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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1161
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Warum kommt es in China zu Masern-Ausbrüchen,
    wenn 99 Prozent der Menschen geimpft sind?


    Die chinesische Bevölkerung zählt zu den impffreudigsten der ganzen Welt. Eine Masernimpfung ist Pflicht. Warum gab es
    dann allein von 2009 bis 2012 nicht weniger als 700 Masern-Ausbrüche? Die offensichtliche Antwort lautet: Weil die Masern-
    Impfstoffe NICHT wirksam sind.

    Ja wie ist das denn nur möglich...?
    Die Antwort gibt es hier


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #1162
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    Impfungen: Bill Gates Foundation in Indien angeklagt


    Die Bill & Melinda Gates Foundation, sowie zwei von ihr finanzierte Organisationen und die WHO werden in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt. Grund sind mögliche Versuche an zehntausenden Kindern, die ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.
    m Jahr 2009 wurden in mehreren Schulen im indischen Khammam-Bezirk in Telangana 16.000 Mädchen zwischen neun und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Gardasil-Impfstoff vom Hersteller Merck gegen das Human Papilloma Virus (HPV) wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht.
    Monate später wurden viele Mädchen krank und bis 2010 verstarben fünf von ihnen. Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat, wo schätzungsweise 14.000 Kinder gegen das HPV-Virus geimpft wurden, allerdings mit dem Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline.
    Zuvor hatten Medien gemeldet, dass auch in Kolumbien dutzende Mädchen aus der selben Ursache in Krankenhäuser eingeliefert worden seien, nachdem ihnen Gardasil verabreicht wurde. Am 30. August des vergangenen Jahres legte ein Ausschuss eine Beobachtungs-studie über die Unregelmäßigkeiten vor, worin festgestellt wurde, dass den zuständigen Behörden in einem Großteil der Fälle keine ordnungsgemäßen Einverständniserklärungen für die Impfungen der Kinder vorlagen.
    Laut einem Bericht von Health Impact News sind die Gates Foundation und zwei von ihr finanzierte Organisationen, PATH (Program for Appropriate Technology in Health) und GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunization) dafür verantwortlich, weshalb sich nun der Oberste Gerichtshof Indiens der Sache annimmt. Die indische Economic Times zitierte in einem aktuellen Beitrag einen der Verfasser der Petition, dass es unmoralisch sei, wenn dieselben Personen die Vorteile von Impfungen propagieren, welche auch gleichzeitig in deren Entwicklung investieren.
    Dem vorausgegangen war eine Petition, in der es hieß, dass die Gates Foundation, PATH und die WHO fahrlässig und auf kriminelle Weise Impfstoffe an anfälligen und unge-bildeten Personen getestet hätten, und zwar ohne Einwilligung und ohne Beratung über mögliche Nebenwirkungen.
    Bereits vor zwei Jahren waren Berichte erschienen, laut denen die Gates Foundation in Indien für Lähmungen nach Polio-Impfungen in über 47.000 Fällen verantwortlich gemacht wurde.
    Quelle


    Und man bedenke:
    Bereits vor zwei Jahren waren Berichte erschienen, laut denen die Gates Foundation in Indien für Lähmungen nach Polio-Impfungen in über
    47.000
    Fällen verantwortlich gemacht wurde.


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (08.10.2014 um 17:36 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #1163
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    Wieder mal was zum Thema "Impfstoff-Sicherheit":


    Kompletter Chargenrückruf für Meningitec®

    Am 30.09.14 gab das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bekannt, dass alle Chargen des Impfstoffs Meningitec® zurückgerufen werden.
    Bei Routineprüfungen wurden in Einzelfällen Eisenoxid- und/oder andere Metallpartikel in den Fertigspritzen identifiziert, die
    möglicherweise alle Chargen dieses Impfstoffs betreffen.
    Nach Angaben des PEI sind bis dato keine Reklamationen oder gesundheitliche Beschwerden nach Impfung mit Meningitec®
    bekannt geworden. Es handelt sich um einen freiwilligen Rückruf durch den Hersteller Nuron Biotech B.V., die Parallelimporteure
    EurimPharm, EMRAmed und Kohlpharma haben sich dem angeschlossen.(HTR)




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #1164
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    Querverweis
    Die Wahrheit über Impfungen


    Hier klicken und zum Bericht gelangen


    LG Angeni
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  5. #1165
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    Querverweis
    Sehr sehenswert!

    Was unter anderem Impfstoffe anrichten im Hirn und Körper....

    Entgiften mit MMS von Dr. Jim Humble und nach Dr.Klinghadt

    Hier geht es zum Video



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #1166
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    Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

    Wenn das Ergebnis der Obduktion von zwei Dutzend einst sehr lebendiger Mäuse auch auf den Menschen übertragbar ist, könnten die Regierungen der Welt bald von einer Welle von Gerichtsprozessen überrollt werden. Neue Studien deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit hin.

    Zusammenhang Impfzusätze und Parkinson

    Neue, bislang noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine direkte Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer hin. Shaw ist sehr erstaunt darüber, dass seine Untersuchungen nicht schon viel früher durchgeführt wurden. Immerhin injizieren Ärzte ihren Patienten seit 80 Jahren Aluminiumhydroxid - ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft.

    Unterlassene Sicherheitsstandards

    Shaw: "Das ist verdächtig. Entweder ist diese Verbindung der Industrie bereits seit langem bekannt und wurde niemals publik gemacht, oder Health Canada hat die Industrie nie dazu angehalten, diese Studien durchzuführen. Ich bin nicht sicher, welche Variante furchterregender ist." Shaws Aufsatz zufolge werden ähnliche Zusätze in den Hepatitis-A- und B-Impfstoffen sowie im Pentacel-Cocktail verwendet, der gegen Diphterie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird.
    Um ihre Theorie zu überprüfen, injizierten Shaw und sein Team aus vier Wissenschaftlern der UBC und der Lousiana State University Mäusen den Anthrax-Impfstoff, der für den ersten Golfkrieg entwickelt wurde. Da das Golfkriegssyndrom sehr stark der ALS ähnelt, konnten sie den dafür verantwortliche Substanz herausfiltern. Es war das Aluminiumhydroxid. Alle im Golfkrieg eingesetzten Truppen wurden mit einer Beigabe von Aluminiumhydroxid geimpft und alle entwickelten ähnliche Symptome.

    Verdächtige Reaktionen

    Nachdem die Mäuse geimpft waren, wurden sie 20 Wochen lang untersucht. Auch sie entwickelten diese statistisch signifikanten Symptome - wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (41 mal mehr Fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent).

    Zellproben mit erschreckenden Ergebnissen

    Zellproben nach der "Opferung" der Mäuse zeigten, daß Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst.

    Gegenbeweise fehlen

    Shaw wies in diesem Zusammenhang auch auf die vielen Studien hin, die die Sicherheit von Aluminiumhydroxid in Impfungen belegen. Allerdings sei ihm noch keine Studie untergekommen, in der die Probanden über die ersten Wochen nach Verabreichung der Impfung hinaus untersucht worden wären. Wenn es auch nur eine Studie gäbe, die seine Ergebnisse in Bezug auf die Auswirkungen von Aluminiumhydroxid auf die Gehirnfunktion widerlegen könne, dann sollte diese auf den Tisch gebracht werden, so Shaw in seinem Abschlussbericht.

    Ihre Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

    Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können?
    Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.
    Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.
    Quelle:

    The Georgia Straight


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  7. #1167
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    Kolumbien: Mehr als 300 erkrankte Mädchen nach HPV-Impfung

    Mehr als 300 Mädchen sind in einer Stadt in Kolumbien nach der HPV-Impfung mit Ohnmachtsanfällen, Kopfschmerzen, tauben
    Händen und ähnlichen Symptomen eingeliefert worden. Das war der Stand am 9. September 2014. Danach wurde anscheinend nicht
    mehr berichtet.
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  8. #1168
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    Impfstoff Rückruf mit Beigeschmack

    Die Webseite von Nuron Biotech (1) verspricht „Vaccines for better global health“ (Impfstoffe für eine bessere globale Gesundheit), um gleich auf der selben Seite rot umrandet und in roten Lettern einen Warnhinweis auf ihre gar nicht so gesunden Impfstoffe zu geben. Hier ist zu lesen, dass es eine Rückrufaktion gibt für Meningitec®, einem Impfstoff, der bakteriell verursachte Meningitis oder Blutvergiftung bei Kindern bekämpfen soll.
    Aber nicht nur Nuron Biotech ist von der, wie man sagt, freiwilligen Rückrufaktion betroffen. Es gibt einige Parallelimporteure, wie EurimPharm (2), EMRAmed (3) und KohlPharma (4). Von den drei Importfirmen bringt nur die Firma EurimPharm einen Warnhinweis auf ihrer Homepage und einen wichtigen Sicherheitshinweis auf einer weiterführenden Seite (Rote Hand Brief). Die beiden anderen Firmen ersetzen die Warnhinweise durch aufdringliche Eigenwerbung, in der sich jeder als „Marktführer“ der Branche und der Erfolgreichste in Sachen Produktqualität feiert. Auch so kann man sein Desinteresse an der Gesundheit seiner Kundschaft und das geschäftliche Eigeninteresse zum Ausdruck bringen.

    Grund für den Rückruf sind Qualitätsmängel der Impfstoffe. Es wurden Eisenoxid- und/oder andere Metallteilchen in der Injektionssuspension entdeckt, die im Verdacht stehen, schwere systemische und lokale Reaktionen auslösen zu können. Der Herstelle gibt an, dass diese Reaktionen mit den Nebenwirkungen der eigentlichen Impfung identisch sind. Daher ist es schwierig zu beurteilen, ob aufgetretene Nebenwirkungen von der Impfung oder von der Verunreinigung herrühren. Laut Paul-Ehrlich-Institut sind Kleinkinder besonders gefährdet, die weniger als 7 kg wiegen. Bei diesem geringen Gewicht kann schnell das Toxizitätslimit von 10 Milligramm Eisen pro Kilogramm Körpergewicht überschritten werden. Interessant hier ist das Eingeständnis des Herstellers, dass es auch ohne Verunreinigungen zu schweren systemischen und lokalen Nebenwirkungen kommen kann, die den „gesundheitlichen“ Aspekt einer solchen Impfung in ein relativierendes Licht stellen.
    Zurück zur Verunreinigung und seinen Folgen: Der Hersteller kann die Ursache und den Zeitpunkt der Kontamination noch nicht mit Bestimmtheit festmachen. Daher geht er davon aus, dass alle Chargen von Meningitec® betroffen sind und ruft somit auch alle Chargen zurück. Auch eine Wiederaufnahme der Auslieferung ist noch nicht in Sicht, da nach der Ermittlung der Ursache entsprechende Vorsichtsmaßnahmen und Veränderungen implementiert werden müssen.
    Das Paul-Ehrlich-Institut bringt auf seiner Webseite einen Warnhinweis und die Ankündigung der Rückrufaktion, inklusive der Chargen, die vom Rückruf betroffen sind:
    Der Rückruf durch Nuron Biotech B.V. betrifft folgende Chargen: H99023, H99027, H52270, J31134, J31139, J70497, J70500, H63165, H63166, H63248, H62970.
    Der Rückruf durch EurimPharm betrifft folgende Chargen: J13265, J13266, H59035, H25995, H31320 und H59032.
    Der Rückruf durch kohlpharma betrifft folgende Chargen: H25995, H31320, H25994, H91914, H62959, J13266, H59035, H52324 und H59032.
    Der Rückruf durch EMRAmed betrifft die beiden Chargen H25995 und H59032.
    Laut der „DAZ.online“ ist auch Meningitec® von Pfizer und seinen Reimporteuren von der Verunreinigung und sind somit auch von der Rückrufaktion betroffen. Aber auch auf der deutschen Webseite von Pfizer (pfizer.de) gibt es nur heile Pharmawelt, aber keine Rückrufaktionen und keine Warnhinweise zu sehen.
    Quellen:

    (1) nuronbiotech.com
    (2) eurim.de
    (3) emramed.de
    (4) kohlpharma.com/de/index




    LG Angeni
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  9. #1169
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    Det Titel stimmt, der Rest ist verdreht und bezahlte Propaganda.

    Impfmythen
    Liebe Eltern, Sie werden angelogen

    Impfen ist gefährlich, behaupten Impfgegner. Jennifer Raff widerspricht ihnen in ihrem Blog vehement. Darin räumt sie mit Impfmythen auf und erklärt, warum Impfen wichtig ist.
    In den Augen vieler Ärzte zählen Impfungen zu den bedeutsamsten Erfindungen der modernen Medizin. Dennoch kursieren im Internet zahllose Blogposts und Foreneinträge, die das Gegenteil behaupten: Imfpstoffe seien unwirksam und voller gefährlicher Inhaltsstoffe, so die Kritiker. Vakzinen gegen Mumps, Masern und Röteln könnten sogar Autismus verursachen, fürchten andere – aber stimmt das? Bringen wir unsere Kinder wirklich in Gefahr, wenn wir sie impfen? Unsinn, schreibt die amerikanische Biologin und Anthropologin Jennifer Raff. In ihrem Blog Violent Metaphors räumt sie mit den verbreitetesten Impfmythen auf.
    stern präsentiert den Eintrag, der sich momentan im Netz verbreitet und mit vielen Links verdeutlicht, warum Impfen wichtig ist. Den Originaleintrag finden Sie hier.
    Liebe Eltern,
    Sie werden angelogen. Die Menschen, die behaupten im besten Interesse Ihrer Kinder zu handeln, setzen in Wahrheit deren Gesundheit und sogar Leben aufs Spiel.
    Sie sagen, die Masern seien keine tödliche Krankheit. Doch das sind sie.
    Sie sagen, die Windpocken seien kein großes Problem. Aber sie können eines werden.
    Sie sagen, die Grippe sei nicht gefährlich. Doch das ist sie.
    Sie sagen, Keuchhusten sei für Kinder nicht schlimm. Aber das ist er.
    Sie sagen, Impfungen könnten Krankheiten nicht wirksam vorbeugen. Dabei retten sie jährlich drei Millionen Kindern das Leben, und zwei Millionen sterben jedes Jahr an Krankheiten, die durch eine Impfung hätten verhindert werden können.
    Sie sagen, eine "natürliche Infektion" sei besser als eine Impfung. Doch das stimmt nicht.
    Sie sagen, die Sicherheit von Impfungstoffen sei nicht gründlich genug getestet worden. Aber Impfstoffe werden strenger kontrolliert als jedes andere Medikament. In dieser Studie zum Beispiel wurde die Sicherheit und Wirksamkeit der Pneumokokken-Imfpung an mehr als 37.868 Kindern getestet.
    Sie sagen, Ärzte wollten nicht zugeben, dass Impfungen Nebenwirkungen haben. Doch die Nebenwirkungen sind gut bekannt und abgesehen von seltenen Fällen recht mild.
    Sie sagen, die MMR-Impfung [Anmerkung der Redaktion: zur Vorbeugung gegen Masern, Mumps und Röteln] verursache Autismus. Das stimmt nicht. (Die Frage, ob Impfungen zu Autismus führen, wurde in Studien über Studienuntersucht und sie allezeigen mit überwältigenderEvidenz, dass das nicht der Fall ist.)
    Sie sagen, der Stoff Thiomersal in Impfungen verursache Autismus. Das stimmt nicht, und die Substanz ist seit 2001 in den meisten Impfstoffen ohnehin nicht mehr enthalten.
    Wer nicht impft, gefährdet nicht nur das eigene Kind
    Sie sagen, dass Aluminium in Impfstoffen (ein Wirkverstärker oder Bestandteil der Impfung, der die Immunantwort des Körpers steigern soll) Kindern schadet. Allerdings nehmen Kinder über natürliche Muttermilch mehr Aluminium zu sich, als über Imfpungen. Außerdem bräuchte es weitaus höhere Mengen des Metalls, um körperliche Probleme zu verursachen.
    Sie sagen, laut dem "Vaccine Adverse Events Reporting System" (VAERS) [Anmerkung der Redaktion: ein staatliches Programm der US-Gesundheitsbehörde (CDC) und der US-Arzneimittelbehörde FDA, das die Sicherheit von Impfstoffen gewährleisten soll] seien Impfungen schädlich. Das ist nicht wahr.
    Sie sagen, das kindliche Immunsystem sei mit den im Impfkalender vorgesehenen Impfungen überfordert. Das stimmt nicht.
    Sie sagen, es sei unnötig, die eigenen Kinder zu impfen, wenn die Kinder anderer Leute geimpft seien. Das ist eines verabscheuungswürdigsten Argumente, die ich je gehört habe. Erstens sind Impfungen nicht immer hundertprozentig wirksam. Es ist also durchaus möglich, dass ein geimpftes Kind sich infiziert, wenn es Krankheitserregern ausgeliefert wird. Noch schlimmer ist aber, dass manche Menschen keine Impfungen erhalten dürfen, weil ihr Immunsystem geschwächt ist oder sie auf Bestandheile des Impfstoffes allergisch reagieren. Diese Menschen sind abhängig vom Schutz durch "Herdenimmunität" [Anmerkung der Redaktion: eine Art "Gruppenschutz" vor der Ausbreitung von Infektionen. Sind ausreichend viele Menschen immunisiert, kann sich eine Krankheit nicht als Epidemie verbreiten]. Menschen, die ihre eigenen Kinder nicht gegen Infektionskrankheiten impfen, setzen also nicht nur ihre eigenen Kinder einem Risiko aus, sondern auch andere.
    Impfgegner sagen, "natürliche", "alternative" Heilmittel seien besser als wissenschaftsbasierte Medizin. Das sind sie aber nicht.
    In Wahrheit zählen Impfungen zu den größten Errungenschaften unseres Gesundheitssystems. Impfen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihr Kind zu beschützen.
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  10. #1170
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    Verdacht auf schwere Nebenwirkung bei Krebsprävention für Mädchen

    Die HPV-Impfung soll vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch es gibt Fälle, bei denen Mädchen später z.B. an Multipler Sklerose erkrankt sind – auch in der Schweiz. Trotz Verdacht auf einen Zusammenhangs zwischen Impfung und gravierenden Nebenwirkungen hält der Bund an seiner Impf-Empfehlung fest.


    Umstrittene Impfung
    11 min, aus Rundschau vom 29.10.2014



    Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Die 17-jährige Jessica Mühlethaler ist seit der HPV-Impfung an Multipler Sklerose erkrankt. SRF

    Der Albtraum begann für Jessica Mühlethaler nach der HPV-Impfung: Die damals 17-jährige aus dem Kanton Waadt konnte plötzlich nichts mehr sehen. Im Spital kam das Augenlicht zwar zurück, doch die Diagnose blieb niederschmetternd: Jessica Mühlethaler ist an Multipler Sklerose erkrankt – einer unheilbaren Autoimmunkrankheit.
    Jessicas Eltern meldeten die Krankengeschichte ihrer Tochter der Swissmedic, der Schweizerischen Zulassungsstelle für Medikamente. Der Verdacht der Eltern: Die Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) hat die schwere Krankheit bei ihrer Tochter ausgelöst.

    Nebenwirkungen sind Swissmedic gemeldet

    Swissmedic kann dies nicht ausschliessen: «Wir müssen sagen, dass ein klarer zeitlicher Zusammenhang mit der Impfung besteht», sagt Rudolf Stoller von Swissmedic gegenüber der «Rundschau». Er lässt aber offen, ob die Impfung die Krankheit verursacht hat. «Wir haben es als möglich beurteilt.» Für Swissmedic übertreffe aber der Nutzen der Impfung die Risiken nach wie vor deutlich.
    Allerdings wurden bei der Swissmedic 164 Fälle von unerwünschten Nebenwirkungen in Verbindung mit dem Impfstoff «Gardasil» seit der Zulassung 2006 gemeldet. Am meisten betroffen ist das Nervensystem. 62 Fälle von Nebenwirkungen wurden als schwerwiegend eingestuft. Auf dem Markt gibt es eine zweite HPV-Impfung, «Cervarix» von Glaxo-Smith-Kline. Dieser Impfstoff kommt in der Schweiz nur bei 2 Prozent zum Einsatz. Swissmedic hat zwei Meldungen zu «Cervarix» erhalten.

    Bild in Lightbox öffnen.
    Bildlegende:
    Jessica Mühlethaler muss nach der HPV-Impfung verschiedene Medikamente regelmässig einnehmen. SRF

    Doch über diese gravierenden Nebenwirkungen informiert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in der Impfkampagne kaum. Das BAG rät allen Mädchen, sich gegen HPV impfen zu lassen. Das sogenannte humane Papillomavirus (HPV) gilt als Auslöser von Gebärmutterhalskrebs. Jessica und ihre Eltern haben der Impfempfehlung des BAG vertraut: «Im Nachhinein frage ich mich: Warum nur machte ich diese Impfung?»

    Weitere Fälle auch im Ausland

    Die «Rundschau» weiss von weiteren Fällen. In Frankreich ist auch die 18-jährige Marie-Océane Bourguignon nach der HPV-Impfung an Multipler Sklerose erkrankt. In Frankreich untersucht eine staatliche Gesundheitskommission Fälle mit gravierenden Nebenwirkungen. Auch den Fall Bourguignon. Die Kommission kam zum Schluss, dass die Impfung mit «Gardasil» die Krankheit von Marie-Océane offenbar ausgelöst oder beschleunigt habe.
    Die Familie Bourguignon hat zusammen mit 54 weiteren Familien Klage eingereicht gegen die französische Medikamentenprüfstelle und gegen den Hersteller des Impfstoffs «Gardasil», Sanofi Pasteur MSD.
    Das Pharmaunternehmen bestreitet eine Verbindung zwischen dem Impfstoff und den Nebenwirkungen und schreibt der «Rundschau»: «Ein gehäuftes Auftreten von Multipler Sklerose bei mit «Gardasil» geimpften Mädchen wurde bisher nicht beobachtet.»
    Doch Kritik am Impfstoff «Gardasil» gibt es auch in anderen Ländern: Japans Gesundheitsbehörden haben nach mehreren tausend Meldungen von Nebenwirkungen beschlossen, die HPV-Impfung nicht mehr zu empfehlen.
    In Zusammenhang mit der HPV-Impfung wurden in den USA 259 Entschädigungsanträge wegen schwerer Nebenwirkungen gestellt. Davon 12 Todesfälle. 73 Fälle wurden anerkannt und ausbezahlt.
    Auch der Deutsche Kinderarzt Steffen Rabe beurteilt den Impfstoff «Gardasil» kritisch: «Die HPV-Impfung ist fragwürdig, weil bis jetzt der Beweis aussteht, dass auch nur ein einziger Fall an Gebärmutterhalskrebs weltweit durch die HPV-Impfung verhindert worden wäre.»

    «Hervorragende Resultate»

    Sanofi schreibt dazu, bei Fachleuten stehe eher der grosse Erfolg der Impfung bei der Verhinderung von Erkrankungen im Vordergrund. Sanofi verweist auf eine Studie aus Australien: «Besonders in Australien, wo bereits früh eine hohe Durchimpfung der jungen Mädchen erreicht wurde (über 80 Prozent), zeigen sich bereits nach wenige Jahren hervorragenden Resultate.»
    Steffen Rabe kennt die Zahlen aus Australien: «Die Studie zeigt nur, dass die Impfung Genitalwarzen verhindert, dafür ist sie aber nicht gemacht.» Der Kinderarzt betont, dieser Nutzen rechtfertige das Risiko nicht, das mit dieser Impfung verbunden sei.
    Sanofi schreibt, der Rückgang der Genitalwarzen sei deshalb von grossem Interesse, weil damit nachgewiesen werde, dass der Impfstoff funktioniere wie geplant. «Somit darf auch eine entsprechende Wirkung auf verschiedene Krebsarten (u.a. Gebärmutterhalskrebs) erwartet werden», so Sanofi.

    Quelle & Video

    ...und das ist nur die Spitze vom Eisberg...

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