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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #11
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    Re: Sorgt "Kosmische Strahlung" bereits für Fehlfunktionen ?

    Kosmische Strahlung oder vielleicht auch doch die stark magnetische Wirkung von Nibiru (vor der Sonne ) und damit im Zusammenhang auch mit unserem Erdkern, der sich deswegen weiter erhitzt (Eis-/Gletscher Schmelze sowie Erwärmung der Meere offensichtlich DOCH von unten (Erdkern))...obwohl es sonst doch in letzter Zeit eher kälter in der nördlichen Hemisphäre geworden ist, und teilweise katastrophale Dürre auf der Süd-Halbkugel...das Erd-Magnetfeld spinnt seit einem halben Jahr auch immer mehr... allerdings sehr ungleichmäßig (magn-Südpol nun öfters "weg")...auch darum kann die Sonne oder sonstige "Strahlung" nicht schuld an Allem sein.

  2. #12
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Erstmals GEWITTER auf dem Saturn nachgewiesen !!!

    Der NASA-Sonde "Cassini" sind erstmals entsprechende Aufnahmen gelungen wie ihr (Globale-Evolution/User) im folgenden Video sehn könnt



    Erste Aufnahmen von Blitzen auf dem Planeten Saturn sind "Cassini", der Saturn-Sonde der US-Weltraumbehörde NASA, gelungen. Aus diesen Bildern haben WissenschafterInnen den ersten Film gemacht, der Blitze auf einem anderen Planeten zeigt. Der Film wurde nun veröffentlicht. Der Soundtrack des online abrufbaren Videos enthält das - in den hörbaren Bereich übertragene - Geknister von Radiowellen, die von Blitzen emittiert werden. Während die Radiowellen schon länger aufgezeichnet werden, haben die ForscherInnen seit Jahren darauf gewartet, dass der Planet dunkel genug wird, damit die Kameras der Sonde Lichtblitze entdecken und aufnehmen können.

    "Erstmals haben wir sichtbare Lichtblitze zusammen mit den Radiowellendaten", erklärte Georg Fischer vom Weltraumforschungsinstitut in Graz. "Nun wissen wir sicher, dass wir gewaltige Gewitter sehen." Die Blitze seien so hell wie die hellsten Blitze auf der Erde, so Andrew Ingersoll vom California Institute of Technology in Pasadena (USA). "Interessant ist, dass die Stürme auf dem Saturn so stark - oder sogar mächtiger - wie auf der Erde sind", erklärte Ingersoll. "Sie treten allerdings deutlich seltener auf. Zumeist kommt auf dem ganzen Planeten nur ein einziger Sturm vor. Er kann allerdings Monate andauern."

    Die ersten Aufnahmen der Blitze wurden im August 2009 gemacht, während eines Sturmes, der von Jänner bis Oktober 2009 stattfand - der am längsten andauernde Sturm mit Blitzen, der bisher in unserem Sonnensystem beobachtet worden ist. Da für das Video aber hellere Blitze benötigt wurden, stammen die dort sichtbaren Blitze von einem Sturm, der im November und Dezember des vergangenen Jahres auf dem Saturn tobte. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in den "Geophysical Research Letters" publiziert.


    Quelle

    Zur Orginal NASA Meldung

  3. #13
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Mysteriöses Saturn-Hexagon im Labor reproduziert

    Seit sie 1980 von den Voyager-Sonden entdeckt wurde, rätseln Wissenschaftler über eine gewaltige nahezu exakte und gleichmäßig rotierende Sechseckform in der wolkenschweren Atmosphäre des Saturns. Jetzt ist es britischen Forschern erstmals gelungen, das Phänomen im Labor zu erzeugen.
    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... labor.html

    LG

  4. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Hi Leute, war gerade eben auf der Soho Seite, keine Bilder von Lasco C2 und Lasco C3 verfügbar.
    Finde ich merkwürdig sind die gerade dabei zu sortieren oder auszutauschen oder hat jemand von
    euch einen anderen Link dazu.


    Hier der Link dazu http://sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/data_query


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  5. #15
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Danke Libertas,

    Na ,verp...t sich langsam alles unter die Erde oder was??

    Themenbezug :
    Re: Der rote Faden
    von Joe » Dienstag 27. April 2010, 18:49
    Bunkerbau bei Bremen?

    viewtopic.php?f=23&t=286&p=3087#p3087

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  6. #16
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Wassereis auf Asteroiden nachgewiesen


    Josh Emery / University of Tennessee
    Asteroiden-Hauptgürtel zwischen Mars und Jupiter: Darin befindet sich auch der Gesteinsbrocken 24 Themis, auf dem Forscher jetzt die Existenz von Wassereis nachgewiesen haben. Der Asteroid ist mit knapp 200 Kilometern Durchmesser der größte im Gürtel.


    Asteroiden sind mehr als nur schwarze und leblose Gesteinsbrocken: Zumindest manche von ihnen bergen Wassereis. Auf der Oberfläche eines 200 Kilometer großen Exemplars haben Forscher sogar organische Moleküle gefunden.

    Wissenschaftler hatten es seit längerem vermutet, jetzt haben sie den Beweis zu Papier gebracht: Auch auf Asteroiden kann es Eis geben. Diese Entdeckung haben zwei Forscherteams unabhängig voneinander gemacht und jetzt im Fachmagazin "Nature" veröffentlicht. Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatten die Wissenschaftler auf einer Tagung von ihren Ergebnissen berichtet. Demnach konnten sie die Analysen ihres Kollegen Andrew Rivkin von der Johns Hopkins University bestätigen, der die Beobachtungen bereits 2008 gemacht hatte - die abschließenden Beweise hatten aber noch gefehlt.


    ANZEIGEDie Astronomen hatten den Asteroiden 24 Themis untersucht. Er ist einer der größten des Asteroiden-Hauptgürtels zwischen Mars und Jupiter. Der Gesteinsbrocken hat einen Durchmesser von fast 200 Kilometern.

    Doch nicht nur eine dünne Schicht Eis fanden die Forscher auf dem Asteroiden. Auch Spuren von organischem Material konnten sie nachweisen. "Die organischen Verbindungen, die wir detektieren konnten, scheinen komplexer Natur zu sein", sagt Josh Emery von der University of Tennessee in Knoxville, einer der Mitentdecker. Es handle sich um langkettige Moleküle.

    Für ihre Untersuchungen nutzten Emery sowie und das internationale Team um Humberto Campins von der University of Central Florida das Infrarot-Teleskop der Nasa auf dem rund 4200 Meter hohen Mauna-Kea-Vulkan auf Hawaii. Sie untersuchten die Oberfläche des Asteroiden mit Hilfe des reflektierten Sonnenlichts, denn Asteroiden selbst emittieren kein Licht. So konnten sie Rückschlüsse auf gefrorenes Wasser sowie auf organisches - sprich: kohlenstoffhaltiges - Material ziehen, das den Asteroid bedeckt.

    Überrascht sind die Forscher über die unerwartet große Ausbreitung des Eises. Denn eigentlich sei davon auszugehen, dass das Eis wegen der Nähe zur Sonne in Milliarden von Jahren verdampft sein müsste - trotz Temperaturen von bis zu minus 123 Grad. Weshalb das Eis dennoch bleibt, ist weitgehend rätselhaft.

    Asteroiden können Planetenforschern Aufschluss über die Entwicklung des Sonnensystems geben. Viele Experten gehen davon aus, dass das Wasser in den Ozeanen der Erde irgendwann von außen gekommen sein muss - möglicherweise von Asteroiden oder Kometen. Aber dass es auf Asteroiden Wasser gibt, konnten sie bisher nicht nachweisen - bis die dünne Eisschicht auf 24 Themis gesichtet wurde.

    Quelle : [link=http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,691825,00.html]SPIEGELONLINE[/link]

  7. #17
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    @ SETI,

    Wassereis auf Asteroiden nachgewiesen
    Das hat schon Hörbiger 7herausgegeben von Ph. Fauth - 1913, in einen Werk "Glazial-Kosmogonie" (790 Seiten Din A4 )genau beschrieben ohne Observatorien und Raumsonden nur durch Rescherschen und vor allem Logisches Denken
    Mr Spock läst grüssen
    Da diese Werk in Vergessenheit geratten ist und fast nach 100 Jahren die Rechte erlöschen sind, wollen sich die Herren jetzt mit fremden Feder schmucken, es ist nicht erste mal
    Ich habe diese Werk zu Hause, nicht alle sind von der Boden verschwunden
    lG
    Große Geister
    sind immer auf den
    erbitterten Widerstand
    Mittelmäßiger gestoßen.

    - Albert Einstein –


    http://stores.ebay.de/steinreiki

  8. #18
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Was hinter dem kosmischen Pfotenabdruck steckt

    03. Mai 2010, 16:15

    Neue VISTA-Aufnahme von NGC 6334 zeigt den gesamten Nebel auf einen Blick - und enthüllt bislang verborgene Details


    Zu Beginn des Jahres gemachte Aufnahme des Katzenpfotennebels

    Santiago - 5.500 Lichtjahre entfernt Richtung Milchstraßenzentrum liegt NGC 6334 im Sternbild des Skorpions. Dabei handelt es sich um einen etwa 50 Lichtjahre durchmessenden Emissionsnebel; also einen, der aus eigener Kraft leuchtet: Hunderte massereiche Sterne bilden sich in dieser aktiven Region neu heraus und bringen die Gas- und Staubwolken zum Leuchten. Entdeckt wurde NGC 6334 im Jahr 1837 und fiel wegen seiner ungewöhnlichen, tief orangeroten Strukturen, die an Pfotenabdrücke erinnern, auf. Der Name "Katzenpfotennebel" lag damit auf der Hand.


    Aktuelles Infrarotbild des Nebels, aufgenommen mit VISTA

    Zugleich blieb im sichtbaren Spektrumsbereich hinter diesen Strukturen viel vom Inneren des Nebels verborgen. Eine detailreiche neue Aufnahme des Visible and Infrared Survey Telescope for Astronomy (VISTA) der ESO am Paranal-Observatorium in Chile blickte nun im Infrarotlicht hinter die leuchtenden Gas- und Staubwolken. Dank VISTAs großem Gesichtsfeld lässt sich das gesamte Sternentstehungsgebiet mit einer einzigen Aufnahme mit bislang unerreichter Schärfe abdecken - so wurden viele der in den Pfotenabdrücken verborgenen jungen Sterne sichtbar gemacht.


    Vergleich von Aufnahmen des Katzenpfotennebels im infraroten und im sichtbaren Licht

    Günstiger Standort

    VISTA ist das größte Teleskop der Welt, das speziell für Himmelsdurchmusterungen eingesetzt wird, und der jüngste Neuzugang am Paranal-Observatorium der ESO in der chilenischen Atacamawüste - also dort, wo auch das künftige "European Extremely Large Telescope" errichtet werden soll. VISTA arbeitet im Infrarotlicht und kann daher durch einen Großteil des Staubs einfach hindurchsehen. Während sichtbares Licht leicht von interstellarem Staub gestreut oder absorbiert wird, ist der Staub für infrarotes Licht fast völlig durchlässig. Damit lässt sich viel mehr darüber in Erfahrung bringen, wie sich die Sterne im Inneren des Nebels bilden und während der ersten paar Millionen Jahren ihres Lebens entwickeln.

    Die ESO-Astronomen konnten so die "Geburtswehen" der massereichen jungen Sterne im Katzenpfotennebel direkt verfolgen, von denen einige mehr als die zehnfache Masse der Sonne besitzen. Im Infrarotbereich sieht der Nebel völlig anders aus als im sichtbaren Licht: Vor dem sternengesprenkelten Hintergrund der Milchstraße sieht man rankenähnliche Strukturen aus dunklem Staub, die hier zum ersten Mal vollständig sichtbar werden. Dort ist der Staub so dicht, dass selbst das nahe Infrarotlicht blockiert wird, für das VISTAs Kamera empfindlich ist. In vielen der staubreichen Bereiche, zum Beispiel in der Nähe der Bildmitte, sieht man orangefarbige Gebilde - ein Hinweis auf aktive junge Sterne mit sogenannten Jets, in denen Materie vom Stern weg strömt. Die Sterne selbst sind noch immer hinter dichtem Staub versteckt.

    Weiter draußen haben einige etwas ältere Sterne sich bereits vom Staub befreit und sind im Infrarotlicht sichtbar, so dass man verfolgen kann, wie sie sich in den ersten paar Millionen Jahren ihres Lebens weiterentwickeln: vom Einsetzen der Kernfusion in ihrem Inneren über eine unruhige Phase als Protostern bis zu einem verhältnismäßig ruhigen Dasein als Hauptreihenstern ähnlich dem unserer Sonne.

    Info zum VISTA-Teleslop

    Quelle : Der Standart.at

  9. #19
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Astronomen feiern 500. Gamma-ray Burst
    Seit über fünf Jahren bemühen sich Astronomen mit Hilfe des NASA-Satelliten Swift mehr über die mysteriösen Gammastrahlenblitze, oder Gamma-ray Bursts, herauszufinden, die immer wieder unerwartet am Himmel zu sehen sind. Mitte April registrierte die Sonde nun ihren 500. Gamma-ray Burst. Dazu benötigte sie allerdings ein wenig menschliche Hilfe.
    weiter hier: http://www.astronews.com/news/artikel/2 ... -023.shtml



    LG

  10. #20
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Weiss da irgend jemand schon mehr als wir???
    Oder ist das NSEG (Nur so eine Geschichte)?

    Wenn die Erde Ringe hätte...
    Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie würde unser Planet aussehen würde, wenn er ein Ringsystem wie jenes des Saturns hätte und wie wir diese Ringe von der Erdoberfläche aus sehen würden? Zumindest Roy Prol hat sich diese Frage gestellt und eine faszinierende Computeranimation dieses Szenarios erarbeitet.
    Die Ringe, so Prol, wären wohl entlang des Äquators ausgerichtet und von der Planetenoberfläche hätte es den Anschein, als würden sie sich von Ost nach West über die Himmel ziehen.
    Mit zunehmender Nähe zum Äquator würden die Ringe immer flacher und senkrecht zum Horizont erscheinen. Je weiter man sich jedoch vom Äquator entfernt, desto breiter und näher am Horizont würden sie erscheinen. Aufgrund des reflektierten Sonnenlichts, würden sie Ringe, genau wie unser Mond, des Nachts hell am Himmel stehen.
    LG

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