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Thema: Impfungen / Schweinegrippe, etc.

  1. #541
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Natürlich kann ich Dir auch seitenweise Textstellen aus fachliterarischen Büchern zitieren, aber ich möchte mich hier nicht so aufspielen....


    Wahrscheinlich hast Du mich nicht richtig verstanden - was ich eigentlich damit sagen wollte -

    Ich erklär' Dir's nochmal: Das, was hier in diesem Thread gepostet wird ist reine Panikmache und Hetzerei und das finde ich nicht okay
    Du bist also der Meinung, man gibt Quellen und Zitate an, um sich aufzuspielen?
    Manche verstehen auch Textinhalte der Fachliteratur und sind in der Lage anderen etwas mit eigenen Worten zu erklären und untermauern dies dann auch mit entsprechenden Quellen. Doch es ist gut zu wissen, dass dir der Zweck bisher unbekannt war.


    Zum zweiten Teil deiner Antwort:
    Ich glaube, dass dir diejenigen, die hier öfter etwas posten, bereits erklärt haben, weshalb sie eher impfkritische Artikel posten.
    Angeni erklärte dir sogar, dass sie sich mit diesem Thema schon mehr als 10 Jahre beschäftigt. Das heißt, sie wog vermutlich Pro und Kontra über viele Jahre hinweg ab, bis sie irgendwann zu einem Fazit für sich selbst kam und seitdem ihren Standpunkt vertritt: Impfkritikerin zu sein.

    Wenn du weder Impfbefürworterin bist, noch Impfkritikerin, wäre das die beste Voraussetzung ein entsprechenden Thread zu eröffnen, in dem du dem geneigten Leser beide Seiten neutral darlegen kannst.

    Ich finde es unglaublich, dass man andere Menschen dafür verantwortlich macht, was in diesem Thread NICHT steht, anstatt dankbar für die Mühe zu sein, was bisher hier erklärt wurde.

    Wenn dir in diesem Thread hier etwas fehlt, dann ergänze es um das jeweilige auch selbst!
    Am besten ohne Quellenangaben, sonst könnte noch jemand denken, du weißt, wovon du sprichst.

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #542
    Susi
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    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Du bist also der Meinung, man gibt Quellen und Zitate an, um sich aufzuspielen?

    ...siehste, das ist natürlich Unsinn und das geb ich auch zu ......vielmehr wollte ich sagen, dass ich natürlich nicht nur Meinungen eingeholt habe, sondern auch seriöse Quellen recherchiert habe, die ich auch noch aufzeigen wollte....(war ja noch gar nicht ganz fertig *lach*) ..


    ...aber da ich Dir nicht noch mehr Angriffsfläche bieten möchte, lass ich es lieber


    Im Übrigen erkenne ich hier nicht mal ansatzweise den Willen, mich verstehen zu wollen...
    (hoffentlich war das jetzt wenigstens verständlich formuliert *lach*)


    LG
    Geändert von Susi (21.03.2013 um 07:27 Uhr)

  3. #543
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    Zitat Zitat von Susi Beitrag anzeigen
    ...siehste, das ist natürlich Unsinn und das geb ich auch zu ......vielmehr wollte ich sagen, dass ich natürlich nicht nur Meinungen eingeholt habe, sondern auch seriöse Quellen recherchiert habe, die ich auch noch aufzeigen wollte....(war ja noch gar nicht ganz fertig *lach*) ..
    ...aber da ich Dir nicht noch mehr Angriffsfläche bieten möchte, lass ich es lieber

    Im Übrigen erkenne ich hier nicht mal ansatzweise den Willen, mich verstehen zu wollen...
    (hoffentlich war das jetzt wenigstens verständlich formuliert *lach*)

    LG
    Wie soll man jemanden verstehen, der sich wie Du verhält?

    Ich wollt' ja noch was aufzeigen, aber jetzt lass ich es lieber.
    Ich bitte um Veröffentlichung Deiner "Quellen"!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #544
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    ...aber da ich Dir nicht noch mehr Angriffsfläche bieten möchte, lass ich es lieber


    Im Übrigen erkenne ich hier nicht mal ansatzweise den Willen, mich verstehen zu wollen...
    (hoffentlich war das jetzt wenigstens verständlich formuliert *lach*)
    Dann missverstehst du mich, denn ich würde mir sehr wohl wünschen, dass du dich und deine Ansichten begründest, stattdessen eierst du die ganze Zeit nur rum (aber ist ja bald Ostern ) und kommst nicht wirklich auf den Punkt.
    Ich greife dich nciht an, sondern nehme dich einfach beim Wort.


    Ich weiß, dass du sagst: Schaut euch beide Seiten an. Das sagst du ja die ganze Zeit, fast nichts anderes. Du sagst es jedoch denen, die sich bereits beide Seiten angeschaut haben. Und du vertrittst die Meinung: Es gibt sinnvolle Impfungen und es gibt unsinnige Impfungen.
    Du führst jedoch keine Begründungen dazu auf und erklärst auch gar nicht genauer dem Leser an Beispielen, was an XYZ-Impfung unsinnig ist, warum diese also unsinnig ist in deinen Augen und weshalb ABC-Impfung aber enorm wichtig sein soll.
    Und das, obwohl auch ich dich schon mehrmals darum bat, dies genauer zu erklären. Du bist bis heute leider noch nicht darauf eingegangen.
    Ich selbst vertrete diese These nicht, habe ich jedoch in diesem Thread auch schon erläutert.

    Wenn man die These vertritt, dass es beides geben kann, also unsinnige Impfungen sowie sinnige, dann sollte man diese These doch auch erklären. Es geht hier doch nicht um den Verklauf von Brötchen, sondern um ein wichtiges zentrales Thema, was imgrunde jeden Menschen betrifft! Man könnte eigentlich sagen, dass es sogar fast jeden Menschen mittlerweile auf der Welt betrifft!
    Selbst dort wo der Hungertod auf sich wartet, wartet auch schon die nächste Impfung um die Ecke (um es mal ganz überspitzt ausdrücken zu dürfen), jedoch einfache Brunnen oder andere hygienische Maßnahmen zu ergreifen, dafür ist kein Geld angeblich da sowie Maßnahmen zu ergreifen, damit vor Ort eine vernünftige Bewirtschaftung der anbaubaren Flächen ermöglicht werden, um die lokale Ernährung zu gewährleisten usw. usf. Will ja auch keiner, man benötigt Abhängigkeit!

    Auch lese ich immer wieder, wenn es um die Spaltung von Impfungen geht - in unsinnige und sinnige - dass so ziemlich als einziges Beispiel immer die Grippeimpfung dafür herhalten muss. Wahrscheinlich weil man einfach durch den Leumund weiß und es sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass man tatsächlich trotzdem Grippe bekommen kann, trotz Impfung, sie also nicht ausreichend Schutz bietet vor der Krankheit selbst.

    Und nun erkläre es mir bitte, weshalb bei anderen Impfungen, aber ausreichend Schutz vor der Krankheit gegeben sein soll? Was genau unterscheidet die Grippeimpfung von anderen Impfungen? Weshalb bieten in deinen Augen manche Impfungen ausreichend Schutz, andere nicht?

    Viele Menschen lassen sich in ihrem Leben nur 1 x gegen bestimmte Krankheiten impfen. Wie könnte man den Profit der Impfindustrie gewaltig erhöhen? Richtig, wir brauchen etwas, wogegen wir jährlich möglichst viele Menschen impfen können! Wir brauchen Wiederholungen, Kreisläufe, denn diese sichern eine sichere und dauerhafte Geldeinnahmequelle.
    Da wohl in der Regel die meisten Menschen ca. 1 x im Jahr eine Erkältungskrankheit bekommen, bot sich eine Impfung gegen Grippe natürlich an.
    Der unangenehme Nebeneffekt für die Impfindustrie, der daraus resultierte, dass Menschen nun erstmals selbst beobachten konnten (anhand ihres eigenen Beispiels) dass eine Impfung ja gar keinen ausreichenden Schutz vor der Krankheit selbst bietet, dass man trotz alledem an der Grippe erkranken kann. Seitdem halten viele es für fraglich, dass eine Grippeimpfung etwas bringt. An jedweden anderen Impfschutz scheint man jedoch trotzdem zu glauben! Ich schreibe hier glauben, weil, anstatt das Ergebnis der Grippeimpfung dazu führt, sich nun einmal intensiver mit dem Thema zu beschäftigen, wird dennoch weiterhin einfach an den Impfschutz geglaubt, trotz Negativerfahrungen.

    Ich denke, dass der Grund dafür darin besteht, weil kein Mensch in der Regel jedes Jahr an Pocken, Röteln, Keuchusten oder Masern (das sind jetzt nur beliebige Beispiele) erkrankt und somit können die Menschen es nicht wie bei der Grippeimpfung den Impfverlauf selbst beobachten und somit auch gar nicht zum gleichen Ergebnis kommen. Hier wird es nämlich schwieriger, Fälle zu finden udn zu untersuchen, zudem ist es zeitaufwendig die Impfgeschichte aufzuarbeiten.

    Imgrundegenommen ist die Grippe jedoch das beste Impfbeispiel, was wir haben, wo wir jedes Jahr erneut mit konfrontiert werden und immer wieder die gleichen Feststellungen machen können, (bis der Letzte auch die 50-ste Impfung intus hat?).

    Auch davon zu sprechen, dass die Quecksilberwerte durch Impfungen zu vernachlässigen sind, ist doch völliger Wahnsinn!
    Seit wann gehört Quecksilber in unseren Körper? Es ist und bleibt ein Gift! Ich schütte ja auch nicht meinem Kind regelmäßig geringe mengen Spülmittel ins Essen, weil ich der Meinung bin, es wird dadurch sauberer - auch wenn ich dafür keinen Beweis vorlegen kann - und behaupte dann: hinterlässt doch keine Schäden diese geringe Menge.
    Bei Quecksilber handelt es sich um ein Schwermetall und wird auch nur extrem langsam vom Körper wieder abgebaut. Man muss also eher von einer Ansammlung von Giften im Körper sprechen, die heute sogar nachgewiesen werden können.

    Quecksilber kommt bei Flüssigimpfstoffen z.B. in Form von Thiomersal (Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vor, dient als Konservierungsmittel. In Rattenversuchen konnte nachgewiesen werden, dass bereits nach nur 1 Stunde (!) Thiomersal sich im Gehirn ansammelte.
    Eine Influenza-Impfung jemandem zu verabreichen, bedeutet also, dass man es in Kauf nimmt, dass sich Gifte im Gehirn desjenigen absetzen! Jede Mutter fügt mit jeder Influenza-Impfung (und mit jeder anderen Impfung, wo Quecksilber vor kommt) ihrem Kind Quecksilber ins Hirn!

    Auch wenn der Geimpfte noch keinerlei schädliche Nebenwirkungen sofort erlitten hat, ist es überhaupt noch nicht absehbar, zu welchen Krankheitsbildern dies noch führen wird im Laufe seines Lebens. Aber auch alle anderen Gifte wie Formaldehyd, Cloroform oder Aluminumhydroxid gehören doch nicht in einen organischen Körper eingespritzt! Auch nicht in Kleinst- oder Geringmengen, denn viele kleine Mengen ergeben eine größere Menge.


    In einer neuen Studie berichten die Autoren Petrik et al. (noch im Peer-Review-Verfahren, also nicht veröffentlicht) zu den Auswirkungen von Aluminiumadjuvantien auf motorische Neuronen bei Mäusen. Ausgangspunkt der Untersuchung war der Verdacht, dass das Golfkriegssyndrom durch die Anthrax-Impfungen verursacht sein könnte. Pathogenetisch könnte die direkte Toxizität von Aluminium, aber auch die indirekte Toxizität über Induzierung von Autoimmunphänomenen durch TH1/TH2-Dysbalance dafür verantwortlich sein. Die Autoren schreiben auch in ihrer Studie, dass der Gebrauch von Aluminiumverbindungen in Impfstoffen(z.B. Hepatitis A und B, Diphtherie, Pertussis, and Tetanus) zu weitreichenden neurologischen Folgen führen könnte. Ohne Langzeitstudien könne die Sicherheit dieser Stoffe nicht belegt werden und viele, die heute mit Aluminiumverbindungen geimpft würden, hätten das Risiko an neurologischen Komplikationen zu erkranken.
    Diese Ergebnisse werden auch von einer neuen Studie der Neurowissenschaftlers Chris Shaw und Tomljenovic bestätigt. Im Abstract der Arbeit ist zu lesen: Aluminium ist ein experimentell nachgewiessenes Neurotoxin und wird heute weit verbreitet in Impfstoffen als Hilfsstoff verwendet. Trotz des über 90 jährigen Gebrauchs von ALuminium in Impfstoffen, ist das Wissen über die Wirkungsweise bemerkenswert gering. Auch gibt es kaum Daten zur Toxikology und Pharmakokinetik dieser Stoffe. Troztdem geht man davon aus, dass Aluminium in Imfstoffen sicher ist. Experimentelle Foschung konnte jedoch zeigen, dass Aluminium Hilfsstoffe das Potential haben, immunologische Beschwerden bei Menschen hervorzurufen. Hervorzuheben sind hier vor allem die Risiken für Autoimmunerkrankungen, chronische Hirn-Entzündungen und damit verbundene neurologische Komplikationen. (L. Tomljenovic, C. A. Shaw, Current Medicinal Chemistry pp.2630-2637 (8))
    Auf folgender Seite findet man noch weitere Auflistungen von Zusatzstoffen und deren mögliche Nebenwirkungen, die teilweise durch Studien jetzt belegt wurden, jedoch noch nicht veröffentlicht wurden:
    http://www.impfschaden.info/impfunge...atzstoffe.html

    ___________________

    Ich jedenfalls, möchte deinen Standpunkt verstehen, dann lege ihn einfach dar und gut ist. Die Frage ist jedoch, möchtest du verstanden werden?
    Wenn ja, dann leg doch einfach mal los. Hier sind bestimmt noch 100 nächste Seiten dafür Platz .

    LG
    zottel

    Edit: Habe einen Link vergessen einzufügen, denn dort wird das Thema auch noch einmal angerissen, weshalb eine Grippeimpfung keinen Schutz bieten soll aber andere etwa schon: http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...t-werden-.html
    Geändert von zottel (21.03.2013 um 11:41 Uhr)
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    Golfkriegssyndrom hinterlässt Spuren im Gehirn
    Forscher finden messbare Schäden an den Nervenleitungen der Betroffenen
    Dauermüdigkeit, unerklärliche Schmerzen in Muskeln und Gelenken, Gedächtnisstörungen - für jeden vierten US-Veteranen des Irakkriegs gehören diese Symptome seit ihrer Rückkehr zum Alltag. Sie leiden unter dem Golfkriegssyndrom. Wodurch es ausgelöst wurde und welche körperlichen Veränderungen dahinter stehen, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Jetzt hat ein US-Forscherteam bei Betroffenen erstmals messbare Schäden im Gehirn festgestellt: Nervenfasern, die Zentren der Schmerzverarbeitung, der Wahrnehmung und der Emotionen verbinden, funktionierten bei den an Golfkriegssyndrom Erkrankten nicht mehr richtig, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin " PLoS ONE" berichten.
    Ein Viertel der Soldaten wurde nach dem Kriegseinsatz krank
    © US Army
    Von den 697.000 US-Soldaten, die 1990/1991 im Krieg gegen den Irak eingesetzt waren, kehrten mehr als ein Viertel krank zurück oder entwickelten kurz nach ihrer Rückkehr Krankheitssymptome, wie Rakib Rayhan von der Georgetown University in Washington DC und seine Kollegen berichten. Die betroffenen Veteranen fühlen sich schon nach kleinster Anstrengung erschöpft, leiden unter Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, haben Gedächtnisstörungen und reagieren überempfindlich selbst auf leiseste Berührungen.

    "Für einige Veteranen, die wir untersucht haben, ist selbst etwas so Normales wie das Anziehen eines Hemdes schon extrem schmerzhaft", erklärt Rayhan. Diese körperlichen Symptome des sogenannten Golfkriegssyndroms seien allein mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung nicht zu erklären. Stattdessen ähnele das Beschwerdenbild bei vielen Betroffenen eher dem Chronischen Fatigue-Syndrom oder der Fibromyalgie.

    Ursachen ungeklärt, Diagnose schwierig
    Was das Golfkriegssyndrom verursacht haben könnte, ist bis heute strittig. Unter Verdacht steht unter anderem eine Wechselwirkung bestimmter Medikamente mit giftigen Insektenbekämpfungsmitteln, die während des Krieges eingesetzt wurden. Weil die Ursachen ungeklärt blieben und die Symptome sich nur schwer körperlich nachweisen lassen, mussten die meisten Betroffenen jahrelang darum kämpfen, dass ihre Beschwerden als echte Krankheit anerkannt wurden - und nicht bloß als psychische und psychosomatische Überreaktion auf die Kriegsstrapazen abgetan wurden. Um diesen Betroffenen zu helfen, haben Rayhan und seine Kollegen gezielt nach den Spuren gesucht, die die Krankheit möglicherweise in deren Gehirn hinterlassen hat.

    Für ihre Studie hatten die Forscher 31 am Golfkriegssyndrom leidende Veteranen und 20 gesunde Vergleichspersonen untersucht. Zunächst prüften sie die Schwere des Syndroms mit standardisierten Tests, wie sie auch für die Fibromyalgie und das chronische Erschöpfungssyndrom genutzt werden. Sie testeten unter anderem die Schmerzempfindlichkeit und Ermüdung der Probanden, ihre emotionale und psychische Verfassung und den allgemeinen Gesundheitszustand. Dann begann die eigentliche Studie: Alle Teilnehmer unterzogen sich einer speziellen Form der funktionellen Magnetresonanztomografie, die die Muster der Wasserverteilung im Gehirn misst und darstellt. Über diese Muster können die Forscher ermitteln, wie gut die Nervenleitungen zwischen den verschiedenen Gehirnbereichen funktionieren.

    Datenleitungen des Gehirns geschädigt
    Die Auswertung der Hirnscans ergab, dass bei den am Golfkriegssyndrom leidenden Teilnehmern einige Nervenleitungen innerhalb des Gehirns schlechter funktionierten als bei den gesunden Probanden. Bündel dieser Fasern ziehen sich wie dicke Datenkabel durch die weiße Materie des Gehirns und transportieren die elektrischen Signale der Hirnzellen von einem Zentrum zu anderen. Bei den Patienten mit den stärksten Beschwerden seien diese Nervenfasern vor allem in einer Region im rechten vorderen Hirnbereich geschädigt. "Diese Leitungen verbinden Areale miteinander, die für Erschöpfung, Schmerzen, Emotionen und das Belohnungssystem eine wichtige Rolle spielen", erklärt Rayhan. Seien sie beschädigt, könne dies viele der Symptome beim Golfkriegssyndrom erklären.

    "Diese Ergebnisse liefern uns eine komplett neue Perspektive des Golfkriegssyndroms", sagt Rayhan. An den Hirnscans sei deutlich zu erkennen, dass die Nervenfasern im Gehirn der Betroffenen nicht normal arbeiten. "Das ist eine Genugtuung für die vielen Veteranen, die immer wieder erleben mussten, dass ihnen keiner ihre Krankheit glaubt." Noch müssen die Ergebnisse in größeren Studien bestätigt werden, betonen die Forscher. Dennoch habe man damit zum ersten Mal einen potenziellen Biomarker gefunden, mit dem sich das Golfkriegssyndrom eindeutig diagnostizieren lasse. Möglicherweise liefert dies auch erste Hinweise darauf, wie sich die Krankheit zukünftig besser behandeln lassen könnte.

    Quelle

    Poste das mal hier, denn ich sah schon wirklich erstaunliche berichte das einen engen Zusammenhang vom Syndrom zum Impfen aufzeigte. Paar Links für die die es interessiert.
    Im http://de.wikipedia.org/wiki/Golfkriegssyndrom sind auch noch andere mögliche Ursachen aufgeführt.

    Beschreibung v.Syndrom:Golfkriegssyndrom

    Mögliche Ursache:
    Squalen und das Golfkriegssyndrom

    Golfkriegssyndrom durch Impfung möglich

    Ein britisches Gericht hat Impfungen als möglichen Auslöser für das „Golfkriegssyndrom“ anerkannt. Es gab einem Soldaten Recht, der für einen möglichen Einsatz in Irak geimpft worden war, jedoch nie dort eingesetzt wurde. Quelle



    LG Angeni

    P.s.
    Die alliierten Soldaten wurden mit einer Reihe von Arzneimitteln und Impfungen gegen die Wirkungen von biologischen und chemischen Waffen behandelt, deren Nebenwirkungen schwer einzuschätzen sind.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #546
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Sa., 23. März 2013

    7. CHEMNITZER IMPFSYMPOSIUM

    Es sprechen Dr. med. Johann Loibner, Dr. paed. Angela Söldner, Jürgen Fridrich
    (Libertas & Sanitas e.V.), Hoachim Hegemann (Sächs. Verein f. Hom. u. Gesundheits-
    pflege e.V.). Weitere Infos unter:
    http://www.impfkritik.de/download/im...mnitz-2013.pdf
    ==} auch für Ärzte, um sich eine unabhängige Meinung zu bilden!



    Hier gibt es mehr Impfkritische - Anlässe in unserer Agenda zu sehen
    Von StuttgartNeumarkt bis Leipiz und Österreich


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #547
    Susi
    Gast
    Guten Morgen Zottel,


    'tschuldigung, dass ich jetzt erst antworte. Habe eigentlich überhaupt keine Zeit, aber ich werde Dir abschließend Deine Fragen gern beantworten.


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Dann missverstehst du mich, denn ich würde mir sehr wohlwünschen, dass du dich und deine Ansichten begründest, stattdessen eierst du die ganze Zeit nur rum (aber ist ja bald Ostern )und kommst nicht wirklich auf den Punkt.

    ??? Naklar habe ich meine Aussagen begründet. Ich habe hier erklärt, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen (ich spreche jetzt von Immunisierung gegen Infektionskrankheiten wie Diphterie,Polio etc. ) von dem Schutz derer leben, die bereits geimpft sind. Siehe auch Herdenimmunität.. hier findest Du außerdem auch eine aussagekräftige Statistik, die die geschätzten Schwellenwerte für die Herdenimmunität bei einer Auswahl von durch Impfung verhinderbaren Krankheiten anzeigt.


    Den Effekt der Herdenimmunität hattest Du abgestritten:


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Ja.
    Doch leider wird dieses Argument häufig von Impfbefürwortern benutzt, obwohl esgar kein Argument ist. Das liegt denke ich, am Missverständnis, was eine Impfung ist.
    In der Allgemeinheit wird angenommen, sie ist etwas was der Krankheit entgegenwirkt, also etwas, was gegen Krankheit ist.
    Dabei ist eine Impfung etwas, was jedem, der geimpft wird, eine Krankheitkünstlich zufügt - eine bewusste künstlich herbeigeführte Kontamination. Jenachdem wie gesund und abwehrkräftig der Organismus desjenigen ist, der sichimpfen lassen hat, bricht die Krankheit entweder nicht weiter aus, weil diegebildeten Abwehrkräft noch ausreichend sind, um im Vorfeld ausreichend Schutzzu bieten, oder aber der Geimpfte erkrankt nun an der Krankheit selbst gegendie er sich hat impfen lassen. (Weshalb z.B. ja auch viele trotz Grippeimpfungkurz darauf eine Grippe bekommen)Eigentlich müsste es z.B. heißen: er hat sich f
    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    ür (bzw. mit) Grippe/Masern usw. impfenlassen und nicht gegen!
    Hinzu kommt, dass der Geimpfte selbst nun zum Überträger der Krankheit wird undjeden anderen Menschen mit der Krankheit anstecken kann, auch wenn er selbstnicht unbedingt davon krank wird.


    Wie kann man den Begriff Impfung missverstehen? Ich zitiere: "Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Unmittelbares Ziel der Impfung ist es, den Geimpften vor eineransteckenden Krankheit zu schützen. Bei Erreichen hoher Impfquoten ist esmöglich, einzelne Krankheitserreger regional zu eliminieren und schließlich weltweit auszurotten. Die Elimination der Masern und der Poliomyelitis sind erklärteund erreichbare Ziele nationaler und internationaler Gesundheitspolitik. FürPoliomyelitis ist dieses Ziel u.a. in Europa bereits erreicht worden." Quelle

    "Das Immunsystem des Menschen schützt vor unerwünschten Eindringlingen wieBakterien und Viren. Allerdings muss das Abwehrsystem den Eindringling zunächstidentifizieren, damit bei der zweiten Begegnung dann die effektive Bekämpfungfunktioniert. Erst beim zweiten Kontakt mit dem Erreger ist der Körpervorbereitet und kann die Krankheit abwehren.

    Erfolgt zum Beispiel eine Maserninfektion, dauert es einige Zeit, ehe sich dasImmunsystem positioniert hat. Bis genügend Abwehrstoffe vorhanden sind, ist dieKrankheit mit all ihren möglichen Komplikationen und Spätfolgen bereitsdurchgemacht worden.

    Impfungen sind praktische Übungen für unser Immunsystem. Ein Abbild desKrankheitserregers (in Form von unschädlich gemachten Viren oder Bakterien oderAnteilen von ihnen) wird dem Immunsystem präsentiert und die Produktion derAbwehrstoffe beginnt. Wenn nun der Krankheitserreger auftaucht, ist dasAbwehrsystem vorbereitet und kann den Körper vor der Erkrankung schützen."Quelle.

    "Impfen schützt - jeden Einzelnen und die Gemeinschaft. VieleErkrankungen, die in Deutschland nur noch selten vorkommen, sind in anderenTeilen der Welt noch immer verbreitet. Ein Beispiel ist die Kinderlähmung (Polio).Die Krankheit gilt in ganz Europa und auf dem amerikanischen Kontinent alsausgerottet. Dennoch ist es auch heute noch wichtig, dass weiterhin gegenKinderlähmung geimpft wird. Würde diese Krankheit, die in Teilen Asiens undAfrikas weiterhin vorkommt, zum Beispiel durch Reisende nach Deutschlandgelangen und auf eine weitgehend ungeimpfte Bevölkerung treffen, wäre eineerneute Ausbreitung möglich.

    Erklärtes Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es, auch Masern undangeborene Röteln bis zum Jahr 2015 weltweit auszurotten. Um dies zuverwirklichen, müssen langfristig hohe Impfraten von 95 Prozent erreichtwerden. Dann können sich beispielsweise die Masern nicht mehr ausbreiten undauch Menschen, die nicht geimpft werden können, wären geschützt - darunter z.B. junge Säuglinge (Herdenimmunität).

    Impfungen sind also eineSchutzmaßnahme für jeden Einzelnen und die gesamte Bevölkerung!

    In vielen Ländern Europas und in den USA sind die Masern schon seit einigen Jahren ausgerottet. In Deutschland ist das WHO-Ziel noch nicht ganz erreicht. Soist es in Deutschland in den vergangenen Jahren immer wieder zu vereinzeltenMasernausbrüchen gekommen. Die Impfraten für die erste Masern-, Mumps- undRötelnimpfung sind in den letzten Jahren zwar gestiegen und haben die 95Prozent-Marke erreicht. Bei der zweiten Impfung gibt es allerdings zum Teilnoch Impflücken." Quelle


    "Impfungen schützen den Einzelnen. Sie schützen aber auch dieGemeinschaft: Wenn weniger Menschen an Masern erkranken, dann ist auch für nichtgeimpfte Menschen das Risiko, sich Masern „einzufangen“, geringer.Krankheitserreger, die auf den Menschen als Wirt angewiesen sind, könnenausgerottet werden, wenn sehr viele Menschen geimpft werden. Gelungen ist dasbei den Pocken und – weitgehend – bei der Kinderlähmung. Auch bei den Masernhalten viele eine Ausrottung für möglich.

    Ein häufiges Missverständnis ist, dass Impfungen dem Immunsystem die Arbeitabnehmen. Das ist nicht der Fall. Beim Impfen werden abgetötete oder abgeschwächte Krankheitserreger verabreicht, die das Immunsystem zwingen, sich mit ihnen auseinander zu setzen. Es kommt also nach Impfungen zu einer echten Immunreaktion. Der Körper bildet Antikörper und Gedächtniszellen und ist beim nächsten Kontakt mit demselben Erreger dann optimal vorbereitet. Mit anderen Worten: Impfungen simulieren und beschleunigen den auch ohne Impfungen im Laufe des Lebens auftretenden Prozess der zunehmenden Immunisierung gegen Krankheitserreger. Sie vermeiden schwere Verläufe und ersparen dem Geimpften viele mehrwöchige Erkrankungen." Quelle


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Ich greife dich nciht an, sondern nehme dich einfach beimWort
    okay




    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass du sagst: Schaut euch beide Seiten an. Dassagst du ja die ganze Zeit, fast nichts anderes. Du sagst es jedoch denen, diesich bereits beide Seiten angeschaut haben. Und du vertrittst die Meinung: Esgibt sinnvolle Impfungen und es gibt unsinnige Impfungen.
    Du führst jedoch keine Begründungen dazu auf und erklärst auch gar nichtgenauer dem Leser an Beispielen, was an XYZ-Impfung unsinnig ist, warum diesealso unsinnig ist in deinen Augen und weshalb ABC-Impfung aber enorm wichtigsein soll.
    Und das, obwohl auch ich dich schon mehrmals darum bat, dies genauer zuerklären. Du bist bis heute leider noch nicht darauf eingegangen.
    Ich selbst vertrete diese These nicht, habe ich jedoch in diesem Thread auchschon erläutert.
    Zu den sinnvollen Impfungen zähle ich wie gesagt Impfungen gegen diverse Infektionskrankheiten, wie Polio, Diphterie, Masern, Hepatitis, Röteln etc.
    Nachweislich wurden seit Einführung von Impfungen Krankheitsraten drastisch reduziert bzw. teilweise ausgerottet. Hierzu gibt es auch eine Menge Statistiken. Wie wir am Beispiel der Kinderlähmung erkennen konnten, ist seit der Einführung die Erkrankungsrate extrem gesunken.

    Impfungen gegen Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS etc. halte ich hingegen bei gesunden Menschen für weniger sinnvoll. Dazu gibt es mMn noch zu wenig Erfahrungsberichte. Da sollte man Risiko/Nutzen tatsächlich abwägen.

    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Wenn man die These vertritt, dass es beides geben kann, also unsinnige Impfungen sowie sinnige, dann sollte man diese These doch auch erklären. Es geht hier doch nicht um den Verklauf von Brötchen, sondern um ein wichtiges zentrales Thema, was imgrunde jeden Menschen betrifft! Man könnte eigentlich sagen, dass es sogar fast jeden Menschen mittlerweile auf der Welt betrifft!
    Richtig, sehe ich genauso. Warum es sinnige und eher unsinnige Impfungen gibt, habe ich doch schon erklärt. Wenn Du noch mehr Quellen brauchst, die meine These untermauern, kann ich Dir diese gern nachliefern.

    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Selbst dort wo der Hungertod auf sich wartet, wartet auch schon die nächste Impfung um die Ecke (um es mal ganz überspitzt ausdrücken zu dürfen), jedoch einfache Brunnen oder andere hygienische Maßnahmen zu ergreifen, dafür ist kein Geld angeblich da sowie Maßnahmen zu ergreifen, damit vor Ort eine vernünftige Bewirtschaftung der anbaubaren Flächen ermöglicht werden, um die lokale Ernährung zu gewährleisten usw. usf. Will ja auch keiner, man benötigt Abhängigkeit!
    Weißt Du, das ist eine andere Geschichte und das kann in einem geeigneteren Thread erörtert werden. Uns ging es doch jetzt vornehmlich um Sinn oder Nichtsinn von Impfungen.

    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Auch lese ich immer wieder, wenn es um die Spaltung von Impfungen geht - in unsinnige und sinnige - dass so ziemlich als einziges Beispiel immer die Grippeimpfung dafür herhalten muss. Wahrscheinlich weil man einfach durch den Leumund weiß und es sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass man tatsächlich trotzdem Grippe bekommen kann, trotz Impfung, sie also nicht ausreichend Schutzbietet vor der Krankheit selbst.
    Die Grippeschutzimpfung wird generell für Risikogruppen empfohlen. Bei den (jungen) Menschen, die nicht unter zusätzlichen Krankheiten leiden, verläuft die Grippe meist ohne weitere Komplikationen. Für ältere Menschen, aber auch Erwachsene und Kinder mit Vorerkrankungen und Abwehrschwäche kann eine Grippeinfektion unter Umständen tödlich enden und da ist ein Immunisieren in der Regel nützlicher.

    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Und nun erkläre es mir bitte, weshalb bei anderen Impfungen, aber ausreichend Schutz vor der Krankheit gegeben sein soll? Was genau unterscheidetdie Grippeimpfung von anderen Impfungen? Weshalb bieten in deinen Augen manche Impfungen ausreichend Schutz, andere nicht?
    Wenn Du jetzt aufmerksam gelesen hast, wirst Du sicher erkennen können, dass ich deine Frage bereits erklärt habe.


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Viele Menschen lassen sich in ihrem Leben nur 1 x gegen bestimmte Krankheiten impfen. Wie könnte man den Profit der Impfindustrie gewaltig erhöhen? Richtig,wir brauchen etwas, wogegen wir jährlich möglichst viele Menschen impfen können! Wir brauchen Wiederholungen, Kreisläufe, denn diese sichern eines sichere und dauerhafte Geldeinnahmequelle.
    Ersteinmal ist das Wort "Pharmaindustrie" ein Allgemeinbegriff. Es gibt viele einzelne pharmazeutische Firmen, die zusammengefasst diesen Oberbegriff ergeben. Ein Hersteller von Insulin ist ein anderer als ein Hersteller von Impfstoff gegen Masern z. B....
    Außerdem machen die Impfstoffumsätze der Pharmaindustrie gerade mal ca 2% aus. Gäbs keine Impfungen, wär das ein super Geschäft. 1 € in die Masernimpfung investiert, spart 22 € an Behanlungs- und Folgekosten ein. Die "Pharmaindustrie" verdient an den tatsächlichen Krankheiten mehr, als an Impfdosen.


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Da wohl in der Regel die meisten Menschen ca. 1 x im Jahr eine Erkältungskrankheit bekommen, bot sich eine Impfung gegen Grippe natürlich an.
    Der unangenehme Nebeneffekt für die Impfindustrie, der daraus resultierte, dass Menschen nun erstmals selbst beobachten konnten (anhand ihres eigenen Beispiels) dass eine Impfung ja gar keinen ausreichenden Schutz vor der Krankheit selbst bietet, dass man trotz alledem an der Grippe erkranken kann. Seitdem halten viele es für fraglich, dass eine Grippeimpfung etwas bringt. An jedweden anderen Impfschutz scheint man jedoch trotzdem zu glauben! Ich schreibe hier glauben, weil, anstatt das Ergebnis der Grippeimpfung dazuführt, sich nun einmal intensiver mit dem Thema zu beschäftigen, wird dennochweiterhin einfach an den Impfschutz geglaubt, trotz Negativerfahrungen.
    s. o. meinen Beitrag zu Grippeschutzimpfungen.....wie gesagt, ist dieses Thema eher für Risikogruppen relevant und nicht für JEDEN Einzelnen.


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass der Grund dafür darin besteht, weil kein Mensch in der Regel jedes Jahr an Pocken, Röteln, Keuchusten oder Masern (das sind jetzt nur beliebige Beispiele) erkrankt und somit können die Menschen es nicht wie beider Grippeimpfung den Impfverlauf selbst beobachten und somit auch gar nichtzum gleichen Ergebnis kommen. Hier wird es nämlich schwieriger, Fälle zu findenudn zu untersuchen, zudem ist es zeitaufwendig die Impfgeschichte aufzuarbeiten. Imgrundegenommen ist die Grippe jedoch das beste Impfbeispiel, was wir haben,wo wir jedes Jahr erneut mit konfrontiert werden und immer wieder die gleichen Feststellungen machen können, (bis der Letzte auch die 50-ste Impfung intus hat?).
    Meine Meinung dazu s. o....

    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Auch davon zu sprechen, dass die Quecksilberwerte durch Impfungen zu vernachlässigen sind, ist doch völliger Wahnsinn!
    Seit wann gehört Quecksilber in unseren Körper? Es ist und bleibt ein Gift! Ich schütte ja auch nicht meinem Kind regelmäßig geringe mengen Spülmittel ins Essen, weil ich der Meinung bin, es wird dadurch sauberer - auch wenn ich dafür keinen Beweis vorlegen kann - und behaupte dann: hinterlässt doch keine Schäden diese geringe Menge.
    Was hat Geschirrspülmittel damit zu tun? Ich verstehe gerade den Sinn nicht.

    Zum Thema Quecksilber zitiere ich: "Hartnäckig hält sich bei vielen Eltern die Sorge, dass ein in Impfstoffen enthaltenes, quecksilberhaltiges Konservierungsmittel bei ihren Säuglingen neuropsychologische Störungen wie etwa Autismus auslösen könnte.
    Doch diese Sorge sei unbegründet, berichten nun amerikanische Epidemiologen im New England Journal of Medicine (Bd.357, S.1281, 2007). In ihrer Untersuchung konnten sie keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und mentalen Erkrankungen im Kindesalter feststellen.
    Die Forscher unterzogen 1047 Kinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren je 42 verschiedenen neuropsychologischen Tests. Bis auf 16 von ihnen hatten alle bis zu ihrem siebten Lebensmonat mit Impfstoffen gegen verschiedene Krankheiten durchschnittlich 112,5 Mikrogramm des Konservierungsmittels Thiomersal verabreicht bekommen.
    Der keimtötende Zusatz besteht zu 49 Prozent seines Gewichts aus dem nervenschädigenden Element Quecksilber, allerdings in einer Form, die vom menschlichen Körper sehr viel schneller abgebaut wird als Quecksilber, das als Umweltgift über die Nahrungskette etwa durch Fischgerichte in den Körper gelangt. " Quelle


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Bei Quecksilber handelt es sich um ein Schwermetall und wird auch nur extrem langsam vom Körper wieder abgebaut. Man muss also eher von einer Ansammlung von Giften im Körper sprechen, die heute sogar nachgewiesen werden können.
    Kannst Du mir den Nachweis dazu bringen?


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Quecksilber kommt bei Flüssigimpfstoffen z.B. in Form von Thiomersal(Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vor, dient als Konservierungsmittel. In Rattenversuchen konnte nachgewiesen werden, dass bereits nach nur 1 Stunde (!)Thiomersal sich im Gehirn ansammelte.
    Eine Influenza-Impfung jemandem zu verabreichen, bedeutet also, dass man es in Kauf nimmt, dass sich Gifte im Gehirn desjenigen absetzen! Jede Mutter fügt mit jeder Influenza-Impfung (und mit jeder anderen Impfung, wo Quecksilber vorkommt) ihrem Kind Quecksilber ins Hirn!
    Ohjeee...muss ich mir jetzt einen Strick nehmen ?

    Nehmen wir das Beispiel Autismus. Hier wird von strikten Impfgegnern behauptet, dass es einen Zusammenhang zwischen Quecksilber und Autismus gäbe.
    Hier belegen epidemiologischen Studien der vergangenen Jahre, dass es keinen Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen und Autismus gibt. Außerdem wird in Deutschland und den meisten anderen europäischen Ländern schon seit Jahren thiomersalfrei geimpft.


    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Auch wenn der Geimpfte noch keinerlei schädliche Nebenwirkungen sofort erlittenhat, ist es überhaupt noch nicht absehbar, zu welchen Krankheitsbildern diesnoch führen wird im Laufe seines Lebens. Aber auch alle anderen Gifte wieFormaldehyd, Cloroform oder Aluminumhydroxid gehören doch nicht in einenorganischen Körper eingespritzt! Auch nicht in Kleinst- oder Geringmengen, dennviele kleine Mengen ergeben eine größere Menge.
    Wie gesagt, diese Gifte sind in so geringem Anteil enthalten, dass sie in der Tat vernachlässigbar sind. Jeder Körper ist tagtäglich Unmengen an Giftstoffen
    ausgesetzt. Ein Körper mit gesundem Immunsystem kann das durchaus verarbeiten.

    Für mich klingt dieses Argument ziemlich egoistisch...sry.... Ich will Dir das auch erklären: Wenn wir uns nochmal die Impfungen gegen Seuchen z. B.
    anschauen, kann man doch (wenn man denn will) erkennen, dass Impfungen nicht nur dem Einzelnen, sondern auch dem Gemeinwohl zugute kommen. Diejenigen, die das absolut ignorieren, schaden nicht nur sich, sondern auch der ganzen Gesellschaft.

    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Auf folgender Seite findet man noch weitere Auflistungen von Zusatzstoffen undderen mögliche Nebenwirkungen, die teilweise durch Studien jetzt belegt wurden,jedoch noch nicht veröffentlicht wurden:
    http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfstoffe/zusatzstoffe.html
    Ja danke, habe ich mir schon angeschaut und finde es richtig, gewisse Impfungen impfkritisch zu sehen.

    ___________________
    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Ich jedenfalls, möchte deinen Standpunkt verstehen, dann lege ihn einfach darund gut ist. Die Frage ist jedoch, möchtest du verstanden werden?
    Wenn ja, dann leg doch einfach mal los. Hier sind bestimmt noch 100 nächste Seiten dafür Platz .

    Danke für Dein Angebot...habe es angenommen. Leider schaffe ich nur momentan keine 100 Seiten auszufüllen....muss erstmal wieder andere Wichtige Dinge erledigen

    LG


  8. #548
    Redakteur Avatar von Angeni
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    So ein Schmarren!

    Wie gesagt, diese Gifte sind in so geringem Anteil enthalten, dass sie in der Tat vernachlässigbar sind. Jeder Körper ist tagtäglich Unmengen an Giftstoffen
    ausgesetzt. Ein Körper mit gesundem Immunsystem kann das durchaus verarbeiten.*
    Da ist von Schwermetallen die Rede.
    Was hat das mit dem Immunsystem zutun?
    Aluminium und andere Schwermetalle können nicht einfach
    vom Kórper abgebaut und somit ausgeschieden werden.

    Schwermetalle lagern sich in Hirn, Organen und Bindegewebe
    ab. Und was geschieht wenn die sich im Hirn an wirklich sensibler Stelle
    ablagern?

    Genau das;




    Druck deine Post aus und stell deine Fragen morgen im Impfsymposium.
    Am besten nimmst den Arzt der solch längst überholten Irrtum weitergibt
    gleich mit!

    Susi-les dir mal richtig und mit geforderter Offenheit die Posts hier durch!

    Du schlàgst einfach die handfestesten Berichte in den Wind.

    Angeni
    Geändert von Angeni (22.03.2013 um 18:08 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #549
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    Hallo Susi,

    'tschuldigung, dass ich jetzt erst antworte. Habe eigentlich überhaupt keine Zeit, aber ich werde Dir abschließend Deine Fragen gern beantworten.
    Das ist überhaupt kein Problem. Gibt ja auch noch andere Dinge außer dem Forum.

    Naklar habe ich meine Aussagen begründet. Ich habe hier erklärt, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen (ich spreche jetzt von Immunisierung gegen Infektionskrankheiten wie Diphterie,Polio etc. ) von dem Schutz derer leben, die bereits geimpft sind. Siehe auch Herdenimmunität.. hier findest Du außerdem auch eine aussagekräftige Statistik, die die geschätzten Schwellenwerte für die Herdenimmunität bei einer Auswahl von durch Impfung verhinderbaren Krankheiten anzeigt.
    Anschließend hast du mir deine Antwort der Herdenimmunität nochmals kopiert. Wir können natürlich auch den ganzen Thread nochmals hin udn her kopieren.
    Meine Frage lautete:
    Und nun erkläre es mir bitte, weshalb bei anderen Impfungen, aber ausreichend Schutz vor der Krankheit gegeben sein soll? Was genau unterscheidet die Grippeimpfung von anderen Impfungen? Weshalb bieten in deinen Augen manche Impfungen ausreichend Schutz, andere nicht?
    Jetzt hast du mir eines deiner wenigen Argumente nochmals raus kopiert, welches keine Antwort ist und sein kann auf meine Frage.Du fragst und sagst bzw. gibst wieder:
    Wie kann man den Begriff Impfung missverstehen? Ich zitiere: "Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Unmittelbares Ziel der Impfung ist es, den Geimpften vor eineransteckenden Krankheit zu schützen. Bei Erreichen hoher Impfquoten ist esmöglich, einzelne Krankheitserreger regional zu eliminieren und schließlich weltweit auszurotten. Die Elimination der Masern und der Poliomyelitis sind erklärteund erreichbare Ziele nationaler und internationaler Gesundheitspolitik. FürPoliomyelitis ist dieses Ziel u.a. in Europa bereits erreicht worden." Quelle
    Worauf beziehst du diese Frage und dein Zitat? Oder bist du der Meinung, dass ich "Impfung" missverstehe?
    Vielleicht weil ich schrieb:

    Hinzu kommt, dass der Geimpfte selbst nun zum Überträger der Krankheit wird undjeden anderen Menschen mit der Krankheit anstecken kann, auch wenn er selbstnicht unbedingt davon krank wird.
    Das ist kein erfundene "Zauberformel" oder leeres Gefasel wovon hier hier spreche, sondern das ist ein Fakt, dass man im Falle von Impfungen selbst zum Überträger werden kann, vor allem, wenn man man sich mit Lebendviren infizieren lässt (bei bestimmten Impfungen werden Lebendviren verabreicht). Und im Falle einer Grippe, wenn ich sie bekomme, ausgelöst durch die Impfung, kann ich logischerweise (vorausgesetzt man kommt mit anderen Menschen in Kontakt) ebenfalls zum Überträger der Krankheit werden, weil ich nun mal selbst in diesem Moment daran erkrankt bin.

    Das sind ganz logische Schlussfolgerungen, was kein Arzt, kein Professor oder sonst irgendwer abstreiten kann. Weil es eben keinen Unterschied macht, ob ich mich auf natürlichem Wege mit z.B. Masernviren infiziere oder bewusst durch eine Impfung infizieren lasse.
    Das hört sich natürlich auch nicht so wunderschön an, wie dein oben zitierter Satz.

    Ich zitiere dazu mal ein Satz aus der Wikipedia:

    Die Pocken waren die erste Krankheit, bei der versucht wurde, Individuen durch absichtliche Infektion mit anderen Erregern zu immunisieren.
    Jetzt verstanden?
    Ich wiederhole es noch einmal: selbst wenn die Erreger in abgeschwächter Variante injiziert werden, wird eine künstliche Infektion vorgenomemn. Und wie schon bereits erwähnt, gibt es Impfstoffe, die ein Vielfaches mehr an Virenmengen enthalten als ein Mensch durch eine natürliche Infizierung sonst "aufnehmen" würde.

    Es wird also nicht abgestritten, was ich sage, außer von dir
    Was jedoch in diesem Zusammenhang gerne umgangen wird und geäußert, dass angeblich in der Regel keine Erkrankung erfolgen kann.
    Bitte mal selbst intensiv darüber nachdenken!
    Es ist völliger Unsinn, wenn sich zwei Personen mit den Lebendviren eines Krankheitserregers infiziert haben, der eine z.B. durch die Luft und der andere direkt in den Körper eingespritzt, weshalb der Gespritzte davon ausgenommen sein soll nun nicht daran erkranken zu können, der andere aber schon?

    Das ist ungefähr so logisch wie: 2 Personen, die eine Backpfeife bekommen, der eine bekommt sie durch eine fremde Person, der andere verabreicht sie sich selbst und ich würde behaupten, dass derjenige, der sie von einem Fremden bekommt, in der Regel nicht damit zu rechnen hat, dass dadurch Schmerz ausgelöst werden könnte.

    Die Elimination der Masern und der Poliomyelitis sind erklärteund erreichbare Ziele nationaler und internationaler Gesundheitspolitik. FürPoliomyelitis ist dieses Ziel u.a. in Europa bereits erreicht worden.
    Wird gesagt, ja.
    Schon mal Statistiken hiervon verglichen, die von Impfbefürwortern und denen der Impfkritiker und Analysen dazu betrachtet? Solltest du tun!

    Nächstes Zitat von dir:
    "Das Immunsystem des Menschen schützt vor unerwünschten Eindringlingen wieBakterien und Viren. Allerdings muss das Abwehrsystem den Eindringling zunächstidentifizieren, damit bei der zweiten Begegnung dann die effektive Bekämpfungfunktioniert. Erst beim zweiten Kontakt mit dem Erreger ist der Körpervorbereitet und kann die Krankheit abwehren.
    Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass jene, die nur einmal in Kontakt mit einem Erreger gekommen sind oder noch nie und plötzlich erkranken, können eine Krankheit demzufolge nicht abwehren, oder? Steht aber dort. Ich habe es nur mit anderen Worten ausgedrückt.
    Wenn das wahr wäre, gäbe es die Menschheit gar nicht, oder wie haben Menschen früher Krankheiten überstanden, obwohl es noch gar keine Impfung gab?
    Was aber auch an dieser Aussage sehr interessant ist, ist nämlich die indirekte Aussage, dass ein Kontakt mit einem Krankheitserreger ja anscheinend (!) gar nicht so wild ist, weil er unseren Körper trainiert. Dabei ist genau DAS das Verkaufsargument der Impfindustrie, die Angstmache vor einer natürlichen Infektion!

    "Impfen schützt - jeden Einzelnen und die Gemeinschaft. VieleErkrankungen, die in Deutschland nur noch selten vorkommen, sind in anderenTeilen der Welt noch immer verbreitet. Ein Beispiel ist die Kinderlähmung (Polio).Die Krankheit gilt in ganz Europa und auf dem amerikanischen Kontinent alsausgerottet. Dennoch ist es auch heute noch wichtig, dass weiterhin gegenKinderlähmung geimpft wird. Würde diese Krankheit, die in Teilen Asiens undAfrikas weiterhin vorkommt, zum Beispiel durch Reisende nach Deutschlandgelangen und auf eine weitgehend ungeimpfte Bevölkerung treffen, wäre eineerneute Ausbreitung möglich.

    Erklärtes Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es, auch Masern undangeborene Röteln bis zum Jahr 2015 weltweit auszurotten. Um dies zuverwirklichen, müssen langfristig hohe Impfraten von 95 Prozent erreichtwerden. Dann können sich beispielsweise die Masern nicht mehr ausbreiten undauch Menschen, die nicht geimpft werden können, wären geschützt - darunter z.B. junge Säuglinge (Herdenimmunität).
    Das sind alles nur Aussagen wie ala: "Impfungen sind wichtig!" Das ist weder ein beleg noch eien Begründung. Ein Beleg, DASS es so ist, wäre hier eine entsprechende Studie/Statistik, die es belegt. Und nicht zu vergessen die dazugehörige Analyse.

    Luzifer hatte bereits eine Statistik neulich mal eingefügt. Hier machte sich anschließend auch wieder Angeni die Mühe, genauer nachzubohren und zeigte dazu weitere Statisktiken bzw. eine genaue Analyse und weitere Statistiken, die Gegenteiliges belegten, doch darauf geht keiner ein und möchte anscheinend niemand etwas wissen. Man übersieht es einfach.

    Impfungen sind also eineSchutzmaßnahme für jeden Einzelnen und die gesamte Bevölkerung!

    In vielen Ländern Europas und in den USA sind die Masern schon seit einigen Jahren ausgerottet. In Deutschland ist das WHO-Ziel noch nicht ganz erreicht. Soist es in Deutschland in den vergangenen Jahren immer wieder zu vereinzeltenMasernausbrüchen gekommen. Die Impfraten für die erste Masern-, Mumps- undRötelnimpfung sind in den letzten Jahren zwar gestiegen und haben die 95Prozent-Marke erreicht. Bei der zweiten Impfung gibt es allerdings zum Teilnoch Impflücken." Quelle
    Das ist auch nur eine Aussage, kein Beleg.

    "Impfungen schützen den Einzelnen. Sie schützen aber auch dieGemeinschaft: Wenn weniger Menschen an Masern erkranken, dann ist auch für nichtgeimpfte Menschen das Risiko, sich Masern „einzufangen“, geringer.Krankheitserreger, die auf den Menschen als Wirt angewiesen sind, könnenausgerottet werden, wenn sehr viele Menschen geimpft werden. Gelungen ist dasbei den Pocken und – weitgehend – bei der Kinderlähmung. Auch bei den Masernhalten viele eine Ausrottung für möglich.
    Aussage, kein Beleg.

    Zu den sinnvollen Impfungen zähle ich wie gesagt Impfungen gegen diverse Infektionskrankheiten, wie Polio, Diphterie, Masern, Hepatitis, Röteln etc.
    Nachweislich wurden seit Einführung von Impfungen Krankheitsraten drastisch reduziert bzw. teilweise ausgerottet. Hierzu gibt es auch eine Menge Statistiken. Wie wir am Beispiel der Kinderlähmung erkennen konnten, ist seit der Einführung die Erkrankungsrate extrem gesunken.
    So jetzt kommen wir endlich mal zum Punkt. Wenigstens zu einem. Und hier nun bitte nicht aufhören, sondern weiter kramen und diese Statistiken heraus suchen. Anschließend die Statistik untersuchen und genau anlysieren, ob das, was sie ausdrückt auch den Tatsachen entspricht.
    Macht Arbeit, ich weiß.

    Impfungen gegen Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS etc. halte ich hingegen bei gesunden Menschen für weniger sinnvoll. Dazu gibt es mMn noch zu wenig Erfahrungsberichte. Da sollte man Risiko/Nutzen tatsächlich abwägen.
    Jetzt kommen wir zum Eigentlichen, worüber wir zuletzt auch sprachen, denn hier kann ich die Logik nicht mehr nachvollziehen. Du hast jede Menge Aussagen kopiert, die ausdrücken, dass Impfungen wichtig sind, den Menschen schützen vor Krankheiten usw., doch plötzlich vertraust du diesen Aussagen nicht mehr?
    Warum?
    Zu wenig Erfahrungsberichte? Was heißt das? Zu wenige, die sich bisher haben impfen lassen, oder? Zu wenig Menge für eine Statistik? Zu wenig Menschen, die normalerweise an z.B. Vogelgrippe erkranken würden als dass man sich davor impfen lassen müsste?
    Ist doch eigentlich egal, wenn Impfungen so wichtig sind und nur Gutes tun, dann kann es doch wurscht sein, ob man sich noch 2 oder 3 mal mehr impfen lässt, oder?

    Als Anregung:
    (Wie kommt man überhaupt darauf, dass man annimmt, wenn man sich nicht impfen lässt, dass dann bestimmte Krankheiten wieder auftauchen würden?
    Welche Krankheiten sind das? Und was sind das für Krankheiten? Viel wichtiger aber: wodurch werden sie überhaupt in der Regel ausgelöst und verbreitet?
    Welche Lebensbedingungen oder Umweltbedingungen müssen dafür gegeben sein? Was begünstigt das Auftauchen und die Verbreitung solcher Krankheitserreger?
    Wodurch treten Seuchen auf, wo treten sie auf und warum treten sie "dort" auf? Und wenn man diese Antworten weiß, dann kennt man auch die Gegenmaßnahmen, die man ergreifen kann, um solche Krankheitserreger ausrotten zu können.
    Die Impfindustrie ist natürlich der Meinung, dass dies nur ginge, indem man den Menschen impft. Aber ist das auch wahr? Nachbohren, herum kramen.
    Welche typischen Krankheitserreger gab es zu bestimmten Zeiten? Welche Bedingungen lagen vor? Wie wurde dem entgegengewirkt? usw. usf.)

    Richtig, sehe ich genauso. Warum es sinnige und eher unsinnige Impfungen gibt, habe ich doch schon erklärt. Wenn Du noch mehr Quellen brauchst, die meine These untermauern, kann ich Dir diese gern nachliefern.
    Nein, hast du leider bisher nicht. Du hast explizit dazu nur Aussagen geliefert.

    Zitat von zottel
    Selbst dort wo der Hungertod auf sich wartet, wartet auch schon die nächste Impfung um die Ecke (um es mal ganz überspitzt ausdrücken zu dürfen), jedoch einfache Brunnen oder andere hygienische Maßnahmen zu ergreifen, dafür ist kein Geld angeblich da sowie Maßnahmen zu ergreifen, damit vor Ort eine vernünftige Bewirtschaftung der anbaubaren Flächen ermöglicht werden, um die lokale Ernährung zu gewährleisten usw. usf. Will ja auch keiner, man benötigt Abhängigkeit!

    Weißt Du, das ist eine andere Geschichte und das kann in einem geeigneteren Thread erörtert werden. Uns ging es doch jetzt vornehmlich um Sinn oder Nichtsinn von Impfungen.
    Nein, ist es nicht, denn jeder normale Allgemeinmediziner wird dir sagen können, dass die Lebensbedingungen und Umstände, Hauptfaktor für bestimmte Krankheitsbilder sind, die die Krankheit begünstigen oder auch erst zum Vorschein bringen können, siehe meine ganzen gestellten Fragen, die zur Anregung dienen sollen, um diesbezüglich intensiver darüber nachdenken udn nachforschen zu können.
    Es zeigt mir aber auch, dass du zu diesem Thema noch über unzureichende Informationen verfügst. (ganz und gar nicht bös gemeint)
    Hierzu brauchst du nicht mal bei den Impfkritikern nachzulesen, sondern kannst dich getrost in der Medizinbranche darüber informieren.
    Hier handelt es sich nicht um ein anderes oder neues Thema, sondern um Faktoren, die zu bestimmten Krankheitsbildern dazugehören, weil bestimmte Erreger in der Regel nur unter bestimmten Voraussetzungen entstehen etc.

    Die Grippeschutzimpfung wird generell für Risikogruppen empfohlen. Bei den (jungen) Menschen, die nicht unter zusätzlichen Krankheiten leiden, verläuft die Grippe meist ohne weitere Komplikationen. Für ältere Menschen, aber auch Erwachsene und Kinder mit Vorerkrankungen und Abwehrschwäche kann eine Grippeinfektion unter Umständen tödlich enden und da ist ein Immunisieren in der Regel nützlicher.
    Also jetzt hältst du die Grippeimpfung nun doch wieder für wichtig, aber eben nur für jene, die eh schon an Krankheiten leiden?
    Und jene soll man auch noch jährlich ihr Leben lang mit der Grippeimpfung zusätzlich belasten?
    Kannst du mir einen Beleg dafür erbringen, dass die Grippegeimpften, die in jene Risikogruppen einzuordnen wären, dadurch von denen weniger Personen an Grippe sterben?
    Und wenn die Grippeimpfung sogar für Herzkranke und andere empfohlen wird und denen Nutzen bringen soll, weshalb sollte sie dann anderen plötzlich nicht nützlich sein? Und wenn es für einen Kranken keinesfalls schädlich sein soll, nein, sogar gesundheitsfördernd (!), dann erst recht doch zur Gesunderhaltung und nicht schädlich auch für gesunde Menschen, oder?
    Denk doch bitte mal nach über das, was dort geschrieben steht, über die Widersprüchelichkeit und es ist nicht der erste Widerspruch den ich in diesem Post erfragt habe.
    Du sagtest du bist kritisch, weshalb fallen dir solche Dinge dann nicht auf, weshalb hinterfragst du es nicht?

    Und nun erkläre es mir bitte, weshalb bei anderen Impfungen, aber ausreichend Schutz vor der Krankheit gegeben sein soll? Was genau unterscheidetdie Grippeimpfung von anderen Impfungen? Weshalb bieten in deinen Augen manche Impfungen ausreichend Schutz, andere nicht?
    Wir vorhin schon einmal gesagt, wurde diese Frage in keinster Weise mit deinem Post beantwortet. Du konntest mir noch immer nicht den Unterschied zwischen der Wirkungsweise von Grippeimpfungen und anderen Impfungen erklären.
    Gibt es überhaupt einen Unterschied? Auf welche Wirkungsweise beruht eine Impfung? Was passiert bei einer Impfung, rein biologisch-medizinisch betrachtet. Trifft die Wirkungsweise auf jede Impfung zu, gilt sie generell? Wenn ja, wie soll sich dann Impfung A von Impfung B unterscheiden, außer in ihrer Zusammensetzung des Impfstoffs? Müssten dann demzufolge nicht alle Impfungen gleich nützlich sein?
    Wenn nein, dann bitte eine Antwort dazu.

    Ersteinmal ist das Wort "Pharmaindustrie" ein Allgemeinbegriff. Es gibt viele einzelne pharmazeutische Firmen, die zusammengefasst diesen Oberbegriff ergeben. Ein Hersteller von Insulin ist ein anderer als ein Hersteller von Impfstoff gegen Masern z. B....
    Ob nun Kaufland oder Netto, beides Firmen, die der Lebensmittelindustrie angehören. Und somit sind dies alles Unternehmen, die gewinnorientiert arbeiten.
    Ich kann aber - egal welche Branche, nur mehr Gewinne einfahren, wenn mehr Leute meine Produkte konsumieren, ist doch wohl logisch, oder?
    Wenn ich Bejkleidung verkaufe, muss ich mehr verkaufen, wenn ich mehr Gewinn haben möchte.
    Das blöde, es handelt sich hier um die Gesundheit der Menschen mit denen Gewinne eingefahren werden muss bzw. mit der Krankheit der Menschen. Wenn alle gesund wären, gäbe es kein Bedarf an Medikamenten und somit wäre eine Pharmaindustrie pleite.
    Die Firmen können also nur immer mehr Gewinne machen, wenn ein immer höherer Bedarf an Medikamenten ermöglicht wird, das heißt nichts anderes, nur wenn immer mehr Menschen Krankheiten erleiden, profitieren hinten am Ende der Kette die Firmeninhaber, die pharmazeutische Produkte herstellen.
    (Was nicht heißt, dass es nicht auch sinnvoll medizinische Produkte gibt! Es geht hier lediglich um die Impfungen)
    Hinzu kommt, dass es oft für die verschiedenen Impfstoffe namentlich zwar verschiedene Firmen gibt, Inhaber der Firma jedoch am Ende wieder der gleiche ist. Kommt allerdings nicht nur hier vor, sondern auch in vielen anderen Branchen und wird aus bestimmten rechtlichen Gründen so gestaltet oder aber auch um Steuervorteile oder andere Vorteile draus zu erzielen.

    Außerdem machen die Impfstoffumsätze der Pharmaindustrie gerade mal ca 2% aus. Gäbs keine Impfungen, wär das ein super Geschäft. 1 € in die Masernimpfung investiert, spart 22 € an Behanlungs- und Folgekosten ein.Die "Pharmaindustrie" verdient an den tatsächlichen Krankheiten mehr, als an Impfdosen.
    1. 2 Prozent von was? Wie viel ist das in Euro umgrechnet? Etwa nichts?
    2. Sorry, Denkfehler. Das ist doch dem Pharmaproduzenten unwichtig, der zahlt doch nicht die Behandlungskosten! Die zahlt die Krankenkasse oder der behandelte selbst. Die Krankenkasse widerum wird bezahlt durch die Krankenversicherung. Die KV zahlt der Steuerzahler. Steuerzahler sind die Bürger. Punkt.
    3. Das ist interessant. Ich wiederhole: Die "Pharmaindustrie" verdient an den tatsächlichen Krankheiten mehr, als an Impfdosen.
    Wenn also die Pharmaindustrie am meisten an Krankheiten verdient und Pharmaunternehmen gewinnorientiert arbeiten, wofür muss man dann sorgen?
    Ein Schelm der Böses dabei denkt. Ich könnte jetzt denken, dass man durch irgend etwas in der Lage sein müsste, die Bevölkerung massenmäßig so zu erreichen, dass man ihnen etwas verabreicht, damit verschiedenste Krankheitsbilder daraus entstehen könenn, was eine Produktion eines Medikamentenkreislaufs ermöglichen würde. Nur wer ließe sich schon bewusst krank machen, damit pharmazeutische Unternehmen mehr Geld verdienen können?
    Niemand!
    Man bräuchte also etwas, was man der Bevölkerung als gesundheitsfördernd verkaufen kann, oder? Was soll das sein? Gibt es so etwas etwa?
    Ähm worum gehts hier? Impfung?

    Ach so ein Quatsch nicht wahr, alle wollen nur das Beste für ihre Bevölkerung! So ist es tatsächlich, denn das Beste für ein gewinnorientiertes Unternehmen, ist nämlich dein Geld. Mehr wollen sie doch gar nicht, deine Gesundheit kanst du getrost behalten, außer die Krankheit, die bekommst du sogar "gratis"!

    Was hat Geschirrspülmittel damit zu tun? Ich verstehe gerade den Sinn nicht.
    Der Sinn daran war, dass mein beispiel ein Vergleich darstellte, eine sinnbildliche Metapher. Erkläre ich jedoch nciht noch einmal, kann man ja nachlesen, wenn man mag.

    Doch diese Sorge sei unbegründet, berichten nun amerikanische Epidemiologen im New England Journal of Medicine (Bd.357, S.1281, 2007). In ihrer Untersuchung konnten sie keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und mentalen Erkrankungen im Kindesalter feststellen.
    Die Forscher unterzogen 1047 Kinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren je 42 verschiedenen neuropsychologischen Tests. Bis auf 16 von ihnen hatten alle bis zu ihrem siebten Lebensmonat mit Impfstoffen gegen verschiedene Krankheiten durchschnittlich 112,5 Mikrogramm des Konservierungsmittels Thiomersal verabreicht bekommen.
    Der keimtötende Zusatz besteht zu 49 Prozent seines Gewichts aus dem nervenschädigenden Element Quecksilber, allerdings in einer Form, die vom menschlichen Körper sehr viel schneller abgebaut wird als Quecksilber, das als Umweltgift über die Nahrungskette etwa durch Fischgerichte in den Körper gelangt. " Quelle
    Dann hast du wohl den neuen Bericht noch nicht gelesen, der zur Veröffentlichung ansteht. Ich hatte einen Link beigefügt zu der Website, wo man schon Teile des Berichtes nachlesen kann.
    Doch noch etwas dazu:
    Vorhin wies ich schon einmal darauf hin, dass man sich eine Statistik genauer ansehen sollte. Hier wurden 1072 Kinder herangezogen, von wieviel Kindern die jährlich weltweit mit enthaltenden Thiomersalzusatzstoff geimpft werden? Was denkst du? Was ist mit all den anderen? Diese Zahl kenne ich auch nicht, doch sie dürfte wohl um ein Vielfaches höher sein.
    Des weiteren sei darauf hingewiesen, dass aus dem Bericht NICHT hervorgeht, wann wurden die Impfungen vorgenommen und wann wurden die Kinder später untersucht zur Feststellung, ob es keine Nebenwirkungen gab?
    Und wer kann ausschließen, dass es keine anderen Folgen gab oder gibt oder geben wird, außer eventuelle neurophysiologische, denn nur darauf wurden die Kinder untersucht.

    Bei Quecksilber handelt es sich um ein Schwermetall und wird auch nur extrem langsam vom Körper wieder abgebaut. Man muss also eher von einer Ansammlung von Giften im Körper sprechen, die heute sogar nachgewiesen werden können.


    Kannst Du mir den Nachweis dazu bringen?
    Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder, dass du mich fragst, ob Quecksilber ein Schwermetall ist? Das lernt man in der Schule oder schau bei Wikipedia nach.
    Bei Wikipedia kannst du auch nach lesen, das Quecksilber ein giftiges Schwermetall ist. Testen würde ich das allerdings nicht und strikt davon abraten es einzunehmen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilbervergiftung
    Nein, ich kann das nicht nachweisen, jedoch ist die Medizin heutzutage in der Lage Quecksilberansammlungen im Körper nachzuweisen. Google mal danach. Oder benutze meinen Link vom vorherigen Post, ich glaube dort findest du auch Studien dazu.
    Wenn du es nicht findest, sag mir bitte noch mal Bescheid, dann suche ich es nochmals heraus.
    Zum letzten Teil meiner Aussage muss ich nciht einmal mehr einen Nachweis erbringen, da er sich in logischer Konsequenz daraus ergibt, denn wenn Quecksilber sich ablagert und ich regelmäßig durch Impfungen wieder Quecksilber dem Körper zufüge, werden die Mengen, die sih im Körper erst einmal ablagern, bevor sie abgebaut werden können, unweigerlich größer.
    Schütte dazu einfach zur Veranschaulichung z.B. 10 ml Wasser in eine Tasse und wiederhole das Ganze noch 10 mal, du wirst festellen, die Wassermenge in der Tasse wird größer. Na so was aber auch.

    Ohjeee...muss ich mir jetzt einen Strick nehmen ?

    Nehmen wir das Beispiel Autismus. Hier wird von strikten Impfgegnern behauptet, dass es einen Zusammenhang zwischen Quecksilber und Autismus gäbe.
    Hier belegen epidemiologischen Studien der vergangenen Jahre, dass es keinen Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen und Autismus gibt. Außerdem wird in Deutschland und den meisten anderen europäischen Ländern schon seit Jahren thiomersalfrei geimpft.
    Nochmals Hinweis zum Link meines vorherigen Postes zu den neusten Studienergebnissen. Auch ist es nicht richtig, dass europaweit kein Thiomersal noch in Impfstoffen verwendet wird, hauptsächlich wird komt er sogar in den Influenza-Impfungen vor.
    Und nö, wieso sollst du dir nen Strick nehmen? Der Tod kommt von allein, zu jedem.


    Wie gesagt, diese Gifte sind in so geringem Anteil enthalten, dass sie in der Tat vernachlässigbar sind. Jeder Körper ist tagtäglich Unmengen an Giftstoffen
    ausgesetzt. Ein Körper mit gesundem Immunsystem kann das durchaus verarbeiten.
    Achso, da kommt es also auf ein bisserl mehr oder weniger Gift nicht mehr an, oder? na jedem das seine.

    Für mich klingt dieses Argument ziemlich egoistisch...sry.... Ich will Dir das auch erklären: Wenn wir uns nochmal die Impfungen gegen Seuchen z. B.
    anschauen, kann man doch (wenn man denn will) erkennen, dass Impfungen nicht nur dem Einzelnen, sondern auch dem Gemeinwohl zugute kommen. Diejenigen, die das absolut ignorieren, schaden nicht nur sich, sondern auch der ganzen Gesellschaft.
    Tut mir leid, doch da bin ich zu ganz anderen Ergebnissen gekommen.

    _________________________

    Summasummarum, wurde zwar die eigentliche Frage nicht beantwortet, jedoch hast du dir Zeit genommen und die Mühe gemacht, überhaupt zu antworten. Das finde ich wirklich gut und bedanke mich an dieser Stelle auch sehr für deinen Post.
    Auch wenn die Belege für deinen Standpunkt fehlen, hast du zumindest deinen Standpunkt dargelegt. Was auch völlig okay ist.
    Was mir jedoch deutlich aufgefallen ist und das möchte ich dir gerne mit auf dem Weg geben und das ist alles andere als bös gemeint: Hör nicht immer so früh mit nachdenken auf. Ich vermisse das Hinterfragen bei dir. Ab einen gewissen Punkt kramst du nicht weiter und nimmst Auffassungen einfach als Gegeben hin.
    Auch belegbare Widersprüche überliest du einfach und nimmst den Inhalt nicht auf.

    Ich sage das nicht, um dich von irgend etwas zu überzeugen, das kann ein Mensch eh nur selbst tun sich von etwas überzeugen, sondern weil ich das grundsätzlich für sehr wichtig halte, nicht nur bei diesem Thema.

    Ein schönes Wochenende
    wünscht
    zottel
    Geändert von zottel (22.03.2013 um 18:56 Uhr)
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  10. #550
    Susi
    Gast
    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    So ein Schmarren!
    Da ist von Schwermetallen die Rede.
    Was hat das mit dem Immunsystem zutun?
    Ein gesunder Körper ist in der Lage eine gewisse Menge an Giftstoffen zu verarbeiten. Bei Aluminium beispielsweise ist der Körper im Stande bis zu 4g täglich über die Nieren auszuscheiden. Unser Körper ist jeden Tag unzähligen Angriffen ausgesetzt: Bakterien, Viren, Umweltgiften etc.....

    Du möchtest wissen, was das alles mit dem Immunsystem zutun hat? Das Immunsystem ist unser Abwehrsystem und wenn man über ein gesundes Immunsystem verfügt, können Gefahren für den Körper abgewehrt werden.


    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Aluminium und andere Schwermetalle können nicht einfach
    vom Kórper abgebaut und somit ausgeschieden werden.
    Schwermetalle lagern sich in Hirn, Organen und Bindegewebe
    ab. Und was geschieht wenn die sich im Hirn an wirklich sensibler Stelle
    ablagern?
    Doch. Unser Körper ist in der Lage, Schwermetalle abzubauen. Du kannst ihn mit einer gesunden Ernährung sogar dabei unterstützen.

    Angeni? Du befasst Dich doch nun schon seit 13 Jahren mit Naturheilkunde. Da müsstest Du doch am besten wissen, dass es Möglichkeiten gibt, seinen Körper bei der Ausleitung von Schwermetallen behilflich zu sein. Da gibt es so einige Praktiken und Substanzen, die das ermöglichen.
    Um mal eine Substanz zu nennen, beziehe ich mich auf eine Alge namens Chlorella mit einem sehr hohen Chlorophyllgehalt, durch den der Sauerstoffgehalt im Körper entsprechend erhöht wird und die Alge eine besonders aufgebaute Zellmembran besitzt. Beide Faktoren sorgen dafür, dass Schwermetalle und einige andere Umweltgifte wie Dioxin, Formaldehyd sowie verschiedene Insektenschutzmittel, absorbieren werden und vom Körper ausgeleitet werden können.




    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Genau das;
    Dass es vereinzelt auch zu schwerwiegenderen Nebenwirkungen durch Impfungen kommen kann ist unumstritten, aber woher bist Du Dir so sicher, dass die hier aufgezeigte Krankheit durch die Impfung ausgelöst wurde? Kannst Du das selbst nachweisen?

    Außerdem finde ich es geschmack- bzw. pietätlos, dieses Video zu verbreiten.


    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Druck deine Post aus und stell deine Fragen morgen im Impfsymposium.
    Am besten nimmst den Arzt der solch längst überholten Irrtum weitergibt
    gleich mit!

    Susi-les dir mal richtig und mit geforderter Offenheit die Posts hier durch!

    Du schlàgst einfach die handfestesten Berichte in den Wind.

    Angeni

    Ich werde das Impfsymposium nicht besuchen, es sei denn, Du spendest mir die 50 Euro Eintritt *lach*


    LG

    Quellen:

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/immunsystem.html
    http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...n-sollten.html
    Geändert von Susi (22.03.2013 um 20:52 Uhr)

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