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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1481
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Texas Schule mit 100% Impfrate muss wegen Keuchhustenausbruch geschlossen werden – und sie möchten, dass wir glauben, dass Impfstoffe wirken?

    Schüler, die die St. Theresa Catholic School in Houston, Texas, besuchten, erhielten aufgrund eines unerwarteten Keuchhustenausbruchs , der die Schule Berichten zufolge vorzeitig geschlossen hatte , eine längere Weihnachtspause . Und würden Sie es nicht wissen, aber St. Theresa hat eine Impfrate von 100 Prozent – was bedeutet, dass dieser Keuchhustenausbruch bei vollständig geimpften Studenten auftrat.
    Eine offizielle Erklärung von Pater Phil Lloyd, dem Pastor der Schule, und Melissa Ilski, der Schulleiterin, erklärt, dass „alle Schüler in St. Theresa zu 100% geimpft sind“ und dass „Ärzte unsicher sind, warum sie Kinder impfen kann immer noch die Krankheit bekommen. „
    „Da sich diese Infektion schnell auf unsere Mitarbeiter und Kinder ausbreitet, haben wir beschlossen, die Schule und die Kindertagesstätte vor den Weihnachtsferien zu schließen“, heißt es weiter.
    Während weder das Gesundheitsamt der Stadt Houston noch das Amt für katholische Schulen diese vorzeitige Schließung erforderten, beschlossen Lloyd und Ilski, „auf der Seite von Gesundheit und Sicherheit zu irren“, indem sie alle Schüler zu Hause ließen, um weitere Kinderkrankenhäuser zu verhindern.
    „Im Falle eines Hurrikans würden wir die Schule ohne Zweifel schließen, um die Sicherheit aller zu gewährleisten“, fügten sie in ihrer Mitteilung hinzu und verglichen die rasche Ausbreitung von Keuchhusten auf dem Campus mit einer großen Naturkatastrophe.
    Das offensichtlich Interessante an dieser neuesten Entwicklung ist, dass alle St. Theresa-Studenten zuvor gegen Keuchhusten geimpft worden waren, vermutlich mit dem Standard-DTaP-Kombinationsimpfstoff gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis – ein anderer Name für Keuchhusten ist Pertussis.
    Weitere Informationen zu den Gefahren und der Unwirksamkeit von Impfstoffen finden Sie unter Vaccines.news .

    Sogar Fox News gibt jetzt zu, dass die Impfung diesen Keuchhustenausbruch in St. Theresa nicht verhindern konnte

    Als Reaktion auf diese unangenehmen Nachrichten für die Lobby für Impfstoffe veröffentlichte Children’s Health Defense (CHD) einen Artikel , in dem wissenschaftliche Erkenntnisse zum Ausdruck gebracht wurden, dass der DTaP-Impfstoff gegen Keuchhusten weniger als hervorragend ist und das Risiko und die Verbreitung von Keuchhusten tatsächlich erhöhen kann Husten bei Kindern, die es erhalten.
    Dies würde erklären, warum eine vollständig geimpfte Schule unter Einhaltung der staatlichen Vorschriften einen schweren Keuchhustenausbruch erlebt, bei dem sich anscheinend Schulbeamte und örtliche Gesundheitsbehörden verwirrt die Köpfe kratzen.
    Ob Sie es glauben oder nicht, die von CHD vorgelegten Untersuchungen zeigen, dass Kinder, die mit DTaP geimpft sind, im halben Jahrzehnt nach dieser Serie von Stößen mit 15-facher Wahrscheinlichkeit an Keuchhusten erkranken. Darüber hinaus sind diese geimpften Kinder wahrscheinlicher als nicht geimpfte Kinder Träger von Keuchhusten und tragen zu dessen Ausbreitung bei.
    Es ist unwahrscheinlich, dass Sie davon in den Mainstream-Medien etwas hören, obwohl wir Fox News dafür danken müssen, dass sie es gewagt haben, einen Artikel über diesen Ausbruch zu veröffentlichen, in dem es eindeutig heißt, „ nicht wegen des Missbrauchs von religiösen und medizinischen Ausnahmen und so weiter „Anti-Vaxxer“ -Eltern genannt. „
    „Laut Fox News lag die Impfrate in der Schule bei 100%“, schreibt Madeline Farber.
    Wir sind erfreut zu sehen, dass die normalen pro-vax Fox News zumindest in diesem Fall eingestanden haben, dass die Impfung nicht wie versprochen funktioniert hat und Kinder nun geschädigt werden.

    GreenMedInfo , das vom Newsletter-Service Mailchimp für die Meldung der Impfwahrheit gesperrt wurde , hat mehr als 30 verschiedene Studien zum Impfversagen in hoch geimpften Populationen zusammengestellt, die Sie unter diesem Link aufrufen können .
    Darüber hinaus gibt es Tausende von zusätzlichen Studie Zusammenfassungen über das Thema , dass Sie Zugriff auf GreenMedInfo ‚s Impfung Datenbank .
    „Aufgrund unserer Befürwortung dieses Themas wurden wir systematisch zensiert, einschließlich der jüngsten erfolgreichen Versuche, die Plattform von Mailchimp, Pinterest und Google zu entfernen “, erläutert GreenMedInfo die Folgen der Verbreitung der Impfstoffwahrheit.
    https://volksbetrugpunktnet.wordpres...stoffe-wirken/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  2. #1482
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Hintergründe des Masernausbruchs in Samoa

    "Will man den Qualitätsmedien Glauben schenken, dann geht die tödliche Masern-Epidemie in Samoa auf Kosten von radikalen Impfgegnern. Doch die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Unverständliche Geheimniskrämerei der Behörden:" Dies zitiert der Impfexperte Hans U. Tolzin aus verschiedenen Medienberichten.
    Weiter wird auf Impfkritik.de berichtet: "Bis zum 22. Dezember 2019 wurden offiziell 79 Todesfälle aufgrund von Masern gemeldet, bei 5.520 erfassten Erkrankungen. Das ist eine Sterberate von 1:70.

    Für einen wachen und kritischen Geist stellen sich sogleich einige Fragen, z. B. wie viele der Erkrankten und Todesopfer vorher geimpft worden waren und in welchem zeitlichen Abstand zum Ausbruch der Erkrankung: Wir hatten ja erst kürzlich in der Ukraine das Phänomen, dass nach Beginn der Unruhen 2014 die MMR-Durchimpfungsrate zusammenbrach, ohne dass dies zu Masernepidemien geführt hätte. Diese starteten erst mit der Wiederaufnahme der Impfkampagnen.

    Diese Daten gibt das Gesundheitsministerium von Samoa jedoch bis heute nicht bekannt. Die wenigen bekanntgegebenen Untersuchungsergebnisse bezüglich des Virenstrangs sprechen vom Subtyp D8 des Masernvirus. Interessant wäre, wie hoch der Anteil der Erkrankungen mit dem A-Strang ist, denn die Impfstoffe enthalten in der Regel genau diesen A-Strang.
    Warum? Während des Masernausbruchs in Disneyland von 2015 wurden 30 % der Fälle auf das Impfvirus zurückgeführt.

    Das Zurückhalten von wichtigen Informationen läßt vermuten, dass das Gesundheitsministerium von Samoa etwas zu verbergen hat. Möglicherweise, dass die große Impfkampagne, die es zu verantworten hat, genau das Gegenteil des Beabsichtigten bewirkt. Die Angst vor Gesichtsverlust wäre also ein mögliches Motiv, die Aufmerksamkeit auf "die Impfgegner" zu lenken.

    Masernepidemie nach Start des Impfprogramms

    Wie in allen anderen Ländern auch, wird auf Samoa seit Jahrzehnten mit MMR-Dreifachimpfstoffen gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft. Anfang Juli 2018 geschah jedoch etwas, was diese Impfkampagnen zum Stocken bringen sollte: Zwei Babys starben kurz nach der MMR-Impfung.

    Die Regierung von Samoa stoppte daraufhin vorübergehend das Impfprogramm, die Bevölkerung blieb jedoch von da an sehr misstrauisch gegenüber der Impfung.

    Später hieß es dann, nicht die Impfstoffe seien die Ursache gewesen, sondern die Krankenschwester habe das Lösungsmittel für den Impfstoff vertauscht.

    Obwohl die Impfrate radikal gesunken war, hatte das Gesundheitsministerium von Samoa am 3. Sept. 2019 keine Fälle zu berichten.

    Am 30. Sept. 2019 schickte das Gesundheitsministerium von Samoa Proben von Masernverdachtsfällen zur Untersuchung nach Australien.

    Von den 28 Proben waren 12 untersucht worden und davon wurden 4 auf Masern bestätigt. Die restlichen 16 Fälle werden nicht weiter erwähnt. Von weiteren 8 Proben, die am 2. Oktober verschickt wurden, waren 3 positiv. Sämtliche dieser Patienten hatten sich vollständig erholt.

    Am 8. Oktober starb ein 14 Monate altes Kind mit zunächst noch ungeklärtem Masernstatus. Das GM von Samoa fordert die Bevölkerung u. a. auf, den Impfstatus zu überprüfen.

    Beginnend mit 1. Oktober bis zum 28. Nov. 2019 schickt die UNICEF fast 300.000 Impfstoffdosen nach Samoa (bei einer Einwohnerzahl von 200.000). Das Gesundheitsministerium startet damit sofort eine große MMR-Impfkampagne.
    Am 16. Oktober bestätigt das GM offiziell einen Masernausbruch auf Samoa, also zwei Wochen nach Ankunft der ersten Impfstofflieferung.

    Trotz Impfkampagne verbreiteten sich die Masern so rapide, dass die amtierende Premierministerin von Samoa am 15. November den Notstand ausrief.

    Von 200 nach Australien verschickten Proben konnte nur bei 48 das Masernvirus bestätigt werden, also weniger als 25 %. Welche Ursachen die anderen Erkrankungen hatten, bleibt unbekannt, denn die Behörden konzentrieren sich ausschließlich auf die Masern. Danach gibt es keine weiteren Testungen.

    Durch Impfung Sterberate hundertfach höher?

    Wie Del Bigtree in seiner ausführt, betrug in den USA die Masernsterberate VOR Einführung der allerersten Masernimpfung etwa 1:10.000. Im durchgeimpften Samoa sind es derzeit etwa 1:67 bis 1:70.

    Etwa ein Drittel aller Fälle und die Hälfte aller Todesfälle betrifft Kinder unter zwei Jahre. Sie gehen auf das Konto der Masernimpfung ihrer Mütter, denn geimpfte Frauen können ja bekanntlich keinen Nestschutz mehr an ihre Kinder weitergeben.

    Darüber hinaus deuten Daten der US-Seuchenbehörde und der deutschen KiGGS-Studie an, dass bis zur Hälfte der geimpften Erwachsenen aufgrund des ständig sinkenden Impftiters über keinen Immunschutz mehr verfügen. Die natürlich durchlaufenden Masern vermitteln dagegen eine lebenslange Immunität. Deshalb geht das neue deutsche "Masernschutzgesetz" ja auch davon aus, dass alle bis 1970 geborenen Menschen aufgrund der natürlichen Auseinandersetzung mit dem Virus ein Leben lang immun sind, während dies bei den jüngeren und zunehmend geimpften Erwachsenen eben unsicher ist. Wie viele der Erkrankungen, schweren Verläufe und Todesfälle gehen also in Wahrheit auf die Impfung selbst zurück?

    Vitamin A kriminalisiert - trotz WHO-Vorgaben

    Bereits 1894 beschrieb eine Publikation eine Masern-Epidemie auf Samoa, die zahlreiche Todesfälle forderte. Der Autor berichtet, dass 90 % der Todesfälle nicht auf Kosten der Masern, sondern einer falschen Ernährung gingen. Alle Patienten, die sich an seine Diät hielten, hätten sich vollständig erholt. Das Problem einer sehr einseitigen und ungesunden Ernährung besteht in Samoa bis heute.

    Dass ein Mangel an wichtigen Vitaminen zu schweren Verläufen und Todesfällen führen kann, ist selbst der Weltgesundheitsbehörde WHO seit Jahrzehnten bekannt. Sie empfiehlt hochdosierte Vitamin-A-Gaben sowohl vorsorglich als auch bei akuten Erkrankungen. Merkwürdig ist nun, dass die anscheinend von UNICEF mitgelieferten Vitamin-A-Medikamente auf Samoa offensichtlich nicht zur Verteilung kamen.

    Nicht nur das: Edwin Tamasese, ein traditioneller Heiler, der ausschließlich Naturmedizin einsetzt, sah sich gezwungen, seine internationalen Kontakte zu nutzen, um gespendete Vitamin-A-Produkte an jene Familien verteilen zu können, die bereit waren, ihm zu vertrauen. Darüber hinaus verteilte Tamasese auch Vitamin C, was laut internationaler Studienlage ebenfalls bei allen Arten von Infektionskrankheiten sehr effektiv den Heilungsprozess unterstützt.

    Doch Tamasese wurde zunächst als "Anti-Vaxxer" ("Impfgegner") denunziert und dann von der Polizei verwarnt, seine Tätigkeit, auch online, einzustellen und schließlich aufgrund der Anzeige eines "besorgten Bürgers" verhaftet und unter der Notstandsgesetzgebung wegen "Aufwiegelung gegen die Regierung" angeklagt. Ihm drohen zwei Jahre Gefängnis. Eine Kaution wurde abgelehnt.
    Am Tag seiner Verhaftung begann in Samoa eine mehrtägige totale Ausgangssperre. Nur die Impfteams durften sich auf den Straßen und von Haus zu Haus bewegen. Der Ministerpräsident kündigte eine Null-Toleranz-Politik gegenüber "Impfgegnern" an. Quelle1 Quelle2 Quelle3. Nachdem eine Online-Crowdfunding-Aktion auf gofundme.com gestoppt worden war, kann Edwin Tamasese jetzt über Paypal finanziell unterstützt werden.

    Der Internist Dr. Jim Meeham, der mit Edwin Tamasese in Kontakt stand, berichtet, dass Menschen auf Samoa, die Tamasese unterstützen, sich davor fürchten, eingesperrt zu werden, wenn sie öffentlich z. B. in der Sendung HighWire auftreten.

    Wie wirksam ist die MMR-Impfung wirklich?

    In Samoa wird der Impfstoff MMR II des US-Herstellers Merck verwendet. Wie bei allen anderen MMR-Impfstoffen musste er bei der Zulassung keine placebokontrollierte Doppelblindstudie durchlaufen. Die Wirksamkeit beruft sich allein auf den Antikörpertiter, also einem Laborwert bei gesunden Versuchspersonen, der bei dem Großteil der Geimpften deutlich ansteigt.
    Selbst wenn der AK-Titer von MMR II wirklich Immunität bedeutet, so ist diese Immunität fraglich, wenn sich der Wildvirustyp vom Impfvirustyp unterscheidet. Angeblich kursiert in Samoa der Subtyp D8. Im Impfstoff ist aber der Subtyp A enthalten. Der weltweit führende Impfexperte Stanley Plotkin höchst persönlich zeigt sich unsicher, was die Wirksamkeit bei abweichenden Wildvirustypen angeht (siehe HighWire-Sendung).

    Ein verhängnisvolles Behandlungsprotokoll

    Das in Samoa angewendete Behandlungsprotokoll beinhaltet u. a.:

    1. eine MMR-Impfung in die bereits bestehende akute Virusinfektion hinein
    2. den Einsatz von Fiebersenkern
    3. den Einsatz von Antibiotika

    In eine bereits bestehende Virusinfektion drei zusätzliche Virenstämme hineinzuspritzen, ist aus Sicht eines Menschen mit gesundem Menschenverstand reiner Wahnsinn, denn dies muss ja eine zusätzliche Belastung für das bereits schwer beschäftigten Immunsystems bedeuten. Eine Masern-Einzelimpfung in die Inkubationszeit hinein wäre zwar möglicherweise weniger bedenklich, aber im Grunde auch abzulehnen.
    Selbst aus schulmedizinischer Sicht ist völlig unverständlich, warum nicht die Passiv-Impfung zur Behandlung von Erkrankten eingesetzt wird, denn diese ist ja grundsätzlich seit vielen Jahrzehnten verfügbar, wird aber offenbar nicht mehr hergestellt.

    Da Fieber ein Teil der Immunreaktion ist, bedeutet das Senken von Fieber eine massive Störung des Immunsystems und ist somit ohne ausdrückliche individuelle medizinische Indikation kontraproduktiv.

    Antibiotika wirken gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren. Die Absicht bei ihrem Einsatz ist, zusätzliche Infektionen, eine sogenannte Superinfektion zu verhindern. Aber Antibiotika haben wie Fiebersenker ein enormes Spektrum an Nebenwirkungen. Außerdem schwächen sie das Mikrobiom und damit das Immunsystem.

    Was ist die Ursache dieser Irrationalität?

    Das in Samoa aktuell eingesetzte Behandlungsprotokoll widerspricht nicht nur einem ganzheitlichen medizinischen Verständnis, sondern auch den offiziellen WHO-Vorgaben. Die WHO kann eigentlich kein Interesse daran haben, dass man diesen Vorgaben nicht folgt. Andererseits ist die WHO auf eine ständige internationale Viruspanikmache angewiesen, um aus den reichen Nationen die Gelder für ihr jährlich sehr knappes Budget herauszupressen.

    Die gegenwärtige Regierung von Samoa und die dortigen Gesundheitsbehörden haben ihr Gesicht zu wahren und werden alles tun, um eigene Fehler im Zusammenhang mit dem Umgang mit den Masern zu vertuschen. Ihnen zur Seite stehen die Impfstoffhersteller und ihr globales Netzwerk von Lobbyisten, die kein Interesse daran haben, dass es zu öffentlichen Diskussionen über Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit ihrer Impfstoffe gibt.

    Sie alle fürchten, dass sich der Deckel einer nicht wirklich kontrollierbaren Öffentlichkeit, den sie derzeit noch mit aller Macht niederhalten, hebt und sie davonfegt. Ich denke, diese Ängste sind durchaus berechtigt und ich will meinen Teil beitragen, dass dies möglichst bald geschieht.

    Bevor auch eine deutsche Regierung auf die Idee kommt, jeden Kritiker von Pharmaprodukten grundsätzlich als "Impfgegner" zu denunzieren, gewissermaßen gleich nach dem "Terroristen", ihn einzusperren oder anderweitig mundtot zu machen."
    Quelle: Impfkritik.de
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #1483
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Dieser Bericht ist bei RT Deutsch zu finden (dpa als Quelle) und ist sehr enttäuschend für diese Seite,
    was ich RT auch geschrieben habe.

    WHO schlägt Alarm: Mehr als 6.000 Tote durch Masern in der Demokratischen Republik Kongo

    Ein Masern-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat der Weltgesundheitsorganisation zufolge zu über 6.000 Todesfällen geführt. Das Virus ist eine der weltweit größten Ursachen der Kindersterblichkeit, kann aber leicht durch eine Impfung bekämpft werden.
    Die Masernepidemie in dem zentralafrikanischen Land ist vor rund einem Jahr ausgebrochen. Inzwischen sind mehr als 6.000 Menschen an der Krankheit gestorben – rund dreimal so viele wie bei der Ebola-Epidemie. Nach Angaben der WHO sei dies der momentan schlimmste Masern-Ausbruch weltweit. Bislang gebe es 310.000 Fälle. Die WHO-Chefin für Afrika, Matshidiso Moeti, sagte am Dienstagabend:
    Wir tun unser Bestes, diese Epidemie unter Kontrolle zu bringen.
    Kein Kind sollte demnach dem unnötigen Risiko des Todes durch eine Krankheit ausgesetzt werden. Im vergangenen Jahr wurden landesweit 18 Millionen Kinder unter fünf Jahren geimpft.

    Allerdings ist die Impfrate in vielen Regionen der Demokratischen Republik Kongo niedrig. Eine Ursache dafür sind Konflikte und schlechte Infrastruktur, weswegen manche Ortschaften schwer zu erreichen sind. Außerdem fehlt es an Geld. Neben dem Masern-Ausbruch ist das Land auch seit mehr als einem Jahr mit einer verheerenden Ebola-Epidemie konfrontiert. Bislang haben sich den Behörden zufolge fast 3.400 Menschen mit dem gefährlichen Virus infiziert. Rund 2.230 Menschen sind daran gestorben. (dpa)

    https://deutsch.rt.com/afrika/96533-...epublik-kongo/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #1484
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    RUBIKON: Im Gespräch: „Der Impfzwang“
    (Dr. Steffen Rabe und Burak Erbasi)



    Der Impfzwang Die Impfpflicht bedeutet Isolation für die Kinder kritischer Eltern und bahnt weiteren staatlichen Zwangsmaßnahmen den Weg. von Burak Erbasi und Nicolas Riedl Vergangenen Donnerstag, am 14. November 2019, beschloss der Bundestag das Gesetz zum Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfpflicht. Damit obliegt die Entscheidung, ob ein Kind geimpft wird oder nicht, nicht länger den Eltern oder den Erziehungsberechtigten. Eine Impfung würde nach diesem Gesetzesbeschluss zu einer Grundbedingung werden, damit ein Kind überhaupt einen Platz in der Kita bekommt. Was sagt das über unser Gesundheitssystem aus, wenn medizinische Maßnahmen staatlich aufgezwungen werden? Ist eine solche Maßnahme überhaupt mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit vereinbar? Lässt sie sich mit dem Argument rechtfertigen, dass es verantwortungslos wäre, ungeimpfte Kinder in Kontakt mit anderen kommen zu lassen? Und könnte dieser Gesetzesbeschluss ein Einfallstor für weitere vergleichbare Gesetze werden? Über diese und weitere Fragen sprachen wir mit dem Kinderarzt Dr. Steffen Rabe, der sich im Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ engagiert. Die Rubikon-Jugendredaktion im Exklusivinterview mit Kinderarzt Dr. Steffen Rabe. Impfen oder nicht impfen? Das ist die Frage. Eine Frage, die sich pauschal nicht beantworten lässt. Eine pauschale Pflicht zur Impfung trägt der medizinischen Komplexität bezüglich der Notwendigkeit einer Impfung nicht Rechnung. Eine Impfentscheidung muss stets fallbezogen gefällt werden. Dabei spielt es auch eine große Rolle, um was für eine Impfung es sich handelt und welchen Zweck sie erfüllen soll. Der Impfdiskurs wird von einer heftigen Hysterie beherrscht. Auf der einen Seite steht das Lager derer, die dem Impfen im Allgemeinen äußerst kritisch gegenüberstehen oder dieses sogar in Gänze strikt ablehnen und darin eine böse Absicht bar jeglicher medizinischen Notwendigkeit sehen. Auf der anderen Seite stehen jene, die das Impfen verpflichtend einführen wollen und all diejenigen als gefährliche Spinner und Pseudo-Mediziner abtun, die mit einer solchen Pflicht nicht einverstanden sind. Da sich nun zwei Lager unversöhnlich gegenüberstehen und eine vernünftige und rationale Betrachtungsweise in dieser Gemengelage äußerst rar ist, trafen wir in München den Kinderarzt Dr. Steffen Rabe. Im Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ setzt sich Rabe mit vielen weiteren engagierten Medizinern aus ganz Deutschland dafür ein, die Impfentscheidung in Eigenverantwortung der Eltern zu lassen, ohne dass diese einer Bevormundung durch den Staat ausgesetzt werden. Gerade im Hinblick auf Deutschlands düstere Vergangenheit hat ein solcher Eingriff in die körperliche Versehrtheit eine durchaus problematische Dimension. Darüber hinaus stellt sich die Frage, worauf sich die vermeintliche Notwendigkeit einer Impfpflicht stützt. Eine nahezu flächendeckende Impfung von Kindern ist hierzulande bereits vorhanden. Der Prozentsatz geimpfter Kinder ist in Deutschland höher als in Ländern, in denen bereits eine Impfpflicht besteht. Und Masern – mit denen die Einführung dieser Pflicht ganz besonders begründet wird – treten mehrheitlich bei erwachsenen Personen auf. In unserem Gespräch zeigt Dr. Rabe, wie das Thema Impfen „trumpisiert“ wird und liefert, was in dieser emotionalisierten Debatte Mangelware ist: Fakten. Fakten, die uns helfen, die Notwendigkeit der unterschiedlichen Impfarten – es gibt schließlich nicht „das“ Impfen – für die verschiedenen Patienten mit jeweils unterschiedlichen Ausgangslagen rational beurteilen zu können.


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #1485
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    Wahnsinn: Impfstoffe untersucht



    Ein Labor hat einige gängige Impfstoffe verschiedener Hersteller untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht....
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #1486
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Zellen menschlicher Föten, Glyphosat &
    „Kampfstoffe“ in Impfstoffen-offiziell belegt!


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #1487
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Wolfram Klingele: Autismus und Impfen - Babylon Berlin



    Dr. Klaus Hartmann: Impfungen – Was weiß man wirklich über die Risiken?


    Vortrag des routinierten Impfexperten Dr. med. Klaus Hartmann, der zehn Jahre lang als Impfstoff-Sachbearbeiter im Paul-Ehrlich-Institut tätig war und dann wegen zahlreicher Impf-Todesfälle gekündigt hatte. Vortrag des routinierten Impfexperten Dr. med. Klaus Hartmann. Er war von 1993 bis 2003 zehn Jahre lang als Impfstoff-Zulasser bei der obersten Bundesbehörde Paul-Ehrlich-Institut (PEI) tätig und kündigte nach zahlreichen Todesfällen durch den 6-fach-Impfstoff Hexavac. Danach arbeitete er als Impfschaden-Gutachter und ist jetzt Betriebsarzt. Wir erfahren hochbrisante und schockierende Fakten über die dunkle Seite des Impfens, die manchmal nur sehr schwer beschaffbar sind. Für Eltern mit Impfsorgen eine einmalige Entscheidungshilfe.




    Dr. med. Gerd Reuther: Der betrogene Patient


    Der bekannte Buchautor ("Der betrogene Patient") und Radiologe Dr. med. Gerd Reuther berichtet in seinem Vortrag am 18.09.2019 in Apfelstädt (Thüringen) Erschreckendes. Er schätzt, daß nur 5% der von den Ärzten empfohlenen Behandlungen einen Nutzen haben, während die Patienten glaubten, daß diese entsprechend von Universitäten geprüft worden seien. Die Ärzte wüßten meist nur das, was sie auf Fortbildungsveranstaltungen der Pharmaindustrie zu hören bekommen. Er bringt Beispiele aus den Bereichen Bluthochdruck, Krebs und Herzoperationen (Stents). Darum wird nicht das gemacht, was hilft, sondern was gut bezahlt wird. Viele Behandlungen würden darauf beruhen, daß man noch gesund genug ist, um sie wegzustecken. Viele Behandlungen würden die Selbstheilungskräfte stören, die für 90% der Gesundung verantwortlich seien. Auch bei den Impfstoffen sehe es nicht anders aus. Er widerlegt die fünf häufigsten Unwahrheiten der Impfbefürworter und kritisiert, daß es keine validen Sicherheitsstudien gebe. Ärzte seien nicht an den Ursachen der Krankheiten interessiert, weil sie Angst vor der Pharma hätten. Er sehe kaum echten Fortschritt bei den meisten Behandlungen. Offiziell würden nur 4% eines nichtnatürlichen Todes sterben, er schätzt aber, daß es in Wirklichkeit 80% seien. Es werde zu viel und zu falsch behandelt und zu viele Medikamente verordnet. In Deutschland schätzt man die Zahl der Medikamentensüchtigen auf 2 Millionen. Patienten sollten Behandlungen ablehnen, die nicht auf Argumenten beruhen, sondern auf Emotionen. Die Schulmedizin sei ein Geschäft mit der Angst. Eine Reform des Gesundheitssystems durch Ärzte sei nicht möglich, da es keine Gesprächsbereitschaft gebe. Ein Arzt, der mit den Mißständen unzufrieden ist, müsse sich entweder einen anderen Beruf suchen oder Teil des Systems werden. Dr. Gerd Reuther nimmt Anfragen zu Vortragsbuchungen bei moderatem Honorar gern über den Verlag entgegen: https://www.m-vg.de/autor/7972-dr-ger...




    Impfungen machten Basti zum Pflegefall!



    Wolfram Klingele: Autismus und Wakefield

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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Querverweis
    Liebe Freunde, steht auf und wehrt euch! Ist die MMR Impfung pflicht, folgen bald weitere.
    Aber... nur schon die eine Impfpflicht ist zu viel!
    Daher nochmal mein Apell - wehrt euch und schliesst euch zusammen.Geht zu dieser Demo.
    Ist die Impfpflicht durch, habt ihr kaum eine Chance mehr, diese rückgängig zu machen.

    Großdemo in München am 21.3.2020 mit Robert F. Kennedy!

    Nach dem Beschluss der Impfpflicht und der fortschreitenden Vernichtung der
    gesundheitlichen Selbstbestimmung wollen wir am 21.03.2020 von 11:30 bis 16:00 Uhr
    in München ein ganz besonderes Zeichen setzen!


    Robert F. Kennedy Jr. und Vera Sharav haben sich bereit erklärt, zu unserer Aktion nach München
    zu kommen!
    Zum weiterlesen hier Klicken
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #1489
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    Grippewelle ist gestartet Woran erkenne ich, dass ich die Grippe habe?

    Ist das nicht nett? Jetzt ist es offiziell, also wir können ganz sicher sein!

    Auch, dass sich die Immunschwächsten, Alte, Kinder, Schwangere, jetzt noch zusätzlich Quecksilber, Squalen, Aluminium zur weiteren Schwächung reindrücken lassen sollen, wird nicht vergessen!

    Danke t-online! Warum wird uns nicht immer so geholfen???

    Die Grippewelle hat offiziell begonnen – und wird noch einige Zeit anhalten. Wer sich den Influenza-Virus eingefangen hat, muss viel Geduld haben. Betroffene können die Beschwerden aber lindern.

    In Deutschland ist die Grippewelle gestartet. Das geht aus dem Wochen*bericht der Arbeits*ge*meinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. 34 Aus*brüche mit mehr als fünf Fällen wurden bisher an das RKI übermittelt. Hinzu kommen mehr als 13.000 labor*diagnostisch bestätigte Er*krankungen.
    Wer sich noch nicht angesteckt hat, kann sich schützen. Das erklärt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) auf Gesundheitsinformation.de. Die wichtigsten Infos im Überblick:

    Wie schütze ich mich vor einer Ansteckung?

    Grippeviren verbreiten sich unter anderem über direkten Körperkontakt, beim Händeschütteln etwa, sowie über Dinge, die viele Menschen anfassen, den Haltegriff in der Bahn etwa. Wer sich schützen will, sollte auf beides möglichst verzichten, seine Hände vom Gesicht fernhalten – und sich dazu häufig und gründlich die Hände waschen. Das heißt: Mit Seife und mindestens 30 Sekunden lang.
    Lohnt sich eine Impfung? Ja, für die Pharmaindustrie und Ärzte!

    Ja, unbedingt – auch jetzt noch. Das gilt vor allem für Schwangere und für Ältere. Auch Kinder können ab einem Alter von sechs Monaten geimpft werden. Eile ist geboten: Bis der zusätzliche Schutz der Impfung wirkt, vergehen etwa zwei Wochen. Die Grippewelle wird aber voraussichtlich länger dauern. Hundertprozentigen Schutz bietet allerdings auch die Impfung nicht. Die Ständige Impf*kommission empfiehlt die Impfung generell chronisch Kranken, über 60-Jährigen, Schwangeren und Medizinpersonal.

    Woran erkenne ich, dass ich die Grippe habe?

    Die Symptome der Grippe ähneln denen einer ganz normalen Erkältung, sind allerdings oft schwerer und langwieriger. Größtes Unterscheidungsmerkmal ist der Beginn der Krankheit: Während sich die Erkältung meistens anschleicht, bricht die Grippe fast überfallartig aus.
    Muss ich zum Arzt?

    Ärztlicher Rat ist bei einer Grippe sinnvoll, so das IQWIG – auch wenn gegen die Krankheit meist kein Medikament so wirklich hilft. Berufstätige brauchen den Arzt für die Krankschreibung, denn nach ein oder zwei Tagen ist die Grippe nicht vorbei. Nach einer Woche lassen die Beschwerden in der Regel zwar deutlich nach, Erschöpfung und Husten können aber deutlich länger bleiben.
    Wie gefährlich ist die Grippe?

    Die Grippe ist eine potenziell schwere Erkrankung, mit häufigen Begleiterkrankungen wie einer Entzündung der Nasennebenhölen. Bei Säuglingen und Kleinkindern kommt oft eine Mittelohrentzündung hinzu. Aufpassen müssen Menschen mit einem schwächeren Immunsystem: Ältere zum Beispiel und Menschen mit Lungen- oder Immunerkrankungen. Hier ist das Risiko besonders hoch, dass die Influenza einen schweren oder sehr schweren Verlauf nimmt. Letzterer kann lebensgefährlich sein.
    Welche Medikamente helfen?

    Antibiotika helfen auf keinen Fall – beziehungsweise nur dann, wenn zu der viral verursachten Grippe noch ein bakterieller Infekt hinzukommt. Es gibt jedoch spezielle Grippemedikamente, in Deutschland vor allem den Wirkstoff Oseltamivir. Diese sind aber verschreibungspflichtig, helfen nur unter bestimmten Umständen und haben teils heftige Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen.

    Was kann ich sonst gegen Grippe tun?

    Zu Hause bleiben, schonen, von anderen Menschen fernhalten und benutzte Taschentücher sofort entsorgen. Sonst geht erst einmal nicht viel. Hausmittel wie Kräutertee und Hühnersuppe sind eventuell gut fürs individuelle Wohlempfinden, ihre Wirkung ist aber nicht wissenschaftlich erwiesen. Rezeptfrei erhältliche Medikamente können helfen, die Beschwerden zu lindern und Fieber zu senken.

    Quelle: https://www.t-online.de/gesundheit/k...ung-lohnt.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #1490
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Die Demo ist zwar vorbei, es geht mir hier mehr einmal mehr aufzuzeigen,
    das heilen nicht erlaubt ist in den Industrieländern:

    Demo und Petition für Deutschlands beliebtesten Kinderarzt



    Seine Patienten lieben ihn. Seinen Kollegen ist er ein Dorn im Auge: Kinderarzt Dr. med. Wolfgang Scheel heilt die Menschen, verhält sich als Arzt aber nicht systemkonform - und soll deshalb jetzt die Zulassung verlieren.

    Kinderaugen strahlen, wenn sie aus seiner Praxis kommen
    Man sieht ihm das nicht an, aber er ist seit etwa 50 Jahren ärztlich tätig, u. a. als Chefarzt, und nun seit 38 Jahren Kassenarzt. Seine Praxis brummt, seine Patienten lieben ihn.
    Die meisten Eltern sind nach einer Odyssee durch verschiedene Kinderarztpraxen bei ihm gelandet - und geblieben. Er impft nicht, betrachtet seine Patienten ganzheitlich, behandelt auch Kinder mit Respekt und Geduld, so dass sie sich ihm gegenüber sehr schnell öffnen und auch gerne wiederkommen.
    Doch sie kommen wesentlich seltener wieder als die Patienten anderer Kinderarztpraxen, denn seine Methoden und auch seine Gesundheitsratschläge seien effektiv, berichten ihre Eltern in 100 schriftlichen Stellungnahmen.
    Während Patienten und Eltern froh und dankbar sind, dass sie ihn haben, brodelt es in Kollegenkreisen. Dort ist er ein Dorn im Auge: Dr. Scheel hält sich nicht an unpersönliche Leitlinien und eine dogmatisch-materialistische Medizin. Und, ganz schlimm: Er impft nicht.
    Im September 2019 leitet die Bezirksärztekammer (BÄK) Nordwürttemberg ein berufsrechtliches Verfahren gegen ihn ein. Auf seiner Webseite stelle er die Erreger-Hypothese bei Masern in Frage, kritisiere Impfungen, empfehle eine vegane Ernährung und strebe Lichtnahrung an. Außerdem rechne er nur sieben Stunden pro Woche über die KV ab, erfülle somit nicht seinen vertraglich zugesagten Versorgungsauftrag.
    Dr. Scheel nimmt schriftlich dazu Stellung und verweist unter anderem darauf, dass die Abrechnungen seine Vollzeittätigkeit in der Praxis nicht wiederspiegel können und dass er für seine Patienten Tag und Nacht erreichbar sei. Zudem habe es während seiner ganzen Praxis keine einzige Beanstandung gegeben.
    Die BÄK muss zurückrudern, aber dafür schaltet sich am 20. Nov. 2019 das Gesundheitsamt Stuttgart ein, das den Fall eines Säuglings aufgreift, dessen Entwicklungsverzögerung und Mangelernährung Dr. Scheel bereits beim ersten Patientengespräch hätte erkennen müssen und den er zunächst mehrere Wochen homöopathisch behandelt habe, bevor er das Kind schließlich - beim seinem zweiten Besuch - in eine Klinik eingewiesen habe.
    Üblich und angemessen wäre eigentlich auch und gerade für ein Gesundheitsamt, dass nun zunächst eine Stellungnahme des betreffenden Arztes eingeholt wird. Stattdessen richtet das Gesundheitsamt eine Beschwerde an die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KV-BW). Die KV schreibt daraufhin Dr. Scheel am 25. November an. Dr. Scheel antwortet darauf am 30. November.
    Die KV will dies nicht auf sich beruhen lassen. Am 10. Januar stellt die KV bei der zuständigen Zulassungsstelle für Ärzte einen Antrag auf Entziehung der Kassenzulassung. Unterzeichnet ist der Antrag von Dr. med. Johannes Fechner, dem stellv. Vorstandsvorsitzenden der KV-BW. Eigentlich, so sagte Dr. Scheel mir im Interview, habe er immer ein gutes Verhältnis mit Dr. Fechner und dem Vorstand gehabt, man kenne sich ja seit Jahren.

    Tribunal am 13. Februar um 15 Uhr in Stuttgart
    Die Zulassungsstelle für Ärzte lädt daraufhin Dr. Scheel mit Schreiben vom 24. Januar zu einem Tribunal am 13. Februar vor, bei dem über den Antrag entschieden werden soll.
    Dr. Scheels schriftliche Bitte um Aufschub, weil dieser Termin für den Aufbau einer Verteidigung zu kurzfristig sei, wurde bisher nicht beantwortet. Wir müssen davon ausgehen, dass er in Abwesenheit abgeurteilt wird, sollte er diesen Termin nicht wahrnehmen.
    Dass es hier nicht um eine Nichterfüllung eines Versorgungsvertrages oder um eine Patientenwohlgefährdung geht, ist offensichtlich. Dr. Scheel zeigt sich nachhaltig als nicht systemkonform und hat sogar großen Erfolg damit. Das ist wie ein Spiegel für alle anderen Kinderärzte im Landkreis, die ihre Patienten fließbandmäßig abfertigen und mit Pharmaprodukten abfertigen, statt zu heilen.
    Es ist schon paradox, dass man ihm vorwirft, nicht zu impfen, gleichzeitig aber Kinderärzte gewähren lässt, die ungeimpfte Kinder nachweislich aus der Praxis werfen - obwohl sie das laut Berufsordnung gar nicht dürfen!
    Dr. Scheel betont deshalb auch zu Recht, dass er einen sehr wichtigen Versorgungsauftrag erfüllt, wenn er genau diese Patienten versorgt. Eine andere Anlaufstelle haben sie im ganzen Landkreis nicht.
    Im übrigen geht es offenbar anderen Landkreisen ähnlich: Scheels Patienten kommen aus ganz Baden-Württemberg - und weit darüber hinaus.
    https://www.impfkritik.de/pressespie...NO6SlRaaeO4-5c
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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