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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1021
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Oraler GVO-belasteter Choleraimpfstoff soll weltweit an Babys getestet werden

    Berichten zufolge hat der Impfstoffhersteller PaxVax aus Kalifornien den Antrag gestellt, mit internationalen Studien über einen neuartigen oralen Choleraimpfstoff zu beginnen, der lebende, gentechnisch veränderte (GV) Bakterien enthält. Wie die Website VacTruth.com meldet, soll der neue Impfstoff in Australien bei einer dreiteiligen klinischen Studie an über 1000 Menschen, viele davon kleine Kinder, getestet werden.

    In dem kürzlich bei der australischen Regierung eingereichten Antrag erklärt PaxVax die Absicht, die lebenden, gentechnisch veränderten Bakterien sowohl jungen als auch alten Menschen in allen Regionen des Landes zu verabreichen. Die Teilnehmer werden aufgefordert, einen Cocktail von quecksilberresistenten gentechnisch veränderten Shigella-flexneri-NR1-Bakterien einzunehmen, die aus dem Bakterienstamm Vibrio cholerae hergeleitet sind. Letzterer gilt als Erreger der als »Cholera« bekannten Magen-Darm-Erkrankung.

    Laut Antrag ist der GV-Cholerastamm, der in dem Impfstoff verwendet wird, künstlich neutralisiert worden, um die Bildung der toxischen Moleküle zu verhindern, die sonst die Krankheit auslösen würden. Mit anderen Worten, die nicht aktive B-Untereinheit des Choleratoxinmoleküls wird demzufolge noch immer in dem Bakterium gebildet, ist aber angeblich nicht mehr in der Lage, die Krankheit auszulösen oder ihre toxische Wirkung zu entfalten. »Viele Schritte waren nötig, um die gentechnischen Veränderungen in dem GVO zu bewirken«, heißt es in dem Antrag.

    »Bruchstücke der Cholera-Toxin-A-Untereinheitund der Haemolysin-A-Gene wurden zu unterschiedlichen Plasmiden geklont. Die Gen-Bruchstücke wurden anschließend in vitro durch die Beseitigung eines Teils der Toxin-Gene und die Einschleusung des mer-Operons modifiziert. Die Plasmide wurden jeweils einzeln in das V. cholerae eingeschleust, die gentechnischen Veränderungen wurden durch Rekombination in das Genom des Bakteriums eingebracht.«


    Oraler Choleraimpfstoff mithilfe von hirnschädigendem Quecksilber entwickelt
    Für viele mag das alles wie ein Fortschritt bei der Ausrottung einer Krankheit klingen, mit der sich jedes Jahr weltweit bis zu fünf Millionen Menschen infizieren, von denen ungefähr 100 000 sterben. Doch für jeden, der die jüngsten Entwicklungen bei der GVO-Entwicklung verfolgt hat, bedeutet die Verabreichung nicht getesteter transgener Bakterien an Kinder und Erwachsene ein sicheres Rezept für eine Katastrophe der allgemeinen Gesundheitsversorgung.

    »Wie es im Antrag von PaxVax für die vorgeschlagene klinische Studie heißt, gebe es ›keine glaubwürdigen Berichte über unerwünschte Wirkungen auf Gesundheit und Sicherheit von Mensch und Umwelt durch eine solche Freisetzung‹«, schreibt Missy Fluegge auf VacTruth.com. »Das ist Pharma-Sprech für: ›Es gibt keine glaubwürdigen Studien über die Sicherheit und Wirksamkeit dieses Impfstoffs.‹«

    Das gilt für alle GVO, die zurzeit auf dem Markt sind, denn keine hat vor der Zulassung rigorose Langzeittests durchlaufen. Niemand weiß genau, wie diese synthetischen Substanzen das menschliche Genom verändern, insbesondere im weiteren Verlauf des Lebens. Potenziell kann dies zu permanenten unerwünschten Veränderungen von menschlichen Zellen, Gewebe und sogar der DNS führen.

    Außerdem ist dieser neue orale Choleraimpfstoff von PaxVax so programmiert worden, dass er in der Gegenwart von Quecksilber wächst, einem bekannten Neurotoxin, das noch immer absichtlich injizierbaren Impfstoffen zugesetzt wird. Auf der Grundlage seines Designs enthält der neue Impfstoff höchstwahrscheinlich zusätzliches Quecksilber, das heißt, er droht Gehirn und Magen-Darm-Trakt der Menschen, die ihn einnehmen, dauerhaft zu schädigen.

    »Wenn normale Bakterien in Quecksilber nicht einmal gut wachsen, meinen Sie dann, es sei gesund für unsere Kinder, Quecksilber im Körper zu haben?«, fragt Fluegge. »Brauchen unsere Kinder noch einen quecksilberbelasteten Impfstoff?«
    Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:
    VacTruth.com
    OGTR.gov.au
    CDC.gov
    NaturalNews.com
    NaturalNews.com
    NaturalNews.com


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #1022
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Bei einer Kinderärztin in Deutschland aufgehängt und
    von einer impfkritischen Mutter festgehalten...



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    Da bleibt einem der Kiefer hängen!!! Unglaublich!
    So einem Arzt sollte man die Bewilligung entziehen.

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #1023
    Benutzer Avatar von ele
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    Liebe Angeni,

    wie schade das da nicht steht an welcher Praxis das steht. Ich wäre sicherlich eine der ersten die das der Deutschen Ärztekammer (oder Schweizer-Stellen oder wo auch immer) melden würde.

    Mit Kopie an die Ärztin.

    Bin entsetzt

    LG ele

  4. #1024
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von ele Beitrag anzeigen
    Liebe Angeni,

    wie schade das da nicht steht an welcher Praxis das steht. Ich wäre sicherlich eine der ersten die das der Deutschen Ärztekammer
    (oder Schweizer-Stellen oder wo auch immer) melden würde.

    Mit Kopie an die Ärztin.

    Bin entsetzt

    LG ele
    Ja unglaublich, gäll. Und guck was das RKI zum Thema Impfen schreibt:



    Kontraindikationen Das sagt ---> Felexikon dazu

    Merke dir ---> Ganz offensichtlich ist das Wort "Kontraindikationen" bereits wieder recht dehnbar....

    Zu mehr Kommentar enthalte ich mich besser

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #1025
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    , Anti-Gentechnik Aktivist Bob Phelps von der Gene Ethics Network sagt Cholera ist selten, in Australien, gibt es keine Rechtfertigung für ein Massenimpfungs Programm. Er ist auch besorgt, dass die Menschen, die an der Studie teilnehmen nur für eine Stunde überwacht werden . "In der [Firma] Anwendung, gibt es keine Follow-up-Überwachung oder eine ordnungsgemäße Überwachung",

    Die Frage die sich hier auch stellt ist , warum Australien ? Es gibt genügend Medikamente, die erfolgreich gegen Cholera sind .Anzunehmen ist eher bei solchen immensen Fördergeldern (besonders Bill Gates Stifftung) das es um Patente ,also nur um Geld geht!

    lg Hollie
    Geändert von Hollie (14.01.2014 um 12:33 Uhr)

  6. #1026
    Benutzer Avatar von ele
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    SARAGOSSA - Über 40 Menschen sind in Spanien bisher an der Schweinegrippe erkrankt. Zwei älteren Männern hat das Virus gar das Leben gekostet.

    http://www.blick.ch/news/ausland/zwe...id2619263.html


    und täglich grüsst das murmeltier

  7. #1027
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von ele Beitrag anzeigen
    SARAGOSSA - Über 40 Menschen sind in Spanien bisher an der Schweinegrippe erkrankt. Zwei älteren Männern hat das Virus gar das Leben gekostet.

    http://www.blick.ch/news/ausland/zwe...id2619263.html


    und täglich grüsst das murmeltier
    HiHi genau ele und LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  8. #1028
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    Impfkampagne gegen Masern

    Österreich startet Impfkampagne gegen Masern
    Weiterlesen

    Die Bevölkerung vom Nachbaralpenländle wird auch nicht verschont...

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #1029
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    Guillain-Barre-Syndrom als Impfschaden
    nach Hepatitis B-Impfung anzuerkennen


    LWL Versorgungsamt Westfalen muss Beschädigten*versorgung gewähren

    Die gesundheitlichen Folgen eines nach einer Hepatitis B - Impfung auftretenden Gullian-Barre-Syndroms können als Impfschaden anerkannt und entschädigt werden. Dies geht aus einer Entscheidung des Sozialgerichts Dortmund hervor.

    In dem zugrunde liegenden Fall wurde ein Junge im Alter von zwei Jahren durch seine Kinderärztin gegen Hepatitis A und B geimpft und leidet nun an den Folgen eines Guillain-Barre-Syndroms mit Restlähmungen in den Beinen und einer Fußfehlstellung. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe - LWL Versorgungsamt Westfalen - in Münster lehnte die Anerkennung und Entschädigung eines Impfschadens ab, weil der ursächliche Zusammenhang zwischen der Impfung und der Erkrankung des Jungen nicht wahrscheinlich sei.

    LWL muss gesundheitliche Folgen als Impfschaden anerkennen
    Die hiergegen durch die Eltern des Jungen bei dem Sozialgericht Dortmund erhobene Klage hatte Erfolg. Das Sozialgericht hat den LWL verurteilt, bei dem Kläger die gesundheitlichen Folgen des Guillain-Barre-Syndroms als Impfschaden anzuerkennen und ihm Beschädigtenversorgung nach dem Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz zu gewähren.

    Impfkomplikation hat sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit realisiert
    Das Sozialgericht Dortmund führt in seinem Urteil aus, auf Grund medizinischer Beweiserhebung sei die haftungsbegründende Kausalität zwischen der Hepatitis B - Komponente der Impfung und dem Guillain-Barre-Syndrom zu bejahen. Die in der medizinischen Wissenschaft für möglich gehaltene Impfkomplikation habe sich vorliegend mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit realisiert. Die von der Beklagten angeführte konkurrierende Ursache eines grippalen Infektes sei insbesondere auf Grund der dokumentierten Laborwerte unwahrscheinlich.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #1030
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    Impfen ist nach heutigem Lebensstandard nicht mehr nötig, na ja impfen so behaupte ich
    war noch nie nötig. Dieser Arzt sagt sehr viel Gutes aber er wider spricht sich auch. Er meint
    impfen sei ein Schutz ohne Frage, weiter unten er hätte viele neurologische Probleme
    beobachtet nach impfen, ja er warnt auch davor....


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    "In Europa kann heute auf Impfen verzichtet werden"

    Gesunde Lebens- und Ernährungsweise und kompetente Behandlung bezeichnet der Wiener Kinderarzt Reinhard Mitter als effektive Alternativen zur Impfung
    Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Kinderarztes: Wie steht der Mediziner zum Thema Impfungen? Anlässlich des Österreichischen Impftages vergangenen Samstag hat Reinhard Mitter dazu Stellung genommen. Der Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, bezeichnet sich selbst nicht als Impfgegner, sondern "kritischen Aufklärer". Besonders bei Impfungen von Säuglingen rät er zu Vorsicht.

    derStandard.at: Impfen ist ein kontroverses Thema in den derStandard.at-Foren. Wieso ist das Thema so emotional besetzt?
    Mitter: Weil bei Diskussionen Ideologien und Dogmen anstelle von Wissen aufeinanderprallen . Die meisten Kinderärzte erfüllen nicht ihre Aufklärungspflicht, sondern machen Druck und erzeugen Angst bei den Eltern. Es gibt genug Fakten und Wissen über die die Vor- und Nachteile von Impfungen. Wenn man diese in Ruhe durchgeht, fällt die Entscheidung was man tut leichter.

    derStandard.at: "Impfen schützt vor Krankheiten." – "Ungeimpfte Kinder sind gesünder." Beide Aussagen werden von den Usern wie auch von Wissenschaftlern vehement vertreten. Wem soll man glauben?
    Mitter: Impfen hat sicher eine Schutzwirkung, das stelle ich gar nicht in Frage. Dass ungeimpfte Kinder gesünder sind, ist eine Meinung, für die es keinen Beleg gibt. Genaue Evaluierungen wären notwendig.

    derStandard.at: Wie riskant ist Impfen tatsächlich? Können Krankheiten bzw. Spätfolgen als Nebenwirkungen auftreten?
    Mitter: Impfen kann abhängig vom Alter sehr riskant sein. Im ersten Lebensjahr ist es sicher risikoreicher. Impfschäden und -folgen konnte ich persönlich beobachten. Schwere Nebenwirkungen sind auch aus dem Beipacktext ersichtlich. Bei Frühgeburten habe ich nach Impfungen massivste neurologische Veränderungen über längere Zeit erlebt. Wenn die Ausgangslage aufgrund von einer Frühgeburt oder von Veranlagungen in der Familie ungünstig ist, sage ich immer: "Bitte passen Sie auf und überlegen Sie sich sehr gut wann sie impfen, was sie impfen, ob sie überhaupt impfen."

    derStandard.at: Das Immunsystem von Säuglingen ist nicht fertig ausgebildet. Wie sinnvoll ist es in diesem Alter zu impfen?
    Mitter: Ich sehe das Impfen im ersten Lebensjahr kritisch. Die Eltern müssen sich überlegen, wie weit sie bei einzelnen Impfungen Schutz wollen. Man kann auch einzelne Impfungen aussuchen, die im ersten Lebensjahr relevant sein könnten. Es gibt einige die in dem Alter kaum relevant sind, zum Beispiel Diphterie, Tetanus, Polio und Hepatitis B.

    derStandard.at: Wie verträglich sind moderne Impfstoffe?
    Mitter: Man braucht sich nur den Beipacktext durchzulesen um zu sehen dass sich nicht viel geändert hat. Es gibt einiges, was sich deutlich verbessert hat, wie der Impfstoff von Polio oder dem Keuchhusten, oder auch das Weglassen von Quecksilber. Aber sonst ist die Entstehung von Impfungen, mit Zusatzstoffen und Verunreinigungen problematisch. Pharmafirmen wollen ihr Produkt verkaufen und sagen nicht die volle Wahrheit. Da gibt es ganz gravierende Verschleierung. Man muss aufgrund des Beipacktexts schon sagen: Das ist nur die Spitze des Eisbergs. In Österreich gibt es viel zu wenig Sicherheit für Eltern und Kinder, dass die Impfstoffe wirklich gut verträglich sind.

    derStandard.at: Die Durchimpfungsraten sind in Österreich allgemein rückläufig. Herr und Frau Österreicher gelten als impfskeptisch. Woran liegt das?
    Mitter: Ich habe da keine Vergleichsdaten. In Deutschland wird wesentlich offener darüber diskutiert als bei uns. Es würde für die Intelligenz der Österreicher sprechen, wenn sie sich kritisch informieren.

    derStandard.at: Was halten Sie von einer Impfpflicht bestimmter Impfungen in Österreich? Oder sollte man die Impfentscheidung den Eltern überlassen?
    Mitter: Das ist gegen das Grundgesetz. Man kann niemanden zu einer Körperverletzung mit potenziellen Impffolgen und -schäden zwingen.

    derStandard.at: Die Zahl der empfohlenen Impfungen steigt – macht jede davon Sinn? Zu welchen würden Sie Ihren Patienten raten?
    Mitter: Ich rate den Eltern, sich genau über Vor-und Nachteile von Impfungen zu informieren und ihre persönliche Entscheidung für ihr Kind zu treffen. Ich finde die Impfungen gegen Rotaviren und Feuchtblattern zum Beispiel sehr fraglich.

    derStandard.at: Experten warnen immer wieder vor einem Comeback von Masern und Keuchhusten, weil immer weniger Kinder dagegen geimpft sind. Wie realistisch schätzen Sie diese Gefahr ein?
    Mitter: Wir haben Beobachtungsdaten aus 2008, als es eine große Masernwelle aus der Schweiz gab, die von einer Waldorfschule ausgelöst wurde. Meines Wissens nach gab es damals keine relevanten Komplikationen. Man braucht sich nur die letzten Daten von tausenden Erkrankungen anschauen, um zu wissen, wie gefährlich die Masern sind - nämlich kaum. Bei wenigen Kindern kann es zu einer Gehirnhautentzündung kommen und die heilt meistens aus. Der wesentliche Punkt ist: Entweder ich schließe eine Versicherung ab, das ist die Impfung, oder ich behandle mein Kind im Krankheitsfall und vertraue darauf dass das Immunsystem und eine kompetente Behandlung Komplikationen verhindern.

    derStandard.at: Was halten sie von aktuell von der HPV-Impfung, die den Kindern in Österreich ab Februar in der vierten Schulstufe kostenfrei zur Verfügung steht?
    Mitter: Die HPV-Impfung ist auch unter Gynäkologen sehr umstritten. Als Patient würde ich mich aber informieren – das muss jeder für sich dann tun. Es ist nicht Aufgabe des Arztes, diese Entscheidungen abzunehmen. Ich würde sie primär nicht empfehlen.

    derStandard.at: Als wie wirksam schätzen Sie die Grippeimpfung ein?
    Mitter: Gegen die Grippe wird in Österreich sehr wenig geimpft, was auch gut ist. Man hat eindeutige Daten, dass die Impfung sehr wenig Sinn macht – außer für das Geschäft.

    derStandard.at: Gibt es ein Zuviel an Impfungen für den menschlichen Organismus?
    Mitter: Ja. Jeder dieser Inputs kann potenziell schädigend sein. Wenn Sie alle Impfungen, die empfohlen werden, durchführen, dann haben Sie einen massiven Input in einem sehr jungen Alter. Mit zusätzlichen Faktoren ist eine Schädigung für mich absehbar. Da braucht man nur Hausverstand.

    derStandard.at: Gibt es effektive Alternativen zu Impfungen?
    Mitter: Wenn man nicht impfen will, gibt es sehr wohl vorbeugende Maßnahmen. Man hat im Vergleich zum Risiko sehr viele Möglichkeiten. Ich rate zu einer gesunden Lebens-und Ernährungsweise sowie einer sinnvolle Begleitung und Behandlung des Kindes bei Erkrankung: Sich Zeit nehmen, Fieber lassen und eine naturkundliche Behandlung. Heutzutage kann man in Europa auf Impfungen verzichten, wenn man genau weiß, was man tut. Keuchhusten zum Beispiel ist bei größeren Kindern keine gefährliche Krankheit.

    derStandard.at: Impfen mit Maß und Ziel – ist das der Kompromiss zwischen Impfkritikern und Impfbefürwortern?
    Mitter: Nein – aber wenn es ein faires, redliches und nicht-ideologisches Gespräch gibt, dann ist das im Sinn der Patienten und im Sinne der Aufklärung. Das bringt dem Patienten dann wirklich etwas.



    Zur Person
    Reinhard Mitter, Jahrgang 1957, ist Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde. Er besitzt eine Praxis in Wien.
    Quelle


    LG Angeni
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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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