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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1001
    Redakteur Avatar von Angeni
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    HPV-Impfung: Schmutzige Tricks & Kranke Mädchen

    In Frankreich hat eine staatliche Komission den Hersteller der HPV-Impfung Gardasil zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet, weil eine Schülerin kurz nach der Impfung an Multipler Sklerose erkrankt ist. In Japan hat eine Task-Force des Gesundheitsministeriums 38 Fälle schwerer Nebenwirkungen untersucht und darauf hin überraschend die gültige Impfempfehlung für Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren zurück gezogen. In fast allen Melderegistern für mögliche Impfschäden führt die HPV-Impfung die Listen mit großem Vorsprung an. Doch statt diese seit ihrer Zulassung im Jahr 2006 höchst umstrittene Impfung endlich einer weltweiten unabhängigen Sicherheits-Prüfung zu unterziehen, sorgen Pharma-Lobbyisten für die immer weitere Verbreitung.

    Mika Matsufuji, Sprecherin einer Elterninitiative in Japan, berichtete in einer Pressekonferenz von den Leiden der betroffenen Mädchen (Foto: Japantimes.co.jp)

    Ab Februar 2014 wird die rund 400 Euro teure Impfung auch in Österreich auf Steuerkosten angekauft und dann als "Gratis"-Impfung an den Schulen angeboten. Die einflussreiche "Österreichische Krebshilfe", welche von der Pharmaindustrie (darunter die Vermarkter von Gardasil) massiv finanziell unterstützt wird, hatte diesen Schritt - zusammen mit anderen Pharma-Lobbyisten – jahrelang gefordert. Geschäftsführerin Doris Kiefhaber jubelte: "Endlich ist diese Impfung auch in Österreich für alle zugänglich!"
    Auf 24 Millionen Euro pro Jahr wurde in einer Studie des Ludwig Boltzmann Institutes von 2007 der finanzielle Aufwand für diese Impfung geschätzt. Mittlerweile dürfte der Preis etwas gesunken sein. Doch mit einem Jahresumsatz von zuletzt 1,78 Milliarden US-Dollar für Gardasil hat sich der Impfstoff des US-Konzerns Merck ohnedies zu einem der umsatzstärksten Arzneimittel aller Zeiten entwickelt. In Europa wird Gardasil in Kooperation mit dem französischen Konzern Sanofi Pasteur vermarktet. Cervarix, der etwas später zugelassene zweite HPV Impfstoff des Konzerns GSK bringt es immerhin noch auf 581 Umsatz-Millionen.

    Wahrscheinlicher Auslöser für Multiple Sklerose
    Seit Jahren begleiten unangenehme Nachrichten über Todesfälle und schwere Erkrankungen den finanziellen Siegeszug. So auch jetzt wieder:
    Ende November 2013 hatte eine staatliche medizinische Kommission in Bordeaux (CRCI) die Impfung als wahrscheinlichen Auslöser bezeichnet, dass die 18-jährige Océane an Multipler Sklerose erkrankt ist. Das Mädchen war vor drei Jahren geimpft worden und konnte seither kaum noch in die Schule. Es leidet an ständiger extremer Müdigkeit und schweren Krankheits-Schüben. Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, wo ein entfesseltes Immunsystem die eigenen Nerven angreift und zerstört.
    Die Pariser Anwältin Camille Couchner, welche Océane vertritt, kündigte an, dass sie in kürze weitere Schadenersatz-Klagen einbringen wird, weil drei andere junge Frauen, ebenfalls nach Gardasil, schwer erkrankt sind. Der Hersteller-Konzern Sanofi Pasteur MSD wies alle Vorwürfe als unbegründet zurück und beschuldigte die französische CRCI, das Vertrauen in ihren Impfstoff zu untergraben und damit die Frauen dem Risiko von HPV-bedingten Krankheiten auszusetzen.

    Nebenwirkungen um das 20- bis 30 fache häufiger
    In Japan war es eine Elterninitiative, die schließlich die Einsetzung einer staatlichen Untersuchung erreichte. Deren Sprecherin Mika Matsufuji vertritt 38 Mädchen und junge Frauen, die nach der HPV Impfung schwer erkrankt sind. Ihre eigene Tochter wurde 2011 geimpft, berichtete Matsufuji auf einer Pressekonferenz (siehe Foto), daraufhin verlor sie die Fähigkeit zu gehen und sitzt seither im Rollstuhl. Gemeinsam sind allen Betroffenen chronische starke Schmerzen.
    Zur Jahresmitte 2013 gab das japanische Gesundheitsministerium bekannt, dass die Impfung nicht mehr empfohlen werden sollte. Die Untersuchung ergab, dass das die Wahrscheinlichkeit einer Nebenwirkung bei den HPV-Impfstoffen etwa um das 20 bis 30 fache höher liegt als bei der Influenza-Impfung.
    Im Oktober wurde ein großes Studienprogramm beschlossen, an dem 17 große Kliniken teilnehmen. Eine Forschergruppe widmet sich der Frage, wie diese Impfungen auf das Nervensystem wirken. Eine zweite Gruppe versucht therapeutische Ansätze zu finden, wie die chronischen Schmerzen der betroffenen Mädchen und Frauen gelindert werden können und betreibt hier auch Ursachenforschung. Mit den Resultaten ist allerdings erst in einigen Jahren zu rechnen.

    Gardasil ist bekannt für Nebenwirkungen
    Fragen zu den HPV-Impfstoffen gibt es genug. In den USA führt Gardasil in der jeweiligen Altersgruppe mit weitem Abstand die Liste der schweren Nebenwirkungen im Melderegister an. Chris Shaw und Lucija Tomljenovic von der Universität of British Columbia in Vancouver wiesen in ihrer Analyse der letzten sechs Meldejahre nach, dass Gardasil involviert war bei…


    • 60,9 Prozent der schweren Nebenwirkungen (gesamt 2.157 Fälle)
    • 64,9 Prozent der lebensgefährlichen Ereignisse (gesamt 456)
    • 61,9 Prozent der Todesfälle (gesamt 63)
    • 81,9 Prozent der Ereignisse mit bleibendem Schaden (gesamt 589)


    In der deutschen Datenbank des Paul Ehrlich Institutes für Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen finden sich für Gardasil 1.356 Meldungen (darunter 5 Todesfälle).
    Derartige passive Meldesysteme haben eine bekannt hohe Dunkelziffer. Wissenschaftliche Untersuchungen gehen davon aus, dass nur zwischen 1 und 5 Prozent der tatsächlich auftretenden Fälle damit erfasst werden können.

    Schmutzige Tricks bei der Zulassung
    Wie hoch der Anteil der ursächlichen Nebenwirkungen ist, sollte eigentlich aus den Zulassungsstudien eines Arzneimittels hervor gehen. Das Studiendesign mit der höchsten Aussagekraft ist eine so genannte Placebo-kontrollierte randomisierte Studie. Dabei werden die Teilnehmer per Los in die Wirkstoffgruppe oder in die Placebogruppe zugewiesen. Weder die Forscher noch die Probanden dürfen dabei wissen, welche Gruppe die Impfstoff-Gruppe ist ("Doppelblind-Design"). So weit so gut. - Wer einen Blick auf die Zulassungsstudien bei Gardasil wirft, wird den Eindruck gewinnen, dass hier tatsächlich das oben beschriebene beste Design angewandt wurde. Erst auf den zweiten Blick eröffnet sich dann jedoch ein schmutziger Trick, wo es mich heute noch wundert, wieso vernunftbegabte Menschen dem zustimmen konnten. Die Behörden hatten aber kein Problem, ein haarsträubendes Design abzusegnen, das von den Strategen des Konzerns Merck vorgeschlagen wurde.

    Der Impfstoff besteht aus einer kleinen Menge an abgetöteten humanen Papillomaviren, die aus Sicherheitsgründen noch zusätzlich von ihrer Erbsubstanz befreit wurden. Dies sind die so genannten "Antigene", die Wirkstoffe der Impfung. Damit das Immunsystem diese Antigene aber überhaupt zur Kenntnis nimmt, braucht es einen potenten Wirkverstärker.
    Merck-Wissenschaftler haben dafür eine Aluminium-Verbindung neu entwickelt, welche das Immunsystem in Alarmzustand versetzt und zwar deutlich intensiver als bisherige Aluminiumverbindungen (die seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendet werden). Aluminiumverbindungen stehen seit Jahren unter Verdacht, dass sie bei genetisch empfänglichen Personen Allergien oder Autoimmunerkrankungen auslösen können. Außerdem sind sie auch verantwortlich für den Großteil der spontanen Reaktionen wie z.B. Entzündungen an der Einstichstelle oder Fieber. Das weiß man aus zahlreichen Arbeiten.

    Umso mehr würde das wohl für eine neuartige verstärkte Aluminiumverbindung gelten. Welches Design schlugen also die Merck-Strategen den Behörden vor?
    Sie schlugen vor, die neuartigen Alu-Booster auch in der Placebogruppe einzusetzen, also den Teilnehmerinnen, welche in die Kontrollgruppe gelost werden, mit Aluminium versetztes Wasser zu spritzen. Und die Behörden genehmigten diesen absurden und jeglicher wissenschaftlichen Redlichkeit widersprechenden Vorschlag!
    Und so geschah es: Abgesehen von einer kleinen Studie, wo tatsächlich eine physiologisch neutrale Saline-Lösung als Placebo-Impfung verwendet wurde, bekamen 95 Prozent der insgesamt rund 20.000 Teilnehmerinnen demnach die neuartigen Alu-Booster gespritzt.
    Damit waren also alle Nebenwirkungen, die von dieser Substanz ausgehen mochten, vollständig maskiert und unsichtbar gemacht.

    Fast 500 Gardasil-Studienteilnehmerinnen erkrankten
    Ein Konzern, der eine wissenschaftliche Studie finanziert, hat kein Interesse daran, dass mögliche Krankheiten von Studienteilnehmern dem eigenen Arzneimittel zugeschrieben werden. Deshalb werden vor der Aufnahme in eine wissenschaftliche Studie alle Teilnehmer gründlich untersucht, ob sie auch wirklich vollkommen gesund sind. Umso erstaunlicher ist es, dass bei den Gardasil Studien laut Behörden-Protokoll im Lauf von rund 18 Monaten bei insgesamt 463 der etwas mehr als 20.000 Teilnehmerinnen "neue Krankheiten mit potenziell autoimmunem Hintergrund" auftraten.
    Dabei handelte es sich in der Mehrzahl um Gelenksentzündungen (Arthritis) sowie diverse Erkrankungen der Schilddrüse. 17 Teilnehmerinnen erkrankten an Morbus Crohn bzw. Colitis Ulcerosa, 7 an autoimmunem Diabetes, 6 an Multipler Sklerose und 4 an Lupus Erythematodes.
    Insgesamt betrug also das Risiko binnen etwas mehr als einem Jahr von völliger Gesundheit in chronische Krankheit zu schlittern 1 zu 41. Das bedeutet einen Anteil von 2,3 Prozent.

    Wie viele dieser neu aufgetretenen Erkrankungen nun tatsächlich auf die Impfungen zurück zu führen sind und wie viele auch ohne diese medizinische Intervention passiert wären, ist schwer zu sagen.
    HPV-Experten und Lobbyisten weisen darauf hin, dass dies wohl der Anteil der jeweiligen Bevölkerung ist, welcher in diesem Zeitraum ohnedies erkrankt wäre.

    Meist wird zur Untermauerung dieser Behauptung auf eine Studie der Schweizer Impfexpertin Claire-Anne Siegrist verwiesen, welche etwa zeitgleich zur Veröffentlichung der Gardasil-Studien mit einer eigenartigen Arbeit ankam, welche sich auf Daten großer Versicherungen bezog und zeigte, dass junge Frauen relativ häufig von Autoimmunerkrankungen betroffen sind.
    Die Arbeit trug den bezeichnenden Untertitel: "Eine Kohortenstudie, um zu illustrieren, welche Ereignisse irrtümlich für Nebenwirkungen gehalten werden könnten".
    Ein Finanzier ist in der Studie - entgegen den Vorschriften - nicht angegeben. Da Professor Siegrist in der Vergangenheit aber auf der Honorarliste von fast allen großen Impfstoffherstellern stand, nehmen wir mal nicht an, dass sie die Arbeit gratis in ihrer Freizeit durchgeführt hat.

    War Bestechung im Spiel?
    Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen:
    Zunächst wird unter Komplizenschaft der Gesundheitsbehörden der USA und der EU ein bekannter Risikofaktor für Autoimmunerkrankungen "entschärft", indem diese Chemikalie auch der "Placeboimpfung" beigemischt wird.
    Anschließend wird eine - strategisch vorab geplante und zeitgleich publizierte - Studie vorgelegt, welche den Eindruck erwecken soll, dass ohnedies viele Frauen und Mädchen - auch ohne Impfung - diese Krankheiten entwickeln.

    Wie viele der 463 Frauen und Mädchen, die an den Gardasil-Studien teilgenommen haben, sind nun auf Grund der Impfungen erkrankt?
    Wir wissen es nicht!
    Das wäre nur zu klären gewesen, wenn die Impfung gegen eine biologisch neutrale Salzwasser-Lösung als Placebo-Impfung getestet worden wäre.
    Das heraus zu finden lag jedoch nicht in der Absicht von Merck. Also fließen Milliarden an Steuergeldern für einen organisierten Trickbetrug in die Konzernkassen.
    Als Gegenleistung setzen wir viele gesunde Jugendliche und junge Erwachsene dem Risiko aus, dass sie nach der Impfserie dauerhaft krank sind. Es wäre höchste Zeit für die Einberufung einer Untersuchungs-Kommission, um die rationalen Argumente für die Beweggründe der involvierten Behörden aufzuklären. Vor allem interessiert mich die Kernfrage, wie sie diesem wissenschaftlich absurden Design zustimmen konnten. Möglicherweise waren diese "rationalen Argumente" ja ganz profane Bestechungsgelder.
    Eines ist jedenfalls klar: Wenn der Anteil der durch HPV-Impfungen geschädigten Mädchen und Frauen auch nur annähernd den Bereich von einem Prozent erreicht, dann geht von der Impfung ein vielfach höheres Risiko aus als von den HP-Viren.

    (Zumal bei einem guten organisierten Screening Programm zur frühzeitigen Erkennung von Gebärmutterhals-Krebs, wie es etwa in Finnland praktiziert wird, in den allermeisten Jahren keine Zervixkarzinom-Todesfälle bei Frauen unter 50 Jahren auftreten. Und ob die Wirkung der HPV-Impfungen überhaupt länger als drei Jahrzehnte anhält, um dann eventuell das Krebsrisiko zu reduzieren, steht derzeit vollständig in den Sternen.)
    Quelle


    Es gibt keine Entscheidung für das Impfen, denn
    Entscheidungen setzen Wissen voraus und wer weiß impft nicht.



    LG Angeni
    Geändert von Angeni (09.12.2013 um 08:23 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #1002
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    Impfstoff-Versorgung: Bill & Melinda-Gates-Stiftung und Pharmagigant Novartis zusammen mit Brasilien

    Novartis hat eine Zusammenarbeit mit Sanofi Pasteur und der Bill & Melinda-Gates-Stiftung gestartet und sind daran, die ersten klinischen Versuche vorzubereiten. Sie sollen 2014 in Südafrika starten.
    Der Basler Pharmakonzern Novartis, der in Brasilien 2,8 Mrd. Dollar pro Jahr umsetzt, will im südamerikanischen Land expandieren, dass gab der Konzern 2011 bekannt. Der Zugang zu medizinischen Leistungen für alle gehört zu den Prioritäten der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff. Davon will auch Novartis profitieren.
    Im Nordosten Brasilien will der Konzern bis in fünf Jahren eine Fabrik für 300 Mio. Dollar zur Herstellung von Impfstoffen bauen. 2011 betrieb Novartis vier Fabriken in Brasilien.
    Letzte Woche genehmigte die brasilianische Entwicklungsbank BNDES (Banco Nacional de Desenvolvimento Econômico e Social) finanzielle Mittel in Höhe von 804 Millionen Reais (ca. 250 Millionen Euro) für den Bau einer Biotechnologiefabrik in Jaboatão dos Guararapes (Bundesstaat Pernambuco). Die Fabrik wird drei Arten von Proteinen produzieren, die für die Herstellung eines Impfstoffs gegen Meningitis B (Bexsero) verwendet werden.
    Die Fabrik gehört zum brasilianischen Pharmaunternehmen Novartis Biociências und wird eine neue Technologie zur Herstellung dieses Impfstoffes einsetzen, die genetisches Material als Grundlage verwendet. Planmäßig soll die Fabrik 2018 in Betrieb gehen. Außer der drei Proteine, die dort hergestellt werden, setzt sich der Impfstoff aus einem vierten zusammen, alle Proteine werden nach Italien exportiert, wo sie dem Impfstoff beigefügt werden.
    Die EU-Kommission hat Anfang Januar 2013 erstmals einen Impfstoff des Pharma-Konzerns Novartis gegen die Meningitis B zugelassen. Die Vakzine 4CMenB (Bexsero) darf bei Kindern ab 2 Monaten und Erwachsenen eingesetzt werden. Die Zulassung basiert auf den kürzlich im Lancet (2013; doi: 10.1016/S0140-6736(12)61961-8) publizierten Studienergebnissen, die dem Impfstoff eine gute Wirkung bescheinigen. Eine Einschätzung durch die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) steht noch aus.

    In den USA führt Novartis mit der FDA weiterhin Gespräche im Hinblick auf eine reguläre Zulassung von Bexsero. Bisher wurden in den USA Phase-I- und Phase-II-Studien mit Bexsero durchgeführt sowie Daten über rund 8’000 Probanden aus europäischen Testreihen an die FDA geliefert. In Europa, Australien und Kanada ist der Meningitis-Impfstoff hingegen bereits zugelassen. Der Impfstoff ist gemäss Novartis der bisher einzige breite Schutz gegen die MenB-Erkrankung.
    Es geht um viel Geld und Profit- Finanzanalysten veranschlagen das Spitzenumsatzpotenzial von Bexsero auf 1 Mrd USD und mehr.

    Bill & Melinda-Gates-Stiftung und Novartis - Novartis will «Nummer eins» in Afrikas Pharmamarkt werden
    Novartis hat eine Zusammenarbeit mit Sanofi Pasteur und der Bill & Melinda-Gates-Stiftung gestartet und sind daran, die ersten klinischen Versuche vorzubereiten. Sie sollen 2014 in Südafrika starten.
    “Novartis-Chef Joe Jimenez will seinen Konzern zum grössten Pharmaunternehmen in Afrika machen. «Heute sind wir die Nummer drei in Afrika. Um zur Nummer eins zu werden, investieren wir bedeutende Summen», sagte Jimenez der «Schweiz am Sonntag».
    Novartis erwarte, dass der afrikanische Pharmamarkt bis zum Jahr 2020 auf 45 Milliarden Dollar anwachse, sagte der Konzernchef in dem Interview. Auf die Frage, ob Afrika für Novartis so wichtig werde wie China, sagt Jimenez: «Ich glaube ja. Die Zahl der Menschen, die dem Mittelstand angehören, wächst sehr stark. Und wir wissen: Wenn der Mittelstand wächst, nimmt der Bedarf für Gesundheitsfürsorge deutlich zu.»
    Mit steigendem Wohlstand gebe es zudem eine Verlagerung weg von ansteckenden Krankheiten wie Malaria oder Tuberkulose hin zu nicht übertragbaren Krankheiten wie Krebs oder Diabetes. Hier will Novartis ansetzen und künftig auch vermehrt in Afrika Medikamente herstellen, sagt Jimenez. Derzeit hat der Konzern Standorte in Kenia, Nigeria, der Elfenbeinküste und Südafrika.”
    Vollständiges Interview können Sie hier lesen NZZ.ch

    Brasilien und Gates-Foundation wollen Impfstoff produzieren Masern-und-Rötel-Impfung ist für die ärmsten Länder bestimmt
    Von 2017 an sollen insgesamt 30 Millionen Dosen des Doppelimpfstoffes vor allem nach Afrika aber auch nach Asien und Lateinamerika exportiert werden. Dazu werde das Ministerium 1,6 Mrd. Reais (rd. 530 Millionen Euro) für den Bau einer Fabrik in Santa Cruz im Westen Rios bereit stellen, sagte Gesundheitsminister Alexandre Padilha am Montag (Ortszeit) in Rio de Janeiro.
    Das Projekt wird in Partnerschaft mit der Bill & Melinda-Gates-Stiftung umgesetzt, die 1,1 Mio. US-Dollar für Forschung und klinische Entwicklung spende. Die Dosen würden dann von der Stiftung gekauft und an die ärmsten Länder weitergegeben
    Die Impfstoff-Dosis soll laut Padilha zum weltweit niedrigsten Preis von 0,54 US-Cent abgegeben werden. Die Produktion liegt beim Immunbiologischen Institut Bio-Manguinhos der öffentlichen Stiftung «Fundación Instituto Oswaldo Cruz» (Fiocruz).

    Wer ist Novartis?
    Die Novartis AG (vonlat. novae artes «neue Künste») ist ein Biotechnologie- und Pharmaunternehmen mit Sitz in Basel (Schweiz). Novartis entstand 1996 aus einer Fusion der beiden ehemaligen Basler Pharma- und Chemieunternehmen Ciba-Geigy AG und Sandoz.
    Die Novartis AG ist ein weltweit tätiger Pharmakonzern. Der Konzern erforscht, entwickelt und vertreibt Produkte zur Krankheitsbehandlung und Prophylaxe. Das Medikamentenportfolio setzt sich aus Spezialmedikamenten, Generika, Humanimpfstoffen, rezeptfreien Medikamenten zur Selbstmedikation und Produkten für die Tiermedizin zusammen. Zu den Therapiegebieten zählen vorwiegend Atemwegs- und Augenerkrankungen, Immunologie, Infektionskrankheiten, Onkologie (Krebs) und Hämatologie (Blutkrankheiten), Neurologie (Nervensystemerkrankungen) sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Ergänzt wird das Sortiment des Pharmakonzerns durch Nahrungsmittel sowie Nahrungsergänzungsmittel, die auf die Bedürfnisse bestimmter Zielgruppen wie Senioren, Sportler oder Kleinkinder ausgerichtet sind.
    Novartis ist mit einem Umsatz von 56,7 Mrd. USD (2012) – nach Pfizer – das zweitgrösste Pharmaunternehmen weltweit.
    In Deutschland geriet der Konzern 2007 scharf in die Kritik wegen des Preises für das neu zugelassene Medikament Ranibizumab (Handelsname Lucentis®) zur Behandlung der feuchten altersbedingten Makuladegeneration . Es ist etwa 50 Mal teurer als das bis dahin vorrangig eingesetzte Avastin, das allerdings nicht für diesen Einsatz zugelassen ist. Mit der Zulassung von Lucentis darf Avastin nun nicht mehr verschrieben werden. Kritiker sehen in dem neuen Medikament lediglich eine Weiterentwicklung von Avastin, Novartis spricht dagegen von einem völlig neu entwickelten Medikament. Experten schätzen die Mehrkosten für das Gesundheitssystem allein durch dieses Medikament auf mehrere Milliarden Euro. Prof. Wolf-Dieter Ludwig, der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, warf dem Konzern vor, dass er „für sein Monopol einen horrenden Preis“ verlange.
    Im Oktober 2007 wurde Novartis „für die Bespitzelung ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“ mit dem Negativpreis Big Brother Award in der Kategorie „Arbeitswelt“ ausgezeichnet.
    Wie alle großen Pharmakonzerne stellt sich Novartis selbst als großen Weltverbesserer im Dienste der Menschheit dar. Novartis ist Trägerin der Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung, die sich u.a. mit Unternehmensethik befasst, aber wie sich an o.g. Beispielen zeigt, fließen ethische Gedanken kaum oder gar nicht in die Firmenpolitik ein.
    Syngenta – Das Unternehmen entstand am 13. November 2000 aus einer Fusion der Agrarsparten von Novartis (61% des Aktienkapitals) und AstraZeneca(39%). Seither erfolgten zahlreiche Unternehmensübernahmen sowie Kooperationen im Bereich dieser Tätigkeitssparten. Monsanto und Syngenta gewinnen Welternährungspreis 2013 mit Gift und Genen! und Syngenta und BASFklagen gegen EU-Pestizid-Einschränkungen – und nehmen Bienensterben weiterhin in Kauf
    Novartis- Grippe – Impfstoffe- Nachdem weiße Partikel entdeckt worden waren, schlugen italienische Behörden Alarm

    Das italienische Gesundheitsministerium hatte die Verwendung mehrerer Grippeimpfstoffe des Pharmakonzerns Novartis in Oktober 2012 gestoppt. Ursache waren mögliche Nebenwirkungen. Die Impfstoffe waren auch in Deutschland erhältlich.Wegen der Entwicklung in Italien erließ die Schweizer Medikamentenaufsicht Swissmedic auch für den Novartis-Heimmarkt einen vorsorglichen Auslieferungsstopp für Agrippal und Fluad. Daraufhin hatten mehrere Länder Grippeimpfstoff der Firma Novartis vom Markt genommen. Weiße Flöckchen in den Mitteln hatten die Behörden verunsichert. Mittlerweile konnten die Bedenken weitgehend ausgeräumt werden: Neben Österreich und der Schweiz haben auch Frankreich und Italien den Vertrieb der Novartis-Grippeimpfstoffe wieder erlaubt.
    Fluad ist auch in Deutschland zugelassen, außerdem werden die Impfstoffe hierzulande unter dem Namen Begrippal vermarktet.Das für Impfstoffe in Deutschland ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zuständig. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist eine Einrichtung des Bundesministeriums für Gesundheit mit Sitz in Langen. Es ist das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Die frühere Bezeichnung war “Bundesamt für Sera und Impfstoffe”.
    Lobbyverflechtungen in der EFSA-

    Das International Life Sciences Institute (ILSI) ist eine einflussreiche Lobbyorganisation im Lebensmittelbereich.
    Finanziert wird sie weitgehend durch Unternehmen der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikindustrie, wie Coca-Cola, Nestlé und Monsanto . Sie ist wegen ihrer Industrienähe und der Verflechtungen mit staatlichen Aufsichtsbehörden in die Kritik geraten. Beispiel: ILSI Health and Environmental Sciences Institute - Sponsoring :
    Auch Novartis ist dabei. Es gibt nicht nur Ilsi Europa sondern in Nordamerika , Argentinien, Brasilien,Mexiko, Nordafrika,Golfregion, Südafrika, fast über all auf der Welt und nicht nur für Nahrungsmittel, sondern auch Chemie- und Pharmabranche. Sh. Lobbyverflechtungen in der EFSA


    EU straft Pharmakonzerne Novartis und Johnson & Johnson ab

    • EU-Kommission verhängte eine Strafe von insgesamt 16,3 Millionen Euro wegen Verzögerungstaktiken zur Abwehr günstigerer Nachahmer-Medikamente.

    Der US-Arzneimittelhersteller muss 10,8 Millionen Euro zahlen und sein Schweizer Rivale 5,5 Millionen Euro, teilte die EU-Kommission am Dienstag mit.
    Die Wettbewerbshüter befanden, dass die beiden Unternehmen in den Niederlanden die Verzögerung eines Schmerzmittel-Generikums vereinbart haben. Die Konzerne hätten so von Juli 2005 bis Dezember 2006 Kranken den Zugriff auf günstigere Alternativen des Wirkstoffes Fentanyl verwehrt, der unter anderem unter dem Markennamen Duragesic vertrieben wird.

    Novartis unterliegt im Patentstreit mit Indien
    Nach sieben Jahren Rechtsstreit unterlag Novartis endgültig: Für das Krebsmedikament Glivec gibt es in Indien keinen Patentschutz.
    Der Oberste Gerichtshof in Indien hat die Patentklage des Pharmakonzerns Novartis für das das Krebsmedikament Glivec in letzter Instanz abgewiesen. Das gab das Gericht am Montag in Neu-Delhi bekannt. Das Urteil wird vonHilfsorganisationen begrüßt: Indien gilt aufgrund der Produktion wichtiger Generika als “Apotheke der Armen”.
    Nach einem sieben Jahr dauernden Rechtsstreit fällte der Oberste Gerichtshof in April 2013 sein Urteil: Novartis erhält kein Patent auf ihrem Antikrebsmittel Glivec in Indien. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, das Mittel enthalte nur eine leicht abgewandelte Version eines älteren Wirkstoffs. Es unterstrich damit eine Schutzklausel im indischen Patentgesetz, die die Erteilung von Patenten auf bereits bekannte, nur leicht abgewandelte Wirkstoffe einschränkt, sofern kein Zusatznutzen erwiesen ist. So soll verhindert werden, dass die Produktion günstiger Nachahmer-Präparate (Generika) insbesondere gegen Aids, Hepatitis, Krebs sowie chronische Krankheiten wie Diabetes durch immer neue Patente der Konzerne unterbunden wird.
    MSF sprach von bestmöglichen Ausgang für Patienten in Entwicklungsländern. Das Gerichtsurteil verhindere, dass mit ungerechtfertigen Patenten auf existierenden Medikamenten die Generika-Konkurrenz ausgeschaltet werde. Nun sei die Rechtslage in Indien klar und müsse konsequent befolgt werden, hiess es bei MSF.
    Hier noch einmal die Verflechtungen von Syngenta und Novartis. Firmen im Besitz von Novartis :Syngenta, Hexal u.a.



    Bekannte Produkte von Novartis:

    Diovan“, „Femara“, „Glivec“, „Insidon“, „Interceptor“, „Lucentis“, „Mono-Embole“, „Nicotinell“, „Otrivin/Otriven“, „Rasilez“, „Ritalin“, „Voltaren“, „Zometa“ u.v.a. (sh. EU-Behörde warnt vor Schmerzmittel – Bei Nebenwirkungen kaum Chancen auf Schadenersatz)

    “Wir brauchen die obligatorische Beteiligung unabhängiger Ethikkommissionen. Wir brauchen mehr Zeit für die Genehmigungen, die Haftpflicht muss gewährleistet sein. Die Industrie darf sich nicht frei aussuchen, wo sie die Untersuchungen macht. Das muss dort erfolgen, wo die Kranken und die wissenschaftlichen Institute sind.” Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery.
    “Liebe AKtionärin, Lieber AKtionär”:…”Dank der Bandbreite unseres Produktportfo*lios können wir eine umfassende Palette von Gesundheitsleistungen anbieten. Patienten brauchen innovative Arzneimittel, Impfstoffe, Generika und Produkte zur Selbstbehand*hung. Wir bieten in allen diesen Segmente eine wachsende Auswahl von Optionen an.” Joseph Jimenez,ein US-amerikanischer Manager. und seit 2010 ist er Chief Executive Officer des Schweizer Pharmakonzerns Novartis
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  3. #1003
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    19-jähriger Amerikaner stirbt nach Grippeimpfung, doch die Impfstoffindustrie genießt immer noch Schutz vor Strafverfahren

    Die Grippeimpfung hat im US-Bundesstaat Utah ihr erstes Todesopfer gefordert, zumindest nach Angaben von Vertretern der staatlichen Gesundheitsbehörde, die felsenfest behaupten, es gebe keine offiziellen Unterlagen darüber, dass jemals ein Mensch nach der jährlichen Grippeimpfung gestorben wäre. Berichten zufolge waren bei Chandler Webb (19), einem bis dahin gesunden jungen Mann, der täglich im Fitnessstudio trainierte, einen Tag nach der ersten Grippeimpfung seines Lebens schwere Reaktionen aufgetreten, er war ins Koma gefallen und einige Wochen später gestorben.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...84351C420AB4A5
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #1004
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    Giftgasangriffe in fünf syrischen Orten

    Von unserem Korrespondenten Jan Dirk Herbermann
    Genf. In Syriens Bürgerkrieg kamen die international geächteten Chemiewaffen in diesem Jahr mindestens an fünf verschiedenen Orten zum Einsatz. Zu diesem Schluss kommen Inspekteure der Vereinten Nationen (UN): Sie sprechen von Angriffen mit Giftgasen auf Zivilisten und Soldaten.

    Der Chemiewaffenexperte Åke Sellström (hinten) und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bestätigten die n Giftgasattacken. Foto: dpa

    Am Freitag präsentierte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon die Befunde der UN-Vollversammlung in New York. "Der Einsatz von Chemiewaffen ist eine schwerwiegende Verletzung internationalen Rechtes und ein Affront gegen die Menschlichkeit", sagte Ban bei der Entgegennahme des Abschlussberichtes der Inspekteure.

    Nach ihren Untersuchungen vor Ort nennen die Experten jedoch keine Täter beim Namen, auch gehen sie nicht auf die Zahl der Opfer ein. Syriens Diktator Baschar al-Assad und die Rebellen beschuldigen sich gegenseitig, für die Kriegsverbrechen verantwortlich zu sein.

    Die weitaus schlimmste Gift-Attacke kostete am 21. August nach Schätzungen Hunderte Menschen das Leben. Der Angriff in Ghouta im Raum Damaskus löste weltweit Entsetzen aus, die US-Regierung wies dem Assad-Regime die Schuld zu. Assad sah sich gezwungen, die Vernichtung seines Chemiewaffenarsenals unter internationaler Aufsicht zu akzeptieren. Bereits Mitte September hatten die UN-Inspekteure den Angriff in Ghouta umfangreich dokumentiert.

    In ihrem Abschlussbericht halten die Fachleute fest: Man verfüge über "glaubhafte Informationen", dass Chemiewaffen in vier weiteren Orten Unheil anrichteten: In Khan Al Asal habe am 19. März 2013 ein "relativ großer" Einsatz stattgefunden. In Jobar sei am 24. August "in einem relativ kleinen Ausmaß" Sarin eingesetzt worden. Soldaten seien in Jobar Opfer des Angriffs gewesen. Weiter habe es in einem "kleinen Ausmaß" einen Angriff gegen Zivilisten am 24. August in Saraqueb gegeben. Und am 25. August seien wiederum Soldaten das Opfer einer Attacke mit Chemiewaffen in Ashrafiah Sahnaya geworden.

    Den Einsatz von Chemiewaffen an zwei weiteren Orten können die Fachleute jedoch nicht bestätigen. UN-Generalsekretär Ban hatte das Expertenteam unter Leitung des schwedischen Chemiewaffenexperten Åke Sellström im März 2013 aufgestellt. Der Gruppe gehören Fachleute der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) und der Weltgesundheitsorganisation an. Die OPCW überwacht zudem die Zerstörung der syrischen Giftgasarsenale und der Produktionseinrichtungen.

    Die Untersuchungsmission beruhte auf einem Mandat des UN-Sicherheitsrates. Dieses sah nicht vor, den Schuldigen für die C-Waffen-Einsätze zu finden. Die syrische Regierung und die Opposition werfen sich gegenseitig Giftgasangriffe vor.
    Quelle

    POLIO - Das Lügengebäude um die wahren Ursachen der Kinderlähmung wackelt!

    Wenn man sich die unfassbar anhaltende Motivationslosigkeit der Staatengemeinschaft anschaut, das Elend der Menschen in Syrien endlich zu beenden und gleichzeitig zur Kenntnis nehmen muss, dass dort offenbar an mehreren Orten "Giftgasexperimente" durchgeführt wurden (siehe Zeitungsbericht von heute), braucht man sich nicht zu wundern, dass auch Krankheitssymptome, wie sie eine Poliomyelitis zeigt, in der geschundenen Bevölkerung auftauchen.

    Dass dann im sicheren Westen sofort der Ruf nach Impfstoffen laut wird, zeigt einmal mehr, wie skrupellos hier wirtschaftliche Interessen einer Industrie im Vordergrund stehen, der es wohl offensichtlich mehr um die Ausweitung ihrer Umsätze als um das Wohl der syrischen Kinder geht.

    Gleichzeitig lässt sich dadurch wieder das Schreckgespenst einer hochansteckenden Poliomyelitis um die Welt schicken, wie es damals in den 1940er und 1950er Jahren sehr erfolgreich nach dem DDT-Desaster besonders in den USA gelungen war.

    So macht man aus einem Verbrechen an der Menschheit in Syrien im Handumdrehen ein einträgliches Geschäft mit Impfstoffen und anderen Medikamenten. Ob aber vielmehr toxikologische Ursachen, wie auch das Giftgas in Sysrien, der Hauptgrund für die Entstehung der Poliomyelitis sein könnte, interessiert damals wie heute offenbar niemanden!


    LG Angeni
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  5. #1005
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    Ein Vater, dessen Tochter nach einer MMR-Impfung gestorben war, wird wegen »Mordes« zu lebenslanger Haft verurteilt

    In Großbritannien wurde ein Vater, der fälschlich beschuldigt wurde, seine Tochter ermordet zu haben, zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt. Berichten zufolge war am Kopf der Tochter einen Tag nach der Impfung mit dem gefährlichen Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff, bekannt unter der Kurzform »MMR«, eine rätselhafte Beule entstanden. Die investigative Journalistin Christina England erklärt, dem Mann sei im Grunde das Recht verwehrt worden, sich durch Vorlage von Beweisen und durch Zeugenaussagen zu verteidigen. Das Gericht ging einfach davon aus, er habe sein Kind zu Tode geschüttelt, ohne echte Beweise, die diese Vorwürfe oder das Urteil untermauert hätten.




    England, die auf der ganzen Welt als Expertin für Impf-Nebenwirkungen bekannt ist, mischte sich ein, um dem Vater beizustehen, der zuvor gemeinsam mit seiner Frau um Hilfe gebeten hatte. Zu dem Zeitpunkt stand der Mann bereits wegen Mordes vor Gericht; zwei Wochen später wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Doch die Geschichte, die zu diesem falschen Urteil führte, muss erzählt werden, denn wenn der Fall bekannt wird und der Vater ausreichende Unterstützung erhält, hat er die Chance, gegen das Urteil Berufung einzulegen und ein faires Verfahren zu erstreiten.


    Nach der MMR-Impfung bildet sich am Kopf der kleinen Amy eine große Beule

    Alles begann im Mai 2012, als einen Tag nach der MMR-Impfung am Kopf des Kindes, das in Medienberichten nur »Amy« genannt wird, eine seltsame Beule entstand. Vor der Impfung war die kleine Amy gesund gewesen, sie hatte keine Schwellung gehabt. Ihr Vater Darryl brachte sie ins örtliche Krankenhaus, um die Schwellung untersuchen zu lassen, konnte aber Fragen, wie sie entstanden sei, nicht beantworten. Das war der Beginn der folgenden Schrecken. Im Krankenhaus entdeckten die Ärzte auch einen seltsamen Bluterguss an Amys Bein. Sofort und ohne weitere Beweise nahmen sie an, dies sei die Folge einer Kindesmisshandlung. Das stellte sich später als falsch heraus, aber die kleine Amy stürzte zu Hause öfter unerwartet, einmal in der Badewanne und einmal von der Couch. An den Folgen des letzteren Sturzes ist sie später gestorben.



    Die Symptome der kleinen Amy als potenzielle Nebenwirkungen des MMR-Impfstoffs identifiziert

    Jedes dieser Symptome, der Bluterguss, die Beule und die Stürze, sind wissenschaftlich dokumentiert als mögliche unerwünschte Nebenwirkungen von Impfstoffen, die bei dem anschließenden Gerichtsprozess hätten berücksichtigt werden müssen. Stattdessen wurde Darryl vorgeworfen, die kleine Amy zu Tode geschüttelt zu haben, Todesursache sei das so genannte Schütteltrauma oder SBS (nach dem englischen Namen »Shaken Baby Syndrome«). Obwohl bei Amy zum Zeitpunkt ihres Todes keine äußeren Verletzungen festgestellt wurden, entschied das zuständige Gericht willkürlich, Darryl sei schuldig, seine Tochter zu Tode geschüttelt zu haben. Und dank der Inkompetenz oder auch Korruption seines eigenen Anwalts wurde Darryl letztendlich daran gehindert, Beweise für seine Unschuld vorzulegen, darunter wissenschaftliche Aufsätze, die auf Impf-Nebenwirkungen als mögliche Ursache des Todes seiner Tochter hinwiesen. »Blutergüsse und leichte Blutungen gehören zu den charakteristischen Anzeichen der Blutgerinnungsstörung Thrombozytopenie – einer anerkannten Nebenwirkung vieler Impfstoffe«, schreibt Dr. Viera Scheibner in einem Aufsatz mit dem Titel: »Schütteltrauma – die Verbindung zu Impfungen«. »Die ersten Anzeichen sind leichte Blutergüsse, Bluten und petechialer (punktähnlicher) Ausschlag.«



    Amys unerwartete Stürze hätten das Resultat eines Impfschadens sein können

    In demselben Aufsatz schreibt Dr. Scheibner auch, dass bei impfgeschädigten Kindern genau solche Beulen am Kopf – bekannt als »geschwollene Fontanelle« – entstehen können, wie sie allem Anschein nach auch bei Amy am Tag nach der MMR-Impfung aufgetreten war. Mit anderen Worten, es kann sein, dass Amy an einer Thrombozytopenie und einer geschwollenen Fontanelle litt, was sowohl das Gericht als auch der eigene Anwalt der Familie nicht als Beweis zuließ. Darüber hinaus können diese beiden Symptome auch zur Folge haben, dass Kinder »unerwartete Stürze« erleiden, genau das, was bei Amy vor ihrem Tod häufig passierte. Bei einer schockierend hohen Zahl geimpfter Kinder – bis zu einem Risiko von eins zu 350, abhängig davon, wie viele Impfungen ein Kind gleichzeitig erhält – treten Krampfanfälle auf, die zu unerklärlichen Stürzen führen, ein weiterer Beweis, den das Gericht nicht zuließ. England hofft, dass Darryl Berufung einlegen wird, da ihm verwehrt worden sei, sich angemessen zu verteidigen, hauptsächlich aufgrund des Versagens seines eigenen Anwalts. Dass das Gericht auch nur die Möglichkeit einer Verbindung zwischen MMR und dem Tod der kleinen Amy ausschloss, beweist, dass der Prozess ein Schwindel war.

    Quelle




    LG Angeni
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    Angeni



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  6. #1006
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    EXKLUSIV: Plötzlicher Kindstod = vertuschter Mord?

    Am 24. Dezember feiern wir die Geburt des Christkindes. Ziemlich genau vor 2000 Jahren soll Jesus Christus auf die Welt gekommen sein, zu dessen Ehre sich gleich drei Heilige aus dem Morgenland aufgemacht haben sollen, um das Neugeborene mit Weihrauch, Myrrhe und Gold zu beschenken. Doch nicht jeder Neuankömmling auf Gottes Erdboden wird so verwöhnt. Mitunter tauchen auch Mutter, Vater oder Geschwister mit einem Kissen am Kinderbettchen auf, um das Baby gleich wieder »an den Absender zurückzuschicken«. »Plötzlicher Kindstod« lautete dann oft die Diagnose. Doch »am« Tod kann man bekanntlich nicht sterben. Steckt hinter dieser seltsamen Krankheit also vielleicht eine viel unheimlichere Wahrheit? In seinem neuen Buch »ungeklärt – unheimlich – unfassbar« ist Gerhard Wisnewski den Spuren nachgegangen...

    Ein Kind zu ermorden geht in Deutschland ganz einfach. Das stellte sich bei einem Prozess Ende Juni 2013 vor dem Landgericht Limburg heraus. Dort stand eine Mutter vor Gericht, die 2004, 2006 und 2009 ihre drei Säuglinge umgebracht hatte. Die Sache fiel jahrelang nicht auf. Denn die ersten beiden Todesfälle hatte die Frau mit dem »plötzlichen Kindstod« erklärt. Weil alle Welt an einen natürlichen Tod der Kinder glaubte, wurde der dritte Säugling zwar mit einem Monitor überwacht. Das nützte jedoch nichts, weil die Mutter das Baby genau wie seine Geschwister beseitigte. Als sich der Vater schlafen gelegt hatte, griff die Mutter zu ihrer »bewährten Tötungsmethode«, drückte dem Kind die Nasenflügel zu und stopfte ihm ein Spucktuch in den Hals, das sie nach seinem Tod wieder herauszog.

    Der »plötzliche Kindstod« ist keine Krankheit
    Der »plötzliche Säuglingstod« komme in Deutschland »etwa einmal auf 2000 Geburten vor, der Altersgipfel liegt zwischen zwei und vier Monaten«, schreibt die Medizinerin Sophia Hömberg in ihrer Doktorarbeit: »Er ist in Europa die häufigste Todesursache im Säuglingsalter nach dem sechsten Lebenstag.« Und kaum fällt dieser Begriff, können sich die Hinterbliebenen auf das Mitleid und die Rücksichtnahme ihrer Umgebung verlassen. Vor allem werden dann keine Fragen mehr gestellt. Dabei ist es schon eine seltsame Krankheit, die da immer wieder gesunde Säuglinge dahinrafft. Denn eigentlich ist es gar keine Krankheit, sondern, wenn überhaupt, nur eine Todesursache. Als Krankheit kann man den plötzlichen Säuglingstod (SIDS; Sudden Infant Death Syndrome) an einem lebendigen Kind nicht diagnostizieren. Kein Arzt ist in der Lage, bei einem Säugling klinische Symptome oder eindeutige klinische Warnzeichen eines späteren plötzlichen Säuglingstodes festzustellen.

    Am Tod kann man nicht sterben...
    Die Redewendung, ein Kind sei »am plötzlichen Kindstod« gestorben, ist widersinnig und zählt wohl zu den großen Lebenslügen unserer Gesellschaft. Denn am Tod kann man bekanntlich nicht sterben. Der Tod selber ist auch keine Krankheit, sondern höchstens das Ergebnis einer Krankheit. Er ist deshalb auch keine Ursache, sondern eine Wirkung. Eine medizinische Ursache lässt sich für den plötzlichen Kindstod nicht ausmachen. Mit anderen Worten, der so genannte plötzliche Kindstod ist weder eine Krankheit noch eine Todesursache, sondern ein Phänomen. »Die Ursache für den plötzlichen Tod der Säuglinge ist nicht geklärt, der Begriff ›plötzlicher Säuglingstod‹ beschreibt nur das Phänomen, dass ein Säugling überraschend plötzlich tot aufgefunden wird«, heißt es in der oben erwähnten Dissertation (S. 44). SIDS ist demnach auch keine Diagnose, sondern lediglich die Feststellung, dass das Kind plötzlich tot war – warum auch immer. Kurz: Jeder SIDS-Fall ist nichts weiter als ein ungeklärter Todesfall.

    "ungeklärt - unheimlich - unfassbar 2014" - Das neue Buch von Gerhard Wisnewski


    »Letztlich ist die Verwendung des Begriffs ›Sudden Infant Death Syndrome‹ für den plötzlichen Säuglingstod völlig unzutreffend schon deswegen, weil sich ein Syndrom definitionsgemäß aus mehreren Symptomen zusammensetzt. Beim plötzlichen Säuglingstod handelt es sich aber lediglich um ein Symptom, nämlich, dass das Kind plötzlich und unerwartet verstorben ist«, heißt es in einer Studie des Münchner Instituts für Rechtsmedizin. »SIDS ist ein Syndrom, dessen erstes und einziges Symptom der Tod ist!«, wird dort ein Mediziner zitiert.

    SIDS = SUID
    Bei plötzlich und unerwartet verstorbenen Kindern handele es sich weit eher um »SUD«-Fälle (Sudden Unexplained Death/»plötzlicher ungeklärter Tod«). Die Untersuchung schlägt für das Phänomen daher den Begriff »SUID« vor (Sudden Unexplained Infant Deaths/»plötzliche ungeklärte kindliche Todesfälle«). Und das lässt jede Menge Raum für ganz andere Ursachen: »Der plötzliche Säuglingstod ist unter Umständen nicht von einer Kindstötung zu unterscheiden«, heißt es in der zitierten Dissertation. Die äußeren Anzeichen von tödlicher Gewalteinwirkung seien bei Säuglingen und Kleinkindern nämlich »oft nur schwach ausgeprägt oder können ganz fehlen. Zum Beispiel kann ein Ersticken unter einer weichen Bedeckung unentdeckt bleiben«.

    Laut der Rechtsmedizinerin Mechtild Vennemann wiesen obduzierte SIDS-Kinder in fünf Prozent der Fälle »unerwartete tödliche Misshandlungen« auf. Unter der erwähnten weichen Bedeckung sei zum Beispiel ein Ersticken »meist ohne Erstickungsblutungen« möglich. Auch bei einem Schütteltrauma gebe es meist keine äußeren Verletzungen, genauso wenig wie bei einem stumpfen Bauchtrauma. Der bekannte Gerichtsmediziner Professor Randolph Penning schrieb: »Bei rein vorsichtshalber durchgeführten Obduktionen offensichtlicher SIDS-Kinder werden nicht ganz selten (bis zu ca.zehn Prozent) völlig unerwartet tödliche Misshandlungen festgestellt!« Mit anderen Worten, es liegen immer wieder misshandelte oder ermordete Babys ohne Anzeichen von äußerer Gewalteinwirkung in ihren Betten. Vennemanns Forderung lautet deshalb: Jedes tote Kind bis zum Alter von 24 Monaten »muss obduziert werden«. Aber auch das wird nicht alle Tötungsdelikte ans Licht bringen. So sprach Gerichtsmediziner Penning von der »Schwierigkeit bzw. nahezu Unmöglichkeit, gewaltsame Todesfälle durch weiche Bedeckung, also Aufdrücken eines Kissens, feuchten Tuches o.ä. sicher abzugrenzen...«.

    Kein Unterschied zwischen SIDS und Ersticken
    Die Pathologin Marie Valdes-Dapena kommt laut der Münchner Studie sogar zu dem Ergebnis, dass »eine Unterscheidung zwischen einer Tötung durch Ersticken, zum Beispiel mittels eines weichen Gegenstandes, und einem SIDS nicht möglich« sei. »Die makroskopischen und mikroskopischen Befunde sind dieselben.« Aber wenn zwischen einem SIDS und einer Tötung durch Ersticken kein Unterschied besteht, heißt das doch wohl, dass beides identisch ist. Und tatsächlich sei das Ersticken »wohl die häufigste übersehene Methode der Kindstötung«, so die Münchner Studie: »Bei Säuglingen und Kleinkindern ist das Ersticken eine relativ leicht auszuführende Tötungsmethode«...
    Quelle


    Ich poste das hier, weil beim Kindstod 2 - 7 Tage zuvor eine Keuchhustenimpfung
    injiziert wurde. Da muss man beginnen zu graben.
    Mit dem text stimme ich zum meisten nicht überrein und dient wohl eher als Verkaufstext
    für das Buch....


    LG Angeni
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    Angeni



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  7. #1007
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    Ja, mit Verkaufstexten is das so ne Sache... Leider

  8. #1008
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    Kampfbegriffe in der Gesundheitspolitik: Die Masern sollen bald »ausgerottet« werden, heißt es in einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO. Gerade in Deutschland ist die Zahl der Fälle sprunghaft angestiegen, heißt es, sodass sogar eine Impfpflicht diskutiert wird.





    http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...skutiert-.html

  9. #1009
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    Direkt aus dem Versuchslabor im Galopp auf den Teller- Impfstoffhersteller, Nestlé und Bertelsmann wiehern dazu


    Pferdefleisch in der Lasagne, Pferdefleisch in Ravioli, Pferdefleisch in Tortellini. Pferdefleisch und kein Ende in Sicht: Wie das Jahr anfing, so endet es – mit einem Pferdefleischskandal, nur diesmal aus einer “Fabrik für Antikörper”.

    Als würde die Pharma-Lobby nicht schon genug Profit machen, nein, nun landen Pferde, die in der Pharmaindustrie zur Herstellung von Medikamenten genutzt wurden, als Lebensmittel auf den Teller der Verbraucher. Ein Sprecher des Pharmaunternehmens Sanofi sagte, die Pferde würden genutzt, um Antikörper für die Serumherstellung zu gewinnen.
    Sanofi wirbt mit den Worten - Das Wichtigste ist die Gesundheit!

    Impfstoffherstellung
    Sanofi Pasteur MSD ist das einzige Unternehmen in Europa, das sich ausschließlich auf die Herstellung und den Vertrieb von Impfstoffen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist in 19 europäischen Ländern tätig und hat zwei Ziele in den Vordergrund gerückt: Die Ausdehnung des Impfschutzes auf Krankheiten, gegen die es bisher keinen Impfstoff gibt sowie die Verbesserung bestehender Impfstoffe, um Verträglichkeit, Wirksamkeit und Akzeptanz zu optimieren.
    Zur Herstellung eines Impfstoffs kann entweder ein abgeschwächter, ein abgetöteter Krankheitserreger oder einzelne Bestandteile eines Erregers verwendet werden. (Quelle: Sanofi)

    Sanofi Pasteur, Novartis und Bill & Melinda-Gates-Stiftung
    Novartis hat eine Zusammenarbeit mit Sanofi Pasteur und der Bill & Melinda-Gates-Stiftung gestartet und sind dabei, die ersten klinischen Versuche vorzubereiten. Sie sollen 2014 in Südafrika starten. S. Impfstoff-Versorgung: Bill & Melinda-Gates-Stiftung und Pharmagigant Novartis zusammen mit Brasilien

    Sanofi, Nestlé und L`Oreal
    1973 erwirbt L’Oréal den französischen Pharma-Konzern Synthélabo, der 1999 mit Sanofi verschmilzt. Nestlé SA muss sich ausrechen, hält 29,4-Prozent-Anteils an dem Kosmetikkonzern.

    Aus dem chemanager-online.com vom 14.09.2013
    “Der französische Pharmahersteller Sanofi erwägt den Rückkauf eines neunprozentigen Firmenanteils im Wert von rund 9 Mrd. € vom Kosmetikkonzern L’Oreal. Diese Transaktion sei möglich, falls L’Oreal das Aktienpaket verkaufen wolle, erklärte Sanofi-Chef Chris Viehbacher bei einer Investorenkonferenz. Der Konzern habe die nötigen Ressourcen, um “opportunistische” Aktienrückkäufe oder Übernahmen in Angriff zu nehmen und seinen Anteil an der US-Biotechfirma Regeneron Pharmaceuticals zu erhöhen. Regeneron-Aktien legten daraufhin in New York 5% zu.”

    Sanofi-CEO Chris Viehbacher hatte in einem Interview mit Bloomberg TV am 7. Oktober erklärt, die Gesellschaft werde im laufenden Quartal wieder steigende Erträge ausweisen. Aubagio, ein Mittel zur Behandlung von MS, wurde von der für die Kostenerstattung von Medikamenten in Großbritannien zuständigen Behörde freigegeben. Sanofi erzielt rund 76 Prozent der Umsätze außerhalb Westeuropas.
    Christopher A. Viehbacher, Chairman, CEO Roundtable on Cancer , Chief Executive Officer, Sanofi

    Chris Viehbacher, geboren am 26. März 1960 hält die deutschen und kanadischen Nationalitäten. Er ist ein Absolvent der Queens University (Ontario – Kanada) und ein Wirtschaftsprüfer.
    Nach Beginn seiner Karriere bei Pricewaterhousecoopers, zwischen 1988-2008 erwarb er breite internationale Erfahrung in Europa, in den Vereinigten Staaten und in Kanada mit der Glaxosmithkline (GSK) Company. In seiner letzten Position war Chris Viehbacher Präsident, Pharmazeutischer Betrieb Nordamerika, Mitglied des Vorstands und Co-Vorsitzender des Portfolio Management Board.
    Ab dem 1. Dezember 2008 ist Chris Viehbacher im Sanofi-Vorstand, CEO und Mitglied des Strategieausschusses.
    Chris Viehbacher ist Vorsitzender des PhRMA in den Vereinigten Staaten seit Dezember 2010 und wurde im Februar 2011 Vorsitzender der CEO Roundtable on Cancer gewählt.
    Chris Viehbacher ist verheiratet, drei Kinder. Er spricht Französisch, Englisch und Deutsch: er lebte neun Jahre in Frankreich, als er General Manager von GSK war. In 2003 wurde er zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt.

    Welche Unternehmen sind Mitglieder in der CEOI?
    AC Immune, Bank of America, Banner Health, Eli Lilly, GE Healthcare, Janssen Research und Entwicklung (eine Division von Johnson & Johnson), Merck, Nestlé, Pfizer und Sanofi. - s. : http://www.ceoalzheimersinitiative.o....BNLfAj7T.dpuf

    Bertelsmann und Sanofi Pateur
    Prof. Dr. Dr. Uwe Bicker sitzt im VERWALTUNGSRATS VON SANOFI!
    Trustee der Aventis Foundation und Aufsichtsratsvorsitzender der DadeBehring Holdings GmbH

    Uwe Bicker wurde 1945 in Halle an der Saale geboren. Nach seinem Studium der Chemie und Medizin in Berlin und Heidelberg promovierte er in beiden Fächern und wurde Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg.

    Von 1975 bis 1994 war Uwe Bicker bei Boehringer Mannheim (später Roche AG) in verschiedenen führenden Positionen tätig und wurde 1992 in den Vorstand des Unternehmens berufen. 1994 wechselte er als Vorstand der Behringwerke AG zur Hoechst-Gruppe. Später wurde er in den Vorstand von Hoechst Marion Roussel berufen und zum Vorstandsvorsitzenden von Dade Behring, Inc. in Deerfield/Illinois, USA, ernannt.
    Seit 2004 hält Uwe Bicker mehrere Mandate in Beratungsgremien und Aufsichtsräten. Unter anderem ist er Vorsitzender des Marburger Universitätsbundes, Vorsitzender des Kuratoriums des Max-Planck-Institutes Marburg und Mitglied im Kuratorium der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe. Die Universität Heidelberg verlieh ihm 2005 die Ehrendoktorwürde, ebenso 2006 die Universität Klausenburg. In diesem Jahr wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

    Gunter Thielen ist Vorstandsvorsitzender der Walter-Blüchert-Stiftung mit Verwaltungssitz in Gütersloh. Bis zu seinem satzungsbedingten Ausscheiden war er bis 2012 Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung und Aufsichtsratsvorsitzender der Bertelsmann SE & Co. KGaA. Er war von Mai 2008 bis 2010 Mitglied des Aufsichtsrats von Sanofi Aventis (Sanofi Aventis: Pharma, Beteiligung durch L´Oréal: 8,7 %).

    Sanofi und der Pferdefleischskandal aus dem Versuchslabor
    Der französische Pharmakonzern Sanofi bestätigte, dass sein Tochterunternehmen Sanofi Pasteur in den vergangenen drei Jahren rund 200 Tiere weiterverkaufte, die zuvor zur Herstellung von Antikörpern gegen Tollwut und Tetanus sowie von Gegengiften genutzt worden waren. Sanofi (früher “Sanofi-Aventis”) ist ein 2004 durch Fusion von Sanofi-Synthélabo und Aventis entstandener französischer Pharmakonzern.
    Mit einem Umsatz von 34,9 Milliarden Euro im Jahr 2012 und ist am Umsatz gemessen der viertgrößte Pharmakonzern der Welt. Kerngeschäft des forschenden Konzerns sind verschreibungspflichtige Medikamente für Therapie und Vorsorge weit verbreiteter Krankheiten. Für Impfstoffe ist das Unternehmen unter dem Markennamen Sanofi Pasteur Weltmarktführer. Der Unternehmensbereich Tiergesundheit firmiert unter dem Namen Merial.
    Novartis und Sanofi-Aventis arbeiten z.B. bei Vertrieb und Marketing für das Alzheimer-Medikament Exelon®deutschlandweit eng zusammen.
    Mit Impfstoffe aus Frankensteins Küche haben wir ja schon gelernt, dass die FDA den ersten gentechnisch hergestellten Grippeimpfstoff zulässt, der ein umprogrammiertes Insektenvirus enthält. Dieser neue Grippeimpfstoff ist auf dem Markt, der erstmals aus Insektenzellen gewonnene gentechnisch veränderte Proteine enthält.Aber Pferde?, die dann auch noch anschließend verkauft werden? So langsam sollten die EFSA und ihre Lobbyverflechtungen überprüft werden: Inwiefern sollte unsere Gesundheit erste Priorität haben, oder sind wir bereits Versuchkaninchen, s. Unfassbar! EFSA – Monsanto ist sicher- Lobbyverflechtungen in der EFSA.Anfang des Jahres wurde in Tiefkühlgerichten in ganz Europa Pferdefleisch entdeckt. Ein Großteil davon stammte von der französischen Firma Spanghero, die das Pferdefleisch aus Rumänien bezogen hatte. In den französischen Tiefkühlprodukten waren auch Rückstände des Schmerzmittels Phenylbutazon enthalten. Es wird bei Pferden oft therapeutisch eingesetzt, teilweise auch als Doping-Mittel im Pferdesport. Gelbfieber, Tollwut: Impfstoffe werden in Europa knapp. In Deutschland ist die Gelbfieber-Impfung nicht lieferbar, in Österreich jene gegen die Tollwut.

    Schon Paradox, so schreibt Kurier.at heute:
    “Für deutsche Fans, könnte der Besuch der Fußball-WM in Brasilien zu einem Wagnis werden“, schreibt Der Spiegel: Der Impfstoff gegen Gelbfieber ist in Deutschland ausgegangen. „In Österreich sind wir voll lieferfähig“, sagt Medical Manager Bettina Isnardy von Sanofi Pasteur MSD. Die Österreichische Apothekerkammer bestätigt, dass Gelbfieberimpfstoff bei allen Großhändlern lagernd ist.
    ”In einer Stellungnahme von Hersteller Novartis heißt es, dass man derzeit „in Österreich nur über einen begrenzten Vorrat des Tollwut-Impfstoffs“ verfüge. Die Lieferverzögerung sei zeitlich begrenzt und stehe in keinem Zusammenhang mit der Qualität, Sicherheit oder Wirksamkeit bereits in Umlauf befindlicher Produktchargen. Die Versorgung von Notfällen sei gewährleistet.”
    Ein Schelm der Böses dabei denkt: Vor kurzem veröffentlichten wir, Wer macht die “öffentliche Meinung”? Ein paar wenige Medienkonzerne … kontrollieren was Sie denken, wie Sie denken und was Sie wissen sollen und wie Sie es wissen sollen. Unter anderem das Monopoly: Queen Liz‘ Imperium und die Funke Mediengruppe, zu der übrigens der Kurier zählt.
    Der Skandal mit dem Pferdefleisch sorgt seit Februar in der EU für Aufregung, als praktisch in ganz Europa Pferdefleisch in Halbfabrikaten gefunden wurde.
    Igitt, und das schmeckt Dir auch noch? Betrug, der ziemlich unappetitlich sein kann
    Wandlungen von Straßensalz zu Speisesalz, von Pferdefleisch zu Rindfleisch, von Ethanol zu Schnaps und von Käfig-Eiern zu Bio-Eiern häufen sich in Europa. Der Betrug mit Lebensmitteln in der EU floriert. (s. Igitt, und das schmeckt dir auch noch? Betrug, der ziemlich unappetitlich sein kann Wie die Lebensmittel-
    Industrie uns austrickst )

    Mehr Transparenz,
    d.h. gesicherte und nachvollziehbare Angaben zur Lebensmittelproduktion ist die Voraussetzung für uns als Verbraucherinnen und Verbraucher, um Kaufentscheidungen treffen zu können, die ihrer Wertorientierung und ihren individuellen Präferenzen entsprechen. Aber: Wenn wir uns die EFSA näher anschauen, dann müssen wir uns fragen, wie unabhängig ist die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit? Besonders der Ausschuss für Diätprodukte, Ernährung und Allergien (NDA) ist mit 17 von 20 Mitgliedern betroffen. 460 Interessenskonflikte existieren bei der EFSA.In zehn Fällen hat die EFSA bei der Auswahl der Mitglieder die eigenen Regeln ignoriert. (s: Lobbyverflechtungen in der EFSA).

    Pferdefleischskandal in Europa 2013
    Beim Pferdefleischskandal in Europa 2013 wurden in verschiedenen europäischen Ländern als Rindfleischprodukte deklarierte Lebensmittel gefunden, die bis zu 100 % nicht deklariertes Pferdefleisch enthielten. Im Rahmen der Untersuchungen wurden teilweise auch nicht deklarierte Anteile von anderen Fleischsorten wie Schweinefleisch und Medikamente wie Phenylbutazon nachgewiesen. Betroffen waren insbesondere Tiefkühlkost und Soßen mit Hackfleisch wie Lasagne, Sauce Bolognese und ähnliche Produkte.
    Und die EU-Kommission? Wie schon so oft, sie unternimmt nichts und wenn, dann geringfügig. Wirklich präzise Verbraucherinformationen wären zu teuer für Schlachtereien und Zwischenhändler, findet nun die Kommission.(S. “Silicon Valley der Agrarindustrie” – wieder Gammelfleisch – die EU-Kommission entscheidet zugunsten Schlachtereien und Zwischenhändler)

    Pferde aus Pharma-Laboren und Reitställen sollen in Frankreich illegal für die Lebensmittelproduktion geschlachtet worden sein, wen wundert es noch? Und Fortsetzung folgt sicherlich 2014.
    Quelle


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    Falschinformationen bzw. Verschweigen von Nebenwirkungen durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)

    Die Bundeszentrale mit ihrer Seite impfen-info.de verschweigt ganz bewusst Informationen über Impfungen, vor allem Informationen zu Nebenwirkungen und andere kritischen Punkte.
    Geht man auf den Punkt Sechsfachimpfung bekommt man folgenden Beitrag mit dem Titel Kombinationsimpfstoffe:

    Für einige Infektionskrankheiten gibt es seit Langem Kombinationsimpfungen. Diese Impfstoffe wirken gleichzeitig gegen mehrere Erreger, so dass gemeinsam mit einer Impfung gleich mehreren Krankheiten vorgebeugt werden kann.
    Die manchmal geäußerte Vermutung, diese Impfstoffe könnten vermehrt zu Nebenwirkungen führen, trifft nicht zu. Selten treten zwar Nebenwirkungen durch Begleitstoffe auf, die jedoch generell in Impfstoffen enthalten sind. Die Menge an notwendigen Begleitstoffen wird durch Kombinationsimpfstoffe hingegen reduziert. Auf diese Begleitstoffe kann aus unterschiedlichen Gründen in keiner Impfung gänzlich verzichtet werden. Generell können Begleitstoffe Spuren von Formaldehyd, Antibiotika und geringste Mengen von Hühnereiweiß sein. Quecksilber, welches früher zur Konservierung von Impfstoffen diente, ist in heutigen Kinderimpfstoffen nicht mehr enthalten, obwohl bis heute nicht sicher erwiesen ist, dass dies Nebenwirkungen erzeugt hat. Die Begleitstoffe dienen vor allem der Inaktivierung von Viren (Formaldehyd), oder sie verhindern Verunreinigungen während der Herstellung (Antibiotika). Diese Begleitstoffe baut der Körper problemlos im Rahmen normaler Stoffwechselvorgänge ab und scheidet sie aus.
    http://www.impfen-info.de/hintergrun...onsimpfstoffe/
    Hier wird nur Stellung zu Formaldehyd, Antibiotika und Quecksilber genommen, letzteres wurd aus den meisten Impfungen bereits seit Jahren herausgenommen. Dass in 80% der Impfstoffen aber neurotoxisches Aluminium in hohen Konzentrationen (weit über dem Grenzwert) vorhanden ist, wird bewusst (?) nicht erwähnt. Siehe auch Liste aluminiumhaltiger Impfstoffe.

    Vergleich Nebenwirkungen
    Sieht man sich die Beschreibung der Nebenwirkungen an, dann grenzt die Aufklärung schon an bewusste Irreführung. EIn Beispiel Meningokokken. Den einzigen Satz den man zu Nebenwirkungen der Meningokokkenimpfung bei Kindern findet ist:
    Aufgrund langjähriger Erfahrungen und sorgfältiger Prüfungen des Impfstoffes kann davon ausgegangen werden, dass die Impfung sehr gut verträglich ist und nur selten Nebenwirkungen auftreten.
    http://www.impfen-info.de/impfempfeh...ntent_c33117-3
    vergleicht man das mit dem Beipackzettel des gebräuchlichen Impfstoffes Neis-Vac-C, dann fragt man sich, was die Damen und Herren der BzgA als Datenmaterial verwendet haben:
    Nebenwirkungen:Sehr häufig (>10%): Lokalreakt. a. d. Einstichstelle, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen bei ält. Kdrn., Schreien u. Unruhe bei Sgl. u. Kleinkdrn., Benommenheit/Schläfrigkeit/Schlafstör. bei Sgl. u. Kleinkdrn., Erbrechen/Übelkeit/Durchfälle bei Sgl., Appetitverlust bei Sgl. Häufig (>1% u. <10%): Fieber, Appetitverlust bei Kdrn., Erbrechen/Übelkeit/Durchfall bei Kdrn., Muskelschmerzen bei ält. Kdrn. u. Erw., Gliederschmerzen bei Kdrn. Immunsystem: Sehr selten (<0,01%): Lymphadenopathie, Anaphylaxie, Überempfindlichkeitsreakt. einschließl. Bronchospasmus, Gesichtsödem u. Angioödem. Nervensystem: Sehr selten (<0,01%): Schwindel, Krämpfe, einschließl. Fieberkrämpfe, Ohnmacht, Hypästhesie u. Parästhesie sowie Hypotonie bei Kleinkdrn. Sehr selten wurde nach Gaben eines Serogruppe-C-Meningokokken-Konjugatimpfstoffes über Krampfanfälle berichtet. Bei Kdrn. lag die Anzahl der berichteten Krampfanfälle unter der Anzahl von Neuerkr. der Epilepsie. Die Impflinge erholten sich meist rasch. Bei einigen Krampfanfällen könnte es sich um Ohnmachtsanfälle handeln. Bei Sgl. waren die Krampfanfälle meist mit Fieber verbunden, so dass es sich hier wahrscheinlich um Fieberkrämpfe handelte. Magen-Darm-Trakt: Sehr selten (<0,01%): Übelkeit, Erbrechen. Haut u. subkutane Stör.: Sehr selten (<0,01%): Rötung, Urtikaria, Pruritus. Muskel, Gelenke u. Knochen: Sehr selten (<0,01%): Arthralgie. Niere u. Harnleitungssystem: Berichte über Rezidive d. nephrotischen Syndroms im Zusammenh. mit Impfstoffen gegen Meningokokken der Serogruppe C. In sehr seltenen Fällen wurde über petechiale Blutungen bzw. Purpura in Folge der Immunisierung berichtet.
    Aufgrund er hohen Dunkelziffer an Impfschäden (nur etwa 5% werden überhaupt gemeldet) müssen die Wahrscheinlichkeitsangaben noch mit dem Faktor 20 multipliziert werden.
    Durch das bewusste Weglassen dieser Informationen soll der Leser den Eindruck erhalten, die Impfung sei ohne grosse Nebenwirkungen. Damit sollen wohl Zweifel aus dem Weg geräumt werden, die jemand vor der Impfung möglicherweise noch hat. Eigentlich ein Skandal, wenn man bedenkt, dass es sich bei der BzgA um eine offizielle Stelle der Bundesregierung handelt. In ihrem eigenen Leitbild schreiben sie:
    Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung sind die beiden obersten Ziele unserer Arbeit. Durch unsere Maßnahmen und Programme leisten wir einen Beitrag dazu, in unseren inhaltlichen Aufklärungsschwerpunkten Neuerkrankungshäufigkeiten zu senken (Primäre Prävention) und Krankheitsfrüherkennung zu steigern (Sekundäre Prävention) sowie allgemein die Gesundheitspotenziale zu stärken (Gesundheitsförderung). Dazu werden Wissen, Einstellungen und Fähigkeiten der Menschen gestärkt, sich gesund zu verhalten, Risiken zu erkennen und zu vermeiden und so für die eigene und die Gesundheit anderer Verantwortung zu übernehmen.
    http://www.bzga.de/die-bzga/aufgaben-und-ziele/
    Quelle

    Wie soll man ein Risiko erkennen, wenn die BzgA die Bevölkerung noch nicht einmal darüber aufklärt!!!


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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