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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1441
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Lügenpresse verschweigt CDC-Studie:
    35'570 Impfschäden innerhalb eines Monats!


    Brian S. Hooker (PhD & PE) ist ein Associate Professor für Biologie an der Simpson University in Redding, Kalifornien, wo er sich auf Chemie und Biologie spezialisiert hat. Dr. Hooker wurde am 8. Februar 2019 vor dem Gesundheitsausschuss des US-Bundesstaates Washington in den Zeugenstand gerufen, um sein Gutachten in Bezug auf Impfstoffe und Trumps landesweiten Aufhebung der Impfpflicht anzuhören, weil die jüngsten Ausbrüche von Masern, insbesondere in Rockland County (New York) und Clark County (Washington), in der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur der USA und in der Gesetzgebung des Staates für Furore sorgten. Industrielle Spitzengruppen wie die American Academy of Pediatrics (AAP) und die National Association of County und City Health Beamte (NACCHO) haben die Gelegenheit genutzt, um neue Gesetze zu erlassen, die Trumps Aufhebung der Impfpflicht aushebeln könnten. Landesweit wurden sogar über 70 verschiedene Gesetzesvorschläge eingereicht, die die Gesinnungsfreiheit der Menschen in Bezug auf das Impfen wieder einschränken sollen.



    Dr. Hooker: "Ich hatte kürzlich das Privileg vor dem Gesundheitsausschuss im Repräsentantenhaus des Staates Washington auszusagen und möchte hier ein paar Auszüge des Gutachtens veröffentlichen. Im US-Bundesstaat Washington hat der Gesetzgeber einen Gesetzentwurf eingeführt, um die Ausnahmeregelung in Bezug auf die Gesinnungsfreiheit für den Impfstoff gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR) aufzuheben."
    Folgendes wird aus dem Gutachten festgehalten:
    Im US-Bundesstaat Washington gibt es ein Problem mit Masern, aber es sind nicht die niedrigen Impfraten, sondern tatsächlich die hohen Impfraten mit einem Impfstoff, der Säuglingen weder eine lebenslange Immunität noch den im ersten Lebensjahr essenziellen passiven mütterlichen Schutz bietet.

    Als der Masernimpfstoff zum ersten Mal eingeführt wurde, hatten die meisten Menschen über 15 Jahre, die die Masern auf natürliche Art durchgemacht hatten, lebenslange Immunität. In den Industrienationen waren Masern, wie auch andere übertragbare Infektionen, nicht mehr gefährlich, ausser in seltenen Fällen aufgrund unzureichender Ernährung, schlechter Hygiene und/oder mangelnder Gesundheitsversorgung. Weil Masern ein fester Bestandteil der Kindheit waren, waren Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Grosseltern immun. Und dank der passiven mütterlichen Immunität wurden Säuglinge geschützt. In den vier Jahren vor der Einführung des Masernimpfstoffs betrug die Sterblichkeitsrate im Bundesstaat Washington 1,4 in 10.000 Fällen und in der Allgemeinbevölkerung ungefähr 2 in 1.000.000.

    Dem Gesetzgeber wird nun gesagt, dass die Anwendung der persönlichen Gesinnungsfreiheit die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr bringt. Ihnen wird erzählt, dass Masern ihre Babys in Gefahr bringen. Wenn jedoch die Mütter der Kinder während ihrer Kindheit wilde Masern hatten und stillen, sind die Babys geschützt. Wenn die Mütter geimpft wurden, auch wenn sie stillen, ist dies nicht mehr der Fall. Darüber hinaus bieten die mütterlichen Antikörper, die über die Plazenta transportiert werden eine lebenswichtige Immunität für Säuglinge.

    Die Impfraten mit einem ineffektiven Impfstoff noch weiter zu steigern, ist nicht die Lösung. Der Herausgeber der Zeitschrift Vaccine Dr. Gregory Poland von The Mayo Clinic erklärte 1994: "Wenn die Masern-Impfrate in der Bevölkerung auf ein hohes Niveau ansteigt, werden Masern zu einer Erkrankung von immunisierten Personen." Die CDC-Statistiken für die MMR-Abdeckung von 19- bis 35-Jährigen gibt im Bundesstaat Washington 95,3% +/- 2,6% an. (Wenn die Impfstoffe wirksam wären, dürfte es diese Epidemien nicht mehr geben.)

    Wie bereits vermerkt wurde, garantiert die Impfung keine Immunisierung, da Infektionskrankheiten in stark geimpften Gemeinschaften routinemässig ausbrechen. Ein Beispiel hierfür sind Pertussis-Ausbrüche, die aufgrund von Problemen mit dem azellulären Pertussis-Anteil des DTaP- und Tdap-Impfstoffs auftreten und asymptomatische Träger erzeugen. Ein asymptomatischer Träger ist eine Person, die sich mit einem Erreger angesteckt hat, aber keine Anzeichen oder Symptome aufweist. Obwohl sie vom Erreger selbst nicht betroffen sind, können Träger ihn auf andere übertragen oder Symptome in späteren Krankheitsstadien entwickeln.

    Die SB277-Erfahrung (strenges Impfgesetz in Kalifornien) hat nicht zur erhofften Nachgiebigkeit der Impfverweigerer geführt. Im Gegenteil - die Aufhebung der persönlichen Gesinnungsfreiheit hat dazu geführt, dass Eltern entfremdet wurden, was zu einem Abzug aus dem Schulsystem sowie aus dem Staat führte und die Schule geriet in die unhaltbare Rolle einer "Impfpolizei". Die Impfpflicht änderte nicht die Meinung der Eltern. Stattdessen wurden Familien aus der Schule verdrängt und Einkommensverluste für Schulbezirke verursacht. (Interessant ist auch, dass ausgerechnet elitäre Privatschulen die niedrigsten Impfraten aufweisen, wo doch genau aus diesen Kreisen der politische Druck entsteht.)

    In Bezug auf die australischen Erfahrungen mit strengen Impfgesetzen erklärte ein Beamter: "Die Eltern gaben an, dass sie deswegen nicht mehr geimpft haben und vermehrt die Gesundheitsentscheidungen für ihre Kinder selbst bestimmen wollten. Zudem entstand eine beispiellose Bereitschaft, an Protestaktionen beteiligt zu sein." (J. Public Health Policy 2018, 39: 156, Helps et al.) Mit der Aufhebung der Gesinnungsfreiheit für den MMR-Impfstoff werden im Bundestaat Washington 2,9% der Kinder (15.000 bis 20.000 Schüler/innen) von der Schule ausgeschlossen. Wenn diese Massnahme auf alle Impfstoffe ausgeweitet wird, werden es 37.000 sein, die von der Schule entfernt werden. Für kleine Schulbezirke wird dies eine Finanzkrise verursachen. Mandate ermutigen nicht zur Impfung, sie drängen Familien aus den Schulgemeinden.

    Der Oberste Gerichtshof bezeichnte im Fall Bruesewitz gegen Wyeth Impfungen als "unsicher" und die wissenschaftliche Literatur zeigt eine beängstigende Inzidenz unerwünschter Impfstoffereignisse, angesichts dessen ist die vorgeschlagene Aufhebung der Gesinnungsfreiheit nicht tragbar. In den letzten zehn Jahren wurde in den USA ein einziger Todesfall durch Masern gemeldet und aufgrund der Krankengeschichte des Patienten ist unklar, ob und wie Masern dabei eine Rolle gespielt haben. Während des gleichen Zeitraums wurden 105 Todesfälle gemeldet, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. Von 2006 bis 2011 finanzierte das CDC (Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums) ein Projekt von Harvard Pilgrim Health Care Inc. zur Automatisierung der VAERS-Datenbank (System zur Erfassung von Impfschäden). Ursprünglich war VAERS ein passives Überwachungssystem, das auf eine freiwillige Meldung von mutmasslichen Impfschäden basierte. Da die CDC-Funktionäre über eine mögliche Untererfassung besorgt waren, liess das Team von Harvard Pilgrim ein Überwachungssystem für einen grossen Gesundheitsdienstleister mit 35 Kliniken einrichten, um die Ergebnisse von 1,4 Millionen Impfungen, die an 376.452 verabreicht wurden, zu überwachen. Im Abschlussbericht kam aus, dass innerhalb von nur 30 Tagen nach der Impfung 35.570 potenzielle Impfschäden aufgezeichnet wurden. Mit anderen Worten, die Rate potenzieller unerwünschter Ereignisse lag bei fast 10% und die Mainstream Medien haben kein einziges Wort über den Skandal verloren.

    Drei überprüfbare Fakten über die Masernimpfung:
    1. Die Masernsterblichkeit war vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet.

    2. In den letzten 10 Jahren hat die CDC höchstens einen Tod durch Masern registriert, dafür aber 105 Todesfälle, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. (Im unten stehenden E-Mail bestätigte die CDC auf Anfrage von healthimpactnews.com, dass seit 2003 kein einziger Tod durch Masern dokumentiert wurde.)




    3. Es gibt keinen einzigen überprüfbaren Beweis, dass der Masernimpfstoff vor Infektionen oder Epidemien schützt. Im Gegenteil - indessen kam aus, dass geimpfte Menschen angesteckt werden können und ansteckend sind.
    (vgl. academic.oup.com, cdc.gov, ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7740350)

    Fazit: Impfen hat mehr mit einer gefährlichen Sekte gemein als mit Wissenschaft oder Gesundheit.
    https://www.legitim.ch/single-post/2...TKt71l2-CH4JEg
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  2. #1442
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Er lebt wohl die Verwirrungsstrategie....
    Trump macht Rückzieher: "Impfungen sind wichtig"

    Noch im Wahlkampf und in der ersten Regierungszeit zeigte sich US-Präsident Donald Trump skeptisch gegenüber der Impfindustrie und brachte sie mit Autismus in Kindern in Verbindung. Jetzt scheint ihm die gerechtfertigte Skepsis gegenüber Impfungen verlassen zu haben.
    https://de.sott.net/article/33430-Tr...QqdtYJnq26HWUs
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #1443
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Jetzt geht das Theater wieder los....
    Ich denke aber, es geht langsam zum Endspurt über...

    Mein Fazit: Der 30 Jährige, der sich vielleicht mit Masern angesteckt haben KÖNNTE,
    könnte sich genau so gut am Lebendimpfstoff angesteckt haben


    Der Krebskranke zählt in dem Sinne auch nicht wirklich dazu, weil er ja ziemlich krankt war.
    Dann kann es schon wahrscheinlich sein, dass ihn die Masern umbracht haben. Das tut der
    Virus dann, wenn der Körper sehr geschwächt ist und kaum mehr Abwehrstoffe vorhanden sind.....

    Mich beängstigen Masern aber nach wie vor nicht

    Zwei Masern-Tote in der Schweiz

    Die Infektionskrankheit hat in diesem Jahr schwere Folgen.
    Im einen Todesfall nützte auch eine Impfung nach dem Ausbruch nichts.

    https://www.tagesanzeiger.ch/panoram...story/17551358
    Geändert von Angeni (02.05.2019 um 22:31 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #1444
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Ich denke ein Volksaufstand wäre von dringenden Nöten, für beinahe jedes politische Thema!
    „Ich will die Masern ausrotten“Strafen bis zu 2500 Euro:
    Jetzt steht der Spahn-Plan gegen Impfverweigerer

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sein Gesetz zur Impfpflicht gegen Masern vorgelegt. Ihm zufolge soll diese mit Geldstrafen von bis zu 2500 Euro und einem Ausschluss vom Kita-Besuch durchgesetzt werden. Impfungen sollen zukünftig bei allen Ärzten möglich sein – außer Zahnärzten.

    „Wir wollen alle Kinder davor schützen, sich mit Masern zu infizieren. Deswegen sollen alle, die eine Kita oder Schule besuchen, gegen Masern geimpft sein. Wer dort neu aufgenommen wird, muss das nachweisen“, sagte Spahn der „Bild am Sonntag“. „Wer dort schon jetzt betreut wird, muss den Nachweis bis zum 31. Juli nächsten Jahres nachreichen. Alle Eltern sollen sicher sein können, dass ihre Kinder nicht von anderen mit Masern angesteckt und gefährdet werden.“

    Der Nachweis soll über den Impfpass oder eine Impfbescheinigung erfolgen: „Wer aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, muss auch das mit einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen.“
    Kinder ohne Impfschutz sollen künftig vom Kita-Besuch ausgeschlossen werden. „Schließlich sind in Kitas auch Kinder unter zehn Monaten, die noch nicht geimpft werden dürfen und damit besonders gefährdet sind“, sagte Spahn. Bei Schulen sei dies nicht möglich, da dort die Schulpflicht gelte: „Aber wer sein Kind nicht impfen lässt, dem drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 2500 Euro.“ Diese würden durch die Gesundheitsämter veranlasst.

    Obwohl laut jüngsten Zahlen des Robert-Koch-Instituts 93 Prozent der Kinder in Deutschland gegen Masern durchgeimpft sind, hält Spahn eine Impfpflicht für unerlässlich: „Ich will die Masern ausrotten. Aber dafür müssen nicht 93, sondern mindestens 95 Prozent zwei Masernimpfungen haben. Diese Quote erreichen wir trotz aller Kampagnen und guten Appelle einfach nicht. Impfen ist eine der größten Errungenschaften der Menschheit. Wir haben Infektionskrankheiten quasi ausgerottet, die in früheren Generationen viele Millionen Menschen dahingerafft haben.“

    Die Risiken von Impfungen hält der Gesundheitsminister für überschaubar: „Wissenschaftlich sind die Risiken einer Impfung um ein Vielfaches geringer als die Risiken einer Erkrankung. Das gilt besonders bei Masern. Im Übrigen: Die sehr seltenen Impfschäden werden gesetzlich entschädigt.“

    Bei allen Ärzten außer Zahnärzten

    Für den einzelnen Bürger würden keine Kosten durch die Impfpflicht entstehen: „Das zahlen die Krankenkassen. Die Masern-Impfung kostet rund 60 Euro. Eine Maserninfektion mit möglichen Folgeerkrankungen ist dagegen ein Vielfaches teurer.“
    Impfungen gegen Masern sollen künftig bei allen Ärzten (außer Zahnärzten) möglich sein. „Es geht darum, jeden Arztbesuch zu nutzen, um den Impfstatus zu überprüfen und zu impfen“, sagte Spahn. Auch der öffentliche Gesundheitsdienst solle dabei eine stärkere Rolle übernehmen: „Er könnte an Schulen und Kitas Impfungen anbieten.“

    „Ich bin jetzt sogar gegen Zeckenbisse geimpft“

    Spahns Entwurf wird derzeit in der Regierung abgestimmt. Der Gesundheitsminister geht davon aus, dass das Gesetz noch 2019 verabschiedet wird: „Ich rechne noch in diesem Jahr mit einer Entscheidung des Bundestages.“
    Er selbst habe alle empfohlenen Schutzimpfungen, so Spahn: „Ich habe kürzlich meinen Impfstatus gecheckt und einige nötige Auffrischungen bekommen, etwa gegen Tetanus und Diphtherie. Ich bin jetzt sogar gegen Zeckenbisse geimpft. Gerade bin ich dabei, meinen Mann zu überzeugen, noch ein, zwei Impfungen mehr zu machen.“

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #1445
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    Donald Trump: "Amerikaner müssen Ihre Masernimpfung bekommen!"
    - Deutsche Untertitel




    Klingt aber ganz anders, als in seiner Wahlpropaganda. Typisch Präsident eben...
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #1446
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    Hans U. P. Tolzin: Warum eine Impfpflicht gegen Masern völliger Blödsinn ist!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #1447
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Ärztekammerpräsident will impfkritische Mediziner versetzen

    „Ein Arzt hat nicht das Recht, Unsinn zu vertreten“, sagt Bundesärztekammerpräsident Montgomery. Deswegen wolle er Kollegen, die Eltern von Impfungen abraten, so weit bringen, dass sie in einem anderen Bereich tätig werden.

    In der Debatte um eine Impfpflicht gegen Masern will Bundesärztekammerpräsident Frank Ulrich Montgomery gegen Ärzte vorgehen, die Eltern von diesen Impfungen abraten. „Man muss mit ihnen reden, und wenn sie sich nicht überzeugen lassen, muss man diese Kollegen so weit bringen, dass sie in einem anderen Bereich tätig werden, etwa im Labor oder als Gutachter“, sagte Montgomery dem „Focus“. Die ärztliche Zulassung könne die Bundesärztekammer impfkritischen Ärzten nicht entziehen. Aber „ein Arzt hat nicht das Recht, Unsinn zu vertreten“, sagte er.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will zum März kommenden Jahres eine gesetzliche Pflicht zur Masernimpfung einführen. Der entsprechende Gesetzentwurf sieht Bußgelder von bis zu 2500 Euro gegen Eltern vor, die ihre Schulkinder nicht gegen Masern impfen lassen.

    Nach Schätzungen des Gesundheitsministeriums gibt es hierzulande 360.000 nicht geimpfte Kinder in Kitas und Schulen. Darüber hinaus sind schätzungsweise 220.000 Angestellte in diesen Gemeinschaftseinrichtungen sowie in Krankenhäusern und Arztpraxen nicht geimpft.
    https://amp.welt.de/wirtschaft/artic...Z1paLEKbAZDQy4
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #1448
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    Etwas zur Auffrischung:



    Nichtexistenz des Masern-Virus: Dr. Stefan Lanka gewinnt auch vor dem BGH

    Neben dem Oberlandesgericht Stuttgart hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Virologe Dr. Stefan Lanka keine 100.000 Euro an den Arzt Dr. David Bardens zahlen muss. Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichten Publikationen zu beweisen.

    Im aktuellen Newsletter von WissenschafftPlus schreibt Dr. Stefan Lanka, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: „Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

    In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

    Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

    In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

    Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

    Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

    Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 bestätigt.

    Schlussfolgerungen

    Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus“. Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

    Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst.

    Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

    Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

    Durch den Masern-Virus-Prozess, durch die asoziale Berichterstattung der Leitmedien, der rechten bis zur linken Presse, haben wir finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Wir haben durch den Prozess viel gelernt, sind gestärkt daraus hervorgegangen und das Thema ist durch den Prozess international bekannt geworden. Dadurch haben wir dazu beigetragen, dass die Fehlannahmen der heutigen Biologie, Medizin und Virologie global erkannt und aufgelöst werden. Ein Ziel unserer Arbeit ist, der tatsächlich wissenschaftlichen Biologie und Medizin, die wir vertreten und weiterentwickeln, Raum zu schaffen.
    https://quantisana.ch/gesundheit-neu...-masern-virus/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Impfumschulung Vortrag von Ärztin Dr. Suzanne Humphries (Teil 1+2)


    Dr. Suzanne Humphries ist eine US-amerikanische, von der Pharmaindustrie unabhängige, Internistin. Während ihrer jahrzehntelangen Praxis als Ärztin, machte sie die Erfahrung, dass durch die gängigen Methoden der modernen Medizin Krankheiten erzeugt werden, anstatt diese zu heilen. Während ihrer Skandinavienreise 2015 zeigte sie in einem Vortrag in Island anhand wissenschaftlicher Studien, dass es zu einer Erneuerung der Lehrmeinung über Impfungen kommen sollte.


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    POLIO-LÜGE aufgedeckt:
    Impfstoff verursacht eine halbe MILLION Kinderlähmungen!


    Die WHO erklärte Indien im Mai 2014 für „poliofrei“. Warum erleiden also fast eine halbe Million junge Inder/innen eine polioähnliche Lähmung?



    2018 wurde im Journal of Environmental Research and Public Health eine neue Studie mit dem Titel Korrelation zwischen der Häufigkeit von nicht-polioakuten schlaffen Lähmungen und der Puls-Polio-Häufigkeit in Indien veröffentlicht. Unter Verwendung von Daten aus dem National Polio Surveillance Program (NPSP), wie sie von der indischen Regierung gemeldet wurden, stimmen die Ergebnisse weit über ein Jahrzehnt der Forschung überein und zeigen einen starken Zusammenhang zwischen der Rate nicht-polioakuter schlaffer Lähmungen (NPAFP) und Indiens oraler Polioimpfung (OPV) Kampagne. Die Inzidenz von polioakuter schlaffer Lähmung (AFP) in Indien ist zurückgegangen. Die NPAFP-Rate hat sich jedoch seit 2000 erhöht.

    Im Jahr 2005 stieg die nationale NPAFP-Rate in Indien stark an, was mit der Einführung eines hochwirksamen monovalenten Impfstoffs zusammenfiel. Der neue Impfstoff enthielt das Fünffache der Anzahl der Typ-1-Viren im Vergleich zu dem zuvor verwendeten. Die Impfung gegen Kinderlähmung bezieht sich auf die regelmässige Impfung aller Kinder unter fünf Jahren gegen das Poliovirus. Die Autoren der Studie haben bereits 2012 gezeigt, dass die nachfolgenden „Impulse“ die NPAFP-Rate stark erhöhten, wenn im Jahr mehr als sechs Runden Puls-Polio angewendet wurden.

    In der kürzlich durchgeführten Studie wurden die NPAFP-Raten in den indischen Bundesstaaten von 2000 bis 2017 untersucht und erneut eine hohe Korrelation zwischen der Anzahl der durchgeführten Puls-Polio-Runden und der NPAFP-Rate im Bundesstaat festgestellt. Die Forscher geben an:

    „Für jede Runde von Pulspolio gab es eine Zunahme von 1,4 NPAFP-Fällen pro Bevölkerung von 100.000. Die höchsten NPAFP-Raten wurden in Uttar Pradesh und Bihar beobachtet, wo es für jede Runde von Impulspolio eine Zunahme von 2,7 Fällen pro Bevölkerung von 100.000 gab.“

    Indien gilt seit über 6 Jahren als „poliofrei“. In Abwesenheit einer Übertragung von Wildpolio wurde erwartet, dass die AFP-Rate auf etwa 2/100.000 sinken würde, was jedoch nicht geschehen ist. Die in der neuen Studie festgestellten NPAFP-Raten zwischen 6,43 pro 100.000 und 35 pro 100.000 liegen weit über der erwarteten Rate von 2 pro 100.000.

    Insgesamt 640.000 Kinder entwickelten in den Jahren 2000–2017 NPAFP, was darauf hindeutet, dass laut der neuen Studie weitere 491.000 Kinder gelähmt waren, die über den erwarteten Zahlen für Kinder mit NPAFP lagen. Die Autoren geben an:

    „(...) unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Zunahme des NPAFP (und die spätere Abnahme in solchen Fällen) tatsächlich eine nachteilige Auswirkung des Programms zur Impulspolio-Immunisierung war.“

    Eine Analyse im Jahr 2005 ergab, dass bei einem Fünftel der Fälle von NPAFP im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh, das 60 Tage lang nachverfolgt wurde, 8,5% gestorben waren und 35% eine Restlähmung aufwiesen. Eine Analyse von NPAFP-Daten aus dem Jahr 2007 von Uttar Pradesh ergab, dass die Mortalitätsrate bei Patienten mit NPAFP doppelt so hoch war wie die Mortalitätsrate bei Wildpolio.

    Das erste Detail, das Aufmerksamkeit erfordert, ist die Tatsache, dass die NPAFP-Raten höher waren und sich mehr als verdoppelten, was mit der Einführung des einwertigen Impfstoffs zusammenfiel. Zweitens ging die NPAFP-Rate nach der Erklärung Indiens als „Kinderlähmungsfrei“ zurück, wobei die Puls-Kinderlähmungs-Dosis sank, als das Land das Programm für Kinderlähmungsimpfungen zurücknahm. Obwohl die AFP-Überwachungsdaten aus Indien keine Informationen über die Ätiologie der NPAFP-Fälle liefern, hat sich gezeigt, dass OPV und die damit verbundenen Kampagnen weltweit zu einer erhöhten Rate von Nebenwirkungen führen.

    Fazit: Polio wurde nie ausgerottet. Es wurde nur umbenannt und die Pharma reibt sich die Hände.
    https://www.legitim.ch/single-post/2...oiB45F0wsGzpo4
    Originale Version: Greenmedinfo.com
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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