. V. , Februar 2009
    http://www.broschuerenreihe.de/onlin...renzwerte.html

    Gandhi et al.: Die Unterschätzung der aufgenommenen Handystrahlung, insbesondere bei Kindern, (2011)
    http://www.mobilfunkstudien.de/dokum...grenzwerte.php

    Lutz Josef, Adlkofer Franz: Einwände gegen die derzeitigen Grenzwerte für Mikrowellenstrahlung, Chemnitz 2007 Proceedings of WFMN07, TU Chemnitz 2007
    http://www.mobilfunkstudien.de/dokum...grenzwerte.php

    Neil Cherry: Kritik der Einschätzungen der Auswirkungen auf die Gesundheit in den ICNIRP Richtlinienfür Hochfrequenz- und Mikrowellenstrahlung (100 kHz–300 GHz)
    http://www.mobilfunkstudien.de/dokum...ien-kritik.php

    ATHEM-Report und Diagnose – Funk -Brennpunkt dazu:
    http://www.mobilfunkstudien.de/dokum...bestaetigt.php

    Grigoriev, Johannson u.a.: Eine Gruppe von Wissenschaftlern zu den Gesundheitsrisiken von elektromagnetischen Feldern: Punkte der Übereinstimmung – Empfehlungen – Begründungen
    Wissenschafliches Treffen in Seletun, Norwegen 17.-21.11.2009
    http://www.diagnose-funk.de/wissensc...en-handeln.php


    Politische Dokumente Deutschland:


    Deutschland

    Schutz vor elektromagnetischer Strahlung beim Mobilfunk, Empfehlung der Strahlenschutzkommission, Empfehlung der SSK, 107. Sitzung der Strahlenschutzkommission am 12. Dezember 1991

    Bundestagsdrucksache Drucksache 14/5848: Antwortder Bundesregierungauf die Große Anfrage der Abgeordneten Ilse Aigner, Dr. Christian Ruck,Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), weiterer Abgeordneter und der Fraktionder CDU/CSU: Auswirkungen elektromagnetischer Felder, insbesondere des Mobilfunks.
    Die Bundesregierung bestätigt, dass die Grenzwerte keine Vorsorgekomponente enthalten (S.14 und 18).


    Europäische Gremien:


    EMPFEHLUNG DES RATES der Europäischen Union vom 12. Juli 1999 zur Begrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz – 300 GHZ)

    Entschließung des Europäischen Parlaments vom 2. April 2009 zu der Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern
    Das höchste beschlussfassende Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss fordert am 27.05.2011 in seinem Beschluss Die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik.
    Alle Dokumente dazu auf:
    http://www.diagnose-funk.org/politik...urswechsel.php


    DDR-Standard:

    war in der TGL 37816 mit dem Titel “Schutz vor elektromagnetischen Feldern von 60 KHZ bis 300 GHZ” festgelegt.

    Der DDR-Grenzwert betrug:
    1,9 V/m für besonders zu schützende Gebiete,
    1,9 V/m = 0,001 mW/cm2;= 1 µW/cm2;
    2,7 V/m für sonstige Gebiete,

    2,7 V/m = 0,002 mW/cm2; = 2 µW/cm2;
    Der aktuelle BRD-Grenzwert für UMTS beträgt 61 V/m für Frequenzen über 2000 MHz gemäß der 26. BImSchV.
    In der TLG 37816 heisst es u.a.:
    “Besteht die Möglichkeit, daß die zu messende Leistungsdichte mehr als 1 mW/cm2; beträgt, müssen die messenden Personen Schutzkleidung aus mikrowellen-undurchlässigem Material anlegen. Insbesondere sind die Augen bzw.das Gesicht zu schützen.”
    DDR Standard, TGL 37816, S.5. pdf >>> [346 KB]

    DDR Verfügung pdf >>> [116 KB]

    Interpretationsblatt zu den DDR Werten pdf >>> [16 KB]



    Quelle

    LG Angeni

  4. #44
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    hallo

    bedeutet das nun das die werte früher in der DDR besser waren wie heute die der BRD?

    lg
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  5. #45
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    Tipps zur Senkung der Handystrahlung auf Kopf und Körper

    Handy und Gesundheit
    - Tipps zur Senkung der Handystrahlung auf Kopf und Körper




    Zu mir: Nach meiner Ausbildung zum Kfz-Mechaniker habe ich mein Abitur nachgemacht
    und habe kürzlich das Studium für Realschul-Lehramt an der PH Heidelberg abgeschlossen.
    Mit Handy und Mobilfunk habe ich mich schon sehr lange beschäftigt.
    Meine Examensarbeit hatte 2 Kernfragen. Eine war (wie ja auch in diesem Vortrag thematisiert),
    wie man die Strahlung auf Kopf und Körper senken kann. Hier habe ich vorhandene Vorschläge
    des BfS aufgenommen und mit eigenen Messungen belegt. D.h., keiner dieser Vorschläge
    (bis auf die in den weiteren Tipps) sind auf "meinem Mist gewachsen". Es sind überwiegend
    Tipps vom BfS oder der Seite von Wölfle.
    Die zweite Kernfrage meiner Arbeit war, wie man diese Thematik in die Schule befördern kann,
    allerdings nur mit Messgeräten, die sich Schulen auch tatsächlich leisten können.
    Da gibt es zwei Geräte: Das Detekt-us Messgerät und die Antenne aus Miniglühlämpchen/ Diode
    und Draht bzw. aus Weiterleitung zum Multimeter (sind in der Examensarbeit beschrieben).
    Wichtig war hier, inwieweit es möglich ist, mit diesen Geräten in der Tendenz ähnliche
    Ergebnisse zu erzielen wie mit einem professionellen Strahlungsmessgerät (hier von Maschek).

    Link zur angesprochenen Examenarbeit:

    http://dl.dropbox.com/u/36319209/Examensarbeit-Entwicklung%20und%20Erprobung%...

    1.) 2:46 http://www.vodafone-angebote-news.de/13361-jeder-dritte-hat-ein-smartphone-90...

    2.) 3:15 http://www.ecolog-institut.de/

    3 3:25 http://www.stopumts.nl/pic/neitzke_hf.jpg

    4.) 5:58 Definition nach ECOLOG:
    http://www.gar-bw.de/fileadmin/gar/p...-Gutachten.pdf

    5.) 7:52 http://www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/elektromagnetische_felder/...

    6.) 9:03 http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_09/athermische_effekte/athermis...

    7.) 9:13 nochmals die Grafik des ECOLOG-Instituts:
    http://www.stopumts.nl/pic/neitzke_hf.jpg

    8.) 13:45 http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/e...

    9.) 13:57 Ermittlung von SAR-Werten für ihr Handy:
    http://www.handywerte.de/index.php

    10.) 14:31 Wie werden SAR-Werte ermittelt?
    http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/e.... Gehen Sie auf "Messungen und Berechnungen bei Handys".

    11.) 15:29 Maximal-Wert von Handys ist 2:
    http://www.bfs.de/de/elektro/oekolab...l/printversion

    12.) 16:40 Weiterführende Informationen zu den Messungen und den Geräten, siehe Links zur Examensarbeit (Ganz oben in der Beschreibung: einmal bitte hochscrollen...)

    13.) 17:09 Maschek-Personendosimeter, siehe http://www.maschek.de oder S.23 in Examensarbeit

    14.) 17:19 Handy 5510, siehe http://www.inside-handy.de/handys/no...allgemein.html oder S.22 auf der Examensarbeit

    15.) 18:12 Grafik zum Zusammenhang zwischen Strahlungsintensität und Abstand zum Handy, siehe S.36, Abb. 18, 2. Abbildung von links

    16.) 20:09 siehe Abstandsgesetz: http://de.wikipedia.org/wiki/Abstandsgesetz

    17.) 22:43 siehe Examensarbeit S.38, Abb. 20

    18.) 23:19 zu Rufaufbau und Telefonat siehe Examensarbeit S.16 bis S.18 UND ein Infoblatt des BfS zum Thema Rufaufbau: http://www.bfs.de/de/elektro/hff/pap..._mobilfunk.pdf auf S.15

    19.)
    oder Examensarbeit S.16 bis S.18

    20.) 24:56 zum Unterschied zwischen GSM und UMTS siehe: Gehen Sie auf http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog und suchen sie nach "UMTS".

    21.) 31:54 siehe http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog, suchen Sie nach "Leistungsregelung". Siehe auch examensarbeit auf S. 19 und S. 20

    22.) 32:30 Nähere Infos zu Antennen von Basisstationen, siehe http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog, nach "Mobilfunk-Antennentechnik" suchen, speziell auch "Basisstations-Antennenanordnungen"

    23.) 34:55 Basisstationen lokalisieren auf der Seite http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte.html

    24.) 38:07 Exposition durch Handys
    Gehen Sie auf http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog und suchen Sie nach "Exposition durch Handys"

    Für Fragen gerne Mail an:
    Manfred Bauknecht
    pizzamanne@web.de




    LG Angeni

  6. #46
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    Gericht macht Handy für Tumor verantwortlich

    Gericht macht Handy für Tumor verantwortlich

    Mobilfunkhersteller zittern wegen eines Urteils des Kassationsgerichts in Rom.
    Das tägliche Telefonieren mit dem Handy ist nach Ansicht der Richter schuld
    am Tumor, an dem ein 50jähriger Manager erkrankt ist.


    Der Mann hatte zwölf Jahre lang durchschnittlich sechs Stunden pro Tag am Handy verbracht.
    Daraufhin wurde ihm ein Tumor eines Hirnnervs (Trigeminus) diagnostiziert. Zwar wurde er
    erfolgreich operiert, schwere Schmerzen belasten ihn aber derart, dass er jetzt arbeitsunfähig
    ist.


    Laut dem Gericht sind die elektromagnetischen Strahlen durch das Telefonieren mit dem
    Handy für die Krankheit des Mannes verantwortlich.

    Der Manager beantragte aus beruflichen Gründen eine Invalidenrente, die ihm jedoch nicht gewährt wurde.
    Er reichte daraufhin bei einem Gericht in der lombardischen Stadt Brescia Klage gegen die Fürsorgeanstalt
    Inail ein. Das Gericht sprach ihm Recht auf die Rente zu.

    «Italiens Justiz funktioniert»
    Gegen das Urteil legte Inail jedoch beim Kassationsgericht Rekurs ein, doch das Oberste Gericht in Rom
    stellte sich auf die Seite des Managers. Es sei unbestreitbar, dass die Invaliditätsursache auf das
    Telefonieren mit dem Handy zurückzuführen sei.
    «Ich kann das Urteil nur begrüssen. Das Kassationsgericht hat die Schädlichkeit der elektromagnetischen
    Strahlen eingesehen und die Gutachten unserer Sachverständigen für zuverlässig erklärt. Für mich ist das
    ein Beweis, dass die italienische Justiz funktioniert», betonte der 50jährige.
    Quelle

    LG Angeni

  7. #47
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    Über die verheerenden Gefahren der Mikrowellentechnologie


    Ehemaliger britischer Spion über die verheerenden Gefahren der Mikrowellentechnologie



    Antennenstandort in Brandenburg
    auf 80m Schleuderbetonmast

    Die Originaldatei ist hier zu finden.

    In Bezug auf die Mobilfunk- und Mikrowellentechnologie sagt der ehemalige britische Physiker und Spion des Geheimdienstes Dr. Trower: „Diese Industrie und der Teil der Regierung, der sie unterstützt, ist für mehr zivile Todesfälle und kranke Menschen verantwortlich als der gesamte weltweite Terrorismus aller Zeiten bisher verursacht hat.“ Er vermutet zudem, dass durch das Wachstum der Mobilfunkindustrie in den letzten 15 Jahren mehr Tote und Verletzte verursacht werden könnten, wie der gesamte Zweite Weltkrieg gefordert hatte.



    Bild: ingo anstötz / pixelio.de

    Dr. Barrie Trower ist pensionierter britischer Physiker und Experte für Mikrowellenwaffen der Kriegsmarine und des Geheimdienstes des Vereinigten Königreichs. Seit den frühen 60er Jahren wurde er im Regierungsprogramm über alle Aspekte von Mikrowellen-Kriegsführung trainiert und ausgebildet. Später wurde er auch Spion des Militärgeheimdienstes eingesetzt. In einem im Jahr 2012 geführten Interview spricht Dr. Trower über erschreckende Insiderinformationen und Erkenntnisse, die er im Laufe seiner langjährigen Tätigkeiten gesammelt hat.

    Die US-Botschaft in Moskau und Mikrowellenwaffen
    Als einen besonders bekannten Fall sprach Dr. Trower an, dass im Kalten Krieg bei Angestellten der US-Botschaft in Russland eine enorme Menge bestimmter Krankheiten aufgetreten seien. So sollen vermehrt Brustkrebs, Kinder-Leukämie und andere Krebsarten vorgekommen sein. Als eine gezielte Bestrahlung mit Mikrowellen festgestellt wurde, sollen die Amerikaner allerdings nicht ihre Landsleute darüber aufgeklärt haben, sondern sie vielmehr für eigene Waffenentwicklungen als „Versuchskaninchen“ eingesetzt haben, so Dr. Trower. „Als entdeckt wurde, was dort geschah, gab es anfangs ein Verleugnen, dann folgte ein Aufdeckungsreport und am Schluss schrieb ein sehr bewanderter Professor mit 18 Professuren, Herr John Goldsmith, den entscheidenden Dienstbericht. Er fand heraus, dass niedrigintensive Mikrowellenstrahlung ein enormes Ansteigen der Krebs-, Leukämie- und Krankheitseffekte verursacht.“, fasst Dr. Trower zusammen.
    Das Interview ist mittlerweile von Werner Altnickel ( www.Chemtrail.de ) auf deutsch übersetzt worden:

    Deutsche Übersetzung Britischer Agent Dr. BarrieTrower spricht u.a. über elektromagn. Waffen



    Friedvolle Demonstranten und Mikrowellenwaffen
    Gegen amerikanische Raketen demonstrierende friedliche Frauen wurden bei einem anderen Vorfall vor einer amerikanischen Basis auf britischem Boden ebenfalls mit Mikrowellen bestrahlt „um sie krank zu machen“, führte Dr. Trower weiter aus. Dass die Strahlung aus der amerikanischen Basis stammte, sollen Messungen bewiesen haben. Man soll ein unverhältnismäßiges Ansteigen von Tumoren, Persönlichkeitsveränderungen und Selbstmordneigungen bei den Frauen festgestellt haben. Dr. Trower: „Sie wurden absichtlich von den Amerikanern wegen der Proteste gegen ihre Basis mit Mikrowellen bestrahlt. Mit einer bestimmten Pulsfrequenz kann man die Menschen zu Selbstmordtendenzen bringen. Man hat keine Schwierigkeiten mehr mit ihnen als Demonstranten, sie liegen den ganzen Tag im Bett. Wenn man auf Demonstranten zielt, macht man sie zu depressiven Selbstmordgefährdeten und sie kümmern sich zukünftig nicht mehr ums demonstrieren. Wenn man eine spezielle psychische Krankheit auslösen will, benutzt man eine Infrarotvorrichtung, welche mit einer bleistiftstarken Mikrowellenenergiequelle verbunden ist. Der Mikrowellenstrahl wird immer auf eine bestimmte Drüse oder einen bestimmten Teil des Gehirns oder ein Auge gerichtet oder um das Herz zu treffen.“ Mit diesen Technologien soll man laut Dr. Trowers Angaben bei Menschen Schizophrenie, Paranoia oder Wahnsinn auslösen können. Dies nicht bloß in der Theorie, diese Experimente habe es mit unwissenden Versuchsopfern „ohne ein bisschen Mitgefühl“ gegeben.

    Mikrochipimplantate
    Mitte der 70er Jahre soll das volle Potential der Mikrochip- und Mikrowellenwaffen zur Wirkung gekommen und danach erst unter die offizielle Geheimhaltung gestellt worden sein. „Durch die „Special Forces“ konnte man, wenn man ungefähr wusste, in welchem Land der Gesuchte war, einen Strahl vom Satelliten heruntersenden. Die eine Sorte Chips wurde durch die Energie des Strahls aktiviert und sendete ein Antwortsignal zurück. Die andere Chipsorte war zum Beispiel zur Stimulierung einer Drüse im Körper da, wenn der Strahl kontinuierlich pulste und der Chip dann eine bestimmte Chemie produzierte, welche eine bestimmte chemische Reaktion im Gehirn hervorruft.

    Stimmenerzeugung im Kopf

    Stimmen zu erzeugen, die die „Opfer“ physisch hören können, sei eine einfache Technik. Dr. Trower erklärt dazu: „Wenn die Leute einmal das elektrische Signal bekommen haben, das von einem Chip oder anderen Dingen kommt, kann man sie physisch durch Besendung Stimmen hören lassen. Es kann jede Art von Unterhaltung sein, es kann eine sanfte Stimme sein, es kann ein Gott sein, es kann etwas sein, das sie wie ein Teufel erschreckt, es kann alles sein.“

    HAARP & Biologische Waffen
    Mit HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) oder ähnlichen Vorrichtungen seien nun ungeahnte Wege in der Kriegsführung möglich. „Staaten können nun allein durch Einführen von Viren / Bakterien – Kombinationen die Ökonomien ganzer Staaten zerstören“, so Dr. Trower. Er führt weiter aus: „Das gesamte Militär ist obsolet (aus der Mode gekommen), absolut richtig. Deshalb entwickeln Staaten diese Technik. Überall „wachsen“ die Mikrowellentürme. Wenn sie es einsetzen wollen, können sie es - das System besteht und funktioniert.“

    Mikrowellen und Polizeigewalt
    In Zusammenhang mit dem neuen Tetra-Funksystem der Polizei wies Dr. Trower darauf hin, dass er innerhalb von drei Monaten fünf weibliche Polizeioffiziere mit Krebserkrankungen in seinem Haus empfing. Auch will er Serien von Anrufen von Polizeioffizieren erhalten haben, deren Persönlichkeit sich verändert habe, wie diese sagten. Auch in anderen Ländern soll immer wieder ein Zusammenhang zwischen dem ungewohnt aggressiven Verhalten der Polizisten und dem Tetra-System, seit dieses benutzt wird, aufgefallen sein. Dr. Trower sei im Besitz von Regierungsdokumenten, aus denen hervorgehe, Tetra könne neurologische Schäden, Krebs, aggressives Verhalten und Persönlichkeitsveränderungen hervorrufen. Auffällig waren diesbezüglich Vorkommnisse bei einer Spezialeinheit der Amerikaner aus Fort Bragg, von der ein auffällig großer Teil der Mannschaft nach einem Einsatz nach Hause kam und Frau, Kinder oder beide verprügelt haben soll. Einige der Frauen sollen aufgrund der Verletzungen ins Krankenhaus gekommen, andere sogar gestorben sein. Dr. Trower: „Es wurde angenommen, dass die Kommunikationssysteme, welche sie benutzten, die Gehirne stimulierten und dadurch die Gewalt ausgelöst wurde.“

    Biologische Effekte der Mikrowellen
    „Es wurde festgestellt, dass es zwei Stunden dauert, bis die Gehirnwellen wieder in den normalen Zustand zurückkehren, wenn ein Kind für zwei Minuten ein Handy benutzt hat.“, so Dr. Trower. Auch würde das Telefonieren kurz vor dem Schlafengehen durch die Strahlung den Schlafrythmus total stören. In China soll es einen 3000-prozentigen Anstieg von Drüsenkrebsen geben und eine Krebsart, welche an der Seite des Gesichtes auftrete, an welche man oft das Handy halte. Auch Augenkrebse und Gehirntumore sollen in enormer Anzahl festgestellt werden. Aus einem kanadischen Bericht gehe sogar hervor, dass die Menschen wegen der hohen Anzahl der Gehirntumore so beunruhigt gewesen wären, so dass sie zehntausende Gehirntumorfälle aus der Statistik nahmen. Auch in der EU soll bekannt geworden sein, dass Krebsarten zwischen dem Ohr und dem Gehirn epidemische Größenordnungen angenommen hätten.

    Lügen, Irreführungen und Täuschungen durch Regierungen und Wissenschaft
    „Vor Jahren sagte unsere britische Regierung zu ihren Wissenschaftlern in Bezug auf Mikrowellen: „Ihr sollt nur über Hitzeauswirkungen sprechen – sonst über nichts!“. Sie wollen noch nicht einmal über Dinge diskutieren, welche nichts mit Erhitzung zu tun haben. Sie leugnen andere Auswirkungen. Sie leugnen sogar alle ihre eigenen 40-jährigen Forschungen, welche all dies aufzeigen.“, so Dr. Trower, der noch nie so viele Lügner wie in der heutigen Regierung gesehen habe. Für industrielle Geldgeschäfte und um sich selbst vor Gerichtsprozessen zu schützen soll die britische Regierung ihr Volk belügen. Die Amerikanische, Kanadische und die Australische Regierung belüge ebenfalls ihre Bürger, was beweisbar sei.

    Hintermänner
    Zu den Hintergrundmächten äußert sich Dr. Trower wie folgt: „Wer steht hinter diesen Entscheidungen? Ist dies abgesegnet von der „Neuen Weltordnung“? Ohne jeden Zweifel! Es sind die selben Leute, welche in der Regierung sitzen, in den Gesundheitsministerien und -ämtern, in der Weltgesundheitsorganisation. Es sind mutmaßlich ungefähr 20 von ihnen und sie begehen meiner Meinung nach den schlimmsten Genozid, welchen dieser Planet jemals gesehen hat. Nicht nur an Menschen, sondern an Tieren, Pflanzen - sie verursachen mehr Zerstörung, als ein globaler Krieg es tat. In ein paar hundert Jahren werden jene, die es überlebt haben, zurückschauen und sich ansehen, was wir versucht haben, um sie zu stoppen.“
    Quelle

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    "Smart Meter führen zu mehr Elektrosmog"

    Ärztekammer warnt

    "Smart Meter führen zu mehr Elektrosmog"

    Nach der Arbeiterkammer (AK) kritisiert nun auch die Ärztekammer (ÖAK) die geplante flächendeckende Einführung von intelligenten Stromzählern. Nach Ansicht des Referates für Umweltmedizin der ÖAK können diese zu gesundheitlichen Folgen führen. Die Übertragung der Daten führe zu einer signifikant steigenden Belastung mit Elektrosmog.

    In Österreich sollen bis 2018 bereits 95 Prozent der Haushalte mit neuen Zählern ausgestattet werden. Das sieht eine Verordnung des Wirtschaftsministers Reinhold Mitterlehner vor. Der Minister verspricht sich davon eine Reduktion des Stromverbrauchs.
    Die ÖÄK appelliert nun nach der Arbeiterkammer und der Mitervereinigung als nächste Organisation an das zuständige Wirtschaftsministerium, nicht in „vorauseilendem Gehorsam“ eine EU-Verordnung umzusetzen, sondern zuerst die Gesundheitsrelevanz der neuen Technik zu prüfen und diese im vorliegenden Gesetzesentwurf zu berücksichtigen.


    Funk und PLC
    Die zur Verfügung stehenden Übertragungsmöglichkeiten wie Funk oder die Übertragung über das Stromnetz selbst per Powerline Communication (PLC) führen zu gesundheitsschädlichem Elektrosmog. Viele Anbieter in Österreich werden laut futurezone-Informationen bei der Übertragung der Daten aus Kostengründen auf PLC setzen. Doch gerade bei PLC soll es laut der ÖAK dazu kommen, dass die vorhandenen elektrischen Leitungen und die daran angeschlossenen Geräte nun vermehrt Elektrosmog abgeben.
    „Die WHO hat 2001 niederfrequente Magnetfelder sowie 2011 auch hochfrequente elektromagnetische Felder als möglicherweise krebserregend für den Menschen eingestuft“, erklärt ÖÄK-Umweltreferent Gerd Oberfeld in einer Aussendung. „Für Zwischenfrequenzen im Kilohertzbereich, wie sie bei der in Österreich favorisierten PLC-Anbindung vom Trafo zum Smart Meter auftreten, liegen Daten aus den USA vor, die ebenfalls ein erhöhtes Krebsrisiko zeigen.“


    Noch keine Studien aus Österreich
    Auch ein vermehrtes Auftreten so genannter Multisystemerkrankungen - dabei sind mehrere Organe beziehungsweise funktionelle Systeme gleichzeitig betroffen - ist denkbar. Die Folgen: Erschöpfungszustände, Lernprobleme, Depressionen.
    Studien aus Österreich gibt es zu diesem Thema bisher nicht, sondern die ÖAK beruft sich auf Studienergebnisse aus Kalifornien. Dort wurde in mehreren Bezirken die Installation der Smart Meter vorerst auf Eis gelegt, da die zuständigen Gesundheitsbehörden entsprechende Bedenken geäußert haben. In Kanada und den USA gibt es zudem massive Bürgerproteste gegen die neuen Zähler.


    Weiterer Experte: "Eine Gefahr" besteht
    Der Sicherheitsexperte Paul Karrer, erklärte gegenüber der futurezone bereits vor knapp einem Jahr, dass auch hierzulande „eine Gefahr“ bestehe, was die Strahlungsbelastung durch Smart Meter betrifft. Damals erklärte der Experte: "In Österreich wird eine Wireless-Technologie wie sie in den USA verwendet wird in diesem Frequenzbereich allerdings nicht eingesetzt.“
    Wenn aber die Daten von Strom-, Gas- und Wasserzählern über einen sogenannten Meter Bus erfasst und drahtlos ausgetauscht werden, bewege man sich in einem ähnlichen Frequenzbereich. Bei drei Geräten mag dies noch keine gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit haben, "aber beispielsweise in einem Gemeindebau kann da auch etwas zusammenkommen", meint Karrer.
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    LG Angeni

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    „Mobilfunk gefährdet Gesundheit“

    Internationaler Ärzte-Appell: Mediziner fordern Vorsorgemaßnahmen und einen verantwortungsbewußteren Umgang mit Mobiltelefonen. Sie vermuten einen direkten Zusammenhang mit der Zunahme psychischer Erkrankungen wie Burnout oder Angststörungen.
    Schon seit vielen Jahren wird über mögliche Gefahren des Mobilfunks für die Natur und die menschliche Gesundheit gesprochen. Mit dem „Freiburger Appell“ wandten sich vor 10 Jahren über 1.000 Ärztinnen und Ärzte an die Öffentlichkeit, um zu warnen und naheliegende Zusammenhänge zwischen der Mobilfunktechnologie und bestimmten Erkrankungen aufzuzeigen. Insgesamt erreichten solche Initiativen bis heute leider nur wenig; ein verantwortungsbewußter Umgang mit dieser Technologie ist in weiter Ferne.
    Nun gibt es einen neuen „internationalen Ärzteappell“, der von zahlreichen Ärzten unterzeichnet und kürzlich vom „Institut für ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung“ veröffentlicht wurde. Lesen Sie hier einen Auszug aus diesem Text:

    Das Mobiltelefon gehört heute für fast alle Menschen zum Alltag – doch viele Ärzte warnen!„Wir sind sehr besorgt. Denn trotz aller Warnungen werden neue Funk-Techniken in unsere Lebenswelt eingeführt. Alle diese Funk-Techniken überlagern die biophysikalische Organisation des Lebens mit einer wachsenden Dichte und Vielfalt elektromagnetischer Felder. Das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen wird von natürlichen elektromagnetischen Feldern (EMF) und Signalen gesteuert. Technisch erzeugte Felder können mit ihren sehr niedrigen bis sehr hohen Frequenzen die biologischen Stoffwechsel- und Kommunikationsvorgänge der Zellen tiefgreifend stören. Mit Hilfe von fein abgestimmten Regulationsmechanismen können die Selbstheilungskräfte des Organismus solche Störungen anfangs ausgleichen. Bei anhaltendem elektromagnetischem Streß kann es jedoch zu einer chronischen Schädigung dieser biologisch sinnvollen Organisation des Lebens und daraus folgend zu Erkrankungen kommen.

    Die Folgen dieser grundlegenden Störung der Selbstregulation sind wissenschaftlich vielfach nachgewiesen: erhöhte Durchlässigkeit der schützenden Blut-Hirn-Schranke, Veränderung der Hirnströme, Störungen der Ausschüttung von Nervenbotenstoffen und Hormonen (insbesondere der Anstieg von Streßhormonen), Schädigung von Immunsystem und Erbinformation und Minderung der Fruchtbarkeit, um nur einige der auffälligsten Beispiele zu nennen.
    Als ein zentraler Wirkmechanismus der Strahlungseinwirkung wurde oxidativer Zellstreß nachgewiesen, eine Hauptursache vieler Krankheiten.
    Wir Ärzte beobachten, daß psychische Erkrankungen wie Depressionen, Burnout-Syndrom, Schlaf-, Angst- und Panikstörungen besorgniserregend zunehmen. Das gilt auch für eine ganze Reihe weiterer Krankheiten: Schlaganfälle (auch bei Kindern), degenerative neurologische Erkrankungen (zum Beispiel frühzeitiger Ausbruch dementieller Syndrome), Kopfschmerzen, Autismus, Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen (ADHS), um nur die auffälligsten Symptome und Erkrankungen zu nennen.
    Wie bereits vor zehn Jahren sehen wir einen kontinuierlichen Anstieg von Allergien, Hautkrankheiten, Schmerz-Syndromen, Infektanfälligkeit, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Epilepsie, Stoffwechselentgleisungen und Multisystemerkrankungen.
    Immer häufiger und deutlicher zeigt sich uns ein zeitlicher und räumlicher Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und Symptome und dem Beginn einer Funkbelastung, zum Beispiel im Gefolge der Installation einer Mobilfunkanlage, einer intensiven Handynutzung, des Gebrauchs eines DECT-Schnurlostelefons, eines WLAN-Internetzugangs oder anderer Funktechniken im eigenen Haus, bei Nachbarn oder am Arbeitsplatz. So ist wissenschaftlich der massive Anstieg von Gehirntumoren bereits nach sieben Jahren Handynutzung belegt. Dabei handelt es sich hauptsächlich um folgende Tumore: Meningeom, Gliom und Akustikusneurinom.
    Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Gehirntumore sind nach Leukämie die zweithäufigste Krebserkrankung bei Kindern. Die Zuwachsrate für ältere Teenager liegt europaweit bei 1,5 Prozent pro Jahr. In England stiegen die Stirn- und Schläfenlappentumore bei Kindern von 1999 bis 2009 um 50 Prozent. Ein suchtartiges Verhalten im Umgang mit Handys und anderen Online-Geräten schreitet weiter voran.
    Die Zahl der unter Elektrohypersensibilität leidenden Menschen nimmt ständig zu. Unmittelbar oder auch erst nach Stunden reagieren sie auf die Belastung durch technische Felder mit teilweise schweren Symptomen.
    Wir Ärzte begrüßen, daß Schweden die Elektrosensibilität als Behinderung anerkennt. Wir weisen mit Nachdruck auch darauf hin, daß das Europaparlament die Mitgliedstaaten aufgefordert hat, ,dem Beispiel Schwedens zu folgen', auch daß Gouverneure in den USA die negativen Auswirkungen der Elektrohypersensibilität öffentlich bewußtmachen. Das Beispiel der Österreichischen Ärztekammer, die eine Leitlinie zur Abklärung und Therapie EMF-bezogener Beschwerden und Krankheiten verabschiedet hat, sollte auch in anderen Ländern Schule machen.
    Diese von Ärzten weltweit gesammelten Beobachtungen sind konsistent und werden bestätigt durch Erkenntnisse der Wissenschaft. Sie belegen zum Teil schon seit Jahrzehnten schädigende Effekte elektromagnetischer Felder und die damit verbundene grundsätzliche Beeinträchtigung biologischer Regelkreise weit unterhalb der aktuellen Grenzwerte. Bekannt ist der Report der internationalen ,BioInitiative Working Group' (2007), der in Auswertung von über 1.500 vorliegenden Studien mannigfaltige Schädigungen und Gefährdungen dokumentiert. Zahlreiche jüngere Studien bestätigen die beunruhigenden Ergebnisse seither und zeigen gleichzeitig die Untauglichkeit der geltenden Grenzwerte, die sich ausschließlich an akut thermischen Wirkungen orientieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Mai 2011 Handystrahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft aufgrund des Anstiegs des Hirntumorrisikos bei mehrjähriger intensiver Handynutzung.
    Besondere Gefährdungen und Schädigungen werden für die Generation der Kinder und Jugendlichen befürchtet. Die Europäische Umweltagentur mahnt deshalb im Herbst 2011 erneut Vorsorgemaßnahmen an. Wir Ärzte und Wissenschaftler wenden uns mit diesem Appell an Kolleginnen und Kollegen und an alle Mitbürger:
    Informieren Sie sich umfassend und geben Sie dieses Wissen an Ihre Familie, Nachbarn, Freunde und Politiker weiter! Setzen Sie sich ein für den Schutz Ihrer eigenen körperlichen und seelischen Gesundheit und für die der Ihnen Anvertrauten, indem Sie kabelgebundene Technologien der Kommunikation bevorzugen.


    Als Ärzte halten wir folgende Schritte der Politik für dringend notwendig:
    • Ausbaustopp für Funk-Techniken sowie massive Reduzierung der Grenzwerte
    • Verbot für dauerfunkende Schnurlostelefone (DECT), funkbasierte Internetzugänge und Funkablesegeräte
    • Umrüstung auf abgeschirmte Kabel- bzw. Glasfasertechnik in Wohnungen, Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Arbeitsplätzen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und öffentlichen Einrichtungen
    • Verbot der Nutzung von Handys für Kinder unter 16 Jahren
    • Gefahrenhinweis auf allen Geräten mit Sendefunktion – analog zu Zigarettenpackungen – sowie Aufklärung der Bevölkerung über Risiken der Funktechniken und Hinweise auf allen Geräten, die Funktechniken verwenden
    • Förderung gesundheitsverträglicherer Techniken der Kommunikation und Stromnutzung
    • Öffentlich ausgewiesene Schutzgebiete für Elektrohypersensible; Einrichtung von funkfreien öffentlichen Räumen, insbesondere für öffentliche Verkehrsmittel, analog zum Rauchen
    • Staatliche Förderung einer industrieunabhängigen Forschung, die starke wissenschaftliche und ärztliche Hinweise auf Risiken nicht ausblendet, sondern weiter abklären hilft.“

    Quelle
    Das sagt ein hochrangiger Physiker zum Mobilfunk...





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    LG Angeni

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    LTE führt zu Anstieg der Mobilfunkimmissionen

    LTE führt gemeinsam mit GSM und UMTS zu einem Anstieg der Mobilfunkimmissionen, so eine Studie des IMST. Doch die Feldstärke-Grenzwerte würden nicht ausgeschöpft. Das IMST wurde bereits wegen "zweifelhafter industrienaher Messstrategie" kritisiert und die Grenzwerte sind umstritten.
    Der LTE-Regelbetrieb führt an gemeinsam mit GSM oder UMTS genutzten Standorten zu einem Anstieg der Mobilfunkimmissionen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Mobil- und Satellitenfunktechnik (IMST), die das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) in Auftrag gegeben hatte, die von Mobilfunkbetreibern finanziert wird. Der Anstieg finde aber auf sehr niedrigem Niveau statt. An 95 Prozent der Messpunkte wurden hochgerechnet weniger als zehn Prozent der gültigen Feldstärkegrenzwerte ausgeschöpft.
    Die höchste LTE-Immission mit 13,53 Prozent des Feldstärkegrenzwertes wurde in Jena im obersten Stock eines Wohnhauses bei geöffnetem Fenster in 24 Metern Abstand zur Antenne ermittelt. An diesem Messpunkt wurde auch die höchste Gesamtimmission der Messreihe mit 21,82 Prozent des Feldstärkegrenzwertes festgestellt. Doch die Grenzwerte für elektromagnetische Felder in der EU, die seit 1999 nicht mehr angepasst wurden, hatte das Europäische Parlament als "nicht mehr aktuell" bezeichnet. "Sie gelten weiter", räumte eine IZMF-Sprecherin auf Anfrage von Golem.de ein.
    Das IMST hatte laut BUND bereits im November 2010 eine "zweifelhafte industrienahe Messstrategie" angewandt. Menschen mit einem erhöhten Schutzbedarf wie Kinder und Schwangere hielten sich in Wohnungen, Schulen und Kindergärten auf. Die Studie habe nicht solche Standorte ausgesucht und geprüft, sondern Messpunkte, die aus anerkannter fachlicher Sicht bereits im Voraus eine geringe Belastung erwarten ließen, sagte Bernd Rainer Müller, Mobilfunkexperte des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Die Langzeitwirkungen der Mobilfunkstrahlung auf die menschliche Gesundheit sei zudem noch viel zu wenig erforscht, so die Umweltschützer.
    Die Weltgesundheitsorganisation hatte 2011 erstmals die Strahlung von Mobiltelefonen als mögliches Krebsrisiko bezeichnet. Das hatte eine einwöchige Tagung von 31 Wissenschaftlern der Internationalen Agentur für Krebsforschung der WHO ergeben. Die World Health Organization ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. "Hochfrequente elektromagnetische Felder beim Einsatz von Mobiltelefonen sind möglicherweise krebserregend für den Menschen, bezogen auf ein erhöhtes Risiko für ein Gliom, eine bösartige Form von Hirntumor", hieß es in einer WHO-Erklärung vom 31. Mai 2011.

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    LG Angeni

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