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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1401
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Impfzentrale Schilda meldet: "Alles okidoki!"

    Posted: 04 May 2018 11:03 AM PDT

    "Viel Impfen schadet dem Immunsystem nicht", freut sich die Ärztezeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Wer sich die im Journal der US-Ärztegesellschaft (JAMA) publizierte Studie ansieht, auf der dieser Artikel basiert, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Offenbar hat sich i m Impfwesen nach und nach eine Logik der wissenschaftlichen Selbstbestätigung etabliert, die jener der Schildbürger immer ähnlicher wird. Dafür haben sich die Wissenschaftler ein Design ausgedacht, das absolut wasserdicht gegen unerwünschte Resultate ist.

    Eine große US-Versicherung hat im Verbund mit der US-Behörde CDC untersucht, ob viel geimpfte Kinder anfälliger gegen Infekte sind als wenig geimpfte. Anlass für die Studie waren Sorgen über das intensive Impfprogramm. Während der letzten dreißig Jahre ist die Anzahl der empfohlenen Baby-Impfungen in den USA von drei auf zehn angestiegen. Damit sollen 14 Krankheiten verhindert werden. Die Autoren schreiben: "Manche Eltern glauben, dass die Vielzahl der früh gegebenen Impfungen das Immunsystem der Babys überfordern könnte und diese deshalb häufiger krank sind." Immerhin 10 bis 15 Prozent der Eltern, so die Studienautoren, verschleppen deshalb den Impfbeginn oder weichen überhaupt auf individuelle Impfpläne aus.


    Die Studie war offenbar dafür gedacht, diesen bösen Verdacht zu prüfen und zu widerlegen.

    Und das ging so:

    • Die Studienautoren nahmen rund 580.000 Datensätze aus ihrer Datenbank, Kinder mit Geburtsjahr zwischen 2003-2013. Erste Bedingung war, dass die Kinder in ein öffentliches Gesundheits-Programm eingeschlossen waren.
    • Aus dieser Grundgesamtheit wurden 84.349 Kinder ausgeschlossen - und zwar jene, die zu wenig zum Arzt gingen und jene, die ungewöhnliche Impfungen erhalten hatten.
    • Aus der verbliebenen Studiengruppe wurden per Zufall 385 Fälle ausgewählt. Ihre Krankenakten wurden näher untersucht. Übrig blieben 193 Fälle, die wegen nicht-impfbarer Infekte in der Notfall-Ambulanz eines Krankenhauses gelandet waren. Sie bildete die Studiengruppe.
    • Ihr wurde eine Kontrollgruppe von 751 gleichaltrigen Kindern zugelost


    Es wurden also zwei Gruppen mit sehr ähnlichem Hintergrund gebildet - zu viel, zu wenig oder ungewöhnlich geimpfte Kinder wurden ausgeschlossen.


    Seltsamer Vergleich


    Als Maß für die Menge an Impfungen, welche die Kinder erhalten hatten, wurde nicht die Anzahl der erhaltenen Impfungen genommen. Das wäre offenbar zu logisch gewesen.
    Es wurde auch nicht die Menge der problematischen Zusatzstoffe genommen (z.B. die Menge der aluminiumhaltigen Wirkverstärker). Auch dies wurde nicht als nötig oder sinnvoll betrachtet.

    Stattdessen wurde die Summe der verschiedenartigen Antigene berechnet, welche die Kinder im Lauf ihrer Impfungen erhalten hatten.

    Als Antigene werden jene Teile von Fremdkörpern bezeichnet, die eine immunologische Reaktion auslösen. Meist handelt es sich dabei um Proteine, Kohlenhydrate oder Lipide welche an der Oberfläche von Viren oder Bakterien sitzen. Das heißt aber nun überhaupt nicht, dass diese Antigene toxisch sind oder von ihnen eine besondere Gefahr ausgeht. Es heißt nur, dass sie von Zellen des Immunsystems bzw. den Antikörpern erkannt werden. Antigene sind die Wirkstoffe der Impfung - ohne Antigene keine spezifische Immunreaktion.

    Die verschiedenen Impfungen enthalten eine vollständig unterschiedliche Anzahl von Antigenen. Die Hepatitis B Impfung beispielsweise nur ein einziges: Das Hepatitis B Oberflächenantigen.
    Die Hib Impfung enthält zwei Antigene, die Dreier-Kombi gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten je nach Präparat vier bis sechs Antigene.
    Lebendimpfstoffe hingegen enthalten deutlich mehr Antigene. Mit der Rotavirus Schluckimpfung nehmen die Babys 16, mit der MMR-Impfung 24 Antigene auf. Spitzenreiter ist die Windpocken-Impfung. Sie bringt es auf 69 Antigene.
    Eine Windpocken-Impfung zählt in der Logik der Studienautoren demnach so viel wie 69 Hepatitis-B Impfungen.


    Keine Unterschiede


    Nach ihrer Vorauswahl der nach Plan geimpften Kinder stellten die Studienautoren fest, dass die Gruppe der Kinder, die wegen Infekten im Krankenhaus gelandet war, sich kaum von der Kontrollgruppe unterschied. Beide Gruppen hatten etwa gleich viele Antigene erhalten. Und beide Gruppen hatten ein gleich großes Risiko auf Infekte.
    Auch wenn man jenes Zehntel der Impflinge, die am wenigsten Antigene erhalten hatte mit dem Zehntel mit den meisten Antigenen verglich, gab es keine signifikanten Unterschiede.
    Daraus schlossen die Autoren, dass die Anzahl der Antigene keinen schädlichen Einfluss auf das Immunsystem hat. Und daraus leiten wiederum die Fachjournalisten der Ärztezeitung die oben erwähnte beruhigende Aussage ab, dass "viel Impfen dem Immunsystem nicht schadet".

    Was sagt die Studie wirklich aus?

    Peter Leiner, der Autor des Artikels in der Ärztezeitung ergänzte seinen Artikel mit einem Kommentar, in der er die Studie als " Argument fürs Impfen" bezeichnete. "Immer noch befürchten einige Eltern, dass Mehrfachimpfstoffe oder ganz allgemein viele Impfungen dem Immunsystem ihres Kindes schaden könnten", erklärt er. "Dass dem nicht so ist, bestätigt jetzt eine große US-Studie: Darin wurde die Anzahl nicht-impfpräventabler Infektionen bei viel geimpften Kindern und bei wenig oder gar nicht geimpften Kindern miteinander verglichen."
    Das Ergebnis ließe sich zweifellos auch auf Deutschland übertragen, schrieb Leiner und schloss seinen Kommentar mit der Forderung, es "sollte noch mehr getan werden, um Eltern versichern zu können, dass auch Mehrfachimpfungen sicher sind."

    Spätestens mit diesem Kommentar wird deutlich, dass Leiner die Studie gar nicht verstanden hat und offenbar meint, dass eine Mehrfach-Impfung mehr Antigene enthält als eine Einzelimpfung und die Anzahl der Antigene eine Messlatte für die Anzahl der Impfungen ist.



    Die korrekte Interpretation der Studie hätte gelautet: "Wenn man stark geimpfte Kinder nach einem vollkommen absurden Mess-System mit anderen stark geimpften Kindern vergleicht, erkennt man wenig Unterschiede."
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #1402
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Na, wer sagts denn....
    Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen



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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  3. #1403
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Grrrrrr....!!! Einfach nur Grrrrr....!!!
    Warnung: Dieser Impfstoff killte mind. 69 Babys!!! (Verheimlichte Impfstudie)

    Die Hersteller des Impfstoffs GlaxoSmithKline (GSK) gaben in einem vertraulichen Bericht an die Regulierungsbehörde bekannt, dass etwa 72 Babys innerhalb von 20 Tagen nach Infanrix hexa starben. Sie berichteten, dass der Tod dieser Kinder auf das plötzliche Kindstodsyndrom (Sudden Infant Death Syndrome - SIDS) und die plötzliche unerwartete Todesstörung (Sudden Unexpected Death Syndrome - SUDS) zurückzuführen war.




    Ein italienischer Richter, Nicola Di Leo, hat jedoch angeordnet, dass die verheimlichte Studie zu veröffentlichen sei. Nun ist sie im Internet verfügbar: (http://autismoevaccini.files.wordpress.com)

    Die Analyse der Daten zeigt, dass mindestens 69 von 72 gemeldeten Todesfällen wahrscheinlich durch den Impfstoff verursacht wurden.

    Infanrix hexa kombiniert Impfstoffe gegen 6 Krankheiten [nämlich Diphtherie, Tetanus und Acelluar Pertusis (Keuchhusten), Hepatitis B, inaktivierte Poliomyelitis und Haemophilus Influenza Typ B] in einem einzigen Impfstoff. Der DPT-Impfstoff, Hepatitis B, Hib und injizierbare Polio wurden in der Vergangenheit getrennt verabreicht. Der neuere Kombinationsimpfstoff wird mit der Begründung gefördert, dass er die Anzahl der Injektionen für Babys reduziert. Die Sicherheit der Kombination wird jetzt in Frage gestellt.

    Die offensichtlich verlogenen Pharma-Hersteller hatten berichtet, dass diese plötzlichen und unerwarteten Todesfälle nicht durch den Impfstoff verursacht wurden, sondern lediglich zufällige SIDS-Todesfälle waren.

    Dr. Puliyel analysierte die Daten und fand heraus, dass 97% der Todesfälle (65 Todesfälle) bei Säuglingen unter 1 Jahr in den ersten 10 Tagen auftreten und nur 3% (2 Todesfälle) in den nächsten 10 Tagen auftreten. Wären die Todesfälle zufällige (SIDS)-Todesfälle, die nichts mit Impfungen zu tun hätten, hätte die Anzahl der Todesfälle in den beiden 10-Tage-Perioden gleich sein müssen.

    Puliyel stellte auch zu Recht in Frage, warum Sicherheitsdaten vertraulich behandelt werden müssen. Der kürzlich vom italienischen Gericht veröffentlichte GSK-Bericht stammt vom 16. Dezember 2011. Wäre er zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht worden, hätte eine grosse Zahl unnötiger Todesfälle in den Jahren 2012, 2013 und 2014 vermieden werden können.

    Fazit: Wer seinem Kind diese Impfung trotzdem zumuten will, sollte zuerst abklären, wie es auf Pertussis-Toxoid, Tetanustoxoid, Diphtherietoxoid, Aluminiumphosphat, Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, Neomycin, Polymyxin, VERO-Zellen (Affennierenzellen), Latex oder Hefe reagiert. Nebst dem Tod können Impfungen auch bleibende Schäden verursachen. In Anbetracht der vielen verheimlichten Studien dürfte die Dunkelziffer massiv alarmierender sein, als die bislang bekannten Fälle ...
    Quelle
    Geändert von Angeni (In den letzten 2 Wochen um 22:19 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #1404
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Österreich: Volksanwalt fordert generelle Impfpflicht | 10.05.2018 | www.kla.tv/12410




    ...wenn das durchgeht ist es der Untergang der SPÖ!

    LG

  5. #1405
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    Da bin ich ja schon mal gespannt...
    Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe

    Russlands Präsident Wladimir Putin hatte versprochen, die weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe in Russland einzuführen, sollte er 2018 wiedergewählt werden.

    Pharmakonzerne seien für den Ausbruch einer regelrechten Epidemie von chronischen Krankheiten und Behinderungen verantwortlich und es müsse herausgefunden werden, was da eigentlich passiert.

    US-Pharmakonzerne, die Impfstoffe herstellen, müssen aktuell keine Sicherheitstests für Impfungen durchführen. Der US-Kongress verabschiedete 1996 ein Gesetz, dass Pharmahersteller für Impfschäden gerichtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden können.
    „Es ist offensichtlich, dass Impfungen sehr schwere und lebenslange Schäden bei vielen Menschen angerichtet haben. Wir müssen herausfinden, weshalb. Wir müssen herausfinden, welche Impfungen sicher sind und welche nicht (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

    Bis heute gibt es keine Langzeituntersuchungen – und da spreche ich von Monaten und Jahren – die die Sicherheit von Impfungen bei Kindern auswerten“, sagte Putin.
    Die Sicherheit des russischen Volkes war immer eines der zentralen Themen von Putins Präsidentschaft und Putin bereitet eine ganze Reihe neuer Gesundheitsgesetze vor, die ihn als großen Gesundheitsreformer in die Geschichte Russlands eingehen lassen könnten:
    „Impfungen werden nur sporadisch getestet. Sie werden jedoch in einer Vielfalt an Kombinationen und zumeist ungetestet verabreicht. Viele hochgebildeten Leute halten diesen Umstand für rücksichtslos und fahrlässig.“
    Der russische Präsident deutete ebenfalls an, er sei der Ansicht, dass das ungehinderte Wachstum der Impfindustrie eine Rolle bei der Zunahme von Autismus-Diagnosen spielt.
    „Können Sie mir in die Augen sehen und sagen, dass die weltweit explodierende Zunahme von Kindern mit Autismus nichts mit der Verbreitung und Verabreichung von nicht Sicherheitsgetesteten Impfungen zu tun hat?“
    Putin persönlich verlangt jetzt die Sicherheitstests. Er misstraut der Impfindustrie und will jetzt den Status von Impfungen, Big Pharma und westlichen Regierungen untersuchen um eine solide Antwort darauf und für die Zukunft seines Volkes zu finden (Erschreckend: Glyphosat und Affenzellen in Impfstoffen von Gesundheitsbehörde bestätigt).

    Es gebe einen riesigen Interessenskonflikt zwischen Regierungsbehörden, die Impfungen regulieren und Konzernen, die Impfungen zulassen und einführen.
    Diese Sicherheitsuntersuchung werde jedoch keine der korrupten Art, bei der Wissenschaftler und führende Mediziner für eine Handvoll Dollars „sagen, was immer von Big Pharma gewünscht“ wird.

    Auch der Eugeniker Bill Gates und US-Präsident Donald Trump plauderten 2018 in ihren Meetings über Impfungen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)). “Er wollte jedes Mal von mir wissen, ob Impfungen nicht eine schlechte Sache seien”, sagte Gates. Trump habe offenbar darüber nachgedacht, eine Kommission zu bilden, um negative Folgen von Impfungen untersuchen zu lassen (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).
    Führende Wissenschaftler und Ärzte in den USA, die es in den letzten Jahren wagten, Zweifel und Kritik an staatlichen Zwangsimpfungen zu äußern, sind meist unter mysteriösen Umständen gestorben. Ihnen gebühre Ruhm und Ehre für den Mut, sich öffentlich geäußert zu haben.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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