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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1381
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Zu allem Elend noch nicht genug?

    Wie kommt denn auch noch Uran & Cäsmium in die Impfstoffe hinein...?
    (Rein hypothetische Frage).

    Zu den nicht deklarierten Inhaltsstoffe:
    Nur ein Teil muss deklariert werden, der Rest läuft unter Rezeptgeheimnis....
    Genauer bedeutet das: 2/3 muss klar offengelegt werden was im Impfstoff beigemischt ist,
    der Rest bleibt im Firmentresor und das selbstverständlich von allen Richtungen abgesegnet und genehmigt!

    Geändert von Angeni (13.02.2018 um 13:59 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  2. #1382
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    Schon 102 Tote Kann ich mich jetzt noch vor dem aggressiven Grippevirus schützen?

    Mit gefakten Angaben Geld in die Pharmakassen spülen!

    Ein Hoch auf die Lügenmedien! Die können aus dem kleinsten Schnupfen die größte Grippewelle machen!

    Die Grippewelle rollt und hat die Deutschen fest im Griff. Laut der „Arbeitsgemeinschaft Influenza“ des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist die Grippe-Aktivität bis zur Kalenderwoche 6/2018 deutschlandweit deutlich gestiegen.

    Die Werte des Praxisindex lagen bundesweit insgesamt im Bereich stark erhöhter Influenza-Aktivität – und zwar spürbar in allen Altersgruppen.

    Seit Beginn der Grippewelle Ende 2017 verzeichnet das RKI bis dato insgesamt etwa 17.990 bestätigte Influenzafälle. Seit der 40 Kalenderwoche steigt die Influenza-Aktivität immer weiter an und erreicht nun den Höhepunkt. Zudem vermeldet das RKI, dass es bereits 102 Grippetote gab. In den meisten Fällen (83 Prozent) der Todesfälle seien die Betroffenen 60 Jahre oder älter gewesen.

    lieber nicht lesen und impfen oder weiter hier: https://www.express.de/ratgeber/gesu...zen---29734010
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  3. #1383
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    US-Bundesstaat Mississippi:
    Höchste Impfrate und ungesündeste Bevölkerung


    Der US-Bundesstaat Mississippi hat die höchsten Durchimpfungsraten und gleichzeitig die ungesündeste Bevölkerung. Das ist sicher für viele Menschen, die Impfungen vertrauen, eine Überraschung. Doch für Impflobbyisten wie Paul Offit stellt sich die Frage gar nicht. Sein Glaube an die Impfungen scheint unbeirrbar.

    Dr. Paul Offit ist weltweit einer der bekanntesten - und aus Sicht von Kritikern auch umstrittensten - Impflobbyisten. Da ist es schon überraschend, wenn er einen Artikel mit der Überschrift "Der ungesündeste Bundesstaat hat die höchste Impfrate" veröffentlicht, denn das wirft ja bei vielen Lesern die Frage auf, wie denn das sein kann, wenn Impfungen so einen großen Segen für die Menschheit darstellen.
    Doch darauf geht Offit in seinem Artikel dann gar nicht ein. Vielmehr beschreibt er die historischen Hintergründe, die dazu führen, dass der Bundesstaat Mississippi eine der strengsten Impfgesetze in den USA bekam.

    Ob dies nur eine ausgefeilte Strategie Offits ist, seine Leser von den auch in den USA immer häufiger gestellten Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen abzulenken?
    Dafür spricht, dass er selbst einen Impfstoff gegen die Röteln entwickelt hat und mit jedem Verkauf mitverdient. Dagegen spricht, dass ein Mensch wohl kaum so zynisch sein kann, Gesundheit und Leben Tausender Mitmenschen bewusst zu gefährden.
    Sein Feldzug gegen Medizinskeptiker, Impfkritiker und die Alternativmedizin weist durchaus fanatische Züge auf.
    Inzwischen tritt er - wie viele andere Impfexperten - nicht mehr in unabhängigen Filmproduktionen auf. "The Greater Good" war meines Wissens der letzte (unabhängige) Dokumentarfilm, in dem er noch zu Interviews bereit war.
    Die Frage, ob Geimpfte gesünder sind als Ungeimpfte und warum die Statistiken dies nicht zeigen, ist berechtigt, ob das Impflobbyisten nun gefällt oder nicht. Deshalb sollten wir uns nicht von dieser zentralsten Fragen rund ums Impfen ablenken lassen.
    Quellen:
    Paul Offit: "The Unhealthiest State in America Has the Best Vaccination Rate", Mississipi Miracle online vom 15. Dez. 2017
    Marco Cáceres: "Mississippi: Most Vaccinated and Most Unhealthy", The Vaccine Reaktion online vom 18. Dez. 2017


    USA: 2016 wurde bei jedem 6. Kind eine Entwicklungsstörung festgestellt

    Im Jahr 2016 wurde in den USA bei jedem 6. Kind eine Entwicklungsstörung diagnostiziert.
    Jedes 36. Kind - und jeder 28. Bub - erhielt eine Diagnose im Autismus-Spektrum. Tendenz weiter steigend.


    Wie die US-Seuchenbehörde CDC in ihrem NCHS Data Brief Nr. 291 vom Nov. 2017 meldet, steigt die Zahl der Diagnosen mit
    den verschiedensten Entwicklungsstörungen weiter an. Hier die Zahlen:

    Autistisches Spektrum (Autism spectrum disorder)
    2014: Jedes 44. Kind
    2015: Jedes 41. Kind
    2016: Jedes 36. Kind
    Durchschnitt 2014-2016: Jeder 28. Bub

    Geistige Behinderung (intellectual disability)
    2014: Jedes 91. Kind
    2015: Jedes 75. Kind
    2016: Jedes 88. Kind
    Durchschnitt 2014-2016: Jeder 61. Bub

    Sonstige Entwicklungsverzögerungen (other developmental delay)
    2014: Jedes 28. Kind
    2015: Jedes 28. Kind
    2016: Jedes 22. Kind
    Durchschnitt 2014-2016: Jeder 21. Bub

    Entwicklungsstörungen (developmental disability)
    2014: Jedes 17. Kind
    2015: Jedes 17. Kind
    2016: Jedes 14. Kind
    Durchschnitt 2014-2016: Jeder 12. Bub

    Alle Entwicklungsstörungen zusammen
    2014: Jedes 7. Kind
    2015: Jedes 7. Kind
    2016: Jedes 6. Kind
    Durchschnitt 2014-2016: Jeder 5.-6. Bub

    Und was sind die Ursachen?
    Wie wir wissen, sind die Ursachen für diese ungebrochene Entwicklung heftig umstritten. Bei einer ganzen Reihe von Studien, die den Zusammenhang mit Impfungen untersuchen und die einen Zusammenhang verneinen, ist es zu Unregelmäßigkeiten gekommen - zuletzt bei einer Studie, die von der US-Seuchenbehörde CDC selbst durchgeführt wurde. Die Originalunterlagen zu dieser Studie liegen dem Kongress schon seit Jahren zur Prüfung vor. Angesichts der Entwicklung, die den baldigen Untergang der US-Zivilisation bedeuten könnte, ist die bisherige Passivität des Kongresses nur schwer nachvollziehbar.
    Zur Erinnerung: Die USA hat eine immer strikter durchgesetzte Impfpflicht, zählt zu den Ländern mit der größten Anzahl an Pflichtimpfungen und mit den frühesten Impfungen.
    Angesichts der rapiden Veränderung unserer Lebensverhältnisse sind die Impfungen sicherlich nicht alleine für diese Entwicklung verantwortlich. Aber die Vermutung liegt nahe, dass sie eine der Hauptursachen darstellen.
    Interessant ist, dass Buben deutlich häufiger betroffen sind als Mädchen. Dies finden wir auch bei den Meldezahlen von schweren Impfnebenwirkungen in den Datenbanken der zuständigen Behörden, z. B. beim deutschen Paul-Ehrlich-Institut (PEI).
    Offizielle Stellungnahmen zu diesem auffälligem Missverhältnis gibt es bisher nicht. Manche Studien deuten jedoch darauf hin, dass das männliche Hormon Testosteron und das weibliche Hormon Östrogen unterschiedlich auf Umwelt- und Medikamentengifte reagieren.
    Quelle


    Behördenreflexe – Zwei Todesfälle in Indien noch am Tag der Impfung

    In Indien starben kürzlich zwei Mädchen noch am Tag ihrer Impfung. Die Behörden lehnen jeden Zusammenhang mit der Impfung mit der Begründung ab, alle gleichzeitig geimpften Kinder seien wohlauf.

    Beim ersten Fall handelt es sich um die 15-jährige Chenchu Lakshmi, die am 17. August 2017 eine Impfung gegen Masern und Röteln erhalten hatte. Sie verlor kurz darauf das Bewusstsein und starb nach wenigen Stunden. Die Eltern geben dem Impfpersonal die Schuld – es sei nicht geschult gewesen.
    Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde von Behördensprechern sofort verneint. Ein Geschwisterkind der Verstorbenen sowie 50 andere Kinder des Camps hätten die gleiche Impfung erhalten, ohne dass Problem bekanntgeworden seien.
    Ein in der Presse zitierte Allgemeinarzt gab an, bei der Impfung handele es sich um einen Totimpfstoff und es gäbe keine Studien, die lebensbedrohliche Nebenwirkungen nahelegen.
    Zweiter Fall: Gerade einen Monat alt war die kleine Aradhika Tripathi, die Tochter von Lohnarbeitern, als sie gleichzeitig mit mit einem Polio-Lebendimpfstoff, einem Polio-Totimpfstoff und einem Fünffach-Impfstoff geimpft wurde.
    Auf dem Heimweg beobachteten die Eltern Nasenbluten bei ihrem Baby und kehrten sofort in die Klinik zurück.
    Das Kind starb innerhalb von zwei Stunden nach der Impfung. Auch in diesem Fall sind die Eltern der Ansicht, dass die Impfung durch nicht ausreichend qualifiziertes Personal vorgenommen wurde.
    Dies wird jedoch von den Behörden verneint. Von dem gleichen medizinischem Personal seien siebzehn anderen Kindern der gleiche Polio-Lebendimpfstoff, 29 Kindern der Polio-Totimpfstoff und neun Kindern der Fünffachimpfstoff verabreicht worden, ohne dass es zu Komplikationen gekommen sei.
    Eine Untersuchung des Kindes lege vielmehr Fehler bei der Fütterung des Babys durch die Eltern nahe.
    Zwar sind offizielle Untersuchungen der beiden Fälle geplant, das Ergebnis bleibt jedoch abzuwarten.

    Kommentar:
    In beiden Fällen starben die Kinder noch am Tag der Impfung. In beiden Fällen können sich die Eltern nicht vorstellen, dass der Impfstoff selbst die Ursache sein könnte und geben dem unqualifizierten Impfpersonal die Schuld. In beiden Fällen weisen Klinik und Behörden den Zusammenhang geradezu reflexartig zurück und geben zumindest im zweiten Fall den Eltern selbst die Schuld.
    Ein Glück, dass so etwas nur in Asien vorkommen kann und nicht in unserem hochentwickelten und zivilisierten Deutschland.
    Oder?
    Quellen:
    Patrice La Vigne: "Indian Girls Die Following Vaccinations", The Vaccine Reaction online vom 12. Dez. 2017
    "Mystery als girl dies after a shot of measles vaccine", The Times of India online vom 18. Aug. 2017
    "Infant dies after routine shots, hosp blames kin", The Times of India online vom 14. Sept. 2017
    Geändert von Angeni (22.02.2018 um 11:36 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #1384
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    Masern-Epidemie bricht in Griechenland alle Dämme

    Der Mythos wird immer wieder neu befeuert!

    Inhalt und Schreibstil sind sehr vielsagend, alle Register werden gezogen!

    Was für ein Schwachsinn, schaut Euch das genau an und denkt nach!

    Die seit Monaten in ganz Europa grassierenden Masern haben in Griechenland epidemische Ausmaße angenommen und das KEELPNO in Alarm versetzt.
    In der (vor-) vergangenen Woche kamen in Griechenland weitere 103 Masern-Fälle zu der traurigen Liste mit den Fällen der Epidemie der infektiösen Ansteckungskrankheit hinzu, die (auch) hier wieder aufgelebt ist.
    Die Welle der Erkrankungen setzt sich in Griechenland ungemindert fort und die Experten betonen die Notwendigkeit der Impfung gegen die Masern.
    Viele sind nicht oder nur unvollständig gegen Masern geimpft

    Bis einschließlich zum 22 Februar 2018 haben die Experten des „Zentrum für Infektionskontrolle und Erkrankungsverhütung“ (KEELPNO) 1.691 Masern-Fällen verzeichnet, mit größter Häufigkeit in Südgriechenland. In der großen Mehrheit handelt es sich um Personen griechischer Staatsangehörigkeit (hauptsächlich Kleinkinder aus Roma-Communities und Personen der allgemeinen Bevölkerung in der Altersgruppe 22 – 44 Jahre), die keine Immunität gegen die Masern haben, darunter auch beruflich im Gesundheitswesen Tätige, die nicht oder unvollkommen geimpft waren.
    Mittlerweile haben drei Menschen ihr Leben wegen Komplikationen verloren, die sich nach ihrer Erkrankung an den Masern einstellten. Das letzte Opfer der von den meisten unterschätzten und als „Kinderkrankheit“ betrachteten Infektion ist eine 35-jährige Griechin aus der Allgemeinbevölkerung, wie sie der Bericht des KEELPNO definiert um sie von all jenen zu differenzieren, die in Roma-Gemeinschaften erkrankten.
    Die in Attika wohnhafte unglückliche Frau war – wie ein großer Teil der Allgemeinbevölkerung Griechenlands im Alter von 25 bis 44 Jahren – mit nur einer Dosis des Impfstoffs geimpft worden und infolge der unvollständigen Impfung blieb sie letztendlich weiterhin für die Masern anfällig. Nach ihrer Erkrankung stellten sich bei der 35-Jährigen ernsthafte Komplikationen ein und sie verstarb an Lungenentzündung und Atemversagen.

    Quelle: http://www.griechenland-blog.gr/2018...aemme/2141941/
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  5. #1385
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Grrrrrr
    Bingo-Offensive gegen Impf-Deppen


    Nach wie vor findet beim Thema Impfen keine ernsthafte wissenschaftliche Diskussion statt. Während in nahezu allen anderen Bereichen der Medizin Nutzen, Schaden und mögliche Verbesserungen von Arzneimitteln und Therapien offen besprochen werden und es einen lebhaften Austausch von Argumenten gibt, werden Kritiker von Impfungen entweder als geistige Simpel dargestellt, die Verschwörungsfreaks auf den Leim gegangen sind, oder als präsenile Dummköpfe, denen der großartige Nutzen der Impfungen wegen ihres abgestürzten IQ-Wertes verborgen bleibt.

    Kürzlich postete das Deutsche Gesundheitsministerium auf seiner facebook-Seite folgende Nachricht:
    "Machen Sie mit bei unserem Bullshitbingo! Suchen Sie in den Kommentaren nach diesen Falschaussagen. Der oder die Erste, die drei Falschaussagen in einer Reihe findet, bekommt von uns ein gratis Katzenbild."
    Illustriert war diese neckische Mitteilung so:


    Das ging auch vielen durchaus positiv zum Impfen eingestellten Menschen zu weit. "Ist das wirklich der richtige Weg, um Impfskeptiker einzufangen?", gab eine Userin namens Betz zu bedenken. "Diese Art des Lächerlichmachens verhärtet doch eher die Fronten."
    Die Facebook-Beamten des Bundesministeriums konterten diesem Einwand folgendermaßen: Es brauche auch massentaugliche Maßnahmen, um die Aufmerksamkeit auf wichtige Themen zu lenken. Und das sei zweifellos gelungen: "Mit diesem Beitrag haben wir bereits in den ersten Stunden 300.000 Menschen erreicht, 3.500 Likes und Kommentare, 900 Menschen haben das Posting geteilt. Sie können sicher sein, dass wir auch in Zukunft mit viel Seriosität über wichtige Themen informieren werden." - Soweit also das Bundesministerium.

    Sehen wir uns dazu kurz einige der als "Bullshit" deklarierten Bingo-Kästchen mit den Falschaussagen an:

    "IN IMPFUNGEN IST QUECKSILBER"

    Quecksilber-Verbindungen als Konservierungsmittel wurden Impfstoffen seit den 1930er Jahren zugesetzt, nachdem in den USA bei einer Schulimpfung Kinder an bakteriell verseuchten Impfungen gestorben waren.
    Zur Jahrtausendwende verkündeten die internationalen Gesundheitsbehörden, dass nun die Quecksilber-Zusätze aus Impfstoffen entfernt werden. Als Grund wurde angegeben, dass die Kühltechnologie heute bereits so weit verbreitet ist, dass die Impfstoffe normalerweise auch ohne toxische Zusätze nicht verderben. Zumal die früher verwendeten Massen-Gebinde - wo eine ganze Schulklasse aus einem einzigen Behälter, oftmals mit einer einzigen Injektionsnadel, geimpft wurde - längst der Vergangenheit angehören und heute Einwegspritzen verwendet werden.
    Schön, dass dies nach so vielen Jahrzehnten erkannt wurde.
    Doch sind nun alle Impfungen quecksilberfrei, wie das Ministerium suggeriert? - Keineswegs!
    Nach wie vor werden Influenza-Impfstoffe made in USA mit Quecksilber konserviert, ebenso viele Impfstoffen, die in Entwicklungsländern eingesetzt werden. Und in Europa erlebten Quecksilber-Impfstoffe während der Schweinegrippe-Pandemie von 2009/10 ein Comeback.
    Die Aussage, dass "in Impfungen Quecksilber ist", generell als "Bullshit" zu klassifizieren, ist demnach selbst "Bullshit".

    "IMPFUNGEN FÖRDERN ALLERGIEN"

    Ob Impfungen Allergien oder auch Autoimmun-Erkrankungen fördern - und aus welchen Gründen - wäre ein lohnendes Thema für einen breiten wissenschaftlichen Diskurs.
    Tatsache ist, dass die gemeinsame Ursache dieser Krankheiten stets in einer Fehlfunktion des Immunsystems begründet ist. Und nachdem Impfungen - wie keine andere medizinische Intervention - massiv ins Immunsystem eingreifen, ist es selbstverständlich notwendig, alle Zweifel mit äußerster Sorgfalt zu prüfen.
    Auf aktuellen internationalen Konferenzen zu Allergien und Autoimmun-Erkrankungen wird demnach immer häufiger das Impfen als möglicher Auslöser diskutiert. Genauer gesagt ein bestimmter Zusatzstoff, die so genannten Adjuvantien („Hilfsstoffe“). Meist handelt es sich dabei um Aluminium-Verbindungen.
    Alu-Verbindungen werden Impfstoffen beigemischt, um das Immunsystem aggressiver zu machen, die Immunreaktion zu fördern und damit die Wirksamkeit der Impfung zu verstärken. „Leider gibt es verschiedene Gruppen von Menschen, die auf Grund ihrer Erbanlagen für eine überschießende Immunreaktion anfällig sind“, erklärt Yehuda Shoenfeld, Experte für Autoimmun-Krankheiten der Universität Tel Aviv. „Diese Personen müssen wir identifizieren, weil bei ihnen Aluminium-haltige Impfstoffe großen Schaden anrichten können.“
    Doch zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass Impfungen auch in der Normalbevölkerung allergische Reaktionen auslösen können. In einer 2016 publizierten Arbeit aus Australien mit mehr als 4.400 Teilnehmern wurden Babys verglichen, bei denen der Start der Impfserie - z.B. wegen eines Infektes - um ein Monat nach hinten verschoben wurde. Im Vergleich zu den pünktlich geimpften Babys hatten die später geimpften ein um 43 Prozent reduziertes Risiko für allergische Hautausschläge. "Timing of routine infant immunizations may affect susceptibility to allergic disease", fassen die Autoren ihre Resultate zusammen. ("Der Zeitpunkt, wann die Babys ihre Routine-Impfungen erhalten, kann ihre Anfälligkeit für Allergien beeinflussen.")
    Ähnliche Resultate brachte eine kanadische Studie mit mehr als 11.000 Teilnehmern in Bezug auf Asthma. Babys, deren erste Impfung um mindestens zwei Monate nach hinten verschoben wurde, hatten im Volksschulalter nur ein halb so hohes Asthma-Risiko. Wurden alle drei Impftermine nach hinten verschoben, reduzierte sich das Asthma-Risiko sogar um 61 Prozent. "The mechanism for this phenomenon requires further research", lautet die Schlussfolgerung der Autoren. ("Der Wirkmechanismus hinter diesem Phänomen erfordert weitere Unterschungen.")
    Es gibt also genügend Forschungsbedarf. Kritik von vornherein als Bullshit abzuqualifizieren ist fahrlässig.

    Die Aussage, dass mit Impfungen nur die "FARMERMAFIA" verdient, ist ein doppelter Gag, impliziert sie doch, dass Impfskeptiker zu dumm sind, um den Bauernstand von der Pharmaindustrie zu unterscheiden. Sehr lustig!

    Dass bestimmte Impfungen imstande sind, die natürlichen ABWEHRKRÄFTE ZU SCHWÄCHEN, kommt ebenso vor wie das Gegenteil: Bestimmte Impfungen (Masern- und andere Lebendimpfungen) stärken die natürlichen Abwehrkräfte, andere Impfungen (inaktivierte Impfstoffe) scheinen sie zu schwächen. Dieses Phänomen wird unter dem Oberbegriff der "Nonspecific Effects of Vaccinations" auf zahlreichen Konferenzen debattiert. Siehe hier eine Übersicht zu diesen neuen Forschungsergebnissen und hier einen Bericht der NZZ. Offenbar haben die Mitarbeiter des Ministeriums davon noch nichts gehört.

    Dass es zur Frage ob IMPFUNGEN AUTISMUS VERURSACHEN ebenfalls zahlreiche offene Fragen und einen gewaltigen Forschungsbedarf gibt, habe ich in diesem Artikel beschrieben.

    Man kann den ministeriellen Bingospielern demnach getrost raten, dass sie bei ihrer Einschätzung, was genau nun "Bullshit" ist und was nicht, etwas vorsichtiger sein sollten. Denn gerade im Bereich der Medizin hat sich vieles, was in der Vergangenheit als gesichertes Wissen angesehen wurde, einige Jahrzehnte später als schrecklicher Irrtum erwiesen. Und viele der heute verabreichten Impfungen werden noch immer nach Rezepten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hergestellt.

    Notwendigkeit einer unabhängigen Kontroll-Instanz

    Wenden wir uns abschließen der Frage zu, was die Beamten dazu treibt, so zu argumentieren.
    Ich denke nicht, dass die Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums unseriös sind, doch sie haben - ebenso wie die Kollegen des Robert Koch- oder des Paul Ehrlich Instituts - allesamt ein Problem mit intellektuellen Interessenskonflikten. Das bedeutet, sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit extrem positiv zum Impfen eingestellt und deshalb voreingenommen und parteiisch. Obendrein sind sie dem Druck einer Gruppe von Vorgesetzten und Kollegen ausgesetzt, die ebenso voreingenommen und parteiisch sind.

    Diese intellektuelle Voreingenommenheit braucht niemand zu verwundern. Bundesministerium, RKI und PEI sind seit Jahrzehnten mit der Aufgabe betraut, die Bevölkerung vom Sinn der Impfungen im Impfplan zu überzeugen. Und über die Jahrzehnte wurde diese Aufgabe tief verinnerlicht.

    Das bedeutet in der Konsequenz, dass diese Behörden haarsträubend einseitig informieren - ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein.
    Gefestigte Einstellungen kritisch zu reflektieren, zu hinterfragen und möglicherweise zu ändern ist für alle Menschen schwierig und für die meisten ein Ding der Unmöglichkeit. Und wenn dann auch noch der eigene Beruf - die Karriere, das Einkommen - dran hängen, dann ist das noch zweimal so schwierig als bei Menschen, die unvoreingenommen zum Thema Impfungen kommen, z.B. weil sie ein Baby haben, das demnächst das "Impfalter" erreicht.

    Insofern plädiere ich dafür, diese Behörden von der Aufgabe, das Impfwesen zu kontrollieren - möglichst rasch zu suspendieren. Niemand kann eine Maßnahme gleichzeitig einführen, diese Maßnahme bewerben und dann auch noch deren mögliches Schadenspotential objektiv bewerten.
    Für diese verantwortungsvolle Aufgabe braucht es kritische Wissenschaftler, unabhängige Instanzen außerhalb der ministeriellen Hierarchie. Verbraucherschützer und Menschenanwälte, die keinen Lobbys verpflichtet sind und ihre Urteile erst fällen, nachdem eine sorgfältige Untersuchung Resultate erbracht hat.

    Im Impfwesen finden derzeit solche Kontrollen nicht statt.
    Denn im Impfwesen gelten andere Gesetze. Da gilt als oberstes Gebot, die "Impffreudigkeit der Bevölkerung" nicht zu gefährden. Wenn Missstände auftreten, so darf das nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Denn das wäre Wasser auf die Mühlen der Impfgegner.

    Bei den allermeisten Aktionen der Gesundheitsbehörden hat man indes gar nicht das Gefühl, dass sie überhaupt hinsehen wollen. Dass sie überhaupt an einer Kontrolle der Angaben der Impfstoff-Hersteller zu Nutzen und Risiken ihrer Produkte interessiert sind.
    Zu lange schon schwimmen die Behörden mit der Industrie im selben Boot, die Interessen der Hersteller und das Interesse der Beamten sind längst weitgehend ident: Die einen wollen Impfstoffe verkaufen und die anderen wollen eine möglichst hohe Durchimpfungsrate.
    Da widerspricht sich nichts mehr. Da greift ein Rädchen ins andere.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #1386
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Und gleich noch ein Post:
    Impfungen und Autismus: Alles anders?

    Vergangene Woche ist eine Studie erschienen, in der erstmals die Gehirne verstorbener Autisten auf Aluminium untersucht worden sind. Dabei fanden Wissenschaftler des Teams von Christopher Exley an der britischen Keele University Werte, die um ein Vielfaches über der Normalbelastung lagen. Besonders interessant war die Lokalisation des Aluminiums. Anders als in Alzheimer-geschädigten Gehirnen fanden sich die toxischen Metall-Partikel großteils nicht unmittelbar im Nervengewebe, sondern innerhalb von Zellen des Immunsystems: Diese waren regelrecht geladen mit Aluminium. Ähnliche Zellen sind in anderen Studien im Gewebe rund um die Einstichstelle von Impfungen gefunden worden. "Unsere Resultate sind eine neuartige Entdeckung und könnten sowohl die Herkunft des Aluminiums als auch eine mögliche Rolle im autistischen Krankheitsbild beleuchten", erklärte Exley.
    Insgesamt standen Exleys Team für diese Untersuchung 15 Gehirne von Menschen zur Verfügung, die mit einer Diagnose von Autismus verstorben waren. Bei fünf dieser Gehirne waren Proben aus verschiedenen Gehirnregionen vorhanden, hier waren genaue Analysen möglich. Der Aluminiumgehalt lag im Schnitt zwischen 2,3 und 3,8 Mikrogramm Aluminium pro Gramm Gehirn-Trockenmasse. Die Spitzenwerte erreichten deutlich mehr als 10 Mikrogramm.
    In einem Interview am Rande eines Experten Hearings in Paris erklärte Exley: "Wir haben bisher mehr als 100 menschliche Gehirne auf Aluminium untersucht und in dieser aktuellen Arbeit fanden wir so hohe Werte, wie zuletzt nur in einer Studie bei Menschen, die an der Alzheimer Krankheit verstorben sind."
    Nun stelle sich natürlich die Frage, woher bei Menschen im jugendlichen Alter von 13, 14 oder 15 Jahren derartig hohe Kontaminationen stammen. Eine mögliche Antwort darauf bietet laut Exley die Lage der Aluminium Partikel. "Nur ein kleiner Teil des Aluminiums befand sich innerhalb von Nervenzellen, so wie wir das aus unseren bisherigen Studien kannten. Der Großteil des Aluminiums im Gehirngewebe der Autisten lag intra-zellulär in verschiedenen Arten von Entzündungszellen vor. Es ist wahrscheinlich, dass das Aluminium - als Ladung der Immunzellen - über die Blut- und Lymphgefäße in das Gehirn eingewandert ist."
    Für Exley bedeuten seine Ergebnisse einen neuartigen Zugang in der Forschung nach den Ursachen von Autismus. "Das heißt nun nicht, dass Aluminium der Auslöser von Autismus ist, aber es ist ziemlich sicher, dass Aluminium in der Entstehung dieser Krankheit eine Rolle spielt."

    Mögliche Quelle des Aluminiums: Impfungen

    Mehr als zwei Drittel der Impfstoffe, die Babys ab dem 3. Lebensmonat (und in den USA ab dem 1. Lebenstag) verabreicht werden, enthalten Aluminium. An der Einstichstelle versammeln sich Millionen von Immunzellen, darunter auch Fresszellen, welche Aluminium-Partikel aufnehmen und versuchen es zu entsorgen. Im Tierversuch zeigten der Pathologe Romaine Gherardi und sein Team von der Universität Paris, dass dieses Aluminium im Organismus "ähnlich des Mechanismus eines Trojanischen Pferdes", wie es Gherardi bezeichnet, verschleppt wird, die Blut-Hirn-Schranke überwindet und in geringen Mengen auch ins Gehirn gelangen kann.
    Jedoch, erklärte mir Romain Gherardi in einem Interview, gäbe es auch eine spezielle Risikogruppe: "Diese Art der Immunreaktion mit der exzessiven Verschleppung von Aluminium betrifft nur einen geringen Prozentsatz der Menschen, die hier genetisch besonders empfänglich sind. Vielleicht gelingt es, diese Risikogruppe vorab mit Hilfe von Tests zu identifizieren." Dann, so Gherardi, sei es möglich, diese Menschen von Aluminium-haltigen Impfstoffen auszunehmen, oder - dort wo es keine Alternativen ohne Aluminium gibt - das Risiko und den Nutzen sorgsam abzuwägen.
    "Bevor wir diese Untersuchung gemacht haben, dachte ich nicht daran, dass Aluminium-haltige Impfungen irgend etwas mit der Entstehung von Autismus zu tun haben", sagt Exley. "Nun bin ich extrem beunruhigt, dass sich diese Variante doch als möglich zeigt. Deshalb sollten wir dringend bei allen Impfstoffen sicher stellen, dass wir auch Aluminium-freie Alternativen verfügbar haben."

    Medienecho auf Exleys Studie: Schweigen und Aggression

    Die Frage, ob Impfungen an der Entstehung von Autismus beteiligt sind, ist eine der brisantesten, die man im Bereich der Medizin stellen kann. Ergibt sich in den Studien ein Nullergebnis, so ist offenbar alles in Ordnung und es gibt ein breites Medienecho. Finden Wissenschaftler jedoch Resultate, die einen Zusammenhang nahe legen, so tritt gespannte Stille ein.
    Die meisten großen Medien warten ab, während aggressive Blogger voran schreiten. Wenn es um die Ehrenrettung von Impfungen geht, sind meist die Science-Blogs zur Stelle. Und allen voran ein prominenter US-Blogger mit dem Pseudonym Orac, der unter dem Titel "Christopher Exley: Wie er mit schlechter Wissenschaft versucht, Aluminium in Impfstoffen zu dämonisieren" eine seiner berüchtigten Frontalattacken reitet.

    Christopher Exley wird von anonymen Bloggern heftig angegriffen

    Die Kritik beginnt bei den Financiers der Studie, dem "Childrens Medical Safety Research Institute". Dabei handelt es sich um eine privat finanzierte Organisation, welche sich speziell dem Sponsoring Industrie-unabhängiger Forschung im Bereich des Impfwesens widmet. Für Orac handelt es sich dabei um "die tollwütigsten Impfgegner, die ich je gesehen habe". Studien, die von dieser Organisation bezahlt werden, seien deshalb vorn vornherein verdächtig.
    Des weiteren wirft er Exley vor, dass seine Messergebnisse unzuverlässig seien, weil der Aluminiumgehalt der einzelnen Messungen stark - manchmal um das zehnfache - variiert.
    Chris Exley entgegnete mir gegenüber zu dieser Kritik: "Dieser Mensch hat offenbar keine Ahnung von derartigen Abläufen. Denn Aluminium ist nunmal nicht gleichmäßig im Gehirngewebe verteilt."

    Schließlich argumentiert Orac, dass die Resultate nicht vergleichbar seien, weil Exley in seiner Arbeit keine gleichaltrige Kontrollgruppe gewählt hat. Exley entgegnet dem, dass seine Gruppe bislang mehr als 100 Gehirne auf Aluminium untersucht habe, mehr als jedes andere Forschungsinstitut weltweit. Und dabei ergaben sich Referenzwerte in Bezug auf Aluminium mit Normalwerten im Bereich von weniger als 1 Mikrogramm pro Gramm Trockenmasse. "Wenn wir nun im Hinterhaupt-Lappen eines 15-jährigen Autismus-Patienten einen Mittelwert von 8,74 Mikrogramm finden, so stellt sich schon die Frage, woher das kommt."

    Der berühmte "Fall Wakefield"

    Aggressive Kritik und bösartige Vorwürfe sind im Impfbereich nicht die Ausnahme, sondern die Regel, wenn es um die Diskussion kritischer Forschungsbeiträge geht. Und speziell wenn es um den Vorwurf geht, Impfungen könnten ein Risiko für Autismus darstellen, so ist das Gelände ohnehin weitgehend verbrannt.
    Alle erinnern sich an den "Fall Andy Wakefield". Der britische Magen-Darm-Spezialist war ein aufstrebender junger Wissenschaftler am "Royal Free Hospital" in London. Ihm fiel auf, dass Kinder mit Entwicklungsstörungen wie z.B. Autismus häufig auch an chronischen Darmentzündungen und Koliken leiden. Und viele Eltern berichteten, dass die Probleme nach der MMR-Impfung (Masern-Mumps-Röteln) begonnen hatten.
    Wakefield schrieb also im Jahr 1998 seinen berühmten "Early Report" im Journal Lancet und berichtete über 12 Fälle von Kindern, die sich zunächst normal entwickelt hatten, dann aber einen starken Einbruch erlitten, Fähigkeiten wieder verlernten, teilweise auch zu sprechen aufhörten. Bei acht dieser Kinder war Autismus diagnostiziert worden. Alle zwölf Kinder litten an schweren Koliken, Durchfällen und Verdauungsstörungen.
    In acht der zwölf Fälle waren laut Eltern die Probleme kurz nach der MMR-Impfung aufgetreten. Wakefield sagte auf Pressekonferenzen und in Interviews, dass er die Dreifach-Impfung für einen Risikofaktor für Autismus hält und plädierte dafür, vorsichtshalber einzeln zu impfen. Die Medien berichteten breit über seinen Verdacht - die Impfquote in Großbritannien fiel steil ab. Wakefield geriet daraufhin stark unter Beschuss. Ihm wurde vorgeworfen, er hätte die Studie verfälscht, unethische Methoden angewendet und rund 50.000 Pfund an privaten Forschungsgeldern angenommen, von denen weder seine Co-Autoren noch das Journal etwas wussten. Gegen ihn wurde ein Berufsverbot ausgesprochen, seine Studie wurde zurück gezogen. "Sie haben meine Karriere komplett zerstört", erklärte Wakefield, der alle Vorwürfe des wissenschaftlichen Fehlverhaltens bis heute zurück weist. Wakefield war gezwungen vollständig neu anzufangen. Im Jahr 2001 wanderte er mit seiner Frau und vier Kindern in die USA aus.

    Andrew Wakefield: Sein Ansehen und seine Karriere wurden vollständig zerstört

    Löst die MMR-Impfung tatsächlich Autismus aus?

    Wer die Frage, ob Autismus etwas mit Impfungen zu tun hat, bei Google eingibt, wird viele tausende Treffer finden, die sich alle auf den Fall Wakefield beziehen. Und in minimalen Variationen wird unzählige Male dieselbe Geschichte erzählt: Der Zusammenhang sei falsch und längst widerlegt. Denn er gründet auf einem Wissenschaftsbetrug. Die MMR Impfung habe, so wie alle anderen Impfungen, rein gar nichts mit Autismus zu tun.
    Wakefield schlug zurück und präsentierte in seinem Dokumentarfilm "Vaxxed" den Fall des Whistleblowers William Thompson, eines langjährigen Mitarbeiters der US-Gesundheitsbehörde CDC, der sich selbst und die Behörde beschuldigte, Studien verfälscht zu haben. Resultate hätten gezeigt, so Thompson, dass bei Buben afroamerikanischer Herkunft ein signifikantes Risiko besteht, nach der MMR-Impfung an Autismus zu erkranken. Sie hätten diese Unterlagen jedoch verschwinden lassen, um einen möglichen Einfluss der Impfung zu vertuschen. Den CDC-Mitarbeitern sei, so Thompson, als interne Begründung der Behörde genannt worden, "dass der Fall Wakefield schon genug Schaden angerichtet habe und deshalb mit solchen ungünstigen Daten kein weiteres Öl ins Feuer geschüttet werden sollte."

    Tatsächlich zeigen die Ausführungen des CDC-Mitarbeiters Thompson, wie parteiisch und unwissenschaftlich die US-Behörde den möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus untersucht hat. Das statistisch signifikante Risiko bei afroamerikanischen Jungen hätte niemals unterschlagen werden dürfen.
    Dies andererseits, wie Wakefield es versuchte, als einen Beweis dafür zu nehmen, dass die MMR-Impfung Autismus auslöst, ist ebenfalls vollständig verfehlt. Denn wenn Wakefield diesem Resultat schon so viel Beweiskraft zuspricht, so würde das im Umkehrschluss ja auch bedeuten, dass die MMR-Impfung bei allen anderen Bevölkerungsgruppen - also bei afroamerikanischen Mädchen, sowie bei Kindern beider Geschlechter aus asiatischer oder europäischer Herkunft - KEIN RISIKO für Autismus darstellt. Und damit wäre die MMR-Impfung beim Großteil der Bevölkerung frei gesprochen.

    In diese Richtung weisen auch einige epidemiologische Studien. Am bekanntesten ist eine japanische Arbeit, die den Umstand nutzte, dass die MMR-Impfung im Verwaltungsbezirk Yokohama nur einige wenige Jahre verwendet, ab dem Jahr 1993 dann komplett ausgesetzt wurde. Dennoch entwickelte sich dort die Autismus-Rate vollständig unbeeinflusst und stieg - so wie in den meisten anderen Ländern weltweit - stark an. "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die MMR-Impfung ein wichtiges Risiko für die Entstehung von Autismus darstellt", schlossen die japanischen Wissenschaftler.

    Tatsächlich scheint die wahrscheinlichste Erklärung für das Resultat in der von Thompson an die Öffentlichkeit gebrachten CDC-Studie, dass es sich dabei um einen Zufallsfund handelt, einen statistischen Ausreißer, wie er bei großen epidemiologischen Arbeiten immer passieren kann. Für das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der US-Behörde war die Aktion dennoch verheerend, belegt sie doch klar deren Voreingenommenheit in Fragen der Impfstoff-Sicherheit. Wie soll man einer Behörde vertrauen, wenn diese willkürlich unangenehme Daten verschwinden lässt? Und wie sicher sind derart kontrollierte, von der Behörde empfohlene Impfungen?

    Was ist mit den anderen Impfungen?

    Doch bedeutet dies nun, dass mit einem Schlag die Frage geklärt ist, dass Impfungen gar nichts mit Autismus zu tun haben? Sicherlich nicht. Es scheint auf Grund der wissenschaftlichen Datenlage bloß recht unwahrscheinlich, dass die Masern-, Mumps- und Röteln Impfungen eine bedeutsame Rolle spielen.
    Doch es gibt zahlreiche andere Impfungen während des ersten Lebensjahres, die den Babys laut Impfplan gegeben werden. Impfungen, die sich von der MMR Impfung deutlich unterscheiden.
    Bei der MMR Impfung handelt es sich um eine Lebendimpfung, die lebende, abgeschwächte Masern-, Mumps- und Rötelnviren enthält. Die MMR-Impfung wird laut Impfplänen meist erst zu Beginn des zweiten Lebensjahres verabreicht. Davor haben die Babys schon eine ganze Serie anderer Impfungen erhalten, die inaktivierte - also abgetötete - Wirkstoffe enthalten.

    Diese Impfstoffe benötigen in den meisten Fällen Wirkverstärker (Adjuvantien). Im Normalfall handelt es sich dabei um die Aluminium-Verbindungen Aluminiumhydroxid und Aluminiumphosphat. Die in Europa meistverwendete Sechsfachimpfung Infanrix hexa enthält beispielsweise gleich alle beiden Metallverbindungen.
    Diese Wirkverstärker dienen dazu, das Immunsystem zu alarmieren und eine möglichst starke, nachhaltige Immunreaktion auszulösen. Dies führt meist zur Bildung ausreichender Antikörper-Titer und zum Schutz vor den spezifischen Krankheiten.
    Ohne Wirkverstärker würden moderne Impfstoffe deutlich schlechter oder gar nicht funktionieren.

    Wie steht es nun um das Gesundheits-Risiko dieser weltweit angewendeten Impfstoffe, die nicht nur zwei Mal - wie die MMR Impfung - sondern um ein Vielfaches häufiger gegeben werden?
    Welchen Einfluss hat das bekannt toxische Aluminium auf die Mechanismen, die zur Entstehung von Autismus führen?
    Die Antwort ist ebenso eindeutig wie beschämend: Wir wissen es nicht! Mögliche Zusammenhänge wurden bislang noch gar nicht untersucht.

    Wir leisten uns den Luxus, die Neugeborenen einem über die Jahre immer massiver gewordenen Impfprogramm zu unterziehen und können wesentliche Fragen zur Sicherheit dieser Intervention nicht beantworten.

    Und wenn unbequeme Forschungsresultate eintreffen, wie zuletzt jene der britischen Alu-Experten, wird wütend die "Impfgegner-Keule" ausgepackt und eine konstruktive Diskussion von vorn herein unterbunden.
    Schöne neue Science-Welt.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #1387
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    Pharmaindustrie geschockt – Studie belegt: Ungeimpfte Kinder sind signifikant weniger krank

    Pharmaindustrie geschockt – Studie belegt: Ungeimpfte Kinder sind signifikant weniger krank





    Laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.

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    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  8. #1388
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    Es ist soweit, wir werden alle sterben!

    Zehntausende neue Fälle
    Grippewelle erreicht dramatischen Höhepunkt


    Grippewelle: Die Zahl der Infektionen hat nochmals zugenommen. (Quelle: Robert Koch-Institut)

    der weitere Quatsch dann hier: http://www.t-online.de/gesundheit/kr...oehepunkt.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #1389
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    na da kocht der Koch grad über vor grippe....schön rot ....iss immerwieder schön zu sehen wie man mit bildchen manipulieren kann .............
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  10. #1390
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