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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #451
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Richtig und das unterstreicht meine Aussage. Mit dem Verkauf dieses Buches werden also wirtschaftliche Interessen verfolgt. Hier wird buchstäblich mit der Angst der Leute Geld verdient und das ist für mich Scharlatanerei...sry...
    Mit dem Verkauf JEDEN Buches werden Geldeinnahmen ermöglicht. Somit wäre jedweder Bücherverkauf - in logischer Konsequenz - Scharlatanerie, da die Verkäufer grundsätzlich auch wirtschaftliche Interessen verfolgen und sei es, weil sie damit möglichst ihre Ausgaben nur halbwegs wieder wett machen möchten. Oder unterscheidest du etwa auch in große Scharlatanerie und kleine Scharlatanerie? Teures Buch = groß, billiges Buch = kleine Scharlatanerie?

    Wobei sich über den Geldwert eines Buches sicherlich streiten lässt. Ich persönlich würde in diesem Falle - bei meiner Buchempfehlung - sogar meinen, dass 20 Euro für dieses Buch mehr als preiswert sind. Warum?
    Weil der Autor nicht wie viele andere Autoren nur auf vorhandenes bereits erforschtes Material zurück greift, sondern einer derjenigen in diesem Themenbereich ist, der über viele Jahre hinweg grundlegende Forschungsarbeit erst einmal leisten musste, der Jahrelang - oft verbunden mit vielen Anlaufschwierigkeiten-, um überhaupt an entsprechende Daten heranzukommen - jene notwendigen Daten erst einmal zusammen tragen musste, um Fakten und Statistiken aufstellen zu können, wovon viele junge Autoren heute noch profitieren, da sie u.a. auch auf diese Arbeiten zurück greifen können.
    Dieses Buch konnte nur entstehen, durch eine konsequente, langjährige und intensiv dauerhafte Arbeit in diesem Themenbereich und war sicherlich auch nur mit persönlich finanziellen Aufwendungen machbar und vor allem aber auch zeitaufwendig.

    Wenn jemand schnell Geld verdienen möchte durch Scharlatanerie, dazu müsste sich derjenige sicherlich nicht die Mühe machen jahrlange Forschungsarbeit auf einem bestimmten Gebiet zu leisten. Die negativen Konsequenzen für seine Impfkritische Forschungsarbeit dürften wohl mehr negativ als positiv gewesen sein (bezogen auf den Verfasser meiner Buchempfehlung), gerade weil er selbst auch aus dem medizinischen Bereich stammt und impfkritische Haltungen unter den Schulmedizinern halt nicht sehr gerne gesehen werden, aufrgund eingefahrener dogmatischer Ansichten, die in jenen Kreisen vorherrschen.

    Ein Scharlatan ist übrigens jemand, der vorgibt - und das fälschlicherweise - ein bestimmtes Wissen zu besitzen, jemand, der also anderen Menschen nur vormacht bestimmtes Wissen zu besitzen oder aber eine bestimmte Fähigkeit zu beherrschen.
    Und das trifft in diesem Falle auf den Verfasser diesen Buches überhaupt nicht zu. (Im Übrigen ist er bereits im Jahre 2009 verstorben und gerade weil er einer der wenigen älteren Impfkritiker ist, ist dieses Buch sehr lesenwert, denn er konnte die Einführung von vielen Impfungen als Arzt mit erleben - und hat selbst ja auch früher Impfungen durchgeführt (!) und konnte den Verlauf anhand seiner eigenen Patienten, wie sie auf Impfungen reagierten - beobachten und das über viele jahre hinweg. Was u.a. auch der Anlass war, dass er irgendwann begann, sich mit dem Thema Impfung kritischer auseinanderzusetzen, eben WEIL er als zuständiger Arzt sich gegenüber seinen Patienten für ihre Gesundheit verpflichtet fühlte. Dr. Buchwald war übrigens beides in einer Person: er vereinte das Pro sowie das Kontra von Impfungen und das nicht nur verbal in Büchern ausgedrückt, sondern ganz praktisch: weil er jahrelang als Arzt Menschen impfte und davon ausging, dass er damit etwas für die Gesundheit seiner Patienten tat. Nur dass bei ihm sich das Pro eher in Kontra umnwandelte, was jedoch ein Erkenntnisprozess war aufgrund seiner geleisteten Forschungsarbeit.)


    LG
    zottel
    Geändert von zottel (12.03.2013 um 09:33 Uhr)
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #452
    Susi
    Gast
    Hallo CC ,


    jetzt muss ich aber mal herzlich lachen....

    Ich bin weder strikter Impfbefürworter noch strikter Impfgegner. Hatte doch schon geschrieben, dass ich viele Impfungen für völlig nutzlos, ja sogar gefährlich halte..und jaaaa - die mächtige Pharmalobby möchte damit ne Menge Geld verdienen.

    ...AAAber: ...auch hinter der Alternativmedizin bzw. Naturheilkunde steckt wirtschaftliches Interesse


    Kurzum und nochmals: (denn eigentlich raubt diese Sturheit gerade meine Nerven und vorallem kostbare Zeit)

    Niemandem sollte eine Meinung aufgezwungen werden - Jeder sollte selber entscheiden, ob er sich bzw. seine Kinder impfen lässt.



    LG

  3. #453
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Niemandem sollte eine Meinung aufgezwungen werden - Jeder sollte selber entscheiden, ob er sich bzw. seine Kinder impfen lässt.
    Richtig, weshalb stellt es dann anscheinend ein Problem für dich dar, wenn jemand z.B. Buchempfehlungen ausspricht, die impfkritisch sind? Dies ist ja nun auch einmal eine Seite der Münze, die man betrachten kann.
    Meine Empfehlung war im Übrigen nicht für dich persönlich bestimmt, sondern für die Allgemeinheit und sie wurde nicht ausgesprochen, weil damit erreicht werden soll, dass du deine persönliche Meinung zu diesem Thema ändern solltest. Die sollte sich nun einmal jeder selbst bilden.

    Und da leider aus ärztlicher Sicht dem Mitmenschen und Patienten impfkritische Bücher nicht empfohlen werden, finde ich es persönlich wichtiger gut recherchierte Impfkritik zu empfehlen. Denn mit dem "Für-das-Impfen" werden die Menschen bereits hauptsächlich konfrontiert, jedoch mit der Seite "Impfkritik" weit weniger.

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
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    Albert Einstein (1879-1955)

  4. #454
    Susi
    Gast
    Das ist deine Meinung und das ist auch gut so!

    Das Grundproblem in diesem Thread ist weniger deine Buchempfehlung, sondern vielmehr die Art und Weise, wie hier "argumentiert" wird.

    In diesem Thread bekommt man eine Panikmache nach der anderen um die Ohren geschleudert, so dass man vor lauter Angst kaum noch schlafen kann und nennt das auch noch Aufklärung *zitter*!!!!

    Na dann Gute Nacht!
    Geändert von Susi (12.03.2013 um 10:39 Uhr)

  5. #455
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    Zitat Zitat von Susi Beitrag anzeigen
    Das ist deine Meinung und das ist auch gut so!

    Das Grundproblem in diesem Thread ist weniger deine Buchempfehlung, sondern vielmehr die Art und Weise, wie hier "argumentiert" wird.

    In diesem Thread bekommt man eine Panikmache nach der anderen um die Ohren geschleudert, so dass man vor lauter Angst kaum noch schlafen kann und nennt das auch noch Aufklärung *zitter*!!!!

    Gute Nacht!
    Tia da teilen sich eben die Meinungen und das sollte Akzeptiert werden!
    Was da mit der Impfung geschieht ist grauenvoll in meinen Augen!
    Jeder Argumentiert auf seine Art und Weise,nicht jeder hat ein Studium im Diskutieren gemacht Susi.
    Auch sehe ich hier keine Panikmache,sondern versuchte aufklärung und jeder wie du sagst kann für sich entscheiden was er daraus macht.

    Schlaf gut....uns allen fehlt die Sonne

    lg Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  6. #456
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Das Grundproblem in diesem Thread ist weniger deine Buchempfehlung, sondern vielmehr die Art und Weise, wie hier "argumentiert" wird.

    In diesem Thread bekommt man eine Panikmache nach der anderen um die Ohren geschleudert, so dass man vor lauter Angst kaum noch schlafen kann und nennt das auch noch Aufklärung *zitter*!!!!
    Na ja, Threadtitel ist: "Impfungen / Schweingegrippe, etc." Eher ein Gemeinbegriff, der natürlich auch das Pro für Impfungen enthalten könnte. Da gebe ich dir Recht.

    Vielleicht sollte man den Threadtitel umändern in "Impfkritik" oder "Impfkritische Betrachtung", da diese im Thread hauptsächlich vorgenommen wird. So wüsste jeder User, dass er hier halt die impfkritischen Berichte finden kann. ? Und müsste nicht so zittern wie du jetzt. ^^

    In diesem Thread bekommt man eine Panikmache nach der anderen um die Ohren geschleudert, so dass man vor lauter Angst kaum noch schlafen kann und nennt das auch noch Aufklärung *zitter*!!!!
    Na ja, vielleicht ist diese Angst nicht unbegründet, wenn man an all die nachweisbaren möglichen Folgen von Impfungen bedenkt, die oftmals eintreten - oft auch erst viele Jahre später ausgelöst durch damalige Impfungen - oder ausgelöst werden können.
    Es ist auf jeden Fall keine unbegründete Angst.

    Viele Mütter sind sehr ängstlich darüber, wenn ihr Kind draußen spielt, dass es von einem Auto überfahren werden könnte, dass es heimlich mit Feuerzeug spielen und sich verbrennen könnte. Die meisten Mütter sind auch sehr ängstlich, dass ihr Kind krank werden könnte und deshalb lassen sie ganz unbedenklich - und vor allem uninformiert - viele Gifte in die Körper mit der Impfung in ihren eigenen kleinen Kinder einspritzen und das ausgerechnet in den ersten jungen Lebensjahren, die für das Wachstum und die Weiterentwicklung eines Kindes am wichtigsten sind.
    Besäßen sie nur die geringste Angst (Angst ist manchmal übrigens ein sehr nützlicher Urinstinkt des Menschen, der auch schützend wirken kann) gegenüber einer Impfung, würden sie sich zumindest erst einmal kritisch informieren. Die meisten besitzen aber nicht einmal ansatzweise etwas als das man als "Panik schieben" bezeichnen könnte, geschweige denn als "Angst". Im Gegenteil, die Masse geht extrem unbedenklich mit dem Thema um. Imgrundegenommen sollten sie ängstlich sein, denn sie ahnen meist nicht einmal im Geringsten, welche Grundlage mit den Imfpungen und somit Möglichkeiten an Krankheiten in ihren Kindern gelegt wurde, die jederzeit ausbrechen können. (natürlich trifft das ebenso auch für Erwachsene zu)

    Interessant ist auch der Widerspruch, dass eine Mutter heutzutage aus Ängstlichkeit ihr Kind könnte sich z.B. mit XYZ-Krankheit anstecken, ihr eigenes Kind niemals zu einem anderen Kind spielen schicken würde, welches an XYZ erkrankt ist. (Hat man früher übrigens gemacht, weil es eine natürliche Immunisierung bewirkte, die auch noch weitaus wirkungsvoller war und ist als jedwede künstliche Impfung.)
    Aber gleichzeitig schickt die Masse an Müttern unbedenklich ihre Kinder zum Arzt, um eine Giftenthaltende Impfung gegen XYZ-Krankheit den Kindern eintrichtern zu lassen, was ebenfalls nichts anderes bedeutet, als die künstliche Hervorbringung bzw. Kontamination mit einer bestimmten Krankheit.
    Und ganz unbedenklich lassen die meisten auch Mehrfachimpfungen zu, obwohl ein Mensch wohl kaum jemals auf natürlichem Wege gleichzeitig sich z.B. mit den Krankheiten Pocken, Masern, Röteln, Mumps usw. infizieren würde. Wenn das aber der Arzt mit der giftenthaltenden Spritze macht, dann ist das alles ok.


    *zitter*!!!!
    Ja, genau, würden sie nur ... wenigstens ein bisserl ... dann wären die Menschen informierter.

    LG
    zottel
    Geändert von zottel (12.03.2013 um 10:35 Uhr)
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  7. #457
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    Kurzum und nochmals: (denn eigentlich raubt diese Sturheit gerade meine Nerven und vorallem kostbare Zeit)
    Falls das ein erneuter subtiler Wink an mich ist;
    Stur? Das nenne ich eine Überzeugung leben und standhaft diese zu vertreten!
    Immerhin darf ich 13 Jahren intensives Studium (wenn ich das mal so nennen
    darf ohne gleich gesteinige zu werden) vorweisen.

    Gerne lasse ich mich belehren - ohhhh ja, glaubt mir noch so gerne. Bring mir ein
    gutes Argument, eine Staistik die mir zeigt das es einen Impfschutz gibt. Falls
    ich übereinstimme werde ich es mir überlegen meine Kinder UND meinen Hund
    Impfen zu lassen.


    Keine Ahnung wievieles Stunden ich mit Fachleuten beider Richtungen gesprochen
    habe, aber da kommmen einige Tage zusammen! An wirklich interessanten Vorträge
    ich war und Diskusionen gehabt habe.

    Also soll mich bitte NIEMAND stur nennen, denn wenn ich sage ich bin GUT,
    GRÜNDLICH und für mich, nach MEINER Ansicht VOLLUNFÄNGLICH und
    GANZHEITLICH informiert, überteibe ich wohl nicht im geringsten.

    Jeder darf IMPFEN - wievielmal habe ich das geschrieben? Ich zeige
    meine Ansicht auf und informiere nach meinem besten Wissen UND Gewissen!

    Es ist nicht toll, so fadenscheinige Anschuldigungen zu lesen an einen Buchwald,
    der sein leben in absoluter bescheidenheit verbracht hat und als Antwort kommt
    nicht eine eizige stichfeste Antwort zurück.

    Eine Überzeugung leben...:
    Darum habe ich mich von Krebs geheilt ohne Schulmedizin und andere würden
    zum Mediziner rennen und sich Operieren lassen und sich mit Chemo kaputt
    machen lassen, obwohl er vollumfängliche Informationen nur schon in diesem
    Forum findet.

    Und Zitter? Hallo? Wird dir bitte bewusst wie viele Impfschäden es an Kindern
    gibt und sage sowas mal den Eltern solcher geschädigten Kinder sowas ins Gesicht.
    Was soll das Susi? So kannst du dich nicht benehmen in einem öffentlichen Forum.
    Oder willst du solche tatsachen auch unter den Tisch wischen? Ich bitte um etwas
    mehr Respekt, Rücksicht und Feingefühl allen Betroffenen gegenüber.



    So und nun bin ich ganz gespannt auf eine Weiterbildung von dir und
    auf eine stichfeste Antwort, warum du öffentlich jemand und sein wirklich
    gutes Werk als Scharlatan und Abzocker bezeichnest. Ich möchte mir gerne
    darüber ein Bild verschaffen, offensichtlich habe ich da etwas verpasst.



    Liebe Grüsse
    Angeni

    Tatsachen an massiven Impfschädigungen:



    "NUR" mal zwei Videos über Schäden, man findest genug Informationen
    über Google und YT.
    Das hier bei der Dame die Madien lügen, ist wohl klar und
    grad in diesem Forum sollte JEDEM bewusst sein, wie die
    Maipulation läuft.

    Geändert von Angeni (12.03.2013 um 11:36 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #458
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    So und bei der Gelegenheit möchte ich gerne den Inhalt eines wirklich guten
    und umfangreich, recherchiertem Buches nochmals vorstellen.

    Dr. med. Buchwald: Impfen - Das Geschäft mit der
    [SPOILER]Gesundheitsbehörden, Ärzte und Pharmaindustrie behaupten: Impfen schützt vor Krankheiten. Dr. med. Buchwald, ärztlicher Berater des "Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V." behauptet: Impfen macht viele Menschen krank. Er informiert über Infektionskrankheiten, die dazu offiziell empfohlenen Impfungen und über typische Impfschadensfälle. Der Internist Dr. Buchwald räumt seit Jahrzehnten vehement und minutiös mit den gleichen Impfstatistiken auf, die heute noch den unbedarften Medizinstudenten als Erfolge der Impftheorie verkauft werden. Ansichtssache würde der Statistiker sagen. Da es hier aber um eine gefeierte Jahrhunderterrungenschaft der Medizin geht, bewegt sich die durchaus berechtigte Kritik in Dimension, wo der Zweck alle Mittel zu rechtfertigen scheint.



    Das einzige, was man Buchwald vorwerfen kann, ist, dass er respektlos das inzwischen geradezu heilige Impfen unter die Lupe nimmt. Er hält uns die Kehrseite der offiziellen Meinung vor die Nase und man merkt gleich, dass einseitige Information zum Thema Impfen in unserem Land Methode hat. Dr. Buchwald liefert in der Tat beunruhigende Fakten zu jeder Impfung von Beginn der Impfungen an bis heute. Inzwischen bestätigen weltweit viele Wissenschaftler, Spezialisten, Selbsthilfegruppen und Geschädigte seine Erkenntnisse. Es ist auch längst kein Geheimnis mehr, dass die Medizin nicht die exakte Wissenschaft ist, die sie uns immer glauben machen will. Kritikern schiebt man gerne den schwarzen Peter zu, dass Durchimpfungsraten nicht erreicht werden und deshalb das Endziel der weltweiten Virusausrottung unnötig verzögert wird. Diese Ziele sind nachweislich utopisch, da man wie so oft die Rechnung ohne Mutter Natur gemacht hat. Trotzdem; die Vorgehensweise ist beschlossene Sache und jegliche Kritik ist als Grundübel unseres Wohlstandsstaates nicht ernstzunehmen.
    Impfkritik gibt es seit es Impfungen gibt. Und die Leute sind heutzutage beim Thema Gesundheit kritischer geworden und was früher blinder Glaube war wird heute hinterfragt. Das Internet hat zum Leidwesen bestimmter Intreressengruppen dazu beigetragen, dass auch gegenteilige Informationen nun einer breiten Masse weltweit zur Verfügung stehen. Von offizieller Seite sind es aber vorwiegend Nestbeschmutzer aus den eigenen Reihen, Hebammen, Antroprosophen, Fundamentalisten, Fanatiker, Religionsgruppen, jeglicher Logik entrückte..., welche die naturgemäss leichtgläubige Elternschaft in die Irre führen und dann den Kinderärzten wertvolle Zeit mit ihren überflüssigen Fragen stehlen. So steht es offen in Statements von hochrangigen Impfbefürwortern. Man hält uns tatsächlich für zu blöd, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Solche Arroganz macht stutzig! Dieser zunehmend unfairen und unseriösen Argumentation von Befürworterseite könnte man entnehmen, dass die Zahl der Kritiker empfindlich gestiegen ist und sich langsam herausstellt, wer die eigentlichen Ideologen sind. Dem mündigen Patienten bzw. besorgten Eltern, die sich berechtigterweise nach Abwägung aller Argumente gegen das Impfen entscheiden, wird jegliche Kompetenz und Verantwortung abgesprochen. Eigenverantwortung wird nur akzeptiert, solange die Entscheidung zugunsten des Impfens ausfällt.
    Weshalb wird mit solch harten Bandagen gekämpft, wenn doch eigentlich alles klar zu sein scheint? Liefert den Kritikern die geforderten Beweise und sie werden schweigen! Leider nicht ganz so einfach, wie sich herausstellt. Zu viele Annahmen, zu viele Gefälligkeitsstudien, zu viele Fehlinterpretationen und zu wenig Beweise. Das Gros der Ärzteschaft übernimmt ungeprüft die Meinungen, die ihnen auf der Uni und vom Kollegen Pharmareferent zu diesem Thema verabreicht werden. Von wenigen Ärzten abgesehen, die ihren Job und den Patienten noch ernst nehmen. Schon mal den Kinderarzt kritisch aufs Impfen angesprochen? Mein Kind ist dem Tode geweiht und die nächste Epedemie rafft uns alle dahin. Das ist keine Information, zu der er übrigens verpflichtet ist, das ist Manipulation übelster Sorte, für die er aber natürlich keine Verantwortung übernehmen kann! Denn wenn etwas schief läuft mit den Kleinen zuckt er mit den Schultern. Dr. Buchwald bespricht detailliert die akuten bzw. langfristigen Impfschäden, die von Befürworterseite generell verharmlost oder geleugnet werden sowie über die Unwirksamkeit vieler Impfungen.
    Der Angstzirkus der Kinderärzte kann deshalb uninformierte Eltern nur einschüchtern und soll Nachdenken verhindern. Die Verunsicherung, die Dr. Buchwald und weltweit viele andere Kritiker mit ihrer Aufklärung bei Eltern erzeugen, ist wichtig und unvermeidlich, lässt aber zumindest die Chance, beide Seiten der Medaille überhaupt zu kennen bzw. zu beurteilen und erst dann meine Entscheidung zu treffen. Impfen liegt einzig und allein in der Entscheidung und vor allem der Verantwortung der Eltern. Kein Arzt hält den Kopf dafür hin! Von Krankenkassen und Medien ist beim Thema Impfen keine kritische Meinung zu erwarten, da sie sich fein an die ungeschriebenen Spielregeln halten. Egal wie die eigene Entscheidung ausfällt: Selbst nachdenken ist hier absolut notwendig, auch und gerade von medizinischen Laien. Es gibt weltweit genügend kritische Studien und Impfliteratur, um sich vor dem Impfen zu informieren. Dr. Buchwalds umfassendes Standardwerk ist der ideale Einstieg in die Impfproblematik.
    Lebenslauf des Autors
    Dr. med. Gerhard Buchwald, Jahrgang 1920, geboren in Eisenberg in Thüringen. Abitur 1939. Wehrdienst von 1939 bis 1945. Medizinstudium: Universität Königsberg. Physikum:
    Universität Danzig. Staatsexamen: Universität Jena. Promotion: Universität Hamburg. Anerkennung als Facharzt für Lungenkrankheiten: Landesärztekammer Niedersachsen. Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin: Landesärztekammer Hessen. Erwerb der Zusatzbezeichnungen Arzt für Naturheilverfahren, Arzt für Sozialmedizin, Badearzt:
    Bayerische Landesärztekammer München. Von 1970 bis 1982 Oberarzt an der Klinik Franken der BfA in Bad Steben. Von 1982 bis 1989 Chefarzt der Klinik am Park in Bad Steben. Seit 1990 pensioniert.
    Seit fast 40 Jahren Ärztlicher Berater des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e. V. In diesem Zeitraum Anlage einer beträchtlichen Literatur Sammlung über Infektionskrankheiten, über Impfungen sowie über Impfschäden. Sie besteht z. Z aus etwa 3000 Sonderdrucken, Monographien und Fotokopien wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Zu dieser Sammlung gehören weiterhin etwa 50 Doktorarbeiten.
    Kenntnis von fast 1000 Impfschadensfällen, zu etwa 350 bestehen persönliche Kontakte.
    Bisher über 200 Monographien über Impfungen und Impfschäden, die größtenteils den schulmedizinischen Fachzeitschriften vorgelegt wurden. Die Veröffentlichung wurde abgelehnt. Die Arbeiten erschienen dann in den deutschen Fachzeitschriften für Erfahrungsheilkunde, für Naturheilkunde sowie in anderen Publikationsorganen. Bisher wurden ca. 150 Sachverständigengutachten zu Impfschadensprozessen



    Für die Leseprobe hier klicken

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  9. #459
    Radio
    Gast
    @Angeni,
    sag mal - zweifelst du die WIRKSAMKEIT und den SINN (bitte getrennte beantworten) ALLER Impfungen an, oder machst du da Ausnahmen?

    Also, machst du (beispielsweise) einen Unterschied zwischen Impfungen gegen Pocken, Hepathitits, Kinderlähmung, Röteln oder Keuchusten und anderen, wie z.B. Grippe oder Schweinegrippen (Pu, was für ein Reizwort)?

    Würde mich mal echt interessieren.

  10. #460
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Sali Aaljager,

    die Tetanus Impfung war eine von denen die mich stark beschäftigte und das
    Thema Wundstarrkarmpf ist weit mit Angst verbreitet.

    Was mich aber wirklich gross Staunen liess ist, dass man bis heute nicht genau
    weiss was der tatsächlich Auslöser vom Wundstarrkrampf ist! Nur Theorien,
    keine erwiesenen Tatsachen existieren. Ich glaubte das auch kaum, aber ist so.
    Hmmm...wie kann man einen Impfstoff entwickeln wenn einem das Wissen,
    was der Grundsatzt dafür ist, fehlt?

    Tetanus gibt es, dass ist unumstritten.

    Gerne möchte ich ein paar Dinge dazu aufzeigen, was aus meiner Sicht
    missbraucht wird um mit der Angst zu arbeiten und Geld zu verdienen.

    "Die Wahrscheinlichkeit, an Tetanus zu erkranken, ist
    hierzulande geringer als an einem Blitzschlag zu sterben"


    Tetanus-Impfung:
    Mythen und Fakten


    Wundstarrkrampf gilt in unseren Breiten als eine der schrecklichsten Infektionskrankheiten überhaupt. Ambulanzärzte geraten nicht selten in schiere Panik, sobald sie mit der Verletzung eines nicht gegen Tetanus geimpften Kindes konfrontiert werden. Selbst in impfkritischen Familien ist diese Impfung in der Regel die letzte, die fällt. Doch wie hoch ist das Risiko, an Tetanus zu erkranken wirklich? Und welche nachvollziehbaren Fakten sprechen für eine Wirksamkeit und Sicherheit der Tetanus-Impfstoffe?

    Clostridium tetani: das Bakterium, das mit seinem Stoffwechselgift für die schrecklichen Krankheitserscheinungen beim Wundstarrkrampf verantwortlich gemacht wird. Doch wie bedrohlich ist es in unseren Breiten wirklich? (Bild: Wikimedia Commons)
    Tetanus-Bakterien sind licht- und sauerstoffempfindlich. So steht es im Ärzte-Merkblatt des Robert-Koch-Instituts (RKI), der deutschen Seuchenbehörde. Für eher oberflächliche Wunden, die Luft und Licht ausgesetzt sind, besteht demzufolge selbst aus schulmedizinischer Sicht keine Tetanusgefahr. Anders verhalte es sich bei tieferen Wunden, insbesondere dann, wenn sie verunreinigt sind und nicht bluten. Würde eine tiefere Wunde dagegen gut durchblutet, so das RKI weiter, könnten Anaerobier1 nicht überleben. Gefährdet seien insbesondere verschmutzte Wunden und solche, in denen sich zerstörtes Gewebe befindet. Deshalb gehört es auch zu den Aufgaben des behandelnden Arztes, eine Wunde nach allen Regeln der Kunst zu reinigen und dafür zu sorgen, dass ggfs. Eiter und andere Wundsekrete abfließen können.
    Es ist allgemein unbestritten, dass die Einführung hygienischer Bedingungen bei der Wundversorgung, so etwa durch Ignaz Semmelweis (erstmals 1848) und Joseph Lister (ab 1867), eine wesentliche Ursache für den Rückgang von Wundinfektionen (einschließlich Tetanus) dargestellt hat. Dazu kam im Verlauf des ersten Weltkriegs ein Wandel in der chi*rurgischen Wundversorgung: Der Arzt und Homöopath Johann Loibner, der sich intensiv mit der Tetanusfrage auseinandersetzte, erklärt dazu: „Anfangs wurden die Wunden meist primär verschlossen. Später legte man Wert auf die Wundexzision (Ausschneidung) und die Entfernung nekrotischer (abgestorbener) Teile.“2
    Tetanus ist vorwiegend eine Erkrankung alter Menschen
    Wie hoch ist nun aber das Tetanus-Restrisiko hierzulande tatsächlich?
    Ausgehend von einer jährlichen Geburtenzahl von ca. 700.000 Kindern und einer maximalen Durchimpfungsrate von etwa 97 % (laut Einschulungsuntersuchung) bleiben alljährlich wenigstens 21.000 Kinder in Deutschland ungeimpft. Das macht nach Adam Riese mindestens 210.000 Kinder bis zum Alter von zehn Jahren bzw. 315.000 Kinder bis fünfzehn. Es ist davon auszugehen, dass sich bis zu diesem Alter nahezu jedes Kind mehrmals leichter oder schwer verletzt haben wird. Dennoch traten in Deutschland in den letzten 30 Jahren keine Todesfälle von Kindern unter 15 Jahren auf. Es gab sogar nur einen einzigen Todesfall unter 40 Jahren (bei unbekanntem Impfstatus). Über alle Altersgruppen gerechnet lag die jährliche Zahl der Todesfälle im gleichen Zeitraum bei weniger als zehn Fällen, in den letzten Jahren sogar bei weniger als fünf.
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    Tetanus ist also vorwiegend, wie auch die Todesfallstatistik des statistischen Bundesamtes zeigt, eine Erkrankung alter Menschen ab 70 Jahren.3 Mit jährlich weniger als 20 statistisch erfassten Krankheitsfällen ist er in Deutschland überhaupt außerordentlich selten. Dies war wohl auch früher nicht anders. Arthur Nicolaier, gefeierter Pionier der Tetanusforschung und späterer Medizinprofessor, schrieb bereits 1885 in seiner Doktorarbeit:„In unserem Klima ist Tetanus eine relativ seltene Krankheit. Das größte Kontingent zu derselben stellen bei uns neugeborene Kinder, bei denen der Starrkrampf zur Zeit der Nabelabstoßung auszubrechen pflegt.“4 Selbst der Neugeborenen-Tetanus, der in manchen sehr armen Ländern weiterhin ein Problem darstellt, ist durch einfache hygienische Maßnahmen weitgehend in den Griff zu bekommen: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde in China zwischen 1948 und 1971 allein auf diese Weise die Tetanusrate um mehr als 99 % gesenkt!
    Für die Impfstoffhersteller und die zuständigen Gesundheitsbehörden ist es ein ausreichend hoher Antikörperspiegel im Blut (Titer), der die Immunität gegen Tetanus garantieren soll. Deshalb wird bei Zulassung von Tetanus-Impfstoffen durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im Rahmen des Wirkungsnachweises ausschließlich die Höhe des Titers gemessen.5
    Die Wahrscheinlichkeit, an Tetanus zu erkranken, ist hierzulande geringer als an einem Blitzschlag zu sterben
    Verschiedene Untersuchungen legen nahe, dass möglicherweise weitaus mehr als die erwähnten drei Prozent Ungeimpfte über zu wenig Antikörper gegen das Tetanustoxin, das für die schlimmen Krankheitserscheinungen verantwortlich ist, verfügen: Vielleicht sind es sogar bis zu 50 %* und mehr, deren Titer – ob nun geimpft oder nicht – nicht ausreichend sei.6 Das wären in Deutschland im Extremfall mehr als 40 Millionen Menschen, die – der Logik der Behörden und Hersteller folgend – gefährdet sein müssten. Die Zahl der aufgetretenen Krankheitsfälle spricht jedoch eine andere Sprache: Wie oben erläutert gibt es hierzulande, nur etwa zwei Handvoll Erkrankungen und eine Handvoll Todesfälle pro Jahr. Das Risiko, an Tetanus zu erkranken, liegt bei uns – trotz vieler tausend Unfälle und Verletzungen – unter der statistischen Wahrscheinlichkeit, an einem Blitzschlag zu sterben.
    Aber es kommt noch besser: Selbst eine hohe Antikörperkonzentration scheint kein Garant für eine Nichterkrankung zu sein! In der vom Autor herausgegebenen Zeitschrift „impf-report“ wird auf drei Publikationen Bezug genommen, die von Tetanuserkrankungen trotz nachweislich hohem Titer berichten.7 Auch das RKI wundert sich in seinem Epidemiologischen Bulletin Nr. 24/20088 über einen Erkrankungsfall trotz ausreichendem Antikörper-Titer und kommt zu dem Schluss, dass es wohl zwei Arten von Tetanus-Antikörpern geben muss: solche, die schützen, und solche, die nicht schützen. Es ist somit völlig unklar, wer unter den Personen mit ausreichend hohem Titer auch tatsächlich geschützt ist.
    Angesichts dieser widersprüchlichen Datenlage muss es irritieren, wenn das RKI auf der einen Seite zwar zwischen tetanusgefährdeten und nicht tetanusgefährdeten Wunden unterscheidet, andererseits jedoch pauschal in beiden Fällen die aktive und passive Impfung empfiehlt. Kritiker bemängeln, dass die Impfung nach dem Gießkannenprinzip und ohne Rücksicht auf die individuelle Situation verabreicht wird. Hier hilft als Argument noch nicht einmal der bei anderen Impfungen häufig propagierte Herdenschutz, denn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch gilt bei Tetanus als unmöglich.
    Auf Nachfrage konnte weder das RKI noch das PEI Studien vorlegen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass Personen mit einem hohen Tetanus-Antikörperspiegel seltener an Wundstarrkrampf erkranken als Personen ohne nachweisbaren Titer.5, 11 Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass die angebliche Schutzwirkung von Antikörpern lediglich auf einem medizinischen Dogma beruht. Die Rolle der so genannten Antikörper im Krankheitsgeschehen scheint entgegen der herrschenden Lehrmeinung nicht eindeutig geklärt zu sein.
    Die Rolle der so genannten Antikörper im Krankheitsgeschehen scheint entgegen der herrschenden Lehrmeinung nicht eindeutig geklärt zu sein
    Wenn es weder aussagekräftige Wirksamkeitsstudien mit Geimpften und Plazebo-Geimpften, noch wissenschaftliche Nachweise für die Schutzwirkung von Antikörpern gibt, könnte man dann wenigstens aus dem allgemeinen Rückgang der Tetanuserkrankungen in den letzten 100 Jahren eine Wirksamkeit der Massenimpfungen ablesen?
    Die Antwort wird durch den Umstand, dass sich die hygienischen und sonstigen Lebensbedingungen sowie die Art der Wundversorgung im gleichen Zeitraum enorm verändert haben, erschwert: Selbst wenn der Rückgang der Erkrankungen mit der Einführung der Impfungen zusammenfiele, müssten die restlichen Einflussfaktoren berücksichtigt werden. Mindestens drei verschiedene Statistiken deuten darauf hin, dass

    1. der Rückgang bereits vor Einführung der Impfungen begonnen hat und
    2. die Impfungen keinen eindeutigen (positiven) Einfluss auf die Erkrankungszahlen hatten.9

    Somit entfällt auch das letzte mögliche Argument, das nachvollziehbar für einen Nutzen der Impfung sprechen könnte.
    Dem vermeintlichen Nutzen der Impfung stehen erfahrungsgemäß gewisse Risiken gegenüber. Niemand würde wohl allen Ernstes behaupten, dass das Risiko für Nebenwirkungen und Impfschäden bei Null läge. Uneinigkeit besteht jedoch darin, wie groß dieses aus statistischer Sicht ist. In den Produktinformationen der Tetanus-Impfstoffe sind zahlreiche mögliche Nebenwirkungen10 wie etwa allergische Reaktionen, Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen, Muskel- und Gelenkschmerzen oder auch Erkrankungen des Lymphsystems, der Haut und des Unterhautzellgewebes aufgeführt, die allerdings je nach Art der Reaktion „häufig“ (bis zu 1 unter 10) bis „sehr selten“ (bis zu 1 unter 10.000) vorkommen. In der Regel treten die leichteren Nebenwirkungen häufiger und die schwereren seltener auf, so die Hersteller.
    Jürgen Fridrich, Vorsitzender des impfkritischen Vereins Libertas & Sanitas e. V., kommt beim Nachrechnen zu dem Ergebnis, dass sich in der Summe aller aufgelisteten Nebenwirkungen bei bis zu einem unter 42 Geimpften schwerwiegende Folgen zeigen. Sollte diese Rechnung auch nur annähernd stimmen, kann von einem „geringen“ oder „vernachlässigbaren“ Impfrisiko nicht mehr die Rede sein. Allein 2003 wurden 8,5 Millionen Impfstoffdosen mit Tetanus-Komponente verabreicht. Wenn tatsächlich jeder 42ste eine stärkere Nebenwirkung zu erleiden hatte und wir bei allen von einer Impfserie von drei Dosen ausgehen, bedeutete das allein in diesem Jahr mehr als 67.000 schwere und schwerste Impfreaktionen! Dem stehen auf der anderen Seite die rund 20 Tetanus-Erkrankungen gegenüber.
    Solche Zahlen, vor allem natürlich, wenn sie von Impfkritikern stammen, ernten in der Regel Unglauben: Wenn die Impfung wirklich so viel Schaden anrichtet, wäre das doch aufgefallen, oder? Die offiziellen Daten über Nebenwirkungen der Impfstoffe, nicht nur bei Tetanus, stammen aus den Zulassungsstudien. Aufgrund deren beschränkten Umfangs und Laufzeit kann jedoch nur ein Bruchteil der schwerwiegenden Impfkomplikationen erfasst und in den Produktinformationen berücksichtigt werden.11 Deshalb spielt das Meldesystem für Impfkomplikationen eine besondere Rolle bei der Beurteilung des Risikoprofils von Impfstoffen. Im Jahresdurchschnitt werden im Zusammenhang mit der Tetanus-Impfung 503 Impffolgeerkrankungen gemeldet. Darunter haben durchschnittlich 3 % (14 Fälle) einen bleibenden Schaden erlitten, und ebenfalls 3 % (15 Fälle) sind gestorben. Zum Zeitpunkt der Meldung waren 18 % (89 Fälle) nicht genesen und bei etwa einem Fünftel (98 Fälle) ist der gesundheitliche Status zum Zeitpunkt der Meldung völlig unbekannt.
    Obwohl es seit 2001 eine Meldepflicht für jeden Verdachtsfall einer Impfkomplikation gibt und meldeunwilligen Ärzten und Heilpraktikern ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro droht, hat sich die Meldebereitschaft kaum erhöht
    Das PEI, das die Meldungen in einer Internet-Datenbank bereitstellt, argumentiert regelmäßig, die Impfstoffe seien deshalb als sicher anzusehen, weil in keinem einzigen Fall ein eindeutiger Zusammenhang mit der Impfung bewiesen werden konnte. Dies ist im Prinzip richtig. Dem steht jedoch entgegen, dass das Wissen der Medizin über die biochemischen Zusammenhänge und die Wirkungen der Impfstoffbestandteile auf die komplexen Wechselwirkungen im Organismus beschränkt ist. Dies räumt auch Sieghart Dittmann, Professor für Hygiene und Epidemiologie sowie Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums öffentliche Impfempfehlungen ausspricht, im Bundesgesundheitsblatt ausdrücklich ein.12
    Dreht man zudem die Beweispflicht um, wird auch ein Schuh draus: In keinem einzigen Fall konnte das PEI den Zusammenhang mit der Impfung eindeutig widerlegen. Dies wäre auch nur im Zuge einer Prüfung und Bewertung der gemeldeten Fälle möglich. Dazu fehlen dem PEI jedoch entweder die notwendigen Kapazitäten – oder aber der Wille. Denn: Die Meldungen mit unbekanntem Gesundheitsstatus behalten diesen Status in aller Regel auch noch nach Jahren, was darauf hindeutet, dass sie von der Behörde zwar in Empfang genommen und in eine Datenbank eingetragen, danach jedoch nicht mehr angerührt wurden. Wie viele Dauerschäden und Todesfälle sich letzten Endes hinter dem Status „unbekannt“ verbergen, weiß niemand. Vor dem Hintergrund, dass Impfungen rechtlich gesehen zunächst einmal Körperverletzungen sind und jeder Arzt nach dem hippokratischen Wahlspruch „Primum nil nocere“ („zuallererst nicht schaden“) handeln sollte, ist es kaum nachvollziehbar, wie die Verantwortlichen des PEI mit dieser Ungewissheit leben können.
    Obwohl es seit 2001 mit dem Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) eine Meldepflicht für jeden Verdachtsfall einer Impfkomplikation gibt und meldeunwilligen Ärzten und Heilpraktikern ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro droht, hat sich die Meldebereitschaft kaum erhöht. Dies hat natürlich auch das PEI bemerkt. Im Bundesgesundheitsblatt der Ausgabe April 2002 heißt es deshalb auf Seite 353: „Diese Tatsache weist darauf hin, dass die im Infektionsschutzgesetz verankerte Meldeverpflichtung noch nicht allen Ärzten bekannt ist. (...) Um die Meldebereitschaft der Ärzteschaft zu erhöhen, ist vermehrte Aufklärungsarbeit notwendig. (...) Es ist zu hoffen, dass auch die im Infektionsschutzgesetz verankerte Meldeverpflichtung die Aufmerksamkeit der Ärzte hinsichtlich möglicher Impfkomplikationen zukünftig erhöht. Allerdings muss den Ärzten die neue Meldeverpflichtung bekannt gemacht werden. Die vorliegende Darstellung soll hiermit einen Beitrag leisten. (...)“13
    Das Bundesgesundheitsblatt allerdings ist so ziemlich die einzige Publikation, die das PEI benutzt, um die Meldeverpflichtung bekannt zu machen. Und das ist, obwohl offizielles Verkündungsorgan der Bundesgesundheitsbehörden RKI und PEI, nicht etwa frei im Internet verfügbar, sondern muss für rund 140 Euro im Jahr beim Springer-Verlag abonniert werden. Die Bemühungen des PEI sind also bestenfalls halbherzig zu nennen. Auf Nachfrage hieß es von der Pressestelle, die Kenntnis über Details des Infektionsschutzgesetzes seien keine Bringschuld der Behörde, sondern vielmehr eine Holschuld der Ärzte. Was in letzter Konsequenz bedeutet, dass die etwa 400.000 in Deutschland registrierten Ärzte14 dieses Verkündungsorgan beim Springer-Verlag abonnieren müssten.
    Das Nichtwissen über die tatsächlichen Folgen der Tetanus-Impfung erreicht eine schwindelerregende Dimension
    Das damals SPD-geführte Gesundheitsministerium, darauf angesprochen, stellte sich in dieser Frage hinter seine Behörde. Damit wird jedoch das Nichtwissen um die tatsächlichen Risiken von Impfstoffen zu einem bewussten politischen Akt. Die im April 2002 gezeigte Erkenntnis des PEI führte leider auch danach zu keinerlei Konsequenzen, so dass man schließlich im Dezember 2004 im Bundesgesundheitsblatt eine regelrechte Bankrotterklärung abgeben musste: „Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden.“15
    Das PEI zitiert im Bundesgesundheitsblatt 4/2002 an gleicher Stelle eine Arbeit von Lasek et. al., in der die Autoren schätzen, dass die Melderate bei Medikamentennebenwirkungen bei maximal 5 % liegt. Demnach müsste die Anzahl der beim PEI eingegangenen Meldungen mindestens mit 20 multipliziert werden, um auf die Gesamtzahl der Erkrankungen im Zusammenhang mit der Tetanus*impfung zu kommen. Weitere Zahlen und Erhebungen von Seiten der Gesundheitsbehörden gibt es leider nicht. Eine Umfrage unter – in der Regel eher naturheilkundlich – orientierten * Heilpraktikern und Ärzten anlässlich des 5. Stuttgarter Impfsymposium am 7. Juni 2008 erbrachte eine Melderate von sogar weniger als einem Prozent. Wäre diese Umfrage unter einem relativ impfkritischem Publikum repräsentativ, dann ergäbe das für den Bundesdurchschnitt der – in der Regel impfbefürwortenden – Ärzte eine wahrscheinliche Melderate von vielleicht einem Promille.
    Das Erscheckende dabei: Selbst wenn dieser Wert maßlos übertrieben wäre, so kann doch niemand – auch nicht die zuständige Bundesbehörde – das Gegenteil beweisen. Dazu müsste man schon eigene Erhebungen vornehmen. Damit erreicht jedoch das Nichtwissen über die tatsächlichen Folgen der Tetanus-Impfung eine schwindelerregende Dimension.
    Sieht man einmal von der Angst des behandelnden Arztes ab, aufgrund der Unterlassung einer Tetanusimpfung im Zusammenhang mit einer Verletzung vom Patienten oder seinen eigenen Vorgesetzten in die Pflicht genommen zu werden, gibt es derzeit kein sachlich und wissenschaftlich nachvollziehbares Argument dafür, das (unbekannte) Risiko einer Impfung einzugehen.



    Es wird so vieles verdreht!
    Die Überlebensrate von Säuglingen hatte nichts mit Medizin oder Impfen zutun,
    sondern lediglich das es einem in den Sinn kam, dass Ärzte und Personal die
    Hände gut waschen mussten. Dies ist nur ein beispiel, was dem "Erfolg"
    der Tetanusimpfung zugesprochen wird.


    Sehr interessant ist auch folgendes;
    im Wald gibt es keine Tetanus Erreger, nur auf den Feldern und Gärten dort
    wo man Jauche ausbringt. Ländern indenen nicht diese landwirtschaft betrieben
    wird, findet man gar keine Erregar auf den Feldern...
    Ich sehe mal ob ich die gut dargestellte Geschichte auftreiben kann, in der Zeit
    im Krieg um und mit Napoleon, als die Verletzten wie Fliegen an Wundstarrkarmpf starben...
    Da wird vieles ersichtlich wie das ganze überhaupt entstand.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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