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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1531
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Trügerische Immunität

    Millionen Menschen lassen sich jährlich gegen Influenza impfen, doch der vermeintliche Schutz entpuppt sich als fataler Irrtum.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Prof. Christian Drosten empfehlen im März 2020 die vorsorgliche Impfung gegen Pneumokokken beziehungsweise Influenza für Kinder und Senioren (1). Bundeskanzlerin Angela Merkel sehnt sich nach einer rettenden Covid-19-Impfung (2). Ärztechef Frank Ulrich Montgommery möchte impfkritische Ärzte am liebsten aus der Patientenversorgung entfernen (3). Und Microsoft-Milliardär Bill Gates hat es sich bekanntlich zur Agenda gemacht, alsbald 7 Milliarden Menschen (zwangs)impfen zu lassen. Es scheint beruhigend, wie sehr unsere Gesundheit all diesen Experten, Volksvertretern und selbsternannten Philanthropen offenbar am Herzen liegt. Doch wie nützlich sind solche Empfehlungen in Wirklichkeit und was sagen internationale Studien zu den Folgen der weltweiten Impfprogramme?

    Wie gefährlich allein eine Influenza-Impfung gerade im Hinblick auf eine mögliche Pandemie sein kann, wissen Forscher bereits seit Jahren. Die Datenlage ist umfangreich, doch bekommen wir lediglich die hauseigenen Studien der Hersteller präsentiert, welche selbstverständlich das eigene Produkt vollumfänglich anpreisen und als wirksam und sicher propagieren. Unabhängige, kritische Studien werden dagegen konsequent aus den öffentlichen Medien herausgehalten. Für bestimmte Personen mit hohem Risiko für Komplikationen im Zusammenhang mit Influenza wird eine jährliche Impfung gegen saisonale Influenzaviren empfohlen.
    In einigen Ländern, einschließlich den USA, wurde empfohlen, alle Kinder im Alter von 6 bis 59 Monaten gegen saisonale Influenza zu impfen. Es wurde jedoch — hauptsächlich bei Tieren — gezeigt, dass eine Infektion mit Influenza-A-Viren eine schützende Immunität gegen Influenza-A-Viren anderer nicht verwandter Subtypen induzieren kann. Diese sogenannte heterosubtypische Immunität bietet keinen vollständigen Schutz, kann jedoch die Virusreplikation einschränken und die Morbidität und Mortalität des Wirts verringern.
    Diese Art der Immunität könnte für Menschen relevant sein, wenn ihr Immunsystem mit einem neuen Subtyp des Influenza-A-Virus konfrontiert wird, beispielsweise dem Influenza-A-H1N1-Virus oder den Influenza-H5N1-Viren, die zu hohen Sterblichkeitsraten führen. Verhindert die Impfung eine Infektion mit saisonalen Influenzaviren, so könnte sie auch verhindern, dass sich eine heterosubtypische Immunität gegen Pandemiestämme ausbildet. Das könnte für Menschen ein Nachteil sein, deren Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist, zum Beispiel Säuglinge, wie eine Studie aus dem Jahr 2009 zeigt (4). Die Kernaussagen dieser Studie:


    • Eine natürliche Infektion mit saisonalen Influenza-Stämmen bietet eine heterosubtypische Immunität (Kreuzschutz) gegen virulentere Pandemiestämme eines anderen Subtyps.
    • Die durch eine natürliche Infektion mit saisonalen Influenzaviren induzierte zellvermittelte Immunität verursacht normalerweise eine nicht schwere Infektion der oberen Atemwege und bietet dann Schutz vor virulenteren pandemischen Influenzastämmen.
    • Die Impfung gegen mittelschwere saisonale Influenzastämme verhindert einen Kreuzschutz gegen tödliche Influenzastämme.
    • Bei Mäusen, die gegen ein saisonales Influenzavirus geimpft und dann mit einem virulenten pandemischen Vogelgrippevirus infiziert wurden, lag am Tag 7 nach der Infektion der Virustiter in der Lunge 100-mal höher als bei Mäusen, die vor der Infektion mit pandemischer Influenza nicht gegen saisonale Influenza geimpft wurden.
    • Die geimpften Mäuse hatten eine schwerere Erkrankung und starben, wenn sie einer pandemischen Influenza ausgesetzt waren. Die nicht geimpften Mäuse überlebten.
    • Die Ergebnisse dieser Studie ermutigen dazu, die Standardempfehlung zur Impfung aller gesunden Kinder gegen saisonale Influenza zu überdenken.


    Die Möglichkeit, dass die hoch pathogenen aviären, das heißt von Vögeln stammenden, Influenza A-Viren des H5N1-Subtyps vom Geflügel auf den Menschen übertragen werden, und die hohe Todesrate schüren die Angst vor einem durch diese sogenannten HPAI-Viren verursachten Pandemie-Ausbruch. Da die HPAI-A/H5N1-Viren entfernt mit den menschlichen Influenza-A-Viren verwandt sind, könnten frühere Infektionen mit saisonalen Influenza A-Viren des Typs H1N1 oder H3N2 jedoch eine heterosubtypische Immunität bewirken und einen gewissen Schutz gegen eine Infektion mit den HPAI-A/H5N1-Viren bieten.
    Zur Beurteilung der Schutzwirkung solcher heterosubtypischer Immunität wurden Mäuse vier Wochen vor einer tödlichen Infektion mit dem HPAI-Virus-A/Indonesien/5/05, einem H5N1-Virus, mit dem humanen Influenzavirus A/Hong Kong/2/68, einem H3N2-Virus, infiziert. Das Ergebnis:
    Die vorherige Infektion mit dem humanen Influenzavirus H3N2 verringerte die klinischen Symptome, den Gewichtsverlust, die Mortalität und die Vermehrungsrate des Virus in der Lunge im Vergleich zu Mäusen, die direkt mit dem H5N1-Virus infiziert worden waren.
    Da ein nicht verwandtes Virus hingegen den Verlauf der A/H5N1-Infektionen nicht positiv beeinflusste, lässt dies den Schluss zu, dass adaptive Immunantworten für die Schutzwirkung verantwortlich waren (5, 6). Die Kernaussagen dieses Tierversuchs lauten also:

    • Mäuse wurden mit einem nicht-letalen Influenzavirus infiziert und dann 4 Wochen später einem letalen Stamm ausgesetzt. Andere Mäuse wurden nicht mit einem nicht-letalen Influenzavirus infiziert, bevor sie dem letalen Stamm ausgesetzt wurden. Die infizierten Mäuse hatten weniger klinische Symptome und eine geringere Mortalität als die nicht infizierten Mäuse.
    • Frühere Infektionen mit saisonalen Influenzaviren bieten Schutz vor virulenteren Influenzastämmen. Eine bereits bestehende heterosubtypische Immunität könnte die Auswirkungen einer zukünftigen Influenzapandemie verringern.
    • Mit einem nicht-letalen Influenzavirus infizierte Mäuse wurden dann einem letalen Stamm ausgesetzt. Sie bewältigten die Infektion schneller und ihre Überlebensrate lag höher als bei Mäusen, die nicht infiziert waren, bevor sie dem tödlichen Stamm ausgesetzt wurden.

    In einer Studie aus 2013 wurden 328 Familien mit 1441 Haushaltsmitgliedern, von denen 60 Prozent geimpft und 40 Prozent nicht geimpft waren, während einer gesamten Influenza-Saison beobachtet (7). Die Kernaussagen:


    • Sowohl geimpfte als auch nicht geimpfte Personen erkrankten ähnlich häufig an einer im Labor bestätigten Influenza. Der Impfstoff bot keinen signifikanten Schutz.
    • Die einzigen Personen, die während der Influenza-Saison von einem Influenza-Impfstoff profitierten, waren diejenigen, die in der vorangegangenen Saison keinen Influenza-Impfstoff erhalten hatten.
    • Personen, die zwei Jahre hintereinander geimpft worden waren, waren nicht vor Influenza geschützt. Tatsächlich verringerte sich die Wirksamkeit des Impfstoffs um 45 Prozent.
    • Erwachsene, die zwei Jahre hintereinander geimpft wurden, erkrankten genauso häufig an Influenza wie Erwachsene, die in beiden Jahren nicht geimpft wurden.
    • Der Impfstoff schützte keine Familienmitglieder, die in ihren eigenen vier Wänden einer Influenza ausgesetzt waren. 82 Prozent der Erwachsenen, die sich bei einem anderen Familienmitglied mit Influenza angesteckt hatten, waren geimpft. In dieser Gruppe verringerte sich die Wirksamkeit des Impfstoffs um 51 Prozent.


    Influenza-Impfungen während der Schwangerschaft

    Die US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt Influenza-Impfstoffe für Schwangere. Einige Frauen verlieren jedoch ihre Babys, nachdem sie einen Influenza-Impfstoff erhalten haben.
    Zum Thema Influenza-Impfung während der Schwangerschaft stammt eine sehr wichtige Arbeit aus dem Jahr 2013 (8). Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen gemeldeten Fehl- und Totgeburten (SB) in der VAERS-Datenbank (Vaccine Adverse Event Reporting System) und der Verabreichung inaktivierter Influenza-Impfstoffe zu untersuchen. Dazu wurden die Meldedaten aus drei aufeinander folgenden Grippesaisonen ab 2008/2009 verglichen und die Todesberichte der Föten während der Impfstoff-Saison 2009/2010 bewertet. Kernaussagen der Studie:


    • In dieser Studie wurde die Zahl der Totgeburten, die der Regierung während der Influenza-Saison gemeldet wurden, als Schwangere einen Influenza-Impfstoff erhielten, mit der Influenza-Saison 2009/2010 verglichen, als schwangere Frauen zwei Influenza-Impfstoffe erhielten — einen saisonalen Impfstoff und den A-H1N1 (Schweinegrippe)-Impfstoff.
    • Vor der Impfung Schwangerer gegen saisonale Influenza und Schweinegrippe während der Influenza-Saison 2009/2010 wurde die Schweinegrippeimpfung bei Schwangeren nie auf Sicherheit oder Wirksamkeit getestet. Es wurden zuvor auch nie zwei verschiedene Influenza-Impfstoffe gleichzeitig verabreicht und auf Sicherheit bei Schwangeren getestet.
    • Sowohl die saisonalen als auch die Schweinegrippe-Impfstoffe enthielten 25 µg Quecksilber pro Dosis und übertrafen damit die EPA-Sicherheitsniveaus für einen Fötus im ersten Trimester der Schwangerschaft um das Tausendfache.
    • In der Gruppe der mit zwei Dosen geimpften Schwangeren gab es im Zeitraum 2009/2010 77,8 Berichte über Frühgeburten pro 1 Million geimpfter. Im Vergleich dazu gab es bei den Schwangeren, die während der vorherigen Influenza-Saison mit 1 Dosis geimpft wurden 6,8 Berichte über Verluste des Fötus pro 1 Million. Der 11,4-fach erhöhte Anstieg war statistisch hoch signifikant.


    Die Autoren einer sehr interessanten Veröffentlichung kamen bereits im Jahr 2006 zu dem Ergebnis, die Empfehlung der CDC zur Influenza-Impfung während der Schwangerschaft werde weder durch das eigene Strategiepapier noch durch die aktuelle medizinische Literatur gestützt.
    Angesichts der potenziellen Risiken einer Quecksilberbelastung von Mutter und Ungeborenem sei die Verabreichung von Thiomersal, dem Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung, während der Schwangerschaft sowohl ungerechtfertigt als auch unklug (9). Kernaussagen dieser Arbeit:


    • Im Unterschied zur Empfehlung des beratenden Ausschusses für Immunisierungspraktiken der CDC (ACIP), während aller Schwangerschaftstrimester gegen Influenza zu impfen, wurden diese Richtlinie und die zur Rechtfertigung verwendeten Zitate in diesem Papier kritisch geprüft.
    • Beide Arbeiten, welche die CDC zitiert, um ihre Behauptung zu untermauern, zeigten jedoch nicht, dass eine Influenza-Infektion während der Schwangerschaft schwerwiegender verläuft als zu anderen Zeiten.
    • Auch die wissenschaftliche Literatur unterstützt die CDC-Schätzungen zur Wirksamkeit des Impfstoffs nicht. In einer großen Studie unter Verwendung der CDC-eigenen Datenbank — dem Vaccine Safety Datalink — gab es keine signifikanten Unterschiede in der Krankheitsrate zwischen geimpften und nicht geimpften Schwangeren oder ihren Kindern.
    • In einer anderen Studie war die Wahrscheinlichkeit, dass geimpfte Schwangere wegen einer grippeähnlichen Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, viermal höher als bei nicht geimpften Schwangeren.
    • Die meisten Influenza-Impfstoffe für Schwangere enthalten 25 µg Quecksilber, eine Menge, die die EPA-Sicherheitsgrenzwerte weit überschreitet. Im Sicherheitsdatenblatt des Impfstoffherstellers steht zu Thiomersal: „Die Exposition in der Gebärmutter kann zu leichten bis schweren geistigen Behinderungen und motorischen Koordinationsstörungen führen.“

    Impfviren können mit anderen Viren rekombinieren

    Ebenfalls im Jahr 2006 kam ein Wissenschaftlerteam zu folgenden Ergebnissen:
    „Die jährliche Massenimpfkampagne gegen Influenza in den USA hat die Influenza bei Impfstoffempfängern nicht wirksam verhindert. Impfstoffempfänger müssen über die Einschränkungen und Risiken des Impfstoffs und über die Alternativen zur Impfung informiert werden. Insbesondere müssen sie wissen, dass wiederholte Impfungen das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen können“ (10).
    Diese Autoren dieser Studie analysierten Daten aus 18 Jahren und kamen zu dem Schluss, dass der Influenza-Impfstoff bei der US-Bevölkerung die Influenza-Fälle, Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle nur sehr gering oder gar nicht verhindert. Die Kernaussagen lauten:


    • Menschen, die Lebendvirus-Influenza-Impfstoffe erhalten, sind einem Risiko für Nebenwirkungen ausgesetzt und können die Krankheit auch auf Menschen übertragen, mit denen sie in Kontakt kommen, einschließlich Schwangerer und Menschen mit schwacher Immunität.
    • Empfänger von Lebendvirus-Influenza-Impfstoffen werden gewarnt, 3 Wochen lang keinen engen Kontakt mit immungeschwächten Personen zu haben.
    • Lebendvirus-Influenza-Impfstoffe können möglicherweise ein „Supervirus“ verursachen, wenn der Impfstoffstamm mit einem anderen Virus der geimpften Person rekombiniert.
    • Jedes Jahr sterben etwa 1.300 Amerikaner nachweislich an Influenza, deutlich weniger als die unbelegten 36.000 Todesfälle, die häufig von den Gesundheitsbehörden gemeldet werden.


    Influenza-Impfungen bei Kindern


    Weitere interessante Ergebnisse konnten im Jahr 2012 während einer Durchsicht von 75 Studien aus aller Welt erhoben werden (11). In dieser Überprüfung wurden alle relevanten Influenza-Impfstoffstudien analysiert — unter den 75 Studien 17 randomisierte kontrollierte Studien —, um die Auswirkungen von Influenza-Impfstoffen bei gesunden Kindern zu bewerten. Die Wissenschaftler folgerten, die Weigerung der Impfstoff-Hersteller, alle Daten zu Sicherheitsergebnissen aus Studien mit kleinen Kindern zusammen mit offensichtlichen Verzerrungen bei der Berichterstattung und Widersprüchlichkeiten in den Primärstudien zu veröffentlichen, sei „kein gutes Zeichen für eine faire Bewertung der Sicherheit abgeschwächter Lebendimpfstoffe“. Das Ergebnis:


    • Bei Kindern über zwei Jahren ist der Influenza-Lebendimpfstoff zu etwa 33 Prozent wirksam, inaktivierte Influenza-Impfstoffe zu etwa 36 Prozent.
    • Bei Kindern unter zwei Jahren haben inaktivierte Influenza-Impfstoffe „ähnliche Wirkungen wie Placebo“.
    • Es konnten keine überzeugenden Beweise dafür gefunden werden, dass Influenza-Impfstoffe die Sterblichkeit, Krankenhauseinweisungen, schwerwiegende Komplikationen oder die Übertragung von Influenza in der Gemeinschaft verringern.


    Auch in einer weiteren Studie von 2012 untersuchten Forscher Kinder im Alter von 6 Monaten bis 18 Jahren, die an einer im Labor bestätigten Influenza erkrankten. Sie stellten fest, wer wegen der Krankheit ins Krankenhaus eingeliefert wurde und ob sie zuvor einen Influenza-Impfstoff erhalten hatten. Die Studie wurde über 8 Influenza-Jahreszeiten von 1999/2000 bis 2006/2007 durchgeführt. Zur Notwendigkeit einer Influenza-Impfung bei Kindern (12) kamen sie zu einem ernüchternden Ergebnis:
    „Der dreiwertige inaktivierte Influenza-Impfstoff bot keinen Schutz gegen Krankenhausaufenthalte bei pädiatrischen Probanden, insbesondere bei Kindern mit Asthma. Im Gegenteil, wir fanden ein dreifach erhöhtes Risiko für Krankenhausaufenthalte bei Probanden, die einen dreiwertigen inaktivierten Influenza-Impfstoff erhalten hatten.“

    Die Kernaussagen dieser Studie:


    • Kinder, die gegen Influenza geimpft waren, wurden dreimal häufiger wegen Komplikationen im Zusammenhang mit Influenza ins Krankenhaus eingeliefert als Kinder, die keinen Influenza-Impfstoff erhielten.
    • Asthmatische Kinder, die den inaktivierten Influenza-Impfstoff erhielten, wurden ebenfalls signifikant häufiger ins Krankenhaus eingeliefert als asthmatische Kinder, die den Impfstoff nicht erhielten. Die Schwere des Asthmas hatte keinen Einfluss auf die Ergebnisse.
    • Wenn Kinder an Influenza erkranken, benötigen sie mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Krankenhausversorgung, wenn sie zuvor gegen die Krankheit geimpft wurden.
    • Diese Studie zeigt, dass der inaktivierte Influenza-Impfstoff, wenn er Kindern gemäß den Empfehlungen der CDC verabreicht wird, nicht nur die Krankenhauseinweisung im Zusammenhang mit einer im Labor bestätigten Influenza nicht verhindert, sondern sogar das Risiko erhöht.


    Zudem gibt es durchaus Daten über die Effektivität von Influenza-Impfungen bei medizinischem Personal in der Seniorenpflege. In einem Artikel aus dem Jahr 2016 (13) wurden alle randomisierten kontrollierten Studien analysiert, in denen Mitarbeiter des Gesundheitswesens geimpft wurden, und anschließend anhand von Labortests festgestellt, ob ihre älteren Patienten vor Influenza und deren Komplikationen geschützt waren. Die Behörden schreiben häufig Influenza-Impfungen für Beschäftigte im Gesundheitswesen vor, die Influenza auf ältere Patienten übertragen können.

    Der Artikel kam zu folgenden Kernaussagen:

    • Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Impfung von Beschäftigten im Gesundheitswesen gegen Influenza die im Labor nachgewiesene Influenza oder deren Komplikationen bei älteren Patienten in Langzeitpflegeeinrichtungen verhindert.
    • Es gibt keine Belege für den Sinn einer obligatorischen Influenza-Impfung von Beschäftigten im Gesundheitswesen, die ältere Menschen in Langzeitpflegeeinrichtungen betreuen.

    Nach Durchsicht all dieser Studien stellt sich demnach also die Frage, ob Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie Prof. Christian Drosten eine hinreichende Risiko-Abwägung in Bezug auf die verfügbaren Daten und Studien vorgenommen haben, bevor sie die Influenza-Impfung, beziehungsweise die Pneumokokken-Impfung im März für Kinder und Senioren empfahlen.
    Eine transparente Kommunikation hinsichtlich zu erwartender Risiken und Nebenwirkungen erfolgte zumindest bisher zu keinem Zeitpunkt. Es bleibt daher fraglich, inwiefern persönliche sowie berufliche Verquickungen zur Pharmaindustrie hier vielmehr gewichtige Faktoren gewesen sind, eine derartige Empfehlung öffentlich abzugeben.
    Welche Gründe indes Angela Merkel und Ärztechef Montgommery bewogen haben mögen, Impfungen derart unverantwortlich als Heilsbringer für uns alle zu propagieren, bleibt leider weiterhin offen und damit nebulös.
    https://www.rubikon.news/artikel/tru...f7IoE6WPO9a6mc
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #1532
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Und gleich noch interessante Informationen zum Thema:

    NEUE VAXXED VS. UNVAXXED STUDIE (enlischer Beitrag)
    Umweltbiologe, Brian Hooker PhD, der über 60 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht hat, teilt Daten aus seiner neu veröffentlichten Studie, die die Gesundheit von geimpften Kindern mit nicht geimpften Kindern vergleicht. Im Ergebnis zeigt sich, Kinder die im ersten Jahr geimpft werden, haben ein höheres Risiko an Asthma (4.49%), Ohr Infektionen (2.13%), Gastrointestinale Erkrankungen (1.47%) zu bekommen erkranken.

    Teil 1
    https://childrenshealthdefense.org/…/fully-vaccinated-vs-u…/
    Generation 1: Die unveröffentlichte Verstraeten-Studie von CDC zu HepB zeigte ein dramatisch erhöhtes Risiko für Autismus (7,6-fach), Schlafstörungen (5-fach), Sprachstörungen (2,1-fach) und neurologische Entwicklungsstörungen (1,8-fach).
    DTP- und Tetanus-Impfungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Allergien (1,63-fach) bei Kindern;
    Hepatitis-B-Impfstoffe erhöhen die Chancen für Sonderpädagogik um das 8,63-fache;
    Hepatitis-B-Impfstoffe bei männlichen Neugeborenen erhöhten die Wahrscheinlichkeit von Autismus um das Dreifache;
    Grippeschutzimpfung erhöht die Rate der Nicht-Grippe-Infektion um das 4,4-fache;
    DTP erhöht die Mortalität bei Mädchen um das 10-fache;
    Impfung von Frühgeborenen erhöhte Wahrscheinlichkeit von neurologischen Entwicklungsstörungen 6.6X;
    Die Impfung erhöht das Risiko für allergische Rhinitis (30-fach), Allergie (3,1-fach), ADHS (4,2-fach), Autismus (4,2-fach), Ekzeme (2,9-fach), Lernbehinderung (5,2-fach) und neurologische Entwicklungsstörungen (3,7-fach).

    Teil 2
    https://childrenshealthdefense.org/…/fully-vaccinated-vs-u…/
    Polio-Impfung erhöht Typ-I-Diabetes um das 2,5-fache;
    CDC-Rohdaten zeigen eine pünktliche Impfung mit MMR-erhöhtem Autismus 3.64X;
    Thimerosal-haltige Hepatitis B-Serie erhöht die Wahrscheinlichkeit von Autismus um das 3,39-fache;
    Humaner Papillomavirus-Impfstoff erhöht die Wahrscheinlichkeit von Asthma 8.01X;
    Thimerosal-haltige Hepatitis B-Serie erhöht die Wahrscheinlichkeit einer vorzeitigen Pubertät um das 2,1-fache;
    MMR-Impfstoff erhöht das Risiko für Morbus Crohn 3.01X und Colitis ulcerosa 2.53X.

    Teil 3
    https://childrenshealthdefense.org/…/fully-vaccinated-vs-u…/
    Thimerosal, das Hepatitis B-Impfstoffe enthält - im Vergleich zu Kindern, die ohne Thimerosal geimpft wurden - erhöhte die Wahrscheinlichkeit von ADHS um das 1,9-fache;
    Höchste Thimerosal-Expositionen erhöhen das Autismus-Risiko um das 11,35-fache;
    Zwei H1N1-haltige Influenza-Impfstoffe vor und während der Schwangerschaft erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt um das 7,7-fache;
    Der Influenza-Impfstoff H1N1 erhöht das Risiko für Bell-Lähmung (1,34-fach), Parästhesie (1,25-fach) und entzündliche Darmerkrankungen (1,25-fach) bei Hochrisikopatienten.
    HPV-Impfung erhöht die Wahrscheinlichkeit von Gedächtnisstörungen (1,23-fach) und unwillkürlichen Bewegungen (1,53-fach);
    Thimerosal mit dreifacher HepB-Serie in den ersten sechs Lebensmonaten erhöht die Wahrscheinlichkeit emotionaler Störungen um das 2,37-fache;
    HPV-Impfstoff erhöht das Risiko für Zöliakie um das 1,56-fache;
    Die H1N1- und saisonalen Influenza-Impfstoffe, die beide während der Schwangerschaft verabreicht werden, erhöhen den fetalen Verlust um 11,4% im Vergleich zum saisonalen Influenza-Impfstoff.

    Teil 4
    https://childrenshealthdefense.org/…/fully-vaccinated-vs-u…/
    Schweinegrippe-Impfstoff (Pandemrix) erhöht die Narkolepsierate bei schwedischen Kindern um das 25-fache;
    Risiko einer Chorioamnionitis bei schwangeren Frauen, die mit Tdap geimpft wurden, im Vergleich zu schwangeren Frauen, die nicht mit Tdap geimpft wurden;
    Die erste Dosis des Rotavirus-Impfstoffs (Rotarix) erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Intussuszeption um das 5,8-fache.
    Masernimpfung versus Maserninfektion erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Atopie (Allergie) um das 2,8-fache;
    Eine höhere Exposition gegenüber Thimerosal aus Säuglingsimpfstoffen erhöht die Wahrscheinlichkeit motorischer Tics (2,19-fach) bei Jungen.
    Die Verzögerung der ersten drei DPT-Dosen reduziert das Asthmarisiko um 61%.
    Die Exposition gegenüber höheren Thimerosal-Spiegeln in Säuglingsimpfstoffen vor dem 13. Lebensmonat erhöht die Rate der vorzeitigen Pubertät um das 6,45-fache.

    Teil 5
    https://childrenshealthdefense.org/…/vaccinated-vs-unva…/Die Zugabe des Hepatitis-B-Impfstoffs im Jahr 1988 erhöhte die Rate von Typ-1-Diabetes bei Kindern in Neuseeland um das 1,62-fache. Die Inzidenz von Typ-I-Diabetes bei Personen im Alter von 0 bis 19 Jahren, die in Christchurch leben, stieg von 11,2 Fällen pro 100.000 Kinder pro Jahr in den Jahren vor dem Impfprogramm 1982-1987 auf 18,1 Fälle pro 100.000 Kinder pro Jahr ( P = 0,0008) in die Jahre nach der Immunisierung, 1989-1991.
    Die DTP-Impfung erhöht die Mortalität bei Mädchen, die zuvor den BCG-Impfstoff (Tuberkulose) erhalten haben, um das 2,45-fache. In sieben Studien mit BCG-geimpften Kindern war die DTP-Impfung mit einem Anstieg der Mortalität bei Mädchen um 2,54 (95% CI 1,68-3,86) verbunden (ohne Anstieg bei Jungen [Verhältnis 0,96, 0,55-1,68]). Die Art und Weise, wie das weibliche und das männliche Immunsystem unterschiedlich auf Impfungen bei Säuglingen reagieren können, wird erst zu Beginn untersucht.
    Eine höhere Anzahl von Impfstoffdosen vor einem Jahr erhöht die Kindersterblichkeit um das 1,83-fache. Unter Verwendung des Tukey-Kramer-Tests wurden statistisch signifikante Unterschiede in den mittleren IMRs (Kindersterblichkeitsraten) zwischen Ländern mit 12 bis 14 Impfstoffdosen und Ländern mit 21 bis 23 und 24 bis 26 Dosen festgestellt.
    Eine Dosis des DTP-Impfstoffs erhöht die Kindersterblichkeit um das 1,84-fache . Eine Dosis des Impfstoffs gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis war mit einer Sterblichkeitsrate von 1,84 (1,10 bis 3,10) und zwei bis drei Dosen mit einem Verhältnis von 1,38 (0,73 bis 2,61) im Vergleich zu Kindern assoziiert, die keine Dosis dieser Impfstoffe erhalten hatten.
    Frühe DTP-Impfungen bei Mädchen erhöhten die Kindersterblichkeit um das 5,68-fache. Obwohl die Kinder mit dem besten Ernährungszustand früh geimpft wurden, war eine frühe DTP-Impfung überraschenderweise mit einer erhöhten Mortalität verbunden.
    Der Erhalt von BCG- und DTP-Impfstoffen erhöhte die Kindersterblichkeit bei Mädchen um das 2,4-fache. Bei Mädchen war die Mortalität bei denjenigen, die Bot BCG und DTP erhielten, höher als bei denjenigen, die nur einen der beiden Impfstoffe erhielten (Hazards Ratio 2,4; 95% -Konfidenzintervall 1,2-5,0).
    Der Erhalt der zweiten und dritten Dosis des DTP-Impfstoffs erhöht die Kindersterblichkeit um das 4,36-fache. Die MR (Mortalitätsrate) betrug 1,81 (95% CI: 0,95, 3,45) für die erste DTP-Dosis und 4,36 (95% CI: 1,28, 14,9) für die zweite und dritte Dosis.

    TEIL 6
    https://childrenshealthdefense.org/…/vaccinated-vs-unvacci…/
    Die Impfung erhöht das Risiko für Asthma (11,4-fach) und Heuschnupfen (10-fach) bei Kindern ohne familiäre Vorgeschichte dieser Störungen
    „In multiplen Regressionsanalysen gab es nur bei Kindern ohne familiäre Vorgeschichte und bei Asthma bei Kindern ohne Exposition signifikante (P <0,0005) und dosisabhängige negative Beziehungen zwischen Impfverweigerung und selbst berichtetem Asthma oder Heuschnupfen zu Antibiotika im Kindesalter. "
    Die Impfung mit DTP gleichzeitig mit dem Masernimpfstoff oder DTP nach dem Masernimpfstoff erhöhte das Todesrisiko (2,59X)
    "Kinder, die DTP gleichzeitig mit MV oder DTP nach MV erhalten hatten, hatten eine signifikant höhere Mortalität (MMR = 2,59 [1,32-5,07]) im Vergleich zu Kindern, die nur MV als letzte Impfung hatten."
    Hepatitis-B-Impfung erhöht die Wahrscheinlichkeit (3,1-fach) einer Multiple-Sklerose-Diagnose
    „Der OP von MS für die Impfung innerhalb von 3 Jahren vor dem Indexdatum im Vergleich zu keiner Impfung betrug 3,1 (95% Cl 1,5, 6,3). Mit Tetanus- und Influenza-Impfungen war kein erhöhtes MS-Risiko verbunden. “
    70% der SIDS-Todesfälle treten innerhalb von drei Wochen nach der DPT-Impfung auf
    „In der DPT SIDS-Gruppe starben 6,5% innerhalb von 12 Stunden nach der Inokulation. 13% innerhalb von 24 Stunden, 26% innerhalb von 3 Tagen und 37%, 61% und 70% innerhalb von 1, 2 bzw. 3 Wochen. “
    In den meinen Kommentaren in meiner Chronik finden sich die Screenshots der Hooker Studie.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #1533
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    Impfstoff verändert unser Genom - Gefahr des Corona Impfstoff erklärt

    https://www.bitchute.com/video/7MrYegVavfI8/

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #1534
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    Ansturm von Freiwilligen für Corona-Impfstudie in Tübingen

    Was für eine Entscheidung des "freien Willens" ist das?

    1. Dummheit
    2. Angst
    3. Geld


    Rund 4.000 Freiwillige haben sich in der Tübinger Universitätsklinik als Probanden für eine Corona-Impfstudie gemeldet. Sie kommen aber nicht alle zum Zug. In den Testzentren – neben Tübingen auch in Hannover, München und Gent – sollen 168 Probanden geimpft werden.
    Seit Mitte Juni wird an der Uniklinik in Tübingen eine klinische Studie durchgeführt, um den Impfstoff des örtlichen Biopharma-Unternehmens Curevac auf seine Verträglichkeit zu testen. Seitdem haben rund 50 Menschen das Mittel erhalten. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Phase-1-Studie. Verläuft sie erfolgreich, folgen Untersuchungen mit deutlich mehr Probanden.

    Es gibt inzwischen rund 4.000 Freiwillige. Sie kommen aber nicht alle jetzt an die Reihe. Insgesamt sollen in den Testzentren – neben Tübingen auch in Hannover, München und im belgischen Gent – zunächst 168 Probanden geimpft werden.
    Der Studienleiter Peter Kremsner sagte der Deutschen Presse-Agentur:
    Wir sind in einer Luxuslage wie noch bei keiner klinischen Studie. Sonst müssen wir um Probanden ringen.
    Ihm zufolge seien bei der Studie noch keine überraschenden Nebenwirkungen aufgetreten. Es gebe weder sensationelle noch erschreckende Befunde.

    Das Tübinger Unternehmen Curevac arbeitet an sogenannten mRNA-Impfstoffen. mRNA ist eine Art Botenmolekül, in dem die Bauanleitung zur Herstellung von Proteinen steckt. Für ihren Impfstoff haben die Curevac-Forscher mRNA mit der Bauanleitung für ein Protein des Coronavirus SARS-CoV-2 versehen. Nach der Impfung stellen die menschlichen Zellen dieses fremde Protein her, und der Körper bildet dann Antikörper und andere Abwehrzellen dagegen.
    Curevac hat nach der Mainzer Firma Biontech als zweites deutsches Unternehmen die Genehmigung einer klinischen Studie für einen möglichen Corona-Impfstoff erhalten.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/104418...-in-tuebingen/
    LG
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  5. #1535
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    AW: Ansturm von Freiwilligen für Corona-Impfstudie in Tübingen

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Was für eine Entscheidung des "freien Willens" ist das?

    1. Dummheit
    2. Angst
    3. Geld




    LG

    ....Denn sie wissen nicht was sie tun.........Dennoch ...Mein Beileid......
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #1536
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    VAXXED 2:
    DAS ENDE DES SCHWEIGENS


    ist die langerwartete Fortsetzung der vieldiskutierten Dokumentation Vaxxed über einen der größten medizinischen Vertuschungsskandale der USA: Whistleblower Dr. William Thompson deckte als Insider eine Verschwörung in der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC auf. Diese untersuchte 2004 einen möglichen Zusammenhang zwischen Mehrfachimpfungen und dem Entstehen von Autismus und manipulierte die Ergebnisse. Als Vaxxed beim amerikanischen Publikum immer mehr Interesse weckte, fasste die Produzentin Polly Tommey einen Entschluss: Sie kaufte ein Wohnmobil und reiste mit ihrem Team durch die USA zu den Vorführungen des Films. Diese Reise wurde zu einem emotionalen Road Trip. Dabei traf Polley eine immense Zahl von Eltern, Ärzten und Betroffenen, die über ihre eigenen Erfahrungen mit negativen gesundheitlichen Folgen von Impfungen berichteten. Eine Gemeinschaft, die zuvor zum Schweigen gebracht worden war, konnte sich erheben. Neben bekannten Gesundheitsrechtlern wie Robert F. Kennedy Jr. gibt VAXXED 2 vor allem betroffenen Familien eine Stimme. Neben Fragen, die eine erhöhte Säuglingssterblichkeit im Zusammenhang mit einer frühkindlichen Hepatitis B-Impfung aufwirft, richtet der Film den Blick auch auf die verheerenden gesundheitlichen Folgen, die heranwachsende Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit dem HPV-Impfstoff Gardasil erfahren mussten.



    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #1537
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Warum es kaum Impfschäden gibt?

    Es wird immer mehr publick und kommt ans Tageslich!

    Und wehe... wenn all die schlafenden Eltern erwachen mit ihren Kindern die in der Epi-Klinik sind,
    im Behindertenheim und in spezial Schulen...! All die "schwierigen" Kinder, denen die Ärzte für all
    die "neuen" Krankheiten einen Namen geben konnten. Einen Namen um eine Diagnose zu stellen,
    damit sich all die neuen Medikamente verschreiben können.




    Warum es kaum Impfschäden gibt? Der Staat und seine Interessen!


    Tobias Schmid Vorsitzender vom Bundesverband Impfschaden e.V. erklärt warum es kaum Impfschäden gibt.

    Geändert von Angeni (vor 4 Tagen um 14:10 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  8. #1538
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    Die Frankenstein-Impfung

    Bill Gates drängt sieben Milliarden Menschen eine Technologie der Genveränderung auf.

    Impfungen stehen immer noch in einem ziemlich guten Ruf, weil die meisten von uns gegen Pocken und Tetanus geimpft wurden — gefährliche Krankheiten — und keinen spürbaren Schaden davon getragen haben. Liegt es da nicht nahe, auch die vermeintliche Jahrtausend-Krankheit Corona durch eine Massenimpfung endgültig zu besiegen? Robert F. Kennedy Jr., der Neffe des ehemaligen US-Präsidenten, bleibt skeptisch. Was Biotechfirmen wie Moderna mit Unterstützung von Bill Gates und Anthony Fauci versuchen, wäre ein Eingriff in den genetischen Code von Milliarden Menschen. Die Auswirkungen sind unabsehbar und würden auch die Nachfahren einer gentechnisch veränderten Menschheit betreffen.

    weiter hier: https://www.rubikon.news/artikel/die...nstein-impfung
    Liebe Grüße
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  9. #1539
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    Ausrufezeichen Impfskandal durch Corona sichtbar geworden oder nur Zufall?



    Liebe Grüße
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