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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1051
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    Masern, die tödliche Seuche

    Was ist schlimmer?
    Die Masern oder russisches Roulette mit einem voll geladenem Revolver?

    Wenn man der Presse glauben schenken will, die Masern!

    Die haben sich gewandelt!

    Von der Kinderkrankheit, wo man einfach durch muss, zur garantiert tödlichen Seuche!

    Liebe Grüße
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  2. #1052
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    Geimpft durch 3sat

    Am 30. Januar 2014 zeigte 3sat eine Dokumentation mit dem reißerischen Titel „ ". Die Sendung zeichnet sich aus durch Unausgewogenheit und schlechte Recherche. Es kommen fast ausschließlich Impffunktionäre und –lobbyisten zu Wort. Als Alibi-Häppchen dienen kurze Ausschnitte aus einem Interview mit unserem Vereinsmitglied Martin Hirte. „Impfen – Kein Problem“ wäre der treffendere Titel des Beitrags gewesen.
    Hier einige Beispiele für die Tendenziösität:
    Die ausführliche Darstellung der Herstellung von Grippe-Impfstoffen bei GlaxoSmithKline mit Peter Schu, Geschäftsführer des Unternehmens, suggeriert die Unumstrittenheit der Grippe-Impfung. Die Sendung verliert kein Wort über Zweifel an der Wirksamkeit der Grippeimpfung, und über die Problematik des Industriesponsorings von Impfstudien. Man hätte gerne einen Wissenschaftler etwa des unabhängigen Cochrane-Instituts vor der Kamera gesehen, und nicht einen Vertreter der Industrie. GlaxoSmithKline war immerhin 2012 in den USA Spitzenreiter bei Strafzahlungen wegen der Verheimlichung von Medikamenten-Nebenwirkungen.
    Klaus Schlüter, Geschäftsführer von Sanofi Pasteur darf vor laufender Kamera die „Impfmüdigkeit“ beklagen, die durch die „Pandemiediskussion“ während der „Schweinegrippe“ 2009 entstanden sei. Als sei diese Diskussion die Ursache gewesen, und nicht der Ärger über die Impflobbyisten in den nationalen und internationalen Gremien. Die Sendung übergeht völlig diese Hintergründe. Darüber hätte man aber gerne etwas gehört, etwa von einem Mitarbeiter des Arzneitelegramms oder von Transparency International.
    Jan Leidl, Vorsitzender der STIKO, bezeichnet den Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix, der Hunderte von Kindern und Jugendlichen für ihr Leben lang geschädigt hat, als „gut“. So eine – vielleicht nur ungeschickte - Bemerkung in der Sendung zu lassen und nicht herauszuschneiden ist ein grober Faux-pas der Redaktion.
    Impfkritische Eltern werden in dem Film verunglimpft: Sie stünden der Schulmedizin „grundsätzlich skeptisch“ gegenüber, seien also so etwas wie Kritiker um jeden Preis, und seien mehr oder weniger „verantwortungslos“. Es wird gemutmaßt, „Impfskepsis“ oder „Impfverweigerung“ stammten aus einer Art verzerrten Wahrnehmung. Weiterhin wird suggeriert, Impfkritiker würden grundsätzlich a l l e Impfungen ablehnen.
    Es wird in der Sendung berichtet, gebildete Eltern seien impfkritischer eingestellt, es wird aber nicht den Ursachen nachgegangen; auch nicht der Frage, warum mehr als ein Drittel aller Eltern ihre Kinder nicht nach STIKO impfen lassen. Es wird nur die Behauptung aufgestellt, das Internet sei mehr oder weniger an allem schuld.
    Es wird behauptet, das Masernproblem In den USA sei gelöst. Nicht erwähnt wird, dass es dort 2013 mindestens 186 Masernfälle gab (Pediatrics 2014). Die USA sind also beileibe nicht frei von Masern. Es wäre auch einen Kommentar wert gewesen, dass Kinder, die gemäß STIKO-Empfehlung schon mit 11 Monaten geimpft werden, besonders häufig den Schutz wieder verlieren (De Serres 2012) und damit die Achillesferse des Impfprogramms bilden.
    Es wird, wie in jeder Sendung über Masern, ein Fall der tödlichen Masernspätfolge SSPE ausführlich dargestellt. Solchen Fällen könnte man ebenso Einzelfälle von Kindern gegenüberstellen, die durch eine Impfung mutmaßlich geschädigt wurden oder tödliche Komplikationen erlitten.
    Die "tatsächlichen Fallzahlen", die belegen sollen, die Masernkrankheit würde 1000mal häufiger Schäden hervorrufen als die Impfung, sind völlig aus der Luft gegriffen. Es gibt unterschiedlichste Zahlen, je nach Schätzungen und Intentionen des jeweiligen Autors, aber ein Verhältnis von 1:1000 lässt sich mit keiner professionellen Analyse belegen.
    Es wird unkommentiert dargestellt, die STIKO-Empfehlungen würden verlässlich auf der sogenannten Evidence Based Medicine beruhen. Daran gibt es berechtigte Zweifel, denn sie berufen sich nahezu ausschließlich auf Studien von Pharmaherstellern, und über deren Problematik gibt es inzwischen viele kritische Studien (z.B. Schott). Vor allem an die Sicherheitsüberprüfung von Impfstoffen werden nur sehr geringe Anforderungen gestellt. Positive Auswirkungen von Krankheiten (wie z.B. Mumps oder Windpocken) auf die Langzeitgesundheit werden bei den Empfehlungen gar nicht berücksichtigt; ebenso wenig die Folgen des Verschiebens von Krankheiten wie Masern, Windpocken, Mumps oder HPV in höhere Altersgruppen. Der Verfassungsrechtler Rüdiger Zuck hält die Verlautbarungen der STIKO für „in verfassungswidriger Weise unvollständig“, denn eine Risikoabschätzung sei „auf ihrer Grundlage weder für den Impfling noch für den Arzt möglich". Herrn Zuck hätte man gerne in dieser Sendung gehört.
    Die Arbeit der STIKO ist nicht transparent, wie unkommentiert dargestellt wird: Die Sitzungen sind nicht öffentlich, die Sitzungsprotokolle werden nicht veröffentlicht, die Berufungskriterien der Mitglieder sind nicht veröffentlicht. Etliche STIKO-Mitglieder deklarieren relevante Interessenkonflikte. Das ist bei einem Gremium mit so weitreichender Befugnis inakzeptabel. In einer Verlautbarung der DEGAM (Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin heißt es: „Übereilte Einführungen von Impfungen dürften zudem auch zu Spekulationen beigetragen haben, die STIKO sei in ihren Empfehlungen nicht allein von sachlich-wissenschaftlichen Interessen geleitet. Einige nachgewiesenen Industrie-Verflechtungen von Mitgliedern der STIKO verstärkten diesen Eindruck“. Warum wurde von der DEGAM niemand interviewt? Warum niemand von Transparency International?
    Es wird dargestellt, dass Krampfanfälle nach Impfungen durch einen Gen-Defekt verursacht werden, die Schuld also quasi beim Kind liegt. Auch der Fall Wakefield wird als Beleg dafür präsentiert, dass es eigentlich keine echten neurologischen Impfschäden gibt. Die vielen Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut zu neurologischen Erkrankungen nach Impfungen - 20% aller gemeldeten Impfreaktionen - sprechen eine andere Sprache. Es kam jedoch niemand zu Wort, der mit solchen Fällen professionell zu tun hat.

    Es wird suggeriert, das Meldesystem für Impfnebenwirkungen des Paul-Ehrlich-Instituts sei vollständig und verlässlich. Wahrscheinlich werden jedoch höchstens 10 Prozent selbst der schweren Fälle gemeldet. Auch der in der Sendung auftretende Kinderarzt hat nach eigenen Angaben noch nie einen schweren Fall gesehen oder gemeldet – nach unserer Erfahrung eine nicht nachzuvollziehende Aussage.
    Der Vorsitzende der Kinderärztlichen Gesellschaft darf unkommentiert zum Besten geben, alle Impfungen würden sich gegen Krankheiten richten, die "für die Kinder bzw. die Betroffenen hochdramatisch, teilweise sogar mit Todesfolge verlaufen können". Kein Wort dazu, dass er Windpocken, Mumps oder Rotavirus-Durchfall nicht gemeint haben kann.
    Werbung von einem Industrievertreter für die HPV-Impfung machen zu lassen, ist schlechter Stil. Man muss im Grunde eine Deklaration der Interessenkonflikte der verantwortlichen Redakteure fordern.

    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  3. #1053
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    Forscher entdecken: Schweinegrippeimpfstoff verursacht Narkolepsie

    Und wenn man jetzt noch über andere "Impfstoffe???" nachdenkt, dann tun sich wahre Welten auf .......

    Schwedische Klinikärzte bringen einen 2009 verwendeten Schweinegrippeimpfstoff mit einem erhöhten Narkolepsierisiko bei jungen Menschen in Verbindung; eine Gruppe dänischer Forscher versteht jetzt Gründe und Ablauf.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...rkolepsie.html
    Liebe Grüße

    P.S. Und jedemals, wenn ich das Wort "Wirkverstärker" lese, bekomme ich das kalte K.....
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  4. #1054
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    8.400 Grippekranke in Wien:

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Also die Pfeiffe vom Marketing hätt von mir schon nen Tritt bekommen.... Kontakte zu der Presse schön und gut... aber mit gleich 32 ! lächerlich vielen Masernfällen hausieren zu
    gehen erinnert an Klinkenputzen.... echt traurig sowas.... da war die Kampangne mit der Vogelgrippe schon weit besser ausgelegt .... sach grenn... weist Du ob die Rauch- Kallat und der
    Jägermeister Mensdorff noch immer mit Staubschutzmasken rumlaufen ? ... Mich würds echt interessieren...Da auch ein Teil meines Geldes für den Schmarren verwendet wurde...
    so wie von jedem Ö.Staatsbürger auch....
    Und schon gibt es die nächste Marketingaktion......

    8.400 Grippekranke in Wien: Influenza-Welle rollt über Österreich
    In der vergangenen Woche gab es in Wien rund 8.400 Neuerkrankungen an grippalen Infekten und “echter” Virusgrippe. Im Vergleich zu den Vorwochen (7.200, bzw. 6.400 Neuerkrankungen) ist dies ein Anstieg. Experten raten zur Impfung.



    Der Grippemeldedienst der Stadt Wien, der stets die aktuellen Zahlen für Wien veröffentlicht, ist Teil eines Netzwerkes zur Überwachung der Grippeaktivitäten in Österreich. Er besteht seit dem Jahr 1970. Eine Gruppe niedergelassener Ärztinnen und Ärzte (sogenannte Sentinella-MeldeärztInnen) meldet jedes Jahr während der Grippezeit (ab Oktober über einen Zeitraum von mehreren Monaten) jeweils einmal pro Woche die Anzahl an grippalen Infekten und Grippeerkrankungen an den Dienst. Diese Daten werden dann auf die Bevölkerung hochgerechnet. Sie fließen auch in die Bewertung der Grippeaktivität durch das Departement für Virologie der MedUni Wien ein.
    Influenza-Welle rollt über Wien

    “Die jährliche Influenza steht bei uns vor der Tür. Jetzt kann man sich noch impfen lassen”, sagte der Leiter des Departments, Franz X. Heinz, am Dienstag gegenüber der APA. Der Grund: Man kann davon ausgehen, dass eine Influenza-Welle jeweils einige Woche dauert. Durch schnelle Impfung – die Vakzine wirkt nach ungefähr zehn Tagen – kann man daher am Beginn der saisonalen Grippeepidemie die Gefahr noch bannen.
    Allerdings ließen sich in den vergangenen Jahren in Österreich nur noch acht Prozent der Menschen gegen die Influenza immunisieren. Fachleute gehen von jährlich etwa 350.000 bis 400.000 Erkrankungen bei im Durchschnitt 1.000 bis 1.200 Todesfällen aus.

    Experten raten zur Grippe-Impfung

    Im aktuellen Impfplan wird erstmals die Influenza-Immunisierung jedem Österreicher angeraten. Die Experten formulierten das so: “Die Impfung ist jedem, der sich schützen will, zu empfehlen. Besonders empfohlen ist die Impfung für Kinder ab dem siebenten Lebensmonat, Personen über 50, Personen mit Grundleiden, Schwangeren, Kindern und Jugendlichen unter chronischer Aspirintherapie, stark Übergewichtigen, Betreuungspersonen, Personen der Gesundheitsberufe und Personen mit häufigem Publikumskontakt.” (APA)

    Quelle: http://www.vienna.at/8-400-grippekra...rreich/3850346


    Anscheinend sind schon viele hellhörig geworden und so mancher
    Arzt weißen schon auf die Nebenwirkungen hin!

    Nur noch acht Prozent der Menschen gegen die Influenza immunisieren!
    ein Rückschlag für die Pharmaindustrie!
    LG


  5. #1055
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    "Die Grippewelle wird RRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRROOOLLLLLLEN.... wie die Panzer " Hab ich das nicht schon mal wo gehört ? lol ....
    ....Die Schmierfinken von der Presse sollten nicht immer alles kopieren oder abschreiben............. Ich frage mich welcher der Schreibelinge wegen solcher überzogenen Meldungen wieviel kassiert.....
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  6. #1056
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    Vertuschung von Kindsmord in großem Ausmaß durch die Impf-Industrie und unsere Regierungen: 4250 Prozent Anstieg der Fruchttode, während der H1N1-»Pandemie«
    2009/2010, verursacht durch Impfungen



    Die CDC betreiben regelrechten Kindsmord, wenn sie sich mit Impfstoffherstellern verbünden, um die Zahl der Todesfälle durch Impfstoffe zu verbergen - das ergibt eine neue Untersuchung der Initiative Vaccination Information Network. Obwohl die eigenen wissenschaftlichen Unterlagen der CDC beweisen, dass Impfstoffe einen deutlichen Anstieg des Todes ungeborener Kinder verursachen, betreibt die Impfstoff-puschende US-Behörde weiter ihren Feldzug für Impfungen. Dabei malt sie Schreckensbilder und erfindet »globale Pandemien«, um schwangere Frauen davon zu überzeugen, sich noch mehr Impfungen verpassen zu lassen.

    © Robert Hoetink / Shutterstock

    Ein Wissenschaftler hat dokumentiert, dass die Zahl der Fruchttode in der Zeit des Pandemie-Schwindels von 2009/2010, den - bestochen von Impfstoffherstellern - die CDC gemeinsam mit dem Expertengremium der Weltgesundheitsorganisation WHO inszenierten, um 4250 Prozent in die Höhe schnellte.

    Bis vor wenigen Jahren war die Lehrmeinung des Medizin-Establishments, dass sich schwangere Frauen auf keinen Fall gegen Grippe impfen lassen sollten. Aber dank des kriminellen Zusammenspiels der CDC und der WHO mit der Impfstoffindustrie wird plötzlich intensiv für Grippeimpfungen bei Schwangeren geworben. Das Ergebnis sind Fehlgeburten.

    Es folgt nun die vollständige Pressemitteilung des Vaccination Information Network, in der diese wichtige Enthüllung dokumentiert wird:

    CDC täuschen Frauenärzte und Geburtshelfer - vertuschen Berichte über die größte Anzahl von Fruchttoden, die mit dem Grippeimpfstoff in Zusammenhang gebracht werden, in der Geschichte des Meldesystems über Impfzwischenfälle (VAERS, Vaccine Adverse Events Reporting System)

    Dr. Gary Goldmans Studie über den gemeldeten Anstieg der Fruchttode um 4250 Prozent während der H1N1-»Pandemie« von 2009/2010 ist jetzt kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Bericht war ursprünglich von der gynäkologischen Fachzeitschrift American Journal of Obstetics & Gynecology (AJOG) abgelehnt worden. Die National Coalition of Organized Women (NCOW)wirft der Zeitschrift vor, an einer massiven Vertuschungsoperation und Manipulation von Daten im Zusammenhang mit Fruchttoden in der Grippesaison 2009/2010 beteiligt zu sein. Goldmans Beitrag wurde später in der Zeitschrift Human & Experimental Toxicology Journal (HET) als SAGE-Choice-Studie veröffentlicht, sie ist auf der Informations-Website PubMedals kostenloser PMC-Artikel verfügbar.

    »Comparison of VAERS fetal-loss reports during three consecutive influenza seasons: Was there a synergistic fetal toxicity associated with the two-vaccine 2009/2010 season?« (»Vergleich von VAERS-Berichten über Fehlgeburten in drei aufeinanderfolgenden Grippesaisons: Gab es eine synergistische Frucht-Toxizität im Zusammenhang mit der Doppelimpfstoff-Saison 2009/2010?«), Goldman, GS, Hum Exp Toxicol., Mai 2013;32(5):464-75.

    Trotz deutlicher Spuren dokumentierter Zusammenarbeit und Fehlverhaltens bei den CDC, AJOG (Elsevier) und neun gemeinnützigen Organisationen, darunter March of Dimes, wurde dieses alarmierend schlechte Ergebnis des H1N1-Impfexperiments, das 2009/2010 an den Föten schwangerer Mütter durchgeführt wurde, von den CDC erfolgreich vertuscht, bis Goldman in seiner neuen Publikation die statistischen Daten offenlegte und die Schäden dokumentierte.

    Dr. Marie McCormick, Vorsitzende der Arbeitsgruppe H1N1-Impfstoffsicherheit und Risikoeinschätzung (VSRAWG) bei den CDC, erklärte in Aussagen und in irreführenden Berichten an das Gesundheitsministerium (HHS), bei dem Experiment von 2009/2010 an schwangeren Frauen habe es bei den Schwangeren weder negative Anzeichen noch unerwünschte Wirkungen gegeben.

    Doch unter dem Druck von NCOW-Statistiken, die den Daten der Regierung entnommen waren, bestätigte Dr. Shimabukuro von der US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) bei einem öffentlichen Vortrag, den er im Oktober 2010 in Atlanta, Georgia, hielt, die Zahlen der NCOW. Dieser Widerspruch zu Dr. McCormicks Aussage zeigt, dass die CDC sehr wohl zeitnah über den berichteten Anstieg von Fehlgeburten Bescheid wussten. Trotzdem unterließen es die CDC,Geburtshelfer und Frauenärzte im Land umgehend davon zu unterrichten.

    In Unkenntnis dieser Information verabreichten diese auch weiterhin ihren schwangeren Patientinnen die für die Ungeborenen tödliche doppelte Grippeimpfung, durch die bis zu 50 Mikrogramm Quecksilber in den Körper der Frauen gelangten. Aufgrund des Erfolges dieses wohlinszenierten Vertuschungsmanövers und der Mitwirkung gemeinnütziger Organisationen und des Verbandes der Amerikanischen Frauenärzte und Geburtshelfer (AJOG) werden Schwangere heutzutage unter Druck gesetzt, sich vier Impfstoffdosen verabreichen zu lassen (Grippe, TDaP), und anschließend ihren überlebenden Kindern bis zu 49 Dosen Impfstoffe verpassen zu lassen, damit sie die Schule besuchen können.

    Jenseits von Junk-Wissenschaft:

    »Wenn Impfstoffe tatsächlich auf ›Wissenschaft‹ beruhen, dann ist dieses Experiment ein Fehlschlag«, sagt Frau Dannemann, Direktorin der National Coalition of Organized Women (NCOW) und Gründerin der Vaccine Liberation Army. »Warum impfen wir dann immer noch schwangere Frauen mit noch mehr Impfstoffen, wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass Impfstoffe für das ungeborene Kind unschädlich sind? Im Gegenteil, verfügbare Zahlen aus diesem öffentlichen Experiment, das unwissenden schwangeren Frauen aufgedrängt wird, beweisen das Gegenteil - dass die Influenza-Impfstoffe unsicher sind und immer öfter den Tod von Ungeborenen verursachen.«

    2009/2010 initiierten die CDC eine massive öffentliche Medikamentenstudie, deren vernichtend schlechtes Ergebnis vertuscht und - noch weit ungeheuerlicher - von Herausgebern medizinischer Fachzeitschriften, staatlichen Behörden und gemeinnützigen Organisationen verdreht wurde, um die unheilvolle, irreführende Grundlage für eine weltweite Werbekampagne »Flu Shot Is Safe for Pregnant Women« (»Grippeimpfung ist für schwangere Frauen sicher«) zu legen. Der Erfolg dieser Manipulation und Absprachen führt zu immer mehr Impfempfehlungen für Schwangere, mit dem Argument der nicht bewiesenen Antikörper-Übertragung von der Mutter auf das Ungeborene.

    Impfstoffanbieter genießen Immunität vor Strafverfahren wegen Impfschäden. Das US- Bundesgesetz macht es unmöglich, einen Impfstoffanbieter und die für Impfstoffsicherheit zuständige Regierungsbehörde direkt zu belangen. Doch Mitarbeiter staatlicher Institutionen können für willentliches Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen werden, vorbehaltlich der Zustimmung des Gesundheitsministers. Aber was ist mit den gemeinnützigen Organisationen, die für die folgende Grippesaison den gemeinsamen Brief mitunterzeichnet haben, in dem Frauenärzte und Geburtshelfer aufgefordert werden, ihre schwangeren Patientinnen auch weiterhin zu impfen? Können sie belangt werden?

    Ein von den CDC initiierter und von neun gemeinnützigen Organisationen mit unterzeichneter Brief wurde im Herbst 2010 verschickt. Er richtete sich besonders an die Frauenärzte und Geburtshelfer des Landes, die ihren schwangeren Patientinnen auf Anraten der CDC unabhängig von Schwangerschaftsdrittel und Gewicht des Fötus zwei verschiedene Grippeimpfstoffe verabreicht hatten, nämlich gegen die saisonale Grippe und gegen H1N1. Beide enthielten jeweils 25 Mikrogramm Quecksilber, insgesamt also 50 Mikrogramm. Der Brief, der strategisch jeden Bezug zu den VAERS-Zahlen von 2009/2010 oder zu Thiomersal ausklammerte, empfahl für das folgende Jahr nur eine Impfung gegen saisonale Grippe, die als trivalenter Impfstoff alle nötigen Stämme in einem Impfstoff vereint und damit die toxische Quecksilberdosis statt der fruchtschädigenden 50 Mikrogramm auf 25 Mikrogramm begrenzte. Wenn 50 Mikrogramm töten, könnten dann 25 Mikrogramm genug sein, um die Überlebenden zu schädigen? Wo ist die Wissenschaft?
    © anaken2012 / Shutterstock

    Obwohl sie ständig von unabhängigen Forschern, glaubwürdigen Whistleblowern wie Robert F. Kennedy, jun., sozialen Netzwerken und Internet-Medien über die lange Liste von verdrehten Studien, Unterlassungen, Fehlverhalten, Irreführung, unaufrichtiger und strategischer Rhetorik informiert werden, halten Gesetzgeber ohne Überprüfung gedankenlos an den fehlerbehafteten staatlichen Impfprogrammen der CDC fest ... und wundern sich, warum die Öffentlichkeit »so einen Aufstand macht«!

    Das Unerhörteste ist nach Ansicht der NCOW: Die Behörde, deren Aufgabe es ist, Ärzte aufzuklären und die Gesundheit der Öffentlichkeit zu schützen, entschied, die Frauenärzte und Geburtshelfer nicht, wie von Dr. McCormick versprochen, zeitnah zu benachrichtigen, und damit das Impfprogramm über die öffentliche Gesundheit zu stellen, um dieses Programm zur Impfung schwangerer Frauen vor dem verdienten Kollaps zu bewahren. Noch weniger redlich heißt es in dem Brief, unter Missachtung der Zahlen von VAERS:

    »Der Grippeimpfstoff ist sicher«, denn:
    »Grippeimpfstoffe sind in den letzten zehn Jahren Millionen von schwangeren Frauen verabreicht worden, es gibt keinen Anhalt für eine Schädigung bei Frauen und ihren Kindern.«
    »Moment mal«, sagt Frau Dannemann. »Die Impfstoffhersteller selbst erklären schon seit zehn Jahren, es gebe keine entsprechenden Studien über die Wirkung von Impfstoffen auf menschliche Föten oder auf die Fortpflanzung. Der Beipackzettel der Hersteller, Pregnancy Category C, besagt, ich zitiere: ›Fortpflanzungsstudien an Tieren haben negative Auswirkungen auf den Fötus gezeigt, und es gibt keine entsprechenden, gut kontrollierten Studien beim Menschen.‹ Wie kamen dann die CDC in den letzten zehn Jahren damit durch, die Impfung schwangerer Frauen ohne den Nachweis ihrer Sicherheit zu empfehlen? Das Gesetz verlangt einen solchen Nachweis! Nun, hier ist eine Sicherheitsstudie, auch wenn sie das traurige Resultat eines anderen staatlichen Experiments ist, das einer unwissenden Öffentlichkeit aufgedrängt wurde«, bringt Dannemann vor: »Die Goldman-Studie!«

    Können die gemeinnützigen Organisationen dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass sie an einer Absprache zur Täuschung der Öffentlichkeit mitwirkten? Hatten die CDC den March of Dimes vor der Unterzeichnung des gemeinsamen Briefs, mit dem die Frauenärzte und Geburtshelfer des Landes gedrängt wurden, weiterhin Schwangere zu impfen, darüber informiert, dass das Resultat der Regierungsinitiative von 2009/2010 zur Impfung schwangerer Frauen der massivste Anstieg von Fruchttoden in der Geschichte des Meldesystems von Impfschäden (VAERS, Vaccine Adverse Events Reporting System) war?

    Oder haben die CDC den March of Dimes und andere gemeinnützige Organisationen absichtlich getäuscht, indem sie Krankheitsdaten zurückhielten und sie in eine gegen die Ärzte des Landes gerichtete und zur Täuschung der Öffentlichkeit geplante Kampagne lockten und damit das unbegründete Impfprogramm für Schwangere vor dem Auseinanderbrechen bewahrten? Warum hat die amerikanische Öffentlichkeit kein Mittel, dieses Fehlverhalten der CDC zu untersuchen, sodass die Behörde weiterhin der Öffentlichkeit, die sie doch eigentlich schützen soll, Schaden zuzufügen kann?

    Wer verfügt über die Autorität, im Namen der Öffentlichkeit - im Namen der Menschheit - Antwort auf diese einfache Frage zu erhalten, ob die neun gemeinnützigen Organisationen, die den gemeinsamen Brief mitunterzeichneten, mit dem die Ärzte des Landes getäuscht wurden, darin verwickelt waren? Wurde das HHS getäuscht, als Dr. McCormick die VAERS-Zahlen aus ihren Monatsberichten heraushielt? »Da die Öffentlichkeit offenbar keinen Sprecher oder Kanal hat, diese mutmaßliche Komplizenschaft zu untersuchen, geht das Impfprogramm für schwangere Frauen ungehindert weiter und schädigt auch weiter die kommenden Generationen der Menschheit, indem die Föten geschwächt werden und ihre gesunde Entwicklung sabotiert wird«, mahnt Dannemann.

    Die Beipackzettel der Impfstoffhersteller besagen, dass keine Studien über die Wirkung von Impfstoffen auf Föten oder Fortpflanzung vorliegen - und trotzdem, obwohl keine vom Gesetz vorgeschriebenen Sicherheitsstudien vorliegen, wird in dem gemeinsamen Brief der CDC eingeräumt, dass sie schwangeren Frauen seit zehn Jahren Grippeimpfungen verabreichen. Auf welche Wissenschaft stützen die CDC ihre Aussage, es gebe keine schädlichen Wirkungen, wenn sich Autismus, Allergien, Asthma, jugendlicher Diabetes, Fettleibigkeit und angebliche »Geisteskrankheit«, wie sie bei Kindern in sehr jungem Alter beobachtet werden, in einer Proportion epidemisch ausbreiten, die den Pflichtimpfungen in der Kindheit entspricht? »Wie rechtfertigt diese Geschichte vermehrter chronischer Krankheit bei Kindern, entsprechend dem Anstieg der Pflichtimpfungen in der Kindheit, die weitere Schwächung der nachfolgenden Generation durch einen Angriff im Mutterleib? Warum impfen wir angesichts dieses offensichtlich gescheiterten öffentlichen Experiments mit seinen Krankheitsstatistiken und fehlenden Sicherheitsstudien der Hersteller weiterhin schwangere Frauen?«, meint die Direktorin des NCOW weiter.

    Eine andere Studie aus dem Jahr 2012 von Brown et al., bei der die Übertragung von Quecksilber von der Mutter auf das ungeborene Kind untersucht wurde, ist kürzlich veröffentlicht worden, sie bestätigt die Goldman-Studie. Zahlen belegten, dass der Kontakt mit Hg [Quecksilber],insbesondere im ersten Schwangerschaftsdrittel, bei einer etablierten Dosis / acht Anteile beim Menschen zu schweren Schädigungen bis hin zum Tod führen können. (Brown, IA, Austin, DW, »Maternal transfer of mercury to the developing embryo/fetus: Is there a safe level?«)

    Durch die Vertuschung vonseiten der CDC gibt es bedauerlicherweise keine offizielle Nachbeobachtung der Kinder, die diese katastrophale Epoche in der Geschichte der Impfstoffe überlebt haben. Es mehren sich Asthma, Diabetes, Allergien, Autismus, ADHS und bipolare Störung, die mit Impfschäden in Verbindung gebracht werden. »Sind die CDC angesichts der Veröffentlichung der Studien von Goldman und Brown verpflichtet, die Kinderärzte und Eltern des Landes auf eine potenzielle Gesundheitskrise bei Kindern aufmerksam zu machen, die 2009/2010 im Mutterleib Injektionen von 50 Mikrogramm Thiomersal (Quecksilber) ausgesetzt wurden, sodass sie die Ursache in Erwägung ziehen und entsprechend behandeln? Oder werden Medien, Ärzte, Gesundheitsdienstleister, die Öffentlichkeit, Vertreter des Gesundheitsministeriums und Gesetzgeber es den CDC auch weiterhin in apathischer Machtlosigkeit gestatten, all dies unter den Teppich zu kehren, um die Schädigungen durch die überehrgeizigen und teuren Impfprogramme in der Schwangerschaft und in der Kindheit zu verbergen?«, kommentiert Frau Dannemann.

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    Recherchen einer britischen Fachzeitschrift entlarven Big Pharma als Verschwörer im Grippeepidemie-Skandal der WHO

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) ist Gegenstand neuer Untersuchungen, die ans Licht bringen sollen, was während der weltweiten Grippepandemie von 2009, bei der Millionen von Menschen gegen die so genannte »Schweinegrippe« geimpft wurden, wirklich passiert ist. Gemeinsame Recherchen der britischen medizinischen Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) und des britischen Bureau of Investigative Journalism (BIJ, Büro für Enthüllungsjournalismus) haben schon jetzt schwerwiegende Interessenkonflikte bei der WHO aufgedeckt, durch die Impfstoffhersteller ganz erheblich von der Pandemie und der dadurch ausgelösten Massenhysterie profitiert haben.

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    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  9. #1059
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  10. #1060
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    Epilepsie

    Und wieder was zum Nachdenken!!!

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    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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