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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1091
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    Impfschaden? Eltern „haben keinen Lebensmut mehr“

    Geben die Hoffnung nicht auf: Mario und Wieslawa Lutat. Sie vermuten einen Impfschaden bei ihrem 17-jährigen Sohn Lorenzo.

    Geilenkirchen-Teveren. „Wir haben keinen Lebensmut mehr“, sagt Mario Lutat aus Teveren. Und seine Frau Wieslawa erklärt mit Tränen in den Augen: „Mittlerweile sind wir psychisch krank.“ Während die verzweifelten Eltern über ihr Schicksal berichten, liegt der 17-jährige Lorenzo auf dem Sofa. Er kann nicht laufen, nicht sitzen, nicht greifen und nicht sprechen. Tag für Tag plagen ihn epileptische Anfälle.
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    LG Angeni
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  2. #1092
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    Trani: Verursachen Impfungen Autismus?


    Untersuchung in die Wege geleitet Foto: ansa - Archivbild

    Trani – Das Gericht von Trani muss sich mit einer beunruhigen Frage herumschlagen: Können Impfungen Autismus oder Diabetes verursachen? Noch gibt es dafür zwar keine wissenschaftlichen Belege, trotzdem wurde eine Untersuchung wegen schwerster fahrlässiger Körperverletzung gegen unbekannt eingeleitet, berichtet das Online-Portal blitzquotidiano.it.

    Überprüft wird eine Übereinstimmung zwischen der freiwilligen trivalenten Kinderimpfung gegen Masern, Parotitis und den Röteln mit dem Auftauchen von Autismus und Zuckerkrankheit.

    Laut Berichten von lokalen Zeitungen will der ermittelnde Staatsanwalt Michele Ruggiero auch bei Pharmakonzernen, die die Impfstoffe produzieren, Überprüfungen anordnen. Außerdem soll das Gesundheitsministerium Informationen zur Verfügung stellen.

    Die Ermittlungen selbst werden von der Carabinieri-Sondereinheit NAS durchgeführt. Dabei sollen Fälle von Autismus nach Impfungen in den letzten fünf Jahren überprüft unter die Lupe genommen werden.

    Die Untersuchung kam ins Rollen, nachdem Eltern zweier Kinder aus Trani Anzeige erstattet hatten. Bei einem Kind war ein autistisches Syndrom nach der Impfung diagnostiziert worden.
    Quelle


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  3. #1093
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    Gefährliche Impfstoffe: Die Fakten lügen nicht

    Erinnern Sie sich noch an die »Schweinegrippe-Pandemie« von 2009, die angeblich Millionen nicht geimpfter Menschen bedrohte? Fragen wir die Pharmaindustrie, so war die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe – natürlich – ein »riesiger Erfolg«. Und tatsächlich ließen sich laut den Erhebungen der US-Gesundheitsbehörden [National 2009 H1N1 Flu Survey] damals 46 Millionen Menschen weismachen, eine Grippeimpfung wäre ihre einzige Hoffnung.



    Das moderne Gesundheitssystem wird von kriminellen Organisationen gesteuert. Wie sonst ließe sich der ständige Einsatz von Angstmache erklären, mit der Menschen überzeugt werden, Injektionen chemischer Substanzen stärkten die Immunität und verhinderten Krankheiten?
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  4. #1094
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    CIA sorgt für Kinderlähmung

    Gefakte Impfkampagne des US-Geheimdienstes mitverantwortlich für Ausbreitung der unheilbaren Krankheit in Pakistan


    WHO-Impfkampagne gegen Kinderlähmung in Pakistan. Das Foto zeigt die Impfung eines Jungen am Montag in Karatschi
    Foto: EPA/SHAHZAIB AKBER dpa-Bildfunk

    Was hat die CIA mit dem Wiederaufleben der unheilbaren Polio (Kinderlähmung) in Pakistan zu tun? Sehr viel! Das geht aus einem Brief des Weißen Hauses an zwölf Direktoren der bedeutendsten US-amerikanischen Gesundheitsorganisationen hervor, die auch in Entwicklungsländern Impfprogramme durchführen. Diese hatten sich bei US-Präsident Barack Obama beschwert, daß ihre Mitarbeiter wegen illegaler Impfprogramme der CIA in Pakistan erheblichen Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt seien. In ihrem vom 16. Mai 2014 datierten und jetzt bekannt gewordenen Brief an die Chefs der Gesundheitsorganisationen hat Obamas Chefberaterin für Terrorismusbekämpfung und innere Sicherheit, Lisa Monaco, nun versichert, daß die CIA nie wieder eine Impfkampagne im Ausland als Instrument der Spionage einsetzen werde. Nachfolgend ein Ausschnitt aus Monacos Brief:

    »Ich möchte Ihnen mitteilen, daß der Direktor der Central Intelligence Agency (CIA) im August 2013 angeordnet hat, daß die Agentur keinen operationellen Gebrauch von Impfprogrammen mehr machen wird. Die betrifft auch die Mitarbeiter bei diesen Programmen. Ebenso wird die Agentur nicht länger versuchen, DNA oder andere genetische Materialien durch solche Programme zu erhalten und auszuwerten. Diese CIA-Politik gilt weltweit für US- und Nicht-US-Personal gleichermaßen.«

    Ein Zipfel der Decke, welche diese verbrecherische Geheimdienstoperation der USA verdeckt, wurde 2011 von der britischen Tageszeitung The Guardian gelüftet. Der Guardian hatte damals herausbekommen, daß die CIA in pakistanischen Bergdörfern systematisch falsche Impfprogramme durchgeführt hatte. Das heißt, sie hat die Leute, die zur Impfung kamen, vornehmlich Kinder, nicht wirklich gegen Polio geimpft, sondern ihnen statt dessen genetisches Material entnommen, um mit Hilfe der DNA-Bestimmung herauszubekommen, ob sich Fami*lienmitglieder von Osama bin Laden darunter befanden.

    Im Rahmen der umfangreichen Vorbereitungen für den mörderischen Überfall auf Bin Laden und dessen Familie im Mai 2011 hatten CIA-Agenten auch den angesehenen pakistanischen Arzt Dr. Shakil Afridi angeheuert, um in Abbottabad, die Stadt, wo Bin Laden ermordet wurde, eine falsche Impfkampagne zu organisieren. Um die Kampagne glaubwürdig zu machen, fing man mit den Impfungen in den armen Stadtvierteln an, um sie später auf andere Viertel auszuweiten. Dr. Afridi wurde kurz danach verhaftet, ihm wurde der Prozeß wegen Mitarbeit bei einem ausländischen Geheimdienst und wegen Gefährdung der öffentlichen Gesundheit gemacht. Von den westlichen »Qualitätsmedien« war auch diese menschenverachtende Operation der US-Dienste systematisch ignoriert und schnell im kollektiven Gedächtnisloch entsorgt worden. Nur die verheerenden gesundheitlichen Folgen dieser CIA-Kampagne wurden nicht korrigiert und treten jetzt mit Macht in den Vordergrund.

    Infolge der kriminellen CIA-Operation kommt es in den pakistanischen Bergdörfern immer wieder zu bewaffnetem Widerstand gegen Impfprogramme sowie die beteiligten Mediziner und Helfer. Dies gilt insbesondere, wenn diese Programme oder die benutzten Impfstoffe irgendeinen Bezug zu den USA haben. Bisher sind bei solchen Impf-Unruhen bereits 56 Menschen getötet worden. Das hatte die Chefs der US-Gesundheitsorganisationen dazu veranlaßt, ihren eingangs erwähnten Brief an Präsident Obama zu schreiben.

    Derzeit schreitet auch die Ausbreitung der Polio in Pakistan voran, nicht zuletzt, weil viele Eltern glauben, ihre Kinder seien geimpft, aber in Wirklichkeit wurde ihnen nur DNA entnommen. Von den im Jahr 2014 bereits weltweit erfaßten 77 Fällen von Polio-Ausbrüchen entfallen inzwischen 79 Prozent auf Pakistan.
    Quelle


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  5. #1095
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    Impfstoffinduzierte Überlastung des Immunsystems bei der Mehrzahl aller Kinder in den USA festgestellt

    Immunität ist wichtig. Aber die durch Impfstoffe erzeugte künstliche Immunität kann extreme Schäden anrichten, insbesondere dann, wenn die Immunantwort des Körpers zu stark ist. Eine bahnbrechende neue Studie, die in der expertenbegutachteten Fachzeitschrift Molecular and Genetic Medicine veröffentlicht wurde, unterstreicht die Folgen dieser impfstoffinduzierten Überlastung des Immunsystems. Nach Angaben der Autoren leidet inzwischen die Mehrheit der Kinder in den USA daran.

    Der Immunologe Dr. J. Bart Classen, der sehr viel über negative Impfreaktionen weiß, hat kürzlich die derzeitige Epidemie entzündlicher Krankheiten bei Kindern untersucht. Diabetes vom Typ 1 und Typ 2, metabolisches Syndrom, Autoimmunerkrankungen, Asthma und Lebensmittelallergien nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. Der Anstieg entspricht genau der gestiegenen Zahl von Impfungen auf dem offiziellen Impfplan für Kinder.

    Laut Dr. Classens Untersuchung ist das kein Zufall, denn es ist bekannt, dass die Immunantwort auf Impfstoffe bei vielen Menschen in entzündlichen Reaktionen besteht. Werden zu viele Impfstoffe auf einmal oder innerhalb sehr kurzer Zeit verabreicht, kann das Immunsystem überlastet werden, sodass der Körper mit einer Entzündung reagiert.

    »Seit Jahren veröffentlichen wir Arbeiten darüber, dass Impfstoffe eine Epidemie entzündlicher Erkrankungen, einschließlich von Diabetes, Fettleibigkeit und Autismus, auslösen«, sagt Dr. Classen. »Trotzdem steigt die Zahl der Impfungen, die Kindern verabreicht werden, weiter an. Inzwischen besteht bei der Mehrheit der kleinen Kinder in den USA eine Immunüberlastung.«

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...65A0C8FE68B703
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  6. #1096
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    Gerne möchte ich euch nochmals das neue Buch von Ferenc Warnusz "Raubritter der Gesundheit" nahelegen und empfehlen.

    Was ist in Lektüren wahrer geschrieben als eigens gemachte Erfahrungen....?
    Leider musste dies auch die Familie Warnusz im eigenen Kreis hautnah erfahren, mit ihrem Sohn Dario.
    Aber seht selber, Ferenc hat eben dies Video auf YT gestellt.

    Wie man zum Impfkritiker werden muss



    Wünschen wir der Familie und ihren Kindern, ganz speziell aber Dario, alles Gute, Liebe und Gesundheit!

    Hier verweise ich erneut auf seine Homepage und für Interessierte zum Textinhalt seines Buches.


    Teilen und weiterverbreiten sehr erwünscht.


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  7. #1097
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    Wie Impfstudien gefälscht werden. Zusammenhänge zu Autismus.



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  8. #1098
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    Mumps-Epidemie in den Niederlanden

    Infektionen trotz Impfung


    In den Niederlanden ist es trotz hohen Durchimpfungsraten unlängst zu einem Ausbruch von Mumps gekommen. Aus welchem Grund, haben Forscher jetzt untersucht und dabei aufschlussreiche Erkenntnisse gewonnen.Mumps ist eine akute virale Infektion, die meist im Kindes- oder Jugendalter auftritt. Sie beginnt mit Fieber und Schwellung der Speicheldrüsen, heilt zumeist aber innert ein bis drei Wochen aus. Gefürchtet sind allerdings die Komplikationen der Erkrankung. Dazu zählen Entzündungen der Hirnhaut, der Bauchspeicheldrüse und der Hoden. Schädigt das Mumpsvirus das Innenohr, wird der Patient häufig auf beiden Ohren taub.

    Viele Erkrankungsfälle

    Um solche Folgeschäden abzuwenden, werden Kinder im ersten und zweiten Lebensjahr gegen Mumps geimpft. In den meisten europäischen Ländern lassen mehr als 90 Prozent der Eltern ihre Kinder gegen Mumps immunisieren. In den Niederlanden sind es seit Jahrzehnten sogar mehr als 93 Prozent. Dennoch kam es dort zwischen Ende 2009 und Ende 2012 zu 1557 Mumps-Erkrankungen. Die Hintergründe haben Wissenschafter vom Nationalen Institut für Öffentliche Gesundheit in Bilthoven nun analysiert und dabei erstaunliche Entdeckungen gemacht.¹
    Die Epidemie begann in den Universitätsstädten Leiden und Delft und breitete sich in den ersten Monaten vorwiegend unter männlichen Studenten aus. Da die Infektion durch Tröpfchen – etwa Niesen, Schnupfen, Husten – übertragen wird, steigt das Risiko einer Ansteckung, wenn viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen, wie dies etwa in Hörsälen der Fall ist. Nach dem lokalen Ausbruch unter Studenten erkrankten zunehmend auch Jugendliche und Kinder. Schliesslich wurden neue Fälle aus dem ganzen Land gemeldet. Bei 8,5 Prozent der Betroffenen kam es zu Komplikationen, die bei zwei von hundert Patienten einen Spitalaufenthalt zur Folge hatten.

    Unzureichender Impfschutz


    Rund zwei Drittel aller Patienten hatten alle Impfdosen erhalten, jeder zehnte hatte zumindest eine. Da Mumps in den Niederlanden seit 2008 wieder meldepflichtig ist und in jedem Einzelfall der Erreger nachgewiesen wurde, sind die Daten der niederländischen Wissenschafter sehr aussagekräftig.
    Wie sie zeigen, schützt der Impfstoff – der meist als Kombinationsvakzine gegen Mumps, Masern und Röteln verabreicht wird – im Alltag sehr viel weniger wirksam vor Mumps als in den Studien, die zu seiner Markteinführung geführt hatten. Laut den Ergebnissen der niederländischen Erhebung verhindert er nur bei 68 Prozent der vollständig immunisierten Personen den Ausbruch von Mumps. Diesen Anteil halten die niederländischen Ärzte für inakzeptabel niedrig.

    (Folgendes muss ja wohl sein in einem öffentlichen Zeitungsbericht, sonst würden zuviele ins Hirnen kommen... - Anm. Angeni):

    Die gute Nachricht ist allerdings, dass eine komplette Immunisierung das Risiko von Hodenentzündungen um 74 und jenes aller anderen mumpsbedingten Komplikationen um 76 Prozent verringerte. Die Wahrscheinlichkeit, stationär behandelt werden zu müssen, nahm sogar um 82 Prozent ab. Aus dem Grund raten die niederländischen Experten dazu, an der derzeitigen Impfpraxis festzuhalten. Denn wichtiger als ein kompletter Impfschutz sei es aus medizinischer Sicht, dass die Erkrankung keine bleibenden Schäden hinterlasse.
    Quelle

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  9. #1099
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    Und nochmals ein riesen Schmarren in den Mainstream:

    Liebe Eltern, Sie werden angelogen:
    Impfen ist gefährlich, behaupten Impfgegner. Jennifer Raff widerspricht ihnen in ihrem Blog vehement. Darin räumt sie mit Impfmythen auf und erklärt, warum Impfen wichtig ist.


    In den Augen vieler Ärzte zählen Impfungen zu den bedeutsamsten Erfindungen der modernen Medizin. Dennoch kursieren im Internet zahllose Blogposts und Foreneinträge, die das Gegenteil behaupten: Imfpstoffe seien unwirksam und voller gefährlicher Inhaltsstoffe, so die Kritiker. Vakzinen gegen Mumps, Masern und Röteln könnten sogar Autismus verursachen, fürchten andere – aber stimmt das? Bringen wir unsere Kinder wirklich in Gefahr, wenn wir sie impfen? Unsinn, schreibt die amerikanische Biologin und Anthropologin Jennifer Raff. In ihrem Blog Violent Metaphors räumt sie mit den verbreitetesten Impfmythen auf. stern präsentiert den Eintrag, der sich momentan im Netz verbreitet und mit vielen Links verdeutlicht, warum Impfen wichtig ist. Den Originaleintrag finden Sie hier.

    Liebe Eltern,
    Sie werden angelogen. Die Menschen, die behaupten im besten Interesse Ihrer Kinder zu handeln, setzen in Wahrheit deren Gesundheit und sogar Leben aufs Spiel.

    Sie sagen, die Masern seien keine tödliche Krankheit. Doch das sind sie.
    Sie sagen, die Windpocken seien kein großes Problem. Aber sie können eines werden.
    Sie sagen, die Grippe sei nicht gefährlich. Doch das ist sie.
    Sie sagen, Keuchhusten sei für Kinder nicht schlimm. Aber das ist er.
    Sie sagen, Impfungen könnten Krankheiten nicht wirksam vorbeugen. Dabei retten sie jährlich drei Millionen Kindern das Leben, und zwei Millionen sterben jedes Jahr an Krankheiten, die durch eine Impfung hätten verhindert werden können.
    Sie sagen, eine "natürliche Infektion" sei besser als eine Impfung. Doch das stimmt nicht.
    Sie sagen, die Sicherheit von Impfungstoffen sei nicht gründlich genug getestet worden. Aber Impfstoffe werden strenger kontrolliert als jedes andere Medikament. In dieser Studie zum Beispiel wurde die Sicherheit und Wirksamkeit der Pneumokokken-Imfpung an mehr als 37.868 Kindern getestet.
    Sie sagen, Ärzte wollten nicht zugeben, dass Impfungen Nebenwirkungen haben. Doch die Nebenwirkungen sind gut bekannt und abgesehen von seltenen Fällen recht mild.
    Sie sagen, die MMR-Impfung [Anmerkung der Redaktion: zur Vorbeugung gegen Masern, Mumps und Röteln] verursache Autismus. Das stimmt nicht. (Die Frage, ob Impfungen zu Autismus führen, wurde in Studien über Studien untersucht und sie alle zeigen mit überwältigender Evidenz, dass das nicht der Fall ist.)
    Sie sagen, der Stoff Thiomersal in Impfungen verursache Autismus. Das stimmt nicht, und die Substanz ist seit 2001 in den meisten Impfstoffen ohnehin nicht mehr enthalten.

    Wer nicht impft, gefährdet nicht nur das eigene Kind
    Sie sagen, dass Aluminium in Impfstoffen (ein Wirkverstärker oder Bestandteil der Impfung, der die Immunantwort des Körpers steigern soll) Kindern schadet. Allerdings nehmen Kinder über natürliche Muttermilch mehr Aluminium zu sich, als über Imfpungen. Außerdem bräuchte es weitaus höhere Mengen des Metalls, um körperliche Probleme zu verursachen.
    Sie sagen, laut dem "Vaccine Adverse Events Reporting System" (VAERS) [Anmerkung der Redaktion: ein staatliches Programm der US-Gesundheitsbehörde (CDC) und der US-Arzneimittelbehörde FDA, das die Sicherheit von Impfstoffen gewährleisten soll] seien Impfungen schädlich. Das ist nicht wahr.
    Sie sagen, das kindliche Immunsystem sei mit den im Impfkalender vorgesehenen Impfungen überfordert. Das stimmt nicht.
    Sie sagen, es sei unnötig, die eigenen Kinder zu impfen, wenn die Kinder anderer Leute geimpft seien. Das ist eines verabscheuungswürdigsten Argumente, die ich je gehört habe. Erstens sind Impfungen nicht immer hundertprozentig wirksam. Es ist also durchaus möglich, dass ein geimpftes Kind sich infiziert, wenn es Krankheitserregern ausgeliefert wird. Noch schlimmer ist aber, dass manche Menschen keine Impfungen erhalten dürfen, weil ihr Immunsystem geschwächt ist oder sie auf Bestandheile des Impfstoffes allergisch reagieren. Diese Menschen sind abhängig vom Schutz durch "Herdenimmunität" [Anmerkung der Redaktion: eine Art "Gruppenschutz" vor der Ausbreitung von Infektionen. Sind ausreichend viele Menschen immunisiert, kann sich eine Krankheit nicht als Epidemie verbreiten]. Menschen, die ihre eigenen Kinder nicht gegen Infektionskrankheiten impfen, setzen also nicht nur ihre eigenen Kinder einem Risiko aus, sondern auch andere.
    Impfgegner sagen, "natürliche", "alternative" Heilmittel seien besser als wissenschaftsbasierte Medizin. Das sind sie aber nicht.
    In Wahrheit zählen Impfungen zu den größten Errungenschaften unseres Gesundheitssystems. Impfen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihr Kind zu beschützen.
    Ich kann exakt vorhersagen, welche Arten von Antworten ich von Impfgegnern bekommen werde. Da sie kaum Argumente gegen die wissenschaftlichen Belege zum Thema Impfen vorbringen können, werden sie behaupten, dass ich für die Pharmaindustrie arbeite. (Das tue ich nicht und habe ich nie.) Sie werden sagen, dass ich kein Wissenschaftler bin (bin ich aber), und dass ich ein "Agent 666" bin. (Ich weiß nicht, was das ist, aber ich bin mir ziemlich sicher, keiner zu sein.)
    Nichts davon ist wahr, aber so lauten die reflexartigen Antworten, die Impfgegner vorbringen, weil sie keine Fakten haben, um ihre Position zu stützen. Irgendwo tief in ihrem Innersten haben sie diese Wahrheit verstanden und fürchten sich vor ihrer Bedeutung. Also greifen sie den Boten an.

    Gute Absichten schützen nicht vor Infektionen
    Warum sie Sie anlügen? Manche tun es für Profit. Sie verkaufen Ihnen ihre alternativen Heilmittel, indem sie Ihre Angst vor der Schulmedizin schüren. Ich bin mir sicher, dass viele andere Impfgegner gute Absichten verfolgen und ehrlich glauben, dass Impfungen gefährlich sind. Aber wie ein gewisser Astrophysiker neulich sagte: "Das Gute an Wissenschaft ist, dass sie wahr ist, ganz egal ob wir daran glauben oder nicht". Im Falle der Impfkritiker ist das nicht so gut. Gute Absichten halten Mikroben nicht davon ab, Menschen zu befallen und krank zu machen, und die Botschaft, dass Impfungen gefährlich seien, hat fatale Konsequenzen. Überall in den USA ereignen sich derzeit Krankheitsausbrüche, die durch ungeimpfte Kinder verursacht wurden.
    Nur in einer Hinsicht ist meine Botschaft die gleiche wie die der Impfgegner: Informieren Sie sich. Doch während die Impfkritiker damit meinen "Lesen Sie Internetseiten, die unsere Position stützen", schlage ich vor, dass Sie sich anhören, was Wissenschaftler dazu zu sagen haben. Lernen Sie, wie das Immunsystem funktioniert. Lesen Sie über die Geschichte der Medizin und die Ära vor der Erfindung von Impfungen. Sprechen Sie mit älteren Menschen, die in einer Zeit aufwuchsen als man Polio, den Masern und anderen Leiden nicht vorbeugen konnte. Lesen Sie sich durch, wie Impfstoffe entwickelt werden und wie sie funktionieren.
    Lesen Sie über den Fall von Andrew Wakefield. In einem Fachartikel hatte er behauptet, dass ein Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus bestehe. Die Studie wurde zurückgezogen und seine Approbation wurde ihm entzogen. Lesen Sie die zahlreichen, riesigen Studien die explizit untersuchten, ob Autismus durch Impfungen hervorgerufen wird…und die nichts fanden. (Wenn Sie gerade dabei sind, lesen Sie auch über die laufenden Forschungen, die die wahre Ursache – oder Ursachen – von Autismus ergründen sollen, und die nicht dadurch vorangetrieben werden, dass Menschen darauf beharren, es seien Impfungen).
    Das mag nach viel Arbeit klingen, und wissenschaftliche Studien können einschüchternd sein. Doch Fachartikel zu lesen, ist eine Fähigkeit, die man meistern kann. Hier finden Sie eine großartige Hilfe zur Bewertung medizinischer Informationen im Internet, und ich habe eine Anleitung geschrieben, die Laien erklärt, wie man wissenschaftliche Literatur liest und versteht. Sie schulden es Ihren Kindern, und auch Ihnen selbst, sich diesem Thema zu widmen.
    Verlassen Sie sich nicht auf das, was irgendein Fremder im Internet sagt (nicht einmal auf das, was ich sage!). Lesen Sie die Studien, die ich verlinkt habe, und sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt. Ungeachtet dessen, was Ihnen die Impfgegner erzählen, müssen Sie keine Angst vor Impfungen haben. Stattdessen sollten Sie sich davor fürchten, was ohne sie passiert.
    Eindeutiger Kommentar aus der Schweiz:

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    Da bin ich auf den 3. Juli gespannt - da wo diese leidgeprüfte und impfgeschädigte Frau wohnt (Pfäffikon ZH),
    ist die Ortschaft wo ich meine impfkritischen Abende abhalte UND mein nächster Vortrag handelt genau über
    die FSME Impfung.


    Anhang 4094


    Liebe Grüsse
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