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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #111
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Politiker

    Zitat Zitat von AreWe?
    Na, da freuen wir uns aber, dass dieses Gift endlich entsorgt wird! Ist auch gar nicht so teuer wie die Anschaffung .......

    Äähhmmm, wann kommen denn die Meldungen von den anderen Bundesländern ???????

    Impfstoff gegen Schweinegrippe wird entsorgt

    Niedersachsen vernichtet Impfstoff gegen die Schweinegrippe im Wert von 22 Millionen Euro. Das Land habe 2009 vorsorglich 3,3 Millionen Dosen Impfstoff gegen Seuche angeschafft, davon seien nur 660.000 Dosen verwendet worden, sagte der Sprecher des Sozialministeriums in Hannover am Mittwoch. Da der Impfstoff nur zwei Jahre haltbar sei, bereite man die Entsorgung von rund 2,6 Millionen Dosen vor.

    Die Krankenkassen hätten nur zur Immunisierung verbrauchten Impfstoff bezahlt, sagte der Sprecher weiter. Für jede angeschaffte, aber nicht gebrauchte Dosis habe das Land 8,33 Euro ausgegeben. Die Entsorgung des nicht verwendeten Impfstoffs werde rund 5.000 Euro kosten. Der Kauf des Impfstoff sei notwendig gewesen. Landesweit seien damals 24 Menschen im Zusammenhang mit der Seuche gestorben.

    Quelle: http://regionales.t-online.de/impfstoff-gegen-schweinegrippe-wird-entsorgt/id_48566010/index
    LG
    Na dann ist wenigstens wieder Platz für den nächsten Impfstoff.
    Wie wird denn die neue Grippe heissen ? Was hatten wir denn noch nicht....Kuh,Vogel und Schwein waren schon drann, bleibt jetzt noch die Fischgrippe ?
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  2. #112
    Gast

    Re: Politiker

    Na dann ist wenigstens wieder Platz für den nächsten Impfstoff.
    Wie wird denn die neue Grippe heissen ? Was hatten wir denn noch nicht....Kuh,Vogel und Schwein waren schon drann, bleibt jetzt noch die Fischgrippe ?
    Hamstergrippe! Gefangene im Laufrad.....

  3. #113
    Gast

    Re: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen?

    (Zentrum der Gesundheit) - In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
    Kindersterblichkeit durch Impfungen Plötzlicher Kindstod von Impfungen verursacht?



    USA: Höchste Impfrate weltweit und dennoch hohe Kindersterblichkeit

    Die Studie, die den Zusammenhang zwischen der Anzahl von verabreichten Impfungen und einer erhöhten Kindersterblichkeit entdeckt hat, wurde im Mai 2011 in der Fachzeitschrift Human and Experimental Toxicology veröffentlicht und gibt Anlass, den Sinn der gegenwärtigen Impfwut ein wenig zu überdenken. Neil Z. Miller und Dr. Gary Goldman, die Autoren der Studie, analysierten die vorhandene Literatur zum Immunisierungsstatus von 34 Nationen. Dabei handelte es sich um die USA sowie um 33 Länder, in denen die Kindersterblichkeitsrate geringer war als in den USA. Die Wissenschaftler beabsichtigten, den Grund für die in den USA herrschende höhere Sterblichkeitsrate bei Kindern herauszufinden.

    Sie verglichen dabei die Gesamtzahlen der Impfdosen, die in den einzelnen Ländern für Kinder im Alter von unter einem Jahr vorgeschrieben sind mit der jeweiligen Kindersterblichkeitsrate. Die 34 Nationen wurden in Datenpaare zusammengefasst und graphisch dargestellt, was den Beweis für eine positive Korrelation erbrachte: Je intensiver die Babys geimpft wurden, um so eher wuchs ihr Sterberisiko.
    Statistiken zeigen: Kindersterblichkeit und Zahl der Impfungen steigen gemeinsam

    Die Nationen wurden außerdem in fünf verschiedene Gruppen mit unterschiedlich hoher Impfanzahl eingeteilt. Dann wurde die durchschnittliche Kindersterblichkeitsrate für alle Nationen innerhalb der verschiedenen Gruppen berechnet. Die Analyse zeigte, dass

    eine hohe statistisch signifikante Korrelation zwischen der steigenden Anzahl von Impfungen und einer steigenden Kindersterblichkeitsrate besteht.

    Mit anderen Worten: Die Kindersterblichkeitsrate und die Anzahl der Impfungen stiegen in den meisten Fällen gemeinsam.

    Nicht Impfungen schützen, sondern Hygiene und ausreichend Nahrung

    In vielen Entwicklungsländern zeigt sich dieser Zusammenhang außergewöhnlich deutlich. Dort ist die Deckungsrate bei Impfungen unverhältnismäßig hoch (90 Prozent und mehr), das heißt, ein hoher Prozentsatz, ja fast alle aus der Zielbevölkerung werden geimpft - ganz besonders Kinder. Trotzdem ist die Kindersterblichkeitsrate extrem hoch – und sie wird hoch bleiben. Denn so lange die Menschen kein sauberes Wasser, keine hygienischen sanitären Anlagen und nicht ausreichend Nahrung haben, werden viele Kinder sterben - ob sie nun geimpft sind oder nicht. Das bedeutet, die Basis für Gesundheit besteht aus sauberem Wasser, Hygiene und genügend gesunder Nahrung - aber sicher nicht aus Impfungen!

    Warum aber, so fragten sich die Forscher, gab es auch zwischen den Industrienationen noch Unterschiede bei der Kindersterblichkeit. Schließlich gehörten dort sauberes Wasser, Hygiene und ausreichend Nahrung zum gewöhnlichen Lebensstandard nahezu aller Menschen. Impfungen sollten die - im Vergleich zu den Entwicklungsländern - niedrigere Kindersterblichkeitsrate doch noch weiter reduzieren können. Das jedoch scheint nicht der Fall zu sein.

    Erhöhen Impfungen die Kindersterblichkeitsrate in den Industrieländern?

    Industrienationen mit verhältnismäßig hoher Kindersterblichkeitsrate verabreichen ihren Kindern im Durchschnitt mehr Impfungen als Länder mit einer niedrigeren Kindersterblichkeitsrate. Das erfordert nun dringend weitere Nachforschungen, die klären müssen, ob manche Todesfälle bei Kindern in Zusammenhang mit einer übermäßigen Impfbegeisterung stehen. Ist es möglich, dass manche Nationen zu viele Impfungen für ihre Kinder vorschreiben und dass die zusätzlichen Impfungen eine giftige Belastung für deren Gesundheit darstellen?

    Plötzlicher Kindstod von Impfungen verursacht?

    Bevor es die heute üblichen Impfprogramme gab, erschien der sog. plötzliche Kindstod nicht in den Statistiken der Todesursachen bei Kindern. In den 1960er Jahren startete man in den USA mit Impfkampagnen, um die neu auf dem Markt erschienenen Impfungen an den Mann bzw. das Kind zu bringen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit erhielten Babys mehrere Dosen mit Mehrfachimpfungen gegen DPT (Diphterie, Keuchhusten, Tetanus), Polio, Masern, Mumps und Röteln. Kurz darauf (1969) wurde ein neuer medizinischer Fachbegriff definiert und präsentiert: Der plötzliche Kindstod. In den 1980er Jahren war der plötzliche Kindstod bereits die Haupttodesursache von amerikanischen Babys im Alter zwischen einem und zwölf Monaten.

    Impfungen für Babys: Sterberisiko höher als möglicher Nutzen?

    Daraufhin stellte man in einer Studie(1) fest, dass zwei Drittel der Babys, die am plötzlichen Kindstod verstarben, kurz vor ihrem Tode eine DPT-Impfung erhalten hatten. 6,5 Prozent der Babys starben innerhalb von 12 Stunden nach der Impfung, 13 Prozent starben innerhalb von 24 Stunden, 26 Prozent innerhalb von 3 Tagen, 37 Prozent innerhalb von 1 Woche, 61 Prozent innerhalb von 2 Wochen und 70 Prozent innerhalb von 3 Wochen. Ferner ließ sich beobachten, dass ungeimpfte Kinder - falls sie am plötzlichen Kindstod verstarben - dies bevorzugt im Herbst oder Winter taten (aus welchen Gründen auch immer). Geimpfte Kinder jedoch starben am plötzlichen Kindstod völlig unabhängig von der Jahreszeit, jedoch sehr häufig in einem bestimmten Alter, nämlich mit 2 bis 4 Monaten. Und genau in diesem Alter erhalten die Babys ihre ersten DPT-Impfungen. Die betreffenden Wissenschaftler schlossen daraus,

    dass DPT-Impfungen eine im Allgemeinen nicht erkannte Hauptursache für den Tod im Säuglings- und frühen Kindesalter sein könnte, und dass die Risiken der Immunisierung im Vergleich zu einer möglichen positiven Wirkung zu hoch sein könnten.


    Es scheint, als ob manche Todesfälle von Kleinkindern dem plötzlichen Kindstod zugeschrieben werden, obwohl sie möglicherweise in Verbindung mit Impfungen und deren biochemischer oder synergistischer Toxizität zu sehen sind. Folglich sollte jedes Land überprüfen, ob seine Impfpläne tatsächlich die gewünschten Ziele erreichen oder vielleicht nicht eher negative Auswirkungen auf das Leben ihrer Bürger, insbesondere auf das kleiner Kinder haben könnte.

    Sie können die vollständige Studie auf folgender Seite herunterladen.
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kindersterblichkeit-impfungen-ia.html?et_cid=54&et_lid=1989330&et_sub=kindersterblichkeit-impfungen-ia

  4. #114
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    Re: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Ebola gg Grippe.

    Ich glaub es nicht. Unglaublich.

    http://news.nationalgeographic.com/news/2011/08/110822-drug-virus-common-cold-flu-science-health/?source=link_fb20110822multiplevirusdrug
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  5. #115
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    die rache der schweinegrippe....

    die rache der schweinegrippe....
    oder besser deren nachwirkungen....

    Zitat Zitat von dradio.de
    01.09.2011 · 16:35 Uhr
    Schlafattacken nach Schweinegrippe-Impfung
    Sind Adiuvantien an Narkolepsiefällen schuld?
    Von Marieke Degen

    Medizin. - Als 2009 die Schweinegrippe in Europa für große Aufregung sorgte, wurden in einem organisatorischen Kraftakt zahlreiche Menschen gegen diesen besonders gefährlich scheinenden Viren-Stamm geimpft. Warnungen vor Nebenwirkungen, weil der Impfstoff nicht ausreichend getestet sei, gab es schon damals. Jetzt berichtet die finnische Gesundheitsbehörde von einem erhöhten Risiko an Narkolepsie zu erkranken.

    Die Finnen seien immer für die Schweinegrippe-Impfung gewesen, sagt Hanna Nohynek. Besonders nach dem 8. November 2009.

    "Damals ist in Finnland ein Mädchen an H1N1 gestorben. Danach wollte jeder die Impfung haben. Die Schweinegrippe wurde als große Bedrohung wahrgenommen."

    Die Ärztin Hanna Nohynek arbeitet bei der finnischen Gesundheitsbehörde THL in Helsinki. In Finnland ist der gleiche Impfstoff eingesetzt worden wie in Deutschland: Pandemrix von GlaxoSmithKline, eine Vakzine mit Wirkverstärkern, oder Adjuvantien. Jeder zweite Finne hat sich mit Pandemrix impfen lassen. Bei den zehn- bis 14jährigen waren es sogar 80 Prozent. Doch in paar Monate später sind 79 Kinder und Jugendliche an Narkolepsie erkrankt. Alle sind vorher mit Pandemrix geimpft worden. Hanna Nohynek und ihre Kollegen haben daraufhin eine große epidemiologische Studie gemacht und sind zu diesem Ergebnis gekommen:

    "Das Risiko, an Narkolepsie zu erkranken, war für Kinder, die mit Pandemrix geimpft worden sind, fast 13 Mal höher als für Kinder, die nicht geimpft worden sind. Das bedeutet konkret: Auf 100.000 geimpfte Kinder kommen sechs Narkolepsie-Fälle."

    Narkolepsie ist eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Die Betroffenen leiden an plötzlichen Schlafattacken. Manche verlieren sogar bei vollem Bewusstsein die Kontrolle über ihre Muskeln und sacken einfach in sich zusammen. Wie Narkolepsie entsteht, wissen die Forscher noch nicht. Und erst recht nicht, welche Rolle Pandemrix dabei spielt. Dass Narkolepsie durch eine Impfung ausgelöst werden kann, damit hatte bislang keiner gerechnet. Hanna Nohynek vermutet, dass die Adjuvantien dahinter stecken könnten - die Wirkverstärker, die dem Impfstoff beigemischt waren.

    "Einige der narkolepsiekranken Kinder haben Antikörper gegen die Adjuvantien gebildet. Das ist ziemlich neu. Bisher hat man gedacht, dass der Wirkverstärker selbst keine Immunantwort auslöst, dass gegen den Wirkverstärker keine Antikörper gebildet werden."

    Diese Antikörper könnten spezielle Nervenzellen im Gehirn der Patienten irgendwie lahmgelegt haben: Nervenzellen, die dafür sorgen, dass wir wach bleiben. Aber das sei bislang noch reine Spekulation, sagt Hanna Nohynek.

    "Die Impfung ist jedenfalls nicht der alleinige Auslöser für Narkolepsie. Wir gehen davon aus, dass da mehrere Dinge zusammenkommen müssen. Wir haben herausgefunden, dass alle Kinder, die an Narkolepsie erkrankt sind, genetische Risikofaktoren im Erbgut tragen, die mit Narkolepsie in Verbindung gebracht werden. Die genetische Prädisposition und die Impfung müssen zusammenkommen und vielleicht noch ein dritter Faktor, den wir noch nicht kennen."

    In Deutschland hatten Impfkritiker schon immer gewarnt, die Impfung sei nicht ausreichend getestet worden. Das stimmt so nicht: Pandemrix wurde an Tausenden Probanden getestet und ganz normal zugelassen - als Impfstoff gegen die Vogelgrippe H5N1, lange vor der Schweinegrippe. Aber selbst ein paar Tausend Probanden würden nicht ausreichen, um so eine seltene Nebenwirkung zu erkennen, sagt Hanna Nohynek.

    "Wir haben das mal ausgerechnet: Man hätte dreieinhalb Millionen Probanden testen müssen, bis man auf die Narkolepsie als Nebenwirkung gekommen wäre. Und das ist absolut unrealistisch, vor allem, wenn eine Pandemie bevor steht."

    Man müsse deshalb immer, bei jeder Impfung, abwägen zwischen dem Nutzen und dem möglichen Risiko, sagt die Gesundheitsexpertin.

    "Keine Frage: Es ist schlimm, dass die Kinder an Narkolepsie erkrankt sind. Trotzdem: sechs Fälle pro 100.000, das ist immer noch sehr wenig. Auf der anderen Seite stehen die positiven Effekte der Impfung. Wir haben verhindern können, dass Hunderte Menschen an der Schweinegrippe sterben, oder zu Tausenden auf der Intensivstation landen."

    Auch in Deutschland wird zur Zeit untersucht, ob Pandemrix bei einigen Kindern Narkolepsie ausgelöst haben könnte. Es gibt aber noch keine Ergebnisse. Die europäische Arzneimittelbehörde Ema hat schon ihre Konsequenzen gezogen: Wenn andere Impfstoffe zur Verfügung stehen, empfiehlt die Behörde, dann sollten Kinder und Jugendliche nicht mehr mit Pandemrix geimpft werden.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1544398/
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  6. #116
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    Papillomavirus

    Und wieder mal ein neues, altes Wundermittel .......

    GARDASIL – DER TOD AUS DER IMPFSPRITZE

    Gardasil® – Eine tödliche Impfung ?

    Veröffentlichung am 18.08.2011 um 09:29 Uhr / Aktualisierung am 25.08.2011 um 08:56 Uhr

    (Zentrum der Gesundheit) – Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.

    Gardasil – Die Meldungen über schwere Nebenwirkungen häufen sich
    Großräumige Verwendung von Gardasil®

    Zusätzlich zur großräumigen Verwendung von Gardasil® bei Millionen junger Frauen und Männer zwecks der Vorbeugung des Humanen Papillomavirus (HPV) wird der Impfstoff nun auch noch an Männer und Frauen im Alter bis zu 26 Jahren als vorbeugendes Medikament gegen Anuskrebs vertrieben. Bis zum Januar 2010 stand Gardasil in Verbindung mit 49 Todesfällen und unzähligen berichteten Nebenwirkungen, während Krebserkrankungen auf Grund von HPV nur für 1% aller Krebstodesfälle verantwortlich ist.
    Warum wird Gardasil® weltweit empfohlen?

    Bis Juni 2009 waren bereits 15 Millionen Mädchen mit der Gardasil®-Impfung behandelt worden. Bei einer so großen Zahl – 15 Millionen Menschen – scheinen 49 Todesfälle nicht besonders viel zu sein. Leider aber gibt es viel viel mehr Fälle teilweise extrem schwerer Nebenwirkungen auf Grund der Impfung.

    Tatsächlich war die Menge der adversen Reaktionen so hoch, dass die Organisation Judical Watch, eine Gruppierung, die Korruption von Regierungsstellen aufdeckt, sich genötigt sah, auf den Plan zu treten.

    Zwischen Mai 2009 und September 2010 konnte Gardasil® mit 3589 gefährlichen Reaktionen und 16 Todesfällen in Verbindung gebracht werden. Von den 3589 berichteten adversen Reaktionen waren viele sehr ernst. Eine permanente Behinderung war das Resultat in 213 Fällen, bei 25 Menschen lautete die Diagnose auf Guillain-Barre-Syndrom und es gab 789 andere „ernstliche“ Berichte über die Nebenwirkungen des Impfstoffes. Dies geht aus einem Dokument der FDA hervor.
    Impfzwang für weibliche Einwanderer

    Im August 2008 verlangte das Center for Disease Control (CDC) von allen weiblichen Einwanderern im Alter von 11 bis 26 Jahren, dass diese mindestens eine Impfung mit Gardasil® erhalten müssen, wenn sie planen, in die USA einzuwandern.

    Dieser Zwang zur Impfung wurde auf Grund eines Gesetzes aus dem Jahr 1996 möglich, welches Immigranten dazu verpflichtete, jede Impfung nehmen zu müssen, die die Regierung der Vereinigten Staaten zu einem gegebenen Zeitpunkt vorsieht.

    Der Unterschied zwischen den Bürgern der USA und den Immigranten, besteht darin, dass Staatsbürger sich weigern dürfen, eine Impfung zu erhalten, die sie nicht haben wollen. Als diese Regelung am 14. Dezember 2009 aufgehoben wurde, waren bereits zahlreiche Einwanderer geimpft worden. Dies galt vor allem für weibliche Immigranten, die den Wunsch hatten, ein Kind zu bekommen.
    Fehlgeburten durch Gardasil®

    Laut einiger Berichte erlebten 28 Frauen innerhalb von 30 Tagen nach der Injektion von Gardasil® eine Fehlgeburt. Die FDA aber erklärte daraufhin, dass weitere Untersuchungen zu einem möglichen Zusammenhang nicht nötig seien. Einige Regierungsbeamte stellten sich offen gegen die Aussagen der FDA, dass Gardasil® unbedenklich einzusetzen sei. Sie äußerten ihre Sorgen darüber, dass das Medikament zuvor auch den US-Staatsbürgern empfohlen wurde.

    “Wenn wir darüber Bescheid gewusst hätten, dann hätten wir niemals zugestimmt,“ erklärte Jon Abramson, der frühere Chairman des Beratungskomitees für Impfpraxis am CDC.
    Gardasil® – Eine Gefahr für Kinder

    Dr. Diane Harper war die Forschungsleiterin bei der Entwicklung von Gardasil®, als auch von einem ähnlichen Impfstoffes namens Cervarix®. Die Leitung des Forschungsteams gab Dr. Harper einen genaueren Einblick über die Wirkungsweise von Gardasil®, über die sie seit über einem Jahr in der Öffentlichkeit berichtet. Dr. Harper erklärte so beispielsweise, dass Gardasil® nur sehr wenig Wirkung bei der Bekämpfung von Eierstockkrebs habe und dass das Präparat auf keinen Fall an Kinder unter 15 Jahren verabreicht werden sollte.
    Warnung vor Gardasil® wurde überhört

    Leider stimmte das CDC nicht mit ihr darüber ein und pries weiterhin die Krebs bekämpfenden Eigenschaften von Gardasil® an – zudem wurde sogar die Verwendung des Impfstoffes bei Kindern schon im Alter von 9 Jahren empfohlen. Dr. Harper sagte, dass 70% aller HPV-Infektionen sich innerhalb eines Jahres von alleine auflösen, und dass der Prozentsatz innerhalb von zwei Jahren sogar auf 90% ansteigt.
    Die Wahrheit über Gardasil®

    Während eines Vortrags auf der vierten International Public Conference on Vaccination erklärte Dr. Diane Harper die Risiken, die bei der Verwendung von Gardasil® auftreten könnten. Anstatt den Impfstoff zu bewerben – was eigentlich von ihr erwartet worden war – erzählte sie lieber die Wahrheit. Das Publikum war verwirrt.

    „Als ich von dem Vortrag verschwand, hatte ich den Eindruck, dass das Risiko der Nebenwirkungen viel größer ist, als das Risiko auf eine Erkrankung an Eierstockkrebs. So musste ich mir doch die Frage stellen, warum wir diesen Impfstoff überhaupt brauchen,“ erklärte danach Joan Robinson, stellvertretende Redakteurin am Population Research Institute.
    Gardasil® – Eine tödliche Injektion

    Experten haben die Wahrheit gesagt, und die entsprechenden Dokumente wurden veröffentlicht. Gardasil® ist eine tödliche Injektion, von der behauptet wird, sie würde eine Infektion behandeln, die sich in 90% aller Fälle innerhalb von zwei Jahren von selbst erledigt. Nicht zuletzt das Scheitern von Rick Perrys Vorstoß, Gardasil® bei texanischen Schulkindern verpflichtend anzuwenden, zeigt ganz klar, dass die Welt mittlerweile die Wahrheit über Gardasil® kennt. Die Forschungsergebnisse sind eindeutig: Halten Sie Ihre Kinder von diesem giftigen Serum fern.

    Quelle: http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/impfen/gardasil-der-tod-aus-der-impfspritze/
    LG
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  7. #117
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    Re: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Aegis und das "Netztwerk Impfentscheid N.I.E."

    Das Netztwerk N.I.E. versteht sich als ideologische Weiterführung der Aegis,
    durch den viel zu frühen Tod von Antia Petek.

    Webseit für Infos rund ums (nicht) Impfen:

    http://impfentscheid.ch/

    Auch hier viele Infos:

    http://www.impf-report.de/

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #118
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    Re: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Dringende Leseempfehlung!

    Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt so gut wie nichts weiß!



    Tetanus stellt für die meisten Eltern das Schreckgespenst schlechthin dar und ist auch in impfkritisch eingestellten Familien in der Regel die letzte Impfung, die fällt.

    Tatsächlich sind jedoch weder Nutzen noch Unbedenklichkeit der Impfung jemals belegt worden. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werden allein in Deutschland Hunderte von Impfkomplikationen und im Durchschnitt 15 Todesfälle – vor allem von Säuglingen – gemeldet, ohne dass die zuständigen Behörden aktiv werden. Dazu kommt eine völlig unbekannte Dunkelziffer.

    Darüber hinaus wurde bei der Erforschung der Ursache(n) von Tetanus nachweislich unwissenschaftlich gearbeitet. Die darauf basierenden (falschen) Hypothesen wurden niemals korrigiert. Im Grunde wissen wir heute nicht viel mehr über die Ursachen der Krankheit als vor 130 Jahren, als man damit begann, nach dem vermeintlichen Tetanus-Erreger zu suchen.
    Wie die Statistiken zeigen, ist auch das Erkrankungsrisiko lange nicht so hoch, wie von den Behörden behauptet. Durch eine schulmedizinische und homöopathische Wundversorgung nach den Regeln der Kunst kann die Tetanus-Gefahr sogar weitgehend gebannt werden..

    LG Angeni


    Erschienen im Dez. 2010 im Tolzin Verlag
    Paperback, 300 Seiten, 40 Tabellen und Grafiken
    Best.-Nr. FBU-091, Preis: € 19,90
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  9. #119
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    Finnland

    Schweinegrippeimpfung doch nicht so harmlos

    Erinnert ihr euch noch an die Panik- mache 2009 wegen der Schweine- grippe? Die WHO hat damals eine Pandemie ausgerufen und dann gingen die Gesundheitsbehörden her und wollten jeden impfen. Die Medien haben die Bevölkerung aufgefordert an der Massenimpfung teilzunehmen und jeder der kritisch war wurde als Spinner und als gefährlich für die Volksgesundheit beschimpft. So wie ich und im Schweizer TV damit konfrontiert.

    Die Kritiker warnten damals, die schädlichen Nebenwirkungen würden die Vorteile überwiegen. Im Nachhinein haben sich diese Bedenken als richtig erwiesen, denn finnische Forscher haben herausgefunden, es gibt definitiv einen Zusammenhang zwischen der Pandemix Schweinegrippe- impfung und neuen Fällen von Narkolepsie, eine Störung des Nerven- systems. Die Vereinigung der finnischen Krankenkassen haben deshalb entschieden, die Kosten für die Behandlung dieser Fälle zu übernehmen.

    Die finnische Regierung und die grössten Krankenkassen des Landes haben am vergangenen Mittwoch verkündet, sie würden die lebenslange Behandlung der Kinder übernehmen, welche nach der Schweinegrippeimpfung mit Narkolepsie diagnostiziert wurden, im Volksmund „Schlafkrankheit“ genannt.

    „Die Kompensation wird die notwendige finanzielle Hilfe den Familien geben, obwohl es den emotionalen Stress der durch dieses Leiden verursacht wird nicht nimmt,“ sagte die Gesundheitsministerin Paula Risikko in einer Erklärung. Ihr Name ist übrigens kein Witz, sondern die Ministerin heisst wirklich so, wie man hier sehen kann, ist aber sehr passend.

    Die Vereinigung der Krankenkassen sagte, sie würden jede Forderung im Einzelfall prüfen und die Grösse der Zahlung ausrechnen. Die finnische Regierung hat versprochen, sie würde alle medizinischen Kosten die darüber hinaus gehen übernehmen.

    In Finnland sind 79 Kinder im Alter zwischen 4 und 19 Jahren an Narkolepsie erkrankt, nach dem sie die Pandemix Impfung 2009 und 2010 erhielten. Von diesen Fällen sind eine ungewöhnlich hohe Zahl, nämlich 76, auch noch von Kataplexie betroffen, welche Halluzinationen und parallelisierende physische Zusammenbrüche verursacht, wie die finnischen Forscher herausgefunden haben.

    Wir sehen, die Verharmlosung der Pharmaindustrie, Gesundheits- behörden, Ärzte und Medien war falsch und die Warner hatten recht. Die Schweinegrippeimpfung hat erhebliche und sogar lebenslange Schäden bei Kindern verursacht. Kritische Ärzte mit denen ich damals gesprochen habe sagten, die Schweinegrippe wäre sowieso weniger schlimm als die saisonale Grippe und das Risiko der Nebenwirkungen aus einer Impfung würden unverhältnismässig sein.

    Vermutlich liegt die Ursache mit dem in Pandemix (Hersteller GlaxoSmithKline) quecksilberhaltigen Konservierungsmittel Squalen zusammen, denn Quecksilber ist bekanntlich ein sehr gefährliches Nervengift. Diesen Zusammenhang haben aber die von der Pharmalobby gekauften „Experten“ immer negiert und ins lächerliche gezogen. Die Eltern der betroffenen Kinder die jetzt ihr Leben lang leiden werden haben aber nichts zu lachen. Wenigstens haben die finnischen Gesundheitsbehörden und Kassen entschieden sie finanziell zu entschädigen und damit zugegeben, die Schweinegrippeimpfung ist doch nicht so harmlos.

    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/10/schweinegrippeimpfung-doch-nicht-so.html
    LG
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  10. #120
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    Re: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Grippeimpfstoffe nahezu uneffektiv

    Eine neue Studie, die in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, zeigt: Grippeimpfstoffe verhindern nur bei 1,5 von 100 geimpften Erwachsenen eine Erkrankung. Trotzdem wird dieser Bericht von der »wissenschaftlichen« Quacksalber-Gemeinschaft, der impfstoffverrückten amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC und den wissenschaftlich völlig unqualifizierten Mainstream-Medien als Beweis dafür gepriesen, dass »Grippeimpfstoffe zu 60 Prozent wirksam« seien.

    Diese absurde Behauptung ist in den letzten Tagen von den Mainstream-Medien ständig wiederholt worden, mit der gewohnten Nachlässigkeit von Reportern, die sich zuvor nicht einmal die Mühe gemacht hatten, die Studie selbst zu lesen.

    Dem Online-Journal NaturalNews kommt wie immer das Verdienst zu, diese »wissenschaftlichen« Studien tatsächlich gelesen zu haben und darüber zu berichten, was wirklich darin steht, und nicht, was ein impfstoffverrückter CDC-Beamter daraus lesen will. Also haben wir von The Lancet die PDF-Datei erworben und die Studie gelesen, um den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen.

    »60 Prozent Wirksamkeit« sind eine völlige Lüge – hier ist der Beweis

    Was wir fanden, ist Folgendes: Von »60 Prozent Wirksamkeit« zu sprechen, ist völlig absurd und in höchstem Maße irreführend. Denn zunächst einmal glauben ja die meisten, »60 Prozent Wirksamkeit« bedeutet, 60 von 100 Geimpften würden nicht an Grippe erkranken!

    Also impliziert die Behauptung von »60 Prozent Wirksamkeit«, nach einer Grippeimpfung stünden die Chancen 6:10, nicht an Grippe zu erkranken.

    Doch weit gefehlt! In Wirklichkeit erkranken überhaupt nur 2,7 von 100 Menschen an der Grippe. Das wird in Abbildung 2 der Studie deutlich, die den Titel trägt: »Wirksamkeit und Effizienz von Grippeimpfstoffen: Systematische Untersuchung und Meta-Analyse«.

    Grippeimpfstoff verhindert eine Erkrankung nur bei 1,5 von 100 Geimpften

    Betrachten wir zunächst die tatsächlichen Zahlen aus der Studie. Die »Kontrollgruppe« von Erwachsenen bestand aus 13.095 nicht Geimpften, die darauf beobachtet wurden, ob sie an Influenza erkrankten. Bei über 97 Prozent war dies nicht der Fall. Nur 357 erkrankten an Grippe, das heißt: Nur 2,7 Prozent dieser Erwachsenen wurden überhaupt krank.

    Die »Behandlungsgruppe« bestand aus Erwachsenen, die mit einem trivalenten inaktivierten Influenza-Vakzin geimpft wurden. Laut Studie erkrankten von dieser Gruppe nur 1,2 Prozent an der Grippe. Der Unterschied zwischen beiden Gruppen beträgt also 1,5 von 100 Personen. Selbst wenn Sie also der Studie und dem Medienrummel im Hintergrund glauben, so ist die wahrhaft »wissenschaftliche« Schlussfolgerung doch reichlich erstaunlich: Grippeimpfstoffe verhinderten nur bei 1,5 von 100 geimpften Erwachsenen eine Grippeerkrankung!

    Ich möchte daran erinnern, dass diese Ziffer meiner eigenen Analyse über die Wirksamkeit von Impfstoffen sehr, sehr nahekommt, die ich im September 2010 in meinem Artikel »Evidenzbasierte Impfungen: Eine wissenschaftliche Betrachtung der mangelnden Wissenschaftlichkeit in der Grippesaison« abgegeben habe.

    In dem Artikel habe ich geschrieben: »bei 99 von 100 Menschen« wirkten Grippeimpfstoffe nicht. Wenn Sie also der neuen Studie glauben, so lag ich nur um 0,5 von 100 Menschen daneben (das gilt zumindest für Erwachsene, zur Wirksamkeit bei Kindern lesen Sie im Folgenden mehr).

    Quelle: http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/schock-studie-grippeimpfstoffe-nahezu-uneffektiv/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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