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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #101
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Natürlich ist das ein Hoax. Namenlose Wissenschaftler und namenlose Astronauten bedienen ein dubioses Teleskop ohne Forschungsergebnisse bzw. Publikationen?
    Und das Resultat dieser wertvollen Arbeit wird wieder einmal auf Godlikeproductions präsentiert?

    Aladin und ftt haben hier natürlich absolut Recht. Es gibt mittlerweile jede Menge seriöse Instrumente zum Beobachten von NEOs und es ist mit
    großer Sicherheit davon auszugehen, dass man so ein Objekt unabhängig von namenlosen Leuten an mehr oder minder zweckentfremdeten Teleskopen
    ausfindig gemacht hätte. Ich kann mich noch daran erinnern, als bei GPL (Godlikeproductions) ein seltsamer Zwergstern die Sonne hätte durchschlagens sollen, irgendwann im Juli 2009. Das Bauchgefühl so einiger User sprang damals im Dreieck, da sie dachten, wir würden eine neue Welt bekommen. Auch diese laue Episode, präsentiert von einem Fake namens Aaron Sheltertech, war natürlich ein Späßchen. Es wurde im Anschluss daran viel darüber gelacht.

    Böse Zungen behaupten ja, Aaron Sheltertech hätte nun eine neue Heimat im Hafen von crazy Nancy gefunden: als Gerard Zwaan.

    Im echten Leben wird wohl eher die Sonne eingefrieren, als dass dieses Hoaxobjekt die Antarktis trifft. Seiten wie Godlikeproductions, Projekt Camelot oder Zetatalk produzieren ohnedies laue Scherze am laufenden Band. Wer so etwas Ernst nimmt, ist wirklich selbst schuld.

  2. #102
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Zitat Zitat von spaceweather.com
    TRICKY Wolkenschatten: Welches ist höher, die Kondensstreifen oder der flauschige Wolken? Überprüfen Sie die Schatten, dann nach unten scrollen für die Antwort:


    mehr: http://www.spaceweather.com/submissions ... 071663.jpg
    Entgegen dem Anschein nach ist die Kondensstreifen höher. Es werden muss, weil ihr Schatten fällt auf den Wolken unter.

    Joanna Fengler nahm das Bild gestern von Rewal, Polen. "Ich war am Strand mit meiner Familie, wenn wir diesen schönen Schatten Schneiden ACOSS den Himmel bemerkt zu Fuß. Es war ein schöner Urlaub atmosphärische Beobachtung und eine Gelegenheit, um das Phänomen zu meiner kleinen Tochter zu erklären."

    Contrail Schatten kann sehr schwierig sein. Sie erscheinen oft auf der falschen Seite der Kondensstreifen werden, ungehorsam zu den Grundregeln der Strahlausbreitung. Atmosphärische Optik-Experte Les Cowley erklärt das Phänomen hier . Wenn Sie einen Kondensstreifen in den sonnigen Himmel, suchen den Schatten. Wo Sie finde es mag Sie vielleicht überraschen.
    http://spaceweather.com/archive.php?vie ... &year=2010

  3. #103
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Zitat Zitat von grenzwissenschaft-aktuell
    Donnerstag, 16. September 2010
    Spiralgalaxien fressen Zwerggalaxien


    Sternströme um die Spiralgalaxie M 63: Überreste einer kleineren Satellitengalaxie, die sich M 63 einverleibt hat. In der Bildmitte ein herkömmliches positives Bild; die äußeren Regionen sind als Bildnegativ gezeigt, damit die schwach leuchtenden Strukturen, nach denen in dieser Durchmusterung gesucht wurde, klarer hervortreten. M 63 ist rund 30 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. | Copyright: R. Jay Gabany (Blackbird Obs.), D. Martínez-Delgado (MPIA und IAC) et al.

    Heidelberg/ Deutschland - Spiralgalaxien wie unsere Milchstraße wachsen, indem sie sich kleinere Zwerggalaxien einverleiben. Dabei werden die Zwerggalaxien massiv verzerrt, und um die Spiralgalaxie herum entstehen z.B. surreal anmutende Ranken und Sternströme. Nun konnte eine neue Himmelsdurchmusterung solche Verschmelzungsspuren erstmals an Galaxien außerhalb unserer kosmischen Nachbarschaft nachweisen.

    Mit dieser Beobachtung der Forschergruppe um David Martínez-Delgado vom "Max-Planck-Institut für Astronomie" (mpia.de) und dem "Instituto de Astrofísica de Canarias" ergeben sich neue Möglichkeiten, das heutige Bild von der Entstehung von Spiralgalaxien zu überprüfen. Ihre Forschungsergebnisse haben die Wissenschaftler aktuell in der Fachneuen "Astronomical Journal" veröffentlicht.

    Galaxien sind von Natur aus Kannibalen: In den gängigen Modellen der Galaxienevolution wachsen sie, indem sie sich andere Sternensysteme einverleiben. Spiralgalaxien wie unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, wachsen, in dem sie kleinere Zwerggalaxien schlucken.

    In der Umgebung der Milchstraße und in den Randgebieten der uns nächstgelegenen Galaxien der sogenannten “lokalen Gruppe” sind die Spuren des galaktischen Kannibalismus von Spiralgalaxien seit 1997 bekannt. Doch die lokale Gruppe mit ihren drei Spiralgalaxien (und zahlreichen Zwerggalaxien) ist nur eine sehr kleine kosmische Stichprobe, und insbesondere zu klein, um quantitativ nachprüfen zu können, ob sich die Vorhersagen der theoretischen Modelle zur Häufigkeit galaktischer Verschmelzungen mit den Beobachtungen decken.

    Jetzt ist es einer neuen Durchmusterung erstmals gelungen, die verräterischen Sternranken galaktischer Verdauungsprozesse jenseits der lokalen Gruppe nachzuweisen. Die Forscher haben hierzu ein Pilotprojekt zur Durchmusterung von Spiralgalaxien in bis zu 50 Millionen Lichtjahren Entfernung durchgeführt und dabei Spuren von Spiralgalaxien gefunden, die Zwerggalaxien verspeist haben.


    Künstlerische Interpretation: Kleinere Satellitengalaxien, die einer Spiralgalaxie zu nahe kommen, werden eingefangen und zu länglichen Sternströmen verformt | Copyright/Quelle: Jon Lomberg, mpia.de

    "Kommt eine kleinere Galaxie - etwa eine Zwerggalaxie - einer Spiralgalaxie zu nahe, dann führt die ungleichmäßige Gravitationsanziehung der größeren Galaxie dazu, dass das kleinere Sternsystem massiv verzerrt wird. Über einige Milliarden Jahre hinweg entwickeln sich rankenartige Strukturen, die durch genaue Beobachtung nachgewiesen werden können. Ein typisches Resultat ist, dass die kleinere Galaxie zu einem länglichen 'Gezeitenstrom' aus Sternen verformt wird, dessen Sterne sich im Laufe der nachfolgenden weiteren Milliarden Jahre komplett mit den Sternen der größeren Galaxie vermischen. Die neue Studie zeigt, dass größere Gezeitenströme mit einer Masse zwischen 1 und 5 Prozent der Gesamtmasse der Galaxie in Spiralgalaxien recht häufig vorkommen", erläutert die MPIA-Pressemitteilung.

    Detaillierte Simulationen zur Evolution von Galaxien sagen sowohl die Gezeitenströme als auch eine Reihe anderer gut erkennbarer Spuren von Verschmelzungen voraus, etwa gigantische Wolken oder jetähnliche Strömungen, die aus der galaktischen Scheibe hervortreten. Interessanterweise finden sich in den neuen Beobachtungen all diese verschiedenen Arten von Spuren - ein beeindruckender Beleg dafür, dass die Astronomen mit ihren Modellen der Galaxienentwicklung auf dem richtigen Wege sind.

    Die Bilder von Delgado und seinen Kollegen, die extrem tief in den Weltraum blicken, läuten eine neue Runde von systematischen Studien der Wechselwirkungen zwischen Galaxien ein. Der nächste Schritt der Forschergruppe besteht darin, eine derzeit laufende genauere Durchmusterung zu vollenden, mit deren Hilfe sich die Modelle zur Galaxienevolution dann auch quantitativen Tests unterziehen lassen. Beispielsweise sollte diese neue Durchmusterung zeigen, ob die Simulationen die relativen Häufigkeiten der verschiedenen Arten von Verschmelzungsspuren korrekt vorhersagen.

    Beachtenswerterweise wurden diese erstklassigen neuen Ergebnisse mit den Teleskopen ehrgeiziger Amateurastronomen gewonnen: Für ihre Beobachtungen nutzten die Astronomen Teleskope mit Öffnungsdurchmessern zwischen 10 und 50 Zentimetern, ausgerüstet mit handelsüblichen CCD-Kameras. Es handelt sich um robotische Teleskope (die also aus der Ferne gesteuert werden können) in zwei Privatsternwarten in den USA und einer Privatsternwarte in Australien. Die Ergebnisse zeigen, was sich mit systematischer Arbeit an kleineren Instrumenten erreichen lässt. Während größere Teleskope zweifelsfrei besser darin sind, sehr weit entfernte, aber vergleichsweise helle Sternensysteme – etwa aktive Galaxien – nachzuweisen, hat diese Durchmusterung so tief wie bislang nur möglich in die Welt der herkömmlichen Spiralgalaxien geblickt, also der Geschwister unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße.
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... axien.html

    http://news.nationalgeographic.com/news ... -pictures/

  4. #104
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo,

    oooops, kann mir einer erklären, was hier abgeht ? :



    EDIT

    ... und jetzt ?




    ALADIN

  5. #105
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo bin neu hier

    Ich schaue mir jetzt seit Tagen Seiten wie Spaceweather und die Magnetosphäresimulation an.
    Leider blicke ich noch nicht wirklich durch diese Grafiken durch vielleicht könnte mir jemand das einmal erklären :?

  6. #106
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hallo Larife,

    willkommen im Forum !

    ... ich weiß selber nicht, was da gerade passiert - es könnte in Zusammenhang stehen mit dem Magnetfeld der Sonne ? :

    Zitat Zitat von spaceweather.com
    EQUINOX Polarlichter: On Tuesday night, the sun's magnetic field near Earth tipped south. This opened a crack in Earth's magnetosphere. Solar wind poured in and fueled a magnificent display of arctic Northern Lights:

    Am Dienstag Abend, kippte die Sonne auf das Magnetfeld der Erde in der Nähe von Süden. Diese öffnete sich einen Spalt in der Magnetosphäre der Erde. Solar Wind in gegossen und betrieben eine großartige Darstellung der arktischen Northern Lights:



    Thilo Bubek nahm das Bild nicht weit von Tromsø, Norwegen. "Wir hatten ein paar schöne Polarlichter", sagt er, mit was man nur als norwegischer Untertreibung bezeichnet werden. "Die Wolken und ruhiger See trug zu einer fotogene Szene."

    Dies ist die Zeit des Jahres, wenn Süden zeigende Magnetfelder der Sonne häufig Punktion unsere Blase der Schutz gegen den Sonnenwind. Hohe Breitengrade Himmelsbeobachter sollte für Tag-und Nachtgleiche Polarlichter Benachrichtigung.
    http://spaceweather.com/archive.php?vie ... &year=2010

    ALADIN

  7. #107
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Okay, dann mal los.

    Das ist das Thema mit dem ich die ZETA's überführt habe. Wenn hochintelligente Ausserirdische nicht wissen, wo der magnetische Südpol der Erde ist, dann wissen diese nach meinem persönlichen Empfinden ungefähr Null-komma-Null Prozent, nämlich gar nichts!

    Das idealtypische Magnetfeld der Erde ohne Sonnenbeeinflussung (mal angenommen, diese wäre nicht da) würde so aussehen:



    Also je ähnlicher die Bilder von: http://www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/ dem Ideal entsprechen, (logischerweise) umso besser der Schutz der Erde.

    Es gibt aber Leute, die versuchen das irgendwie zu verdrehen (P.......)!

    Da die Sonne nun aber mal Fakt ist, kommt es durch diese zu Beeinflussungen.

    Stellt Euch einfach mal einen sehr starken Fön vor, mit dem Ihr Euch die Haare trocknen wollt. Je stärker der pustet, umso besser fliegen die Haare nach hinten.

    Für das Erdmagnetfeld ist die Sonne der Fön! Das geht aber dann sogar soweit, dass das Magnetfeld aufreisst!

    Hier ist es noch geschlossen (wenn auch nicht sehr gut):



    Und hier ist es durch den Druck geöffnet worden:



    Es erfolgt sozusagen ein "Umklappen" der Magnetfeldlienien nach hinten.

    Also ist das hier fast der Idealfall:



    So erkläre ich mir das Ganze! Wer eine bessere Lösung weiss bzw. hat, sollte diese kundtun.

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #108
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    .

  9. #109
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    ui danke für die erklärung - jetzt erkenn ich auch gut und böse wenn man so will - hab dank arewe
    Weil die Klügeren immer nachgeben, regieren die Deppen die Welt!
    http://sindarella.meinblog.at

  10. #110
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Forscher prophezeien Entdeckung einer zweiten Erde für Mai 2011


    Archiv: Ferne zweite Erde (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

    Boston/ USA - Auf der Grundlage mathematischer Analysen der Entdeckungen von Exoplaneten in den vergangenen 15 Jahren sehen zwei US-Astronomen schon für 2011 die Entdeckung des ersten erdartigen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems voraus.

    Samuel Arbesman von der "Harvard Medical School" in Boston und Gregory Laughlin von der "University of California" in Santa Cruz nutzen für ihre Vorhersage das Verfahren der sogenannten Szientometrie, eine quantitative Methode der Wissenschaftsforschung zur Untersuchung wissenschaftlichen Forschens, die beispielsweise die Anzahl von Wissenschaftlern, Fachzeitschriften und Publikationsleistungen von Autoren und Institutionen, sowie deren Resonanz, gemessen an der Zahl der Zitierungen von Publikationen in den wichtigsten internationalen Fachzeitschriften (Bibliometrie) betrachtet.

    In ihrem Artikel ( http://arxiv.org/abs/1009.2212 ) erläutern die Forscher, dass seit 1995 die Entdeckung von Exoplaneten in zunehmendem Maße einem bekannten Muster folgen anhand dessen es ein Leichtes sei, vorherzusagen, wann eine derartig ferne zweite Erde tatsächlich gefunden werden wird.

    In ihre Berechnungen bezogen die Wissenschaftler zusätzlich jene Variabeln ein, die einen Felsplaneten zu einem lebensfreundlichen Ort machen. Dazu gehören unter anderem eine gemäßigte Oberflächentemperatur, die Wasser in flüssiger Form ermöglicht, Größe und Abstand seines Zentralgestirns und die Beschaffenheit der Oberfläche.

    Als Ergebnis errechneten die Forscher eine 66-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass eine zweite Erde bis 2013 gefunden wird. Dehnt man diesen Zeitraum bis 2020 aus, so liegt die Wahrscheinlichkeit schon bei 75 Prozent. Mit 95-prozentiger Sicherheit wird ein erdähnlicher Exoplanet bis zum Jahr 2264 gefunden worden sein.

    Als Mittelwert sagen die Berechnungen hingegen Mai 2011 als Zeitpunkt für die Entdeckung einer zweiten Erde voraus, "um genau zu sein: Anfang Mai 2011", so die Forscher.

    Tatsächlich konnte das NASA-Weltraumteleskop "Kepler" schon im vergangenen Juni die Entdeckung von rund 750 Exoplaneten-Kandidaten bekannt geben, unter welchen sich auch eine noch unbestimmte Anzahl erdgroßer Felsplaneten befinden soll. Die NASA-Astronomen vermuten, dass sie schon im kommenden Februar (2011) die Entdeckung eines oder sogar mehrerer erdähnlicher Planeten bekannt geben können. Arbesman und Laughlin hingegen bezweifeln jedoch, dass sich darunter auch lebensfreundliche Planeten befinden werden und vermuten - gestützt auf ihre Berechnungen - dass eine derartige Entdeckung stattdessen möglicherweise von einem anderen Planetenjäger-Team gemacht werden wird.

    Quelle : grenz|wissenschaft-aktuell

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