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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #1621
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Offiziell vom Paul Ehrlich Institut: Das schockierende Ausmaß der Impfschäden und -toten in amtlichen Zahlen!



    Auszug:

    Arkasha Rhaan: „2.707 Menschen sind in Deutschland nach einer Corona-Impfung an oder mit Covid-19 gestorben. 6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Insgesamt wurden 57.146 nach einer Impfung positiv auf SARS-CoV-2 getestet, 33.269 von diesen erkrankten an Covid-19.

    Das geht aus einer Antwort hervor, die das Bundesgesundheitsministerium nach mehrfacher Anfrage meinerseits auf der Bundespressekonferenz heute an mich geschickt hat. Mehr als fünf Prozent der in diesem Jahr an Covid-19 Verstorbenen waren demnach mindestens einmal geimpft. (…)

    Nach über 36 Millionen verabreichten Impfdosen wurden laut Robert-Koch-Institut demnach insgesamt 57.146 Covid-19 Fälle bei Geimpften gemeldet – das entspricht 0,016 Prozent bezogen auf die Impfdosen (nicht auf die Geimpften, denn viele bekamen ja bereits zwei Impfdosen). Als „Covid-19 Fälle“ wertet das Ministerium hier offenbar alle positiv Getesteten. 44.059, also 77 Prozent davon, waren einmal geimpft, 13.087, also 23 Prozent, zweimal geimpft.
    [19:37, 27.5.2021] Arkasha Rhaan: Weltweit haben sich nach Angaben der Johns Hopkins-Universität (Baltimore, USA) 164.913.259 Menschen in 192 Ländern mit dem Corona-Virus infiziert. 3.417.961 Menschen sind an oder mit dem Virus gestorben.

    Weltweit 3.417.961 Covid-Tote von 164.913.259 Infizierten sind 2,07 Prozent.

    In Deutschland 2.045 Impftote durch Covid von 57.146 vorher geimpften Infizierten (positiv Getesteten) entspricht 4,73 Prozent.

    Das ist mehr als die doppelte Todesrate unter den Geimpft-Infizierten.
    [19:38, 27.5.2021] Arkasha Rhaan: Dabei reden wir von weltweiten Zahlen, einschließlich der Länder, wo kaum Hilfe möglich ist, schlecht ernährte Menschen, anfällige Menschen, wo die Todesraten wesentlich höher sind, als bei uns, wie jetzt auch Indien. Und dennoch ist deren Todesrate weniger, als halb so hoch. Überdies warnen Virologen, dass neuere Corona-Varianten aka Mutationen den Geimpften wesentlich gefährlicher werden könnten, weil deren Immunsystem von der Impfung dominiert wird und nicht mehr normal reagiert.
    [19:38, 27.5.2021] Arkasha Rhaan: Aber es kommt noch schlimmer. Von den 13.087 zweimal, also komplett Geimpften mit positivem Testergebnis erkrankten 4.999, also 38 Prozent. (das ist wesentlich mehr als von der ungeimpften Normalbevölkerung, also ein sehr fragwürdiger Infektionsschutz) 1.659 davon, also 13 Prozent, mussten ins Krankenhaus, 662, also 5,1 Prozent sind verstorben. Das ist sogar noch etwas mehr, als bei den einfach Geimpften.


    Quelle: https://www.pravda-tv.com/2021/05/of...lichen-zahlen/

    weiterer Auszug:

    Hier wird die Zahl aller beim PEI gemeldeten Verdachtsfälle auf Impfschäden, -nebenwirkungen und Impftote der letzten 21 Jahren bei Erwachsenen (d.h. über 18) (mittlere Spalte vom 01.01.2000 bis 31.12.2020) mit den nun eingegangenen Meldungen bezüglich der Corona-Schutzimpfung (rechte Spalte vom 27.12.2020 bis 26.02.2021) gegenübergestellt. Der Unterschied ist schockierend (Tabelle weiter unten).

    Bei den üblichen Impfungen gab es in 20 Jahren, also 240 Monaten, 27.721 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen, davon 11.310 schwere Impfschäden und 206 Impftote. Umgerechnet also im Schnitt pro Monat:

    115 Verdachtsfälle/Monat
    davon 47 schwere Impfschäden/Monat
    und 0,8 Impftote/Monat

    Bei Covid-Impfungen gab es in zwei Monaten umgerechnet im Schnitt pro Monat:

    5.957 Verdachtsfälle/Monat
    davon 1001 schwere Impfschäden/Monat
    165 Impftote/Monat

    Das bedeutet, dass die Covid-Impfungen im Vergleich

    ca. 52 mal so viele Verdachtsfälle wie bei üblichen Impfungen
    21 mal so viele schwere Impfschäden wie bei üblichen Impfungen
    206 mal so viele Impftote wie bei üblichen Impfungen verursachen.


    LG
    zottel



    Ein weiterer Beitrag dazu, hier (Alarmierende Fallzahlen bei mRNA-Impfstoffen erfordern dringendes Handeln)

    :

    https://uncutnews.ch/alarmierende-fa...endes-handeln/
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #1622
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    Ein Paar Worte zur Spanischen "Grippe"

    Einen Fehler machen und erkennen ist Gut......Zweimal den selben Fehler machen und es nicht zu erkennen ist Dummheit oder Vorsatz....
    ...und Dumheit schützt vor Strafe nicht..
    Ich hoffe inständig das dieser Herbst und Winter ohne die schonmal gemachte Katastrophe rumgeht.....Ein Kurzvid erklärt was ich meine:

    Die "Spanische" "Grippe"




    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  3. #1623
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Ein Paar Worte zur Spanischen "Grippe"

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Einen Fehler machen und erkennen ist Gut......Zweimal den selben Fehler machen und es nicht zu erkennen ist Dummheit oder Vorsatz....
    ...und Dumheit schützt vor Strafe nicht..
    Ich hoffe inständig das dieser Herbst und Winter ohne die schonmal gemachte Katastrophe rumgeht.....Ein Kurzvid erklärt was ich meine:

    Die "Spanische" "Grippe"




    Guter Fund @Stone.
    Hast du mir bitte die Quelle zum Video abspielen? Möchte das gerne teilen.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #1624
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Guter Fund @Stone.
    Hast du mir bitte die Quelle zum Video abspielen? Möchte das gerne teilen.
    Ja, ein Link wäre supi.

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
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  5. #1625
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Sorry @Angeni und @zottel. In der Telegramgruppe von der ich es mir gezogen habe wurde es leider schon gelöscht.
    Die sind dort anscheinend bei offTopic noch strenger drauf als ich

    Alternativ kann ich Euch nen Link direkt von unserm Videoportal anbieten : https://www.globale-evolution.net/ge...mp4?1626286664

    Da sieht man dann nur das Vid ohne alles drumherum. Und der Link zum Beitrag würde sich auch gut zum Teilen eignen.

    LG
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  6. #1626
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Sorry @Angeni und @zottel. In der Telegramgruppe von der ich es mir gezogen habe wurde es leider schon gelöscht.
    Die sind dort anscheinend bei offTopic noch strenger drauf als ich

    Alternativ kann ich Euch nen Link direkt von unserm Videoportal anbieten : https://www.globale-evolution.net/ge...mp4?1626286664

    Da sieht man dann nur das Vid ohne alles drumherum. Und der Link zum Beitrag würde sich auch gut zum Teilen eignen.

    LG
    Das ist prima so. Vielen Dank @Stone
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  7. #1627
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Jep, Dankeschön.

    LG
    zottel
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  8. #1628
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #1629
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    AW: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

    Die Pharmaindustrie will mit nasalen Impfstoffen große Gewinne erzielen
    – Sollten wir wirklich Nanopartikel so nahe am Gehirn versprühen?


    Impfstoffhersteller haben schon vor mindestens zwei Jahrzehnten nasale Impfstoffe ins Visier genommen, aber bisher verlief die Produktentwicklung schleppend, da Wissenschaftler anerkennen, dass nur eine „dünne Trennwand“ die Nasenhöhle vom Gehirn trennt.
    Nach Angaben von Our World in Data wurden weltweit mehr als 12 Milliarden Dosen des Impfstoffs COVID-19 verabreicht, und zwar ausschließlich per Injektion.
    Dr. Anthony Fauci versucht, die amerikanische Öffentlichkeit für eine endlose Parade von COVID-19-Auffrischungsimpfungen und anderen Impfstoffen zu sensibilisieren, und behauptet nun, dass „die Arbeit noch nicht getan ist“ und die Impfungen „nicht übermäßig gut schützen“.
    Fauci äußerte sich auf einer kürzlich im Weißen Haus abgehaltenen Versammlung von Wissenschaftlern, Ärzten und Bundesgesundheitsbeamten, die zusammenkamen, um über COVID-19-Impfstoffe der nächsten Generation nachzudenken.
    Nasensprays, die man sich in die Nasennebenhöhlen spritzt“, sind eine der Optionen, die als potenzieller Wendepunkt ins Gespräch gebracht wurden. Die Theorie besagt, dass sie einen einfachen Zugang zu einem wichtigen Teil des Immunsystems“ bieten und einen Schutz erzeugen würden, den ein Journalist treffend als Bewegungsmelder“ und Alarmsystem“ bezeichnete.
    Die nasale Verabreichung bietet auch Vorteile für die Hersteller, darunter „Bequemlichkeit, Kosten, einfache Verabreichung und Entsorgung“ – und, zumindest hypothetisch, erhöhte Chancen, dass Kinder und Erwachsene mit „extremer Angst vor medizinischen Verfahren, die mit Injektionen oder Injektionsnadeln verbunden sind“, sie akzeptieren werden.
    Obwohl nasale Impfstoffe seit mindestens zwei Jahrzehnten ein Schimmer in den Augen der Impfstoffhersteller sind, ist die Produktentwicklung größtenteils „schleppend“ geblieben, wobei Wissenschaftler Sicherheitsprobleme anführen und einräumen, dass nur eine „dünne Trennwand“ die Nasenhöhle vom Gehirn trennt.
    Ein weiterer Faktor, der für den „langsamen Fortschritt“ bei nasalen Impfstoffen – und bei potenziellen Schleimhautimpfstoffen mit oraler, okulärer, rektaler oder vaginaler Verabreichung – verantwortlich gemacht wird, ist die „Knappheit an optimalen Verabreichungssystemen“.
    Unerschrocken verkünden Impfstoffwissenschaftler, die auf eine nasale Verabreichung setzen, nun, dass die Nanotechnologie ihre Rettung sein wird.
    Aber was sollen die Bürger, selbst diejenigen, die keine Nadeln mögen, davon halten, dass Wissenschaftler ganz bewusst hochaufgeladene nasale Impfstoffe – und eine ganze Reihe anderer „Nose-to-Brain“-Medikamente – entwickeln, um die Blut-Hirn-Schranke zu umgehen und das Gehirn zu stürmen?

    Nasale Grippeimpfstoffe ein Reinfall
    Es ist erwähnenswert, dass die US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) seit 2003, als sie FluMist, den ersten in den USA vermarkteten Lebendvirus-Grippeimpfstoff, zugelassen hat, keinen nasalen Impfstoff zugelassen hat.
    FluMist wurde von MedImmune entwickelt, einem Unternehmen, das 2007 von AstraZeneca übernommen wurde, um die „formale Umarmung von Biologika“ zu markieren.
    Man fragt sich, ob AstraZeneca die Übernahme von FluMist für lohnenswert hält – 2009, nur wenige Monate nachdem die FDA eine Version des nasalen Impfstoffs gegen die Schweinegrippe (H1N1) genehmigt hatte, musste AstraZeneca fast 5 Millionen Dosen wegen „verlorener Wirksamkeit“ zurückrufen.
    Dann, während der Grippesaison 2016-2017 und 2017-2018, nahmen die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) FluMist von ihrer Empfehlungsliste, weil „kein Schutznutzen gemessen werden konnte“.
    Obwohl die CDC das Spray in den Jahren 2018 und 2019 wieder aufnahm, nachdem AstraZeneca behauptet hatte, den Impfstoff neu formuliert zu haben, blieb die Behörde dabei, ihn nicht ausdrücklich zu empfehlen.
    In Europa wird der nasale Impfstoff von AstraZeneca als Fluenz Tetra vermarktet.
    Das Serum Institute of India stellt ebenfalls einen intranasalen Grippeimpfstoff namens Nasovac-S her, der zu ähnlichen Berichten über „geringe Wirksamkeit“ oder „Wirksamkeit noch nicht nachgewiesen“ geführt hat.

    Nanopartikel als Retter in der Not
    Um die laue Leistung der nasalen Impfstoffe zu verbessern, haben sich Impfstoffwissenschaftler dem Einsatz von nanotechnologisch verbesserten Verabreichungssystemen zugewandt, die die Antigenstabilität in der „rauen“ Schleimhautumgebung erhöhen.
    Nanopartikel und Nanoemulsionen sind das Kernstück der rund ein Dutzend nasaler Impfstoffe, die es in die präklinische oder klinische Erprobung geschafft haben.
    Bereits im Jahr 2005 berichteten die Autoren von einer „beträchtlichen Aufregung im Bereich der Nanotechnologie im Hinblick auf die potenzielle Verwendung von Nanosystemen als Träger für die Verabreichung von Impfstoffen über die Schleimhäute“ und insbesondere als Strategie zur Stärkung der Fähigkeit der Impfstoffe, „biologische Barrieren zu überwinden“.
    Nachdem die COVID-19-Impfungen von Pfizer und Moderna mit ihren Lipid-Nanopartikeln (LNP) endlich das Eis gebrochen haben, stehen die Entwickler von Nasenimpfstoffen in den Startlöchern.
    LNPs sind die erklärte Lösung der Hersteller von mRNA-Impfstoffen für die notorische Instabilität ihrer Technologie. Bei nasalen Impfstoffen würde der Einsatz von LNPs oder ähnlichen „Nanosystemen“ die gleichen Ziele verfolgen – den Transport der Nutzlast des Impfstoffs durch die Nasenhöhle zu „erleichtern“ und ihn „vor dem Abbau in der biologischen Umgebung“ zu schützen.
    Schon früh äußerten die europäischen Regulierungsbehörden Bedenken hinsichtlich der „Verkapselungseffizienz“ der LNPs von Pfizer und führten Beweise aus kommerziellen Chargen an, dass die Nanopartikel die mRNA nur schlecht „intakt“ halten.
    Darüber hinaus zeigten sich die Wissenschaftler offen besorgt darüber, dass nur wenig darüber bekannt war, „wohin genau die liposomalen Nanopartikel nach der Injektion gelangen“.
    Spätere Ereignisse haben diesen Cassandras Recht gegeben, denn Pathologen haben nicht nur das Überschreiten „biologischer Barrieren“ dokumentiert, sondern auch lebensbedrohliche Veränderungen im Gehirn und anderen Organen festgestellt.
    Wären Nasensprays harmloser als ihre injizierbaren Gegenstücke? Die bisherigen Erfahrungen mahnen zur Vorsicht.
    Wie ein ansonsten enthusiastischer Autor im Jahr 2020 in der Fachzeitschrift Mucosal Vaccines schrieb, besteht kaum ein Zweifel daran, dass die „entzündlichen Immunreaktionen“, die durch den Kontakt der Nase mit dem Impfstoffantigen ausgelöst werden, „zu einer anhaltenden pathologischen Entzündung führen würden“.
    Ein weiteres Warnzeichen ergibt sich aus der Erprobung von Schleimhautadjuvantien (Substanzen, die zur Verstärkung der Immunreaktion hinzugefügt werden) in Nasenimpfstoffen.
    Als Wissenschaftler bakterielle Toxine aus Cholera und E. coli als Adjuvantien ausprobierten, führten die Toxine zu neurologischen „Nebenwirkungen“ wie der Bellschen Lähmung. Unbeirrt stellten sie die Hypothese auf, dass die Bakterientoxine „ins Gehirn umgeleitet“ worden sein müssen und dass es vielleicht keine so gute Idee sei, sie zu verwenden.
    Auch ohne den Einsatz der hochwirksamen LNP-Technologie führte FluMist – das eine Vielzahl „traditioneller“ Impfstoffbestandteile wie MNG, Hühnereiweiß, Gentamicinsulfat (ein Antibiotikum) und Gelatine enthält, die alle mit Anaphylaxie- und Allergiesymptomen nach der Impfung in Verbindung gebracht werden – zu schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen.
    Zu diesen Reaktionen gehören Herzbeschwerden, neurologische Probleme wie das Guillain-Barré-Syndrom, die Bellsche Lähmung, Meningitis und akute Gehirnentzündungen sowie allergische Reaktionen wie Anaphylaxie, Überempfindlichkeitssymptome (rasche Schwellungen und/oder Nesselsucht), Asthma und Keuchen sowie Hautausschlag – genau die Arten von Nebenwirkungen, die jetzt in alarmierendem Ausmaß nach COVID-19-Impfungen gemeldet werden.
    Und das Aufkommen von nanopartikulären Verabreichungssystemen mit „noch zu ermittelnden“ Sicherheitsprofilen wirft eine Reihe von neuen Fragen zur Toxizität auf.
    Ein Bereich, der Anlass zur Sorge gibt, ist die vorgeschlagene Verwendung des „Tarnpolymers“ Polyethylenglykol (PEG) in nasalen Impfstoffen.
    Children’s Health Defense hat bereits Monate vor der Zulassung der PEG-haltigen mRNA-COVID-19-Injektionen eine Reihe von Warnungen zu PEG herausgegeben und auf die einzigartigen PEG-bedingten Risiken von Anaphylaxie und anderen systemischen Nebenwirkungen hingewiesen.
    Zu den in der Literatur berichteten PEG-bedingten Nebenwirkungen gehören Überempfindlichkeitsreaktionen, „unerwartete Veränderungen im pharmakokinetischen Verhalten“ (die sich auf die Prozesse „Absorption, Verteilung, Metabolismus und Ausscheidung“ beziehen), „toxische Nebenprodukte“ und „mögliche Akkumulation im Körper“.
    Die Impfungen von Pfizer und Moderna – deren LNPs mit PEG ummantelt sind – haben diese Gefahren erneut bestätigt und lassen Zweifel aufkommen, ob es ratsam ist, PEG in unmittelbarer Nähe des Gehirns in die Nase zu spritzen.

    Geld, Geld, Geld
    Für die Biopharma-Industrie, die von einer großen Finanzspritze für eine wachsende Pipeline von „Nasenschorlen“ profitieren wird, sieht die Zukunft rosig aus.
    Eine Diskussion im Juli 2022 in der Zeitschrift BioSpace lieferte eine lange Liste von obskuren Biopharma-Akteuren, die darauf erpicht sind, staatliche Gelder für die weitere Arbeit im Bereich der nasalen Impfstoffe zu erhalten – die sich bisher weitgehend auf Tierversuche konzentriert haben.
    Einer der Wissenschaftler, die an der Versammlung im Weißen Haus teilnahmen, der Yale-Immunbiologe Akiko Iwasaki, erklärte: „Es ist sehr wichtig, dass wir schnell handeln, um mit der Erprobung dieser nasalen Impfstoffe am Menschen zu beginnen, und das erfordert einen erheblichen Beitrag der US-Regierung, sowohl in Form von Ressourcen und Hilfe bei der Herstellung und Lieferung als auch bei der Akzeptanz in der Gesellschaft.“
    Iwasaki – auf deren Yale-Website „Impfstoffe“ als ihr einziges „Interesse an der öffentlichen Gesundheit“ aufgeführt ist und deren Karriere auf Auszeichnungen von Unternehmen wie Burroughs Wellcome (das später mit GlaxoSmithKline fusionierte), Wyeth Lederle (jetzt Teil von Pfizer) und Eli Lilly aufgebaut wurde – beschreibt ihre „Prime and Spike“-Methode für die nasale Impfung (die sich auf das Coronavirus-Spike-Protein bezieht) bescheiden als „die Zukunft der Prävention von Atemwegsviren“.
    Iwasaki erhielt auch finanzielle Unterstützung für CynAxis, „einen immunologischen Ansatz, um Medikamente in das zentrale Nervensystem zu bringen“, indem die Blut-Hirn-Schranke „geöffnet“ wird.
    Das Fortune-Magazin legt derweil den Grundstein für die öffentliche Akzeptanz, indem es seinen Lesern rät, „Impfungen zu vergessen“, weil „COVID-19-Pillen und Nasensprays der nächsten Generation auf dem Weg sind“.
    Und WebMD suggeriert verführerisch, dass es bald einen „Spritzer statt einer Spritze“ geben wird.
    Fortune räumt ein, dass es schwierig ist, die Behörden davon zu überzeugen, dass die neue Generation von Impfstoffen ohne Impfung sicher ist.
    Unabhängig von der Meinung der Aufsichtsbehörden sollte die Öffentlichkeit jedoch zweimal darüber nachdenken, bevor sie Nanopartikel – und wer weiß, was noch alles – in Richtung Gehirn schickt.

    Quelle: Pharma Eyes Big Profits in Nasal Vaccines — Should We Really Spray Nanoparticles So Close to the Brain?
    https://uncutnews.ch/die-pharmaindus...n-verspruehen/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

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